Sehenswürdigkeiten

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Fahrradverleih Reinecke

Fahrradverleih Reinecke

Zempin

Der Fahrradverleih Reinecke befindet sich in Zempin auf der Insel Usedom. Beim Fahrradverleih Reinecke erhalten Sie Markenfahrräder, Damen-, Herren- und Kinderrräder, Kindersitze, Mountainbikes und Trekkingräder.

Fahrradverleih und Service Kruggel

Fahrradverleih und Service Kruggel

Ostseebad Zinnowitz

Der Fahrradverleih und Service Kruggel befindet sich im Ostseebad Zinnowitz. Beim Fahrradverleih Kruggel können Mieträder direkt vor Ort oder online gebucht werden. Geliefert und abgeholt werden die Räder inselweit, inklusive Wolgast. Im Angebot sind auch E-Bikes, Fahrradanhänger, Kinderräder und -sitze sowie Fahrradhelme.

Fischerhafen Zempin

Fischerhafen Zempin

Zempin

Fischerhafen Zempin Anleger am Achterwasser

Fort Engelsburg

Fort Engelsburg

Świnoujście

Das Fort entstand in den 1850er Jahren und diente ursprünglich als Artilleriebeobachtungspunkt der Festung Świnoujście. Von außen erinnert es an die Engelsburg in Rom, auf die sein Name anspielt. Gegenwärtig beherbergt es eine Museumsausstellung und es finden hier Kulturereignisse statt. Das Fort Engels wurde in den Jahren 1854-1858 unter der Herrschaft des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. als Artillerie- und Beobachtungspunkt der Festung Swinemünde erbaut. Damals war das Erdgeschoss von Infanterie mit Handfeuerwaffen besetzt, zwei Obergeschosse dienten leichter Feldartillerie. Kanonen und Munition wurden an Seilen durch ovale Löcher in den Decken nach oben transportiert. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Fort umgebaut und mit allen verfügbaren Technologien (Elektrizität, Zentralheizung, Funk, Telegraf) ausgestattet und diente als Luftbeobachtungsposten der deutschen Wehrmacht. Nach dem Krieg wurde das Objekt von den Russen übernommen. Derzeit wird es renoviert und funktioniert nicht nur als Museum, sondern dient der Stadt Świnoujście auch als kulturelle Einrichtung. In der Festung finden Musik- und Poesiekonzerte statt, aber auch Aufführungen traditioneller mittelalterlicher Ritterkämpfe. Auf dem Schießsand kann man Bogenschießen, Werfen mit der Schleuder oder Luftgewehrschießen üben. Im Fort gibt es auch eine ungewöhnliche Wikingerhalle, wo man Schaustücke in die Hände nehmen und sie sogar anprobieren kann, sowie sie für Fotos verwenden kann. Die Form des Forts (auf einem regelmäßigen fünfeckigen Grundriss gebaut) ähnelt der Engelsburg in Rom, daher der Name. Dauerausstellungen: - Ausstellung von Navigationsgeräten - Porzellanausstellung - Bernsteinschmuckausstellung - Glaskunstausstellung - Ausstellungen von Gemälden und Skulpturen verschiedener Autoren

Fort Gerhard in Świnoujście

Fort Gerhard in Świnoujście

Świnoujście

Fort Gerhard ist eines der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Świnoujście. Das Objekt entstand Mitte des 19. Jh.s., um den Hafeneingang zu schützen. Geplant hat es Gerhard Cornelius, nach dessen Namen das Objekt bis heute benannt ist. Das Fort Gerhards ist nur ein Teil der Festung Swinemünde. Neben dem Leuchtturm ist er eines der wichtigsten Geschichtsdenkmäler von Świnoujście. Es war auch die wichtigste Einrichtung zur Bewachung der Hafeneinfahrt von Swinemünde. Es ist eine gut erhaltene Festung, in den Jahren 1848-1859 erbaut. Die Idee des Baus gab der im 18. Jahrhundert berühmte Architekt Gerhard Cornelius van Wallrave, der auch seinen Plan erstellte. Er war unter anderem auch Autor des Projekts zum Ausbau der Festung in Kłodzko (Glatz). Ihm zu Ehren wurde das östliche Fort auch“Fort Gerhards“ genannt. Das Fort hat die Form einer ovalen zweistöckigen Schanze. Sie hatte ursprünglich zwei Flügel und eine Zugbrücke, die über dem Wassergraben zum Haupteingang führte, einen Innenhof und drei Türme. Wegen der Lage war der Hafen direkten, regelmäßigen Angriffen des Feindes ausgesetzt. Die Festung wurde deswegen ständig erweitert. Im Jahr 1881 wurden zwei Kaponniere hinzugefügt, d.h. quer im Graben angeordnete Erdbauten, die zum Schießen und zur Verteidigung des Zugangs zur Festung dienten. Am südlichen und nördlichen Ende des Forts wurden zwei Bunker errichtet, die durch einen unterirdischen Tunnel mit dem Innenhof des Forts verbunden waren. An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert wurde eine Schmalspurbahn an die Festung geführt und Telegrafenverbindung installiert Nach dem Krieg wurde die Festung der Stadt übergeben. Dort richtete man zunächst Lager ein. Später wurde das Objekt verlassen. Im Jahr 2001 hat sich viel verändert. Die Festung wurde von einer Gruppe von Enthusiasten gepachtet, die einige Monate später ihre Türen für Besucher öffnete. Es entstand einer der interessantesten Orte lebendigen Geschichtsunterrichts. Besucher des Forts lernen die Geschichte unter wachsamen Augen eines „preußischen Soldaten“ kennen, der ihnen das Objekt zeigt und sie bei Bedarf auch „drillt“. 2001 wurde in der Festung das Küstenverteidigungsmuseum eingerichtet. Es ist die größte private Einrichtung dieser Art in Polen und umfasst über 2000 Exponate zur Entwicklung der Festung Swinemünde in den letzten 300 Jahren. In der Festung können wir sehen: eine der am besten erhaltenen Artilleriebänke Europas - eine Reihe von Stellungen aus Stein und Ziegeln für Küstengeschütze der Kaliber 150 und 210 mm mit erhaltenen Artefakten verschiedener Geschützhalterungen; einen kleinen Hof mit Kasematten unter der Artilleriegalerie; Munitions- und Pulvermagazine im Westflügel des Forts; zwei Artilleriestationen und ehemalige Feuerstellungen für Feldgeschütze auf dem südlichen Wall des Forts oberhalb der südlichen Kaponniere; auf dem Drillplatz den Wrack des Transporters SDKFZ 7/2, der 2006 bei Dziwnów aus dem Meer geborgen wurde. Die Besichtigung der Festung dauert etwa 75 Minuten, zusätzlicher Zeitaufwand für den Museumsbesuch ist hinzuzurechnen. Auf Liebhaber des Militärs und der Geschichte warten in Świnoujście noch andere ähnliche Attraktionen. Drei der vier im 19. Jahrhundert erbauten Forts sind bis heute erhalten geblieben. Alle sind für die Öffentlichkeit zugänglich.

Großsteingrab Lütow

Großsteingrab Lütow

Lütow

Großsteingrab Lütow Unter einer ca. 350 Jahre alten knorrigen Eiche liegt das älteste Großsteingrab Usedoms aus der Jungsteinzeit um 3000 vor Christi. Das Ganggrab ist umrahmt von einer rechteckigen Hügelform. Bei einer Ausgrabung 1936 wurden viele Waffen und Gegenstände aus Feuerstein sowie Bernsteinschmuck aus der Zeit der Trichterbecherkultur und der Bronzezeit gefunden.

Großsteingräber Bauer-Wehrland

Großsteingräber Bauer-Wehrland

Bauer-Wehrland

Schon vor über 4000 Jahren wurde das Gebiet rund um den Ort Bauer-Wehrland besiedelt. Große Hügel- und Steingräber zeugen von längst vergangenen Zeiten. Folgt man in Wehrland-Bauer der Langen Straße und der Straße Zum Hünengrab, trifft man in einem kleinen Waldstück auf die Reste von Großsteingräbern, die ca. 3800-2800 v. Chr. errichtet wurden. Auch nachfolgende Kulturen nutzten die einst beeindruckenden Megalithen als Grabstätten.

Hafen Loddin

Hafen Loddin

Loddin

Kleiner Hafen an der Ostseite des Achterwassers

Hafen Usedom

Hafen Usedom

Usedom

Hafen Usedom

Haltepunkt Kölpinsee mit Heimatstube

Haltepunkt Kölpinsee mit Heimatstube

Kölpinsee

Am Haltepunkt Kölpinsee befindet sich die Heimatstube des Ortes. Hier gibt es viel Interessantes zur Geschichte des Seebades Kölpinsee und des Bauern- und Fischerdorfes Loddin zu sehen. Der Ort "Colpin" wurde bereits 1610 erstmals urkundlich erwähnt. Das kleine Museum informiert die Besucher über die Entwicklung des Ortes, der Ende des 19. Jahrhunderts mit der Entwicklung der Seebäder an der Ostseeküste seinen Aufschwung erlebte. Die Ausstellung beinhaltet die Bereiche Landwirtschaft, Fischfang, Handwerk und die Entwicklung zum Seebad und Bernstein, dessen reiche Vorkommen an seinen Stränden unter anderem der Ort Kölpinsee den Namen "Bernsteinbad" verdankt. Zur Geschichte des Seebades Kölpinsee und des Bauern- und Fischerdorfes Loddin gibt es Interessantes in der Heimatstube im Bahnhofsgebäude zu sehen.

Hans-Werner-Richter-Haus

Hans-Werner-Richter-Haus

Seebad Bansin

Das alte Bansiner Feuerwehrhaus wurde im Jahr 2000 zu einem kleinen Literaturhaus mit Bibliothek und Ausstellungsräumen umgebaut. Mit diesem Gebäude ehrt die Gemeinde ihren wohl berühmtesten Sohn, den Schriftsteller Hans Werner Richter. Er wurde am 12. November 1908 in Neu-Sallenthin, heute ein Ortsteil Bansins, geboren und ist auf der "Hoflage" der Familie Richter in der Seestraße 68 in Bansin aufgewachsen. Zahlreiche seiner Romane ("Spuren im Sand", "Bansiner Geschichten", "Die Stunde der falschen Triumphe") schildern das Leben einfacher Leute in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts auf der Insel Usedom.Toni Richter, die Witwe von Hans Werner Richter, hat nach dessen Tod 1993 wesentliche Teile des privaten Nachlasses der Gemeinde Bansin vermacht. So sind das Arbeitszimmer und die Bibliothek Hans Werner Richters im Haus zu besichtigen und zu benutzen. Besondere Ausstellungsstücke erinnern an ihn als den Initiator und Leiter der "Gruppe 47", eine der wichtigsten Literaturvereinigungen für die Geschichte der jungen Bundesrepublik.Besucher können des weiteren die kleine öffentliche Bibliothek und den Internetzugang nutzen. Während der Saison finden regelmäßig am Freitagabend Lesungen im "Günter-Grass-Zimmer" statt, in dem eine Reihe bemerkenswerter Original-Graphiken von Günter Grass zu sehen sind.Seit dem Tod der in Ahlbeck gebürtigen Schriftstellerin und Publizistin Carola Stern im Jahr 2006 erinnert eine kleine Ausstellung im Hans-Werner-Richter-Haus an die bedeutende Zeitzeugin des vergangenen Jahrhunderts.

Haus des Gastes

Haus des Gastes

Seebad Bansin

Das Haus des Gastes in Bansin ist nicht nur der erste Anlaufpunkt für viele Touristen, wenn Sie fragen haben, sondern auch Heimat für regelmäßig wechselnde Ausstellungen von regionalen Künstlern und Veranstaltungen wie Lesungen, Vorträge, Konzerte oder auch dem Spielehaus. Unweit der Seebrücke in Bansin befindet sich das Haus des Gastes direkt auf der Promenade. Es bietet neben der Touristinformation, auch eine Ausstellungfläche für stetig wechselnde Ausstellungen von regionalen Künstlern und Schülern unserer Grundschulen. Neben dem Ausstellungsraum gehört noch ein Veranstaltungsraum zum Gebäude. Dort gibt es Vorträge zu den Geheimnissen unserer Orte, entspannte Konzerte sowie Lesungen und aufregende Spiele im Spielehaus, bei dem nach herzenslust die neuesten Gesellschaftsspiele ausgetestet werden können.

Haus des Gastes Loddin

Haus des Gastes Loddin

Loddin

Touristinformation mit Zimmervermittlung Im Haus des Gastes befindet sich die Touristinformation mit Zimmervermittlung. Ausstellungen einheimischer Künstler werden gezeigt. Eine Bibliothek ist vorhanden. Regelmäßig finden Veranstaltungen statt. Angelscheine können erworben werden. Zur Geschichte des Seebades Kölpinsee und des Bauern- und Fischerdorfes Loddin gibt es Interessantes in der Heimatstube im Bahnhofsgebäude zu sehen.

Heimatstube Uns Fischers Arbeitshütt

Heimatstube Uns Fischers Arbeitshütt

Koserow

Die Heimatstube "Uns Fischers Arbeitshütt" erzählt von der Koserower Fischerei. Im historischen Salzhütten-Ensemble in unmittelbarer Nähe zur Seebrücke befindet sich ein kleines Heimatmuseum zur Geschichte der Fischerei in Koserow. Die Hütten dienten einst zur Einlagerung des Salzes, das zur Haltbarmachung des Fisches benötigt wurde. Heute können sich Paare in "Fischers Arbeitshütt", dem kleinsten Trauzimmer der Insel Usedom, das Ja-Wort geben.

Hofladen Villa Kunterbunt

Hofladen Villa Kunterbunt

Lütow OT Neuendorf

Hofladen Villa Kunterbunt

Insel-Safari Usedom

Insel-Safari Usedom

Wolgast

Tagestouren auf und um Usedom, einzigartige Natur – Erlebnis rund um Flora, Fauna, Land und Leute, Geschichte und Geschichten der Region mit Vollverpflegung im Land Rover Defender. Mit der Insel-Safari erleben und genießen Sie die einzigartige Natur- und Insellandschaft an der Pommerschen Bucht, die Inseln Usedom und Wollin, das Stettiner Haff und das Peenetal. Unterwegs sind Sie in kleinen Gruppen bis zu 8 Teilnehmern abseits der ausgetretenen Touristenpfade. Gut ausgebildete Reiseleiter bringen Ihnen mit viel Begeisterung und Witz die Besonderheiten der Region und ihrer pflanzlichen, tierischen und menschlichen Bewohner nahe. An einem Tag, an den Sie die Seele baumeln lassen können, befinden Sie sich auch auf einer kulinarischen Reise. Hochwertige Picknicks und eine reichhaltige Getränkeauswahl sind Bestandteil der Tour. Kurze Etappen im Land Rover wechseln sich mit kurzen Fußetappen ab. Und wem das nicht reicht, der steigt in ein Kanu, ein Schlauchboot, ein Segelboot oder in ein Ultraleichtflugzeug ein. Je nach Tourart kann eine Safari beim Abendessen am Lagerfeuer enden. Tourdauer 6 Stunden / Preis ab 97 €, Kinder 57 €.

Kegelbahn im Haus Usedom

Kegelbahn im Haus Usedom

Ostseebad Kölpinsee/ Loddin

Die Kegelbahn befindet sich im Haus Usedom im Ostseebad Kölpinsee auf Usedom. In der Kegelbahn der Ferienhauswohnanlage Haus Usedom stehen mehrer Doppelkegelbahnen zur Verfügung. Alle haben DKV Turniermaße. Voranmeldung ist erwünscht.

Kinder-Rehazentrum Usedom

Kinder-Rehazentrum Usedom

Loddin

Das Kinder-Rehazentrum Usedom befindet sich in einer herrlichen Parkanlage in Loddin unweit der Ostsee. Das vollständig renovierte Kinder-Rehazentrum Usedom verfügt über 140 Betten für die Patienten und ihre Begleitpersonen. In begrenztem Umfang können auch Personen mit zwei bis drei Kindern aufgenommen werden. Alle Zimmer sind modern, zweckmäßig und kindgerecht eingerichtet und verfügen über Badzelle, Telefon und Balkon. Einige Zimmer sind behinderten- und rollstuhlgerecht ausgestattet. Zum Haus gehören auch Gemeinschaftsräume, eine Badeabteilung mit einem behindertengerechten Bewegungsbad und großzügige Außenanlagen. Das Reha-Zentrum liegt in einer herrlichen Parkanlage auf einer Anhöhe und nur 150 Meter vom Strand entfernt. Der Strand ist sowohl für Rollstuhlfahrer als auch für Mütter mit Kindern im Kinderwagen stufenlos erreichbar.

Kinderland Trassenheide

Kinderland Trassenheide

Trassenheide

Vulkan, Superrutsche, Kinderkarussell, Gruselkabinett, Kettcars, Trampolinanlage, Westernfahrt u.v.m In der Freizeit-Erlebniswelt Kinderland Trassenheide findet die ganze Familie Spaß und Abenteuer. Die vielen Attraktionen erfreuen besonders die Kinder: So warten Ponys auf Streicheleinheiten und dürfen natürlich auch geritten werden, das Kinderkarussell kann nach Herzenslust genutzt werden und mit der Daisine geht es auf große Fahrt rund um die Teichanlage. Eine Hüpfburg und eine Trampolinanalage bieten jede Menge Spielspaß. In der Sandecke buddeln die Kleinsten mit den bereitliegenden Spielsachen. Auf einer gesonderten Fläche fahren sie mit kleinen Rollern oder GoKarts um die Wette, und auf dem Spielparcours warten weitere Abwechslungen. Es gibt unzählige weitere Dinge zu entdecken - einen riesigen Hüpfball mit einem Durchmesser von zehn mal 16 Metern, ein aufregendes Geisterhaus, eine Superrutsche, Karussell und einen Klettervulkan. Während die Kinder alle Angebote ausprobieren, können sich die Eltern gemütlich im Kaffeegarten niederlassen oder im Strandkorb relaxen. Das Kinderland ist von März bis Oktober jeweils montags bis sonntags 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Usedom-Park Kinderland befindet sich direkt gegenüber der Schmetterlingsfarm Trassenheide, mit der sich ein Besuch gut kombinieren lässt.

Kirche Heringsdorf

Kirche Heringsdorf

Seebad Heringsdorf

Die Kirche in Heringsdorf gehört zur Ev.-luth. Kirche. Die Heringsdorfer Kirche verdankt ihren Bau dem sich im 19. Jahrhundert schnell entwickelnden Badetourismus auf der Insel Usedom. Die Waldkirche in Bansin, die 1939 vollendet wurde, verdankt ihre Entstehung ebenfalls dem Bädertourismus. Die Kirche wurde nach Plänen des Schinkel-Schülers Ludwig Persius aus typischem Backstein errichtet. Sowohl Friedrich Wilhelm IV als auch viele Heringsdorfer Bürger und wohlhabende Gäste aus Berlin zählen zu den Förderern des Kirchenbaus. Die Kirche wurde im September 1848 geweiht und im Jahre 1914 erweitert und umgebaut.

Kirche Karlshagen

Kirche Karlshagen

Karlshagen

Die Kirche Karlshagen ist neben der Kirche Bansin der einzige Kirchenneubau des 20. Jahrhunderts auf der Insel Usedom. Aufgrund der wachsenden Zahl an Bewohnern und Feriengästen wurde im Jahre 1912 in Karlshagen eine eigene Kirche gebaut und eingeweiht. Während des Zweiten Weltkrieges wurde Peenemünde in der Nacht vom 17. zum 18. August 1943 bombadiert. Die dabei zerstörte und ausgebrannte Kirche konnte 1953 dank einer Geldsammlung des Karlshagener Pastor Adolf Spreemann wieder aufgebaut werden. 1991 wurde die Kirche grundlegend saniert. Heute wird die Kirche vielfältig als Saalkirche genutzt.

Kirche Mellenthin

Kirche Mellenthin

Mellenthin

Der Feldsteinbau wurde 1319 als Kapelle errichtet und ab 1338 mit Backstein erweitert. Der Turm kam später hinzu. Die Kanzel stammt aus dem Jahr 1650, der Altar von 1755. Die Ausstattung der Kirche an sich ist schlicht, aber von reicher Bemalung geprägt.

Kirche St. Michael Krummin

Kirche St. Michael Krummin

Krummin

Ehemalige Klosterkirche der Zisterzienser. Die Kirche St. Michael ist das letzte Zeugnis des im Zuge der Reformation aufgelösten Zisterzienserklosters. Die nördlich der Kirche gelegenen Klausurgebäude sind wahrscheinlich bereits im 30-jährigen Krieg zerstört worden. Der älteste Teil von St. Michael ist das Kirchenschiff, deren unterer Bereich mit den Feldsteinen noch vom Ursprungsbau aus dem 13. Jahrhundert stammen dürfte. Seitlich wurden im 19. Jahrhundert Gebäudeteile angebaut und der Turm errichtet. Das Innere der Kirche ziert eine Holzbalkendecke, zwei Logen und eine achteckige Kanzel sowie der Altar mit Kruzifix aus dem 15. Jahrhundert.

Kirche St. Nikolai zu Bauer in Wehrland

Kirche St. Nikolai zu Bauer in Wehrland

Bauer-Wehrland

Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert auf einer Anhöhe mit Blick über den Peene-Strom zur Insel Usedom. Die Feldsteinkirche ist ein rechteckiger Bau mit eingezogenem Chor. Dem Chor schließt sich das dreijochige Kirchenschiff und abschließend das Backsteinportal an. Im Inneren der Kirche St. Nikolai zu Bauer zeigt sich eine Balkendecke mit barocker, ornamentaler Bemalung und über dem Westeingang eine Remler-Orgel. In den Sommermonaten finden in der Kirche klassische Konzerte statt. Offene Kirche von Mai bis Oktober.  Mo-Fr: 9-19 Uhr Sa-So 10-19 Uhr