864 Orte, 17 Kategorien.
Karte ↗Das Kerzendenkmal
● Waren (Müritz)
Symbol der friedlichen Revolution in Waren (Müritz) Das Kerzendenkmal ist in der Nische am Eingang der St. Marienkirche zu finden. Das Werk erinnert an die ersten friedlichen Demonstrationen im Oktober 1989 in Waren (Müritz), bei denen die Menschen Kerzen als Symbol für die Friedlichkeit und den Wunsch nach Freiheit von der St. Georgen zur St. Marienkirche getragen hatten.
Dat Schnökerhuus
● Waren (Müritz)
Dat Schnökerhuus in Waren (Müritz) Im historischen Kietzspeicher ist "Dat Schnökerhuus" von Carolin entstanden. Ein historisches Gebäude mit Holzkunst, Naturfotografie, Kaffeerösterei, Teefachhandel, viele Läden mit Porzellan, schönen kleinen Geschenkideen und "Anziehbares". Ein Ort zum schnökern, schönes für die Seele und verweilen. Schaut vorbei.
Dauerausstellung "Modellbahnen aus 150 Jahrten"
● Moltzow
150 Jahre Modelleisenbahn - 15 Dioramen, Vitrinen und Modellbahnplatten zeigen die Entwicklung der Modelleisenbahn von den Anfängen bis heute. Eine Modelleisenbahn ist die verkleinerte (Maßstab kleiner als Eins) Nachbildung von Teilen einer „großen“ Eisenbahn. Die klassischen Spielzeugeisenbahnen wurden bereits Anfang des 20. Jahrhunderts für die Nenngröße 1 im Maßstab 1:32 und 0 im Maßstab 1:45 in größerem Umfang gebaut. Bekannte Hersteller waren u. a. Bing und Märklin. Typisch ist, dass die Lokomotiven durch einen eingebauten Antrieb selbst fahren können. Das Größenverhältnis zwischen Modell und Vorbild (beispielsweise 1:87) wird als Maßstab bezeichnet, wobei gängigen Maßstäben jeweils ein Buchstabenkürzel Buchstaben-/Ziffernkürzel zugeordnet wird (T, Z, N, TT, H0, 0 etc.; Reihenfolge beginnend mit der größten Verkleinerung). Die gängigsten Maßstäbe sind – T, 3mm M 1:480 – Z, 6mm M 1:220 – N, 9mm M 1:160 – TT, 12mm M1:120 – H0, 16mm M1:87 – 0, 32 mm M1:45 – II, 64mm M1:22,5). In der Ausstellung werden 15 Dioramen, Vitrinen und Modellbahnplatten in diesen Spurweiten gezeigt. Im Weiteren ist der Bau einer Garteneisenbahn Spur G in 45 mm geplant. Dieser Maßstab bildet eine Schmalspurbahn mit einer Originalspurweite von ca. 1200 mm ab. Vor einem Besuch wird um eine telefonische bzw. Anmeldung via Email gebeten.
Dauerstellung "400 Blatt BEP (Butter Einwickel Papier) in der Heimatstube Rambow"
● Moltzow
Als vielleicht einziges Museum zeigt die Heimatstube Rambow 400 Blatt Butter - Einwickel - Papier aus 25 Ländern. Die Ausstellung wird ergänzt durch 10 historische Butterfässer, 30 alte Butterformen, Milchkannen verschiedener Formen, Notgeldscheine und Briefmarken, natürlich mit Bezug zur Butter. Die 400 Blätter sind in acht Aktenordnern untergebracht. Um die gesamte Sammlung genießen zu können, benötigt man vor allem Zeit. Dafür lässt sich hier auf eine andere Art ein Museum erleben. Zum eigenen Liebelingsgetränk wird einem Musik unterschiedlichster Stilrichtungen und ein paar Butterschnittchen angeboten. Dann taucht man in die Kreativität von Grafikern aus unterschiedlichen Ländern ein. Das was jeder beim täglichen Verzehr von Butter immer übersieht, wird sich einem hier offenbaren. Butter ist ein Streichfett, das sich Menschen schon zu Nutze machen, seit sie für ihre Ernährung Kühe melken. Butter wird fast ausschließlich aus Kuhmilch hergestellt. Weihenstephan ist eine der ältesten Molkereien der Welt und besteht seit nahezu 1.000 Jahren. Die Heimatstube Rambow möchte mit der Sammlun vor allem vermitteln, welche Mühe und welchen Aufwand es bedarf, bis ein Stück Butter auf dem Tisch liegt. Betreiber Peter Ramsch hat früher selbst im Landwirtschaftsbetrieb seiner Oma als Jugendlicher mit einem Butterfass Butter manuell hergestellt und kennt daher die Mühe. Die Ausstellung wird ergänzt durch 10 historische Butterfässer, 30 alte Butterformen, Milchkannen verschiedener Formen, Notgeldscheine und Briefmarken, natürlich mit Bezug zur Butter. Bei Interesse wird um Anmeldung per Telefon oder E-Mail gebeten. PS: In der Heimatstube werden insgesamt 14.000 Exponate, darunter 1.300 Salz- und Pfefferstreuer, 1.800 Mineralien, 750 Sorten Sand aus 130 Ländern und vieles mehr gezeigt.
Davinci3
● Mölln
Als Galerie, Begegnungsort und Neue Dorfmitte verbindet DAVINCI 3 digitale und ländliche Lebenskultur. Ein Ort, der euch einlädt zum Austausch, zum Innehalten – und zum gemeinsamen Gestalten. Auf 500 Quadratmetern schafft ihr Raum für Miteinander – ob bei Tagungen, Workshops, Pizzarunden oder kleinen Team-Auszeiten. Das ehemalige Stallgebäude lädt euch ein: Dorfbewohner:innen, Kreative, Urlauber und alle, die den Blick über den Tellerrand wagen möchten. Ein Ort, an dem Ideen wachsen und Gemeinschaft entsteht.
Dein-Floss.de
● Wustrow
Mit unseren führerscheinfreien Flößen entdecken Sie das Land der tausend Seen auf eine ganz besondere Art! Lassen Sie sich von Ihrer "Seensucht" nach Abenteuern und einem besonderen Naturerlebnis treiben. Unsere Floßstation befindet sich in dem kleinen Dorf Pälitzhof - direkt am nordöstlichen Ufer des kleinen Pälitzsees. Pälitzhof grenzt im Norden und Osten an Äcker, Wiesen und Wälder und im Süden und Westen an die Müritz-Havel-Wasserstraße. Die Orte Canow, Wustrow und Priepert liegen in unmittelbarer Nachbarschaft. Genießen Sie die Ruhe und den Charme der Region, vergessen Sie die Hektik des Alltags und folgen Sie im Dorf Pälitzhof dem frischen Duft des Wassers. Hier finden Sie unsere Flöße! Mittendrin im wohl schönsten Teil der Mecklenburger Seenplatte. Leinen los und die Floßtour kann beginnen!
Der Dorfladen auf dem Mittelhof Gessin
● Basedow OT Gessin
Essen-Trinken-Einkaufen und das auf dem Mittelhof Gessin. Und wenn es gefällt: Als Gäste kommen und als Freunde gehen. Für Pedelec-Fahrer gibt es auch ein Angebot zum "Nachladen". Der Dorfladen auf dem Mittelhof Gessin hat viele Bioprodukte im Angebot: Milch -und Käseprodukte, Fleisch- und Wurstwaren, Geflügel, Eier, Brot- und Backwaren, Gemüse, Obst, Konfitüren, Getränke, Kaffee, Bioprodukte und diätische Lebensmittel. Probieren Sie auch unser abwechslungsreiches Angebot aus dem Hofcafé.
Der Feldberger Wiesenpark
● Feldberger Seenlandschaft
Der Feldberger Wiesenpark ist etwas ganz besonderes. Es ist ein „Freiluftmuseum“, in dem die „Ausstellungsobjekte“ keine toten Präparate oder Modelle sind sondern wachsen, duften, fliegen, summen und singen. Hier bietet sich die Möglichkeit zu erfahren, wie sich durch die traditionelle Bewirtschaftung in Form von unterschiedlichen Mahdperioden eine Artenvielfalt entwickeln kann, die aus der heutigen Kulturlandschaft weitgehend verschwunden ist. So blühen hier das Breitblättrige Knabenkraut, Kuckuckslichtnelke und das Wiesenschaumkraut. Der Wiesenpark ist außerordentliche reich an Kleinlebensräumen: Neben den unterschiedlich genutzten Wiesen, den Brachflächen und Weidengebüschen finden wir auch einzelne Baumgruppen, Obstbäume, bunte Hecken und Gräben.Das Gelände lässt sich komplett auf Stegen erwandern, um die natürlichen Wuchsprozesse so wenig wie möglich zu stören.
Deutsche Post Filiale 544 / Post Shop Pagels
● Plau am See
Dienstleistungen Brief versenden Paket versenden Beratung rund um Post & DHL Paketmarke kaufen Briefmarke kaufen Paket/Retourenlabel ausdrucken Einzelne Postbank-Leistungen
Deutsche Tanzkompanie
● Neustrelitz
Erleben Sie Tanz, der Grenzen sprengt und Emotionen zum Leben erweckt. Erleben Sie Tanz in seiner kraftvollsten und ausdrucksstärksten Form mit der Deutschen Tanzkompanie Neustrelitz! Als eines der führenden Tanzensembles Deutschlands verbindet die Kompanie meisterhaft zeitgenössischen Tanz mit klassischen Elementen und schafft beeindruckende Bühnenmomente voller Leidenschaft und Emotion. Mit innovativen Choreografien, ästhetischer Ausdruckskraft und technischer Perfektion begeistert die Deutsche Tanzkompanie ihr Publikum weit über die Grenzen Mecklenburg-Vorpommerns hinaus. Jede Inszenierung erzählt Geschichten, die berühren, inspirieren und zum Nachdenken anregen. Lassen Sie sich von packenden Bewegungen, kreativen Inszenierungen und fesselnder Musik mitreißen. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Die Eule
● Waren (Müritz)
Plastik von Walther Preik Direkt vor dem Müritzeum ruht seit 2018 die aus Bronze gegossene Eule auf einem Stein. Sie steht für Naturschutz und ist seit 1950 ein einprägsames Symbol für Naturdenkmäler und Schutzgebiete. Walther Preik, der eine Vorliebe für Fabeln hatte, erschuf gern Tierskulpturen mit menschlichen Charakterzügen. Der Bildhauer Walther Preik wurde am 5.3.1932 in Massow geboren. Er absolvierte von 1947 bis 1950 zunächst eine Lehre als Steinmetz. Danach besuchte er die Fachschule für angewandte Kunst in Wismar und bis 1958 die Hochschule für Bildende Künste in Dresden. Nachdem er dort seinen Diplomabschluss erwarb, kam er nach Waren (Müritz), um hier als freischaffender Künstler zu leben und zu arbeiten. Besonders mit seinen Tierskulpturen und Fabelgestalten wurde er bekannt und hat überall in Mecklenburg-Vorpommern seine künstlerischen Spuren hinterlassen. Besonders in Waren (Müritz) finden sich viele Arbeiten im öffentlichen Raum. Walther Preik verstarb am 11.5.2018 in Waren (Müritz).
Die Müritzfischer
● Plau am See
Frisch- und Räucherfisch
Die Selbermacher © - Hofladen Landhaus Levitzow
● Levitzow
Die Selbermacher © sind hier zu Hause - am Rande des Naturparks Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See, umgeben von Wiesen, Wäldern & Feldern, unweit der B 108 liegt unser kleiner, feiner Hofladen mit Café. Sie können in unserem Hofladen „Die Selbermacher ©“ hauseigene Erzeugnisse und regionale Produkte umliegender kleiner Betriebe erwerben. So zum Beispiel: Töpferwaren von Meister Keramik aus Prebberede ( www.meister-keramik.de, auch auf facebook ) Käse & Milchprodukte aus der Schafsscheune Vietschow ( www.schafscheune.de ) Kosmetika von Jolu Naturkosmetik aus Dargun ( www.jolu.eu, auch auf facebook ) Spirituosen aus dem Hause „Maennerhobby“ ( www.maennerhobby.eu, auch auf facebook ) Pasta & Pesto von der Pastamanufaktur Realfood ( www.my-realfood.com, auch auf facebook) Seife von den „Alpakas von Schrödershof“ (auch auf facebook) Honig aus Bristow bei Teterow Wels-Erzeugnisse aus Lüchow/Altkalen Zum hauseigenen Sortiment von „Die Selbermacher ©“ gehören neben Pralinen, Gebäck & Fruchtaufstrichen hauptsächlich Wurstwaren & Speisen zum Mitnehmen wie zum Beispiel: Salami, Leberwurst, Kochschinken, Bockwurst, geräuchertes Schweinefilet ec aber auch: Soljanka, Würzfleisch, Kürbissuppe, Selleriesuppe, Sülze, Saure Hechtklopse, Tomatensoße ec. Gern verschicken wir auf Wunsch unsere eigenen Erzeugnisse. Im Hofladencafé lassen Sie sich frische Torten und Törtchen schmecken. Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags von 11.30 – 20.00/21.00 Uhr geöffnet Änderungen vorbehalten: Kontaktieren Sie uns bitte im Zweifelsfall vorher telefonisch.
Die Stelen auf dem Alten Markt
● Waren (Müritz)
Arbeiten zur Warener Stadtgeschichte von Stephan Voigtländer Sieben Stelen sind auf dem Platz zu sehen. Jede Stele hat einen Bezug zur Warener Stadtgeschichte. Die Geschichte bedingt die Gegenwart, und die Gegenwart produziert Geschichte. So sind die Dinge, die zur Übergabe der Objekte Gegenwart waren, schon wieder Geschichte. Jedoch produziert die Auseinandersetzung mit der Geschichte den gegenwärtigen Gedanken des Betrachters. Feuerlöschhaus Das Haus, das einst mitten auf dem Alten Markt stand, erscheint als Körper, der von einem pferdegezogenen Löschwagen durchdrungen wird. Die Wände des Gebäudes sind aus Löschwasser. Das wellenförmige Wasser involviert einen Trauerzug von Gestalten mit gleichen Gesichtern auf der einen Seite. Auf der anderen Seite ist ein Vorhang sichtbar, teils aus Wasser, teils aus Stoff, welcher eine Gedenktafel freigibt, auf der Fakten zum Zeitgeschehen stehen. Viehmarkt Mit diesem Hochrelief offenbart sich ein Raster in Treppenform, auf welchem Schlachtvieh aufgebahrt ist. Hier verschmelzen Symbol und historischer Fakt. Auf dem Alten Markt wurden in der Vergangenheit Markttage abgehalten, die von der Bevölkerung sehr gut besucht waren. Die Akteure spielen auf drei sich durchdringenden Ebenen einen Markttag nach. Die Fische Dieser Quader präsentiert die Umgebung, in die der Alte Markt eingebunden ist. Die Müritz, die Kulturlandschaft, den Tourismus als Wirtschaftsfaktor für die Region und nicht zuletzt das Katzenkopfsteinpflaster als historische Entsprechung. Alltagsgeschehen Hier hat man es mit dem größten Würfel zu tun. Ein Fötus, eine Person, welche sich in eine Decke einhüllt, eine Frauengestalt sowie andere versteckte Leute, die sich in der Struktur fangen. Szenische Darstellungen des alltäglichen Daseins poltern in sich überschlagenden Ereignissen um einen Herren herum, der eine Mahlzeit einnimmt. Der Kopf „Man nannte das, an den Pranger stellen“, ist hier als Aufschrift zu lesen. An einer der Stirnseiten des Alten Rathauses fand man einen Ring, an den Kriminelle gekettet wurden, um sie der Öffentlichkeit zu präsentieren. So sind um den Kopf drei sehr alte Bilderrahmen sowie ein Fernsehgerät gruppiert. Der Kopf ist frei erfunden. Herzenesser Ein kleinerer Würfel findet sich gleich in der Nachbarschaft des Kopfes und behandelt einen der zahlreichen, historischen Stadtbrände. Die Bergung eines Opfers, ein Mann, welcher süße Herzen zu sich nimmt, ein Renaissancesäuleneingang und Köpfe, die in der Nachbarschaft mit Verpackungsmaterial für Konfekt erscheinen, sind hier zu sehen. Überlandleitung oder Gaslampen Waren ist in den 1920-er Jahren an das Überlandleitungsnetz angeschlossen worden, bis dahin gab es Gaslampen. Hierzu gibt es eine Begebenheit. Nachdem der Gemeinderat für das ehemalige Pfarrhaus mit 20 Räumen auch einen Anschluss an die Stromversorgung beantragt hatte, wurde dieser von der zuständigen Behörde mit der Begründung abgewiesen, dass das Pfarrhaus ja schon 5 Gaslampen hätte. Im Hochrelief erscheint hier die Kleinplastik eines Starkstrommonteurs bei der Arbeit an drei Hochspannungsmasten. Gegenüberliegend sind 20 Räume dargestellt, in denen nur 5 Gaslampen vorhanden sind. Rechts und links zeigen sich 20 Fernsehgeräte und 15 in ihren Gesichtszügen uniformierte Kinder. Weiterhin geht es um einen armen Fremdling, der vor dem Absturz bewahrt wird. Stephan Voigtländer wurde 1965 in Greifswald geboren. 1982 absolvierte er eine Lehre zum Holzfacharbeiter mit Abitur. Er wurde Drechsler, Restaurator und Modellbauer. Anschließend absolvierte er ein Studium der Bildhauerei an der Hochschule für Kunst und Design in Halle-Burg Giebichenstein. 1998 erhielt er sein Diplom und wurde bis 2000 Meisterschüler ebenda bei Prof. Bernd Göbel. Seit 2000 war er freischaffender Bildhauer, seit 2007 mit Lehrauftrag an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Er verstarb 2011 in Leipzig
Die Wildmanufaktur zu Dobbertin
● Dobbertin
... wenn wir was machen, dann machen wir es so, als ob wir es für uns oder unsere Freunde machen.
Die Wölfin
● Waren (Müritz)
Plastik von Walther Preik Am Ufer der Binnenmüritz in der Parkanlage am Kietz steht auf einem Sockel aus Granit die bronzene Wölfin, geschaffen 1985. Sie besingt unter den Bäumen den Mond über dem Wasser und schafft Assoziationen, die menschliche Empfindungen wie Bedrohung, Klage und Überlebenswillen einschließen. Eventuell wurde hier das Motiv der Lupa Romana als heiliges Tier in der römischen Mythologie aufgegriffen. In der symbolischen Bedeutung von Unsterblichkeit und Ewigkeit findet sich die Wölfinn auf vielen Abbildungen der römischen Antike. Der Bildhauer Walther Preik wurde am 5.3.1932 in Massow geboren. Er absolvierte von 1947 bis 1950 zunächst eine Lehre als Steinmetz. Danach besuchte er die Fachschule für angewandte Kunst in Wismar und bis 1958 die Hochschule für Bildende Künste in Dresden. Nachdem er dort seinen Diplomabschluss erwarb, kam er nach Waren (Müritz), um hier als freischaffender Künstler zu leben und zu arbeiten. Besonders mit seinen Tierskulpturen und Fabelgestalten wurde er bekannt und hat überall in Mecklenburg-Vorpommern seine künstlerischen Spuren hinterlassen. Besonders in Waren (Müritz) finden sich viele Arbeiten im öffentlichen Raum. Walther Preik verstarb am 11.5.2018 in Waren (Müritz).
Die echte Schnursteinquelle - Lelkendorf
● Lelkendorf (siehe Markierung in der Karte)
Unweit der Gemeinde Lelkendorf erreichen Sie zu Fuß mitten im Wald nach Überquerung zweier Brücken die Quelle. Ein Erlebnis für Groß und Klein! Um 1830 entstanden zwischen Neukalen und Lelkendorf zwei bäuerliche Anwesen. August-Friedrich Schnurstein vererbte den Besitz seinen Söhnen Ernst und Rudolf, genannt Wittkopp und Schwattkopp. Ernst blieb nicht lange. Er verkaufte seinen Hof. Rudolf gründete eine Familie und bewirtschaftete den Hof bis zu seinem Tod am 18. 09. 1973. Geboren 1869 wurde er also 104 Jahre alt. Die Legende sagt, er sei so alt geworden, weil er 'nur' das eisenhaltige Quellwasser, das auf seinem Grundsück aus der Tiefe sprudelte und sprudelt, getrunken hat.
Diskothek Erlebniswelt Neukalen
● Neukalen
Hier ist immer etwas Los...! Musik, Cocktails, Events, VIP´s -Seien Sie mit dabei 5 Erlebnisbereiche auf 3 Ebenen mit 13 Bars! E- World: Techno & Trance mit Top-DJ´s ... Bratzekeller: The Underground Power Music ...Karibik: Black, House, Charts, 80er ... Oben-Ohne-Cocktailbar ...Oldie: Schlager, Livebands, Shows, ...
Doc’s Beach Strandbar Malchow
● Malchow
Strandbar, Beachclub z.T. überdacht direkt am Wasser im Zentrum der Altstadt. Von Mai bis September geöffnet Bei Unwetter, geschlossen! Montags Ruhetag. Hier gibt es die herrlichsten Sonnenuntergänge mit Blick auf vorbeiziehende Boote. Chillige Musik, leckere Getränke und Steinofenpizza. Für Nachtschwärmer steht 24/7 ein Pommesautomat bereit.
Dolgener See - Badestelle
● Feldberger Seenlandschaft
Zu der kleinen Dorfbadestelle führt ein unbefestigter Sandweg (ca 300 m). Wie viele der Badestellen in der Feldberger Seenlandschaft, ist auch diese eher naturbelassen. Liegewiese kein Rettungsschwimmer kein Hundebadestrand (Leinenpflicht) Dixi WC vorhanden Parkplatz, 50m
Dorf Museum Lohmen
● Lohmen
Das Museum sammelt, bewahrt und präsentiert auf etwas über 1.000 m² Grundfläche in seinen fünf Gebäuden sowie auf den Lehrpfaden und Freiflächen historische Denkmale, Sachzeugnisse und Dokumente aus der Geschichte des ländlichen Raumes. Sammlungsschwerpunkte sind Lokale Geschichte, Volkskunde, Arbeits-, Handwerks- und Alltagsgeräte, Spielzeug, Lehr- und Lernmittel, Textilien, Dokumente, Schriftgut, Postkarten, Fotos vor allem aus dem 20.Jahrhundert. Zu den Besonderheiten zählt, dass das Museum durch die Mitwirkung vieler Einwohnerinnen und Einwohner der Region, der Gemeinde und des Fördervereines Region Güstrow e.V. entstanden ist. Wichtige Projekte wurden auch durch Landes- und Bundesbehörden gefördert. Die dadurch möglichen Ausstellungen in einigen der im 19. und 20.Jahrhundert entstandenen und heute dorfbildtypischen technischen Anlagen, Wirtschafts- und Wohngebäuden sind ein Beitrag zur Bewahrung der gewachsenen historischen Struktur des Dorfes Lohmen. Der Speicher in der Chausseestraße - 1910 als Scheune eines Erbpachthofes gebaut - ist von Mai bis Oktober Di - Sa 15 - 17 Uhr geöffnet. Hier sind Sonder- und Dauerausstellungen zu verschiedenen Themen zu besichtigen. Die Bewohner der Region und ihre Gäste haben Gebrauchsgegenstände und Werkzeuge aus Alltag, Feld- und Gartenbau und Handwerk zusammengetragen, die die Entwicklung ländlichen Lebens und Arbeitens im Verlaufe des 20.Jahrhunderts seit dem Ausgang des 19.Jahrhunderts widerspiegeln. In der Pfarrhofscheune (Touristinformation) - werktags von 8 - 16 Uhr geöffnet - sind eine beeindruckende Holzbalkenarchitektur bis unter das Rohrdach sowie ältere Geräte zur Futterverarbeitung zu besichtigen. Die anderen Einrichtungen werden im Rahmen von Dorfführungen zugänglich gemacht, bzw. der Besuch auf dem 30 km langen Archäologischen Lehrpfad ist ein empfohlenes Wanderziel. Der Eintritt in den Speicher ist frei, aber jede Spende ist willkommen.
Dorfkirche Ankershagen
● Ankershagen
Direkt am Fernradweg Berlin–Kopenhagen lädt euch die Kirche Ankershagen zu einer kleinen Reise durch Zeit und Raum ein. Eine der ältesten Dorfkirchen Mecklenburgs, voller faszinierender Malereien, mittelalterlicher Kunst und ruhiger Atmosphäre. Ideal für eine Pause – zum Entdecken, Innehalten und Weiterziehen. Willkommen in der Kirche Ankershagen Mitten im idyllischen Landkreis Mecklenburgische Seenplatte erwartet euch die Kirche von Ankershagen – eine der ältesten Dorfkirchen Mecklenburgs. Schon im Jahr 1266 wurde sie geweiht – und bis heute strahlt sie eine besondere Ruhe und Geschichte aus, die ihr spüren könnt, sobald ihr eintretet. Die Kirche, erbaut aus Feldsteinen und mit einem später hinzugefügten Fachwerkturm, ist eine zweischiffige Hallenkirche mit eindrucksvoller neogotischer Ausstattung. Der älteste Teil, der Chor, stammt sogar noch aus dem frühen 13. Jahrhundert. Lasst euch von den ungewöhnlichen Deckenmalereien faszinieren – ihre Darstellungen sind einzigartig, und eine begleitende Ausstellung lädt euch ein, die möglichen Bedeutungen zu entdecken. An der Ostwand findet ihr beeindruckende Fresken aus dem 15. Jahrhundert – darunter das Georgsfresko mit dem Heiligen Georg im Kampf mit dem Drachen. Auch im Inneren gibt es viel zu entdecken: ein hölzernes Taufbecken aus dem 17. Jahrhundert, ein ausdrucksstarker Kruzifix-Korpus aus dem 15. Jahrhundert und ein Altarbild mit der biblischen Szene der Auferweckung des Lazarus. Musikliebhaber kommen bei der Lütkemüller-Orgel auf ihre Kosten – ein wertvolles Instrument von 1874, das regelmäßig bei Gottesdiensten und Konzerten erklingt. Die Kirche Ankershagen ist nicht nur ein Ort der Geschichte, sondern auch ein Ort der Ruhe – sie ist zertifizierte Radwegekirche und liegt direkt am Fernradweg Berlin-Kopenhagen. Ob ihr eine kurze Pause sucht, in Stille einkehren möchtet oder euch einfach inspirieren lassen wollt – hier seid ihr willkommen. Eine kleine Lesestube, ein Rastplatz und viele Infos rund um die Region stehen euch zur Verfügung.
Dorfkirche Bristow
● Schorssow
Als eine der frühesten evangelischen Kirchen und die älteste protestantische Dorfkirche in Mecklenburg hat die Renaissance-Kirche von Bristow eine herausragende Bedeutung für die Kulturgeschichte des Landes. Der aus Kiefern- und Lindenholz geschnitzte Altar mit der dazugehörigen Kanzel aus der Zeit um 1600 ist das Prunkstück der Kirche.
Dorfkirche Klink
● Klink
Die jetzige Dorfkapelle ist in den Jahren von 1736 bis 1742 als rechteckiger Backsteinbau errichtet worden. Ein Turm fehlt. Dafür steht auf dem Kirchhof ein Glockenstuhl mit einer Glocke, die 1738 von Laurentius Strahlborn aus Lübeck gegossen wurde. Über dem Südportal befindet sich ein Allianzwappen aus Sandstein derer v. Holstein/v. Bülow. Ende des vergangenen Jahrhunderts wurde im Westen eine niedrige, rechteckige Familiengruft angebaut als Begräbnisstätte der Gutsherrschaft. Der einschiffige Innenraum ist mit einem flachgemauerten Tonnengewölbe abgedeckt. Die Lichtöffnungen sind oben mit einem Rundbogen versehen. Besonders eigenartig wirkt die Tatsache, dass der Chor nach Westen gerichtet ist. Das bedeutet wirklich eine Ausnahme bei Sakralbauten. Im Osten dagegen hat man eine herrschaftliche Empore angebracht, die vom Fußboden aus um vier Stufen erhöht wurde. Altar und Kanzel bilden eine Einheit, was in der Zeit des Barock in protestantischen Gebieten Mode war. Die Ausstattung der Kirche ist im Original erhalten und wurde in den 70er Jahren restauriert. Die Orgel konnte auf Grund einer großzügigen Spende Anfang der 90er Jahre eingebaut werden.