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Atelier ARQUOIA - Ausstellung und Skulpturengarten

Ivenack · Mecklenburgische Seenplatte · 53.7112° N, 12.9606° E
Atelier ARQUOIA - Ausstellung und Skulpturengarten

Mehr als 100, teils wechselnde Kunstobjekte innen und im Freiraum ergänzen den Einblick in das Atelier ARQUOIA.

Aquatinta und Aquarell; Tiefdruck und Öl Pastell; Handzeichnungen mit Feder und Stift; Gross-Skulpturen aus Stein, Metall, Holz, Gips; Kleinere, freie Keramiken; Grössere Porzellanskulpturen UND: Für ältere und jüngere Menschen, die mit einem Computer umgehen können: Aus dem Atelier ARQUOIA "Interactive Art", die sich in Echtzeit generiert und auf den Betrachtenden reagiert - zu interessanten und 'eher philosophischen' Themen Eintritt 3,- € / Kinder in Begleitung frei

Atelier ARQUOIA in Ivenack – Kunst in vielen Facetten

Das Atelier ARQUOIA in Ivenack bietet Ausstellung und Skulpturengarten unter einem Dach – oder besser gesagt: unter freiem Himmel und im Innenraum zugleich. Mehr als 100, teils wechselnde Kunstobjekte geben einen breiten Einblick in das künstlerische Schaffen des Ateliers. Ivenack liegt im Herzen Mecklenburg-Vorpommerns und ist damit ein lohnender Zwischenstopp auf dem Weg zur Ostseeküste – etwa zu den Stränden an der Mecklenburgischen Seenplatte oder auf der Durchreise zwischen Rostock, Greifswald und Stralsund.

Vielfältige Kunsttechniken: Von Aquatinta bis Großskulptur

Das Spektrum der ausgestellten Arbeiten ist bemerkenswert vielfältig: Aquatinta und Aquarell, Tiefdruck und Ölpastell sowie Handzeichnungen mit Feder und Stift zählen ebenso dazu wie Großskulpturen aus Stein, Metall, Holz und Gips. Kleinere freie Keramiken und größere Porzellanskulpturen ergänzen das Bild. Im Skulpturengarten fügen sich die Werke in die mecklenburgische Landschaft ein und schaffen eine ungewöhnliche Verbindung aus Natur und Kunst.

Interactive Art im Atelier ARQUOIA – Kunst die auf den Betrachter reagiert

Ein besonderes Angebot richtet sich an technikaffine Besucherinnen und Besucher jeden Alters: Unter dem Begriff „Interactive Art" werden im Atelier ARQUOIA digitale Kunstwerke gezeigt, die sich in Echtzeit generieren und auf den Betrachtenden reagieren – zu inhaltlich tiefgründigen und philosophischen Themen. Der Eintritt beträgt 3 Euro, Kinder in Begleitung haben freien Eintritt.

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Weitere Sehenswürdigkeiten in Ivenack

Schlosskirche Ivenack

Schlosskirche Ivenack

Ivenack

Ivenack hat viel zu bieten: uralte Eichenriesen, von denen einer Deutschlands ältester sein soll; einen Kletter-Ausflug 20 Meter hoch in die Wipfel der Bäume, dazwischen seit der Barockzeit Wild und einen hübschen rotweißen Pavillon, der sich hervorragend als Café mit Dachterrasse eignen würde. Empfehlenswert ist ein Spaziergang durch einen grünen Tunnel längs des Sees zwischen Schloß, Teehaus und Orangerie mit Einkehr in der Schloßkirche. Hier kann man in Ruhe die Allegorien vom „Paradiesgärtlein“ auf den Gemälden der Orgelempore vis-à-vis der Rokoko-Loge entdecken.

Schloss Ivenack

Schloss Ivenack

Ivenack

Heiraten und Wohnen in der authentisch wiederhergestellten landadligen Atmosphäre des Barockschlosses der Grafen Plessen. Feiern in der Orangerie und Wandeln durch die Lindenallee entlang des Ivenacker See bis zu den 1000-jährigen Ivenacker Eichen. Das werden die Highlights nach Fertigstellung des Ivenacker Schlossensembles. Schloss Ivenack wird als nationales Kulturdenkmal eingestuft und erhält Zugang zu Bundesmitteln zur Restaurierung von Kulturdenkmälern von nationaler Bedeutung. Der aktuelle Stand der Sanierung ist auf der Website www.schlossivenack.de zu verfolgen. Die Baustelle ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Spezielle Führungen für Gruppen sind über die Projektleitung möglich : Manfred Achtenhagen info@gutsdorf.de oder unter 0172 9569607. Zur Geschichte Das Schloss stammt in seinem älteren, mittleren Teil aus dem 16. Jahrhundert – dem Klosterbau. Eine erste Erweiterung fand 1709 und nach Übergang auf die Reichsgrafen v. Plessen um 1750 statt. Auch der halbkreisförmige Marstall, die Orangerie, das Teehaus und die Kirche stammen aus dieser Zeit. Um 1810 wurde das Schloss nochmals um zwei Flügel erweitert. Seit 2016 wird es denkmalgerecht saniert. Die 1000-jährigen Ivenacker Eichen im ehemaligen Tierpark sind das erste nationale Naturmonument Deutschlands.