264 Orte, 17 Kategorien.
Karte ↗Easyjump Trampolinpark
● Schwerin
Easyjump ist nicht nur Mecklenburg-Vorpommerns größte Trampolinhalle sondern zugleich eine der neusten Erlebnis-Highlights in Schwerin. EasyJump Trampolinpark & Actionarena ist Mecklenburg-Vorpommerns größte Trampolinhalle mit über 3.500 m² Gesamtfläche. Egal ob Openjump Area, Ninja Parkour, Airbagkissen oder Dodgeball Arena mit über 25 Attraktionen bieten wir Spaß für die ganze Familie. Ob Kind, Jugendlicher oder Junggebliebener, hier kommt jeder auf seine Kosten. Neben dem Sprungspaß ermöglichen wir den jüngeren Gästen das Spielen und Toben in unserem Indoorspielbereich mit einer XXXL-Rutsche, Wackelbrücke, Bällebad und Hindernisparcouren auf 3 Ebenen. Damit ist nicht genug für ein virtuelles Erlebnis sorgt die VR Arena, in der kann man alleine oder mit einem Freund in eine mehrdimensionale Welt voller Überraschungen und Abenteuer eintauchen. Das vielfältige Angebot wird durch einen Arcade Room erweitert. Dieser bietet Spaß und Unterhaltung für Groß und Klein.
Eichenhof - Kat und Alexander von Stenglin
● Picher
KAT VON STENGLIN webt pflanzengefärbte Stoffe und Gobelins. Ihre Bilder entstehen zuerst im Kopf, dann auf Papier und dann am Hochwebstuhl. ALEXANDER VON STENGLIN gestaltet individuelle keramische Objekte und Gebrauchskeramik in verschiedenen Techniken. Ein altes Bauern-Gehöft in Alleinlage, rundherum die weite Landschaft Mecklenburgs, mit Wiesen, Feldern und Wäldern: Als Kat und Alexander von Stenglin sich nach ihren Meisterprüfungen in Keramik und Handweberei nach einem geeigneten Standort für ihre Werkstatt umsahen, fiel ihre Wahl 1986 auf den Eichenhof bei Picher. Zwischen der alten Residenzstadt Ludwigslust und dem Landgestüt Redefin hat sich der Eichenhof mit Galerie und Werkstätten zum Geheimtipp für Gäste entwickelt, die das Besondere suchen. „Uns gefallen die Landschaft, die Umgebung und der Menschenschlag. Wir wohnen etwas außerhalb der Ortschaft, können viele Arbeiten draußen verrichten, und in der warmen Jahreszeit spielt sich unser Leben im großen Garten ab. Wir haben uns ganz bewusst eine Gegend für uns ausgesucht, die nicht touristisch überlaufen ist.“ Alexander stellt die Glasuren für seine Keramik zum größten Teil aus einheimischen Lehmen, Steinmehlen, Kreiden und Aschen selbst her. Durch verschiedene Brenntechniken entstehen Unikate, deren Oberflächen geheimnisvoll schimmern: Vasen aus japanischer Raku-Keramik mit feinen Haarrissen und wolkigen Lichteffekten, bunte Fayence- Kannen und Schalen, deren klare, leuchtende Farben die Landschaft Mecklenburgs zu spiegeln scheinen – oder Terrakotta-Objekte, die wie weiß bepudert von uralten Zeiten erzählen. Gebrauchswert und Fantasie gehen eine traumwandlerische Liaison ein. In der Werkstatt nebenan steht Kat an ihrem Hochwebstuhl und fertigt Gobelins. Auch dies eine uralte Technik, die seit dem Mittelalter als „Bildwirkerei“ bekannt ist: gewebte Wandbilder. Kats abstrakte Muster mit räumlich vor- und zurückspringenden Effekten sprechen jedoch eine ganz heutige Bildsprache: „Meine Bilder entstehen zuerst im Kopf, dann auf Papier und dann am Hochwebstuhl als Gobelins. Mir gefällt es, ein Bild aus Stoff zu schaffen.“ Am Flachwebstuhl fertigt Kat von Stenglin Decken, Kissen und Stoffe aller Art. Sie verwendet Leinen und Baumwolle für die Ketten (senkrechte Fäden) und reine Schafwolle für den Schuss (waagerechte Fäden). Die Schafwolle wird handgesponnen und mit Pflanzen gefärbt: „Die Pflanzenfärberei ist ebenfalls ein uraltes Gewerk, es ist spannend, alte Rezepte dafür zu nehmen, aber auch immer wieder neue Dinge auszuprobieren.“
Eiertunnel
● Bad Kleinen
Der Eiertunnel Bad Kleinen ist ein Fußgängertunnel unter dem Gleisbett der Bahn. 1896 entstand ein röhrenförmiger Tunnel, um einen Zugang von der 1895 eröffneten Wasserheilanstalt in Bad Kleinen zum Schweriner See zu gewährleisten. Im Volksmund wurde er als 'Eiertunnel' bekannt. Laut einer Sage garantieren Begegnungen im Eiertunnel glückliche Ehen. Dafür sollen die Echomännchen sorgen, welche in den Ritzen und Nischen des Tunnels hausen. Heute hat man einen wunderschönen Blick auf den Schweriner See und die Insel Liebs, wenn man aus Richtung Bad Kleinen kommt.
Eingeseift & Angezogen - Feine Pflanzenölseifen und Accessoires
● Drieberg Dorf
Sich wohl fühlen in der eigenen Haut. Sanfte Pflege und Entspannung, Duftende Seifen. Bei Renate Neuwirth sind Sie darüber im Gespräch. Sich gesund fühlen - das ist die Gelegenheit sich darüber mit Renate Neuwirth bei einer Tasse Tee auszutauschen. Entdeckungen - Eine Lust für Augen und Sinne sind Einzelstücke wie Taschen, Bindegürtel, Oberteile mit Spagettiträgern, Seidenschals für Frauen und Männer, Seifen aus edlen Stoffen zum Anstecken unterstreichen Frisur und Taille. Öffnungszeiten: Jan.-Dez.: nach tel. Vereinbarung
Fahrradfachgeschäft Fricke
● Parchim
Fahrradfachgeschäft Fricke Bei Fahrrad Fricke gibt es ein breit gefächertes Angebot an Fahrrädern aus allen Bereichen des Radsports. Zubehör zu den einzelnen Rädern und Bekleidung wird ebenfalls verkauft. Probieren Sie das entsprechende Wunschmodell bei einer Testfahrt aus und überzeugen Sie sich selbst. Öffnungszeiten: Montag - Freitag 09:00 - 13:00 Uhr und 15:00 - 18:00 Uhr Samstag 09:00 - 12:00 Uhr (Werkstatt geschlossen)
Fahrradhaus Winkelmann
● Ludwigslust
Fahrradverleih (auch E-Bikes), Fahrradreparatur, Ersatzteile, Bekleidung, Zubehör Haben Sie Lust auf eine Fahrradtour in der Region Ludwigslust? Wir haben für jede Altersgruppe Fahrräder zur Auswahl. Schauen Sie einfach mal vorbei.
Faszination Origami, Quilling und Stickerei.
● Perlin
Ilona Neumann verwandelt verschiedene Papiere in kreative Sterne, Weihnachts- und Blumenkarten, Schleifen, Servietten, Umschläge, 3D-Bilder und mehr. Öffnungszeiten Pfingsten: Sa+So10-18 Uhr
Fiek'n Brunnen Hagenow
● Hagenow
"Hemm's all hürt...?", raunt Fru Püttelkow verschwörerisch dem bronzenen Fiek'n (Sophiechen) auf dem Vorplatz des Rathauses zu. Die Figurengruppe um den Brunnen stellt eine typische Szene des täglichen Lebens in der Landstadt Hagenow dar und verewigt zugleich zwei urig, schrullige Charaktere der mecklenburgischen Folklore. Bis 1809 stand gegenüber dem Rathaus der zentrale Brunnen der Stadt Hagenow. Seit der Renovierung des Platzes im Jahre 2007 befindet sich an dieser Stelle der so genannte Fiek'n Brunnen. Zu sehen sind drei lebensgroße Bronzefiguren und ein Trinkbrunnen aus Sandstein. Die Figuren wurden vom Künstler Bernd Streiter geschaffen. Sie stellen die in und um Hagenow bekannten Figuren Fru Püttelkow und Fiek'n - plattdeutsch für Sophie - dar, die von einem Schusterjungen beim Austausch von Klatsch und Tratsch belauscht werden. Die in Bronze festgehaltene Szene entspringt dem plattdeutschen Volkslied "Fru Püttelkow ut Hagenow" der Gruppe "De Plattfööt" aus dem Jahre 1982. Das Lied handelt von der fiktiven Hagenower Ladenbesitzerin Frau Püttelkow, die dank ihrer beruflichen Tätigkeit immer weiß, was gerade so in Hagenow gemunkelt wird und somit die bestinformierte Person der Stadt ist. "Fru Püttelkow" wurde schnell zu einer mecklenburgischen Kultfigur.
Filmpalast Capitol Schwerin
● Schwerin
Traditionsfilmtheater Der Filmpalast Capitol Schwerin bietet als beliebtes Kino und als Veranstaltungsort ein vielfältiges und genrereiches Spielfilmprogramm sowie Events aus Comedy, Musik und Theater. Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten bietet das Filmtheater Kinoerlebnisse in höchstem Komfort und bester technischer Ausstattung. Von großen Blockbustern bis hin zu einem ausgewählten Filmkunstprogramm ist in den sechs Sälen für jeden Filmfan etwas dabei!
Flippermuseum Schwerin
● Schwerin
Es piepst, blinkt, scheppert und wackelt - im Flippermuseum Schwerin lebt die große Zeit der Spielautomaten wieder auf. Tauchen Sie ein in die Welt von Flippern, Videospielautomaten und Musikboxen aus verschiedenen Jahrzehnten. Von Indiana Jones über die Addams Family bis hin zu Star Trek: über 100 faszinierende Flipper, Videospielautomaten und Musikboxen aus verschiedenen Jahrzehnten, angfangen bei den 30er Jahren können im Flippermuseum nicht nur bestaunt, sondern auch bespielt werden. Dazu gibt es umfangreiche Informationen zur Geschichte, Kunst und Technik der Geräte. Ganz neu im Programm: der "Foo-Fighters"-Flipper vom Hersteller Stern Pinball. Jeden ersten Sonntag gibt es übrigens eine kostenfreie Führung durch das Museum. Öffnungszeiten Samstags und Sonntags | von 14 bis 18 Uhr (Teilweise auch in der Woche, Sondertermine im Kalender vermerkt) Termine für Gruppenveranstaltungen sind nach Vereinbarung auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich. Eintrittspreise Erwachsene - 15 € Kinder - 6 € Familienkarte - 20 / 25 €
Forsthof Jasnitz
● Jasnitz
Inmitten eines der größten geschlossenen Waldgebiete im Süden Westmecklenburgs, am Rande der "Griesen Gegend", liegt das Forstamt Jasnitz mit seinem historischen Forsthof. Dieser ist ein beliebtes Ausflugsziel für Urlauber und Erholungssuchende und bietet mehrmals im Jahr Platz für Ausstellungen und saisonale Märkte. Der denkmalgeschützte Forsthof mit seinem alten Forsthaus ist heute Verwaltungssitz des Forstamtes Jasnitz sowie ein besonderer Anziehungspunkt für Naturliebhaber, Wanderer, Ausflügler und Schulklassen. 1793 wurde der ehemalige Hof Jasnitz mit seinem damals darauf befindlichen Jagdschloss zum Forsthof umgewandelt. Das heute noch existierende Forstamtsgebäude wurde um 1857 gebaut. Ein funktionsfähiger artesischer Brunnen, eine restaurierte Fachwerkscheune sowie weitere Nebengebäude gehören zu dem liebevoll hergerichteten Ensemble. Der Forsthof ist Ausgangspunkt zweier Naturlehrpfade, die durch den umliegenden Wald führen. Zahlreiche Schautafeln entlang der Wege vermitteln Wissenswertes über den Naturreichtum unserer Wälder und informieren über deren Nutzung als Rohstofflieferant. In der "Kleinen Galerie" des Forsthofes stellen bekannte Tier- und Landschaftsmaler sowie andere Künstler regelmäßig ihre Werke aus.
Forstscheune Bahlenhüschen
● Bahlenhüschen
Im Lewitz-Örtchen Bahlenhüschen wurde eine alte Forstscheune liebevoll rekonstruiert. Für zahlreiche Veranstaltungen öffnen sich für Besucher regelmäßig die Scheunentore. Die Forstscheune Bahlenhüschen stammt aus dem Jahr 1770, wurde jedoch zwischenzeitlich rekonstruiert. Heute ist die Forstscheune eine beliebte Fest- und Feierstätte. Der alljährliche Weihnachtsmarkt und das alle zwei Jahre stattfindende Köhlerfest sind besonders beliebt bei Einheimischen und Gästen. Auch für Familienfestlichkeiten kann die Scheune gebucht werden. Die Forstscheune ist auch der Sitz des Vereins Forstscheune Bahlenhüschen e.V. der sich besonders der Verbindung Mensch, Natur, Geschichte, Umwelt und Heimat widmet. Über die Aktivitäten und Veranstaltungen des Vereins können Sie sich gern über die Vereinsseite informieren.
Freibad Kalkwerder
● Schwerin
Die Badeanstalt Kalkwerder ist ein gut ausgestattetes Freibad in Schwerin. Über einen schönen Rad- und Wanderweg am Ufer des Schweriner Sees erreichen Sie das Naturfreibad Kalkwerder. Neben umfangreichen Sport- und Bademöglichkeiten für Erwachsene, Umkleidekabinen und Sprungbrettern bietet es auch ein großes Nichtschwimmer-Areal und eine Kinderrutsche. Hunde sind im Freibad nicht gestattet. Weitere Informationen (z.B. Öffnungszeiten) und Angebote finden Sie hier.
Freibad am Barniner See
● Barnin
Der Barniner See ist ein ideales Angel- und Badegewässer. Der Badestrand ist ausgestattet mit einer weiträumigen Liegewiese, einem Kinderspielplatz, einem Badesteg mit einer Begrenzung für Nichtschwimmer. Auf der angrenzenden Seebühne werden in der Sommersaison zahlreiche Veranstaltungen durch die Vereine durchgeführt. Die Wasserwanderer haben hier eine ideale Einsatzstelle für Kanus und auch die Möglichkeit einer Übernachtung im Zelt. Die Kanuroute führt von hier aus über den Barniner See bis zum Auslauf der Warnow und dann weiter entlang dieses Flusses. Geöffnet ab 15. Juni.
Freibad am Wockersee in Parchim
● Parchim
Badeanstalt - Volleyballanlage, Sprungturm, Kinderspielplatz... Der See hat eine Länge von 1480 m, eine Breite von 580 m und eine Fläche von 65 ha. Er wir von der Wocker durchflossen und ist an der tiefsten Stelle 6,1 m tief. Er ist beim Abtauen eines Gletschers entstanden. Öffnungszeiten Geöffnet ab 15. Juni. Juni-September geöffnet
Fridericianum
● Schwerin
Das repräsentative Gymnasium Fridericianum am Pfaffenteich in Schwerin wurde von Friedrich Franz II. in Auftrag gegeben und von Hermann Willebrand 1868–1870 errichtet. Das elfachsige, zweigeschossige Backsteingebäude prägt das östliche Ufer und verbindet mit seiner Architektur historische Bezüge und moderne Elemente. Heute beherbergt es den Hochschulcampus Medical School of Hamburg. Der repräsentative Schulkomplex, am östlichen Ufer des Pfaffenteichs gelegen, umfasst das Gymnasium und die Rektorenvilla mitsamt dem dazugehörigen großen Hofareal. Das elfachsige, zweigeschossige Backsteingebäude dominiert das ansonsten durch Villenbebauung geprägte östliche Ufer des Pfaffenteichs. Zugleich stellt es die Sichtachse über die Wasserfläche des Sees, zu den eindrucksvollen Großherzoglichen Verwaltungsbauten am Westufer her. Großherzog Friedrich Franz II. beauftragte im Jahr 1867 den Architekten Hermann Willebrand mit dem Bau eines großen und modernen Gymnasiums zur Ausbildung angehender Eliten in Mecklenburg. Insbesondere Mathematiker, Juristen, Theologen und Staatsbeamte sollten im Fridericianum ihre berufliche Reife erlangen. Von 1868 bis 1870 wurde der Schulkomplex gebaut und fertiggestellt. 1887 wurde das Gebäudeensemble um eine Turnhalle erweitert. Ein weiterer Anbau, in dem der Zeichen- und Biologieunterricht stattfinden sollte, kam 1908 hinzu. In der DDR-Zeit beherbergte das historische Gebäude die Polytechnische Oberschule „August Bebel“. Nach der Wende wurde das Gebäude zwischenzeitlich als Berufsschule des Bereichs Wirtschaft und Verwaltung genutzt. Seitdem bestehen Pläne eines Ausbaus als Hochschulstandort. Das Baltic College, eine private Hochschule, nutzt heute das Gebäude. Zum Stil In der Außenansicht des Fridericianums greift Architekt Willebrand den Stil der historischen Teile des Alten Schlosses auf. Die Sockelzone, Gesimse und die Attika heben sich eindrucksvoll von den hellen, rot gebänderten Wandflächen ab und verkörpern darin die erhabene Strenge einer Erziehungsstätte. Willebrand gibt dem Schulkomplex in der Verwendung von farbigem Ziegel eine moderne Prägung, hebt jedoch gleichzeitig den hohen Anspruch und die Erhabenheit der Lehranstalt hervor. Betont wird diese Funktion durch die vom Straßenniveau aufsteigende Treppe. An den Giebeln der beiden Eckpavillons sind Medaillons der beiden Großherzöge von Mecklenburg Friedrich Franz I. und Friedrich Franz II. in Terrakotta ausgeführt.
Fußgängerbrücke Klein Raden
● Warnow
Die Brücke führt Wanderer im Naturschutzgebiet über die Warnow. Inmitten des Naturschutzgebiets Durchbruchstal der Warnow und Mildenitz welches im Naturpark Sternberger Seenland liegt, gibt es an dieser Brücke die Möglichkeit die Warnow zu überqueren und die besondere Umgebung in Ruhe auf sich wirken zu lassen. Auf der einen Seite der Brücke befinden sich Feucht- und Naturwiesen während sich auf der anderen Seite im Wald steil aufragende Uferhänge abzeichnen. Ein Gebiet von urwüchsiger Schönheit.
Galerie Buchberger
● Schwerin
Malerei - Grafik, Fotografie, Collagen, Assemblagen, Malte Schmid - Saxophon Kunst nicht nur in einer originalen britischen Telefonzelle aus dem Jahr 1936, sondern auf einem interessant gestalteten Grundstück. Besucher können sich auf einem sehr künstlerisch gestalteten Grundstück der Malerei, Grafik, Fotografie und hintersinnigen Assemblagen hingeben. Dabei hält unter anderem ein Kunstomat Überraschungen für Sie bereit und der Kunstkalender für 2022 ist bereits erhältlich. Acryl- und Aquarellmalereien beschäftigen sich vor allem mit Motiven Mecklenburg-Vorpommerns. Darüber hinaus können Fotos von Reisen durch die USA, Kanada, Australien und Kuba angesehen und auch käuflich erworben werden. Genre: Bildende Kunst, Genres übergreifend Öffnungszeiten
Gedenkstätte am Bassin Ludwigslust
● Ludwigslust
Zu Ehren der Opfer des Naziregimes wurde 1951 am Bassin ein Denkmal aus Sandstein mit einem umlaufenden Relief errichtet. Dieses befindet sich in der Sichtachse zwischen Schloss und Stadtkirche und wurde entworfen vom Ludwigsluster Grafiker und Maler Herbert Bartholomäus. 200 Opfer des Außenlagers Wöbbelin des KZ Neuengamme wurden hier am 7. Mai 1945 auf Anordnung der amerikanischen Militärbehörden ehrenvoll in Einzelgräbern bestattet. Die Bevölkerung der Stadt Ludwigslust und der Umgebung sowie gefangene Soldaten und Offiziere der deutschen Wehrmacht mussten an der Beisetzung teilnehmen. Im Laufe der Jahre wurde das Gräberfeld mehrmals umgestaltet. Ihr heutiges Erscheinungsbild erhielt die Gedenkstätte im Jahr 2000 anlässlich des 55. Jahrestages der Befreiung des KZ Außenlagers. Auf Initiative des ehemaligen Angehörigen der 82. Luftlandedivision Leonard Linton, Corporal der US-Armee und Ehrenbürger der Stadt Ludwigslust, wurden 200 Grabplatten in den Boden eingelassen, von denen 51 mit dem Davidstern und 149 mit einem Kreuz versehen wurden. Zwei Tafeln in englischer und deutscher Sprache informieren über die Entstehungsgeschichte der Anlage.
Genialwarenladen
● Paetrow
Acrylbilder und Linolschnitte von Marta Olejko, Strandgut-Bilder und Ostereier-Kunst von Claudia Dähnert. Öffnungszeiten: Jan.-Dez.: Di-Fr 13-18 Uhr, Sa 10-12.30 Uhr
Greenhouse mit Kavaliershaus
● Schwerin
Das Greenhouse und das gegenüberliegende Kavaliershaus im Schweriner Schlossgarten bilden ein beeindruckendes architektonisches Ensemble, das von Peter Joseph Lenné und Georg Adolph Demmler gestaltet wurde. Eingebettet in einen weitläufigen Landschaftspark, dienten sie als Sommerresidenz und symbolisieren die Gastfreundschaft der großherzoglichen Familie. 1838 bis 1845 besuchte Peter Joseph Lenné Schwerin vier Mal, um im Auftrag des Großherzogs den Schlossgarten neu zu gestalten. Im von ihm geplanten und von Theodor Klett realisierten weitläufigen Landschaftspark liegt das Greenhouse mit Gewächshaus sowie das Kavaliershaus in mitten von Lenné geplanten Englischen Gartens. Gemäß der Verfügung von Großherzogin Alexandrine von Mecklenburg sollte das am nordöstlichen Rand des Schlossgartens gelegene Wohngebäude, auch Greenhouse genannt, sozialen Zwecken vorbehalten bleiben. Der malerisch gruppierte Baukomplex des Greenhouse bildet einen eindrucksvollen Blickpunkt am nordöstlichen Rand des Schlossgartens. Zusammen mit dem gegenüberliegenden Kavaliershaus bildet es ein eindrucksvolles architektonisches Ensemble und zugleich den städtebaulich markanten Übergang in das Villengebiet des Schlossgartenviertels. Der zweigeschossige freistehende Massivbau des Kavaliershauses entstand 1839 nach Entwürfen von Hofbaumeister Georg Adolph Demmler unmittelbar gegenüber und als Ergänzung des einige Jahre zuvor errichteten Greenhouse. Demmler entwarf einen klar gegliederten Baukörper in klassizistischer Formensprache, der sich mit seiner westlichen Schmalseite zur Straße und zum Greenhouse wendet. Damals Nach der Verlegung der Regierung nach Schwerin, war Carl Heinrich Wünsch 1838 durch den Großherzogs beauftragt worden in mitten des neuen Landschaftsparks in der Nähe zum alten Schloss, ein privates Palais als Sommerresidenz zu errichten. 1840 erhielt Georg Adolf Demmler den Auftrag zum Bau des Kavalierhauses, gegenüber dem Greenhouse. Stil Das zweigeschossige Palais mit eingeschossigem Festsaal weist Formen südlicher Herrschervillen auf und kennzeichnet das Greenhouse als privates Domizil und Sommerresidenz der großherzoglichen Familie mit gastgebenden Verpflichtungen. Ehemals durch eine eiserne Brücke mit dem Kavaliershaus verbunden, stand es für die Weltoffenheit seiner Bewohner.
Grotte im Schlosspark Ludwigslust
● Ludwigslust
Im Stil einer mittelalterlichen Burgruine wurde 1788 im Schlosspark von Ludwigslust eine künstliche Grotte errichtet. Diese dient auch heute noch zu verschiedenen Anlässen als romantische Kulisse. Die künstliche Grotte im Schlosspark Ludwigslust wurde 1788 nach Plänen des Hofbaumeisters Johann Joachim Busch errichtet. Als Baumaterial wurde der für die Griese Gegend typische Raseneisenstein verwendet, der durch seine poröse Struktur den zerfallenden Charakter des Gemäuers unterstreicht. Für die Hofgesellschaft war die Grotte ein Ort der inneren Einkehr und verlieh diesem Teil des Parkes eine sentimentale Note, denn sie verdeutlichte die Vergänglichkeit allen irdischen Seins. Die Grotte diente aber nicht nur als Ort der Besinnung. Sie hatte als Eiskeller und später bei der Aufzucht von Champignons auch einen ganz praktischen Nutzen. Heute ist die künstliche Ruine ein beliebtes Bildmotiv und Hintergrund vieler Hochzeitsfotos und stimmungsvolle Kulisse für Open-Air-Veranstaltungen.
Großherzogliche Leinen- und Bettenkammer
● Schwerin
Im Auftrag des Großherzogs schuf Architekt Hermann Willebrand die Entwürfe für eine Leinenkammer. Im Jahr 1878, nach Abriss des Vorgängergebäudes, wurde diese, ergänzt durch den Bau einer „Bettkammer“ ergänzt. Beide Bauteile fasste Willebrand durch eine einheitliche Gestaltung mit einer schlichtklassizistischen Putzfassade zusammen. Im Jahr 1878 ließ Großherzog Friedrich Franz II. durch Architekt Hermann Willebrand die Leinen- und Bettenkammer in Schwerin neu errichten. Das Gebäude entstand an der Stelle des Vorgängerbaus, der den modernen Anforderungen nicht mehr gerecht wurde. Willebrand gestaltete die Erweiterung des Funktionsgebäudes mit einer schlichtklassizistischen Putzfassade und verknüpfte die Leinenkammer und die neu hinzugefügte Bettkammer zu einem harmonischen Bauensemble. Der zehnachsige Baukörper besitzt verputzte Fassaden und ein flaches Walmdach. Ursprünglich als Versorgungsgebäude für den Hof genutzt, befindet sich das Gebäude heute in privater Nutzung.
Großherzoglicher Jägerhof
● Schwerin
Der malerisch um einen baumbestandenen Innenhof angelegte Jägerhof mit Sichtbezug zum Schloss wurde 1855 errichtet. Das Gebäudeensemble geht auf eine bereits im 18. Jahrhundert entstandene, an die herzoglichen Forst- und Jagdreviere grenzende Anlage zurück, die nur wenige Meter entfernt in nordwestlicher Richtung situiert war. Alle drei Gebäude des Jägerhofes wurden in massiver Bauweise und mit der für die Willebrandschen Bauten dieser Zeit typischen Ziegelbänderung ausgeführt. Die fünfteilige Hofanlage liegt zwischen Burgsee und Ostorfer See am Fuß der heutigen Johannes-Stelling-Straße. Heute ist die Sicht auf das repräsentative, historisch gut erhaltene Ensemble nicht mehr so möglich wie Mitte des 19. Jahrhunderts: Ein Querbau, der später zwischen die Wohnhäuser der Hofjäger eingefügt worden ist, versperrt die Sicht. 1852 beauftragte Herzog Friedrich Franz II. Hofbaumeister Hermann Willebrand mit dem Bau des neuen Jägerhofs in Sichtweite des Residenzschlosses. Willebrand realisierte von 1854 bis 1855 ein Ensemble aus vier Gebäuden. In deren Mitte errichtete er einen zentralen Platz mit Rondell. Der Eingang zum Jägerhof lag zwischen den beiden Wohnhäusern, die durch eine Mauer und gusseiserne Tore miteinander verbunden waren. Daran schlossen sich die ehemaligen Stallgebäude an, die noch heute gut erhalten sind. 1855 wurde der Jägerhof eingeweiht und 1862 um das Jagdzeughaus erweitert. Hier wurden die zur Jagd notwendigen Dinge aufbewahrt und die Jagdnetze aufgehängt. Zum Stil Wie die Gesamtanlage sind auch die Wohnhäuser des Jägerhofs aus Rotem Ziegel errichtet. Ihre Geschosse und die Gesimse der Fenster sind durch glasierte Ziegelbänder verziert und erhalten dadurch einen Rhythmus in der Optik. Die Hauseingänge liegen einander gegenüber und werden von der Mitte her betreten. Den Figurenschmuck an den Giebeln der Risalite – passenderweise Tierköpfe – schuf der Bildhauer Heinrich Petters.