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Hippodrom

Hippodrom
📍

Schleifmühlenweg

19053 Schwerin

Das Hippodrom am Südlichen Teil des Schweriner Schlossgartens ist ein baumumstandener Flanierweg, mit zahlreichen Sitzbänken und liegt auf einer kleinen Anhöhe unter mächtigen Baumkronen. Der Name leitet sich von der antiken Bezeichnung für eine Reitbahn ab. Die alten Bäume im Hippodrom haben Generationen kommen und gehen sehen. Das Hippodrom unter ihrem Blätterdach war keine Pferderennbahn, sondern diente in der Parkgestaltung als Flanier- und Schauarena für die höhere Gesellschaft. Hier gingen Damen in weiten Kleidern oder ließen sich in der Kutsche herumfahren. Sie genossen eine Ausfahrt mit Bekannten und Verwandten, elegante Picknicks, die sanfte Brise und die frische Luft, ohne den Komfort der nahen Stadt zu weit hinter sich lassen zu müssen. Reiter und Reiterinnen zeigten sich im eleganten Kostüm und führten Ihre edlen Pferde vor. Heute: In heutiger Zeit ist das Hippodrom ein Kleinod im Schlossgarten Schwerin. Von hier aus hat man traumhafte Sichtachsen auf den nahen Faulen See und zum Jugendtempel. Spaziergänger können die Ruhe genießen und auf den Bänken verweilen. In der Nähe liegt die Schauanlage Schleifmühle, die Einblicke in die Steinschleiferei für den Herzogshof gibt.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Schwerin

Pfaffenteich

Pfaffenteich

📍 Schwerin

Der Pfaffenteich im Herzen Schwerins, umgeben von einer breiten Promenade, erstreckt sich über 12 Hektar und wird von beeindruckenden historischen Ensembles gesäumt. Als einstige Mühlenquelle und heutiges Wahrzeichen der Stadt bietet er ein harmonisches Zusammenspiel aus Geschichte und Erholung. Hinter dem Namen von Schwerins "kleiner Binnenalster" steckt eine wahre Geschichte. Am Ostufer des künstlich angelegten Sees bestellten einst Pfarrer und Bischöfe der nahe gelegenen Domgemeinde ihre Gärten. Wahrscheinlich schon im 12. Jahrhundert wurde ein Damm aufgeschüttet, um Wasser für den Betrieb einer Mühle zu stauen. Der frühere "Mühlenteich" erstreckte sich früher sogar bis zur heutigen Schlossstraße; das Wasser speiste auch den damaligen Stadtgraben. Der Pfaffenteich in seiner jetzigen Form weist eine Fläche von etwa 12 Hektar auf und wurde zum Ende des 19. Jahrhunderts umgestaltet. Das Gewässer ist von einer breiten Promenade umgrenzt, die regelrecht zum Flanieren einlädt. Zahlreiche schöne historische Stadthäuser umgeben den Pfaffenteich. Zwei Sonnenterassen bieten schöne Verweilplätze, um den Ausblick zu genießen. Tradition hat auch die kleine Pfaffenteichfähre "Petermännchen", die - ohne Fahrplan - zwischen den Ufern pendelt.

Co-Working Café tisch

Co-Working Café tisch

📍 Schwerin

W-Lan, Kaffee, Snacks, Events, Workshops, Business Punk, Treffen, Tischtennis, Spaß - Schwerins erstes Co-Working Café bietet für jeden etwas. Das Co-Working Café tisch in Schwerin ist nicht nur zum Arbeiten gedacht. Es kann auch ganz leicht Ihr Lieblingsplatz in der Stadt werden. Events und Aktionen wie Flohmärkte, Workshops, Pub Quiz und Stammtisch Treffen oder Business Punk: Hier ist jeder willkommen. Die Mädels vom tisch servieren leckeren Kaffee, Drinks, Snacks und Macarons. Nachhaltige und regionale Leckereien gibt es genauso wie Highspeed W-Lan, Möglichkeiten zum Drucken und Tischtennis spielen. Das Lokal kann auch für Ihre ganz private Feier exklusiv gebucht werden. Auf Ihrer Sightseeing-Tour lädt das Café mitten in der Schweriner Innenstadt zu einer kleinen entspannten Kaffeepause ein. Öffnungszeiten: Montag & Dienstag 07 - 16 Uhr Mittwoch, Donnerstag, Freitag 10 - 16 Uhr

Greenhouse Garden und Alexandrinendenkmal

Greenhouse Garden und Alexandrinendenkmal

📍 Schwerin

Im Stil englischer Landschaftsgärten stehen Grünhausgarten und der südliche Schlossgarten mit Hippodrom, Irrgarten und Jugendtempel. Dieser Teil des Schlossgartens wurde zur Bundesgartenschau 2009 denkmalgerecht wiederhergestellt. Im Zentrum einer baumumstandenen Wiese blickt die Großherzoginmutter "Alexandrine" in Richtung des Jugendtempels. Das Greenhouse war Sommersitz des Großherzogs Paul Friedrich und seiner Gemahlin (der preußischen Prinzessin) Alexandrine von Mecklenburg-Schwerin. Der zum Greenhouse gehörende Teil des Schlossgartens war einer der Lieblingsorte der Großherzogin und wurde um 1840 nach Plänen von Gartenbaumeister Peter Joseph Lenné im englischen Stil angelegt. Nach dem Tod ihres Mannes lebte Alexandrine weiterhin hier. Ein Denkmal im Greenhouse Garden erinnert an sie. Zu sehen sind neben dem Garten auch das Grünhaus (heute eine Kindertagesstätte) und das Kavaliershaus in dem die Dienstboten einquartiert waren (heute in Privatbesitz). In der Nähe befindet sich zudem die Schleifmühle.