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Mecklenburgische SeenplatteZurücksetzen
Grillplatz bei Pohnstorf

Grillplatz bei Pohnstorf

Alt-Sührkow

Genießen Sie bei einem Picknick die Aussicht über die weite Landschaft. Eine feste Feuerstelle, Sitzmöglichkeiten und Überdachung sind vorhanden.

Großer Stein von Altentreptow

Großer Stein von Altentreptow

Altentreptow

Der rund 450 Tonnen schwere Koloss ist mit einer Länge von 8 m und einer Höhe von 5 m der zweitgrößte Findling Deutschlands und 2 Milliarden Jahre alt. Ein Besuchermagnet in der Stadt Altentreptow ist der Große Stein. Er liegt bereits seit 25 000 Jahren auf dem Stadtgebiet, wurde jedoch 2021 in einer spektakulären Aktion gehoben. Dadurch wird seine komplette Dimension von 8 m Länge und 5 m Höhe erst deutlich. Der rund 450 Tonnen schwere Koloss ist der zweitgrößte Findling Deutschlands und 2 Milliarden Jahre alt.

Gut Marihn – Hofladen, Café & Spielescheune

Gut Marihn – Hofladen, Café & Spielescheune

Marihn

Du willst wissen wo Dein Essen herkommt? Du liebst es regional? Tierwohl bedeutet für dich genauso viel, wie für uns? Dann bist du bei uns genau richtig! Wir punkten mit eigener Aufzucht und artgerechter Haltung. Macht Euren Besuch zu einem richtigen Erlebnis und überzeugt Euch von der tollen Qualität unserer Produkte. Ob Grillfleisch und Bratwurst im Sommer oder der Weihnachtsbraten im Winter, wir haben bestimmt für jeden etwas dabei. Kauft nicht einfach ein, erlebt die Tiere und das Bauernhof-Feeling hautnah. Der Hofladen bietet Premium Fleisch aus eigener Herstellung, größte Salamiauswahl, regionale Produkte, saisonales Obst und Gemüse aus der Region, und vieles mehr. Im Hofcafé erwarten Euch dann die leckersten Kuchen, Torten & Waffeln – alles hausgebacken und frisch! Ist der Hunger doch etwas größer, findet Ihr herzhafte Tagesangebote, Pizza oder leckere Flammkuchen im Angebot. Ach so – toben geht bei uns immer! Unsere Spielescheune im umgebauten Pferdestall wartet nur auf eine neue Strohschlacht und hat bei jedem Wetter für Euch geöffnet!

Gutshaus Alt Schwerin

Gutshaus Alt Schwerin

Alt Schwerin

Das stattliche Herrenhaus mit hohem Mansarddach wurde 1733 im typischen, norddeutschen Rotklinker erbaut. Bemerkenswert ist das kunstvoll gearbeitete, schmiedeeiserne Gittertor, das ursprünglich vom Gutshaus Vollrathsruhe stammt und bei der Weltausstellung 1893 in Chicago einen Sonderpreis erhielt. Im Ort lohnt sich ein Besuch des Agrarhistorischen Museums, das die Geschichte der Großraumlandwirtschaft östlich der Elbe von der Mitte des 19. Jh. bis heute zum Austellungsinhalt hat.

Gutshaus Belitz

Gutshaus Belitz

Belitz

Die Besitzer des Hauses bieten Führungen in den original gestalteten Räumen an. In der "Leutestube" werden Kaffee und Kuchen angeboten, Mecklenburger Spezialitäten gibt es im "Kontor". Das Jugendstil-Gutshaus ist 1906 erbaut worden. Das einstöckige Gebäude mit Souterrain hat hofseitig einen zweistöckigen Mittelrisalit mit halbbogigem Abschluss und Uhr. Parkseitig liegt ein schöner Wintergarten, der restauriert wurde. Ein hohes Mansardwalmdach schließt das Gebäude. Wussten Sie schon? Der Film "Abenteuer 1900 - Leben im Gutshaus" wurde im Frühjahr 2004 im Gutshaus gedreht. Die Inneneinrichtung des Gutshauses ist dementsprechend verändert worden. und:Im Frühjahr 2005 folgten hier die Dreharbeiten der Filmserie "Abenteuer 1920 - Sommerfrische". Belitz bietet auch: ein Pfarrhaus, die Kirche Belitz und einen interessanten Müschen-Garten. tägliche Führungen nach tel. Anmeldungen ab 2 Pers. Kaffee & Kuchen-Tafeln mit Führung für Gruppen Feiern: für Geburtstage, Jubiläen, Taufen, Konfirmationen und Hochzeiten Übernachten: in Zimmern der Herrschaft, der Sommergäste, der Mamsell, des Dieners, des Lehrers oder des Gesindes ohne Komfort, dafür mit dem Charm vergangener Zeiten

Gutshaus Beseritz

Gutshaus Beseritz

Beseritz

Markant ist der Mittelrisalit mit dem Wappenfeld am Hochgiebel. Rechts sieht man den Turm mit dem ziegelgedeckten spitzen Helm. Johann August Schlettwein (bekannter Jurist und Nationalökonom) erbte durch seine Frau im Jahre 1784 das Gut. 1808 besaß die Tochter der Familie Schlettwein mit ihrer Familie Robertus das Gut. Das Gut wurde in der Familie weiter vererbt. Ab dem Jahre 1880 ließ nach einem Brand Christian Graf von Bernstorff nach Plänen von Georg Daniel das Gutshaus neu errichten. Nach 1945 war das Gutshaus ein Wohnhaus. Heute wird es als Gaststätte und für andere kulturelle Zwecke genutzt.

Gutshaus Boek

Gutshaus Boek

Boek

+++ derzeit geschlossen wegen Umbauten +++ Das Gutshaus Boek entstand in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts als ein zweigeschossiger Putzbau, der mit 13 Achsen und einem Mittelrisalit versehen wurde. Zahlreiche Eigentümerwechsel kennzeichnen die Geschichte des Gutes. Die Busse des Nationalpark-Tickets halten in Boek direkt vor dem Gutshaus. Bevor es 1935 in Verwaltung der deutschen Luftwaffe überging, war es im Besitz der Familie Le Fort. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das Gutshaus Boek über Jahrzehnte hinweg zu verschiedensten Zwecken genutzt. Heute beherbergt das Haus im linken Flügel eine Gaststätte und in der anderen Gebäudehälfte eine Nationalpark-Information, ein Dorfmuseum, ein Zinnfigurenmuseum sowie eine Zinnfigurenwerkstatt. In der Ausstellung "Die Fischer von Boek" sind alle Objekte und -inhalte vertont und tastbar sowie für Rollstuhlfahrer erreichbar.

Gutshaus Cölpin

Gutshaus Cölpin

Cölpin

Das 1786 fertiggestellte Gutshaus erbaute der Staatsminister des Strelitzer Herzogs St. W. v. Dewitz. Der 3-achsige Mittelrisalit wird von einem mächtigen Dreieckgiebel mit den Allianzwappen derer v. Dewitz und v. Bülow überspannt. Die 11-achsige Gartenfront wird durch die beiden zweiachsigen Seitenrisalite gegliedert, in deren Dreieckgiebeln sich liegende Ochsenaugen befinden. Ein abgewalmtes, in seiner bauzeitlichen Konstruktion erhaltenes Satteldach beschließt den herrschaftlichen Bau.

Gutshaus Groß Gievitz

Gutshaus Groß Gievitz

Groß Gievitz

Das restaurierte Gutshaus (Haupthaus) in Groß Gievitz um 1730 im Barockstil errichtet. Das Gutshaus der Grafen Voss hat eine interessante Vergangenheit. Hier lebte „die Voss“, die unbestechliche Oberhofmeisterin der Königin Luise. Das Haus mit schönem Gutspark stammt aus der ersten Hälfte des 18. Jh. Der bereits im 17. Jh. errichtete Marstall ist ebenfalls erhalten. Besonders sehenswert ist auch die massive Gievitzer Kirche aus dem 13. Jh. mit ihren Wandmalereien aus der Erbauerzeit. Das Erbbegräbnis der Familie v. Voss wurde nach Plänen von Schinkel erbaut. Seit 1652 war das Gut Groß Gievitz im Besitz der Familie von Voß. Die spätere Königin Luise, eine Prinzessin des Hauses Mecklenburg-Strelitz war häufig Gast bei der Familie von Voß in Groß Gievitz. 1945 wurde die Familie von Voß enteignet. Das Gutshaus und das Nebenhaus wurden danach anfangs für Flüchtlingsfamilien genutzt. Danach war das Gutshaus Schule. Heute ist das Gutshaus wieder in privatem Besitz.

Gutshaus Groß Kelle

Gutshaus Groß Kelle

Groß Kelle

Klassisches Gutsensemble, heute wieder als Landwirtschaftsbetrieb der Familie v. Heydebreck in Betrieb. Das Gutshaus wurde als wohl erster Neubau nach dem Krieg im Jahre 1995 auf dem Grundriss des Vorgängerbaus errichtet. Noch erhalten: der historische Speicher und die Schrotmühle. Schöner kleiner englischer Landschaftspark zwischen Haus und Keller See.

Gutshaus Leppin

Gutshaus Leppin

Leppin

Das ursprünglich aus dem 18. Jh. stammende Haus der Familie v. Oertzen wurde Mitte des 19. Jh. nach Plänen des Hofbaumeisters Buttel umgebaut. Es entstand ein neogotisches Schloss mit zinnenbewehrten Türmchen, das ansonsten ziemlich klar und streng gegliedert ist. Die Hof- und Gartenseite unterscheiden sich erheblich, da auf der Gartenseite ein Altan mit Baldachin angefügt wurde, der das Haus 3-geschossig erscheinen lässt. Ungewöhnlich sind auch die im stumpfen Windel an das Haupthaus angesetzten Seitenflügel.

Gutshaus Luplow

Gutshaus Luplow

Rosenow

Das um 1760 erbaute, eingeschossige, 9-achsige Gutshaus mit zweistöckigem Mittelrisalit besitzt ein voll ausgebautes Mansarddach. Die sehr schönen Rokoko Stuckdecken zeigen die Wappentiere Fuchs für den Bauherrn F.J. Christian v. Voss und Bär für seine Ehefrau Eva Juliane v. Behr. Bemerkenswert ist eine zweiflügelige Treppe in der Halle. Luplow blieb 600 Jahre im Besitz der Familie v. Voss Schöne Feldsteinkirche. Das Gutshaus befindet sich heute in Privatbesitz und wurde in den vergangenen Jahren saniert.

Gutshaus Lüssow

Gutshaus Lüssow

Lüssow

Das Gutshaus Lüssow (bei Güstrow) wurde Ende des 18. Jahrhunderts errichtet. In den folgenden Jahrzehnten wechselte es mehrfach den Besitzer und wurde häufig umgebaut. Aktuell befindet es sich in der Sanierung. Errichtet wurde das Haus von der Familie von Driberg, die im 19. Jahrhundert in der Manneslinie ausstarb. Später kam es in die Hände der Familie von Bülow. Im 19. Jahrhundert wurde dem Gebäude eine massive Klinkerfassade vorgesetzt. Zudem wurde ein zeitgenössischer Anbau angefügt. Bis heute haben sich zahlreiche historische Details erhalten. Das Haus gehört eher zu den kleineren Gutshäusern in Mecklenburg. Es war fast durchgehend bewohnt und ist daher nicht so stark vom Verfall bedroht gewesen wie andere Häuser.

Gutshaus Pinnow

Gutshaus Pinnow

Pinnow

Das schlichte, zweigeschossige Herrenhaus mit 9 Achsen und Satteldach wurde Ende des 18. Jh. erbaut und um 1840 nochmals verändert. An der Hofseite fällt ein großes Lünettenfenster auf. Auf der Parkseite ist die Mitte des Hauses nur mit einem flachen Mittelrisalit betont, vor dem eine zweiläufige Freitreppe in den Park führt. Der ursprünglich eingeschossige Putzbau mit Mansardendach stammt vom Ende des 18. Jahrhunderts. Um den leicht ansteigeneden Ehrenhof liegen zwei verputzte eingeschossige Seitengebäude mit Mansard-Krüppelwalmdächern. Das Herrenhaus war um 1830 aufgestockt worden und erhielt ein Satteldach. Ein großes Lünettenfenster mit gusseisernem Maßwerk gliedert die Fassade. Auf der Gartenseite führt eine doppelläufige Freitreppe in das Gelände. Hans Albrecht Freiherr von Maltzahn kaufte 1995 das Gutshaus und konnte 1998 in das sanierte Anwesen einziehen. Der Mecklenburger Poloclub Pinnow e.V. hat hier seinen Sitz.

Gutshaus Sommersdorf

Gutshaus Sommersdorf

Sommersdorf

Das Gutshaus in Sommersdorf, ehemals Alt-Sommersdorf, liegt inmitten der reizvollen Wald-, Wiesen- und Seenlandschaft rund um den Kummerower See. Das Gut Sommersdorf befand sich im Eigentum der Familie von Maltzahn, die ihren Hauptsitz auf dem benachbarten Gut Kummerow hatten. Als letzter Besitzer wird die Familie Rewoldt genannt. Nachdem der Vorgängerbau im Jahr 1924 abbrannte, wurde das Gebäude in veränderter Form wieder neu aufgebaut. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde das Gutshaus als "Bauernhofschule für die Ausbildung von Jungbäuerinnen" genutzt. Nach 1945 bezogen vorerst Flüchtlinge das Gutshaus, auch später diente es Wohnzwecken. Im Jahre 2005 fanden am Gutshaus Bauarbeiten an der Außenfassade und am Dach statt. Heute befinden sich Wohnungen in dem Haus. Ein Wirtschaftsgebäude ist Sitz der Freiwilligen Feuerwehr Sommersdorf.

Gutshaus Sponholz

Gutshaus Sponholz

Sponholz

Der zweigeschossige, 9-achsige Putzbau wurde 1742/45 nach Plänen von Chr. Julius Löwe (Schlösser in Mirow und Fürstenberg) für den Geheimrat v. Altrock errichtet. Die mächtigen Mittelrisalite zur Front und Rückseite sind um ein Geschoss erhöht. Ihre Schweifgiebeln sind mit Vasen und einer Frauenfigur geschmückt. Innen sind noch eine ins Obergeschoss führende Treppe sowie barocke Stukkaturen erhalten.

Gutshaus Vollrathsruhe

Gutshaus Vollrathsruhe

Vollrathsruhe

Im Jahre 1759 wurde Vollrath Levin II. Moltzan aus Kirch-Grubenhagen Eigentümer des Gutes Vollrathsruhe. Das Land wurde in Erbpacht übernommen. Der alte Maltzahnsche Besitz ging später an v. Tiele-Winkler. Das stattliche, neobarocke Gutshaus wurde 1920 auf den Ruinen des barocken Vorgängerbaus errichtet. An der östlichen Giebelseite ist eine niedrige Verbindung zu einem pavillonartigen Seitentrakt angebaut. Im Gutspark befindet sich eine sehenswerte Kapelle. Einige Wirtschaftsgebäude aus großen Granitsteinen sowie Teile der alten Mauer mit Resten eines Stalls sind noch vorhanden.

Gutshaus Walow

Gutshaus Walow

Walow

Der älteste Flotowsche Besitz gehört seit 1384 ununterbrochen der Familie. Das Gutshaus wurde 1872 in neugotischen Architekturformen errichtet. Das imposante, zweigeschossige Putzgebäude wird durch Erker und aufwendigen Backsteindekor bereichert. Auch der Mittelrisalit ist als Erker ausgebildet und schließt mit einem Türmchen geschmückten Dreieckgiebel ab. Die kleine Fachwerkkirche stammt von 1845.

Gutshaus Zierstorf

Gutshaus Zierstorf

Zierstorf

Das Poggehaus ist ein Ausstellungsort, der an das Leben und Wirken der herausragenden Vertreter der Familie Pogge erinnert. Die Erbauungszeit des Gutshauses ist nicht genau datiert,vermutet wird sie im 18.Jahrhundert. Der Fachwerkbau ist nur noch teilweise erhalten. Das betrifft eine Gebäudehälfte und den zweistöckigen Mittelrisalit, dem ein kleiner Anbau vorgesetzt ist. Die neuen Fenstereinbauten entsprechen nicht dem historischen Vorbild.Eine Hälfte des Gebäudes ist verputzt. Die Paul Pogge Informations-und Begegnungsstätte hat jetzt im Gutshaus einen würdigen Platz gefunden. Der Zierstorfer Heimatverein hat gemeinsam mit dem Thünen-Museum in Tellow die Stätte 1995 zu Ehren Paul Pogges (1838-1884) eingerichtet. Als jüngster Sohn von Friedrich Pogge übernahm er 1862 das Gut.Doch schon 1865 reiste er erstmals nach Afrika,es folgten 2 Forschungsreisen im Auftrage der Deutschen Afrika-Gesellschaft.In Luluaburg richtete er eine erste Versuchsstation ein. Paul Pogge kehrte nicht nach Deutschland zurück, er starb 1884 an einem Lungenleiden. Die Ausstellung: Im Hauptraum finden Sie Zeugnisse zum Leben des Afrikaforschers Paul Pogge, zu seinen Reisen, zur Kolonialzeit und zur nachkolonialen Ära, ergänzt von Kunst- und Alltagsgegenständen aus Zentralafrika. In zwei weiteren Räumen ist zur Zeit eine Fotoausstellung über eine Reise in die Länder der Sahelzone von Bärbel Kleemann zu sehen. Öffnungszeiten: Kunst: Offen immer am Pfingstwochenende Mittsommer-Remise - Nacht der Nordischen Guts- und Herrenhäuser immer am Samstag um den 21. Juni Tag des offenen Denkmals immer am 2. Sontag im September Weitere Besuchsmöglichkeiten über Tel.: 0171 73 26 672 und 03996 125 87 27.

Gärtnerei Rühe

Gärtnerei Rühe

Mirow

Regionale Pflanzen & Blumen aus der Familiengärtnerei Rühe in Mirow. Bei uns finden Sie die richtigen Pflanzen Auf für Ihren Garten, Terrasse und Hof. Unser Floristik- und Dekobereich bietet liebevolle Geschenkideen für Ihre Liebsten – oder auch zum einfach selbst behalten. Pflanzen aus eigener Produktion Die Gärtnerei Rühe, 1900 von Carl und Luise Rühe gegründet, wird heute in vierter Generation von Thomas Rühe geführt. Was einst als kleiner Betrieb begann, ist heute eine moderne Familiengärtnerei mit eigener Pflanzenproduktion. Neben Sommerblumen, Stauden und Zierpflanzen bieten wir frische Kräuter, Gemüse sowie regionale Tomaten und Gurken aus eigenem Anbau an. Unser Sortiment spiegelt die Tradition und Innovationsfreude unseres Betriebs wider. Als Fleurop-Partner sind wir zudem für hochwertige Floristik bekannt – immer regional und mit Herz für die Natur.

HORN IMMOBILIEN GmbH

HORN IMMOBILIEN GmbH

Neubrandenburg

Ihr Immobilienmakler in Neubrandenburg, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte und dem Landkreis Waren-Müritz. Seit 1993 wickelt die HORN IMMOBILIEN GmbH jetzt schon Immobilienverkäufe in Neubrandenburg, Umgebung und im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ab. Unsere Kompetenz reicht auch in die Landkreise Waren-Müritz und Uckermark und weit in das polnische Nachbarland bis nach Szczecin. Ob Ein- oder Mehrfamilienhaus, Ladengeschäft oder Gewerbeeinheit - wir bringen Verkäufer und Interessenten zusammen. Hausverkäufern bieten wir einen kostenfreien Service. Nach einem Erstgespräch mit dem Verkäufer besichtigen wir das betreffende Objekt und ermitteln auf Grundlage des Alters, der Bausubstanz und der besonderen Details den Wert des Hauses. Unsere Leistungen:  Wertermittlung professionelle Immobilienvideos Erstellen des Energieausweises 360º Rundgang Erstellen der Grundrisse Begleitung bis zum Notar und darüber hinaus

Hafen Klink

Hafen Klink

Klink

Neben den 130 Liegeplätzen für Motor- und Segelboote finden alle Wassersportler hier einen sicheren Ort zum Verweilen. Moderne sanitäre Einrichtungen und alles Hafentypische natürlich auch. Für den schnellen Hunger steht ein Imbiss direkt neben dem Hafenbüro bereit. Darüber hinaus hat sich in unmittelbarer Hafennähe eine bemerkenswerte kulinarische Vielfalt entwickelt. Da sollte für jeden etwas dabei sein. Für Sport, Bewegung, Spaß und Unterhaltung sind unweit Badestrände, Surfmöglichkeiten, Angelstellen und das namensgebende Schloss Klink zu finden. Für den Wassersport kann man jede Art von Boot bis Yacht mieten, buchen oder auch kaufen. Klink ist von jeder Seite sehens- und erlebenswert. Besuchen Sie uns doch mal. Wir freuen uns auf Gäste Ihr Hafenmeister Michael Eichler

Hafen Sietow

Hafen Sietow

Sietow

Der kleine Fischerort Sietow bietet einen moderenen Hafen mit Wasserwanderrastplatz und lädt zu Fahrrad-, Angel- und Bootstouren. Die Fischer bieten Ihnen fangfrischen und geräucherten Fisch in den Hafenrestaurants.

Hafen und Strand Salem

Hafen und Strand Salem

Salem

Der hübsche Hafen unterhalb der Salemer Berge erwartet Sie für eine Seefahrt mit der "Forelle". Gleich danben befindet sich der neue Badestrand. Wer Durst und Hunger hat kann oberhalb des Hafens auf der Seeterrasse mit Blick aufs Wasser speisen. Der Hafen und Strand liegen am Westufer des Sees, deshalb ist es hier meist angenehm windgeschützt. Der Strand liegt sehr sonnig. Gastronomie WC Parkplatz

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