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Schloss Ivenack

Ivenack · Mecklenburgische Seenplatte · 53.7109° N, 12.9565° E
Schloss Ivenack

Heiraten und Wohnen in der authentisch wiederhergestellten landadligen Atmosphäre des Barockschlosses der Grafen Plessen.

Feiern in der Orangerie und Wandeln durch die Lindenallee entlang des Ivenacker See bis zu den 1000-jährigen Ivenacker Eichen. Das werden die Highlights nach Fertigstellung des Ivenacker Schlossensembles. Schloss Ivenack wird als nationales Kulturdenkmal eingestuft und erhält Zugang zu Bundesmitteln zur Restaurierung von Kulturdenkmälern von nationaler Bedeutung. Der aktuelle Stand der Sanierung ist auf der Website www.schlossivenack.de zu verfolgen. Die Baustelle ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Spezielle Führungen für Gruppen sind über die Projektleitung möglich : Manfred Achtenhagen info@gutsdorf.de oder unter 0172 9569607. Zur Geschichte Das Schloss stammt in seinem älteren, mittleren Teil aus dem 16. Jahrhundert – dem Klosterbau. Eine erste Erweiterung fand 1709 und nach Übergang auf die Reichsgrafen v. Plessen um 1750 statt. Auch der halbkreisförmige Marstall, die Orangerie, das Teehaus und die Kirche stammen aus dieser Zeit. Um 1810 wurde das Schloss nochmals um zwei Flügel erweitert. Seit 2016 wird es denkmalgerecht saniert. Die 1000-jährigen Ivenacker Eichen im ehemaligen Tierpark sind das erste nationale Naturmonument Deutschlands.

Schloss Ivenack – Barockes Ensemble mit tausendjähriger Geschichte

Schloss Ivenack im mecklenburgischen Ivenack zählt zu den bemerkenswertesten Kulturdenkmälern Norddeutschlands. Das Schlossensemble reicht in seinem ältesten Teil bis ins 16. Jahrhundert zurück, als es noch als Klosterbau genutzt wurde. Unter den Reichsgrafen von Plessen entstanden ab 1709 bedeutende Erweiterungen: der halbkreisförmige Marstall, die Orangerie, das Teehaus und die Kirche. Um 1810 erhielt das Schloss seine heutige Gestalt durch zwei weitere Flügel. Als nationales Kulturdenkmal hat es Zugang zu Bundesmitteln für die denkmalgerechte Restaurierung, die seit 2016 im Gange ist.

Orangerie, Lindenallee und die Ivenacker Eichen

Nach Abschluss der Sanierung soll Schloss Ivenack als authentisch wiederhergestelltes Gesamtensemble erlebbar sein – mit Feiern in der Orangerie, Heiraten im landadligen Barockambiente und Spaziergängen durch die Lindenallee am Ivenacker See. Nur wenige Gehminuten entfernt stehen die berühmten Ivenacker Eichen: rund 1.000 Jahre alte Baumriesen, die als erstes nationales Naturmonument Deutschlands ausgezeichnet sind und Besucher aus ganz Mecklenburg-Vorpommern und weit darüber hinaus anziehen.

Schloss Ivenack im Herzen Mecklenburgs – zwischen Ostsee und Seenplatte

Ivenack liegt im Binnenland Mecklenburg-Vorpommerns, gut erreichbar von der Ostseeküste rund um Rostock, Stralsund oder Greifswald sowie von der Mecklenburgischen Seenplatte. Wer die Region zwischen Küste und Hinterland erkundet, findet hier einen lohnenden Zwischenstopp abseits der bekannten Badeorte. Der aktuelle Stand der Sanierungsarbeiten lässt sich auf der Website des Projekts verfolgen. Gruppenführungen über die Baustelle sind auf Anfrage über die Projektleitung möglich.