Sehenswürdigkeiten

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Eingeseift & Angezogen - Feine Pflanzenölseifen und Accessoires

Eingeseift & Angezogen - Feine Pflanzenölseifen und Accessoires

📍 Drieberg Dorf

Sich wohl fühlen in der eigenen Haut. Sanfte Pflege und Entspannung, Duftende Seifen. Bei Renate Neuwirth sind Sie darüber im Gespräch. Sich gesund fühlen - das ist die Gelegenheit sich darüber mit Renate Neuwirth bei einer Tasse Tee auszutauschen. Entdeckungen - Eine Lust für Augen und Sinne sind Einzelstücke wie Taschen, Bindegürtel, Oberteile mit Spagettiträgern, Seidenschals für Frauen und Männer, Seifen aus edlen Stoffen zum Anstecken unterstreichen Frisur und Taille. Öffnungszeiten: Jan.-Dez.: nach tel. Vereinbarung

Fahrradfachgeschäft Fricke

Fahrradfachgeschäft Fricke

📍 Parchim

Fahrradfachgeschäft Fricke Bei Fahrrad Fricke gibt es ein breit gefächertes Angebot an Fahrrädern aus allen Bereichen des Radsports. Zubehör zu den einzelnen Rädern und Bekleidung wird ebenfalls verkauft. Probieren Sie das entsprechende Wunschmodell bei einer Testfahrt aus und überzeugen Sie sich selbst. Öffnungszeiten: Montag - Freitag 09:00 - 13:00 Uhr und 15:00 - 18:00 Uhr  Samstag 09:00 - 12:00 Uhr (Werkstatt geschlossen)

Fahrradhaus Winkelmann

Fahrradhaus Winkelmann

📍 Ludwigslust

Fahrradverleih (auch E-Bikes), Fahrradreparatur, Ersatzteile, Bekleidung, Zubehör Haben Sie Lust auf eine Fahrradtour in der Region Ludwigslust? Wir haben für jede Altersgruppe Fahrräder zur Auswahl. Schauen Sie einfach mal vorbei.

Faszination Origami, Quilling und Stickerei.

Faszination Origami, Quilling und Stickerei.

📍 Perlin

Ilona Neumann verwandelt verschiedene Papiere in kreative Sterne, Weihnachts- und Blumenkarten, Schleifen, Servietten, Umschläge, 3D-Bilder und mehr. Öffnungszeiten Pfingsten: Sa+So10-18 Uhr

Fiek'n Brunnen Hagenow

Fiek'n Brunnen Hagenow

📍 Hagenow

"Hemm's all hürt...?", raunt Fru Püttelkow verschwörerisch dem bronzenen Fiek'n (Sophiechen) auf dem Vorplatz des Rathauses zu. Die Figurengruppe um den Brunnen stellt eine typische Szene des täglichen Lebens in der Landstadt Hagenow dar und verewigt zugleich zwei urig, schrullige Charaktere der mecklenburgischen Folklore. Bis 1809 stand gegenüber dem Rathaus der zentrale Brunnen der Stadt Hagenow. Seit der Renovierung des Platzes im Jahre 2007 befindet sich an dieser Stelle der so genannte Fiek'n Brunnen. Zu sehen sind drei lebensgroße Bronzefiguren und ein Trinkbrunnen aus Sandstein. Die Figuren wurden vom Künstler Bernd Streiter geschaffen. Sie stellen die in und um Hagenow bekannten Figuren Fru Püttelkow und Fiek'n - plattdeutsch für Sophie - dar, die von einem Schusterjungen beim Austausch von Klatsch und Tratsch belauscht werden. Die in Bronze festgehaltene Szene entspringt dem plattdeutschen Volkslied "Fru Püttelkow ut Hagenow" der Gruppe "De Plattfööt" aus dem Jahre 1982. Das Lied handelt von der fiktiven Hagenower Ladenbesitzerin Frau Püttelkow, die dank ihrer beruflichen Tätigkeit immer weiß, was gerade so in Hagenow gemunkelt wird und somit die bestinformierte Person der Stadt ist. "Fru Püttelkow" wurde schnell zu einer mecklenburgischen Kultfigur.

Filmpalast Capitol Schwerin

Filmpalast Capitol Schwerin

📍 Schwerin

Traditionsfilmtheater Der Filmpalast Capitol Schwerin bietet als beliebtes Kino und als Veranstaltungsort ein vielfältiges und genrereiches Spielfilmprogramm sowie Events aus Comedy, Musik und Theater. Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten bietet das Filmtheater Kinoerlebnisse in höchstem Komfort und bester technischer Ausstattung. Von großen Blockbustern bis hin zu einem ausgewählten Filmkunstprogramm ist in den sechs Sälen für jeden Filmfan etwas dabei!

Flippermuseum Schwerin

Flippermuseum Schwerin

📍 Schwerin

Es piepst, blinkt, scheppert und wackelt - im Flippermuseum Schwerin lebt die große Zeit der Spielautomaten wieder auf. Tauchen Sie ein in die Welt von Flippern, Videospielautomaten und Musikboxen aus verschiedenen Jahrzehnten. Von Indiana Jones über die Addams Family bis hin zu Star Trek: über 100 faszinierende Flipper, Videospielautomaten und Musikboxen aus verschiedenen Jahrzehnten, angfangen bei den 30er Jahren können im Flippermuseum nicht nur bestaunt, sondern auch bespielt werden. Dazu gibt es umfangreiche Informationen zur Geschichte, Kunst und Technik der Geräte. Ganz neu im Programm: der "Foo-Fighters"-Flipper vom Hersteller Stern Pinball. Jeden ersten Sonntag gibt es übrigens eine kostenfreie Führung durch das Museum.   Öffnungszeiten Samstags und Sonntags | von 14 bis 18 Uhr (Teilweise auch in der Woche, Sondertermine im Kalender vermerkt) Termine für Gruppenveranstaltungen sind nach Vereinbarung auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich. Eintrittspreise Erwachsene - 15 € Kinder - 6 € Familienkarte - 20 / 25 €

Flugplatz Neustadt-Glewe

Flugplatz Neustadt-Glewe

📍 Neustadt-Glewe

Mecklenburgs Flugplatz für den Luftsport. Wir betrachten Mecklenburg von ganz weit oben. Der 360°-Blick auf die Region: Der Flugplatz Neustadt-Glewe bietet für allerlei Luftsportler perfekte Voraussetzungen. Hier begegnen sich Motorflieger, Fallschirmspringer, Drachen- und Gleitschirmflieger, Motorgleitschirmpiloten, Segelflieger und Modellflieger. Wer den freien Fall erproben möchte, kann einen Tandemfallschirmsprung buchen. Auch Rundflüge über die Region können durchgeführt werden - im Segelflugzeug oder im Heißluftballon.

Forsthof Jasnitz

Forsthof Jasnitz

📍 Jasnitz

Inmitten eines der größten geschlossenen Waldgebiete im Süden Westmecklenburgs, am Rande der "Griesen Gegend", liegt das Forstamt Jasnitz mit seinem historischen Forsthof. Dieser ist ein beliebtes Ausflugsziel für Urlauber und Erholungssuchende und bietet mehrmals im Jahr Platz für Ausstellungen und saisonale Märkte. Der denkmalgeschützte Forsthof mit seinem alten Forsthaus ist heute Verwaltungssitz des Forstamtes Jasnitz sowie ein besonderer Anziehungspunkt für Naturliebhaber, Wanderer, Ausflügler und Schulklassen. 1793 wurde der ehemalige Hof Jasnitz mit seinem damals darauf befindlichen Jagdschloss zum Forsthof umgewandelt. Das heute noch existierende Forstamtsgebäude wurde um 1857 gebaut. Ein funktionsfähiger artesischer Brunnen, eine restaurierte Fachwerkscheune sowie weitere Nebengebäude gehören zu dem liebevoll hergerichteten Ensemble. Der Forsthof ist Ausgangspunkt zweier Naturlehrpfade, die durch den umliegenden Wald führen. Zahlreiche Schautafeln entlang der Wege vermitteln Wissenswertes über den Naturreichtum unserer Wälder und informieren über deren Nutzung als Rohstofflieferant. In der "Kleinen Galerie" des Forsthofes stellen bekannte Tier- und Landschaftsmaler sowie andere Künstler regelmäßig ihre Werke aus.

Forstscheune Bahlenhüschen

Forstscheune Bahlenhüschen

📍 Bahlenhüschen

Im Lewitz-Örtchen Bahlenhüschen wurde eine alte Forstscheune liebevoll rekonstruiert. Für zahlreiche Veranstaltungen öffnen sich für Besucher regelmäßig die Scheunentore. Die Forstscheune Bahlenhüschen stammt aus dem Jahr 1770, wurde jedoch zwischenzeitlich rekonstruiert. Heute ist die Forstscheune eine beliebte Fest- und Feierstätte. Der alljährliche Weihnachtsmarkt und das alle zwei Jahre stattfindende Köhlerfest sind besonders beliebt bei Einheimischen und Gästen. Auch für Familienfestlichkeiten kann die Scheune gebucht werden. Die Forstscheune ist auch der Sitz des Vereins Forstscheune Bahlenhüschen e.V. der sich besonders der Verbindung Mensch, Natur, Geschichte, Umwelt und Heimat widmet.  Über die Aktivitäten und Veranstaltungen des Vereins können Sie sich gern über die Vereinsseite informieren.

Freibad Kalkwerder

Freibad Kalkwerder

📍 Schwerin

Die Badeanstalt Kalkwerder ist ein gut ausgestattetes Freibad in Schwerin. Über einen schönen Rad- und Wanderweg am Ufer des Schweriner Sees erreichen Sie das Naturfreibad Kalkwerder. Neben umfangreichen Sport- und Bademöglichkeiten für Erwachsene, Umkleidekabinen und Sprungbrettern bietet es auch ein großes Nichtschwimmer-Areal und eine Kinderrutsche.  Hunde sind im Freibad nicht gestattet. Weitere Informationen (z.B. Öffnungszeiten) und Angebote finden Sie hier.

Freibad Zippendorfer Strand

Freibad Zippendorfer Strand

📍 Schwerin

Fast wie am Meer fühlen sich Badegäste am bis zu 20 Meter breiten Sandstrand von Zippendorf. Der langgestreckte Stadtstrand liegt am südlichen Ufer des Schweriner Innensees und ist auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad gut aus der Altstadt zu erreichen. Der Zippendorfer Strand ist mit 20 Metern Breite und seiner enormen Länge der größte Sandstrand der Stadt. Hier tummeln sich im Sommer hunderte Badegäste. Die historische Strandpromenade lädt zum Flanieren ein sorgt mit ihren gemütlichen Cafés und Restaurants für das leibliche Wohl. Bereits im 19. Jahrhundert war Zippendorf ein beliebtes Ausflugsziel weit über die Stadtgrenzen hinaus. Die Villen entlang der Strandpromenade mit Cafés und Restaurants zeugen von dieser Zeit. Heute tummeln sich im Sommer hunderte Sonnenhungrige, während regelmäßig Beach-Volleyball, Diskosound und Cocktailbar für ausgelassene Strandstimmung sorgen.  Während Sie relaxen, Badminton oder Volleyball spielen, vergnügen sich die Kleinen auf dem Spielplatz. Vor Ort gibt es ein öffentliches WC,- ein barrierefreies WC, eine Station der DRK- Wasserwacht, ein Strandrollstuhl ist vorhanden. Wichtige Informationen: Badeaufsicht in der Zeit vom 20.05. bis 10.09. Mo.-Fr. von 13:00 bis 20:00 Uhr An Wochenenden und Feiertagen: 12:00 bis 20:00 Uhr Tägliche Pflege ist von Mai bis Mitte September, außerhalb dieses Zeitraumes erfolgt hier die Pflege alle 14 Tage. Vor Ort sind Schilder angebracht mit der geltenden Strandordnung in Deutsch, Englisch, Russisch und Arabisch am Pavillon. Zudem kann bei der Badeaufsicht auf Nachfrage unentgeltlich ein Strandrollstuhl ausgeliehen werden, der Menschen mit Behinderung den Weg bis zum Wasser über den Sand erleichtern.

Freibad am Barniner See

Freibad am Barniner See

📍 Barnin

Der Barniner See ist ein ideales Angel- und Badegewässer. Der Badestrand ist ausgestattet mit einer weiträumigen Liegewiese, einem Kinderspielplatz, einem Badesteg mit einer Begrenzung für Nichtschwimmer. Auf der angrenzenden Seebühne werden in der Sommersaison zahlreiche Veranstaltungen durch die Vereine durchgeführt. Die Wasserwanderer haben hier eine ideale Einsatzstelle für Kanus und auch die Möglichkeit einer Übernachtung im Zelt. Die Kanuroute führt von hier aus über den Barniner See bis zum Auslauf der Warnow und dann weiter entlang dieses Flusses. Geöffnet ab 15. Juni.

Freibad am Wockersee in Parchim

Freibad am Wockersee in Parchim

📍 Parchim

Badeanstalt - Volleyballanlage, Sprungturm, Kinderspielplatz... Der See hat eine Länge von 1480 m, eine Breite von 580 m und eine Fläche von 65 ha. Er wir von der Wocker durchflossen und ist an der tiefsten Stelle 6,1 m tief. Er ist beim Abtauen eines Gletschers entstanden. Öffnungszeiten Geöffnet ab 15. Juni. Juni-September geöffnet

Freilichtmuseum Schwerin-Mueß

Freilichtmuseum Schwerin-Mueß

📍 Schwerin

Tauchen Sie ein in eine vergangene Welt – die Welt der Mueßer Dorfbewohner. Hier – an diesem Ort – lebten einst Bauern, Hirten, Häusler, Handwerker mit ihren Familien. Mehrere Generationen unter einem Dach zusammen mit den Tieren. Spüren Sie dem Alltag nach und den Orten, wo früher die Dorfbewohner lebten und arbeiteten – in Bauernhaus und Katen, in Scheune und Stall, auf Hof und Wiese, Feld und Acker. Schauen Sie in Stuben, Kammern, Küchen oder auch in einen Kolonialwarenladen. Viele Räume sind bis ins Detail eingerichtet. Zusätzlich vermitteln Schautafeln und Vitrinen die Entwicklung eines mecklenburgischen Dorfes vom 17. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts. Besichtigen können Sie aktuell: das norddeutsche Hallenhaus mit einer Scheune, den Hirtenkaten, die Büdnerei und die Schmiede, sowie Ausstellungsbereiche zur bäuerlichen Nutztierhaltung, zum Roggenbau und zur Dreifelderwirtschaft. AKTUELL bauen wir für Sie um! Unsere Museums-Angebote für Sie erweitern wir! Zurzeit können wir Ihnen nicht alle Geländeteile, Gebäude und Ausstellungen im historischen Dorfensemble zeigen. Die Dorfschule und das Kindermuseum können aktuell nur im Rahmen von Sonderveranstaltungen und Führungen besichtigt werden. Auch das Museumscafé wird im Laufe der Saison von der Baustelle betroffen sein. Dafür schaffen wir Ersatz, damit Sie Ihren Museumsbesuch auch weiterhin mit einem kleinen Imbiss, Kaffee und Kuchen genießen können. Erleben Sie Interessantes und Unvergessliches auf dem Gelände des Mueßer Freilichtmuseums: Frühlings- und Adventsmarkt, Ferienangebote, Wandelkonzerte, traditionelle Tanzabende, ein Musik-Festival, Aufführungen der niederdeutschen Fritz-Reuter-Bühne, MuseumsMitmachTage, KunstOffen, Kräuterwanderungen, Kinderfeste, Internationaler Museumstag, Gottesdienst, Geschichte erleben, Sünndags in de Koek, Historiendarsteller, öffentliche Führungen, interessante Workshops und weitere Angebote zum Staunen, Mitmachen und Genießen.

Fridericianum

Fridericianum

📍 Schwerin

Das repräsentative Gymnasium Fridericianum am Pfaffenteich in Schwerin wurde von Friedrich Franz II. in Auftrag gegeben und von Hermann Willebrand 1868–1870 errichtet. Das elfachsige, zweigeschossige Backsteingebäude prägt das östliche Ufer und verbindet mit seiner Architektur historische Bezüge und moderne Elemente. Heute beherbergt es den Hochschulcampus Medical School of Hamburg. Der repräsentative Schulkomplex, am östlichen Ufer des Pfaffenteichs gelegen, umfasst das Gymnasium und die Rektorenvilla mitsamt dem dazugehörigen großen Hofareal. Das elfachsige, zweigeschossige Backsteingebäude dominiert das ansonsten durch Villenbebauung geprägte östliche Ufer des Pfaffenteichs. Zugleich stellt es die Sichtachse über die Wasserfläche des Sees, zu den eindrucksvollen Großherzoglichen Verwaltungsbauten am Westufer her. Großherzog Friedrich Franz II. beauftragte im Jahr 1867 den Architekten Hermann Willebrand mit dem Bau eines großen und modernen Gymnasiums zur Ausbildung angehender Eliten in Mecklenburg. Insbesondere Mathematiker, Juristen, Theologen und Staatsbeamte sollten im Fridericianum ihre berufliche Reife erlangen. Von 1868 bis 1870 wurde der Schulkomplex gebaut und fertiggestellt. 1887 wurde das Gebäudeensemble um eine Turnhalle erweitert. Ein weiterer Anbau, in dem der Zeichen- und Biologieunterricht stattfinden sollte, kam 1908 hinzu. In der DDR-Zeit beherbergte das historische Gebäude die Polytechnische Oberschule „August Bebel“. Nach der Wende wurde das Gebäude zwischenzeitlich als Berufsschule des Bereichs Wirtschaft und Verwaltung genutzt. Seitdem bestehen Pläne eines Ausbaus als Hochschulstandort. Das Baltic College, eine private Hochschule, nutzt heute das Gebäude. Zum Stil In der Außenansicht des Fridericianums greift Architekt Willebrand den Stil der historischen Teile des Alten Schlosses auf. Die Sockelzone, Gesimse und die Attika heben sich eindrucksvoll von den hellen, rot gebänderten Wandflächen ab und verkörpern darin die erhabene Strenge einer Erziehungsstätte. Willebrand gibt dem Schulkomplex in der Verwendung von farbigem Ziegel eine moderne Prägung, hebt jedoch gleichzeitig den hohen Anspruch und die Erhabenheit der Lehranstalt hervor. Betont wird diese Funktion durch die vom Straßenniveau aufsteigende Treppe. An den Giebeln der beiden Eckpavillons sind Medaillons der beiden Großherzöge von Mecklenburg Friedrich Franz I. und Friedrich Franz II. in Terrakotta ausgeführt.

Fußgängerbrücke Klein Raden

Fußgängerbrücke Klein Raden

📍 Warnow

Die Brücke führt Wanderer im Naturschutzgebiet über die Warnow. Inmitten des Naturschutzgebiets Durchbruchstal der Warnow und Mildenitz welches im Naturpark Sternberger Seenland liegt, gibt es an dieser Brücke die Möglichkeit die Warnow zu überqueren und die besondere Umgebung in Ruhe auf sich wirken zu lassen. Auf der einen Seite der Brücke befinden sich Feucht- und Naturwiesen während sich auf der anderen Seite im Wald steil aufragende Uferhänge abzeichnen. Ein Gebiet von urwüchsiger Schönheit.

Galerie Buchberger

Galerie Buchberger

📍 Schwerin

Malerei - Grafik, Fotografie, Collagen, Assemblagen, Malte Schmid - Saxophon Kunst nicht nur in einer originalen britischen Telefonzelle aus dem Jahr 1936, sondern auf einem interessant gestalteten Grundstück. Besucher können sich auf einem sehr künstlerisch gestalteten Grundstück der Malerei, Grafik, Fotografie und hintersinnigen Assemblagen hingeben. Dabei hält unter anderem ein Kunstomat Überraschungen für Sie bereit und der Kunstkalender für 2022 ist bereits erhältlich. Acryl- und Aquarellmalereien beschäftigen sich vor allem mit Motiven Mecklenburg-Vorpommerns. Darüber hinaus können Fotos von Reisen durch die USA, Kanada, Australien und Kuba angesehen und auch käuflich erworben werden. Genre: Bildende Kunst, Genres übergreifend Öffnungszeiten

Gedenkstätte am Bassin Ludwigslust

Gedenkstätte am Bassin Ludwigslust

📍 Ludwigslust

Zu Ehren der Opfer des Naziregimes wurde 1951 am Bassin ein Denkmal aus Sandstein mit einem umlaufenden Relief errichtet. Dieses befindet sich in der Sichtachse zwischen Schloss und Stadtkirche und wurde entworfen vom Ludwigsluster Grafiker und Maler Herbert Bartholomäus. 200 Opfer des Außenlagers Wöbbelin des KZ Neuengamme wurden hier am 7. Mai 1945 auf Anordnung der amerikanischen Militärbehörden ehrenvoll in Einzelgräbern bestattet. Die Bevölkerung der Stadt Ludwigslust und der Umgebung sowie gefangene Soldaten und Offiziere der deutschen Wehrmacht mussten an der Beisetzung teilnehmen.  Im Laufe der Jahre wurde das Gräberfeld mehrmals umgestaltet. Ihr heutiges Erscheinungsbild erhielt die Gedenkstätte im Jahr 2000 anlässlich des 55. Jahrestages der Befreiung des KZ Außenlagers. Auf Initiative des ehemaligen Angehörigen der 82. Luftlandedivision Leonard Linton, Corporal der US-Armee und Ehrenbürger der Stadt Ludwigslust, wurden 200 Grabplatten in den Boden eingelassen, von denen 51 mit dem Davidstern und 149 mit einem Kreuz versehen wurden. Zwei Tafeln in englischer und deutscher Sprache informieren über die Entstehungsgeschichte der Anlage.

Genialwarenladen

Genialwarenladen

📍 Paetrow

Acrylbilder und Linolschnitte von Marta Olejko, Strandgut-Bilder und Ostereier-Kunst von Claudia Dähnert. Öffnungszeiten: Jan.-Dez.: Di-Fr 13-18 Uhr, Sa 10-12.30 Uhr

Greenhouse mit Kavaliershaus

Greenhouse mit Kavaliershaus

📍 Schwerin

Das Greenhouse und das gegenüberliegende Kavaliershaus im Schweriner Schlossgarten bilden ein beeindruckendes architektonisches Ensemble, das von Peter Joseph Lenné und Georg Adolph Demmler gestaltet wurde. Eingebettet in einen weitläufigen Landschaftspark, dienten sie als Sommerresidenz und symbolisieren die Gastfreundschaft der großherzoglichen Familie. 1838 bis 1845 besuchte Peter Joseph Lenné Schwerin vier Mal, um im Auftrag des Großherzogs den Schlossgarten neu zu gestalten. Im von ihm geplanten und von Theodor Klett realisierten weitläufigen Landschaftspark liegt das Greenhouse mit Gewächshaus sowie das Kavaliershaus in mitten von Lenné geplanten Englischen Gartens. Gemäß der Verfügung von Großherzogin Alexandrine von Mecklenburg sollte das am nordöstlichen Rand des Schlossgartens gelegene Wohngebäude, auch Greenhouse genannt, sozialen Zwecken vorbehalten bleiben. Der malerisch gruppierte Baukomplex des Greenhouse bildet einen eindrucksvollen Blickpunkt am nordöstlichen Rand des Schlossgartens. Zusammen mit dem gegenüberliegenden Kavaliershaus bildet es ein eindrucksvolles architektonisches Ensemble und zugleich den städtebaulich markanten Übergang in das Villengebiet des Schlossgartenviertels. Der zweigeschossige freistehende Massivbau des Kavaliershauses entstand 1839 nach Entwürfen von Hofbaumeister Georg Adolph Demmler unmittelbar gegenüber und als Ergänzung des einige Jahre zuvor errichteten Greenhouse. Demmler entwarf einen klar gegliederten Baukörper in klassizistischer Formensprache, der sich mit seiner westlichen Schmalseite zur Straße und zum Greenhouse wendet.  Damals Nach der Verlegung der Regierung nach Schwerin, war Carl Heinrich Wünsch 1838 durch den Großherzogs beauftragt worden in mitten des neuen Landschaftsparks in der Nähe zum alten Schloss, ein privates Palais als Sommerresidenz zu errichten. 1840 erhielt Georg Adolf Demmler den Auftrag zum Bau des Kavalierhauses, gegenüber dem Greenhouse. Stil Das zweigeschossige Palais mit eingeschossigem Festsaal weist Formen südlicher Herrschervillen auf und kennzeichnet das Greenhouse als privates Domizil und Sommerresidenz der großherzoglichen Familie mit gastgebenden Verpflichtungen. Ehemals durch eine eiserne Brücke mit dem Kavaliershaus verbunden, stand es für die Weltoffenheit seiner Bewohner.

Grotte im Schlosspark Ludwigslust

Grotte im Schlosspark Ludwigslust

📍 Ludwigslust

Im Stil einer mittelalterlichen Burgruine wurde 1788 im Schlosspark von Ludwigslust eine künstliche Grotte errichtet. Diese dient auch heute noch zu verschiedenen Anlässen als romantische Kulisse. Die künstliche Grotte im Schlosspark Ludwigslust wurde 1788 nach Plänen des Hofbaumeisters Johann Joachim Busch errichtet. Als Baumaterial wurde der für die Griese Gegend typische Raseneisenstein verwendet, der durch seine poröse Struktur den zerfallenden Charakter des Gemäuers unterstreicht. Für die Hofgesellschaft war die Grotte ein Ort der inneren Einkehr und verlieh diesem Teil des Parkes eine sentimentale Note, denn sie verdeutlichte die Vergänglichkeit allen irdischen Seins. Die Grotte diente aber nicht nur als Ort der Besinnung. Sie hatte als Eiskeller und später bei der Aufzucht von Champignons auch einen ganz praktischen Nutzen. Heute ist die künstliche Ruine ein beliebtes Bildmotiv und Hintergrund vieler Hochzeitsfotos und stimmungsvolle Kulisse für Open-Air-Veranstaltungen.

Großherzogliche Hausverwaltung

Großherzogliche Hausverwaltung

📍 Schwerin

Die Großherzogliche Hausverwaltung in Schwerin, erbaut von 1883 bis 1884 unter Architekt Rudolf Zöllner, liegt an der Schloßstraße Ecke Ritterstraße. Ursprünglich als Hofmarschallamt genutzt, diente das Gebäude zeitweise auch als Ersparnisanstalt und wurde 1920 mit dem Hotel du Nord verbunden. Das architektonische Highlight zeigt einen rustizierten Sockel, einen verzierten Mittelrisalit und ein schiefergedecktes Plateaudach im Barockstil. Im Inneren beeindruckt ein prunkvoller Saal mit flachem Gewölbe und filigranem Maßwerk. Die Großherzogliche Hausverwaltung, auch genannt Verwaltung des Großherzoglichen Hauses, steht an der Schloßstraße Ecke Ritterstraße. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite der Ritterstraße befindet sich das Alte Palais. Gegenüberliegend der Schloßstraße steht das Kollegiengebäude.  Damals 1883 -1884 erhielt der Architekt Rudolf Zöllner den Auftrag zum Bau des Hofmarschallamtes in dem der Hofmarsschall auch die Großherzogliche Hausverwaltung versah. Zeitweise war hier bis zu ihrem Umzug in das eigene Domizil in der Lindenstraße, die neugegründete Ersparnisanstalt untergebracht. 1920 wurde das Palais mit dem repräsentativen Nachbarpalais Hotel du Nord verbunden. Seitdem nahm der prächtige Gebäudekomplex die wechselnden Finanzverwaltungen auf. Stil Auf einem fünfachsigen rustizierten Sockelgeschoss erhebt sich ein reich verzierter Mittelrisalit bis über die Zone des Dachgeschosses hinaus. Die Fenster tragen Dachbekrönungen aus Rund- und Dreiecksgiebeln im Wechsel der Geschosse. Das rückgesetzte, schiefergedeckte Plateaudach mit den aufwändig ausgeführten Mansarden leistet die gewünschte Anlehnung an französische Architekturelemente des Barock. Das Innere der Belle Etage ist einem prunkvollen Saal von klassischer Strenge vorbehalten. Seine Decke ist in Form eines flachen Gewölbes ausgeführt das von einem höchst filigranen Maßwerk überfangen wird.

Großherzogliche Leinen- und Bettenkammer

Großherzogliche Leinen- und Bettenkammer

📍 Schwerin

Im Auftrag des Großherzogs schuf Architekt Hermann Willebrand die Entwürfe für eine Leinenkammer. Im Jahr 1878, nach Abriss des Vorgängergebäudes, wurde diese, ergänzt durch den Bau einer „Bettkammer“ ergänzt. Beide Bauteile fasste Willebrand durch eine einheitliche Gestaltung mit einer schlichtklassizistischen Putzfassade zusammen. Im Jahr 1878 ließ Großherzog Friedrich Franz II. durch Architekt Hermann Willebrand die Leinen- und Bettenkammer in Schwerin neu errichten. Das Gebäude entstand an der Stelle des Vorgängerbaus, der den modernen Anforderungen nicht mehr gerecht wurde. Willebrand gestaltete die Erweiterung des Funktionsgebäudes mit einer schlichtklassizistischen Putzfassade und verknüpfte die Leinenkammer und die neu hinzugefügte Bettkammer zu einem harmonischen Bauensemble. Der zehnachsige Baukörper besitzt verputzte Fassaden und ein flaches Walmdach. Ursprünglich als Versorgungsgebäude für den Hof genutzt, befindet sich das Gebäude heute in privater Nutzung.

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