164 Orte, 17 Kategorien.
Karte ↗AbenteuerSegeln
● Greifswald
Egal, ob ein Segeltörn nach Norwegen, Rügen, Bornholm oder Kopenhagen, AbenteuerSegeln zeigt dir mit einer seinen modernen und sicheren Segelyachten die schönsten Orte auf dem europäischen Nordmeer und der Ostsee. Für Tagesgäste werden verschiedene Segeltörns in Greifswald angeboten, die definitiv für ein unvergessliches Erlebnis im schönsten Segelrevier Deutschlands sorgen. Die unterschiedlichen Törns werden mit zwei Yachten gefahren, die auf die jeweiligen Anforderungen der Segelreviere angepasst sind. Zudem sind auf allen Törns erfahrene Skipper mit an Bord, die für Fragen rund um das Thema Mitsegeln auf den Segeltörns jederzeit zur Verfügung stehen. Mit der Aluminium-Segelyacht können einzigartige Segelabenteuer auf dem Nordatlantik erlebt werden. Möglich ist unter anderem das Segeln nach Norwegen, wo es zahlreiche malerische Fjorde, kleine Fischerdörfchen und fantastische Ankerplätze inmitten der skandinavischen Schären-Landschaft zu sehen gibt. Die Küste im hohen Norden besticht durch zahlreiche Gletscher, schneebedeckte Bergrücken und eine unvergleichliche Flora und Fauna. Dies verleiht den Segeltörns einen ganz besonderen Expeditionscharakter und macht das Segeln in Norwegen zu einem unvergesslichen Abenteuer. Neben der fantastischen Natur sind aber natürlich auch die Metropolen des Nordens, wie Oslo, Bergen oder Kristiansand mit ihrer charakteristischen Architektur einen Aufenthalt wert. Die Segeltörns auf der Ostsee machen es möglich eines der schönsten Segelreviere Deutschlands mit einer modernen Segelyacht zu erkunden. Denn die Ostsee hat keine Gezeiten und bietet eine abwechslungsreiche Küste mit zahlreichen kleinen Häfen und Marinas. Dies macht sie zur perfekten Destination für deinen Segeltrip. Der Hafen in Greifswald ist der optimale Ausgangspunkt für Törns rund um die Insel Rügen, aber auch ein Tagesausflug zur Ostseeinsel Bornholm ist möglich.
Arboretum der Universität Greifswald
● Greifswald
Hier wird Wissen über Pflanzen anschaulich vermittelt. Lernen Sie die Vielfalt der Pflanzenwelt bei einem Rundgang durch den Botanischen Garten und das Arboretum der Universität Greifswald kennen. Das ab 1934 angelegte Arboretum ist ein Teil des Botanischen Gartens der Universität Greifswald. Die Anlage ist nach geografischen Gesichtspunkten gegliedert. Im zentralen Teil des Arboretums befindet sich ein Seerosenteich. Das Arboretum ist in den Monaten April bis Oktober von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.
Badestrand Freest
● Freest
Der Strand im Fischerdorf Freest ist zum Sonnenbaden hervorragend geeignet und hat darüber hinaus ein flaches kinderfreundliches Ufer mit einem kleinen Spielplatz. Gleich hinter der Düne ist der Fischereihafen Freest, wo es frischen und verarbeitenden Fisch gibt. Vom Matjes, Backfisch bis zur Räucherflunder ist für jeden etwas dabei. Das Dorf Freest findet man auf dem Festland 10 km nördlich von Wolgast unweit der Mündung des Peenestroms in die Ostsee. Der Blick vom Strand auf das Mündungsgebiet und die gegenüberliegende Peenemünde kann als ein echter Genuss beschrieben werden. Der Strand ist zum Sonnenbaden hervorragend geeignet und hat darüber hinaus ein flaches kinderfreundliches Ufer mit einem kleinen Spielplatz. Hunde sind am Strand nicht erlaubt.
Bahnhof Wolgast
● Wolgast
Vom Bahnhof Wolgast fahren Züge auf die Insel Usedom Richtung Swinemünde bzw. Richtung Züssow. Hier haben Sie Anschluss Richtung Stralsund oder Berlin. Wolgast hat direkt im Zentrum einen weiteren Haltepunkt gegenüber des Geburtshauses von Philipp Otto Runge sowie auf der Usedomer Seite - Wolgast Fähre.
Besucherinformationszentrum des Naturparks Flusslandschaft Peenetal
● Stolpe
Das Besucherinformationszentrum des Naturparks Flusslandschaft Peenetal befindet sich am Südufer der Peene, im Zentrum der malerischen Gemeinde Stolpe. In der modernen Ausstellung erhält der Besucher zahlreiche Informationen zu den verschiedenen, von der Peene geprägten Lebensräumen und den hier lebenden Tier- und Pflanzenarten. Das moderne Informationszentrum sowie auch die Naturparkverwaltung sind in einem reedgedeckten, ins Dorfbild eingepasstem Haus unweit der Dorfkirche zu finden. Vom Seeadler bis zur Schilfeule (Nacht-Falter), vom Knabenkraut bis zur Sandstrohblume - hier findet man eine Fülle von Informationen zur Lebewelt dieses attraktiven Naturparks. Das Moor und die großräumigen Renaturierungsmaßnahmen in der Region spielen natürlich eine besondere Rolle. Während einer virtuellen Bootsfahrt erfährt man vieles über Geschichte, Landschaft und Menschen der Region. So kann man sich einen Überblick über den Naturpark verschaffen und seinen nächsten Ausflug zu Fuß, per „Drahtesel“ oder gar per Solarboot planen. Hilfe gibt es vom freundlichen Naturparkpersonal sowie über Flyer und Broschüren. Hier geht es zu Veranstaltungen und Führungen des Naturparks Flusslandschaft Peenetal.
Bockwindmühle Eldena
● Greifswald-Eldena
Die historische Bockwindmühle Eldena lädt Sie ein, die jahrhundertealte Mühlentradition hautnah zu erleben. Entdecken Sie die liebevoll wiederaufgebaute Mühle und erfahren Sie mehr über das Müllerhandwerk und die bewegte Mühlengeschichte. Die Bockwindmühle in Eldena - eine der ältesten Windmühlen entlang der Ostseeküste - wurde erstmals 1533 erwähnt und ist ein beeindruckendes Zeugnis der Mühlengeschichte Mecklenburg-Vorpommerns. Nach einer langen Nutzungsphase bis in die 1930er Jahre fiel die Mühle 1972 altersbedingt in sich zusammen. Dank der unermüdlichen Arbeit des Fördervereins Eldenaer Mühle e.V. wurde sie jedoch originalgetreu wiederaufgebaut werden. Heute ist die Mühle ein lebendiges Denkmal der alten Müllertradition. Besucher erwartet eine spannende Reise in die Vergangenheit: Sie können die eindrucksvolle Mechanik und die historische Bauweise der Mühle aus nächster Nähe erleben und erfahren, wie das Müllerhandwerk damals betrieben wurde. Regelmäßige Führungen bieten interessante Einblicke in die Funktionsweise der Mühle, und das Highlight für viele Gäste ist die Möglichkeit, selbst Hand anzulegen und Getreide zu mahlen. Neben der Technik bietet die Mühle auch eine idyllische Kulisse in direkter Nähe des Fischerdorfes Wieck und der Klosterruine Eldena, was sie zu einem beliebten Ausflugsziel für Kulturliebhaber macht und durch die nahegelegene Gastronomie am Ryck zum Verweilen einlädt. Der Mühlenverein organisiert zudem Events und Aktionstage, um das Wissen um dieses besondere Kulturgut lebendig zu halten. Ein Besuch der Eldenaer Bockwindmühle ist ein Erlebnis für die ganze Familie, das Geschichte, Handwerk und Natur auf einzigartige Weise miteinander verbindet.
Bootsbau- und Taklerschule
● Peenemünde
Bootsbaukurse für ambitionierte Hobbybootsbauer, sowie für Familien, Schulklassen und Jugendgruppen. Am Ende des Kurses kann jede/r mit einem selbstgebauten Holzboot, sei es ein Kanu, ein Kajak oder auch ein kleines Dinghi, nach Hause fahren. Wir bieten Bootsbaukurse für ambitionierte Hobbybootsbauer sowie für Familien, Schulklassen und Jugendgruppen. Am Ende des Kurses kann jede/r ein selbstgebautes Holzboot, sei es ein Kanu, ein Kajak oder auch ein kleines Dinghi, mit nach Hause nehmen. Wer erstmal reinschnuppern möchte, baut sich einfach ein Paddel oder Halbmodell oder lässt sich ins Takelhandwerk einführen. Für all jene die Holzboote lieben, aber nicht selbst Hand anlegen wollen, bauen wir edle Holzboote auf Bestellung.
Bootswerft Freest
● Freest
Die Bootswerft Freest ist aus der historischen Bootswerft Jarling hervorgegangen, die bereits seit 1889 bestand. Das Renovieren, Instandhalten und Modernisieren von traditionellen Schiffe und klassischer Yachten steht im Fokus der Bootswerft Freest. Der Große und der kleine Bootsschuppen nebst Slipanlagen, Marina und Winterlagerfläche blieben erhalten, die Charterflotte wird erweitert mit kleinen klassischen Holzcharterbooten für den Bodden, das Achterwasser und das Haff. Jeweils in der Wintersaison von November bis April stehen seit 2012 zwei Floßboote für die gemütliche Unterkunft im winterlichen Marinahafen bereit. Ein kleiner Museumsraum befindet sich zur Besichtigung im kleinen Bootsschuppen.
Botanischer Garten Greifswald
● Greifswald
Der botanische Garten wurde 1763 gegründet und gehört zur Universität Greifswald. Er besteht aus 16 Gewächshäusern und Außenanlagen, Teichen, 8000 verschiedene Pflanzenarten unter anderem: Kakteen, Riesenseerosen, tropischen Orchideen und Gewürz- und Heilpflanzen. Ab 1934 wurde mit der Anlage des neuen Botanischen Gartens (Arboretum) unter Botanikprofessor Paul Metzner (1893–1968) an der Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße begonnen.
Brennerei FreudenFeuer
● Murchin
Natur ist der Luxus der Zukunft. Die Liebe zum Produkt, die Zeit und die Leidenschaft, die hier in die Herstellung der Destillate gesteckt wird, soll der Kunde mit allen Sinnen erleben. Ob beim privaten Tasting, oder einer Führung durch die Brennerei – Qualität steht bei hier immer an erster Stelle! Die FreudenFeuer Philosophie: Die Liebe und das Herzblut, mit dem die Produkte entwickelt und herstellt werden, machen diese zu einzigartigen Kreationen. Den Kunden offenbart sich die Liebe zu der Arbeit, beim Genuss der Getränke! Dem Menschen etwas geben: Genuss und Qualität, das ist die FreudenFeuer Philosophie! Für die Produkte wird nach Möglichkeit nur regionales, ungespritztes Obst aus alten Streuobstwiesen, Früchte aus Wildsammlung und Biozertifiziertes Obst eingesetzt. Dies ermöglicht hocharomatische, sortenreine Brände, Destillate und Liköre in großer Vielfalt und hoher Qualität herzustellen. Dabei ist es das Ziel, alte Obstsorten für die Gegenwart zu bewahren und für die Zukunft zu sichern. Das ausgezeichnete Klima der Region, viel Sonne und Wärme am Tag und die Nächte dank des Ostseeklimas kühl, sind der Garant dafür, dass die erlesenen Obst- und Fruchtsorten ein kräftiges und einzigartiges Aroma entwickeln. Die Freude am respektvollen Umgang mit der Natur und deren Köstlichkeiten, lässt immer wieder begeisternde Destillate und Liköre entstehen. In der Hausbrennerei werden erlesene Brände, Gins, Liköre und Cidre hergestellt. Die Liebe zum Produkt, die Zeit und die Leidenschaft, die wir in die Herstellung unserer Destillate stecken, soll der Kunde mit allen Sinnen erleben. Ob beim privaten Tasting, oder einer Führung durch die Brennerei mit Verkaufsraum – der Genuss der Qualität steht bei immer an erster Stelle!
Café & Bistro - BODDENGOLD
● Lubmin
Das Café & Bistro BODDENGOLD bietet eine einladende Auswahl an süßen und herzhaften Köstlichkeiten in einer einzigartigen Atmosphäre. Die Kaffeespezialitäten bestehen aus erstklassigen Röstungen aus Mecklenburg-Vorpommern, ergänzt durch eine feine Auswahl an erlesenen Teesorten. Besonders geschätzt werden die hausgemachten Kuchen, Torten und das köstliche Softeis, das die Basis für kreative Eisbecher bildet. BODDENGOLD ist inspiriert von der Vorpommerschen Boddenlandschaft und der besonderen Verbundenheit zum Ort Lubmin. Das großzügige Außengelände lädt zum Entspannen und Genießen ein, während der unverbaute Blick auf den Bodden die Gäste begeistert. Neben den süßen Spezialitäten werden auch herzhafte Speisen wie Pizzataschen und außergewöhnliche Flammkuchen angeboten. Ergänzend dazu präsentiert das Café eine kleine Auswahl an regionalen Spezialitäten und Souvenirs, die zum Stöbern und Mitnehmen einladen. Das BODDENGOLD vereint Genuss, Regionalität und eine entspannte Atmosphäre, die sowohl Einheimische als auch Gäste begeistert.
Caspar-David-Friedrich Bildweg
● Greifswald
Entdecken Sie die nahezu authentischen Bildmotive des in Greifswald geborenen Künstlers - Caspar David Friedrich. An Aussichtspunkten, die Friedrich als Motive für seine Werke wählte und die noch heute erhalten sind, lässt sich die typische Friedrich-Stimmung nachempfinden. Der Greifswalder Caspar-David-Friedrich Bildweg führt durch die Stadt Greifswald und seine nähere Umgebung. An 15 Stationen erschließen sich dem Spaziergänger wichtige Lebens- und Wirkungsorte des Malers. Die Reise beginnt in der Langen Straße 57, an der Geburtsstätte des Malers und führt anschließend die historische Altstadt, vorbei am großen Museumshafen mit seinen vielen Traditionsschiffen bis hin zur Klosterruine Eldena. Der Bildweg lässt sich gut zu Fuß oder mit dem Rad erkunden. Durch das Caspar-David-Friedrich-Zentrum werden auch öffentliche Führungen angeboten. Tipp: In der Broschüre „Caspar David Friedrich. Ein Rundgang auf seinen Spuren in Greifswald“ lassen sich ausführliche Informationen zum Leben und Werk des Malers finden. Erhältlich im Caspar-David-Friedrich-Zentrum, in der Greifswald-Information am Markt und im Pommerschen Landesmuseum.
Caspar-David-Friedrich Bildweg
● Greifswald
Entdecken Sie die nahezu authentischen Bildmotive des in Greifswald geborenen Künstlers - Caspar David Friedrich. An Aussichtspunkten, die Friedrich als Motive für seine Werke wählte und die noch heute erhalten sind, lässt sich die typische Friedrich-Stimmung nachempfinden. Der Greifswalder Caspar-David-Friedrich Bildweg führt durch die Stadt Greifswald und seine nähere Umgebung. An 15 Stationen erschließen sich dem Spaziergänger wichtige Lebens- und Wirkungsorte des Malers. Die Reise beginnt in der Langen Straße 57, an der Geburtsstätte des Malers und führt anschließend die historische Altstadt, vorbei am großen Museumshafen mit seinen vielen Traditionsschiffen bis hin zur Klosterruine Eldena. Der Bildweg lässt sich gut zu Fuß oder mit dem Rad erkunden. Durch das Caspar-David-Friedrich-Zentrum werden auch öffentliche Führungen angeboten. Tipp: In der Broschüre „Caspar David Friedrich. Ein Rundgang auf seinen Spuren in Greifswald“ lassen sich ausführliche Informationen zum Leben und Werk des Malers finden. Erhältlich im Caspar-David-Friedrich-Zentrum, in der Greifswald-Information am Markt und im Pommerschen Landesmuseum.
Caspar-David-Friedrich Bildweg
● Greifswald
Entdecken Sie die nahezu authentischen Bildmotive des in Greifswald geborenen Künstlers - Caspar David Friedrich. An Aussichtspunkten, die Friedrich als Motive für seine Werke wählte und die noch heute erhalten sind, lässt sich die typische Friedrich-Stimmung nachempfinden. Der Greifswalder Caspar-David-Friedrich Bildweg führt durch die Stadt Greifswald und seine nähere Umgebung. An 15 Stationen erschließen sich dem Spaziergänger wichtige Lebens- und Wirkungsorte des Malers. Die Reise beginnt in der Langen Straße 57, an der Geburtsstätte des Malers und führt anschließend die historische Altstadt, vorbei am großen Museumshafen mit seinen vielen Traditionsschiffen bis hin zur Klosterruine Eldena. Der Bildweg lässt sich gut zu Fuß oder mit dem Rad erkunden. Durch das Caspar-David-Friedrich-Zentrum werden auch öffentliche Führungen angeboten. Tipp: In der Broschüre „Caspar David Friedrich. Ein Rundgang auf seinen Spuren in Greifswald“ lassen sich ausführliche Informationen zum Leben und Werk des Malers finden. Erhältlich im Caspar-David-Friedrich-Zentrum, in der Greifswald-Information am Markt und im Pommerschen Landesmuseum.
Caspar-David-Friedrich-Blick
● Greifswald
Bis heute ist der Ausblick, den Caspar David Friedrich um 1820 in „Wiesen bei Greifswald“ festhielt fast unverändert. Das Gemälde mit der Silhouette der Hansestadt hinter sattgrünen Weiden hängt in der Hamburger Kunsthalle – die Originalszene, wie Caspar David Friedrichs sie sah, kann aber hier, mitten in der Natur, nachempfunden werden. Aufgrund der Bebauung und Bepflanzung zwar mittlerweile versteckt, aber durch die Kirchtürme von St. Nikolai, St. Jakobi und St. Marien noch immer gut zu erahnen – der Blick Caspar David Friedrichs beim Anfertigen der Skizze für „Wiesen bei Greifswald“. Aus nordwestlicher Richtung betrachtete er die Silhouette der Hansestadt, in etwa dort, wo sich heut der Neue Friedhof befindet. Das daraus entstandene Gemälde ist heute weltberühmt und wird in der Hamburger Kunsthalle ausgestellt. Nicht verändert haben sich die saftig grünen Wiesen vor den Toren in der Stadt, die immer noch als Weiden dienen. Der Ryck bahnt sich seinen Weg durch das Grün. Hier kann man nicht nur die Ruhe und Aussicht genießen, sondern auch einen Spaziergang oder eine kleine Wanderung unternehmen. Das Leben und Wirken des Romantikers erleben Sie am besten auf dem Caspar-David-Friedrich-Bildweg in und um seiner Geburtsstadt Greifswald. Mit dem Fahrrad oder zu Fuß auf den Spuren Caspar-David-Friedrichs lässt sich die Hansestadt aus romantischer Perspektive kennenlernen. Innerhalb von 15 Stationen können Sie mit Wegweisern und Informationstafeln den künstlerisch-romantischen Weg des bedeutendsten Landschaftsmalers der Romantik verfolgen und sich von ihm verzaubern lassen. Stationen des Bildweges sind zum Beispiel das Geburtshaus, welches heute das Caspar-David-Friedrich-Zentrum beherbergt oder das Pommersche Landesmuseum, in welchem zahlreiche Werke des Malers im Original zu betrachten sind.
Caspar-David-Friedrich-Zentrum
● Greifswald
Das Caspar-David-Friedrich-Zentrum, 2004 in der historischen Seifensiederei eröffnet und 2011 auf das gesamte ehemalige Wohn- und Geschäftshaus der Familie Friedrich erweitert, erinnert an den großen Maler und größten Sohn der Stadt Greifswald. Es ist zugleich Museum, Dokumentations- und Forschungsstätte. An diesem Ort wurde Caspar David Friedrich am 5. September 1774 geboren. Zu besichtigen sind die alte Seifensiederei des Vaters, das Familienkabinett mit dem Familienstammbaum, der Rügen- und der Eldena-Raum mit berühmten Motiven aus Friedrichs Werk und die Caspar-David-Friedrich-Galerie. Der Rundgang bietet umfassende Informationen zu Friedrichs Herkunft, Werdegang und Schaffensweise sowie zur Geschichte der Familie Friedrich und ihres Wohn- und Geschäftshauses, die auch Gegenstand eines langfristigen Forschungsprojektes der Caspar-David-Friedrich-Gesellschaft ist. Wechselnde Ausstellungen aktueller Kunst in der Caspar-David-Friedrich-Galerie zeugen von der anhaltenden Faszination und Wirkung, die von Friedrichs Werk und der historischen Romantik ausgeht. Durch seine Lage mitten in der Greifswalder Altstadt ist das Zentrum ein besonders attraktives Ziel für alle, die in der Heimatstadt des Künstlers auf seinen Spuren wandeln wollen. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich der Dom St. Nikolai, wo Caspar David Friedrich getauft wurde, und zu Fuß sind es nur wenige Minuten zum Pommerschen Landesmuseum mit seinen originalen Friedrich-Gemälden.
Christina Rode
● Daberkow
Wietzow im Tollensetal ist ein Künstlerdorf an der Tollense. Kopfsteinpflaster, freundliche BlumenKaten, bemalte Briefkästen. Puppenspieler, Musiker, Maler, Lebenskünstler und eine großartige Holzbildhauerin sind hier zu Haus: Christina Rode. Ihre tänzerisch-träumerischen Skulpuren bevölkern das lichte Atelier und entweichen mitunter auch dem Garten, um zu sinnen. Wenn der Eintretende die Ateliertür öffnet und das Licht hineinlässt, ist es, als ertappte er die Figuren in einer Bewegung und sie halten mitten darin inne, als habe man sie in ihrem intimsten Eigenleben gestört. So scheinen sie sich duldsam auch immer wieder zu verändern, je nachdem, wann und wie oft man sie schauen darf. „Die Skulpturen entspringen dem Holz, dem Leben, dem Bauch und meinem Herzen“, so beschreibt sie die Künstlerin selbst am allerbesten. Spazierenswert ist auch der Gutspark.
Co-Working Space in Greifswald
● Greifswald
Gemütliches und produtkives arbeiten im Co-Working Space im Herzen von Greifswald. Ideal für Reisende, die einen flexiblen und komfortablen Arbeitsplatz suchen. Schnelles WLAN, ruhige Arbeitsbereiche und eine inspirierende Community. Den Urlaub in Greifswald verbringen und dennoch produktiv bleiben dank Co-Working Space. Das zentral gelegene Büro bietet alles, was für ein effektives Arbeiten benötigt wird, während ihr die Schönheit dieser charmanten Stadt genießt. Die Highlights Flexible Arbeitsplätze: Auswahl zwischen festen Schreibtischen und flexiblen Arbeitsbereichen, je nach euren Bedürfnissen. Gute Ausstattung Bequeme Möbel, schnelles WLAN und moderne Technik sorgen für angenehmes Arbeiten. Zentrale Lage Der Co-Working Space befindet sich in der Schützenstraße 9, mitten im Herzen von Greifswald. Perfekt erreichbar und umgeben von Cafés, Restaurants und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Inspirierende Community Vernetzung mit anderen kreativen Köpfen, Freelancern und Unternehmern. Ideen austauschen und von einem dynamischen Netzwerk profitieren. Flexible Buchungsoptionen Egal ob für ein paar Stunden, Tage oder Wochen – es werden flexible Buchungsmodelle angeboten, die zum jeweiligen Aufenthalt passen. Ruhe und Produktivität Die ruhige Arbeitsumgebung ist ideal zum Fokussieren und produktiven Arbeiten, während ihr gleichzeitig die entspannte Atmosphäre von Greifswald erlebt.
Dauerausstellung über den Lyriker Karl Gottlieb Lappe
● Wusterhusen
Karl Gottlieb Lappe - ein fast vergessener Dichter (1773-1843). Eine ständige Ausstellung in Wusterhusen in der Nähe des Seebades Lubmin, befindet sich im Pfarrhaus der Johanneskirche Wusterhusen. Hier wird das Leben und Werk des Dichters Karl Lappe dokumentiert, und Lesungen bringen die Werke des Dichters näher. Karl Gottlieb Lappe wurde am 23. April 1773 in Wusterhusen als Sohn des Pfarrers geboren. Zur Vorbereitung auf ein Studium besuchte er die Stadtschule zu Wolgast, deren Rektor kein Geringerer als Ludwig Gotthard Kosegarten (1758-1818) war. Kosegarten, Lehrer, Pfarrer, Geschichtsprofessor und Dichter, erkannte und förderte die Talente seiner Schüler, zu denen neben Karl Gottlieb Lappe auch Philipp Otto Runge (1777-1810), der bedeutende Maler der Romantik gehörte. An der Greifswalder Universität, wo Lappe Theologie, Philologie und Philosophie studierte, schloss er Freundschaft mit Ernst Moritz Arndt (1769-1860), die auch über die Studienjahre hinaus Bestand hatte. Im Jahre 1798 trat Lappe die Nachfolge Ernst Moritz Arndts als Hauslehrer bei Kosegarten in Altenkirchen auf Rügen an. Von 1801 bis 1817 war Lappe Lehrer am Stralsunder Gymnasium. Aus gesundheitlichen Gründen zog er sich schließlich ins idyllisch gelegene Pütte, bei Stralsund zurück. Am 28. Oktober starb Lappe in Stralsund. Öffnungszeiten: täglich 10:00 bis 18:00 Uhr Bei vorheriger Anmeldung mit Führung nach Absprache Pfr. K. Krüger: 038354 22234 Route der Norddeutschen Romantik: Pfarrhaus Wusterhusen - Romantische Dichtung In Lappes umfangreichem Werk spiegeln sich alltägliche und politische Ereignisse ebenso wieder, wie seine tiefe Liebe zur pommerschen Heimat. In der Karl-Lappe-Ausstellung im Pfarrhaus zeigt eine Karte welche Orte er besuchte und diese auch in seinen Gedichten beschrieb. Einige seiner Gedichte wurden von Ludwig van Beethoven (1770-1828), Franz Schubert (1797-1828) und Robert Schumann (1810-1856) vertont.
Der Eierbaron aus Freest
● Freest
Es gibt bei auch einen kleinen Hofladen, in dem Eier, Honig, Marmelade, Nudeln, Eis und vieles mehr gekauft werden kann. Beim Eierbaron in Freest kann alles rund ums Ei und noch viel mehr gelernt werden, z.B., wie Hühner so leben. Geboten werden Führungen, Projekttage und Tagesausflüge für Kita's, Schulen, Familien und Erwachsene. Es kann etwas über Landwirtschaft gelernt werden, zum Beispiel durch das Sammeln und Kosten von frisch gelegten Eier aus dem Mobilstall, außerdem kann der Duft des Misthaufens genossen werden, mit dem Krähen des Hahns in den Tag gestartet werden oder einen Esel reiten. Es können auch große Traktoren und Maschinen angeschaut und Ziegen gestreichelt werden. Außerdem wird gezeigt, wie die Eier in einer Maschine nach Größe sortiert werden. Die nachhaltige und ökologisch wertvolle Landwirtschaft liegt hier sehr am Herzen. Es wird sich z.B. dafür eingesetzt, dass die Bruderhähne in einem Partnerbetrieb aufgezogen werden und die Produkte dann vom Eierbaron Freest verarbeitet werden.
Der Teufelsstein in Lubmin
● Lubmin
Der Teufelsstein ist ein Findling im Greifswalder Bodden bei Lubmin. Noch 1909 befand er sich oberhalb des Kliffs. Er dient als Festpunkt zur Vermessung des Küstenrückgangs. Er ist ein beliebtes Fotomotiv bei einer Wanderung entlang der Kliffküste nach Vierow und auf dem Hochufer zurück zum Seebad Lubmin. Seine Länge beträgt 6 m, die Breite 3,6 m und die Höhe 3,0 m. Bei einem Umfang von 16,9 m hat er ein Volumen von 34 m³. Er besteht aus Granit. Eine kleine Wanderung entlang des Strandes im Seebad Lubmin führt zum sagenumwogenen Stein. Verschiedenen Sagen nach warf der Teufel von Rügen aus den Stein nach der Wusterhusener Kirche. Die Kirche hielt stand und der Stein zerbrach in zwei Teile und fiel an den Strand. Noch heute ist der Handrücken des Teufels auf der Oberfläche zu sehen.
Dom St. Nikolai Greifswald
● Greifswald
Der Greifswalder Dom gehört zu den schönsten Sakralbauten Norddeutschlands. Er überragt mit seinem 100 m hohen Turm die Hansestadt Greifswald. Von seiner Turmgalerie aus hat man einen eindrucksvollen Ausblick bis hin zur Insel Rügen. Die schlanke barocke Zwiebelhaube mit zwei Laternen ersetzte 1652 den gotischen Turmhelm. 1456 wurde in St. Nikolai die Universität Greifswald eröffnet. Heute ist sie u.a. Austragungsort der Greifswalder Bachwoche. Evangelischer Dom, 1280 erstmals urkundlich erwähnt, neuneinhalb Joch lange Basilika aus Backstein mit dreiseitig geschlossenem Chor, Kapellenanbau und Sakristei an der Nordseite, 1. Hälfte 15. Jahrhundert unter Einbeziehung des Vorgängerbaues einer fünfjochigen, dreischiffigen Backsteinhallenkirche, um 1400 Erweiterung um einen viereinhalbjochigen Chor und umgebenen Kapellenkranz. Der Maler Caspar David Friedrich machte die Kirche seiner Heimatstadt weltberühmt. Erst mit der Verlegung des Bischofssitzes der Pommerschen Evangelischen Kirche von Stettin nach Greifswald im Jahr 1947 wurde die Pfarrkirche zum Dom. Besonders markant ist der sich nach oben verjüngende Turm mit der Zwiebelhaube und den vier Ecktürmen. In der lichtdurchfluteten Basilika finden jährlich die Greifswalder Bachwochen statt.
Dorfkirche Groß Bisdorf
● Groß Bisdorf
Die Dorfkirche in Groß Bisdorf stammt aus dem 14. Jahrhundert. Mit dem Bau der Kirche wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts begonnen. Das Langhaus und die Sakristei wurden im 14. Jahrhundert errichtet. Sehenswert im Inneren der Kirche sind die Kanzel (um 1700) und Landschaftsgemälde.
Dorfkirche Groß Kiesow
● Groß Kiesow
Die Kirche stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist aus Feldsteinen und Backsteinen gebaut. An der Kirche beginnt ein Pilgerweg, der mit acht Stationen ausgewiesen ist. Die St. Laurentius-Kirche in Groß Kiesow wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts aus Feldsteinen und Backsteinen errichtet. Seit 2012 gehört die Kirchengemeinde zur Propstei Demmin im Pommerschen Evangelischen Kirchenkreis der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland. Sie hat einen Turm und einen eingezogenen, quadratischen Chor. Im Süden und Osten verläuft ein Rundbogenfries auf Dreieckskonsolen. Die Wappenscheiben und Wandmalereien aus dem 17. Jahrhundert gelten als beliebte Sehenswürdigkeiten der evangelischen Kirche. Direkt an der Kirche gibt es einen [Olga Karr1] Pilgerweg, der mit acht Stationen gekennzeichnet ist, wobei jede Station durch einen Findling gekennzeichnet ist. Der Schlüssel zur Besichtigung der Kirche ist im Pfarramt Groß Kiesow erhältlich.