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Schlosskirche Ivenack

Ivenack · Mecklenburgische Seenplatte · 53.7113° N, 12.9630° E
Schlosskirche Ivenack

Ivenack hat viel zu bieten: uralte Eichenriesen, von denen einer Deutschlands ältester sein soll; einen Kletter-Ausflug 20 Meter hoch in die Wipfel der Bäume, dazwischen seit der Barockzeit Wild und einen hübschen rotweißen Pavillon, der sich hervorragend als Café mit Dachterrasse eignen würde.

Empfehlenswert ist ein Spaziergang durch einen grünen Tunnel längs des Sees zwischen Schloß, Teehaus und Orangerie mit Einkehr in der Schloßkirche. Hier kann man in Ruhe die Allegorien vom „Paradiesgärtlein“ auf den Gemälden der Orgelempore vis-à-vis der Rokoko-Loge entdecken.

Schlosskirche Ivenack: Kunst und Stille im Herzen Mecklenburgs

Die Schlosskirche Ivenack ist ein ruhiger Anlaufpunkt inmitten eines der bemerkenswertesten Gutsensembles in Mecklenburg-Vorpommern. Wer das weitläufige Gelände rund um Schloss, Teehaus und Orangerie erkundet, findet in der Kirche einen stillen Ort, der kunsthistorisch einiges zu bieten hat. Besonders sehenswert sind die Gemälde auf der Orgelempore, die Allegorien des „Paradiesgärtleins" darstellen – gegenüber der prachtvollen Rokoko-Loge, die aus der Barockzeit stammt.

Spaziergang durch den grünen Tunnel am See in Ivenack

Empfehlenswert ist ein Spaziergang entlang des Sees, der durch einen grünen Laubtunnel führt und Schloss, Teehaus und Orangerie miteinander verbindet. Der Besuch der Schlosskirche lässt sich dabei gut in einen längeren Rundgang durch den Park einbetten, der auch für seine jahrhundertealten Eichen bekannt ist – einer davon gilt als Deutschlands ältester Baum seiner Art. Ein hübscher rot-weißer Pavillon ergänzt das stimmungsvolle Ensemble.

Ivenack als Ausflugsziel von der Ostseeküste

Ivenack liegt im Binnenland Mecklenburg-Vorpommerns und eignet sich gut als Tagesausflug von der Ostseeküste. Wer etwa von Rostock, Stralsund oder der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst aus unterwegs ist, kann Ivenack bequem mit dem Auto erreichen. Das Dorf liegt unweit von Stavenhagen, von wo aus gut ausgebaute Landstraßen ins Gutsgelände führen.

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Atelier ARQUOIA - Ausstellung und Skulpturengarten

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Mehr als 100, teils wechselnde Kunstobjekte innen und im Freiraum ergänzen den Einblick in das Atelier ARQUOIA. Aquatinta und Aquarell; Tiefdruck und Öl Pastell; Handzeichnungen mit Feder und Stift; Gross-Skulpturen aus Stein, Metall, Holz, Gips; Kleinere, freie Keramiken; Grössere Porzellanskulpturen UND: Für ältere und jüngere Menschen, die mit einem Computer umgehen können: Aus dem Atelier ARQUOIA "Interactive Art", die sich in Echtzeit generiert und auf den Betrachtenden reagiert - zu interessanten und 'eher philosophischen' Themen Eintritt 3,- € / Kinder in Begleitung frei

Schloss Ivenack

Schloss Ivenack

Ivenack

Heiraten und Wohnen in der authentisch wiederhergestellten landadligen Atmosphäre des Barockschlosses der Grafen Plessen. Feiern in der Orangerie und Wandeln durch die Lindenallee entlang des Ivenacker See bis zu den 1000-jährigen Ivenacker Eichen. Das werden die Highlights nach Fertigstellung des Ivenacker Schlossensembles. Schloss Ivenack wird als nationales Kulturdenkmal eingestuft und erhält Zugang zu Bundesmitteln zur Restaurierung von Kulturdenkmälern von nationaler Bedeutung. Der aktuelle Stand der Sanierung ist auf der Website www.schlossivenack.de zu verfolgen. Die Baustelle ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Spezielle Führungen für Gruppen sind über die Projektleitung möglich : Manfred Achtenhagen info@gutsdorf.de oder unter 0172 9569607. Zur Geschichte Das Schloss stammt in seinem älteren, mittleren Teil aus dem 16. Jahrhundert – dem Klosterbau. Eine erste Erweiterung fand 1709 und nach Übergang auf die Reichsgrafen v. Plessen um 1750 statt. Auch der halbkreisförmige Marstall, die Orangerie, das Teehaus und die Kirche stammen aus dieser Zeit. Um 1810 wurde das Schloss nochmals um zwei Flügel erweitert. Seit 2016 wird es denkmalgerecht saniert. Die 1000-jährigen Ivenacker Eichen im ehemaligen Tierpark sind das erste nationale Naturmonument Deutschlands.