Putbus

8 Sehenswürdigkeiten · 55 Events

Aktuelle Events

Festspiele Mecklenburg-Vorpommern: Klangfülle Barock
Event

19. März 2026, 18:30–20:30 Uhr

Festspiele Mecklenburg-Vorpommern: Klangfülle Barock

📍 Marstall Putbus

Orchesterkonzert

Typical Tina Show
Event

20. März 2026, 18:30–18:30 Uhr

Typical Tina Show

📍 Theater Putbus

Die Show vom Londoner Westend Eine energiegeladene Hommage vom Londoner Westend mit Karin Bello als Tina Turner, begleitet von Ihrer 5-köpfigen Live-Band und 2 Tänzerinnen.

Festspiele Mecklenburg-Vorpommern: Festspielkehraus
Event

22. März 2026, 10:00–12:00 Uhr

Festspiele Mecklenburg-Vorpommern: Festspielkehraus

📍 Theater Putbus

Abschlusskonzert

Unsichtbar?
Event

25. März 2026, 18:30–18:30 Uhr

Unsichtbar?

📍 Theater Putbus

Einhard Georg Schmidt & Band Ja natürlich! Aber der musikalische Geist der "udo jürgens music" ermutigt uns, die Lieder weiterhin zu singen, musikalische Arrangements verschiedener Facetten zu versuchen und im Bewusstsein lebendig zu halten.

Udo-Jürgens-Music
Event

25. März 2026, 18:30–20:30 Uhr

Udo-Jürgens-Music

📍 Theater Putbus

Lieder und Chansons von Udo Jürgens - einfachich & Band

Messe: Bärlauch trifft Regionalprodukte
Event

27. März 2026, 09:00–15:30 Uhr

Messe: Bärlauch trifft Regionalprodukte

📍 Marstall Putbus

Die Veranstalter Rügen Produkte Verein e. V. und das Biosphärenreservatsamt Südost-Rügen stellen Ihnen gemeinsam mit einer Vielzahl von Ausstellern die vielfältige Produktpalette der Insel Rügen vor.

Deutschrock Heroes
Event

27. März 2026, 18:30–18:30 Uhr

Deutschrock Heroes

📍 Theater Putbus

"Deutschrock Heroes - Vier Legenden. Ein Sound. Ein Abend, der bleibt und unter die Haut geht. Präsentiert von und mit Mazze Wiesner"

Frühjahrsputz
Event

28. März 2026, 08:00–11:00 Uhr

Frühjahrsputz

📍 Infotafel vor dem Badehaus Goor

Gemeinsamer Frühjahrsputz 2026 Stadt Putbus und Biosphärenreservat Südost-Rügen Gemeinsam die Landschaft von Müll und Unrat befreien! Wann: am 28. März 2026 Von: 10.00 Uhr bis 12:00 Uhr Ab 12.00 Uhr gemeinsames Mittagessen (Bratwurst vom Grill) bei der Feuerwehr Putbus Anmeldungen zu den Sammelstrecken und Herausgabe der Müllsäcke bei der Stadt Putbus Zimmer 10 Frau Duhm Tel. 038301/64340 E-Mail: bauverwaltung1@putbus.de Der Frühjahrsputz ist eine jährliche Umweltaktion, bei der freiwillige Helferinnen und Helfer zusammenkommen, um die Natur zu säubern. Dabei wird Müll gesammelt und schützenswerte Lebensräume gereinigt. Die Aktion fördert nicht nur den Umweltschutz, sondern auch das Bewusstsein für die Bedeutung des Biosphärenreservates als Schutzgebiet für die biologische Vielfalt. Bitte denken Sie daran, Handschuhe mitzubringen. Müllsäcke stehen vor Ort zur Verfügung. Die Entsorgung des gesammelten Mülls übernimmt die Stadt.

Frühjahrsputz im Biosphärenreservat: Treffpunkt Lauterbach - Badehaus Goor
Event

28. März 2026, 09:00–11:00 Uhr

Frühjahrsputz im Biosphärenreservat: Treffpunkt Lauterbach - Badehaus Goor

📍 Infotafel vor dem Badehaus Goor

Gemeinsam etwas bewegen: Frühjahrsputz im Biosphärenreservat Südost-Rügen - Aktionstag am 28. März lädt Einheimische und Gäste zum Mitmachen ein

Frühjahrsputz im Biosphärenreservat: Treffpunkt Putbus - Rathaus
Event

28. März 2026, 09:00–11:00 Uhr

Frühjahrsputz im Biosphärenreservat: Treffpunkt Putbus - Rathaus

📍 Rathaus Putbus

Gemeinsam etwas bewegen: Frühjahrsputz im Biosphärenreservat Südost-Rügen - Aktionstag am 28. März lädt Einheimische und Gäste zum Mitmachen ein

Chopin Nocturnes
Event

28. März 2026, 18:30–18:30 Uhr

Chopin Nocturnes

📍 Theater Putbus

Daniel Seng Daniel Seng stellt an diesem Abend seine neue CD vor auf der alle Nocturnes von Chopin eingespielt wurden. Nach den 24 Etüden von Chopin zu eine weitere musikalische Kostbarkeit und ein garantiert hörenswertes Konzert.

Gar nicht Lügen ist auch keine Lösung
Event

29. März 2026, 16:00–16:00 Uhr

Gar nicht Lügen ist auch keine Lösung

📍 Theater Putbus

Heike Feist & Astrid Kohrs Heike Feist und Astrid Kohrs untersuchen mit viel Witz, Tempo und Hintersinn die phänomenale Kulturleistung des Lügens und werden als Volkshochschullehrerinnen das Publikum in einen Kurs verwandeln, von dem alle Teilnehmenden lange profitieren werden. (Wahr...scheinlich!)

Sehenswürdigkeiten

Großsteingräber bei Altkamp

Großsteingräber bei Altkamp

📍 Putbus

Zu den Großsteingräbern Krakvitz gehören unter anderem der "Teetsbusch" und der "Hexenbusch". In der Nähe von Putbus befinden sich unzählige Großsteingräber, wozu bei Neukamp nahe des Greifswalder Boddens auch der „Teetsbusch“ und der „Hexenbusch“ gehören. Das auf dem Tempelberg gelegene Großsteingrab „Hexenbusch“ wird im Volksmund auch als „Flederbarg“ bezeichnet. Beide Begriffe entsprechen den dazugehörigen Flurnamen. Vom Grab selbst sind noch vier Seitensteinpaare und drei in die Grabkammer eingesunkenen Decksteine erhalten. Bei dem Hünengrab handelt es sich um einen trichterbecherzeitlichen, d. h. ca. 5500-5000 Jahre alten, Großdolmen aus drei Jochen. Im Grabinnenraum konnten senkrecht stehende Steinplatten, sog. Quartiere, entdeckt werden.

Kronprinzenpalais Putbus

Kronprinzenpalais Putbus

📍 Putbus

Der neue Ausstellungsort im Kronprinzenpalais in Putbus. Im Jahre 1859 errichtete der Maurermeister Kummer das Eckgebäude Am Circus 1. Den Namen Kronprinzenpalais bekam das Haus, weil die Rügener Ritterschaft dieses Gebäude Kronprinz Friedrich Wilhelm von Preußen und seiner Gemahlin für ihre Aufenthalte in Putbus schenken wollte. Das Gebäude wurde 2012 von der DKB Stiftung komplett saniert. Die oberen zwei Etagen beherbergt das Amt des Biosphärenreservats Südost-Rügen. Das Erdgeschoss und die Kellergewölbe teilen sich der kunstfest rügen e.V. unter der künstlerischen Leitung von Susanne Burmester sowie die DKB Stiftung. Seit Ostern 2013 finden hier regelmäßig Ausstellungen zeitgenössischer Kunst und Kulturveranstaltungen statt.

Markt Putbus

Markt Putbus

📍 Putbus

Der Markt von Putbus ist neben dem Circus, ein weiterer Platz, der von Malte zu Putbus Anfang des 19. Jahrhunderts angelegt wurde. Am Platz befinden sich heute das Rathaus, das Theater von Putbus und ein Kriegsdenkmal. Der Markt von Putbus war ursprünglich eine natürliche platzähnliche Erweiterung des so genannten Erlenbruchs, der sich bis zum Putbusser Schloss erstreckte. Etwa 1825 planierte man den zunächst nach der Fürstin von Putbus - Louise - genannten Luisenplatz, legte dort Rasen an und pflanzte italienische Pappeln. Man errichtete in der Mitte des Platzes einen eisernen Kandelaber, der allerdings später durch ein Kriegerdenkmal zu Ehren der 1864, 1866 und 1870/71 gefallenen Söhne des Ortes ersetzt wurde. 1819 bekam das Seebad die Erlaubnis Jahrmärkte auf dem Markt zu veranstalten, 1823 die Genehmigung für Handel und Gewerbe. Ab 1829 gab es Wochenmärkte in Putbus. Um den Marktplatz entstanden Gebäude wie ein Hotel, der Brauereiverlag, die Speisewirtschaft für Bedienstete, Handwerkerhäuser und Kaufmannsgeschäfte, Honoratiorenwohnhäuser sowie die Fürstenapotheke.

Marstall Putbus

Marstall Putbus

📍 Putbus

Der Marstall Putbus ist Veranstaltungsort der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und des Festspielfrühlings Rügen. Der Marstall wurde 1821 bis 1824 anstelle eines alten Reitstalls erbaut und diente bis zur Einweihung des Putbusser Theaters als Sommertheater. Auch heute dient der Marstall wieder als öffentliche Spielstätte und beherbergt den vermutlich größten Veranstaltungssaal der Insel Rügen, es finden bis zu 650 Personen bei Veranstaltungen darin Platz.

Obelisk im Circus Putbus

Obelisk im Circus Putbus

📍 Putbus

Der Obeliksk im Circus Putbus. Im Jahre 1844 begann man mit der Umgestaltung des 1828 erschaffenen Circus Putbus. Im darauffolgenden Jahr, am 28.Mai 1845, wurde der 73 Fuss (21m) hohe, aus schlesischem Sandstein bestehende Obelisk, der sich in der Mitte des Platzes befindet, eingeweiht. Dieses Denkmal trägt die Inschrift: "Gründung des Ortes Putbus 1810 von Malte Fürst zu Putbus" und: "Errichtung dieses Denksteines 1845." Seine allzuschlanke Spitze stürzte im Jahre 1849 durch einem Sturm vom Denkmal. Im selben Jahr wurde sie durch eine Fürstenkrone aus Sandstein ersetzt.

Pädagogium zu Putbus

Pädagogium zu Putbus

📍 Putbus

Das Königliche Pädagogium wurde von 1833-1836 erbaut von Fürst Wilhelm Malte I. zu Putbus nach Plänen Johann Gottfried Steinmeyers. Das Pädagogium zu Putbus war ein 1836 in Putbus auf Rügen gegründetes Gymnasium mit Alumnat (Schulheim). Die direkt am Putbusser Circus in einem das Ortsbild mitprägenden klassizistischen Gebäude angesiedelte Lehranstalt war zuerst als königliches, ab 1919 als staatliches Pädagogium eine höhere Bildungseinrichtung von ausgezeichnetem Ruf. Von der einheimischen Bevölkerung wurde es als Pädschen bezeichnet, die Schüler nannten sich Pädschler. Im Jahre 1941 erfolgte die Umwandlung in eine Nationalpolitische Erziehungsanstalt. Von 1946 bis 1975 wurden an diesem Ort Lehrer ausgebildet, bevor das Haus bis 2000 eine Sonderbildungseinrichtung für Hörgeschädigte beherbergte. Von 2002 bis 2014 befand sich eine Höhere Berufsfachschule für Informatik im Gebäude, das IT-College Putbus.

Rathaus Putbus

Rathaus Putbus

📍 Putbus

Einst Honoratiorenwohnhaus und Kaufmannsgeschäft - heute das Rathaus von Putbus. Das heutige Rathaus in Putbus wurde vor 1830 gebaut von Brauer Schwartz. Er vermietete das Gebäude an die Baronin von Platen und erhielt später die fürstliche Konzession für einen Haken- und Viktualienhandel. 1862 bis 1898 befanden sich in dem Gebäude die Postexpedition und das Postamt. Anfang der 1930er Jahre bezog das Gemeindeamt Putbus seinen Sitz im vorderen Gebäude. Dieses wird seit der Verleihung des Stadtrechts 1960 als Rathaus genutzt. Im Jahre 2007 wird an das Rathaus das erste Stadthausschild vergeben.

Schloss Putbus

Schloss Putbus

📍 Putbus

Das Schloss Putbus ist der ehemals herrschaftliche Sitz der Fürsten von Putbus in der gleichnamigen 1810 gegründeten Stadt Putbus auf Rügen. Das Gebäude wurde 1962 gesprengt und die Reste bis 1964 abgetragen. Heute ist nur noch der Umriss des Gebäudes in der Grünfläche und die Seeterasse erkennbar. Die Geschichte dieses Bauwerkes reicht bis in die slawische Zeit zurück. In der jüngeren Vergangenheit, 1827 bis 1832 wurde das Schloss nach Entwürfen des Berliner Architekten Johann Gottfried Steinmeyer, der das Schloss im klassizistischen Stil prägte, umgebaut. Auftraggeber war der Putbusser Stadtgründer Malte. Ein Brand zerstörte am 23. Dezember 1865 weite Teile des neuen Schlosses. 1872 wurde das Schloss im Stil des Neoklassizismus umgebaut. Es war bis zum Jahr 1944 im Besitz der Familie zu Putbus und stand nach der Inhaftierung von Malte von Putbus unter Verwaltung der Nationalsozialisten. Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs erfolgte die Plünderung und da keine Nutzung vorgesehen war, begann der Materialabtrag und der Verfall. Ein letzter Wiederaufbauversuch 1955 wurde nicht vollendet. Im Jahr 1957 wurde dann schließlich der Abriss des Schlosses aus ideologischen und finanziellen Gründen beschlossen. 1962 erfolgte die Sprengung des Gebäudes, bis 1964 wurden die Reste dann abgetragen. Übrig blieb schließlich nur die Seeterasse.