488 Orte, 17 Kategorien.
Karte ↗Bootswerft Freest
● Freest
Die Bootswerft Freest ist aus der historischen Bootswerft Jarling hervorgegangen, die bereits seit 1889 bestand. Das Renovieren, Instandhalten und Modernisieren von traditionellen Schiffe und klassischer Yachten steht im Fokus der Bootswerft Freest. Der Große und der kleine Bootsschuppen nebst Slipanlagen, Marina und Winterlagerfläche blieben erhalten, die Charterflotte wird erweitert mit kleinen klassischen Holzcharterbooten für den Bodden, das Achterwasser und das Haff. Jeweils in der Wintersaison von November bis April stehen seit 2012 zwei Floßboote für die gemütliche Unterkunft im winterlichen Marinahafen bereit. Ein kleiner Museumsraum befindet sich zur Besichtigung im kleinen Bootsschuppen.
Botanischer Garten Greifswald
● Greifswald
Der botanische Garten wurde 1763 gegründet und gehört zur Universität Greifswald. Er besteht aus 16 Gewächshäusern und Außenanlagen, Teichen, 8000 verschiedene Pflanzenarten unter anderem: Kakteen, Riesenseerosen, tropischen Orchideen und Gewürz- und Heilpflanzen. Ab 1934 wurde mit der Anlage des neuen Botanischen Gartens (Arboretum) unter Botanikprofessor Paul Metzner (1893–1968) an der Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße begonnen.
Brennerei FreudenFeuer
● Murchin
Natur ist der Luxus der Zukunft. Die Liebe zum Produkt, die Zeit und die Leidenschaft, die hier in die Herstellung der Destillate gesteckt wird, soll der Kunde mit allen Sinnen erleben. Ob beim privaten Tasting, oder einer Führung durch die Brennerei – Qualität steht bei hier immer an erster Stelle! Die FreudenFeuer Philosophie: Die Liebe und das Herzblut, mit dem die Produkte entwickelt und herstellt werden, machen diese zu einzigartigen Kreationen. Den Kunden offenbart sich die Liebe zu der Arbeit, beim Genuss der Getränke! Dem Menschen etwas geben: Genuss und Qualität, das ist die FreudenFeuer Philosophie! Für die Produkte wird nach Möglichkeit nur regionales, ungespritztes Obst aus alten Streuobstwiesen, Früchte aus Wildsammlung und Biozertifiziertes Obst eingesetzt. Dies ermöglicht hocharomatische, sortenreine Brände, Destillate und Liköre in großer Vielfalt und hoher Qualität herzustellen. Dabei ist es das Ziel, alte Obstsorten für die Gegenwart zu bewahren und für die Zukunft zu sichern. Das ausgezeichnete Klima der Region, viel Sonne und Wärme am Tag und die Nächte dank des Ostseeklimas kühl, sind der Garant dafür, dass die erlesenen Obst- und Fruchtsorten ein kräftiges und einzigartiges Aroma entwickeln. Die Freude am respektvollen Umgang mit der Natur und deren Köstlichkeiten, lässt immer wieder begeisternde Destillate und Liköre entstehen. In der Hausbrennerei werden erlesene Brände, Gins, Liköre und Cidre hergestellt. Die Liebe zum Produkt, die Zeit und die Leidenschaft, die wir in die Herstellung unserer Destillate stecken, soll der Kunde mit allen Sinnen erleben. Ob beim privaten Tasting, oder einer Führung durch die Brennerei mit Verkaufsraum – der Genuss der Qualität steht bei immer an erster Stelle!
Briefkasten Drehbrücke Langenkanal
● Stralsund
Briefkasten an der Ecke Langenstraße - Querkanal und Langenkanal Leerung: Montag bis Freitag: 16:00 Uhr Samstag: 11:00 Uhr
Briefkasten Fähranleger
● Stralsund
Briefkasten gegenüber des Fähranlegers Leerung: Montag bis Freitag: 16:00 Uhr Samstag: 10:15 Uhr
Briefkasten Kniepertor
● Stralsund
Briefkasten südwestlich vom Kniepertor Montag bis Freitag: 16:15 Uhr Samstag: 11:00 Uhr
Briefkasten an der ehemaligen Post
● Stralsund
Briefkasten direkt vor der ehemaligen Post Leerung: Montag bis Freitag: 14:30 Uhr, 17:30 Uhr Samstag: 12:00 Uh
Brunnenaue Stralsund
● Stralsund
Die Brunnenaue in Stralsund ist eine kleine idyllische Parkanlage mit einem großen Springbrunnen. 1630 als Heilquelle erstmals erwähnt ist der Stadtpark der Biedermeierzeit eine einfache Anlage mit Spiel- und Sportbereichen. Um 1848 von Kaufman Ernst H. F. Billich zur Parkanlage mit Lauben, neuen Wegen und Gehölzen erweitert. Reste der ursprünglichen Anlage sind trotz der Modernisierung im Stil der 70er Jahre noch vorhanden. Seltene Baum- und Straucharten, wie zum Beispiel die Sumpfzypresse wurden hier angepflanzt und wachsen noch heute. Die ruhige Atmosphäre und die idyllische Landschaft machen die Brunnenaue zu einem beliebten Erholungsgebiet für Einheimische und Touristen. Besonders der Springbrunnen mit seiner großen Fontäne ist im Sommer ein beliebter Treffpunkt. Viele Sitzgelegenheiten die den Brunnen umgeben und zahlreiche Parkbänke, die entlang der Wege durch den Park stehen, laden zum Verweilen ein. Der Springbrunnen sprudelt nach der Kastanienblüte rund um Ostern im Frühjahr, Sommer und Herbst und geht im Oktober dann in die Winterpause.
Bundeskegelbahn Stralsund
● Stralsund
Die Bundeskegelbahn Stralsund ist eine moderne 8-Bahnen-Kegelbahn und Heimat des Kegelverein "Hansa" Stralsund e.V.. Die Kegelbahn ist auch für Besucher geöffnet und somit nicht nur den Sportkeglern vorbehalten. Um eine vorherige Terminabsprache wird gebeten. Wer nicht nur kegeln möchte, kann die Räumlichkeit auch für eine Feier oder Veranstaltung anfragen? Die Kegelbahn bietet Platz für ca. 60 Personen.
Buskam - Findling in der Ostsee vor Göhren
● Göhren
Dieser schwergewichtige Findling liegt ca. 200m vom Göhrener Strand entfernt. Der aus dem Wasser ragende Teil des Steins hat einen Umfang von ca. 40m. Der sagenumwobene „Buhskam“ oder auch „Buskamen“ bei Göhren ist mit seinen gewaltigen ca. 1600 t der größte bisher entdeckte Findling in ganz Norddeutschland. Der Steingigant ragt je nach Wasserstand ungefähr 1,50 m aus dem ca. 7 m tiefen Wasser heraus. Auf der Oberfläche des Hammergranites sind unzählige Schälchen bzw. Näpfchen angebracht, deren Sinn und Zweck, aber auch deren Datierung, bis heute nicht geklärt sind. Kultische Praktiken werden gewöhnlich vermutet, können aber nicht belegt werden. Autor: Dr. Katrin Staude / Archäo Tour Rügen, archaeo-tour-ruegen.de
Busparkplatz Theater
● Stralsund
Nebem dem Stralsunder Theater befindet sich ein Busparkplatz, der zwei bis drei Bussen Platz bietet. Am Rande der Altstadtinsel können neben der Ostseite des Theaters zwei bis drei Busse parken. Innerhalb von fünf Gehminuten gelangt man zum Alten Markt und dem Stralsunder Rathaus, sowie dem Hafen. Von hier aus sind es ca. 20 Gehminuten bis zum Strandbad. Auf der Westseite des Theaters, in Richtung Kniepertor, befindet sich die Bushaltestelle "Olof-Palme-Platz" für die Buslinien 1 und 4. Parkgebühren gemäß der Parkgebührenordnung der Hansestadt Stralsund gebührenpflichtige Zeiten: Montag - Freitag: 9:00 - 18:00 Uhr Samstag: 9:00 - 16:00 Uhr Zone A Fläche der Altstadtinsel (Altstadtkern) und die unmittelbar angrenzende Fläche (Altstadtrand) Parkgebühren Pkw Parkdauer bis 20 Minuten 50 Cent weitere 20 Minuten 50 Cent Tageskarte ab 4 Stunden 6,00 EUR Parkgebühren Reisebusse, Caravan, Wohnmobile und Wohnanhänger: doppelte Parkgebühr Zone B restliches Stadtgebiet Parkgebühren Pkw Parkdauer bis 60 Minuten 50 Cent weitere 60 Minuten 50 Cent Tageskarte ab 4 Stunden 2,00 EUR Parkgebühren Reisebusse, Caravan, Wohnmobile und Wohnanhänger: doppelte Parkgebühr weitere Informationen: Parkgebührenordnung der Hansestadt Stralsund Zone A und Zone B: Übersichtkarte Alle Angaben ohne Gewähr
Bürgergarten Stralsund
● Stralsund
Der BÜRGERGARTEN Stralsund ist ein Bootsverleih und kleiner Biergarten am Knieperteich Im Herzen von Stralsund, direkt am Knieperteich gelegen, genießen Sie den Blick auf die historische Altstadt. Feiern Sie Ihre Party, Hochzeit oder Firmenfeier zu fairen Festpreisen. Ideal auch für Kindergeburtstage, Einschulungsfeiern oder Schulausflüge. Urige Kneipe, Festzelt und Pagoden, Grillplatz, Hüpfburg, Kinderkarussell und Sandkasten. Kaffee, Kuchen und Eis, Cocktails und Shooter, kleine Speisen und Snacks. Ob Familienfest oder Großveranstaltung – wir bieten den Platz für Ihre Ideen.
Büro Markt Kirste
● Stralsund
Büromarkt Kirste - Ihr kompetenter Partner für Büroausstattung in Stralsund Alles für Deinen Schreibtisch!
Café & Bistro - BODDENGOLD
● Lubmin
Das Café & Bistro BODDENGOLD bietet eine einladende Auswahl an süßen und herzhaften Köstlichkeiten in einer einzigartigen Atmosphäre. Die Kaffeespezialitäten bestehen aus erstklassigen Röstungen aus Mecklenburg-Vorpommern, ergänzt durch eine feine Auswahl an erlesenen Teesorten. Besonders geschätzt werden die hausgemachten Kuchen, Torten und das köstliche Softeis, das die Basis für kreative Eisbecher bildet. BODDENGOLD ist inspiriert von der Vorpommerschen Boddenlandschaft und der besonderen Verbundenheit zum Ort Lubmin. Das großzügige Außengelände lädt zum Entspannen und Genießen ein, während der unverbaute Blick auf den Bodden die Gäste begeistert. Neben den süßen Spezialitäten werden auch herzhafte Speisen wie Pizzataschen und außergewöhnliche Flammkuchen angeboten. Ergänzend dazu präsentiert das Café eine kleine Auswahl an regionalen Spezialitäten und Souvenirs, die zum Stöbern und Mitnehmen einladen. Das BODDENGOLD vereint Genuss, Regionalität und eine entspannte Atmosphäre, die sowohl Einheimische als auch Gäste begeistert.
Caspar-David-Friedrich Bildweg
● Greifswald
Entdecken Sie die nahezu authentischen Bildmotive des in Greifswald geborenen Künstlers - Caspar David Friedrich. An Aussichtspunkten, die Friedrich als Motive für seine Werke wählte und die noch heute erhalten sind, lässt sich die typische Friedrich-Stimmung nachempfinden. Der Greifswalder Caspar-David-Friedrich Bildweg führt durch die Stadt Greifswald und seine nähere Umgebung. An 15 Stationen erschließen sich dem Spaziergänger wichtige Lebens- und Wirkungsorte des Malers. Die Reise beginnt in der Langen Straße 57, an der Geburtsstätte des Malers und führt anschließend die historische Altstadt, vorbei am großen Museumshafen mit seinen vielen Traditionsschiffen bis hin zur Klosterruine Eldena. Der Bildweg lässt sich gut zu Fuß oder mit dem Rad erkunden. Durch das Caspar-David-Friedrich-Zentrum werden auch öffentliche Führungen angeboten. Tipp: In der Broschüre „Caspar David Friedrich. Ein Rundgang auf seinen Spuren in Greifswald“ lassen sich ausführliche Informationen zum Leben und Werk des Malers finden. Erhältlich im Caspar-David-Friedrich-Zentrum, in der Greifswald-Information am Markt und im Pommerschen Landesmuseum.
Caspar-David-Friedrich Bildweg
● Greifswald
Entdecken Sie die nahezu authentischen Bildmotive des in Greifswald geborenen Künstlers - Caspar David Friedrich. An Aussichtspunkten, die Friedrich als Motive für seine Werke wählte und die noch heute erhalten sind, lässt sich die typische Friedrich-Stimmung nachempfinden. Der Greifswalder Caspar-David-Friedrich Bildweg führt durch die Stadt Greifswald und seine nähere Umgebung. An 15 Stationen erschließen sich dem Spaziergänger wichtige Lebens- und Wirkungsorte des Malers. Die Reise beginnt in der Langen Straße 57, an der Geburtsstätte des Malers und führt anschließend die historische Altstadt, vorbei am großen Museumshafen mit seinen vielen Traditionsschiffen bis hin zur Klosterruine Eldena. Der Bildweg lässt sich gut zu Fuß oder mit dem Rad erkunden. Durch das Caspar-David-Friedrich-Zentrum werden auch öffentliche Führungen angeboten. Tipp: In der Broschüre „Caspar David Friedrich. Ein Rundgang auf seinen Spuren in Greifswald“ lassen sich ausführliche Informationen zum Leben und Werk des Malers finden. Erhältlich im Caspar-David-Friedrich-Zentrum, in der Greifswald-Information am Markt und im Pommerschen Landesmuseum.
Caspar-David-Friedrich Bildweg
● Greifswald
Entdecken Sie die nahezu authentischen Bildmotive des in Greifswald geborenen Künstlers - Caspar David Friedrich. An Aussichtspunkten, die Friedrich als Motive für seine Werke wählte und die noch heute erhalten sind, lässt sich die typische Friedrich-Stimmung nachempfinden. Der Greifswalder Caspar-David-Friedrich Bildweg führt durch die Stadt Greifswald und seine nähere Umgebung. An 15 Stationen erschließen sich dem Spaziergänger wichtige Lebens- und Wirkungsorte des Malers. Die Reise beginnt in der Langen Straße 57, an der Geburtsstätte des Malers und führt anschließend die historische Altstadt, vorbei am großen Museumshafen mit seinen vielen Traditionsschiffen bis hin zur Klosterruine Eldena. Der Bildweg lässt sich gut zu Fuß oder mit dem Rad erkunden. Durch das Caspar-David-Friedrich-Zentrum werden auch öffentliche Führungen angeboten. Tipp: In der Broschüre „Caspar David Friedrich. Ein Rundgang auf seinen Spuren in Greifswald“ lassen sich ausführliche Informationen zum Leben und Werk des Malers finden. Erhältlich im Caspar-David-Friedrich-Zentrum, in der Greifswald-Information am Markt und im Pommerschen Landesmuseum.
Caspar-David-Friedrich-Blick
● Greifswald
Bis heute ist der Ausblick, den Caspar David Friedrich um 1820 in „Wiesen bei Greifswald“ festhielt fast unverändert. Das Gemälde mit der Silhouette der Hansestadt hinter sattgrünen Weiden hängt in der Hamburger Kunsthalle – die Originalszene, wie Caspar David Friedrichs sie sah, kann aber hier, mitten in der Natur, nachempfunden werden. Aufgrund der Bebauung und Bepflanzung zwar mittlerweile versteckt, aber durch die Kirchtürme von St. Nikolai, St. Jakobi und St. Marien noch immer gut zu erahnen – der Blick Caspar David Friedrichs beim Anfertigen der Skizze für „Wiesen bei Greifswald“. Aus nordwestlicher Richtung betrachtete er die Silhouette der Hansestadt, in etwa dort, wo sich heut der Neue Friedhof befindet. Das daraus entstandene Gemälde ist heute weltberühmt und wird in der Hamburger Kunsthalle ausgestellt. Nicht verändert haben sich die saftig grünen Wiesen vor den Toren in der Stadt, die immer noch als Weiden dienen. Der Ryck bahnt sich seinen Weg durch das Grün. Hier kann man nicht nur die Ruhe und Aussicht genießen, sondern auch einen Spaziergang oder eine kleine Wanderung unternehmen. Das Leben und Wirken des Romantikers erleben Sie am besten auf dem Caspar-David-Friedrich-Bildweg in und um seiner Geburtsstadt Greifswald. Mit dem Fahrrad oder zu Fuß auf den Spuren Caspar-David-Friedrichs lässt sich die Hansestadt aus romantischer Perspektive kennenlernen. Innerhalb von 15 Stationen können Sie mit Wegweisern und Informationstafeln den künstlerisch-romantischen Weg des bedeutendsten Landschaftsmalers der Romantik verfolgen und sich von ihm verzaubern lassen. Stationen des Bildweges sind zum Beispiel das Geburtshaus, welches heute das Caspar-David-Friedrich-Zentrum beherbergt oder das Pommersche Landesmuseum, in welchem zahlreiche Werke des Malers im Original zu betrachten sind.
Caspar-David-Friedrich-Zentrum
● Greifswald
Das Caspar-David-Friedrich-Zentrum, 2004 in der historischen Seifensiederei eröffnet und 2011 auf das gesamte ehemalige Wohn- und Geschäftshaus der Familie Friedrich erweitert, erinnert an den großen Maler und größten Sohn der Stadt Greifswald. Es ist zugleich Museum, Dokumentations- und Forschungsstätte. An diesem Ort wurde Caspar David Friedrich am 5. September 1774 geboren. Zu besichtigen sind die alte Seifensiederei des Vaters, das Familienkabinett mit dem Familienstammbaum, der Rügen- und der Eldena-Raum mit berühmten Motiven aus Friedrichs Werk und die Caspar-David-Friedrich-Galerie. Der Rundgang bietet umfassende Informationen zu Friedrichs Herkunft, Werdegang und Schaffensweise sowie zur Geschichte der Familie Friedrich und ihres Wohn- und Geschäftshauses, die auch Gegenstand eines langfristigen Forschungsprojektes der Caspar-David-Friedrich-Gesellschaft ist. Wechselnde Ausstellungen aktueller Kunst in der Caspar-David-Friedrich-Galerie zeugen von der anhaltenden Faszination und Wirkung, die von Friedrichs Werk und der historischen Romantik ausgeht. Durch seine Lage mitten in der Greifswalder Altstadt ist das Zentrum ein besonders attraktives Ziel für alle, die in der Heimatstadt des Künstlers auf seinen Spuren wandeln wollen. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich der Dom St. Nikolai, wo Caspar David Friedrich getauft wurde, und zu Fuß sind es nur wenige Minuten zum Pommerschen Landesmuseum mit seinen originalen Friedrich-Gemälden.
Circus Putbus
● Putbus
Der Name Putbus ist wohl slawischen Ursprungs und wird mit „Hinter dem Fliederbusch“ übersetzt. Im Jahre 1810 wurde dieser Ort vom Fürsten Malte zu einer Residenzstadt im klassizistischen Stil ausgebaut mit Theater, Pädagogium und weißen Häusern rund um den Circus. Eine Stadt vom Reißbrett mit Park und Tiergehege und Rosenstöcken vor jedem Haus. Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen, so der Volksmund. Oftmals sind Reisen aber auch Fundgruben für Ideen, die man mit nach Hause nimmt und dort weiterverfolgt. So inspirierte die Architektur des englischen Ortes Bath Fürst Wilhelm Malte I. so, dass er in Putbus auf Rügen einen Platz nach dessen Vorbild anlegte: den Circus Putbus. Klassizistische Gebäude säumen diesen runden Platz, auf dem sämtliche Straßen zusammenlaufen. Eine streng gegliederte Parkanlage füllt den inneren Ring des Platzes aus, dessen Mittelpunkt durch einen 19 Meter hoch aufragenden Obelisken markiert ist. Der Circus Putbus gilt als der letzte einheitlich ausgeführte Rondellplatz in Deutschland. Angelegt wurde er ab 1828 und ist bis 1845 mit klassizistischen weißen Häusern umbaut worden, was der Stadt auch den Beinamen "Weiße Stadt" gegeben hat.
Co-Working Space in Greifswald
● Greifswald
Gemütliches und produtkives arbeiten im Co-Working Space im Herzen von Greifswald. Ideal für Reisende, die einen flexiblen und komfortablen Arbeitsplatz suchen. Schnelles WLAN, ruhige Arbeitsbereiche und eine inspirierende Community. Den Urlaub in Greifswald verbringen und dennoch produktiv bleiben dank Co-Working Space. Das zentral gelegene Büro bietet alles, was für ein effektives Arbeiten benötigt wird, während ihr die Schönheit dieser charmanten Stadt genießt. Die Highlights Flexible Arbeitsplätze: Auswahl zwischen festen Schreibtischen und flexiblen Arbeitsbereichen, je nach euren Bedürfnissen. Gute Ausstattung Bequeme Möbel, schnelles WLAN und moderne Technik sorgen für angenehmes Arbeiten. Zentrale Lage Der Co-Working Space befindet sich in der Schützenstraße 9, mitten im Herzen von Greifswald. Perfekt erreichbar und umgeben von Cafés, Restaurants und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Inspirierende Community Vernetzung mit anderen kreativen Köpfen, Freelancern und Unternehmern. Ideen austauschen und von einem dynamischen Netzwerk profitieren. Flexible Buchungsoptionen Egal ob für ein paar Stunden, Tage oder Wochen – es werden flexible Buchungsmodelle angeboten, die zum jeweiligen Aufenthalt passen. Ruhe und Produktivität Die ruhige Arbeitsumgebung ist ideal zum Fokussieren und produktiven Arbeiten, während ihr gleichzeitig die entspannte Atmosphäre von Greifswald erlebt.
Commandantenhus
● Stralsund
Das Commandantenhus wurde erbaut als Stralsund noch schwedisch war. Es befindet sich auf dem Alten Markt. Als einer der schwedischen Regierungsbauten wurde 1748 - 51 die Kommandantur errichtet. Sie diente als Verwaltungssitz des Garnisonskommandanten. Von 1950 bis 1990 wurde das Haus vom Militär zu kulturellen Zwecken genutzt und nach längerem Leerstand in den Jahren 2002 / 2003 saniert. Das in den 1950er Jahren entfernte Wappen im Giebeldreieck konnte im Jahre 2003 in einer Nachbildung wieder am Commandantenhaus angebracht werden.
DLJ GmbH
● Wendisch-Baggendorf
Erleben von moderner Landwirtschaft auf den Feldern und im Stall sind auf Anfrage möglich. Die DLJ GmbH bietet Betriebsbesichtigung inklusive „Mitfahrgelegenheit“ in landwirtschaftlicher Großtechnik. Daten & Fakten: 1.640 ha Ackerland und 350 ha Grünland; Jahresproduktion: 4.100 t Winterweizen, 1.700 t Wintergerst, 2.300 t Winterraps; 350 Milchkühe und 320 Jungtiere; 2 Mähdrescher, 1 Häcksler sowie mehrere Ackerschlepper; Landkulturhaus mit Pension und hauseigenem DDR-Museum direkt am Bauernhof; Betreiber einer Biogasanlage Besonderes: Erleben moderner Landwirtschaft auf dem Feld und im Stall inkl. „Mitfahrgelegenheit“ in landwirtschaftlicher Großtechnik auf Anfrage möglich
Dankeskirche in Sehlen
● Bergen OT Sehlen
Die Dankeskirche ist ein aus dem Jahr 1866 stammendes Kirchengebäude in der Gemeinde Sehlen auf der Insel Rügen. Die neugotische Backsteinkirche wurde 1866 erbaut und liegt auf einer Anhöhe, umgeben vom Friedhof. Sie ist 18,50 m lang, 11,80 m breit und mißt bis zum First eine Höhe von 12 m, die noch um 7 m vom schlanken, viergeschossigen Westturm mit einfachem Satteldach überragt wird. An das saalartige Schiff schließt sich eine polygonale Apsis an. An Chor und Schiff dominieren die kräftigen Strebepfeiler. Die hochgelegenen, großen Spitzbogenfenster enden in Höhe der Emporen, die sich an drei Seiten um das Schiff ziehen. Architektonisch originell ist der neue Gemeinderaum, der durch Glaswand und Tür 1993/94 vom Kirchenschiff abgetrennt wurde und sich unter der Empore befindet, auf der sich auch die Orgel findet. Die Orgel wurde 1887 von Friedrich. A. Mehmel aus Stralsund erbaut. 1999 erfolgte ihre gründliche Restaurierung durch den Orgelbauer Wolter aus Zudar/Rügen. Die Kanzel stammt wie der erste steinerne Altar aus dem Jahre 1866. Ein neuer, aus Pommerscher Eiche gefertigter Altar wurde 1999 aufgestellt. 2001 erfolgte die Renovierung der Rosette vom Eingangsportal. Jeden 2. Sonntag wird um 9.00 Uhr ein Gottesdienst gehalten und es finden Sommermusiken statt.