Walkendorf

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Astronomische Beobachtungsstation Dalwitz

Astronomische Beobachtungsstation Dalwitz

📍 Walkendorf

Eine von 6 thematischen Beobachtungsstationen des Astrolehrpfad „De Sternkieker“ im Sternenpark Mecklenburger ParkLand. Die üppigen Grünanlagen und zahlreichen Herrensitze im Mecklenburger ParkLand zwischen Ostseeküste und Seenplatte faszinieren Spaziergänger, Radfahrer und Sternegucker. Hier leuchtet das Firmament am besonders dunklen Nachthimmel in ungewohnter Klarheit. Sechs thematische Beobachtungsstationen in öffentlich zugänglichen Gutsparks bilden den Astrolehrpfad „De Sternkieker“, er lädt zum Wandern auf der Milchstraße ein. „De Sternkieker“, ein in Stahl gelasertes Männchen mit gen Himmel gerichtetem Fernrohr, weist an der Zufahrtsstraße schon den Weg zur Beobachtungsstation und nimmt die Gäste an die Hand, wenn es darum geht, Licht in das Dunkel so mancher Himmelsgeschichten zu bringen. Auf einer Liege für 2 Personen können Gäste an jeder Station mit einem Fernglas oder einem Teleskop den nächtlichen Sternenhimmel beobachten. Am Tage laden die Stationen ein zu Naturbeobachten in den historischen Parkanlagen unter alten Baumriesen, die munter plätschernde Wasserläufe überschatten, die über blühende Parkwiese führen, an manchen Teichen mit Spiegelbildern der Herrenhäusern vorbei bis hin zu aufgeforsteten Streuobsthainen, die ihre Früchte im Sommer und Herbst den Besuchern zum Verkosten anbieten. Eine Nachbildung der berühmten Himmelsscheibe von Nebra ist im Gutspark Dalwitz installiert. Die Himmelsscheibe von Nebra ist ein Meisterwerk früher Astronomen, ca. 4000 Jahre alt und wurde 1999 auf dem Mittelberg, nahe der Stadt Nebra in Sachsen-Anhalt, gefunden. Sie stammt also nicht aus Dalwitz. Auf ihr formen astronomische und religiöse Symbole die älteste bisher bekannte Himmelsdarstellung dieser Art. Die Macher dieser Scheibe waren womöglich Teil der selber Kultur Mittel-Deutschlands, die vor ca. 3250 Jahren in der Völkerschlacht im Tollensetal ihr Ende fand. Wir nennen diese die Aunjetitz-Kultur. In vielen alten Kulturen war früh bekannt, dass ein Kalender auf Sonnenstand und Mondphasen beruhend nicht funktionieren kann. Die entstehenden Ungenauigkeiten gleichen wir heute mit Schaltjahren aus. Dies war den Menschen des Mittelberges (im heutigen Sachsen-Anhalt) scheinbar schon bekannt und sie konnten mithilfe der Himmelsscheibe die Schaltmonate bestimmen. Man könnte die Scheibe also als ein bronzezeitliches Kalenderwerk interpretieren. Über Generationen wurde die Himmelsscheibe immer wieder verändert und erhielt zusätzliche Funktionen. Im Urzustand zeigte sie nur astronomische Objekte (Mond und Plejaden). Sie verschlüsselte eine Schaltregel, mit deren Hilfe sich das Mond- und Sonnenjahr synchronisieren lies. Es folgten die Horizontbögen, die während der Sonnenwenden die Positionen der Sonnen Auf- und Untergangs Punkte anzeigten. Ihre Winkellängen betragen 82°, was für eine Nutzung auf dem Breitengrad von Mitteldeutschland geeicht ist.  Die Barke am unteren Rand der Scheibe hat keine bekannte Funktion und könnte lediglich die Ostrichtung anzeigen und den Lauf der Himmelskörper symbolisieren. Man kann davon ausgehen, dass das Wissen auf der Himmelsscheibe von Nebra aus ganz Europa und dem Orient stammt, da sich viele Details in Quellen anderorts wiederfinden.  Der Mond, welcher auf der Himmelsscheibe zu sehen ist, entspricht einem Mond der 4,5 Tage nach Neumond am Himmel zu sehen ist. In einem alten Keilschrifttext aus Babylonien (aus dem 7. bis 3. Jahrhundert v. Chr.) wird genau so ein Mond beschrieben:  Im ersten Monat des Jahres; im Frühlingsmonat Nissan, solle man auf die Mondsichel und die Plejaden achten, steht da zu lesen. Warum? Weil das Informationen über dies Notwendigkeit eines Schaltjahres liefern konnte. Diese Regel war wohl schon 1000 Jahre vorher auf der Himmelsscheibe verschlüsselt worden. Sie war in einer schriftlosen Gesellschaft eine Vorlage, mit der Jahr für Jahr der reale Mond am Himmel verglichen werden konnte, um zu prüfen, ob es schon Zeit für ein Schaltjahr ist.  Seit dem Fund der Himmelsscheibe von Nebra darf man unsere Vorfahren in einem anderen Licht sehen. Man billigt ihnen astronomische Kenntnisse zu. Die Aunjetitz Kultur scheint keine eigene Schrift entwickelt zu haben. Zumindest wurden bis heute keine Hinweise darauf gefunden. Das trennt diese Kultur von den Hochkulturen der damaligen Zeit.  Die Himmelsscheibe von Nebra bezeugt, dass fundiertes astronomisches Wissen schon in der Bronzezeit in ganz Europa und dem vorderen Orient bekannt war. Es muss nicht mehr der Orient als einzige Wiege unserer Sternenkunde betrachten werden.  Zum Zeitpunkt, als die Himmelsscheibe von Nebra vergraben wurde, befand sich Mitteleuropa in einem Umschwung. Eine Kultur verging ohne belegbare Gründe. Es darf angenommen werden, dass die Himmelsscheibe als eine Art Zeitkapsel vergraben wurde, um späteren Generationen das astronomische Wissen einer ganzen Kultur zu erhalten. In Dalwitz soll durch das Aufstellen einer interpretierten Version dieser Scheibe auf das kontinuierliche Interesse an astronomischen Vorgängen in unserer Region erinnert werden. Ein Himmelsspaziergang in kleinen Schritten "über die riesige Sternenscheibe" Ein Himmelsspaziergang ist ohne viel Anstrengung möglich. Man muss nur den Kopf in den Nacken legen und die Augen über das Firmament schweifen lassen. In Dalwitz bietet die astronomische Beobachtungsstation, für Menschen denen schnell schwindlig wird, bequeme Holzliegen für die Himmelsbeobachtung. "Aller Anfang ist schwer", sagt ein volkstümliches Sprichwort. So kann es auch bei einem Himmelsspaziergang sein. Die Sternenkarte zeigt den Sommersternhimmel mit ihren vielen polnahen Sternenbildern - den zirkumpolar Sternenbildern. Auch sieht man zudem noch die Sommersternbilder, welche ein fiktives Dreieck ihrer Hauptsterne bilden. Möchte man sich nun zurechtfinden, so muss zuerst der Große Bär gefunden werden. Da häufig nur das Hinterteil, der sog. Große Wagen, gut sichtbar ist, wird dieser von Laien oft mit einer Kombination aus Pegasus und Andromeda verwechselt. Dann hilft es zu prüfen, ob die drei Deichsel Sterne des Wagens nach unten (zum Horizont) gebogen sind. Sind sie das, so ist es der Große Bär. Nun kann der Himmelsspaziergang anfangen. Die Deichsel Sterne des Großen Wagens sind ein guter Test für das Auge. Der mittlere Deichsel Stern ist in Wirklichkeit ein Doppelstern. Es handelt sich um die Sterne Alkor und Mizar. Folgen wir nun der Krümmung der Deichsel, so kommen wir zum Hauptstern, Arcturus, des Sternbildes Bärenhüters. Dann verlängern wir unseren Bogen weiter, um das Sternbild der Jungfrau zu finden. Dabei wird uns Spica, der hellste Sterne in der Jungfrau, auffallen. In ähnlicher Weise erarbeitet man sich die Position des Polarsterns, der Himmelsrichtungen und findet das Sternenbild der Kassiopeia. Entsprechend der jeweiligen Jahreszeit gibt es weitere tolle Routen.

Astronomische Beobachtungsstation Lühburg

Astronomische Beobachtungsstation Lühburg

📍 Walkendorf

Eine von 6 thematischen Beobachtungsstationen des Astrolehrpfad „De Sternkieker“ im Sternenpark Mecklenburger ParkLand. Im Schein des Mondlichtes Auf dem Anwesen des Schloss Lühburg befindet sich eine astronomische Beobachtungsstation, die ganz im Zeichen des Mondes steht. Dort, wo der Naturfreund im Frühjahr quakende Frösche und im Spätsommer das Brutgeschrei von Hirschen hört, gibt es jetzt viele Monde mehr. Besonders gut kann man diese am Tage besuchen und sich ein Bild machen, was unser Mond zu bieten hat. Nachts jedoch gibt es in Lühburg Sternenhimmel pur. Die Landschaft ist dann in Mondlicht getaucht und wird zu einer fantastisch anmutenden neuen Welt verwandelt. Es ist fast so, als ob die 400 Jahre Alte Linde hinterm Schloss sich im Mondschein tanzt. Nicht nur Sternen- und Naturfreunde finden an der astronomischen Beobachtungsstation, am Schloss Lühburg, eine Reihe von interessante Informationen. Mithilfe des findet Jedermann schnell und einfach den Polarstern. Die ergonomisch geschnittene Holzliege thront auf einer kleinen Anhöhe mit gutem Blick auf die umliegende Landschaft und das Firmament. Natürlich gehört auch wieder eine Armstütze für das entspannte Halten von Spektiven und Feldstechern am Feldrand bereit. Das schönste ist aber, dass nach dem Besuch der Station das Schloss zu einem Besuch einlädt und es viele tolle architektonische Details zu entdecken gibt. Wissenswertes zum Mond Der Mond ist einer der Himmelskörper, zu dem der Mensch wohl die engste Beziehung hat - sowohl, weil es unser einziger natürlicher Satellit ist, als auch aufgrund seines Einflusses auf Phänomene wie die Gezeiten. Bei allen Zivilisationen trug er Namen wie Diana, Selene oder Cynthia. Bei den Römern wurde er Luna genannt. Oft wurde der Mond, ähnlich wie die Sonne und Planeten als Gottheit angebetet. Der Mond umkreist unseren Planeten Erde in 27,3 Tagen. Der Zyklus der Mondphasen beträgt jedoch von der Erde aus betrachtet 29,5 Tage (ein Mondmonat). Der Mond liegt im Mittel 384.000 km von uns entfernt uns seine Helligkeit erreicht uns in Anbetracht der Lichtgeschwindigkeit (rund 300.000 km/Sek) in etwas mehr als einer Sekunde. Die Erde hat mit Ihrer Anziehungskraft den Mond dazu gezwungen, uns immer sein gleiches Gesicht zu zeigen. Mit einem Feldstecher können wir täglich beobachten, wie sich die Terminator-Linie des Mondes (Licht-Schatten-Grenze) verschiebt. An ihr erkennen wir viele Details der Mondoberfläche, die man bei Vollmond nicht so kontrastreich sehen kann. Wusstest Du schon, dass … ein Astronaut, der auf der Erde 78 kg wiegt, auf der Oberfläche des Mondes nur ein Gewicht von 13 kg hat? die durchschnittlichen Temperaturen auf der Mondoberfläche zwischen 120 und -153°C schwanken!!! man bei Neumond den Mond in seinem aschgrauen Licht sehen kann? Ist der Mond auf seiner Umlaufbahn besonders nahe an der Erde, so nennen wir ihn sogar einen Supermond und er erscheint uns manchmal etwas rötlich, durch die Beugung des Sonnenlichtes an der Erdatmosphäre. Seine Bahn am Himmel liegt auf der Ekliptik und man findet ihn somit entlang derselben Bahn wie die Sonne und die anderen 7 Planeten. Er wandert scheinbar vor den Fixsternen entlang und ist der einzige Himmelskörper, den wir am Tage neben der Sonne sehen können. Allerdings reflektiert er nur das Sonnenlicht, da er kein Stern ist.  Von der Erde aus sehen wir nur die Vorderseite des Mondes, da der Mond eine gebundene Rotation um die Erde ausführt. Erst seit dem Raumfahrtzeitalter kennen die Menschen die Rückseite des Mondes. Da der Mond keine Atmosphäre besitzt, kann man die meisten Meteoriteneinschläge als Krater auf der Mondoberfläche sehen. Mit seinen 3476 km Durchmessern ist er der fünftgrößte bekannte Mond im Sonnensystem. Damit ist er im Verhältnis zur Erde recht groß und bewirkt auf der Erde die Gezeiten und bestimmt viele Rhythmen in der Natur.  Die sechs Lühburger Monde Der Erdmond ist für uns Menschen nicht übersehbar. Er ist der zweithellste Himmelskörper am Himmel und beeinflusst die Natur und ist für viele geophysikalische Phänomene auf der Erde verantwortlich. Es ist also nicht verwunderlich, dass der Mond in der Mythologie viele Kulturen und in der Vorstellungswelt einer Unzahl von Menschen seine Spuren hinterlassen hat. Den Mond einmal anders zu sehen, als ein gewöhnlicher astronomischer Lehrvortrag war eine Motivation bei der Entwicklung der astronomischen Beobachtungsstation am Schloss Lühburg. Die künstlerische Umsetzung wurde von Cassandra Danielides gemacht.

Dalwitzkeramik

Dalwitzkeramik

📍 Walkendorf

Keramik-Atelier und Ausstellung auf Gut Dalwitz im Mecklenburger ParkLand Dalwitzer Keramik und Kurse im alten Clubhaus! Vorbeischauen, Schnuppern, Ausprobieren Kurse: Theoretischen zur Keramik und Ausprobieren für Jung und Alt (Schnupperkurse ca. 2 Std. kleine Tonarbeiten, Bemalung von Gefäßen) Souvenirs (Sie finden sicher etwas in der Ausstellung) Werkstatt & Ausstellung (keine Auftragsarbeiten) jährliche Präsentation Pfingsten zu Kunst:OFFEN in der Schule Lüchow Fühlen Sie sich eingeladen, die kleine Werkstattausstellung zu besuchen, vielleicht ein neues Lieblingsstück zu finden oder sich selbst auszuprobieren. Sie können Frau Dr. Brekenfeld nach telefonischer Anmeldung jederzeit in der Werkstatt im alten Clubhaus besuchen. Feste Öffnungszeiten hat Frau Dr. Brekenfeld nicht, aber Sie erreichen sie per Handy.

Gutspark Dalwitz

Gutspark Dalwitz

📍 Walkendorf

Im Gutspark können Sie ein Denkmal entdecken, das Sabine von Bassewitz (1716-1790) gewidmet ist. Sie galt Zeitgenossen als „Frau von großen und seltenen Talenten“. Das Gutshaus, wie Sie es heute vorfinden, besteht in seiner Form seit 1726. Von der einst barocken Gartenanlage können Sie noch heute die alte Lindenallee auf dem Burgwall bewundern. Auch eine Kaukasische Flügelnuss und ein Lederhülsenbaum haben eine stattliche Größe erreicht. Diese beiden Exemplare am Fuße des Burggrabens sind nicht zu übersehen. Im Gutspark können Sie ein Denkmal entdecken, das Sabine von Bassewitz (1716-1790) gewidmet ist. Sie galt Zeitgenossen als „Frau von großen und seltenen Talenten“. Sie stand mit zahlreichen Gelehrten ihrer Zeit in brieflichem Kontakt, so mit Johann Joachim Spalding und Voltaire, mit dem sie unter anderem über seine Histoire de Charles XII schrieb. Ihre Briefe wurden für die „Reinheit und Eleganz des Styls, die Schärfe, die Bekanntschaft mit unsrer Litteratur, und das Herz dieser seltnen Frau“ bewundert. Bei einem Spaziergang durch den Park, hinter dem Gutshaus, öffnet sich die Landschaft. Man spürt die Ruhe und die Schönheit einer einzigartigen Parklandschaft. Mittlerweile nicht mehr zu übersehen ist eine Rotblühende Kastanie am Rande des Wassergrabens, die vor sechs Jahren gepflanzt wurde, das Wahrzeichen und Logo unseres Mecklenburger ParkLandes. Links am Übergang zur kleinen PavillionInsel, versucht einer kleiner Ginkgo biloba groß zu werden und ein Stück weiter, am Koppelzaun versucht ein Tulpenbaum es ihm gleich zu tun. In der Ferne grasen die Rinder des Gutes und die Criollo-Pferde galoppieren über die Weiden. Der „gutseigene“ Schwaan zieht mit seiner Familie auf dem Wasser seine Bahnen. Hier ist ein Platz zum Verweilen. Schauen Sie auch über den Zaun unseres Bauerngartens, südwestlich vom Torhaus. Dort pflanzt Das Gut Dalwitz für seine Hausgäste und das Restaurant Blumen, Kräuter und Gemüse an. Die Hausgäste sind herzlich zur Ernte für den Eigenbedarf eingeladen. Der Bauerngarten wird sehr liebevoll und aufwendig gepflegt. Das Gut hat an seine Hausgäste nur eine Bitte: "Füttern Sie bitte die Pferde nicht mit den dort wachsenden Karotten oder anderem Gemüse und ernten Sie nicht mehr, als Sie wirklich brauchen und hier verzehren können."

Mecklenburger Meute

Mecklenburger Meute

📍 Walkendorf

Jagdvergnügen hoch zu Ross mit Hundemeute - eine besondere Herausforderung für Pferd und Reiter Schleppjagdreiten ist die höchste Art des Reitens, da ein gut konditioniertes Pferd dressurmäßig sehr gut geritten sein muss, um Jagden zu einem einmaligen Erlebnis für Reiter und Pferd werden zu lassen. Der rote oder grüne Jagdrock verpflichtet zu Rücksichtnahme und Toleranz. Jagdreiten soll für alle Reiter auf hohem Niveau Freude an der Natur und der Arbeit der Hunde bringen. Im Herzen des Mecklenburger ParkLandes ist die Meute heute zu Hause. Mit fünfzig Irish Foxhounds steht sie im Kennel auf dem Gut Dalwitz und das wöchentliche Training führt sie um Dalwitz in ein weiträumiges traumhaftes Reitgelände. Highlight der jährlichen Jagden bilden die Usedom-Cross-Country, Schleppjagdtage in der Reitarena Schlosshotel Wendorf, Fürst-Franz-Gedächtnisjagd in den Elbauen von Wörlitz/Dessau, Jagden auf dem Gut Vanselow und auf dem Gut Dalwitz. Bei der Schleppjagd verfolgt die Hundemeute eine Duftspur (Schleppe). Wer bei diesem Pferdesportereignis nicht selbst mitreitet, kann das Spektakel durch Wald und Flur mit den Jagdhornbläser von Kremsern aus erleben.

Parkland-Goldschmiede Vivien Hellweg

Parkland-Goldschmiede Vivien Hellweg

📍 Walkendorf

Ich heiße Sie herzlich willkommen in meiner Parkland-Goldschmiede in Dalwitz. Freuen Sie sich auf tolle Unikatschmuckstücke aus Gold, Silber und Tantal. Auch meine Bleistiftportrait-Zeichnungen werden zu sehen sein. Ich gebe Ihnen einen Einblick in meinen 2018 neu gegründeten Werkstattbetrieb und beantworte Ihnen sehr gern alle Fragen, die Sie rund ums Goldschmieden haben. Ich freue mich auf Sie! Nach meiner Ausbildung als Goldschmiedin an der Meisterschule für Handwerker Kaiserslautern und mehrjähriger Tätigkeit in diversen Goldschmieden Deutschlands ist Anfang 2018 mit der Neugründung der Parkland-Goldschmiede Dalwitz mein Traum von der eigenen Goldschmiede-Werkstatt in Erfüllung gegangen. Hier stelle ich aus verschiedensten edlen Materialien Unikatschmuck her und  führe Reparaturen und Umarbeitungen durch. Neben dem gängigen Gold und Silber verwende ich auch das derzeit seltenste Metall des Sonnensystems Tantal,welches durch seine schwarze Farbe und Beständigkeit besticht. Außer den traditionellen Handwerksmethoden verwende ich auch einen modernenSchweißlaser. Dieser erlaubt die Herstellung von Tantal-Unikaten sowie Reparaturen Ihrer Lieblingsstücke, die ansonsten nicht möglich wären. Wer außerdem in der schönen Umgebung des Mecklenburger Parklandes heiraten möchte, findet bei mir neben einer ausführlichen Beratung auch die passenden, d.h. mit Ihnen gemeinsam gestalteten Trauringe, sowie Brautschmuck passend zum Brautkleid. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9 – 18 Uhr

Parkland-Massage Annette Hellweg

Parkland-Massage Annette Hellweg

📍 Walkendorf

In den gemütlichen Räumen der Mecklenburger Parkland-Massage begrüßt Sie Sporttherapeutin Annette Hellweg: „Eine Massage zu bekommen ist für mich die schönste und erholsamste Art der Entspannung. Hier können Körper und Seele wieder auftanken, um den Alltag mit Kraft und Elan zu meistern. Ich freue mich darauf, Ihnen eine entspannende und erholsame Auszeit in einem Wohlfühlambiente zu bieten und lege besonderen Wert auf ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen, Achtsamkeit und Konzentration während der Massage. Lassen Sie sich von meinen Angeboten inspirieren und genießen Sie das Gefühl für eine Weile der wichtigste Mensch auf Erden zu sein.“ Zur Auswahl stehen: Klassische Teilkörpermassage – ganz individuell – Rücken, Schulter/Nacken oder Bein Traumhafte Ganzkörperentspannung bei den Angeboten Hawaii, Hot und cold stone oder Anti-Aging Fußmassage – wohltuend mit pflegendem Fußbad Gesicht- und Dekolleté – für ein strahlendes und erholtes Aussehen Spezialmassagen wie Bauch-, Bürstenmassage und Seelenstreichler Kombi- und Sparangebote Öffnungszeiten: nach Vereinbarung

Parkland-Safari Oliver Hellweg

Parkland-Safari Oliver Hellweg

📍 Walkendorf

Der erfahrene Landschaftsplaner Oliver Hellweg nimmt Sie in seinem achtsitzigen Geländewagen mit und zeigt Ihnen das Mecklenburger Parkland von seiner schönsten Seite! Wir fahren – nein, nicht querfeldein – sondern (jedenfalls meistens) bequem und gemütlich auf öffentlichen Wegen und Straßen, die Sie mit Ihrem eigenen Auto allerdings nie fahren würden, weil Ihr Navi sie nicht kennt und sie scheinbar ins Nirgendwo führen. Dieses Nirgendwo ist allerdings wunderschön und typisch Mecklenburger Parkland. Traditionelles Handwerk gehört natürlich auch dazu, so werden wir kurz auch in eine Gitarrenbauwerkstatt und eine Goldschmiede reinschnuppern. Herzlich willkommen auf unserer Zeitreise von der Eiszeit bis in die Gegenwart, vom Großsteingrab bis zum Landschloss, von wilder Natur bis in den Gutspark. Wann? Von April – Oktober mittwochs, samstags oder nach Absprache Wo? Wir starten normalerweise in Dalwitz im Herzen des Mecklenburger Parklandes. Auf Wunsch kann es aber auch sehr gerne von Tessin (Endbahnhof Wismar-Rostock-Tessin), der Warbelstadt Gnoien oder Ihrem Urlaubsdomizil im Umfeld dieser beiden Städte losgehen (z.B. Herrenhäuser in Lühburg, Samow, Duckwitz, Nustrow, Rensow, Stubbendorf, Dettmannsdorf-Kölzow, Ehmkendorf, Wesselstorf, Alt Polchow, Alt Vorwerk). Wie lange? Die Tour startet um 14.30 Uhr, zurück sind wir zwischen 18.00 und 18.30 Uhr. Zu Beginn, etwa in der Mitte sowie zu Ende der Tour sind wir an Stationen mit WC. Womit? XXL-Geländewagen Ford Expedition, 8-Sitzer Buchung pauschal für 1-7 Personen

Wassergarten am Sündenborn

Wassergarten am Sündenborn

📍 Walkendorf

Ein Garten mit mehreren Teichen, so auch einem Schwimmteich, thematisch unterschiedlichen, großzügigen Gartenräumen, einer großflächigen Präriestaudenpflanzung sowie Gehölzrandpflanzungen beherbergt weit über 1.200 Pflanzenarten und Sorten. Allein 100 verschiedene Gräser vom Chinaschilf bis hin zum kleinen Zittergras bringen Leichtigkeit in die naturnahe Gartenanlage mit unvergleichlichen Ausblicken in die umgebende landwirtschaftliche Kulturlandschaft. Der Garten ist von Anfang Mai bis Ende Oktober nach Anmeldung geöffnet. Gartenräume Der Garten in klar voneinander abgegrenzte, dennoch miteinander vernetzte Gartenräumen gegliedert. Absolute Priorität hat die direkte optische Verbindung zwischen Wohninnenraum und Garten durch große Terrassenfenster hergestellt. So liegt auch der Teichgarten mit dem Hauptteich direkt vor der Terrasse.  4 Jahreszeiten im Wandel Das zeitige Frühjahr begrüßt Besucher mit Narzissen und Tulpenhorsten. Den Sommer über aber dominieren klar die Formen, vor allem aber Farben der Hosta das Bild des nach Norden ausgerichteten "Schattengartens". Schon relativ zeitig im Herbst vergilben die Hosta, Farne und abgeblühte Astilben übernehmen die Szene. Die gesamte Szenerie der Nordseite strahlt Ruhe und Ausgeglichenheit aus. Hier befindet sich der Garten in stetiger Entwicklung zum Staudenparadies. Phlox, Sonnenbraut, Gräser, aber auch die eine oder andere Staude die die etwas weniger sonnenexponierte Gartenräume bevorzugt, soll hier ihren Platz finden. Im Sommergarten spenden Kirschbaum und Sonnenschirm Schatten. Werden die Tage länger, liegt der Sommergarten, was im Hochsommer als wohltuend empfunden wird, schon recht früh am Nachmittag in Schatten. Dann wärmt der Sonnenschein bis zum Abend im Süden am Rand der Hochstaudenflur. Der direkte Blick in die großflächigen Staudenpflanzungen des Prairiegartens und der dahinter liegenden Feldflur ist einmalig.

Wossidlo-Haus

Wossidlo-Haus

📍 Walkendorf

Hier können Sie den Spuren Richard Wossidlos folgen, der als Begründer der Volkskunde Mecklenburgs über die Landesgrenzen hinaus berühmt wurde. Richard Wossidlo wurde 1859 in Friedrichshof, einem Ortsteil von Walkendorf geboren. Er gilt als Begründer der Volkskunde Mecklenburgs, als einer der "Väter der deutschsprachigen Volkskunde" und als einer der bedeutsamsten Feldforscher der Europäischen Ethnologie. Diesem großen Sohn der Gemeinde ist das Wossidlo-Haus, eine museale Einrichtung, gewidmet. Das Haus, ein Landarbeiterkaten erbaut um 1875, gehört in Gemeinsamkeit mit der Alten Ausspanne (1662), dem Gemeindehaus, Kirche und Dorfweiher zur Dorfmitte. Im Katen sind einige Zimmer als Wossidlo-Museum eingerichtet. Zusammengetragen sind biografische Daten, die aus der Zeit und in Verbindung mit Wossidlos ersten Lebensjahren stehen, aber auch Informatives zu seinen Arbeitsjahren und vor allem zu seinem enormen Sammelgut, seinem Lebenswerk und seiner Forschungstätigkeit. Insbesondere findet sein überdimensionales Arbeitsmaß und das Bemühen Wossidlos um die niederdeutsche Sprache Beachtung. Richard Wossidlo wurde im Gutshaus Friedrichshof geboren und in der Walkendorfer Kirche getauft. Seine Profession galt der volkskundlichen Sammlung und Forschung, die er leidenschaftlich über ein halbes Jahrhundert als Privatgelehrter mit vielen Helfern betrieb und für die er sein Vermögen opferte. Er bereiste bis 1939 buchstäblich jeden Ort Mecklenburgs, um das kulturelle Wissen seiner Landsleute aufzuzeichnen. Hierfür notierte er in der Mundart auf handtellergroßen Zetteln, gelegentlich beschrieb er sogar seine Manschetten. Zusammengekommen sind schließlich zwei Millionen Belegzettel. Eine Sachsammlung von ca. 3.000 Gegenständen bildet heute den Fundus des Museums in Schwerin-Mueß. Öffnungszeiten: Wenn nicht geöffnet ist, scheuen Sie nicht, Frau Dr. Brekenfeld anzurufen: 0151 11935781. Sie ist i.d.R. in wenigen Minuten bei Ihnen und führt Sie durch die Ausstellung.