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Kunsthaus Basthorst

Kunsthaus Basthorst

Basthorst

Im liebevoll sanierten Kunsthaus im kleinen Ort Basthorst finden Sie Kunstausstellungen und -veranstaltungen. Gezeigt werden Landschaftsmalerei und abstrakte Spachtel-Acryl-Mix-Techniken von Michael Frahm, ausdrucksstarke Spachtelarbeiten von Sibylle Frahm, Zeitlos schöne Bronze- und Holzskulpturen von Nando Kallweit, sowie filigrane Holz-Glas-Skulpturen von Johannes Mann. In der eine Malschule werden verschiedene Kurse für Malbegeisterte und auch kreativkurse für Firmen angeboten Wir präsentieren eine Austellung verschiedener Künstler auf einer Ausstellungsfläche von über 200qm. Gezeigt werden traumhafte Landschaftsmalereien in Acryl, romantische Blüten in Acryl- Spachteltechnik, sowie abstrakte Gemälde in außergewöhnlichen Farbkonstellationen in Acryl-Spachtel-Mixtechnik vom ansässigen Künstler Michael Frahm. Sibylle Frahm stellt Ihre ausdrucksstarken Spachtelkunstwerke in Acryl zur Schau. Der Bildhauer Nando Kallweit zeigt seine zeitlos schönen Skulpturen aus Bronze und Eiche und der Künstler Johannes Mann seine filigranen Glas-Holz-Skulpturen. Malbegeisterte können bei verschiedenen Malkursen ihre kreativen Talente entwickeln. Das Angebot reicht vom Grundmalkurs, Tagesmalkurs, Erlebnismalkurs, Wochenmalkurs, Mutter-Tochter Malkurs bis hin zum Single Malkurs Öffnungszeiten Januar - Dezember Mi - Fr 13 - 18 Uhr, Sa 10 - 16 Uhr

LEWITZ-RADLER

LEWITZ-RADLER

Plate

Fahrradvermietung, Verkauf, Beratung, Service - Erkunden Sie das ideale Radlerrevier der Lewitz mit den Angeboten von LEWITZ-RADLER. Die Lewitz ist ein ideales Radlerrevier. Die flache Landschaft und das gut ausgebaute Radwegenetz laden zur Erkundung mit dem "Drahtesel" ein. Ich biete Ihnen hierfür ein vielseitiges Angebot an Damen- und Herrenräder mit Naben- oder Kettenschaltung, E-Bikes, Mountainbikes, Tandems, Kinderräder ab 12''-24'', Kindersitze, Kinderhelme, Hundekorb, Anhänger, Nachläufer, Fahrradträger oder auch Dachbox. Zu Ihrem gemieteten Fahrrad gibt es den Helm, Korb und eine Luftpumpe gratis dazu. Sie möchten ein eigenes Fahrrad erwerben? Auch dabei kann ich Ihnen weiterhelfen. Neu- und Gebrauchträder stehen für Sie zum Kauf bereit, wie auch Zubehör, Ersatzteile und spezielle Sattelmodelle. Zu meinem Service gehört weiterhin die Wartung Ihrer Räder zur Vorbereitung auf die Saison. Egal mit welchen Fragen Sie mich rund um's Fahrrad, der Technik aber natürlich auch zur ergonomischen und bequemen Sitzhaltung herausfordern möchten - ich berate Sie gern. Neben der Vermietung und dem Verkauf von Fahrrädern biete ich Ihnen auch einen Hol- und Bringdienst sowie einen Pannen- und Reparaturservice vor Ort an. Darüber hinaus gebe ich Ihnen gern Auskunft zu attraktiven Routen und Ausflugszielen der Lewitz-Region. Mein Tipp für Sie: Erkunden Sie den Lewitz-Radrundweg. Dieser Rundweg führt Sie auf knapp 100 Kilometern durch die abwechslungsreiche Landschaft. Mal fahren Sie durch weite Wiesenlandschaften, dann durch dichte Wälder oder entlang von Kanälen und Wasserstraßen. Idyllische Orte, historische Bauwerke und kleine Museen erzählen die spannende Geschichte der Region.

Landesfeuerwehrmuseum M-V

Landesfeuerwehrmuseum M-V

Meetzen

Das Landesfeuerwehrmuseum Mecklenburg-Vorpommern ist das Regionalmuseum für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern und den Landkreis Nordwestmecklenburg. Auf 2.000 m² Fläche zeigt das Landesfeuerwehrmuseum 5.000 Exponate, darunter 55 Fahrzeuge, Anhänger und Großgeräte. Das Landesfeuerwehrmuseum liegt im Biosphärenreservat Schaalsee in dem kleinen Ort Meetzen bei Gadebusch, zwischen Ratzeburg, Wismar, Schwerin und Lübeck. Erleben Sie bei einen Rundgang durch alle Zeitepochen hinweg die Sozialgeschichte der Feuerwehr und die technische Entwicklung des regionalen Feuerwehrwesens. Kinder erleben die Feuerwehr hautnah und spielerisch bei einer Führung. Ergänzt wird das Angebot durch die Restaurierungswerkstatt, die auch besichtigt werden kann. In den Räumlichkeiten befindet sich auch die anerkannte Betriebsfeuerwehr mit ihren Fahrzeugen. Einzelheiten und Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte unserer stets aktuellen Homepage.

Landeshauptarchiv Schwerin

Landeshauptarchiv Schwerin

Schwerin

Das Landeshauptarchiv Schwerin am Burgsee, errichtet im frühen 20. Jahrhundert, bewahrt die einzigartige Urkunden- und Aktenbestände des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin. Mit einer beeindruckenden Mischung aus historischem Stil und moderner Bautechnik zählt es zu den bedeutendsten großherzoglichen Bauten in Schwerin und blieb nahezu unverändert erhalten. Mehr als 800 Jahre Landesgeschichte in Akten geschnürt, gestapelt und ordentlich verstaut: Es ist beeindruckend, dass jeder Bestandteil des Schweriner Residenzensembles hier registriert und gut verstaut ist, genauso wie die sonstigen mecklenburgischen Aktenbestände. Was Vorpommern betrifft, wird heute in Greifswald aufbewahrt. Das Landeshauptarchiv Schwerin ist damals fortschrittlich und vorausschauend gebaut worden. Friedrich Franz der IV. beauftragte den Bau des Geheimen und Hauptarchivs des Großherzogtums Mecklenburg. Mit ihm entstand von 1909 bis 1911 ein nach neuesten technischen Erkenntnissen errichteter Funktionsbau zur Lagerung von Archivalien. Realisiert wurde dieser durch den Bau- und Ministerialdirektor Paul Ehmig, der damals in mecklenburgischen Diensten stand. Doch es gab bereits Vorgängerbauten: 1701 nach der dritten Landesteilung wurden die beiden Residenz-Archive Güstrow und Schwerin in der Hofdornitz im Schweriner Schoss zusammengelegt. Beinahe 80 Jahre später wurde dies nach weiteren Zugängen mit dem Urkundenarchiv zum Geheimen und Hauptarchiv des Herzogtums, später des Großherzogtums. 1835 wurden die Bestände dann im Kollegiengebäude I untergebracht. Und schließlich 1911 stand das neu erbaute Gebäude in der ehemaligen Beaugency Straße, heute Graf-Schack-Allee, zur Verfügung. Zum Stil Das Gebäude ist das jüngste der großherzoglichen Regierungsbauten, die zum Schweriner Residenzensemble gehören. Es besteht aus einem langgestreckten Verwaltungsbau und dem sieben Geschosse umfassenden Magazinbau. Zu seiner Gründung wurden 22 Meter lange Simplex-Betonpfähle in das moorige Erdreich getrieben. Das war bautechnisch fortschrittlich, denn üblich waren bis dahin Holzpfähle. Um die Last der ungeheuren Aktenmenge zu mindern, entwickelte der Bau- und Ministerialdirektor Paul Ehmig eigens ein unbekleidetes selbsttragendes Stahlgerüst mit eingehängten Regalen. Die neue Technik des bahnbrechenden Gebäudes, mit Aufzug und Brandschutzberücksichtigung, erregte überregionales Aufsehen. Auch die Farbigkeit und die Jugendstilmalerei im Foyer des Verwaltungsgebäudes sind baukünstlerisch etwas Besonderes. Und: Paul Ehmig hatte vorausschauend gedacht: Das Archiv kann auf dem Standort in zweierlei Richtungen erweitert werden.

Landschaftsschutzgebiet Bekow

Landschaftsschutzgebiet Bekow

Hagenow

Die Hagenower Bekow mit Mooren, Teichen, Wald und Feld ist ein beliebtes Erholungsgebiet. Sie bietet viele besondere Lebensräumen und kann auf einem Rundweg erkundet werden. Für Familien gibt es den Erlebnispfad mit Pilzy zu entdecken und im Sommer öffnet das Hagenower Waldbad. Die Bekow ist ein über 600 ha großes Landschaftsschutzgebiet, das nördlich an die Hagenower Altstadt angrenzt. Es wird von der Schmaar, einem Nebenflüsschen der Sude durchflossen. Sie ist geprägt durch ausgedehnte Laubmischwälder, Feuchtwiesen, sowie Kuhlen und Teiche, die durch historischen Tonabbau entstanden sind. Zahlreiche besondere Biotope und Naturdenkmäler säumen die Spazierwege durch die Bekow. Besonders für Familien ist die Bekow ein schönes Erholungsgebiet. Sie bietet neben dem Waldbad, "Pilzys Naturerlebnispfad" und  Waldbad in der Bekow Das Hagenower Freibad mit seinen idyllischen Liegewiesen und alten Bäumen im Naturschutzgebiet der Bekow bietet Badespaß für die ganze Familie. Pilzys Naturerlebnispfad Das neue Freizeitangebot lädt dazu ein, das Naturschutzgebiet Bekow mit allen Sinnen zu entdecken. Der 2,5 Kilometer lange Pfad verbindet Natur, Kunst und interaktive Erlebnisse. Kinder und ihre (Groß-) Eltern erwartet eine spannende Mischung aus Rätseln, kreativen Stationen und kleinen Abenteuern. Blickfang ist die übergroße Weidenskulptur des Pfad-Maskottchens Pilzy, gestaltet vom Korbmachermeister Ralf Eggert aus Woserin. Wanderung durch die Bekow (7 km) mit dem Audioguide: Eine landschaftlich sehr abwechslungsreiche Wanderung führt Sie durch das Landschaftsschutzgebiet. Die Route ist mit Pfeilen gekennzeichnet. Interessierte erfahren mit dem webgestützten Audioguide oder der "Entdeckerrouten-App" wissenswertes zu Landschaftsformen, Tier- und Pflanzenwelt. Die Tour beginnt am Parkplatz in der Teichstraße. Der Audioguide steht in 2 Versionen zur Verfügung: - webgestützte Anwendung ohne Installation verwenden. Benötig dauerhafte mobile Internetverbindung (Datenvolumen 12 MB) ODER - Installieren Sie die kostenfreie "Entdeckerrouten"-App und laden Sie die Tour vorher herunter. Einen WLAN-Hotspot finden Sie an der Touristinformation in Hagenow.

Lankower See "Nordufer"

Lankower See "Nordufer"

Schwerin

Wunderschön gelegen, direkt im Norden des Lankower Sees. Badeaufsicht während der Sommerschulferien Mo. – Fr. von 12:00 bis 20:00 Uhr an Wochenenden: 12:00 bis 20:00 Uhr 3 mal wöchentliche Pflege von Mai bis Mitte September.

Lehrerseminar Ludwigslust

Lehrerseminar Ludwigslust

Ludwigslust

Das wohl imposanteste Bauwerk in der Ludwigsluster Kanalstraße ist die Nr. 26. Dieses Gebäude ließ Hofbaumeister Georg Friedrich Groß in den Jahren 1829/30 für das sogenannte "Lehrerseminar" errichten. Bis 1862 wurden in dem langgestreckten Gebäude die Landschullehrer für Mecklenburg ausgebildet. Zahlreiche Persönlichkeiten besuchten die einst hochangesehene Bildungsstätte in Ludwigslust, die nach preußischem Muster organisiert war. Nachdem das Lehrerseminar 1862 nach Neukloster verlegt wurde, zog hier das Militär ein und das ehemalige Lehrerseminar wurde zur Offizierskaserne umfunktioniert. 1930 kaufte die Stadt das Gebäude und baute es zu einer Schule um. Auch heute gehen hier die Ludwigsluster Kinder ein und aus. Nach umfangreicher Modernisierung befindet sich seit 2003 unter dem Dach des ehemaligen Lehrerseminars die Fritz-Reuter-Schule für Kinder im Grundschulalter.

Lewitzboot Foese

Lewitzboot Foese

Mirow

Lewitzboot Horst Foese (Bootsverleih u. -verkauf, Importhandel) Das Kanucamp Banzkow mit einer Bootsausleihstation gehört zu Lewitzboot Foese und liegt an der Müritz-Elde-Stör-Wasserstraße auf einer Insel im Landschaftsschutzgebiet Lewitz, hier kann gezeltet werden, Lagerfeuer sind erlaubt. Zum Angebot gehören Kanu- und Kajaktouren für Individualtouristen, die keine geführten Touren wünschen.

Louisen-Mausoleum Ludwigslust

Louisen-Mausoleum Ludwigslust

Ludwigslust

Im Schlosspark von Ludwigslust befindet sich das Louisen-Mausoleum, das Herzog Friedrich Franz I. für die 1808 verstorbene Herzogin Luise errichten ließ. Der neoklassizistische Bau wurde 1809 bis 1810 errichtet. Neben Herzogin Luise sind dort acht weitere Mitglieder der herzoglichen Familie beigesetzt. Das Louisen-Mausoleum wurde 1810 nach Entwürfen des Hofbaumeisters Johann Christian Georg Barka im Schlosspark von Ludwigslust - mit seinen 127 Hektar Fläche der größte Landschaftspark in Mecklenburg-Vorpommern - errichtet. In ihm ließ Herzog Friedrich Franz I. seine Gemahlin Luise beisetzen. Klassizistische Bauformen in Verbindung mit ägyptischen Stilelementen prägen das Erscheinungsbild des Gebäudes. Im Zuge der Umgestaltung von 1861 erhielt der Bau im Eingangsbereich zwei Löwen und das Giebelkreuz. Im Jahre 2000 wurde das Louisen-Mausoleum saniert und restauriert. Neben umfangreichen Arbeiten an Wänden und Dach wurden auch die Sandsteinplastiken der Löwen sowie die zwei Hochreliefs mit den ägyptischen Sphinxen restauriert. Der Schlosspark ist für Besucher ganzjährig geöffnet.

Ludwigsluster Schlosscafé

Ludwigsluster Schlosscafé

Ludwigslust

Unser Cafe befindet sich im Erdgeschoss des wunderschönen Schlosses. Die große Terrasse bietet einen tollen Blick in den Schlosspark. Hausgemachte Torten und Kuchen sowie kleine Speisen dazu köstliche Kaffeespezialitäten servieren wir Ihnen im historischen Jagdsaal im herzoglichen Schloss zu Ludwigslust.

Luna Filmtheater Ludwigslust

Luna Filmtheater Ludwigslust

Ludwigslust

Die neuesten Filme, tolle Akustik und einzigartige Effekte... wer in die Welt der Fantasien eintauchen und den Alltag vergessen möchte, der sollte wieder mal ins Kino gehen. In Ludwigslust ist das Luna Filmtheater die Adresse, um die neuen Leinwandhelden und deren Abenteuer kennenzulernen. In dem 2009 komplett sanierten ehrwürdigen Gemäuer des 1912 erbauten Ludwigsluster Kinos bietet das LUNA Filmtheater in zwei Sälen vielfältige Unterhaltung: Mit bis zu sechs Vorstellungen pro Woche hat das Filmtheater in der Regel für (fast) jeden etwas im Programm. Für das leibliche Wohl kann sich im Foyer versorgt werden: Hier kann man neben Süßigkeiten und den üblichen Getränken, Kaffeespezialitäten, heißer Schokolade und verschiedenen Teesorten auch kleine warme Snacks erhalten. Für Gruppen, Schulen und nstitutionen werden Sonderveranstaltungen angeboten.

Löwendenkmal Am Markt

Löwendenkmal Am Markt

Schwerin

Vor dem Neuen Gebäude, an der Nordseite des Altstädtischen Marktes, steht eine Löwenskulptur, die an den Stadtgründer Schwerins, Heinrich den Löwen, erinnert. Diese wurde 1995 am Vorabend des 800. Todestages des Stadtvaters errichtet. Geschaffen hat sie der Bildhauer Peter Lenk aus Konstanz. Von seinem viereinhalb Meter Sockel aus schaut der Löwe hämisch grinsend über den Platz, dessen Geschichte bis in die Zeit der Stadtgründung Schwerins im Jahr 1160 zurückgeht. Über Jahrhunderte bildete der Markt das politische, wirtschaftliche und religiöse Zentrum der Stadt, nur hier war es den Schweriner Kaufleuten gestattet, zu Zeiten Heinrich des Löwen mit Lebensmitteln und handwerklichen Erzeugnissen zu handeln. Als auf dem Markt 1995 das Denkmal für den Stadtgründer Heinrich den Löwen eingeweiht wurde, gab es sehr zwiespältige Meinungen dazu: Während die einen lächelnd die vier dargestellten Episoden aus dem Leben Heinrichs betrachteten, riefen sie bei anderen Empörung hervor. Denn eines der vier in Stein gemeißelten Bilder, die sogenannte Gesäßparade, zeigt nackte Hintern, die die Bardowicker Bürger aus Groll dem durchreisenden Herzog einst gezeigt haben sollen. Denn dieser hatte während seiner Regierungszeit Schwerin und Lübeck als wichtige Handelsplätze gefördert, während Bardowick immer mehr an Bedeutung verlor. Die Gesäßhuldigung erinnert an die Geringschätzung, die die Bardowicker dem Herzog seitdem entgegen brachten. Die weiteren Bilder der Säule erzählen satirisch kritisch vom Wendenkreuzzug 1147, der Gründung Schwerins 1160 und der Erschaffung des Braunschweiger Löwen als Symbol der Regentschaft Heinrichs in der Residenz Braunschweig.

MAHLWERK Restaurant & Cafe

MAHLWERK Restaurant & Cafe

Parchim

Unser Restaurant befindet sich im denkmalgeschützten Gebäude der ehemaligen „Eldemühle“ Für das leibliche Wohl sorgt das Restaurant und Café MAHLWERK, das mit einer offenen Küche und einem herrlichen Blick auf die Elde begeistert.

Mahn- und Gedenkstätte "Die Mutter"

Mahn- und Gedenkstätte "Die Mutter"

Schwerin

An der Bundesstraße 321 zwischen Raben Steinfeld und Schwerin befindet sich auf Höhe des Störkanals die Gedenkstätte "Die Mutter". Als Mahnung für kommende Generationen und in Ehrfurcht vor den Opfern des Nationalsozialismus wurde sie 1975 eingeweiht und erinnert noch heute an den Todesmarsch der Häftlinge des KZ Sachsenhausen. Als die Rote Armee im April 1945 immer näher rückte und schließlich nur noch wenige Kilometer vom KZ Sachsenhausen entfernt war, veranlasste die SS in den Morgenstunden des 21. April die Räumung des Konzentrationslagers. 33.000 Häftlinge wurden in Richtung Nordwesten im Marsch gesetzt. Sie mussten täglich zwischen 20 und 40 Kilometer zu Fuß zurück legen. Viele von ihnen wurden unterwegs erschossen, andere starben bei nasskaltem Wetter an Entkräftung. Ein Teil von ihnen erreichte jedoch auf unterschiedlichen Wegen den Raum zwischen Schwerin und Parchim. In der Nähe von Raben Steinfeld trafen sie am 2. Mai 1945 auf Einheiten der Roten Armee sowie der US Army. Für die etwa 18.000 Häftlinge des KZ Sachsenhausen, die bis dahin überlebt hatten, fand am Störkanal das Leiden ein Ende.  Ein Gedenkstein, der Anfang der 1950er Jahre hier aufgestellt wurde, erinnert daran. 25 Jahre später, am 8. September 1975, wurde an diesem historischen Ort die Gedenkstätte "Die Mutter" eingeweiht. Bildhauer Gerhard Thieme aus Berlin schuf die Bronzeplastik, die später um vier Relieftafeln ergänzt wurde. "Die Mutter" steht seitdem für das namenlose Leid der Mütter aller Nationen.

Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin

Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin

Wöbbelin

In der Nähe von Wöbbelin, an der Landstraße nach Ludwigslust, wurde während des Zweiten Weltkrieges ein Konzentrationslager errichtet. Das Außenlager des KZ Neuengamme bestand nur zehn Wochen, vom 12. Februar bis zum 2. Mai 1945. In der kurzen Zeit seines Bestehens war das KZ Wöbbelin Auffanglager für mehr als 5000 Opfer des Hitler-Regimes. Diese kamen aus mehr als 20 Ländern, darunter auch viele jüdische Menschen. Die meisten Gefangenen hatten bereits eine längere Haft hinter sich, waren unterernährt und oft psychisch traumatisiert. Mehr als 1000 von ihnen verhungerten oder starben an den Folgen ihrer Haft. Zahlreiche Dokumente geben heute in der Mahn- und Gedenkstätte Zeugnis über "Zehn Wochen KZ-Außenlager Wöbbelin". An das Leiden der Häftlinge des Außenlagers Wöbbelin erinnert seit 2005 auch eine Gedenkstätte an der Stelle, wo sich das ehemalige Lagergelände befand. Die Fläche aus schwarzen Klinkern mit Rissen, die an aufgebrochene Wunden erinnern, liegt etwas abseits der Bundesstraße. Am Rande des Gedenkplatzes erinnern eingelassene Steine mit 783 Namen und 43 Nummern an die Opfer.

Margits Mosaik-Werke

Margits Mosaik-Werke

Lützow

Figuren handgefertigt aus Beton und Mosaiksteine. Öffnungszeiten: Jan.-Dez.: Mo-Fr 10-18 Uhr

Marstall Schwerin

Marstall Schwerin

Schwerin

Der Gebäudekomplex wurde von 1837 bis 1842 nach Plänen von Georg Adolf Demmler als Reithalle mit Stall- und Remisengebäude sowie angrenzenden Wohnungen für die Bediensteten gebaut. Er liegt auf einer Halbinsel und ist von einer großzügigen Grünanlage mit Bäumen und Spazierwegen umgeben. Heute beherbergt das Gebäude zwei Ministerien Traumhafte Lage auf einer Landzunge im Schweriner See und eine ideale Einheit von Natur und gebauter Stringenz - das ist der großherzogliche Marstall. Er wurde in unmittelbarer Nachbarschaft zum Schloss und in Verlängerung der innerstädtischen Straße Großer Moor errichtet. Hofbaumeister Georg Adolph Demmler lehnte seine Pläne an den bestehenden Marstall in Ludwigslust an. 1838 bis 1842 wurden die Entwürfe realisiert. Seine heutige Gestalt erhielt der Marstall allerdings erst zwischen 1854 und 1873. Hofbaumeister Hermann Willebrand hatte ihn um- und ausgebaut. Mit dem neuen Marstall konnten die bisherigen Ställe auf dem Alten Garten endlich aufgelöst werden – sie galten ohnehin als zu klein. Die Besucher betreten heute die offene zweigeschossige Dreiflügelanlage in Verlängerung der ehemaligen Prachtstraße Großer Moor. Von dort aus liegt der 167 Meter lange Nordostflügel gegenüber. Der Marstall besteht aus dem zentralen Bauwerk der ehemaligen historischen Reithalle und zwei langen Gebäudeflügeln. Diese wiederum werden von vier zweigeschossigen Eckpavillons und zwei Eckbauten begrenzt. Durch rechtwinkelige Knicke in den Gebäudeflügeln entstand ein fast geschlossener Hof, der früher Exerzierplatz für Reit- und Fahrübungen gewesen ist. Außerdem gehörten neben der Reithalle der Pferdestall und ein großes Lager für Wagen und Reitgeschirr zum Marstall. Ein weiterer Gebäudeflügel beherbergte die Unterkünfte der Bediensteten. Zum Stil Der äußere Baukörper des Marstalls ist in Mauerwerk errichtet, die Innenwände sind als Fachwerk ausgeführt. Die außenliegenden Öffnungen im Erdgeschoss sind in rundbogige und arkadenförmige Vertiefungen angeordnet. Die inneren Erdgeschossöffnungen im Nordflügel sind als Paare zusammengefasst und von geschlossenen Nischen umrahmt. Die Fenster darüber durch Putz dreieckig bekrönt. Die Gebäudekanten an den Eck- und Kopfbauten sind durch Putzquader betont. 1858 gestaltete Theodor Klett die ehemaligen Wadewiesen, auf denen bis dahin Fischernetze – die sogenannten Waden – getrocknet wurden, um. Es entstand eine Gartenanlage englischen Stils, die er bis an die Ufer des Schweriner Sees führte. Von 2002 bis 2007 wurde der Marstall grundlegend saniert und restauriert und dient seitdem der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern als Verwaltungsgebäude. 2009 war der Standort in die Bundesgartenschau Schwerin einbezogen. Links neben dem imposanten Gebäudekomplex befindet sich am Seeufer ein Wassersport- und Gastronomiestandort.

Mecklenburger Waldglasmuseum

Mecklenburger Waldglasmuseum

Langen-Brütz

Wer weiß schon, dass Glas aus Sand besteht? Ein kleines Museum in Langen Brütz beschäftigt sich mit dem Thema Glas und seiner Herstellung. Über 600 Exponate machen die alte Handwerkskunst im Waldglasmuseum wieder erlebbar. Dabei geht es in der Ausstellung insbesondere um das Mecklenburger Waldglas. Dessen Name rührt zum einen daher, dass der Inhaltsstoff - eisenhaltiger Sand - beim Schmelzen grün wird. Zum anderen daher, dass für die Glasherstellung viel Holz notwendig war, und die Glashütten deshalb direkt in den Wald gebaut wurden. Mecklenburg war vor einigen hundert Jahren einer der größten Glaszentren, da man hier den eisenhaltigen Sand fand, Pottasche als Zuschlagsstoff gewinnen konnte, und reichlich Holz und Wasser zur Verfügung hatte. Die Pottasche wurde aus Holzasche gewonnen, wobei durch Auslaugen und ausglühende Holzasche nur eine geringe Menge des ursprünglichen Volumens (etwa ein Tausendstel) gewonnen werden konnte. Die meiste Energie, die bei der Waldglasherstellung erforderlich war - 80 bis 85 Prozent - ging auf die Pottaschenherstellung zurück. Je nach Art und Zustand waren ein bis drei Festmeter Holz notwendig, um ein Kilogramm Glas zu erzeugen.

Mecklenburgisches Staatstheater

Mecklenburgisches Staatstheater

Schwerin

Künstlerischer und architektonischer Leuchtturm: Das Mecklenburgische Staatstheater gehört zu den großen traditionsreichen Bühnen Norddeutschlands. Der historische Theaterbau bereichert das einmalige Ensemble aus Schweriner Schloss und Staatlichem Museum, dessen Aufnahme in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO beantragt ist. Informationen zur Barrierefreiheit Es stehen zwei gekennzeichnete Parkplätze für Menschen mit Behinderung am Alten Garten zur Verfügung (Stellplatzgröße: 295 cm x 510 cm; Entfernung zum Eingang ca. 10m) sowie ein gekennzeichneter Parkplatz für Menschen mit Behinderung in der Theaterstraße (Stellplatzgröße: 200 cm x 500 cm; Entfernung zum Eingang ca. 4m). Der Haupteingang ist nur über Stufen erreichbar. Barrierefreie Eingänge befinden sich an den Seiten. Vom Parkplatz gelangt man über einen leicht begeh- und befahrbaren Weg zu den Seiteneingängen. Die barrierefreien Zugänge führen zur Kasse, Garderobe, Großen Saal mit Parkett und Loge, Konzertfoyer und Flotowzimmer. Alternativ zu den Treppen gibt es Lifte und Rampen. An ausgewählten Terminen werden Audiodeskriptionen angeboten. Bei Bedarf kann eine Hörunterstützung (auch Induktionsschleifen) gestellt werden. An ausgewählten Terminen werden Tastführungen angeboten. Assistenzhunde dürfen nicht mitgebracht werden bzw. dürfen an der Garderobe warten. Es sind 2 WC's für Menschen mit Behinderung mit Haltegriffen vorhanden.

MehlWelten Museum Wittenburg

MehlWelten Museum Wittenburg

Wittenburg

Die größte Mehlsacksammlung der Welt ist hier zuhause: Die Sackothek, das Herzstück des Museums, beherbergt fast 4.000 Exponate aus über 140 Ländern - darunter auch historische Mehlsäcke aus Zeiten der Berliner Luftbrücke. Begeben Sie sich auf eine Sinnesreise, lernen Sie einiges über die internationale Symbolsprache der Mehlsäcke oder über Mehlmythen und finden Sie heraus, was Ötzi mit Mehl zu tun hat. Ein neuer Ausstellungsraum zeigt die industrielle Herstellung von Mehl durch drei Exponate und eine künstlerische Video-Installation mit atemberaubendem Sound Eine Antwort auf diese zunächst merkwürdig erscheinende Frage gibt das MehlWelten Museum in Wittenburg an der A24 Hamburg-Berlin. Alles, was hier in dem schönen und sorgfältig restaurierten, historischen Amtsgerichtsgebäude gezeigt wird, ist faszinierend und aufschlussreich zugleich. Die weltgrößte und einzigartige Mehlsack-Sammlung gibt kunstvoll Auskunft über die Kraft, die verschiedene Kulturen dem Mehl zusprechen. Wie, wann und wo hat sich das Getreide vom Einkorn, dem Urgetreide, weiterentwickelt und zu den ersten Hochkulturen geführt? Wie hat Mozart nur seine Perücke so weiß und glänzend bekommen und was verbirgt sich hinter der berühmten Moulin Rouge? Und warum passt eine der größten Hilfs- und Rettungsaktionen der deutschen Geschichte, die Berliner Luftbrücke, in diese Ausstellung? Die Antworten auf diese Fragen gibt das Zauberwort Mehl, eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel der Menschheit. Beschützt wird das MehlWelten Museum von Demeter, der Göttin des Getreides. Sie wurde aus mehr als 10.000 Fadenknoten gefertigt. Sie heißt alle Besucher willkommen und verspricht einen anregenden und spannenden Ausflug. Öffnungszeiten Ganzjährig jeden Sonntag von 12:00 bis 17:00 Uhr zusätzlich März bis Oktober jeden 1. und 3. Samstag von 12:00 bis 17:00 Uhr Der Eintritt ist frei!

Ministerhotel / Münze

Ministerhotel / Münze

Schwerin

Das ehemalige Ministerhotel in der Münzstraße, ursprünglich als Münzprägestätte erbaut, wurde 1828/29 von Ludwig August Bartning klassizistisch umgestaltet. 1855 diente es als Wohn- und Amtssitz mecklenburgischer Staatsminister. Heute gehört das repräsentative Gebäude mit rustizierter Fassade der Nordkirche. Einer der repräsentativsten Bauten in der geschlossenen Häuserzeile an der Ostseite der Münzstraße ist die ehemalige Münzprägestätte das spätere Ministerhotel. Seine repräsentative klassizistische Form erhielt das Gebäude erst durch die von Landbaumeister Ludwig August Bartning vorgenommene Umgestaltung in den Jahren 1828/29. Unter Leitung von Baumeister Hermann Willebrand 1855 zum Amts- und Wohnsitz der jeweiligen mecklenburgischen Staatsminister ausgebaut, wurde es später daher auch „Ministerhotel“ bezeichnet. Trotz dieser hochrangigen Bedeutung und Funktion fügt sich das Gebäude durch die wohlproportionierte Fassadengliederung harmonische in die relativ kleinteilige Bebauung der Umgebung ein. Heute befindet sich das Gebäude mit seinem repräsentativen Saal im Besitz der Nordkirche.  Damals 1778 wurde das als Wohnhaus errichtete repräsentative Gebäude im Autrag Herzog Friedrichs zur offiziellen Münzprägestätte Mecklenburg-Schwerin umgebaut. Zwischen 1828 bis 1829 gab Ludwig August Bartning, großherzoglicher Baumeister unter Großherzog Friedrich Franz, der Münzanstalt den gestiegenen technischen Bedürfnissen entsprechend, ihr heutiges Gesicht. Nach Einstellung der Münzprägung 1850, ließ Großherzog Friedrich Franz II. das Palais von 1855 bis 1858 durch Hermann Willebrand zur Wohnung der jeweiligen Staatsminister umbauen. Auch der Oberkirchenrat erhielt Räume im Ministerpalais in der Münzstraße.  Stil Das siebenachsige, zweigeschossige Palais mit den seitlich anschließenden dreigeschossigen Eingangstürmen erhielt seine im Sockelbereich rustizierte Fassade bereits im Umbau des frühen 19. Jahrhundert.

Ministerpalais

Ministerpalais

Schwerin

An der Königsstraße, heute Puschkinstraße liegt gegenüber dem Palais Brandenstein, das repräsentative, ehemalige großherzogliche Ministerpalais, dessen Rückseite sich auf einen weitgehend erhaltene Hof öffnet. An der Königsstraße, heute Puschkinstraße liegt gegenüber dem Palais Brandenstein, das repräsentative, ehemalige großherzogliche Ministerpalais, dessen Rückseite sich auf einen weitgehend erhaltene Hof öffnet. Der Glaser Schwede errichtete das Haus 1873. Seit 1783/85 war Graf Bernhard Friedrich von Bassewitz Eigentümer des als „Haus mit dazugehörigem Flügel, Holz- und Pferdestall mit Wagenschauer“ beschriebenen Anwesens. Durch Zukauf von zwei angrenzenden Grundstücken erfolgte die Erweiterung zu einem repräsentativen Wohnhaus. Dessen Eleganz bestimmt die Wirkung des heutigen Palais. Seit etwa 1820 befindet sich das Anwesen in großherzoglichem Eigentum. Nach grundlegendem Umbau und Anlage eines großem Saales zur Hofseite gelegen, war es als Dienstwohnung des Kammerpräsidenten ausgewiesen. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wohnten hier verschiedene Minister der Regierung. 1896 erfolgte die grundlegende Modernisierung des repräsentativen Anwesens zum Palais für den „Geheimen Rat“, den Ministerpräsidenten des Landes. Zum Stil Das neunachsige, zweigeschossige Fachwerkpalais verfügt in seiner Dachzone über zwei repräsentative, doppelachsige Mansard-Aufbauten. Im Fachwerk der Fassade ist die Struktur der Einzelhäuser bis heute ablesbar. Der erhaltene geschlossene Hof der Anlage unterstreicht die Repräsentationscharakter eines städtischen Adelshofes und späteren großherzoglichen Ministerpräsidenten Palais.

Modehaus Kressmann

Modehaus Kressmann

Schwerin

Im prachtvollen Jugendstilhaus mitten in der Altstadt verbindet das Modehaus Kressmann moderne Markenmode mit gelebter Familientradition. Auf drei Etagen erwarten Sie hochwertige Kollektionen, individuelle Beratung und ein stilvolles Ambiente. Das Café Honig rundet das Erlebnis mit regionalem Frühstück, Kuchen und Mittagsgerichten genussvoll ab – ein besonderer Treffpunkt für Gäste und Einheimische. Mitten in der historischen Altstadt von Schwerin erwartet Sie das Modehaus Kressmann – ein echtes Highlight für alle, die beim Shoppen Wert auf Stil, Qualität und Atmosphäre legen. In dem prachtvollen Jugendstil-Gebäude treffen über 135 Jahre gelebte Familientradition auf moderne Markenmode für Damen und Herren. Auf drei Etagen entdecken Besucher aktuelle Trends, hochwertige Kollektionen und persönliche Beratung mit viel Gespür für individuellen Stil. Ein besonderer Tipp: das hauseigene Café Honig. Hier genießen Sie feinen Kaffee, hausgemachten Kuchen, ein regionales Frühstück oder einen leichten Mittagstisch – ideal für eine genussvolle Pause beim Stadtbummel. Das stilvolle Ambiente macht das Café zu einem beliebten Treffpunkt bei Einheimischen und Gästen. Ob als Modehaus mit Charme, als Café mit regionalem Flair oder einfach als Ort zum Ankommen und Wohlfühlen – Kressmann verbindet Mode, Genuss und Gastlichkeit auf einzigartige Weise. Ein Muss für Ihren Besuch in Schwerin.

Moltke Gedächtnisstätte Parchim

Moltke Gedächtnisstätte Parchim

Parchim

Das Geburtshaus des preußischen Generalfeldmarschalls Helmuth von Moltke präsentiert eine interessante Sammlung über die militärischen, wissenschaftlichen und literarischen Leistungen des Parchimers. Der preußische Generalfeldmarschall Helmuth von Moltke zählt zum mecklenburgischen Uradel und hatte in seiner Funktion als Chef des Generalstabes einen maßgeblichen Anteil an den Siegen in den drei Einigungskriegen (Deutsch-Dänischer Krieg 1864, Deutscher Krieg 1866, Deutsch-Französischer Krieg 1870/71). In der Langen Straße 28 in Parchim befindet sich das Geburtshaus von Helmuth von Moltke. Am 26. Mai 1994 erfolgte in diesem Haus die Eröffnung der Moltke-Gedächtnisstätte. Diese wurde von der Moltke-Stiftung Berlin unter Mitarbeit des Parchimer Museums eingerichtet. Der Besucher erhält einen Einblick in Leben und Werk dieser Persönlichkeit, die am 26. Oktober 1800 in Parchim geboren wurde und am 24. April 1891 in Berlin verstarb. In Vitrinen und auf Schautafeln werden Moltkes Beziehungen zu seiner Geburtsstadt, seine militärischen, wissenschaftlichen und literarischen Leistungen dargestellt. Besonderer Tipp: Lernen Sie die Stadt Parchim mit "Graf Moltke" kennen, bei einer Kostümführung.

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