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Kirchenruine Alt Panstorf

Remplin · Mecklenburgische Seenplatte · 53.7470° N, 12.6719° E
Kirchenruine Alt Panstorf

Kirchenruine aus dem 14.

Kirchenruine Alt Panstorf – mittelalterliches Erbe in Remplin

Die Kirchenruine Alt Panstorf in Remplin zählt zu den bemerkenswerten historischen Überresten in Mecklenburg-Vorpommern. Das Bauwerk stammt aus dem 14. Jahrhundert und gibt einen authentischen Einblick in die sakrale Architektur des Mittelalters in dieser Region. Die verfallenen Mauern und Strukturen vermitteln noch heute eine eigentümliche Atmosphäre, die Geschichtsinteressierte und Naturliebhaber gleichermaßen anzieht.

Historische Ruinen im Herzen Mecklenburgs

Remplin liegt im Binnenland Mecklenburg-Vorpommerns, eingebettet in eine sanfte Seenlandschaft. Wer die Ostseeküste bereist – ob Rügen, Usedom, Fischland-Darß-Zingst oder die Hansestädte Rostock, Wismar, Stralsund und Greifswald – kann auf dem Weg ins Landesinnere einen Abstecher zur Kirchenruine Alt Panstorf einplanen. Der Ort eignet sich gut als Ergänzung zu einer ausgedehnten Erkundung der kulturellen Sehenswürdigkeiten der Region.

Ruhe und Geschichte abseits der Küstenorte

Die Kirchenruine Alt Panstorf bietet eine ruhige, unaufgeregte Begegnung mit der Vergangenheit Mecklenburgs. Wer gern abseits belebter Touristenpfade unterwegs ist, findet hier einen Ort, der zum Innehalten und Nachdenken einlädt – mitten in der stillen Landschaft Mecklenburg-Vorpommerns.

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Angelteiche Remplin

Angelteiche Remplin

Remplin

Die Angelteiche Remplin befinden sich inmitten des Lenné-Parks. In den Angelteichen Remplin inmitten des Lenné-Parks können Petri-Jünger ganzjährig Fische angeln. Die Angelteiche befinden sich am Ortseingang (aus Richtung Malchin) bzw. am Ortsausgang (aus Richtung Teterow). Der Park und insbesondere die Sternwarte sind ein guter Orientierungspunkt um die Angelteiche schnell zu finden. Die Anmeldung befindet sich direkt neben der Sternwarte, hier stehen auch kostenfreie Parkmöglichkeiten zur Verfügung. In den Angelteichen können Forellen, Lachsforellen, Karpfen und in den Sommermonaten auch Afrikanischer Wels gefangen werden. Der Eintritt ist frei, nur der Fang wird bezahlt. Bitte beachten Sie, das ausschließlich Barzahlung möglich ist.

Sternwarte Remplin

Sternwarte Remplin

Remplin

Die Sternwarte Remplin ist der älteste erhaltene Sternwartenbau Mecklenburgs. Sie befindet sich im Schlosspark von Remplin. Die Sternwarte wurde 1793 von Friedrich II. von Hahn errichtet und bis 1805 als Observatorium genutzt. Die Teleskope gehörten seinerzeit zu den größten Europas. Im ca. 33 Hektar großen barocken Park der ehemaligen Guts- und Schlossanlage Remplin befindet sich der älteste erhaltene Sternwartenbau Mecklenburgs. 1793 ließ Friedrich II. Graf von Hahn sein Gartenhaus in ein Observatorium umbauen. Um 1800 wurde der noch heute zum größten Teil erhaltenen Turm erbaut. Die abschließende Drehkuppel war eine neue Bauart und die angewandten Instrumente brachten der Sternwarte zur damaligen Zeit internationale Beachtung ein. Herzog Georg von Mecklenburg-Strelitz beauftragte nach dem Kauf im 19. Jahrhundert Peter Joseph Lenné mit der Umgestaltung des Parks. Heute sind neben dem Baumbestand aus dem 18. Jahrhundert, die Kirche und der barocke Torturm erhalten. Das Schloss fiel 1940 einem Brand zum Opfer. Der Turm der Sternwarte im Norden des Parks wird seit vielen Jahren liebevoll restauriert. Die Sternwarte kann am Tag des offenen Denkmals besichtigt werden.

Lennépark Remplin

Lennépark Remplin

Remplin

Lennépark mit erster mecklenburgischen Sternwarte. Der barocke Park wurde ab 1851 von Lenné umgestaltet in einen englischen Landschaftspark. Der große Schwanensee gliedert sich herrlich in den Schlosspark mit Wandelgängen und Alleen ein.