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Aussichtspunkt Piratenschlucht

Aussichtspunkt Piratenschlucht

Sassnitz

Eines der vielen Verstecke des Seeräubers Klaus Störtebeker. Die Piratenschlucht ist ein alter Uferabbruch. Der Sage nach soll Klaus Störtebeker, ein im 14. Jahrhundert gefürchteter Pirat, hier Zuflucht gesucht und Schätze vergraben haben. In der Piratenschlucht führt eine Treppe vom Hochuferweg zum Strand.

Bahnhof Sassnitz

Bahnhof Sassnitz

Sassnitz

Die nordöstlichste Bahnstation Mecklenburg Vorpommerns und der Insel Rügen mit Seeblick. Im Jahre 1891 wird die Eisenbahnlinie von Bergen nach Sassnitz fertiggestellt und in Betrieb genommen. Das Bahnhofsgebäude steht damals in der Ortschaft Crampas und trug die Aufschrift Crampas - Sassnitz. Der Endbahnhof Sassnitz (bis 1993: Saßnitz) befindet sich nördlich des Stadtkerns und ist als Kopfbahnhof angelegt. Stündlich kommen und fahren hier die Regionalbahnen, welche Anschluss in alle Richtungen haben. Verlässt man das Bahnhofsgebäude, begeistert sofort der Blick aufs Meer.

Bushaltestelle Königsstuhl

Bushaltestelle Königsstuhl

Sassnitz

WanderBus Jasmund

Der "Schlossberg": Wallanlage bei Sassnitz

Der "Schlossberg": Wallanlage bei Sassnitz

Sassnitz

Der sogenannte Schlossberg nahe des ehemaligen Forsthauses Werder ist eine rechteckige Wallanlage nahe Sassnitz. Auf einer bewaldeten Moränenkuppe am Steinbach nahe des ehemaligen Forsthauses Werder liegt der sogenannte „Schlossberg“, eine annähernd rechteckige noch ca. 2 - 8 m hohe Wallanlage, die im Südwesten durch Kiesentnahme und eine Kreidegrube gestört ist. Im Norden und Osten des ca. 100 x 180 m großen Walles sind noch ca. 1,5 m tiefe Außengräben, im Süden ähnlich tiefe Innengräben erhalten. Im Norden des Walles sind heute noch drei torähnliche Zugänge erkennbar. Auf der Ostseite des Walles befindet sich zusätzlich noch ein Durchlass. Keramikscherben und Feuersteinartefakte konnten vom „Schlossberg“ geborgen werden. Trotz der Funde, die größtenteils uncharakteristisch sind, bleibt die Datierung des Walles schwierig. Vermutlich ist er der Slawenzeit zuzuordnen. Autor: Dr. Katrin Staude / Archäo Tour Rügen, archaeo-tour-ruegen.de

Erlebniswelt U-Boot Museum - H.M.S. Otus

Erlebniswelt U-Boot Museum - H.M.S. Otus

Sassnitz

Die Erlebniswelt U-Boot GmbH liegt im Stadthafen Sassnitz. H.M.S. Otus - Her Majesty´s Submarine Otus - ist ein britisches U-Boot der Oberon -Klasse. Es war von 1963 bis 1991 mit 68 Mann Besatzung im ersten U-Boot-Geschwader der Royal Navy u. a. während des Falklandkrieges und im persischen Golf im Einsatz. Das U-Boot liegt im Stadthafen Sassnitz unterhalb der Fußgängerbrücke. Das Boot ist mit original erhaltener Einrichtung ausgestattet, Informationstafeln liefern Fakten und Details. Besucher können täglich in die Tiefen ihrer Fantasie tauchen und die einzigartige Welt des Unterseebootes H.M.S. Otus erkunden. Am Bug schlüpft man durch den Notausstieg in den Torpedoraum und startet seinen Rundgang. Die fast vollständig erhaltene Einrichtung lässt bildhaft die Arbeits- und Lebensbedingungen der ehemals 6 Offiziers- und 62 Mannschaftsgrade deteilgetreu nachvollziehen. Angetrieben von zwei Diesel-Elektromotoren erreichte Otus unter Wasser (Tauchtiefe: bis 300 Meter) eine Geschwindigkeit von bis zu 17 Knoten. Es galt als eines der besten U-Boote seiner Zeit und hatte den Ruf erstaunlich leise zu sein, woraus sich auch sein Name "Silent Hunter" (Stiller Jäger) ableitet. Ein Periskop gewährt einen tollen Rundblick auf den Sassnitzer Hafen. Technikbegeisterte verweilen gern im Navigations- und im Echolotraum. Durch raumakustische Anlagen erzeugte authentische Geräuschkulissen begleiten Besucher auf der U-Boot-Tour. Öffnungszeiten: 01. Mai bis 31. Oktober täglich 10-18 Uhr, 01. November bis 30. April täglich 10-16 Uhr Eintrittspreise: Erwachsener 7 €, Kind (4-13 Jahre) 3 €, Familienkarte 15 €

Ernst-Moritz-Arndt-Sicht

Ernst-Moritz-Arndt-Sicht

Sassnitz

Schöne landschaftliche Erlebnisse verspricht die 70 Kilomter lange Wanderung "Rügener Küsten-Streckentour". Auf dem Wanderweg kommt man auch zur Ernst-Moritz-Arndt-Sicht. Von hier, einem plateauförmigen Kreidevorsprung, haben Sie einen wunderbaren Blick auf die steil zum Meer abfallende Kreideformation. Von der Ernst-Moritz-Arndt-Sicht, einem plateauförmigen Kreidevorsprung, haben Sie einen wunderbaren Blick auf die steil zum Meer abfallende Kreideformation. 1981 brachen hier rund 150000m³ Kreidegestein ab. Das Meer hat das Gestein bis heute nicht vollkommen abgetragen, so dass Sie im Wasser eine deutliche Weißfärbung erkennen können.Der Aussichtspunkt wurde nach dem Historiker, Schriftsteller und Publizist Ernst Moritz Arndt benannt.

Fußgängerbrücke zum Stadthafen Sassnitz

Fußgängerbrücke zum Stadthafen Sassnitz

Sassnitz

Elegant geschwungene, ausgezeichnete Hängebrücke in den Stadthafen Sassnitz. Für die städtebauliche und touristische Entwicklung des Stadthafens war der Bau eines Verbindungsweges in Form einer Brücke unverzichtbar. Diese filigrane einseitig aufgehängte Hängebrücke wird durch die besonderen Eigenschaften ihrer Konstruktion der Standortsituation gerecht. Die Fußgängerbrücke wurde im März 2010 mit dem Deutschen Brückenbaupreis in der Kategorie "Fuß- und Radwegebrücken" ausgezeichnet. "Die neue Fußgängerbrücke im Stadthafen Sassnitz - Balkon zum Meer - überzeugt durch eine optimale Kombination von Form und Funktion ... Mit ihrem weit gespannten, kühnen Schwung über 22 m Höhenunterschied hinweg erfreut die neue Brücke Betrachter wie Benutzer", heißt es in der Begründung der Jury. Diese leichte und zugleich transparente Konstruktion, verbaut von keinem Punkt aus den Blick über Hafen und Meer.

Großsteingrab Dubnitz

Großsteingrab Dubnitz

Sassnitz

Das Großsteingrab Dubnitz liegt auf einem Feld nordöstlich des Ortes. In einem ovalen ca. 20 x 18 m großen Hügel, der sich mitten auf dem Feld nordöstlich von Dubnitz befindet, verbirgt sich mit großer Wahrscheinlichkeit ein Großsteingrab. Ersichtlich sind nur zwei große Steine an der Oberfläche des Hügels, die allem Anschein nach zwei Decksteine darstellen. Neben dem Hügel befindet sich eine alte Sand- oder Mergelgrube. Der von Süden nach Norden ansteigende Hügel ist von Bäumen bestanden. Die Grabkammer des Megalithgrabes scheint noch intakt zu sein. Autor: Dr. Katrin Staude / Archäo Tour Rügen, archaeo-tour-ruegen.de

Großsteingrab Dwasieden

Großsteingrab Dwasieden

Sassnitz

Das Dwasiedener Hünengrab nahe des Hochuferweges bei Sassnitz ist mit einer Länge von 35 m, zwei sehr großen Wächtersteinen und einem gut erhaltenen trapezförmigen Hünenbett, das die Grabkammer in Form von Umfassungssteinen umgibt, besonders imposant. Das Dwasiedener Hünengrab nahe des Hochuferweges bei Sassnitz ist mit einer Länge von 35 m, zwei sehr großen Wächtersteinen und einem gut erhaltenen trapezförmigen Hünenbett, das die Grabkammer in Form von Umfassungssteinen umgibt, besonders imposant. Schon Caspar-David Friedrich war von dem Grab so fasziniert, dass er es in Zeichnungen und Skizzen festhielt. Bei der von Prof. Ewald Schuldt durchgeführten Ausgrabung im Jahr 1970 konnten vor allem vor und im Eingang zur Grabkammer diverse Funde entdeckt werden. Dazu zählen u. a. Keramikscherben, Pfeilspitzen, Bernsteinperlen, Beile und andere Feuersteingeräte. Eine weitere Besonderheit am Grab sind die am umgekippten Wächterstein und an einem der Einfassungssteine angebrachten Schälchen, die bis heute viele Fragen offen lassen. Autor: Dr. Katrin Staude / Archäo Tour Rügen, archaeo-tour-ruegen.de

Großsteingrab an der Waldhalle

Großsteingrab an der Waldhalle

Sassnitz

Das Großsteingrab an der Waldhalle liegt im Wald nahe der Wissower Klinken. Nahe der Waldhalle an den Wissower Klinken befinden sich drei Großsteingräber. Das bekannteste Grab dieser Megalithgrabgruppe ist ein Großdolmen, von dem sich noch die Grabkammer mit drei Tragsteinpaaren und drei Decksteinen, aber auch der Schluss- und Schwellenstein noch gut erhalten hat. Ein Deckstein liegt jedoch außerhalb der Grabkammer. Das umgebende Hünenbett ist trotz weniger vorhandener Steine gut erkennbar. Autor: Katrin Staude / Archäo Tour Rügen, archaeo-tour-ruegen.de

Herthaburg in der Stubnitz

Herthaburg in der Stubnitz

Sassnitz

Die "Herthaburg" ist eine Wallanlage im Waldgebiet der Stubnitz, die an einer Seite vom sagenumwobenen "Herthasee" begrenzt wird. Noch vor 1790 hieß die ca. 120 x 60 m große „Herthaburg“ am Schwarzen See nahe des Königsstuhls „de Borgwal“. Der Name Hertha ist wahrscheinlich ein Übersetzungsfehler von Prof. Clüver aus dem beginnenden 17. Jh., der auf die germanische Göttin Nerthus aus der „Germania“ von Tacitus zurückgeht. Die C-förmige Wallanlage wird von einer Seite vom See begrenzt und ist noch immer innen 8 bis 9 m und außen sogar ca. 17 m hoch. Frühe Probegrabungen weisen mit entsprechenden Funden, wie slawischen Scherben, einem Eisenmesser und einem Schläfenring aus Bronze, auf eine Datierung in das 10./11. Jahrhundert hin. Im Wallinneren konnte ein Steinpflaster und ein flacher Wall, der parallel zum See läuft, aufgedeckt werden. Nicht wenige Sagen und Legenden ranken sich um den mystischen „Herthasee“ und die mächtige „Herthaburg“. Autor: Dr. Katrin Staude / Archäo Tour Rügen, archaeo-tour-ruegen.de

Hochseeangelkutter MS Jan Cux

Hochseeangelkutter MS Jan Cux

Sassnitz

Ab Sassnitz fährt die MS JAN CUX mit bis zu 50 Personen zu den besten Fangründen vor und rund um Rügen. Die MS JAN CUX ist seit 2009 in Sassnitz stationiert und ist eines der beliebtesten Angelschiffen der Ostsee. Dieses Schiff wurde für den Einsatz im Nordatlantik aus solidem Stahl gebaut, dadurch liegt das Schiff auch bei stürmischer See ruhig im Wasser. Der Hauptzielfisch auf den Hochseeangeltouren ist der Dorsch. Aber auch Hering, Wittling, Plattfisch, Seelachs und Hornhecht werden zahlreich gefangen. Neben reichlich Platz für bis zu 50 Anglern stehen auch 2 gemütliche Salons und ein Sonnendeck zur Verfügung. Auf den Angelfahrten ist das Frühstück und das (selbstverständlich frisch gekochte) Mittagessen kostenlos. Neben Angelfahrten werden mit dem Schiff auch Ausflugsfahrten zur Kreideküste, Gesellschaftsfahrten und Seebestattungen angeboten.

Hochseeangelkutter MS Rügenland

Hochseeangelkutter MS Rügenland

Sassnitz

Hochseeangeln auf der MS RÜGENLAND – Ein Abenteuer für Profis, Angelbegeisterte und alle, die es noch werden wollen. Die MS RÜGENLAND wurde ursprünglich für den Thunfischfang im Nordatlantik vor den Azoren gebaut. Daher ist dieses Fahrzeug für die übelsten Schlechtwettergebiete der Welt konstruiert und somit auch für unsere Ostseewellen bestens vorbereitet. Stabilisatoren verleihen dem Schiff eine ruhige Lage auch in rauer See. Das Schiff verfügt über einen noblen Salon, ausgebaut in edlem Tropenholz und bequemen Sitzgruppen. Die MS RÜGENLAND ist für 50 Personen zugelassen.  Die Hochseeangeltouren mit der MS RÜGENLAND starten von Sassnitz aus für 9 Stunden zu den besten Fanggründen zwischen Rügen und Bornholm. Zielfische sind Dorsch, Hering, Plattfisch, Hornhecht etc. Der erfahrene Kapitän Bernhard Mielitz sorgt für ein einmaliges Angelerlebnis. Frühstück und Mittagessen gibt es an Bord kostenlos.

Hochseeangelkutter MS Tietverdriew

Hochseeangelkutter MS Tietverdriew

Sassnitz

Mit der Tietverdriew (Hochdeutsch: Zeitvertreib) können auch weiter entfernte und tiefere Fischgründe oder Wracks angelaufen werden – Abfahrt ab Sassnitz (Rügen). Der Kutter „Tietverdriew“ ist ein Schiff der legendären 17 Meter Kutterklasse, welche die kleine Hochseefischerei nach dem 2. Weltkrieg im Osten Deutschlands begründet hat. Heute fahren einige noch existierende Kutter nach entsprechender Um- und Ausrüstung mit Anglern auf die Ostsee zum Fischen. So auch der Kutter „Tietverdriew“ (Hochdeutsch: Zeitvertreib). "Wir stellen vor allem dem Dorsch nach. Wittling, Makrele, Hering, Hornhecht und Plattfisch sowie Köhler oder Lachs sind meistens zufälliger Beifang. Aber auf besonderen Wunsch fahren wir auch zielgerichtet auf die als Beifang genannten Fische. Das Besondere an unserem Kutter ist der Fahrtbereich, max. 25 sm vom Land entfernt. Damit besteht die Möglichkeit, weiter entfernte (z.B. Adlergrund) und tiefere (bis 50 Meter Wassertiefe) Fischgründe oder Wracks anzulaufen, um noch bessere Fänge zu erzielen. Ein zusätzliches Highlight ist die Passage der Rügenschen Kreideküste, u.a. mit Blick auf den Königsstuhl. In der Regel sind wir mit max. 12 Personen 9 Stunden (07.00 – 16.00 Uhr) auf See. Ein Aufenthalt im beheizten Deckshaus ist möglich, auch eine ordentliche und saubere WC-Anlage ist vorhanden."

KUTTER 4 - Der Fisch-Hotspot auf Rügen

KUTTER 4 - Der Fisch-Hotspot auf Rügen

Sassnitz

„Ihr Logenplatz für Fischgenuss: Im Alten Kühlhaus direkt am Sassnitzer Stadthafen präsentieren wir Ihnen täglich ab 9:00 Uhr Rügens größte Auswahl an frischem Fisch, hausgemachten Marinaden und feinsten Räucherspezialitäten.“ „Wo vor 60 Jahren das Eis für die Sassnitzer Fischereiflotte produziert wurde, schlägt heute das Herz der Rügener Fischkultur: Im Sommer 2023 ist im Alten Kühlhaus mit dem KUTTER 4 die größte Fischtheke auf der Insel Rügen eingezogen. Dank unserer eigenen Fangflotte und der engen Vernetzung mit lokalen Fischern bringen wir die Schätze der Ostsee und der Boddengewässer direkt an Land. Je nach Saison erwarten Sie regionale Klassiker wie Hering, Steinbutt und Hecht, ergänzt durch feinste Spezialitäten aus aller Welt. Der Weg könnte kürzer nicht sein: Von der Kaikante gelangt der Fang direkt in unsere hauseigene Manufaktur, die seit 1991 für erstklassiges Handwerk steht. Hier entstehen auch unsere preisgekrönten, zertifizierten Heringsmarinaden und Salate – vom würzigen Pfefferhering bis hin zu unseren legendären Dorschbouletten. Frische, die man schmeckt, direkt am Puls des Sassnitzer Hafens.

Kieler Bach

Kieler Bach

Sassnitz

Ein kleines Naturschauspiel im Nationalpark Jasmund. Der Nationalpark Jasmund mit seinem großen Waldgebiet, der Stubnitz, hat zahlreiche kleine Seen und Bäche. Einer der bekanntesten Bäche hier ist der Kieler Bach. Seinen Namen hat er vom hügeligen Keil, den der Kieler Bach zusammen mit dem Brisnitzer Bach über Jahrhunderte geformt haben. Die Mündung des Kieler Baches sieht man bei einem Spaziergang entlang der Steilküste, am Kieler Ufer springt er vom Hochufer in einem ca. 4 Meter hohen Wasserfall auf den Feuersteinstrand.

Kleine Stubbenkammer

Kleine Stubbenkammer

Sassnitz

Die Kleine Stubbenkammer gehört zur Stubbenkammer, die mit ihren Kreidefelsenund UNESCO-Weltnaturerbe Buchenwäldern Nationalpark ist. Vom Aussichtspunkt " Viktoria-Sicht" erstreckt sich ein herrliches Pnorama auf die umliegenden Kreidefelsen und die strahlende Ostsee. Die Kleine Stubbenkammer beherbergt den Aussichtspunkt "Victoria-Sicht", welcher anlässlich des Besuches des damaligen Königs von Preußen Wilhelm I. mit der Kronprinzessin Victoria nach ebendieser benannt wurde. Von der Viktoria-Sicht erstreckt sich ein atemberaubender Blick auf den Königsstuhl. Errichtet wurde die eiserne Plattform, die etwas über den Uferrand herausragt im Jahr 1865.

Kollicker Bach

Kollicker Bach

Sassnitz

Einst aufgestaut für eine Forellenzuchtanlage ist der Kollicker Bach längst wieder naturbelassen mit Auslauf in der Ostsee. Auch unter den Namen Cholliker Bach, Chollikow und Collichowerbeck in Quellen genannt, fließt er am Kollicker Damm entlang zum Kollicker Ort, wo er in die Ostsee mündet. Ungefähr bei der Hälfte des Kollicker Damms zwischen Stubbenkammerstraße und Kollicker Ort wurde der Kollicker Bach aufgestaut und dort in den Jahren 1951/52 eine Forellenzuchtanlage erbaut. Die Gebäude wurden 1992 abgerissen und das Gelände renaturiert. Die ehemaligen Teiche sind noch gut zu erkennen.

Krampas - Großsteingrab bei Sassnitz

Krampas - Großsteingrab bei Sassnitz

Sassnitz

Das Großsteingrab "Krampas" ist ein Megalithgrab in der Umgebung von Sassnitz. Das jungsteinzeitliche Megalithgrab „Krampas“ liegt in einem Hügel, der noch einen Durchmesser von ca. 16 m aufweist. Erhalten ist die ca. 4,5 x 1,9 m große Grabkammer mit jeweils 4 Seitensteinen und einem Tragstein an der Stirnseite. Bis auf einen gesprengten Deckstein an der Nordwestseite des Grabes fehlen die übrigen Decksteine. Ab dem 18. Jahrhundert fielen zahlreiche Hünengräber auf Rügen der Raubgräberei zum Opfer. Besonders seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zogen Steinschlägerkolonnen über Rügen hinweg, die die Steine der Großsteingräber in transportable Quader teilten. Verwendet wurden die Findlinge so vor allem im Straßen- und Hausbau. Autor: Katrin Staude / Archäo Tour Rügen, archaeo-tour-ruegen.de

Kreidefelsen der Stubbenkammer

Kreidefelsen der Stubbenkammer

Sassnitz

Caspar David Friedrich hat sie in seinen Gemälden festgehalten, die zerklüftete Kreideküste mit ihren alten Buchen: die Stubbenkammer. An den Wissower Klinken sei gar die 1. Sinfonie von Johannes Brahms (1833 - 1897) hängen geblieben. In Sassnitz vollendete der Komponist den Schlusssatz dieses Werkes. Heute ist die Stubbenkammer mit ihren Kreidefelsen und den UNESCO-Weltnaturerbe Bchenwäldern ein Nationalpark, der kleinste Nationalpark Deutschlands. Die Erkundung der Stubbenkammer mit ihren Kreidefelsen, die zur Jasmunder Kreideküste gehören, ist für Rügenbesucher in wahres Muss. Der 118 Meter hohe Königsstuhl, der sich im Gebiet der Großen Stubbenkammer befindet, zieht jährlich etwa eine halbe Million Besucher an, die entlang der Kreidesteilküste über die schönen Pfade im Schatten der Buchenwälder mit Blick auf das Meer in Richtung durch das Nationalparkzentrum wandern.

Kurmuschel Sassnitz

Kurmuschel Sassnitz

Sassnitz

Der Musikpavillon an der Sassnitzer Strandpromenade. Mehr als 50 so genannte Schalen-Bauwerke schuf der berühmte Architekt Ulrich Müther zu seinen Lebzeiten. Darunter auch einen Musikpavillon, die "Kurmuschel" in Sassnitz, die nach Planung und Projektleitung von Dietmar Kuntzsch und Otto Patzelt 1986/87 erbaut wurde. Noch heute finden dort im Laufe des Jahres verschiedenste Open Air Veranstaltungen statt.

Kutterfisch Restaurant

Kutterfisch Restaurant

Sassnitz

Maritime Genussmomente mit Hafenflair: Unser beliebtes Restaurant Kutterfisch lädt Sie täglich ab 11 Uhr ein, fangfrischen Fisch direkt an der Kaikante zu genießen. Direkt an der Kaikante des Sassnitzer Stadthafens erwartet Sie das Restaurant Kutterfisch – Ihr Logenplatz für maritime Kulinarik. Genießen Sie auf unserer sonnigen Terrasse den unverbauten Blick auf das Hafentreiben, während wir Ihnen das Beste servieren, was die Region zu bieten hat. Für uns steht Fischgenuss über Allem. Beinah täglich bringen lokale Fischer ihren fangfrischen Fang direkt von der Kante in unsere Küche. Ob saisonaler Hering oder Klassiker wie Zander und Steinbutt – bei uns schmeckt man die Ostsee. Unsere Küchencrew verbindet traditionelles Handwerk mit einer Prise Kreativität: Freuen Sie sich auf altbewährte Schätze wie den Rügener Pannfisch und moderne Highlights wie unseren Ostsee-Lachsburger. Ausgezeichnet mit dem Zertifikat „Regionale Esskultur“ und stolze Heimat von Sassnitz‘ Lieblings-Fischbrötchen, stehen wir für erstklassige Qualität und Nachhaltigkeit. Kommen Sie an Bord und erleben Sie norddeutsche Ursprünglichkeit in gemütlichem Ambiente. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ladengeschäft "calling sheep"

Ladengeschäft "calling sheep"

Sassnitz

Das exklusive Ladengeschäft in Sassnitz auf der Insel Rügen bietet von Wolle zum Stricken oder Häkeln über Schaffelle bis zur Kosmetik und Schäfersalami alles von und zu den nordischen Landschafrassen. Neben dem Verkauf von Produkten rund um´s nordische Landschaf, werden hier Stricktreffs, Workshops und weitere Veranstaltungen angeboten.

Rathaus Sassnitz

Rathaus Sassnitz

Sassnitz

Das Rathaus der Stadt Sassnitz - ein Ort mit Geschichte. Am 2. November 1908 fällte die Gemeindevertretung Sassnitz die Entscheidung, "das Grundstück neben der Post bis zum Doctorwege (heute Schult-Kruse-Straße) ... zum Bau eines Warmbades und Gemeindehauses zu erwerben". Erbaut nach Plänen des Berliner Architekten Gustav Bähr an diesem Platz und ab 1. Mai 1910 Domizil der Bürgermeister und des Badedirektors. Bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts konnten im Rathaus Wannenbäder genommen werden. Zur Versorgung der Wannenbäder drückte eine Pumpstation Seewasser in einen Behälter ins Dachgeschoss. Danach war und ist es ausschließlich Sitz des Bürgermeisters und der Stadtverwaltung. Mit der deutschen Einheit wurde das gesamte historische Altstadtgebiet einschließlich Rathaus zum Städtebaufördergebiet. Die Rekonstruktion des Rathauses wurde ins Auge gefasst. Leider konnten nicht alle Bauteile des Hauses in die Rekonstruktion einbezogen werden. Im September 2003 konnten die Stadtvertretung, die Stadtverwaltung sowie die Einwohnerinnen und Einwohner ihr Rathaus in alter und neuer Pracht wieder in Besitz nehmen.

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