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"Kunsthof" Bad Doberan

"Kunsthof" Bad Doberan

📍 Bad Doberan

Der Kunsthof Bad Doberan e. V. zeigt seit nunmehr fast 15 Jahren Kunst und Kunsthandwerk. Seit November 2009 finden sich hier Künstler, Kunsthandwerker und Hobbykünstler unter einem Dach. Hier gibt es Malerei, Grafik und Kunsthandwerk in ganz besonders großer Auswahl und Vielfalt. Das Konzept, Künstlern und Kunsthandwerkern sowie Hobbykünstlern Ausstellungsflächen zu vermieten und zur Präsentation und zum Verkauf zur Verfügung zu stellen, wird seit Anfang 2021 von einem eingetragenen Verein umgesetzt. Die Kosten werden geteilt und auch die Ladenbetreuung ist gemeinsame Sache. Die Vereinsmitglieder sind übrigens selbst kreative Köpfe und Aussteller aus dem Kunsthofteam. Damit ist der „Kunsthof“ einerseits eine Galerie, deren Eintritt frei ist, andererseits aber auch ein Geschäft. Das Kunsthofteam kann dabei auch auf eine sehr gute Zusammenarbeit und Solidarität mit verschiedenen Partnern aus Bad Doberan und der Region bauen, denn auch bei den Partnern dürfen immer wieder Aussteller ihre Arbeiten präsentieren und verkaufen. Ca. 40 Aussteller zeigen aktuell ihre Werke und handwerklichen Produkte im „Kunsthof“. Ob Malerei, Grafik, Foto- und Papierkunst, Kunstdrucke, Keramik und Holzarbeiten oder Schmuck, Objektkunst, Textildesign und Genähtes sowie Upcycling – hier ist für jeden Kunstliebhaber etwas dabei. Der Kunsthofverein hat es sich in die Satzung geschrieben, Künstler und Kunsthandwerker zu fördern und zu unterstützen, sowie sie miteinander zu vernetzen. Dieses Ziel möchten die Vereinsmitglieder mit einem eigens für Bad Doberan entwickelten Kunstpfad seit dem 01.05.2024 umsetzen. Auf diesem Pfad sollen künftig nicht nur Urlauber und Kur- oder Tagesgäste sondern auch Einheimische Kunststätten, Galerien und Werkstätten finden und so entdecken. Infos dazu gibt es auf der Internetseite des Kunsthofes. Öffnungszeiten: Jan.-Apr.: Do+Fr 10-16 Uhr, Sa 10-14 Uhr, Mai- Dez.: Di- Fr 10-16 Uh, Sa 10-14 Uhr

"Versenkbare" Mühle in Kröpelin

"Versenkbare" Mühle in Kröpelin

📍 Kröpelin

Die Kröpeliner Mühle ist eine Galerie-Holländer-Windmühle. Sie ist seit der Renovierung 2012 ein Kulturzentrum und wird vom Förderverein "Kröpeliner Mühle" e.V. für Veranstaltungen genutzt. Sie kann auch besichtigt werden. Wer von Kühlungsborn kommend durch Kröpelin fährt, traut seinen Augen nicht… Die vom östlichen Stadtrand weithin sichtbare Mühle versinkt plötzlich, taucht aber später wieder auf. Das Wunder von Kröpelin ist leicht zu erklären: Man erliegt einer optischen Täuschung, denn je nach dem Standort des Betrachters erscheint bzw. verschwindet die Mühle scheinbar, die längst zum Wahrzeichen der Stadt geworden ist. Die Galerie-Holländer-Windmühle mit einem zwei-geschossigen massiven Backsteinunterbau wurde 1904 gebaut und ging 1906 in Betrieb. Bis ca. 1952 arbeitet sie als Getreidemühle. Bei dieser Holländermühle – auch Kappenmühle genannt - sind die Flügel an der Kappe befestigt. Der Mühlenkörper steht fest und nur die Kappe wird in den Wind gedreht. Originalteile der Windkraftanlage, wie Kammrad und Königswelle, sind noch in der Kappe vorhanden, die Ausstattung wurde in den Jahren entfernt. 1986 begann man mit dem Umbau zu einer angedachten Gaststättennutzung. Er wurde jedoch nicht fertiggestellt. Erst nach 24 Jahren gab es eine Entscheidung zu einer komplexen Modernisierung und zum Teilabriss des Wirtschaftstraktes. Die Mühle befindet sich im Eigentum der Stadt und wurde Ende 2013 nach einer aufwendigen Renovierung wieder eröffnet. Sie wird durch den Förderverein „Kröpeliner Mühle“ e.V. öffentlich zugänglich betrieben.

3 Königinnen Palais - Ausstellung

3 Königinnen Palais - Ausstellung

📍 Mirow

Das 3 Königinnen Palais - im ehemaligen Kavalierhaus des Mirower Schlosses - ist heute ein modernes Kultur- und Erlebniszentrum, in dem das Herzogtum Mecklenburg-Strelitz und seine drei berühmten Prinzessinnen, die zu bedeutenden europäischen Königinnen wurden, zu neuem Leben erwachen. Die interaktive Erlebnisausstellung, wechselnde Sonderausstellung regionaler Kunstschaffender, thematisierte Führungen durch das historische Ensemble, das Palais Café mit seinem vorzüglichen Tortenangebot und unvergleichlichem Blick auf den Mirower See sowie Veranstaltungen und königliche Schatzsuchen im Sommer lassen alle Besucher eintauchen in vergangene Zeiten. Das 3 Königinnen Palais im alten Kavalierhaus auf der Schlossinsel Mirow bietet eine interaktive Erlebnisausstellung für die ganze Familie. Begleitet von zahlreichen ausführlichen Erklärungen in Schrift, Bild und Ton – verständlich selbst für die Kleinsten – führt sie den Besucher durch die Geschichte der Region und des Hauses Mecklenburg-Strelitz. Angefangen bei den ersten Besiedelungen durch die Slawen über das Entstehen und Aufblühen der Adelshäuser und ersten Städte der Region bis hin zu den bewegten Geschichten der drei Prinzessinnen aus dem Hause Mecklenburg-Strelitz, die zu bedeutenden europäischen Königinnen wurden - Sophie Charlotte (Königin von Großbritannien und Irland), Louise (Königin von Preußen), Friederike (Königin von Hannover). Interaktive Stationen wie das Erlebniskino, der optische Königinnen-Profil-Vergleich, die sprechende Ahnengalerie oder die Fotoinsel für ein Familienbild à là „Prinz und Prinzessin mit einem Klick“ runden die Reise in die Geschichte der Mecklenburgischen Seenplatte genauso ab, wie die zahlreichen audio-visuellen Eindrücke von ihren natürlichen Reichtümern und Schönheiten. Wechselnde Sonderausstellungen mit Werken regionaler Kunstschaffender und zur mecklenburgischen Geschichte ergänzen die interaktive Erlebnisausstellung im 3 Königinnen Palais. Sie bieten Einblicke in die lebendige Kultur der Mecklenburgischen Seenplatte. Das Palais-Café lädt mit seiner großen Sonnenterrasse und dem herrlichen Blick über den Mirower See zum Verweilen und Genießen ein. Verführerische Torten, leckeres Kleingebäck und deftige, frisch zubereitete Suppen sind eine beliebte Stärkung nach einer Wanderung über die Schlossinsel und ein guter Grund für eine ausgedehnte Pause. Vielleicht aber mit einem leckeren Frühstück in den Tag starten? Eine Auswahl an verschiedenen Frühstücksvariationen steht Ihnen ebenfalls zur Verfügung.

Adliges Fräuleinstift

Adliges Fräuleinstift

📍 Barth

Der barocke Gebäudekomplex des Adligen Fräuleinstiftes entstand zwischen 1733 und 1741 und wurde von der schwedischen Königin Ulrike Eleonore gegründet. Das Adlige Fräuleinstift wurde 1733 unter der Selbstbezeichnung „Bahrtisches Closter“ gegründet; eine andere zeitgenössische Bezeichnung ist „Adliges Jungfrauenkloster“. Es handelt sich jedoch nicht um ein Kloster, sondern um ein Stift zur Versorgung unverheirateter Töchter vor allem aus adligen Familien der Region. Vergleichbare Einrichtungen bestanden in Bergen auf Rügen, Stralsund (ehem. Kloster St. Annen und Brigitten), Ribnitz (ehem. Klarissen-Kloster, heute Bernstein-Museum) sowie an zahlreichen anderen Orten. Sie gingen aus Klöstern hervor, die im Zuge der Reformation aufgelöst wurden. Die hier lebenden Nonnen entstammten in vielen Fällen Familien, die ihre nicht verheirateten Töchter für den geistlichen Stand bestimmten, da ihr Verbleib in der Familie aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich war. Mit der Einführung der Reformation und der Auflösung der Klöster entfiel diese Versorgungsmöglichkeit. Ein Weg war die Umwandlung der Klöster in weltliche Stifte. Während der Eintritt in die Klöster mit der Ablegung von Gelübden als lebenslange Entscheidung verbunden war, legten die Stiftsdamen kein Gelübde ab. Sie konnten im Falle einer Heirat oder aus anderen persönlichen Gründen das Stift ohne eine spezielle Genehmigung verlassen. Zwar war das Leben im Stift strengen Regeln unterworfen, doch war es tagsüber möglich, das Gelände zu verlassen, es gab Urlaub und die Möglichkeit, jährlich auf Antrag maximal drei Monate abwesend zu sein. Über die Einhaltung der Klosterregeln wachte eine Priorin; die erste Stiftsvorsteherin war Philipina Luise von Wackenitz im Range einer Äbtissin. In Barth gab es keine Vorgängereinrichtung, da nach der Bestimmung von 1255 in der Stadt keine Klöster gegründet wurden (Stadtgründung und frühe Stadtgeschichte von Barth). Der Weg zur Gründung des Adligen Stiftes Barth wurde 1726 frei, nachdem der schwedische König Friedrich unter direkter Beteiligung der Königin Ulrika Eleonora der Ritterschaft das Land und die vorhandenen Reste des Barther Schlosses schenkte sowie die Genehmigung erteilte, im Kgl. Forst auf dem Darß Bauholz zu fällen. Damit befand sich das Stift auf dem Areal, das seit um 1255 der Standort des Stadtquartiers der Fürsten von Rügen, später der Herzöge von Pommern (Jaromar II., Barnim XIII.) war. Am 3. August 1733 zogen die ersten Konventualinnen in die Gebäude ein. Jeder Stiftsdame, unverheiratete und damit unversorgte Frauen, stand eine Wohnung mit 4 Räumen mit Nebengelassen und einer Gartenparzelle zur Verfügung. Zur Sicherung des Unterhaltes gab es festgelegte Bezüge. In der Regel wurde bereits mit der Geburt das Anrecht auf einen späteren Eintritt in das Stift erkauft, doch machten bei weitem nicht alle Berechtigten davon jemals Gebrauch. Nach dem 2. Weltkrieg befanden sich die Stiftsdamen in einer schwierigen Situation. In den Gebäuden mußten Flüchtlinge untergebracht werden und mit der Bodenreform verloren sie die Güter, aus denen das Stift einen Teil seiner Einkünfte erwarb. Die Stiftsdamen mußten vorübergehend ihre Heimstatt verlassen, konnten aber bald wieder zurückkehren. Im Mai 1948 wurde das Stift aufgehoben und fiel an die Kirche. 1974 wurden die Gebäude der Stadt übergeben, 1978 verließ die letzte Stiftsdame, Anna-Louise von Stumpfeld, das Gelände, die letzte Priorin, Katharina von Hagenow (1882-1952) wurde auf dem Barther Friedhof bestattet; nach ihr ist das Barther Gymnasium (Uhlenflucht 5) benannt. Der Baukomplex des Stiftes stellt sich als eine dreiflüglige Anlage aus verputzten Backsteinen dar. Der langgestreckte Hauptbau besteht aus einem erhöhten Mittelteil, mit breitem Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel und Glockentürmchen. Auf beiden Seiten schließen zehnachsige Gebäudeteile mit hohem Mansarddach an. Dazu kommen zwei den Hof dreiseitig umschließende neunachsige Flügel. Der gesamte Baukomplex ist von einer unverputzten Backsteinmauer umgeben, darin eine rundbogige Toreinfahrt mit bekrönendem schwedischen Königswappen und daneben das rekonstruierte Torschließerhaus. Von 1985 bis 1994 befand sich in einigen Gebäudeteilen ein Kindergarten. Seit 2001 sind in dem denkmalgerecht sanierten Komplex altersgerechte Wohnungen sowie Räumlichkeiten für Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen eingerichtet.   Die zweiflüglige Barockanlage ist die einzige schwedische Stiftung auf deutschem Boden.

Aeronauticon

Aeronauticon

📍 Anklam

Mit allem, was fliegt - vom Samen bis zum Hightech-Flugzeug - beschäftigt sich das Aeronauticon, ein Museumspark zum Schauen, Spielen und Lernen auf dem Flugplatz Anklam. Außengelände des Otto-Lilienthal-Museums - Das Thema "Fliegen" wird im Aeronauticon auf dem Anklamer Flugplatz spielerisch für Familien mit Kindern umgesetzt. Dabei können die Kleinen im Cockpit Probesitzen, selbst Flugzeuge basteln oder auf dem Spielplatz eine Runde drehen. Dieser besticht durch außergewöhnliche Geräte, die alle Bezug zum Fliegen haben. Beispielsweise gibt es dort einen Riesenvogel aus Metall, auf dem Kinder klettern können, oder ein Riesenflugzeug aus Holz, das zum Spielen einlädt, sowie einen nachgebauten Tower. Über das ganze Jahr werden Themenführungen angeboten, bei denen etwa Flugobjekte gebastelt werden können. Eintritt frei! Zum Park gehören ein Schulungsgebäude für rund 40 Personen, eine Gaststätte und eine Pension.

Alte Synagoge Hagenow

Alte Synagoge Hagenow

📍 Hagenow

Seit 2001 gehören die Gemeindebauten der ehemaligen Hagenower jüdischen Gemeinde zum Museum. 1828 in der Hagenstraße erbaut, ist das Ensemble um die Synagoge in seiner Geschlossenheit einmalig in Mecklenburg. Im Vorderhaus befanden sich die Religionsschule mit Lehrer- und Hausmeisterwohnung sowie das rituelle Bad (Mikwe). Auf dem Hof stehen die imposante Synagoge und der Wagenschauer. Wenngleich die Inneneinrichtung der Synagoge in der Pogromnacht 1938 zerstört wurde, blieben die Gebäude jedoch in ihrer Substanz erhalten und wurden zwischen 2004 und 2009 umfassend restauriert. Im Vorderhaus, dem jetzigen Hanna-Meinungen-Haus, ist seit 2010 die Dauerausstellung „Spuren jüdischen Lebens in Hagenow und Westmecklenburg“ zu sehen. In der Alten Synagoge finden neben drei Sonderausstellungen mit Kunst und Fotografie regelmäßig Konzerte, Vorträge und kulturelle Veranstaltungen statt.

Alte Weberei Ahrenshoop

Alte Weberei Ahrenshoop

📍 Ahrenshoop

Das Seminar- und Veranstaltungshaus Alte Weberei Ahrenshoop integriert nach ökologischer Umgestaltung die anthroposophische Tradition der Handweberei Ita Rost. Im Saal finden Seminare, Kurse, Konzerte und andere Veranstaltungen statt. Öffnungszeiten nach telefonischer Anfrage Tel. 038220 496

Antiquariat

Antiquariat

📍 Neustrelitz

Ein Schatz für Bücherliebhaber Tauchen Sie ein in die Welt der Bücher! Das Antiquariat in Neustrelitz lädt Sie zum Stöbern, Schmökern und Entdecken ein. Ob seltene Erstausgaben, historische Werke, Klassiker der Literatur oder besondere Sammlerstücke – hier finden Sie Bücher mit Geschichte und Charakter. Lassen Sie sich von der einzigartigen Atmosphäre inspirieren und genießen Sie den Duft alter Seiten. Das Sortiment bietet für jeden Geschmack das passende Werk – für passionierte Leser, Sammler und Neugierige.

Atelier ARQUOIA - Ausstellung und Skulpturengarten

Atelier ARQUOIA - Ausstellung und Skulpturengarten

📍 Ivenack

Mehr als 100, teils wechselnde Kunstobjekte innen und im Freiraum ergänzen den Einblick in das Atelier ARQUOIA. Aquatinta und Aquarell; Tiefdruck und Öl Pastell; Handzeichnungen mit Feder und Stift; Gross-Skulpturen aus Stein, Metall, Holz, Gips; Kleinere, freie Keramiken; Grössere Porzellanskulpturen UND: Für ältere und jüngere Menschen, die mit einem Computer umgehen können: Aus dem Atelier ARQUOIA "Interactive Art", die sich in Echtzeit generiert und auf den Betrachtenden reagiert - zu interessanten und 'eher philosophischen' Themen Eintritt 3,- € / Kinder in Begleitung frei

Atelier Anja Weyer

Atelier Anja Weyer

📍 Wismar

Malerei und Grafik: Die Ateliergalerie Weyer befindet sich im Herzen der UNESCO- Welterbe- Altstadt der Hansestadt Wismar. In einem denkmalgeschützten ehemaligen Pfarrhaus in unmittelbarer Nachbarschaft zur St. Georgen Kirche und mit Blick auf den Fürstenhof zeigt Anja Weyer, freie Malerin und Grafikerin, in ihrem Atelier und der angeschlossenen kleinen Galerie seit mehr als 15 Jahren ihre Malerei und Grafik in wechselnden Ausstellungen.

Atelier Swienty

Atelier Swienty

📍 Plau am See

Musik, Malerei und Unterricht

Atelier Ulrike Northing

Atelier Ulrike Northing

📍 Vitte

Ulrike Northing, die Inselmalerin von Hiddensee. Impressionen aus Natur und Licht. Florales, Meereslandschaften und mehr. Die aktuellen Öffnungszeiten entnehmen Sie der Schautafel vor dem Rathaus. Gern auch vorab Anmeldung per Telefon unter 0177/ 6660889. Weitere Informationen finden Sie unter www.ulrike-northing.de.

Baumhaus

Baumhaus

📍 Wismar

Das Baumhaus ist ein Barockbau aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Das Gebäude mit den zwei Schwedenköpfen vor dem Portal hat seinen Namen von dem früher hier gewesenen Schlagbaum. Der namensgebende "Baum" war ein schwimmendes Langholz, das zur Absperrung der Hafeneinfahrt diente. Sie wurde während der Nacht oder bei drohender Gefahr geschlossen. Das Baumhaus am Alten Hafen in Wismar hat am 05.04.2019 die Dauerausstellung "Maritimes Traditionszentrum" eröffnet. Die Ausstellung bietet mittels eines Rundgangs Einblicke in die Entwicklung der Hansestadt Wismar während der Hansezeit, den Nachbau der "Poeler Kogge", die Restaurierung des Lotsenschoners "Atalanta" und des Fischkutters "Marlen", sowie in den ereignisreichen Schiffbau in Wismar mit der Entwicklung der Wismarer Werft von 1946 bis heute. Eindrucksvolle Ausstellungsstücke zeigen die Liebe zu den Traditionsschiffen und den Stolz auf den Schiffbau in Wismar.

Bernd Kleist, Der Dorfladen Gessin

Bernd Kleist, Der Dorfladen Gessin

📍 Gessin

Naturkost & Café, Konzerte, Ausstellungen und Kino Aktuelle Öffnungszeiten und Veranstaltungen finden Sie auf der Homepage.

Bernstein Galerie E

Bernstein Galerie E

📍 Ribnitz-Damgarten

Die Bernsteingalerie E steht für modernen Bernsteinschmuck, Dekorationen und Gebrauchsgegenstände. Im Mai 2002 eröffnete Uta Erichson die Bernstein Galerie E in Ribnitz-Damgarten, Sie steht für modernes Design und individuelle Kundenberatung. Wir präsentieren Ihnen Bernstein von seiner schönsten Seite. Viele Künstler beschäftigen sich mit dem „Gold des Meeres“ und fertigen daraus einzigartige Schmuckstücke, Skulpturen und andere Gegenstände an. Durch diese Zusammenarbeit mit internationalen Künstlern schafft Uta Erichson bis heute diese exklusive Vielfalt, die die Galerie so einzigartig macht. 2009 wagte sie einen großen Schritt und erwarb die Marke Original Fischlandschmuck und brachte somit nach mehr als 60 Jahren die Traditionsmarke an ihren Ursprungsort zurück. Heute wird diese Tradition fortgeführt. Der Fischlandschmuck wird nach den alten Mustern von Kramer in der hauseigenen Goldschmiede und Bernsteinschleiferei gefertigt. Nach individuellen Kundenwünschen entwerfen wir auch andere Schmuckstücke aus Gold und Silber, führen Reparaturen durch und verleihen alten Schmuckstücken wieder neuen Glanz. Ein Besuch lohnt sich! Wir freuen uns auf Sie. Onlineshop: www.bernsteingalerie-shop.de

Bernsteinwerkstatt Vitte

Bernsteinwerkstatt Vitte

📍 Vitte

Die Bernsteinwerkstatt in Vitte auf der Insel Hiddensee UNSER ANGEBOT Geschliffene und unbearbeitete Bernsteine Unikatschmuck aus Bernstein und Holz Objekte wie Handschmeichler, Brief-beschwerer, Brieföffner und Skulpturen Umarbeitungen und Reparaturen von altem Bernsteinschmuck Aufpolieren von matt gewordenen Bernsteinen Bestimmen Ihrer selbst gefundenen Steine Wir helfen Ihnen aus einem selbstgefundenen Bernstein ein Schmuckstück zu fertigen Sie können uns gern telefonisch oder schriftlich Ihre Wünsche mitteilen, wir schicken Ihnen Gewünschtes auf Rechung zu Schleifkurse für Kinder und Erwachsene Geöffnet April - Oktober Montag - Samstag 10.00 - 13.00 und 14.30 - 18.00 Uhr Sonntag und 24.04 - 30.04.17 geschlossen

Bildhauer Felix Anders

Bildhauer Felix Anders

📍 Gubkow

Ausstellung mit aktuellen Skulpturen aus Holz und Ton mit Schauschnitzen bei Kaffee und Kuchen Öffnungszeiten: Jan.-Dez.: Mo-Fr 10-19 Uhr

Bistro & Kunsthandel Herrschaftszeiten

Bistro & Kunsthandel Herrschaftszeiten

📍 Boizenburg/Elbe

Traditionelle Kochkunst trifft auf moderne Ideen, bereichert durch Kunst verschiedener Stile. An unserem Standort in der Hamburger Str. 37/40 in Boizenburg wurde im Jahr 1853 von der Familie Beckhaus eine Eisengießerei und Maschinenfabrik gegründet. Der Betrieb bestand, soweit wir wissen, bis in die 1920-er Jahre. Seitdem ist viel passiert. Während der DDR-Zeit arbeiteten auf dem Areal verschiedene Gewerke der Boizenburger Elbewerft. Von mir, dem Betreiber des Bistros und Kunsthandels Herrschaftszeiten, wurde die Immobilie im Jahr 2018 als Gewerbehof erworben. Ihre Vermietung und ihr Erhalt waren zunächst die einzige Zielsetzung. Allerdings gab es da noch diese Idee. Von meiner Frau und mir erdacht und für lange Zeit in die Mottenkiste verbannt. Einen Ort der Begegnung und für die Kunst in Boizenburg zu schaffen, das war unser Traum. Weil wir aus eigener Erfahrung wissen, dass die Betrachtung von und die Beschäftigung mit Kunstwerken durch den Magen gehen, musste außerdem eine gastronomische Ergänzung her. Im Winter 2019/2020 ging es ans Werk. Geplagt von Komplikationen, hunderten von Vorschriften aber mit Unterstützung toller Handwerker freuen wir uns nun darauf, unser Bistro & den Kunsthandel „Herrschaftszeiten“ zum Leben zu erwecken. Sie sind eingeladen, uns dabei zu begleiten. Wir würden uns freuen wenn Sie bei uns schöne Stunden verleben. Im Sommer 2021, mittlerweile sind mehr als drei Jahre vergangen, in denen wir viel Wertschätzung und Zuspruch erfahren haben. Das Restaurant konnte sich zu einem Ort der Geselligkeit und des Genusses entwickeln. Wir bemühen uns weiterhin, unsere Gäste mit Herzlichkeit, ehrlichem Essen und immer wieder neuen kulinarischen Ideen zu begeistern. Herzlichst, Ihr Peter Scholz & Team

Bunte Stube

Bunte Stube

📍 Ahrenshoop

Seit 100 Jahren ist sie ein kultureller Treffpunkt der Künstler und Kunstinteressenten. Literaturliebhaber können im Haus aus einem gut sortierten Bestand, insbesondere aus dem Genre Regionalliteratur, wählen. Die Bunte Stube wurde im Juni 1922 von Martha Wegscheider und dem Maler Hans Brass gegründet. Der kleine Laden entwickelte sich mit seiner markanten rot-weißen Gestaltung durch den Bauhausarchitekten Walter Butzek im Jahre 1929 zu einem bedeutenden Gebäude in Ahrenshoop. Heute bestimmen Bücher, Kunsthandwerk, Schmuck, Naturprodukte und das Kunstkabinett das Angebot.

Burg Klempenow

Burg Klempenow

📍 Breest

Die Burganlage Klempenow ist die einzig erhaltene Niederungsburg in Mecklenburg-Vorpommern. Mitte des 13. Jahrhunderts wurde sie vom niedersächsischen Rittergeschlecht derer von Heydenbreck im Auftrag des Pommerschen Herzogs erbaut und erlebte in den darauf folgenden Jahrhunderten eine wechselvolle Geschichte. Die Burg wurde Mitte des 13. Jh. vom niedersächsischen Rittergeschlecht derer von Heydebreck im Auftrag des Pommerschen Herzogs als Grenzbefestigung im moorigen Urstromtal am Zusammenfluss von Tollense und Landgraben erbaut und im 17. und 18. Jahrhundert umfassend neu gestaltet. Seit dem 19. Jh. verfiel die Anlage zusehends, nach dem 2. Weltkrieg wohnten hier Umsiedler. 1991 hat der Verein Kultur-Transit-96 e.V. sich vorgenommen, die Burg zu sanieren und kulturell zu beleben. Große Teile der Burg sind saniert und der Öffentlichkeit zugänglich. Ein umfangreiches Kulturprogramm von Kunstausstellungen über Kinder- und Jugendangebote, Konzerte bis hin zu großen, überregional bekannten Kunsthandwerkermärkten im Sommer, im Herbst und im Advent. Einige Räume der Burg sind für private Feiern zu mieten. Bis zu 30 standesamtliche Trauungen finden jährlich in den Räumen der Galerie statt. Ein kleiner Laden am Eingang mit schönen Geschenkideen und selbst gemachten Marmeladen und Pesto, das Café in der Burg für den kleinen Imbiss ebenso wie fürs Catering Ihrer privaten Feier und ein Kanuverleih an der Tollense runden das Angebot ab. Als Welcome Center für die Mecklenburgische Seenplatte ist die Burg auch in der Lage, Euch bei der individuellen Urlaubsplanung regional zu unterstützen. Der Blick vom Turm in die eiszeitlichen Urstromtäler von Tollense und Landgraben und ein Besuch des wunderschönen Burggartens sind allemal eine Reise wert.

Café de Klönstuw

Café de Klönstuw

📍 Rieth

In meinem gemütlichen Café können Sie vielfältige Kaffeespezialitäten, Teesorten und täglich selbstgebackenen frischen Kuchen und Torten genießen. Bei schönem Wetter kann man dies im idyllischen, naturnahen Ambiente des Hofcafés. Von März bis Oktober bietet das Café auch jeden 2. Sonntag ein Themenfrühstück an. Das Café de Klönstuw bietet im Innenbereich Platz für 25 Gäste und bei schönem Wetter 30 Plätze im Freien. Kuchen, Torten und Kleingebäck werden jeden Tag mit frischen, natürlichen und regionalen Produkten selbst gebacken und bieten eine vielfältige Auswahl. Meine Kuchen und Torten können selbstverständlich für Ihre Feier auch nach Hause bestellt werden. Für Ihre Hochzeit können Sie sich nach Ihren Wünschen und Vorstellungen eine Torte gestalten lassen. Das Themenfrühstück bietet eine abwechslungsreiche Auswahl an herzhaften und süßen Leckereien zu jedem Thema passend ausgewählt und lecker zubereitet. Außerdem finden Gäste hier liebevoll gestaltete Kleinigkeiten aus Papier und Patchwork, die sich als Mitbringsel großer Beliebtheit erfreuen. Im Café werden wechselnde Ausstellungen heimischer Künstler präsentiert. Öffnungszeiten: 01.04.-31.10.: Mi.-So. von 14.00-18.00 Uhr 01.11.-31.03.: Sa, So und Feiertags von 14.00-17.00 Uhr

Caspar-David-Friedrich-Zentrum

Caspar-David-Friedrich-Zentrum

📍 Greifswald

Das Caspar-David-Friedrich-Zentrum, 2004 in der historischen Seifensiederei eröffnet und 2011 auf das gesamte ehemalige Wohn- und Geschäftshaus der Familie Friedrich erweitert, erinnert an den großen Maler und größten Sohn der Stadt Greifswald. Es ist zugleich Museum, Dokumentations- und Forschungsstätte. An diesem Ort wurde Caspar David Friedrich am 5. September 1774 geboren. Zu besichtigen sind die alte Seifensiederei des Vaters, das Familienkabinett mit dem Familienstammbaum, der Rügen- und der Eldena-Raum mit berühmten Motiven aus Friedrichs Werk und die Caspar-David-Friedrich-Galerie. Der Rundgang bietet umfassende Informationen zu Friedrichs Herkunft, Werdegang und Schaffensweise sowie zur Geschichte der Familie Friedrich und ihres Wohn- und Geschäftshauses, die auch Gegenstand eines langfristigen Forschungsprojektes der Caspar-David-Friedrich-Gesellschaft ist. Wechselnde Ausstellungen aktueller Kunst in der Caspar-David-Friedrich-Galerie zeugen von der anhaltenden Faszination und Wirkung, die von Friedrichs Werk und der historischen Romantik ausgeht. Durch seine Lage mitten in der Greifswalder Altstadt ist das Zentrum ein besonders attraktives Ziel für alle, die in der Heimatstadt des Künstlers auf seinen Spuren wandeln wollen. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich der Dom St. Nikolai, wo Caspar David Friedrich getauft wurde, und zu Fuß sind es nur wenige Minuten zum Pommerschen Landesmuseum mit seinen originalen Friedrich-Gemälden.

Christina Rode

Christina Rode

📍 Daberkow

Wietzow im Tollensetal ist ein Künstlerdorf an der Tollense. Kopfsteinpflaster, freundliche BlumenKaten, bemalte Briefkästen. Puppenspieler, Musiker, Maler, Lebenskünstler und eine großartige Holzbildhauerin sind hier zu Haus: Christina Rode. Ihre tänzerisch-träumerischen Skulpuren bevölkern das lichte Atelier und entweichen mitunter auch dem Garten, um zu sinnen. Wenn der Eintretende die Ateliertür öffnet und das Licht hineinlässt, ist es, als ertappte er die Figuren in einer Bewegung und sie halten mitten darin inne, als habe man sie in ihrem intimsten Eigenleben gestört. So scheinen sie sich duldsam auch immer wieder zu verändern, je nachdem, wann und wie oft man sie schauen darf. „Die Skulpturen entspringen dem Holz, dem Leben, dem Bauch und meinem Herzen“, so beschreibt sie die Künstlerin selbst am allerbesten. Spazierenswert ist auch der Gutspark.

DDR-Alltagsmuseum Malchow

DDR-Alltagsmuseum Malchow

Das Gebäude wurde 1957 als "Film-Palast" eingeweiht, aber präsentiert heute Objekte aus vergangenen Zeiten. Das einstige Kino- und Veranstaltungsgebäude beherbergt heute ein Museum zur DDR-Alltagsgeschichte. Am 14.12.1957 wurde der "Film-Palast" feierlich eröffnet und mit der Aufführung des sowjetischen Filmwerks "Der Prolog" übergeben. Als Ehrengast war damals der Maler ung Grafiker Sieghard Dittner eingeladen, der für die Eingangshalle ein Wandbild gefertigt hatte. Seit 2008 kann man seine Werke im Kunstmuseum am Kloster der Inselstadt Malchow bestaunen. Seit Oktober 1999 wird die Ausstellung ständig erweitert und neu in Szene gesetzt. Inzwischen kann man den DDR-Alltag sehr vielfältig erleben und Interessantes zu einer Vielzahl an Themen finden. Ob Kino, Hochzeit, Urlaub oder Technik, für jede Leidenschaft ist etwas dabei. Der Ausbau des Gebäudes und der große Fundus machen es möglich, die Ausstellung ständig zu verändern. Inzwischen kann der Besucher sich sogar ins Kinderland zurückversetzen lassen und neugierige Blicke in verschiedene Wohnbereiche der 60er, 70er und 80er Jahre werfen.

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