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Sternwarte Remplin
Die Sternwarte Remplin ist der älteste erhaltene Sternwartenbau Mecklenburgs.
Sie befindet sich im Schlosspark von Remplin. Die Sternwarte wurde 1793 von Friedrich II. von Hahn errichtet und bis 1805 als Observatorium genutzt. Die Teleskope gehörten seinerzeit zu den größten Europas. Im ca. 33 Hektar großen barocken Park der ehemaligen Guts- und Schlossanlage Remplin befindet sich der älteste erhaltene Sternwartenbau Mecklenburgs. 1793 ließ Friedrich II. Graf von Hahn sein Gartenhaus in ein Observatorium umbauen. Um 1800 wurde der noch heute zum größten Teil erhaltenen Turm erbaut. Die abschließende Drehkuppel war eine neue Bauart und die angewandten Instrumente brachten der Sternwarte zur damaligen Zeit internationale Beachtung ein. Herzog Georg von Mecklenburg-Strelitz beauftragte nach dem Kauf im 19. Jahrhundert Peter Joseph Lenné mit der Umgestaltung des Parks. Heute sind neben dem Baumbestand aus dem 18. Jahrhundert, die Kirche und der barocke Torturm erhalten. Das Schloss fiel 1940 einem Brand zum Opfer. Der Turm der Sternwarte im Norden des Parks wird seit vielen Jahren liebevoll restauriert. Die Sternwarte kann am Tag des offenen Denkmals besichtigt werden.
Sternwarte Remplin – ein astronomisches Denkmal im Schlosspark
Im Schlosspark von Remplin, mitten in Mecklenburg-Vorpommern, steht ein einzigartiges Zeugnis der Wissenschaftsgeschichte: die Sternwarte Remplin, der älteste erhaltene Sternwartenbau Mecklenburgs. Friedrich II. Graf von Hahn ließ 1793 sein Gartenhaus zu einem Observatorium umbauen. Um 1800 entstand der noch heute weitgehend erhaltene Turm mit seiner damals neuartigen Drehkuppel – eine Konstruktion, die zur damaligen Zeit europaweit Beachtung fand. Die eingesetzten Teleskope gehörten seinerzeit zu den größten auf dem Kontinent.
Historischer Schlosspark mit barockem Erbe
Der rund 33 Hektar große Parkanlage rund um die ehemalige Guts- und Schlossanlage Remplin wurde im 19. Jahrhundert nach dem Erwerb durch Herzog Georg von Mecklenburg-Strelitz vom renommierten Gartengestalter Peter Joseph Lenné umgestaltet. Heute sind neben dem alten Baumbestand aus dem 18. Jahrhundert noch die Kirche und der barocke Torturm erhalten. Das Schloss selbst fiel 1940 einem Brand zum Opfer. Der Turm der Sternwarte im Norden des Parks wird seit vielen Jahren behutsam restauriert und ist am Tag des offenen Denkmals für Besucher zugänglich.
Remplin als Ausflugsziel in Mecklenburg-Vorpommern
Remplin liegt im Herzen Mecklenburg-Vorpommerns, unweit der Mecklenburgischen Seenplatte und gut erreichbar von der Ostseeküste. Wer die Region zwischen Rostock, Greifswald oder dem Fischland-Darß-Zingst erkundet, findet in der Sternwarte Remplin einen lohnenswerten kulturhistorischen Abstecher abseits der bekannteren Touristenpfade.
Weitere Sehenswürdigkeiten in Remplin
Angelteiche Remplin
● Remplin
Die Angelteiche Remplin befinden sich inmitten des Lenné-Parks. In den Angelteichen Remplin inmitten des Lenné-Parks können Petri-Jünger ganzjährig Fische angeln. Die Angelteiche befinden sich am Ortseingang (aus Richtung Malchin) bzw. am Ortsausgang (aus Richtung Teterow). Der Park und insbesondere die Sternwarte sind ein guter Orientierungspunkt um die Angelteiche schnell zu finden. Die Anmeldung befindet sich direkt neben der Sternwarte, hier stehen auch kostenfreie Parkmöglichkeiten zur Verfügung. In den Angelteichen können Forellen, Lachsforellen, Karpfen und in den Sommermonaten auch Afrikanischer Wels gefangen werden. Der Eintritt ist frei, nur der Fang wird bezahlt. Bitte beachten Sie, das ausschließlich Barzahlung möglich ist.
Lennépark Remplin
● Remplin
Lennépark mit erster mecklenburgischen Sternwarte. Der barocke Park wurde ab 1851 von Lenné umgestaltet in einen englischen Landschaftspark. Der große Schwanensee gliedert sich herrlich in den Schlosspark mit Wandelgängen und Alleen ein.
Kirchenruine Alt Panstorf
● Remplin
Kirchenruine aus dem 14. Jahrhundert.
Unterkünfte auf Mecklenburgische Seenplatte
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Alte Schule Barlin
● Dargun
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Alter Pfarrhof Rambow
● Rambow
Von einer Hängematte aus Goldparmänen, Cox Orange und Jonathan pflücken? Klingt paradiesisch und ist es auch, weil möglich im Rambower Pfarrgarten. Ins dazugehörige barocke Fachwerk-Pfarrhaus lädt Pastor i.R. Eckart Hübener Gäste zum Ferienwohnen.
Altes Gutshaus Schwiessel
● Schwiessel
Das Alte Gutshaus wird heute als Pension betrieben und beherbergt die Jagdschule.