Sehenswürdigkeiten

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Adler Schiffe Usedom

Adler Schiffe Usedom

📍 Heringsdorf

Adler-Schiffe Usedom bietet Seebrückenhopping zwischen Ahlbeck, Heringsdorf, Bansin, Koserow und Zinnowitz sowie Ausflüge nach Swinemünde, Rügen, Stettin und zur Greifswalder Oie mit Robbenbeobachtung – maritime Erlebnisse für jeden Geschmack. Adler-Schiffe Usedom bietet ein abwechslungsreiches Fahrtenprogramm für Gäste, die die Ostseeküste und die Inselwelt der Region vom Wasser aus erkunden möchten. Ausgangspunkte sind die fünf Seebrücken auf Usedom: Ahlbeck, Heringsdorf, Bansin, Koserow und Zinnowitz. Zum Angebot gehört unter anderem das Seebrückenhopping, eine entspannte Verbindung zwischen den Seebädern. Die Fahrten ermöglichen einen Blick auf die historische Bäderarchitektur und die Natur der Insel aus maritimer Perspektive und bieten eine angenehme Alternative zum Straßenverkehr. Für Tagesausflüge stehen verschiedene Ziele zur Verfügung. Dazu zählen Fahrten nach Swinemünde mit Landgang, Ausflüge zur Insel Misdroy oder nach Stettin mit Stadtrundfahrt. Ebenfalls angeboten werden Fahrten zur Insel Rügen mit Landgang in Binz, Sellin oder Göhren sowie optionaler Weiterfahrt zur berühmten Kreideküste mit Blick auf den Königsstuhl. Naturliebhaber können bei Rundfahrten zur Greifswalder Oie und Insel Ruden beeindruckende Naturerlebnisse sammeln. Mit etwas Glück lassen sich im Bereich des Oier Riffs Kegelrobben beobachten. Weitere Angebote sind Rundfahrten entlang der Usedomer Steilküste sowie durch die Pommersche Bucht. Besondere Erlebnisse bieten Eventfahrten wie die Sunset Cruise mit DJ, die Musik, Getränke und den Sonnenuntergang auf See kombiniert. An Bord der Adler-Schiffe erwarten die Gäste gastronomische Angebote, bequeme Sitzplätze und Panoramablicke auf die Ostsee.

Angelteiche Pudagla

Angelteiche Pudagla

📍 Pudagla

Angelteiche liegen in der herrlichen Natur nahe Pudagla. Zwei in schöner Natur am Rande von Pudagla gelegene Teiche laden zum Angeln, Entspannen und Erholen ein. In den künstlich angelegten Gewässern gibt es edle Fischarten wie Lachs-, Gold- und Regenbogenforelle und Saibling. Gruppenveranstaltungen wie Tages- oder Nachtangeln sind nach Voranmeldung möglich. Auch Radler, Wanderer und Naturfreunde sind willkommen, um bei einem kleinen Imbiss neue Energie zu tanken.

Angelteiche Ückeritz

Angelteiche Ückeritz

📍 Ückeritz

Zu den Angelteichen Ückeritz gehören drei Teiche, in denen u. a. Forellen geangelt werden können. In idyllischer und ruhiger Lage können in insgesamt drei Teichen Regenbogenforellen, Lachsforellen, Bachsaibling, Stör und Aal geangelt werden. Angelzubehör und Angelköder, Leihruten sowie Getränke und ein kleiner Imbiss sind vorhanden. Außerdem Verleih von Angelbooten und Angelausrüstungen.

Atelier am Gothensee

Atelier am Gothensee

📍 Seebad Bansin

Das Atelier befindet sich in Seebad Bansin am malerischen Gothensee gelegen. Im Verkaufsatelier können Gäste eine Vielzahl an vorwiegend maritimen farbigen Bildern besichtigen und käuflich erwerben. Angeboten werden zudem Intuitive Malkurse und Malreisen in Gruppen und als Einzelchoachings. Im Atelier am malerischen Gothensee im Seebad Bansin gelegen, kann man (nach vorheriger telefonischer Absprache und natürlich zum Termin von KunstOffen über die Pfingsttage) ein umfangreiches Sortiment gemalter Bilder unterschiedlichster Formate und Motive (surreal, athmosphärisch, maritim, naturangebunden, figürlich....) der Kunstschaffenden Heike Dittrich besichtigen und käuflich erwerben. Zusätzlich wird auch eine Beratung zur Rahmung der Bilder angeboten. Wer einen ganz persönlichen Wunsch für ein gemaltes Bild hat, zum Beispiel den eigenen Usedomer Lieblingsort, Lieblingsstrand oder eine der wunderschönen Seebrücken ect., kann auch einen individuellen Termin vereinbaren. Wer gerne selber schöpferisch - entspannt tätig werden möchte, kann an einem der Intuitiven Malkurse oder Malreisen teilnehmen. Zur wärmeren Jahreszeit finden die Intuitiven Heilsamen Malangebote in der Natur, meist direkt am Strand (z.B. an der Steilküste von Bansin, am Hohen Ufer in Ahrenshoop, auf Rügen nahe dem Königsstuhl ... ) statt. Auch ein tiefgreifendes Einzelmalchoaching kann hier gebucht werden. Dieses eignet sich hervorragend, wenn man sich in einem Veränderungs- und Wandlungsprozess befindet, hin zu seiner wahren Berufung und somit hin zu seinem wahren Sein.

Aurelia Bar 1901

Aurelia Bar 1901

📍 Heringsdorf

Direkt an der Strandpromenade im Kaiserbad Heringsdorf auf Usedom liegt die Bar 1901 in der Villa zum Strand, direkt gegenüber vom nächsten Strandaufgang. Mit Blick auf die Meer gibt es ein reiches Angebot an Cocktails, Weinen und Longdrinks. Die Bar 1901 in der Villa zum Strand liegt direkt neben dem Aurelia Hotel St. Hubertus an der Strandpromenade zwischen den Seebädern Ahlbeck und Heringsdorf. In der verglasten Lounge entspannen Sie in gemütlichen Ledersesseln und Sofas in gediegener Atmosphäre, oder Sie suchen sich auf der Terrasse ein Plätzchen im Strandkorb und genießen den Blick auf die Ostsee. Wir halten ein reiches Angebot an köstlichen Cocktails, edlen Weinen und pfiffigen Longdrinks für Sie bereit.

Aussichtspunkt Kölpinsee

Aussichtspunkt Kölpinsee

📍 Kölpinsee

Der Kölpinsee ist ein zirka 30 Hektar großer Strandsee. Er ist nur zweihundert Meter von der Ostsee entfernt und von dieser durch eine niedrige Vordüne und einen Schutzdeich getrennt. Es gibt einen Rundweg, der um den See herum führt. Der Name kommt aus dem Slawischen und bedeutet Schwanensee (colpa=Schwan). Jedes Jahr sind hier Schwäne bei der Aufzucht ihrer Jungen zu beobachten.[Bild: Ch. Pagenkopf]

Aussichtspunkt Streckelsberg

Aussichtspunkt Streckelsberg

📍 Ostseebad Koserow

Mit rund 58 Metern ist der Streckelsberg die dritthöchste Erhebung der Insel Usedom. An Höhe nur übertroffen vom Golm und vom Kückelsberg, entstand die Kliffranddüne während der letzten Eiszeit als Stauchendmoräne und befindet sich südöstlich des Ostseebades Koserow und des Dorfes Kölpinsee. Kurz vor dem Seebad Koserow erhebt sich der ca. 60 m hohe Streckelsberg, er ist die höchste Erhebung an der Küste der Insel Usedom. Sie haben einen herrlichen Ausblick bis zur Insel Rügen, zur Greifswalder Oie und zur polnischen Insel Wollin Misdroy. Der Streckelsberg ist ein Naturparadies in dessen fast 200 Jahre alten Buchenwäldern Orchideen wie das seltene Rote Waldvögelein und Leberblümchen blühen. Am ehemaligen Beobachtungsturm Koserow bietet eine fast freischwebende Baumwurzel direkt an der Steilküste ein einmaliges Fotomotiv.

Aussichtspunkt Weißer Berg

Aussichtspunkt Weißer Berg

📍 Lütow

Eine der schönsten Aussichten über das Achterwasser bietet der der 32 m hohe Weiße Berg auf der Halbinsel Gnitz. Der Blick auf das Krumminer Wiek und den Peenestrom hat vor allem in den Abendstunden seinen besonderen Reiz. Wind und Wellen formen den Berg, der geprägt ist durch urwüchsige Kiefern und Usedoms größte Uferschwalbenkolonie. Seinen Namen erhielt der Weiße Berg durch den hellen Sand an der Kliffkante.

BRINKMANNHAUS**** - Ferienhäuser

BRINKMANNHAUS**** - Ferienhäuser

📍 Heringsdorf

Große 4-Sterne Ferienhäuser - fast direkt am Strand in Heringsdorf und Bansin. Große 4-Sterne Ferienhäuser - fast direkt am Strand - in bester Lage zwischen den Kaiserbäder-Seebrücken Heringsdorf und Bansin auf der Sonneninsel Usedom. Mit viel Komfort und umfangreicher Ausstattung starten Sie gleichermaßen in einen erholsamen und spannenden Aufenthalt, auch mit wenig Gepäck. In unserer ruhigeren Lage erreichen Sie, ebenso ohne Auto in unmittelbarer Nähe, Restaurants, Geschäfte und den kostenlosen Nahverkehr.

Barrierefreie Strandzugänge im Seeheilbad Bansin

Barrierefreie Strandzugänge im Seeheilbad Bansin

📍 Bansin

Entlang des bis zu 70 Meter breiten und feinen Sandstrandes, können Sie bei einem Spaziergang in Ihrem Strandrollstuhl direkt am Meer entlangfahren und das besondere Flair der Kaiserbäder genießen. Ausruhen lässt es sich wunderbar in einem unserer barrierefreien Strandkörbe, die direkt von der Strandpromenade für Sie erreichbar sind. Bansin ist ein Ortsteil der Gemeinde Ostseebad Heringsdorf auf der Insel Usedom. Bansin gehört mit Heringsdorf und Ahlbeck zu den Drei Kaiserbädern. Informationen zu den Strandzugängen im Seeheilbad Bansin: Die Aufgänge 3I, 3F, 3E und 3D sind barrierefrei zugänglich. Über ausgelegte Platten oder Matten gelangt man an den Strand. Die Strandkörbe sind nicht über einen befestigten Weg erreichbar. Über verlegte Platten am Aufgang 3F erreicht man einen barrierefreien Strandkorb. Ein besonderes Strandvergnügen! Beim Sanitätshaus in Ahlbeck kann ein Strandrollstuhl ausgeliehen werden. Ein Baderollstuhl steht nicht zur Verfügung. Umkleiden sind an den benannten Strandzugängen nicht vorhanden. alle benannten Strandzugänge sind bewacht im Umkreis von ca.500 m befinden sich Parkplätze für Menschen mit Behinderung ein WC für Menschen mit Behinderung befindet sich in unmittelbarer Nähe der Strandzugänge. Ein Euroschlüssel ist nicht notwendig. Strandversorgung gibt es an diesen Zugängen: 3I, 3F und 3E

Barrierefreier Strandabgang 6G in Koserow

Barrierefreier Strandabgang 6G in Koserow

📍 Koserow

Strandabgang mit Laufbrettern, Strandkörben und Strandrollstuhl Der barrierefreie Strand von Koserow ist vom Seebrückenvorplatz am Strandabgang 6G erreichbar. Es sind Strandplatten vom Strandabgang selbst bis zu den Strandkörben ausgelegt. 20 normale Strandkörbe laden dann zum Sitzen und Verweilen ein. Direkt daneben befindet sich der Strandrollstuhl, welcher bei den Rettungsschwimmer unentgeltlich ausleihbar ist. Die Rettungsschwimmer unterstützen gern beim Umsetzen und helfen ebenfalls, den Strandrollstuhl ins Wasser zu ziehen. Der Strandabgang 6G ist durch die Rettunggschwimmer bewacht. Direkt neben dem Strandabgang befindet sich die Koserower Seebrücke. Das nächste WC für gehandicapte Gäste befindet sich auf dem Seebrückenvorplatz, 50m vom Strandabgang 6G entfernt. Der nächste Parkplatz für Menschen mit Behinderung ist ca. 150m vom Strandabgang entfernt. Eine abwechslungsreiche Strandversorgung ist durch die verschiedenen Imbisseinrichtungen auf dem Seebrückenvorplatz sowie der Strandbuggys mit einfachem Imbissangebot gegeben.

Baumwipfelpfad Usedom

Baumwipfelpfad Usedom

📍 Heringsdorf

Hoch hinaus geht es auf dem Baumwipfelpfad Usedom in Heringsdorf. Der Pfad schlängelt sich vorbei an Buchen und Kiefern. Vom 33 Meter hohen Aussichtsturm haben Groß und Klein einen einzigartigen Ausblick auf die Insel Usedom. Die Natur aus einer anderen Perspektive erleben Im Seebad Heringsdorf lädt der Baumwipfelpfad Usedom Besucher jeden Alters zu einem spannenden Naturerlebnis ein. In bis zu 23 Metern Höhe schlängelt sich der Pfad durch die verschiedenen Etagen des Waldes. Auf einer Länge von circa 1.350 Metern verteilen sich interessante Lern- und Erlebnisstationen. Beim Gang auf Höhe der Wipfel eröffnen sich einzigartige Perspektiven, die einen Vorgeschmack geben auf die Aussicht vom 33 Meter hohen Aussichtsturm. Von hier aus bietet sich ein fantastischer Blick über die gesamte Insel. Als weiteres Highlight befindet sich auf der obersten Turmplattform ein 50 m² großes begehbares Netz, das zusätzlich für Nervenkitzel sorgt. Der Pfad ist für Rollstuhlfahrer und Besucher mit Kinderwagen über einen Aufzug im Aufstiegsturm erreichbar und durch die geringe Steigung problemlos zu erkunden. Eine Eingangshalle mit Shop, Gastronomie und Biergarten rundet das Gesamtangebot des Baumwipfelpfads ab. Dein Entdeckerpass-Vorteil: 2 Jahre kostenfreier Eintritt

Bernsteintherme

Bernsteintherme

📍 Zinnowitz

Die Bernsteintherme besteht aus zwei Hauptbereichen, dem Meerwasserbad und dem Thermalbad. Zum Meerwasserbad gehören ein Sportbecken, ein Nichtschwimmerbecken und ein Kinderbecken sowie ein Strömungsbecken. Die Wasserfläche beläuft sich auf über 850 Quadratmeter. Bei dem Meerwasser handelt es sich um das Wasser der Ostsee. Die Wassertemperatur im Bad beträgt 28 Grad, im Kinderbecken 30 Grad. Das Schwimmerbecken ist 25 Meter lang. Weiterhin befinden sich zwei Trockensaunen und ein Solargarten sowie ein Selbstbedienungsrestaurant in diesem Bereich. Das Thermalbad verfügt über ein Solebad mit Außenbecken und einer Wassertemperatur von 32 Grad. Die Gesamtwasserfläche beträgt ca. 425 Quadratmeter. Das eingesetzte Meerwasser wird mit Natursole aus dem niedersächsischen Sülbeck angereichert. Zum Bereich gehören außerdem eine Strandsauna mit drei verschiedenen Trockensaunen und einer Dampfsauna, Tauchbecken, Ruheräumen und direktem Zugang zum Strand, wobei die Ostsee als Tauchbecken genutzt werden kann. Weiterhin gibt es Ayurveda- und Kosmetikbehandlungen sowie klassischen Massagen. Auch in diesem Bereich befindet sich ein Restaurant. In der Bernsteintherme gibt es auch zwei Doppelkegelbahnen (Bohle). Gäste des Baltic Sport- und Ferienhotels haben einen direkten Zugang zur Therme.

Bockwindmühle Pudagla

Bockwindmühle Pudagla

📍 Pudagla

Die Bockwindmühle Pudagla, erstmals 1693 erwähnt, ist ein restauriertes Wahrzeichen der Region. Heute können Besucher die voll funktionsfähige Mühle im Hinterland der Kaiserbäder besichtigen und an regelmäßigen Mühlenaktionstagen teilnehmen, sowie frisches Brot aus dem Lehmbackofen verzehren. Die Bockwindmühle Pudagla, erstmals 1693 erwähnt, ist ein herausragendes Zeugnis der regionalen Mühlengeschichte. 1779 kaufte der Müllermeister Jacob Schmidt die Mühle mit allen Ländereien für 1000 Taler von seinem Stiefvater. Die Mühle verfügte über einen Roggenmahlgang und einen Grützstampfer. Bis 1810 herrschte Mahlzwang, das bedeutet, dass alle Bauern der Region ihr Korn in Pudagla mahlen lassen mussten. Der Mahlbetrieb wurde 1937 eingestellt, doch die Mühle blieb bis 1986 im Besitz der Familie Schmidt und diente ab den 1960er Jahren als Feriendomizil. 1996 übernahm die Gemeinde Pudagla die Mühle, um sie vor dem Verfall zu retten. Nach einem langen Kampf um Fördermittel begann 1997 die umfassende Restaurierung. Die Mühle wurde in ihre Einzelteile zerlegt, befundet, nummeriert und bei der Mühlenbaufirma Möller in Westfalen restauriert. Im Oktober 1997 kehrte sie nach Pudagla zurück und wurde am 25. Oktober feierlich wieder eingeweiht. Seit 1998 ist die Mühle dank eines neuen Mahlganges wieder voll funktionsfähig. Jährlich finden 4 Mühlenaktionstage statt, bei denen Besucher die beeindruckende Mühlentechnik in Aktion erleben können. Im Jahr 2000 wurde ein Lehmbackofen errichtet, der bei diesen Veranstaltungen ebenfalls genutzt wird. Der Verein „Freunde der Bockwindmühle Pudagla“ kümmert sich seit 2001 um den Erhalt der Mühle. Zu den jüngsten Sanierungsprojekten zählt der Austausch eines Flügelpaares im Jahr 2023 nach Sturmschaden. Im Oktober 2024 wurde die neue Mühlenscheune eingeweiht. Damit konnte die Ausstellungsfläche erweitert und unseren Besuchern ein besserer Wetterschutz geboten werden. Neben den täglichen Öffnungszeiten vom Mai bis Oktober bietet der Verein regelmäßig Projekttage für Schulklassen und Führungen für Gruppen Die Bockwindmühle Pudagla ist ein bedeutendes Denkmal der vorindustriellen Mühlentechnik und bietet Besuchern faszinierende Einblicke in das Müllerhandwerk vergangener Zeiten.

Das gelbe Theater - Die Blechbüchse

Das gelbe Theater - Die Blechbüchse

📍 Zinnowitz

Spielstätte der Vorpommerschen Landesbühne Anklam Seit Juli 1997 Spielstätte mit 308 Plätzen. Aufführungen aus der aktuellen Spielzeit der Vorpommerschen Landesbühne Anklam und Gastspiele. Dieses Theater wird ganzjährig bespielt.

De Spinndönz

De Spinndönz

📍 Usedom

De Spinndönz ist ein Naturwarenladen mit Werkstatt in Usedom. Bei uns erhalten Sie Naturwaren. Es wird zum Teil an alten Webstühlen oder am Spinnrad Schafwolle verarbeitet.

Die Welt steht Kopf

Die Welt steht Kopf

📍 Ostseebad Trassenheide

Ein Haus voller Überraschungen steht in Trassenheide. Es bietet garantiert Spaß für die ganze Familie und die Möglichkeit, Urlaubsfotos zu machen, die nicht jeder hat! In Trassenheide auf Usedom steht ein Haus auf dem Kopf. Hier erleben Gäste die gewohnte Welt mal andersherum: das Dach steht auf der Erde, der Fußboden hängt in der Luft. Auch die gesamte Inneneinrichtung ist einmal gedreht. Dies erlaubt das Knipsen von unterhaltsamen Urlaubsfotos, auf denen die Gäste bequem auf der Dachspitze stehen, Handstand auf der Toilettenschüssel machen oder einfach an der Zimmerdecke liegen.

Dorfkirche Wehrland

Dorfkirche Wehrland

📍 Zemitz/OT Wehrland

Die Dorfkirche Wehrland ist eine aus dem 13. Jahrhundert stammende Feldsteinkirche im Ort Wehrland. Die Feldsteinkirche wurde im 13. Jahrhundert erbaut und in den folgenden Jahrhunderten mehrfach erweitert und umgebaut. Sehenswert im Inneren der Kirche ist die Orgelempore mit einer Orgel von Wilhelm Remler (Berlin) aus dem Jahre 1866. Sie ist eine von insgesamt drei Remler-Orgeln in Mecklenburg-Vorpommern.

Eisenbahnhubbrücke Karnin

Eisenbahnhubbrücke Karnin

📍 Karnin

Die Eisenbahnhubbrücke war zur Einweihung im Jahre 1933 die Modernste in Europa. Die festen Überbauten wurden 1945 gesprengt. Im Zuge des zweigeleisigen Ausbaus der Eisenbahnverbindung in Richtung der Insel Usedom wurde die vorherige eingleisige Drehbrücke durch eine zweigleisige Eisenbahnhubbrücke ersetzt. Diese war zu ihrer Einweihung im Jahre 1933 die modernste in Europa. Im April 1945 wurden die festen Überbauten gesprengt und die Verbindung zwischen dem Festland und der Insel Usedom unterbrochen. Seitdem ist nur noch das mittlere Hubteil vorhanden, das 1990 unter Denkmalschutz gestellt wurde.

Fahrradverleih Reinecke

Fahrradverleih Reinecke

📍 Zempin

Der Fahrradverleih Reinecke befindet sich in Zempin auf der Insel Usedom. Beim Fahrradverleih Reinecke erhalten Sie Markenfahrräder, Damen-, Herren- und Kinderrräder, Kindersitze, Mountainbikes und Trekkingräder.

Fahrradverleih und Service Kruggel

Fahrradverleih und Service Kruggel

📍 Ostseebad Zinnowitz

Der Fahrradverleih und Service Kruggel befindet sich im Ostseebad Zinnowitz. Beim Fahrradverleih Kruggel können Mieträder direkt vor Ort oder online gebucht werden. Geliefert und abgeholt werden die Räder inselweit, inklusive Wolgast. Im Angebot sind auch E-Bikes, Fahrradanhänger, Kinderräder und -sitze sowie Fahrradhelme.

Fort Engelsburg

Fort Engelsburg

📍 Świnoujście

Das Fort entstand in den 1850er Jahren und diente ursprünglich als Artilleriebeobachtungspunkt der Festung Świnoujście. Von außen erinnert es an die Engelsburg in Rom, auf die sein Name anspielt. Gegenwärtig beherbergt es eine Museumsausstellung und es finden hier Kulturereignisse statt. Das Fort Engels wurde in den Jahren 1854-1858 unter der Herrschaft des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. als Artillerie- und Beobachtungspunkt der Festung Swinemünde erbaut. Damals war das Erdgeschoss von Infanterie mit Handfeuerwaffen besetzt, zwei Obergeschosse dienten leichter Feldartillerie. Kanonen und Munition wurden an Seilen durch ovale Löcher in den Decken nach oben transportiert. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Fort umgebaut und mit allen verfügbaren Technologien (Elektrizität, Zentralheizung, Funk, Telegraf) ausgestattet und diente als Luftbeobachtungsposten der deutschen Wehrmacht. Nach dem Krieg wurde das Objekt von den Russen übernommen. Derzeit wird es renoviert und funktioniert nicht nur als Museum, sondern dient der Stadt Świnoujście auch als kulturelle Einrichtung. In der Festung finden Musik- und Poesiekonzerte statt, aber auch Aufführungen traditioneller mittelalterlicher Ritterkämpfe. Auf dem Schießsand kann man Bogenschießen, Werfen mit der Schleuder oder Luftgewehrschießen üben. Im Fort gibt es auch eine ungewöhnliche Wikingerhalle, wo man Schaustücke in die Hände nehmen und sie sogar anprobieren kann, sowie sie für Fotos verwenden kann. Die Form des Forts (auf einem regelmäßigen fünfeckigen Grundriss gebaut) ähnelt der Engelsburg in Rom, daher der Name. Dauerausstellungen: - Ausstellung von Navigationsgeräten - Porzellanausstellung - Bernsteinschmuckausstellung - Glaskunstausstellung - Ausstellungen von Gemälden und Skulpturen verschiedener Autoren

Fort Gerhard in Świnoujście

Fort Gerhard in Świnoujście

📍 Świnoujście

Fort Gerhard ist eines der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Świnoujście. Das Objekt entstand Mitte des 19. Jh.s., um den Hafeneingang zu schützen. Geplant hat es Gerhard Cornelius, nach dessen Namen das Objekt bis heute benannt ist. Das Fort Gerhards ist nur ein Teil der Festung Swinemünde. Neben dem Leuchtturm ist er eines der wichtigsten Geschichtsdenkmäler von Świnoujście. Es war auch die wichtigste Einrichtung zur Bewachung der Hafeneinfahrt von Swinemünde. Es ist eine gut erhaltene Festung, in den Jahren 1848-1859 erbaut. Die Idee des Baus gab der im 18. Jahrhundert berühmte Architekt Gerhard Cornelius van Wallrave, der auch seinen Plan erstellte. Er war unter anderem auch Autor des Projekts zum Ausbau der Festung in Kłodzko (Glatz). Ihm zu Ehren wurde das östliche Fort auch“Fort Gerhards“ genannt. Das Fort hat die Form einer ovalen zweistöckigen Schanze. Sie hatte ursprünglich zwei Flügel und eine Zugbrücke, die über dem Wassergraben zum Haupteingang führte, einen Innenhof und drei Türme. Wegen der Lage war der Hafen direkten, regelmäßigen Angriffen des Feindes ausgesetzt. Die Festung wurde deswegen ständig erweitert. Im Jahr 1881 wurden zwei Kaponniere hinzugefügt, d.h. quer im Graben angeordnete Erdbauten, die zum Schießen und zur Verteidigung des Zugangs zur Festung dienten. Am südlichen und nördlichen Ende des Forts wurden zwei Bunker errichtet, die durch einen unterirdischen Tunnel mit dem Innenhof des Forts verbunden waren. An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert wurde eine Schmalspurbahn an die Festung geführt und Telegrafenverbindung installiert Nach dem Krieg wurde die Festung der Stadt übergeben. Dort richtete man zunächst Lager ein. Später wurde das Objekt verlassen. Im Jahr 2001 hat sich viel verändert. Die Festung wurde von einer Gruppe von Enthusiasten gepachtet, die einige Monate später ihre Türen für Besucher öffnete. Es entstand einer der interessantesten Orte lebendigen Geschichtsunterrichts. Besucher des Forts lernen die Geschichte unter wachsamen Augen eines „preußischen Soldaten“ kennen, der ihnen das Objekt zeigt und sie bei Bedarf auch „drillt“. 2001 wurde in der Festung das Küstenverteidigungsmuseum eingerichtet. Es ist die größte private Einrichtung dieser Art in Polen und umfasst über 2000 Exponate zur Entwicklung der Festung Swinemünde in den letzten 300 Jahren. In der Festung können wir sehen: eine der am besten erhaltenen Artilleriebänke Europas - eine Reihe von Stellungen aus Stein und Ziegeln für Küstengeschütze der Kaliber 150 und 210 mm mit erhaltenen Artefakten verschiedener Geschützhalterungen; einen kleinen Hof mit Kasematten unter der Artilleriegalerie; Munitions- und Pulvermagazine im Westflügel des Forts; zwei Artilleriestationen und ehemalige Feuerstellungen für Feldgeschütze auf dem südlichen Wall des Forts oberhalb der südlichen Kaponniere; auf dem Drillplatz den Wrack des Transporters SDKFZ 7/2, der 2006 bei Dziwnów aus dem Meer geborgen wurde. Die Besichtigung der Festung dauert etwa 75 Minuten, zusätzlicher Zeitaufwand für den Museumsbesuch ist hinzuzurechnen. Auf Liebhaber des Militärs und der Geschichte warten in Świnoujście noch andere ähnliche Attraktionen. Drei der vier im 19. Jahrhundert erbauten Forts sind bis heute erhalten geblieben. Alle sind für die Öffentlichkeit zugänglich.

Fremdenverkehrsamt Zempin

Fremdenverkehrsamt Zempin

📍 Zempin

Seebad Zempin - das kleinste Seebad auf der Insel Usedom. Der ehemalige Fischerort mit über 40 rohrgedeckten Häusern liegt unweit der schmalsten Stelle der Insel. Noch heute können Sie den Fischern bei der Arbeit zusehen. Sie finden neben vielen Ferienwohnungen auch Pensionen, Hotels und einen Campingplatz. Entdecken Sie entlang der naturbelassenen Wege die Vielfältigkeit der Natur. Ob aktive Erholung - beim Angeln, auf dem Trimmpfad oder per Fahrrad entlang des Radweges, Sie haben viele Möglichkeiten Ihren Urlaub zu gestalten. Sie sind herzlich willkommen. Verkauf von Touristenfischereischeinen, Wanderkarten, Bernsteinschmuck u.v.a.m.

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