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Amtsbergturm Wittenburg

Wittenburg · Schwerin & Umgebung · 53.5141° N, 11.0722° E
Amtsbergturm Wittenburg

Schon der Name Wittenburg deutet darauf hin, dass es hier früher einmal eine Burg gegeben haben muss.

Diese wurde 1150 von Heinrich dem Löwen zerstört und durch eine neue Burganlage ersetzt, auf dessen Fundament 1848 der Amtsturm errichtet wurde. Der spätmittelalterliche Torturm der ehemals massiven Burganlage ist, abgesehen von einigen noch heute sichtbaren Resten, der einzige Teil der historischen Anlage, der erhalten geblieben ist. Dieser ist Teil des 1848 errichteten, neoklassizistischen Amtsgebäudes, der dem Berg seinen heutigen Namen gab. Die Turmruine wurde 1998 saniert. Hier und in der Heimatstube unmittelbar neben dem Turm können sich Besucher über die Stadtgeschichte informieren. Auf der verglasten Aussichtsebene finden außerdem regelmäßig wechselnde Ausstellungen statt. Auch der umgebende Park ist einen Besuch wert.

Amtsbergturm Wittenburg – Geschichte auf mittelalterlichem Fundament

Der Amtsbergturm Wittenburg zählt zu den bemerkenswerten historischen Zeugnissen im südwestlichen Mecklenburg-Vorpommern. Schon der Stadtname Wittenburg verweist auf eine frühere Burganlage, die 1150 von Heinrich dem Löwen zerstört und durch einen Neubau ersetzt wurde. Auf dessen Fundament entstand 1848 das neoklassizistische Amtsgebäude, das dem Hügel schließlich seinen heutigen Namen gab.

Spätmittelalterlicher Torturm und Ausstellungen im Amtsbergturm

Der spätmittelalterliche Torturm ist der einzige weitgehend erhaltene Teil der einstigen Burganlage. Nach einer umfassenden Sanierung im Jahr 1998 beherbergt der Turm heute eine verglaste Aussichtsebene, auf der regelmäßig wechselnde Ausstellungen gezeigt werden. In der direkt angrenzenden Heimatstube lässt sich die Stadtgeschichte Wittenburgs näher erkunden. Auch der umliegende Park lädt zu einem ruhigen Spaziergang ein – ein lohnender Kontrast zu den belebten Küstenzielen der Ostseeregion wie Wismar, Rostock oder dem Fischland-Darß-Zingst.

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Undine-Quelle Wittenburg

Undine-Quelle Wittenburg

Wittenburg

Seit Juni 2008 gehört die Stadt Wittenburg dem Verein "Sagen- und Märchenstraße" an. Wie alle anderen Mitgliedsstädte hat auch Wittenburg seine eigene, originelle Märchengestalt: die sagenumwobene Undine an ihrer verwunschenen Quelle. Am Wall in Wittenburg, in Nähe des Bürgerparks, plätschert ein kleines Bächlein ruhig vor sich hin: die Undine-Quelle. Der Sage nach trug es sich zu, dass eine Fee namens Undine einst einem Mann ewiges Liebesglück versprach, wenn er ihr die Treue schwöre. Der Mann ließ sich auf das Versprechen ein und gelobte seine Treue. Später jedoch heiratete er eine andere Frau und Undine bestrafte ihm mit dem Tode. Doch sein Tod verschaffte Undine keine Genugtuung, im Gegenteil. Selbst totunglücklich über das Geschehene verwandelte sie sich nach dem Begräbnis in eine Quelle auf dem Grab des Mannes. In dieser Gestalt umfasst sie noch immer mit freundlichen Armen ihren Liebling. Im Rahmen der Mitgliedschaft im Verein "Sagen- und Märchenstraße" wurde im Jahr 2010 eine lebensgroße hölzerne Statue der Undine an der Quelle platziert, die zuvor in nur zwei Tagen vor dem historischen Rathaus der Stadt gefertigt wurde.

Rathaus Wittenburg

Rathaus Wittenburg

Wittenburg

Gäbe es einen Schönheitswettbewerb für Rathäuser, wäre das Wittenburger wohl einer der Favoriten für den Siegertitel. Mit seiner doppelläufigen Treppe, dem Bogengang und seinen vier gewaltigen rechteckigen Türmen erinnert das restaurierte Gebäude eher an ein Schloss als an einen Verwaltungssitz. Eine schönere Kullise als das Wittenburger Rathaus könnte man sich für ein Märchen wohl kaum vorstellen. Dessen ungewöhnliche Baustil in Anlehnung an die englische Tudorgotik lässt das Wittenburger Rathaus einzigartig unter den Rathäusern Mecklenburgs erscheinen. 1852 wurde es nach Plänen des Schweriner Hofbaurates Georg Adolf Demmler errichtet und konnte am 8. Januar 1853 feierlich eingeweiht werden. Heute zählt das Wittenburger Rathaus zu den bedeutendsten Bauwerken aus der Zeit des Historismus. Nach umfassender Sanierung 1996 erstrahlt es nun in neuem Glanz und ist ein sehr beliebtes Fotomotiv.

alpincenter Hamburg-Wittenburg

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Wittenburg

Mit einer Kombination aus Konferenzhotel, Erlebnisgastronomie, Freizeit- und Sportpark befindet sich im alpincenter Hamburg-Wittenburg die optimale Begegnungsstätte für Ihre Tagung oder Festlichkeit. Mitten im nördlichen Metropolendreieck Hamburg-Berlin-Rostock begrüßt Sie unser Van der Valk Hotel Hamburg-Wittenburg. Unsere 5 modern ausgestatteten Tagungsräume bieten Ihnen erstklassige Voraussetzungen für eine Tagung mit Kapazitäten für bis zu 350 Personen. Die zahlreichen Incentive-Möglichkeiten vom Schneesport über Kart und Klettergarten steigern das Gemeinschaftsgefühl und Ihren Tagungserfolg. Darüber hinaus lässt es sich in den stilvoll oder rustikal gestalteten Veranstaltungsräumen und Restaurants ganz entspannt feiern.