Sehenswürdigkeiten

101 Einträge gefunden

Astronomische Beobachtungsstation Dalwitz

Astronomische Beobachtungsstation Dalwitz

📍 Walkendorf

Eine von 6 thematischen Beobachtungsstationen des Astrolehrpfad „De Sternkieker“ im Sternenpark Mecklenburger ParkLand. Die üppigen Grünanlagen und zahlreichen Herrensitze im Mecklenburger ParkLand zwischen Ostseeküste und Seenplatte faszinieren Spaziergänger, Radfahrer und Sternegucker. Hier leuchtet das Firmament am besonders dunklen Nachthimmel in ungewohnter Klarheit. Sechs thematische Beobachtungsstationen in öffentlich zugänglichen Gutsparks bilden den Astrolehrpfad „De Sternkieker“, er lädt zum Wandern auf der Milchstraße ein. „De Sternkieker“, ein in Stahl gelasertes Männchen mit gen Himmel gerichtetem Fernrohr, weist an der Zufahrtsstraße schon den Weg zur Beobachtungsstation und nimmt die Gäste an die Hand, wenn es darum geht, Licht in das Dunkel so mancher Himmelsgeschichten zu bringen. Auf einer Liege für 2 Personen können Gäste an jeder Station mit einem Fernglas oder einem Teleskop den nächtlichen Sternenhimmel beobachten. Am Tage laden die Stationen ein zu Naturbeobachten in den historischen Parkanlagen unter alten Baumriesen, die munter plätschernde Wasserläufe überschatten, die über blühende Parkwiese führen, an manchen Teichen mit Spiegelbildern der Herrenhäusern vorbei bis hin zu aufgeforsteten Streuobsthainen, die ihre Früchte im Sommer und Herbst den Besuchern zum Verkosten anbieten. Eine Nachbildung der berühmten Himmelsscheibe von Nebra ist im Gutspark Dalwitz installiert. Die Himmelsscheibe von Nebra ist ein Meisterwerk früher Astronomen, ca. 4000 Jahre alt und wurde 1999 auf dem Mittelberg, nahe der Stadt Nebra in Sachsen-Anhalt, gefunden. Sie stammt also nicht aus Dalwitz. Auf ihr formen astronomische und religiöse Symbole die älteste bisher bekannte Himmelsdarstellung dieser Art. Die Macher dieser Scheibe waren womöglich Teil der selber Kultur Mittel-Deutschlands, die vor ca. 3250 Jahren in der Völkerschlacht im Tollensetal ihr Ende fand. Wir nennen diese die Aunjetitz-Kultur. In vielen alten Kulturen war früh bekannt, dass ein Kalender auf Sonnenstand und Mondphasen beruhend nicht funktionieren kann. Die entstehenden Ungenauigkeiten gleichen wir heute mit Schaltjahren aus. Dies war den Menschen des Mittelberges (im heutigen Sachsen-Anhalt) scheinbar schon bekannt und sie konnten mithilfe der Himmelsscheibe die Schaltmonate bestimmen. Man könnte die Scheibe also als ein bronzezeitliches Kalenderwerk interpretieren. Über Generationen wurde die Himmelsscheibe immer wieder verändert und erhielt zusätzliche Funktionen. Im Urzustand zeigte sie nur astronomische Objekte (Mond und Plejaden). Sie verschlüsselte eine Schaltregel, mit deren Hilfe sich das Mond- und Sonnenjahr synchronisieren lies. Es folgten die Horizontbögen, die während der Sonnenwenden die Positionen der Sonnen Auf- und Untergangs Punkte anzeigten. Ihre Winkellängen betragen 82°, was für eine Nutzung auf dem Breitengrad von Mitteldeutschland geeicht ist.  Die Barke am unteren Rand der Scheibe hat keine bekannte Funktion und könnte lediglich die Ostrichtung anzeigen und den Lauf der Himmelskörper symbolisieren. Man kann davon ausgehen, dass das Wissen auf der Himmelsscheibe von Nebra aus ganz Europa und dem Orient stammt, da sich viele Details in Quellen anderorts wiederfinden.  Der Mond, welcher auf der Himmelsscheibe zu sehen ist, entspricht einem Mond der 4,5 Tage nach Neumond am Himmel zu sehen ist. In einem alten Keilschrifttext aus Babylonien (aus dem 7. bis 3. Jahrhundert v. Chr.) wird genau so ein Mond beschrieben:  Im ersten Monat des Jahres; im Frühlingsmonat Nissan, solle man auf die Mondsichel und die Plejaden achten, steht da zu lesen. Warum? Weil das Informationen über dies Notwendigkeit eines Schaltjahres liefern konnte. Diese Regel war wohl schon 1000 Jahre vorher auf der Himmelsscheibe verschlüsselt worden. Sie war in einer schriftlosen Gesellschaft eine Vorlage, mit der Jahr für Jahr der reale Mond am Himmel verglichen werden konnte, um zu prüfen, ob es schon Zeit für ein Schaltjahr ist.  Seit dem Fund der Himmelsscheibe von Nebra darf man unsere Vorfahren in einem anderen Licht sehen. Man billigt ihnen astronomische Kenntnisse zu. Die Aunjetitz Kultur scheint keine eigene Schrift entwickelt zu haben. Zumindest wurden bis heute keine Hinweise darauf gefunden. Das trennt diese Kultur von den Hochkulturen der damaligen Zeit.  Die Himmelsscheibe von Nebra bezeugt, dass fundiertes astronomisches Wissen schon in der Bronzezeit in ganz Europa und dem vorderen Orient bekannt war. Es muss nicht mehr der Orient als einzige Wiege unserer Sternenkunde betrachten werden.  Zum Zeitpunkt, als die Himmelsscheibe von Nebra vergraben wurde, befand sich Mitteleuropa in einem Umschwung. Eine Kultur verging ohne belegbare Gründe. Es darf angenommen werden, dass die Himmelsscheibe als eine Art Zeitkapsel vergraben wurde, um späteren Generationen das astronomische Wissen einer ganzen Kultur zu erhalten. In Dalwitz soll durch das Aufstellen einer interpretierten Version dieser Scheibe auf das kontinuierliche Interesse an astronomischen Vorgängen in unserer Region erinnert werden. Ein Himmelsspaziergang in kleinen Schritten "über die riesige Sternenscheibe" Ein Himmelsspaziergang ist ohne viel Anstrengung möglich. Man muss nur den Kopf in den Nacken legen und die Augen über das Firmament schweifen lassen. In Dalwitz bietet die astronomische Beobachtungsstation, für Menschen denen schnell schwindlig wird, bequeme Holzliegen für die Himmelsbeobachtung. "Aller Anfang ist schwer", sagt ein volkstümliches Sprichwort. So kann es auch bei einem Himmelsspaziergang sein. Die Sternenkarte zeigt den Sommersternhimmel mit ihren vielen polnahen Sternenbildern - den zirkumpolar Sternenbildern. Auch sieht man zudem noch die Sommersternbilder, welche ein fiktives Dreieck ihrer Hauptsterne bilden. Möchte man sich nun zurechtfinden, so muss zuerst der Große Bär gefunden werden. Da häufig nur das Hinterteil, der sog. Große Wagen, gut sichtbar ist, wird dieser von Laien oft mit einer Kombination aus Pegasus und Andromeda verwechselt. Dann hilft es zu prüfen, ob die drei Deichsel Sterne des Wagens nach unten (zum Horizont) gebogen sind. Sind sie das, so ist es der Große Bär. Nun kann der Himmelsspaziergang anfangen. Die Deichsel Sterne des Großen Wagens sind ein guter Test für das Auge. Der mittlere Deichsel Stern ist in Wirklichkeit ein Doppelstern. Es handelt sich um die Sterne Alkor und Mizar. Folgen wir nun der Krümmung der Deichsel, so kommen wir zum Hauptstern, Arcturus, des Sternbildes Bärenhüters. Dann verlängern wir unseren Bogen weiter, um das Sternbild der Jungfrau zu finden. Dabei wird uns Spica, der hellste Sterne in der Jungfrau, auffallen. In ähnlicher Weise erarbeitet man sich die Position des Polarsterns, der Himmelsrichtungen und findet das Sternenbild der Kassiopeia. Entsprechend der jeweiligen Jahreszeit gibt es weitere tolle Routen.

Astronomische Beobachtungsstation Lühburg

Astronomische Beobachtungsstation Lühburg

📍 Walkendorf

Eine von 6 thematischen Beobachtungsstationen des Astrolehrpfad „De Sternkieker“ im Sternenpark Mecklenburger ParkLand. Im Schein des Mondlichtes Auf dem Anwesen des Schloss Lühburg befindet sich eine astronomische Beobachtungsstation, die ganz im Zeichen des Mondes steht. Dort, wo der Naturfreund im Frühjahr quakende Frösche und im Spätsommer das Brutgeschrei von Hirschen hört, gibt es jetzt viele Monde mehr. Besonders gut kann man diese am Tage besuchen und sich ein Bild machen, was unser Mond zu bieten hat. Nachts jedoch gibt es in Lühburg Sternenhimmel pur. Die Landschaft ist dann in Mondlicht getaucht und wird zu einer fantastisch anmutenden neuen Welt verwandelt. Es ist fast so, als ob die 400 Jahre Alte Linde hinterm Schloss sich im Mondschein tanzt. Nicht nur Sternen- und Naturfreunde finden an der astronomischen Beobachtungsstation, am Schloss Lühburg, eine Reihe von interessante Informationen. Mithilfe des findet Jedermann schnell und einfach den Polarstern. Die ergonomisch geschnittene Holzliege thront auf einer kleinen Anhöhe mit gutem Blick auf die umliegende Landschaft und das Firmament. Natürlich gehört auch wieder eine Armstütze für das entspannte Halten von Spektiven und Feldstechern am Feldrand bereit. Das schönste ist aber, dass nach dem Besuch der Station das Schloss zu einem Besuch einlädt und es viele tolle architektonische Details zu entdecken gibt. Wissenswertes zum Mond Der Mond ist einer der Himmelskörper, zu dem der Mensch wohl die engste Beziehung hat - sowohl, weil es unser einziger natürlicher Satellit ist, als auch aufgrund seines Einflusses auf Phänomene wie die Gezeiten. Bei allen Zivilisationen trug er Namen wie Diana, Selene oder Cynthia. Bei den Römern wurde er Luna genannt. Oft wurde der Mond, ähnlich wie die Sonne und Planeten als Gottheit angebetet. Der Mond umkreist unseren Planeten Erde in 27,3 Tagen. Der Zyklus der Mondphasen beträgt jedoch von der Erde aus betrachtet 29,5 Tage (ein Mondmonat). Der Mond liegt im Mittel 384.000 km von uns entfernt uns seine Helligkeit erreicht uns in Anbetracht der Lichtgeschwindigkeit (rund 300.000 km/Sek) in etwas mehr als einer Sekunde. Die Erde hat mit Ihrer Anziehungskraft den Mond dazu gezwungen, uns immer sein gleiches Gesicht zu zeigen. Mit einem Feldstecher können wir täglich beobachten, wie sich die Terminator-Linie des Mondes (Licht-Schatten-Grenze) verschiebt. An ihr erkennen wir viele Details der Mondoberfläche, die man bei Vollmond nicht so kontrastreich sehen kann. Wusstest Du schon, dass … ein Astronaut, der auf der Erde 78 kg wiegt, auf der Oberfläche des Mondes nur ein Gewicht von 13 kg hat? die durchschnittlichen Temperaturen auf der Mondoberfläche zwischen 120 und -153°C schwanken!!! man bei Neumond den Mond in seinem aschgrauen Licht sehen kann? Ist der Mond auf seiner Umlaufbahn besonders nahe an der Erde, so nennen wir ihn sogar einen Supermond und er erscheint uns manchmal etwas rötlich, durch die Beugung des Sonnenlichtes an der Erdatmosphäre. Seine Bahn am Himmel liegt auf der Ekliptik und man findet ihn somit entlang derselben Bahn wie die Sonne und die anderen 7 Planeten. Er wandert scheinbar vor den Fixsternen entlang und ist der einzige Himmelskörper, den wir am Tage neben der Sonne sehen können. Allerdings reflektiert er nur das Sonnenlicht, da er kein Stern ist.  Von der Erde aus sehen wir nur die Vorderseite des Mondes, da der Mond eine gebundene Rotation um die Erde ausführt. Erst seit dem Raumfahrtzeitalter kennen die Menschen die Rückseite des Mondes. Da der Mond keine Atmosphäre besitzt, kann man die meisten Meteoriteneinschläge als Krater auf der Mondoberfläche sehen. Mit seinen 3476 km Durchmessern ist er der fünftgrößte bekannte Mond im Sonnensystem. Damit ist er im Verhältnis zur Erde recht groß und bewirkt auf der Erde die Gezeiten und bestimmt viele Rhythmen in der Natur.  Die sechs Lühburger Monde Der Erdmond ist für uns Menschen nicht übersehbar. Er ist der zweithellste Himmelskörper am Himmel und beeinflusst die Natur und ist für viele geophysikalische Phänomene auf der Erde verantwortlich. Es ist also nicht verwunderlich, dass der Mond in der Mythologie viele Kulturen und in der Vorstellungswelt einer Unzahl von Menschen seine Spuren hinterlassen hat. Den Mond einmal anders zu sehen, als ein gewöhnlicher astronomischer Lehrvortrag war eine Motivation bei der Entwicklung der astronomischen Beobachtungsstation am Schloss Lühburg. Die künstlerische Umsetzung wurde von Cassandra Danielides gemacht.

Aussichtskanzel Seeadler

Aussichtskanzel Seeadler

📍 Glave

Die Aussichtskanzel Seeadler bietet einen phantastischen Blick auf das Naturschutzgebiet Krakower Obersee. Die Aussichtskanzel "Seeadler" befindet sich in der Nähe von Glave bei der Glaver Koppel und bietet einen wunderschönen Blick auf das Naturschutzgebiet Krakower Obersee. Von Krakow am See kommend auf der L 37 südwärts in Richtung Plau am See, biegen Sie links in Richtung Glave ab. Nach ca. 600 m kann am Straßenrand geparkt werden. Auf der linken Straßenseite am Informationsschild beginnt der Pfad zum Adlerturm.

Aussichtsplattform Adlerhorst

Aussichtsplattform Adlerhorst

📍 Göhren-Lebbin

Die Plattform wurde nach dem Vorbild der ehemaligen Plattform, 2019 mit Hilfe von Fördermitteln neu errichtet. Von hier aus hat man einen tollen Blick auf einen "bewohnten" Adlerhorst. Mit dem bloßen Auge kann man den Horst und seine Bewohner schemenhaft erkennen, daher empfiehlt sich das mitbringen eines Fernglases Mit dem bloßen Auge kann man das Nest, das auch als „Horst“ bezeichnet wird nur schemenhaft erkennen. Wir befinden uns im Revier, das von Seeadlerpärchen das ganze Jahr über bewohnt wird. Der Horst, der über mehrere Jahre genutzt wird, kann ca. 600 kg schwer werden und einen Durchmesser von bis zu 2,50 m erreichen.  Die Aussichtsplattform wurde aus Mitteln des "Europäischen Fonds für regionale Entwicklung" (EFRE) des Programms für den Ausbau der wirtschaftlichen Infrastruktur zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur im Land Mecklenburg-Vorpommern" gefördert zur touristischen Gestaltung im Gemeindegebiet Göhren-Lebbin / Landes Förder Institut Mecklenburg-Vorpommern.  Betreten auf eigene Verantwortung, es erfolgt kein Winterdienst.

Aussichtsplattform Fleethof

Aussichtsplattform Fleethof

📍 Fleethof

Die Aussichtsplattform finden Sie ca. 400 m hinter dem Ortsausgang von Fleethof. Sie blicken über die Vernässungsflächen des Galenbecker Sees. Der Galenbecker See ist aufgrund seiner großen Biodiversität bereits seit 1938 ein Naturschutzgebiet und somit eines der ältesten Naturschutzgebiete Deutschlands. Der See ist ein wichtiges Brutgebiet seltener Vogelarten wie Seeadler und Eisvogel.

Aussichtsplattform Grenzweg

Aussichtsplattform Grenzweg

Aussichtsplattform am Grenzweg Die Aussichtsplattform am Grenzweg in Ahrenshoop ist ein ganz besonderer Ort der Ruhe und Weite. Von hier aus öffnet sich der Blick über die sanft geschwungene Dünenlandschaft, den Strand und das glitzernde Wasser. Besonders schön ist die Atmosphäre, wenn der Wind leise durch die Gräser streicht und Möwen ihre Kreise ziehen – dann scheint die Zeit für einen Moment stillzustehen. Sie lädt dazu ein, kurz stehen zu bleiben, die Natur zu genießen und den Alltag hinter sich zu lassen. Ob für eine kleine Pause beim Spaziergang, zum Fotografieren oder einfach zum Durchatmen – dieser Aussichtspunkt zeigt die stille Schönheit Ahrenshoops auf besonders schöne Weise.

Aussichtsplattform NSG Galenbecker See

Aussichtsplattform NSG Galenbecker See

📍 Heinrichswalde

Aussichtsplattform NSG Galenbecker See In dem Naturschutzgebiet brüten viele Arten von Wasservögeln und seltene Pflanzen haben hier ihre Heimat. Auf dem gut ausgeschilderten Lehrpfad können Sie die beeindruckende Flora und Fauna selbst bestaunen. Es lohnt sich der Weg zur Aussichtsplattform, von der Sie Schwäne und während der Rastzeit auch Kraniche beobachten können.

Aussichtsplattform Weg zum Hohen Ufer Ahrenshoop

Aussichtsplattform Weg zum Hohen Ufer Ahrenshoop

Aussichtsplattform Weg zum Hohen Ufer Ahrenshoop

Aussichtspunkt "Große Rosin"

Aussichtspunkt "Große Rosin"

📍 Dargun

Der Blick in Westeuropas größtes Niedermoorgebiet läßt einem den Atem stocken. Ein wahres Vogelparadies! Das amphibische Sumpfland der gefluteten Polderwiesen am Westufer des Kummerower Sees locken dutzende Wasservogelarten an, von der winzigen Krickente bis hin zum Rothalstaucher. An den Schlickrändern stochern Bekassinen und Alpenstrandläufer nach Würmern. Auch Silberreiher, Kraniche, See- und Fischadler, Eisvögel und Bartmeisen fühlen sich in diesem Naturparadies wohl und können hier mit etwas Glück in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet werden. Überzeugen Sie sich selbst - eine Reise in eine andere Welt erwartet Sie! Neben dem großen Aussichtsturm können entlang des Weges durch das Renaturierungsgebiet weitere kleinere Beobachtungstürme genutzt werden.

Aussichtspunkt Dütschower Brücke

Aussichtspunkt Dütschower Brücke

Der Aussichtsturm an der Dütschower Brücke bietet einen einmaligen Blick über die Fischteiche und die Müritz-Elde-Wasserstraße. Die Lewitzer Fischteiche wurden im 19. Jahrhundert künstlich angelegt. Auf einer Wasserfläche von etwa 900 ha und mit einer Tiefe von 1,20 m dienen Sie vorwiegend der Karpfenzucht. Am Rande der Teiche steht ein Aussichtsturm, direkt an der Dütschower Brücke. Von hier aus können Besucher die vielfältige Vogelwelt der Lewitz wie Seeadler, Wanderfalken, Graureiher, Silberreiher und viele mehr beobachten. Ein Besuch lohnt zu jeder Jahreszeit – am schönsten ist es aber während des Vogelzugs, wenn auf den Fischteichen zahlreiche Zugvögel rasten und ein unvergessliches Spektakel veranstalten.

Aussichtspunkt Loddiner Höft

Aussichtspunkt Loddiner Höft

Die Südspitze des Loddiner Höft bietet einen malerischen Blick über das Achterwasser auf das gegenüberliegende Festland bis zu den Halbinseln Lieper Winkel und Gnitz. Das hügelige Gelände mit der im Westen schroff zum Achterwasser hin abfallenden Steilküste ist landschaftlich äußerst reizvoll und gehört zu den schönsten Landschaften auf der Insel Usedom. Sandmagerrasen, insbesondere Silbergrasfluren und Grasnelken- sowie Karthäusernelken - Schafwingel-Rasen nehmen große Flächen ein.

Aussichtspunkt Reiherberg

Aussichtspunkt Reiherberg

Der Reiherberg ist mit 143 m eine der höchsten Erhebungen in der Feldberger Seenlandschaft und bietet einen wirklich fantastischen Blick über den Haussee mit den zwei malerischen Inseln auf die Silhouette Feldbergs. Der Reiherberg ist fußläufig über den Reinhard-Barby-Höhenweg zu erreichen. Er liegt nördlich des Hauptortes Feldberg und bietet eine phänomenale Übersicht über den Hauptort der Seenlandschaft. Weil er auch 60 m über dem Seespiegel des Haussees liegt, ist der Berg im doppelten Wortsinne einer der Höhepunkte auf der Wanderroute. Dabei muss man allerdings festhalten, dass der Reiherberg mitnichten ein Berg im klassischen Sinne, sondern vielmehr – wie alle Landschaftsformen um Feldberg – ein Bestandteil der glazialen Serie ist. Genauer beschrieben wird die Erhebung durch den Begriff einer eiszeitlichen Abbruchkante, die entstand, als das Toteis abtaute. Ganz besonders schön ist der Reiherberg am frühen Morgen, wenn sich der Nebel über dem angrenzenden Haussee verzieht oder zu Silvester. Von hier kann man ganz wunderbar dem pyrotechnischem Treiben der Einwohner Feldbergs beiwohnen. Aber auch zu allen anderen Zeiten zeigt der Berg seine anmutige Seite. Ob seiner Schönheit lockt der Reiherberg nicht nur Wandersleute, ebenso kann er von Fahrradfahrenden besucht werden. Zusätzlich werden regelmäßig Kutschfahrten durch den umliegenden Buchenwald angeboten, bei denen der Berg als Attraktion nicht fehlen darf.

Aussichtspunkt Südspitze Gnitz

Aussichtspunkt Südspitze Gnitz

Von einer kleinen Anhöhe an der südlichen Spitze der Halbinsel Gnitz hat man einen beeindruckenden Blick auf das Achterwasser und das dahinter liegende Festland. Das Naturschutzgebiet Südspitze Gnitz bietet botanische Besonderheiten wie das Knabenkraut, Silbergras und Sandstrohblumen. Es ist Lebensraum für Fischotter, Moor- und Grasfrosch, auch die Ringelnatter und sogar der Seeadler sind oft anzutreffen.

Aussichtspunkt Tempelberg Bobbin

Aussichtspunkt Tempelberg Bobbin

📍 Bobbin

Einer der schönsten Aussichtspunkte über den Jasmunder Bodden und zur Halbinsel Wittow. Der 60 m hohe Tempelberg liegt in unmittelbarer Nähe der Straße zwischen Sagard und Glowe, unweit des Ortes Bobbin. Er bietet eine Aussicht über den westlich gelegenen Großen Jasmunder Bodden. An klaren Abenden kann man die Leuchttürme der Insel Hiddensee und von Kap Arkona sehen. Im Herbst dient diese Aussichtsfläche vielen Fotografen zum Ablichten der zahlreichen Kraniche, die in den Abendstunden scharenweise ihr Nachtlager am Großen Jasmunder Bodden aufsuchen. Aber auch romantische Sonnenuntergänge kann man an dieser Stelle erleben.

Aussichtsturm "Elwkieker" Boizenburg

Aussichtsturm "Elwkieker" Boizenburg

📍 Boizenburg/ OT Vier

HINWEIS: Aufgrund von Gefahren bei Hangabrutschungen im Bereich des Elbhanges ist der Aussichtsturm Elwkieker und sein Vorfeld aktuell gesperrt! Das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe Mecklenburg-Vorpommern hat zu jeder Jahreszeit seinen besonderen Charme. Beliebt ist der Landstrich zwischen Dömitz und Boizenburg vor allem, weil sich hier eine einzigartige Flussauenlandschaft entwickeln konnte, die sehr naturnah ist.  Der Aussichtspunkt "Elwkieker" bei Boizenburg-Vier bietet nicht nur einen phantastischen Blick über den Elbstrom und das faszinierende Deichvorland mit seinen teilweise steilen Elbuferhängen und sandigen Heidelandschaften; er gewährt auch einen Ausblick weit hinein ins Niedersächsische sowie nach Schleswig-Holstein. Der Aussichtsturm "Elwkieker" sowie die Freiluftausstellung "EinFlussReich" oberhalb der Elbhangtreppe sind aber auch gute Ausgangspunkte für eine Rundwanderung durch den Vierwald. Ein schmaler, hügeliger Weg führt zunächst durch einen artenreichen Mischwald bis zum knapp 60 Meter hohen Köpelberg, bevor es wieder zurück über einen ehemaligen Grenzkontrollweg, den sogenannten Kolonnenweg, nach Vier geht. Die Wanderung dauert etwa 2,5 Stunden. Besonders schön ist der Vierwald im Frühjahr, wenn durch das erste zarte Grün des Hangwaldes die Elbe schimmert, oder im Herbst, wenn der artenreiche Mischwald seine bunte Laubfärbung erhält.

Aussichtsturm Basedow

Aussichtsturm Basedow

📍 Basedow

Der Aussichtsturm bietet einen hervorragenden Ausblick auf den Naturpark Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See. Der Naturpark ist für die Vielfalt und Schönheit seiner Landschaft und seine reiche Naturausstattung bekannt. Der Aussichtsturm steht in der Nähe von Basedow. Hier hat auch die Naturparkverwaltung ihren Sitz. Wer die Stufen meistert, wird mit einem Ausblick in die Mecklenburgische Schweiz belohnt. Weitere Aussichtstürme, die Sie auf Ihrer Tour besuchen können, stehen in Verchen und Neukalen am Kummerower See, in Wendischhagen und Dahmen am Malchiner See und von der Burgwallinsel Teterow.

Aussichtsturm Behmshöhe

Aussichtsturm Behmshöhe

📍 Neubrandenburg

Die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg von oben sehen? Der Aussichtsturm Behmshöhe lädt zu einer beeindruckenden Aussicht ein. Auf Initiative des damaligen Vereins zur Hebung des Fremdenverkehrs sollte ein Anziehungspunkt im Nemerower Holz geschaffen werden. So beschlossen die Stadtväter 1897 den Bau eines Aussichtsturmes, welcher im Jahre 1905 der Öffentlichkeit übergeben wurde. Der 34 Meter hohe Turm steht auf der Behmshöhe und erlaubt einen herrlichen Ausblick auf den klaren Tollensesee und die umliegende hüglige Landschaft. Um die Aussichtsfläche zu erreichen, müssen 111 Stufen erklommen werden - der großartige Weitblick belohnt diese Mühe allemal. Der Aussichtsturm Behmshöhe ist für Personen mit Mobilitätseinschränkungen nicht barrierefrei zugänglich. Öffnungszeiten: Ab Mitte April bis Mitte November täglich 9 bis 18 Uhr

Aussichtsturm Hellberg

Aussichtsturm Hellberg

📍 Goldberg

Von hier aus hat man einen großartigen Ausblick auf Goldberg und Umgebung. Im Sommer ist der Aussichtsturm am Hellberg ein reizvolles Ziel für Familienausflüge und Wanderungen. An warmen Tagen lockt er viele Besucher aus der Region an. Die Stahlkonstruktion ermöglicht einen Blick auf die älteste Kirschallee in MV und auf die Weite der Schwinzer Heide.

Aussichtsturm Jörnberg

Aussichtsturm Jörnberg

📍 Krakow am See

Krakow am See ist durch den schlichten und imposanten Aussichtsturm auf der Halbinsel Jörnberg gut wahrnehmbar. Krakower Seenlabyrinth Egal aus welcher Richtung Sie nach Krakow am See kommen, begrüßt Sie der Aussichtsturm auf dem Jörnberg. Für das Erklimmen der 126 Stufen des Turms wird der Besucher mit einem herrlichen Panoramablick auf das glitzernde Krakower Seenlabyrinth belohnt. belohnt. Turmgeschichte Das bekannteste Wahrzeichen des Luftkurortes blickt auf der Halbinsel Jörnberg in exponierter Lage auf eine über 100 - jährige, geschichtliche Entwicklung zurück. Im Jahre 1897 erstmals als hölzerner Aussichtsturm erreichtet, folgte Anfang Juli 1907 im Zuge der Bismarckverehrung die Grundsteinlegung eines 16,25 m hohen Bismarckturmes mit Fahnenmast. Als Baumaterial wurde Lolat - Eisenbeton verwendet. Die Aussicht konnte der Besucher aus zehn Meter Höhe genießen. Über der Eingangstür in Bogenform war die Inschrift "Bismarck Turm / 1907" zu lesen. Der Turm fiel 1945 einer Sprengung zum Opfer, weil sich dort "während der Kriegshandlungen ein Feldtelefon befunden hat". Der heutige Aussichtsturm Von November1944 bis Juni1995 entstand am ehemaligen Standort des Bismarckturmes ein neuer, 27,70 m hoher Aussichtturm, der am 01.07.1995 erstmals für Besucher geöffnet wurde. Höhe Aussichtsplattform: 24,13 m Durchmesser Erdgeschoss: 7,20 m Breite Plattform: 6,30 m Anzahl Stufen: 126 Die heutige Aussichtsplattform des Turmes befindet sich mehr als 100 m über den Meeresspiegel. Auf der Brüstung sind Entfernungsangaben für Nord- und Südpol und für verschiedene Städte und Länder in Metall graviert.

Aussichtsturm Moorochse

Aussichtsturm Moorochse

📍 Alt Schwerin OT Glashütte

Aussichtsturm im Naturpark Nossentiner/Schwinzer-Heide Ein touristischer Anziehungspunkt des Naturparks Nossentiner-Schwinzer Heide ist der am Nordufer des Plauer Sees gelegene Aussichtsturm Moorochse. "Moorochse" ist die volkstümliche Bezeichnung für die Große Rohrdommel, deren Männchen im Frühjahr einen dumpfen Ruf aus dem Röhricht ertönen lassen. Dies hört sich wie das Brüllen eines Ochsen an. Vom Turm erhalten Sie einen ganz besonderen Blick auf den Plauer See sowie die ehemaligen Torfstiche. Neben dem Eisvogel und verschiedenen Entenarten können Sie mit etwas Glück auch Seeadler oder den heimlich lebenden Fischotter beobachten.

Aussichtsturm Plau am See

Aussichtsturm Plau am See

Der Leuchtturm begrüßt die Bootsfahrer bei ihrer Einfahrt vom Plauer See in die Müritz-Elde-Wasserstraße. Von seiner Aussichtsplattform in 8 Meter Höhe, bietet sich ein fantastischer Panoramablick über den Plauer See. Er gilt inzwischen als das beliebteste Fotomotiv bei den Gästen. Im Jahr 2012 wurde ein neues Highlight in Plau am See fertiggestellt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht - die neue Mole mit dem Leuchtturm. Dieser hat sich bereits zu einem echten Besuchermagneten im Luftkurort entwickelt. Gerade an den Wochenenden nutzen viele Gäste und Einheimische das schöne Wetter, um den Ausblick von der Plattform auf den Plauer See und die Umgebung zu genießen. Mit einer Gesamthöhe von 13,5 Meter begrüßt der Leuchtturm nun alle vom Wasser kommenden Gäste bei der Einfahrt nach Plau am See. Von Land aus können Besucher den Turm erklimmen und erhalten, von der in 8 Meter Höhe befindlichen Aussichtsplattform, einen faszinierenden Rundumblick auf den Plauer See, die Müritz-Elde-Wasserstraße sowie Plau am See. Begehbar ist der Turm von April bis Oktober täglich. In der Zeit von November bis März ist der Turm immer freitags bis sonntags sowie nach Absprache geöffnet. Gesonderte Öffnungszeiten für Gruppen können nach Voranmeldung mit der Tourist Info Plau am See abgestimmt werden. Aus Sicherheitsgründen wird darauf hingewiesen, dass der Turm bei Sturm, Gewitter bzw. Eis und Schnee geschlossen bleibt. Das Betreten des Turmes sowie der Mole erfolgt auf eigene Gefahr. Eltern haften für Ihre Kinder. Auf dem Gelände rund um den Leuchtturm befindet sich neben einem Hafen auch ein Imbiss sowie Ferienwohnungen. Die Metow verbindet den Plauer See mit der Altstadt von Plau am See und bietet Gästen ein maritimes Flair beim Bummeln und Verweilen.

Aussichtsturm der Klosterkirche Malchow

Aussichtsturm der Klosterkirche Malchow

In 55 Metern Höhe kann man bei schönem Wetter atemberaubende Ansichten der Natur erleben. Gerade an den Wochenenden nutzen viele Gäste und Einheimische das schöne Wetter, um den Ausblick von der Plattform auf den Malchower See, die Inselstadt und die malerische Umgebung zu genießen. Weiterlesen...

Bakelberg

Bakelberg

📍 Ostseebad Ahrenshoop

Aussichtspunkt Der Bakelberg befindet sich umgeben von Wiesen und Feldern zwischen dem Steilufer und dem Ortsteil Niehagen. Mit einer Höhe von 17,9 m ist er die höchte Erhebung des Fischlandes und bietet einen fantastischen Rundumblick auf Ostsee und Bodden. Von 2017 bis Ende 2020 thronte anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Künstlerkolonie Ahrenshoop die Ahrenshooper Wegmarke "Schreitender Paul Müller-Kaempff" von dem Künstler Moritz Götze auf dem Bakelberg. Eine kleinere Variante der Figur erinnert nun auf der Wiese vor der Alten Schule an den Begründer der Künstlerkolonie Ahrenshoop.

Baumkronenpfad Ivenacker Eichen

Baumkronenpfad Ivenacker Eichen

📍 Ivenack

Der barrierefreie Baumkronenpfad ist 620 Meter lang. Höhepunkt ist der 40 Meter hohe Aussichtsturm mit Fahrstuhl und Besucherplattformen. Die Anlage befindet sich im Ivenacker Tiergarten. Einen anderen Blickwinkel einzunehmen hilft beim Lernen und Verstehen, nicht nur im Alltag. Seit August 2017 bietet der barrierefreie Baumkronenpfad einen besonderen Einblick in das Leben in den luftigen Höhen des Ivenacker Hutewaldes. Von der Wurzelebene windet sich der über 600 Meter lange Pfad, sanft ansteigend, höher und höher bis in die Baumkronen. Erleben Sie die beeindruckenden Baumriesen von Fuß bis Kopf hautnah und genießen den Perspektivwechsel. An 14 Stationen kann man allerhand Wissenswertes rund um den Wald, seine Funktionen und seinen Einfluss auf unsere Kultur erfahren. Besonders gut verinnerlichen können Sie dies beim Ausüben der vorgestellten Yogaübungen. Auf keinen Fall sollten Sie die „Kirsche auf der Sahne“ verpassen: Die rund 40 Meter hohe Aussichtsplattform ermöglicht einen spektakulären Rundum-Ausblick auf das Dorf Ivenack samt Gutshaus und See und in die umgebende Kulturlandschaft. Das besondere Waldgebiet mit seinen tausendjährigen Eichen wurde 2016 das erste Nationale Naturmonument Deutschlands und bietet noch viele weitere tolle Erlebnisse. Entdecken Sie die Seltenheit und Schönheit dieses kultur- und naturhistorischen Waldes auf eigene Faust. Beobachten Sie die Waldbewohner von seltenem Käfer- und Vogelarten bis hin zum Damwild, den Turopolje-Schweinen und Konik-Pferden. Spüren Sie die Zeugnisse der Weichsel-Kaltzeit in der Landschaft auf und lassen Ihre Seele bei Kaffee, Kuchen oder Wildburger ordentlich baumeln. Haben Sie weitere Fragen? Für Informationen zu Ansprechpartnern, häufig gestellten Fragen, aktuellen Preisen und Öffnungszeiten rufen Sie unsere Info-Hotline unter 039954 453019 an oder schauen Sie auf unserer Webseite www.ivenacker-eichen.de nach.

Seite 1 von 5Weiter