Immobilienmarkt Mecklenburgische Seenplatte

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St. Johannis Neubrandenburg

St. Johannis Neubrandenburg
📍

2. Ringstraße 203

17033 Neubrandenburg

Während im 13. Jh. die Stadtkirche St. Marien gebaut wurde, entstand gleichzeitig ein zweites kirchliches Zentrum: Das Franziskanerkloster. Dazu gehörte eine schlichte Klosterkirche aus Feldsteinen, die Anfang des 14. Jahrhunderts erweitert wurde - die heutige St. Johannis Kirche. Nach der Zerstörung der Marienkirche 1945 ist die Johanniskirche zur Hauptkirche geworden. Ihren jetzigen Zustand erhielt sie durch zwei größere Bauphasen im 19. und 20. Jahrhundert. Die St. Johanniskirche in Neubrandenburg ist heute bei Freunden von Orgel- und Chorkonzerten sehr beliebt. Errichtet wurde sie als Feldsteinkirche eines Franziskanerklosters um 1250/60.Nach zwei Bränden vor 1355 wurde die Kirche in Backstein zweischiffig mit Kreuzgewölben erweitert. Im 14. Jahrhundert wurde im Osten ein polygonaler Langchor angebaut. Nach der Reformation diente der Chorraum, abgetrennt durch eine Wand, als Speicher. In der Mitte des 19. Jahrhunderts stürzte er ein. In den Jahren 1891 bis 1894 wurde die Kirche neu gestaltet. So wurde etwa das Gewölbe erneuert und im neugotischen Stil bemalt. Nach der Zerstörung der Marienkirche 1945 war die Johanniskirche zur Hauptkirche geworden. Von 1976 bis 1980 wurde sie nochmals restauriert und neu gestaltet. Seit 2008 werden erneut umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt. Jeden Mittwoch von Juni bis September können Besucher um 12.00 Uhr für 20 Minuten der Orgelmusik lauschen.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Neubrandenburg

Regionalmuseum Neubrandenburg

Regionalmuseum Neubrandenburg

📍 Neubrandenburg

Das Regionalmuseum Neubrandenburg (gegr. 1872) ist eines der ältesten bürgerlichen Museen in Mecklenburg-Vorpommern. Das Museum bietet die Möglichkeit, die Vielfalt der Region in einem der ältesten bürgerlichen Museen in Mecklenburg-Vorpommern zu erleben. An drei Standorten im Stadtzentrum Neubrandenburgs erkunden Neugierige die Geschichte der Vier-Tore-Stadt: Das ehemalige Franziskanerkloster beherbergt als ältestes Gebäude Neubrandenburgs seit 2013 die moderne und interaktive Dauerausstellung zur Stadt- und Regionalgeschichte. Im Treptower Tor, der Heimstatt des Museums seit 1872, wandeln die Besucher auf den Spuren der ur- und frühgeschichtlichen Vergangenheit der Tollensegegend. Die Ausstellung „Wege zur Backsteingotik“ widmet sich in der Konzertkirche Neubrandenburg diesem charakteristischen Baustil. Auf der Website des Regionalmuseums Neubrandenburg lässt sich das Museum auch digital erkunden.

Aussichtsturm Behmshöhe

Aussichtsturm Behmshöhe

📍 Neubrandenburg

Die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg von oben sehen? Der Aussichtsturm Behmshöhe lädt zu einer beeindruckenden Aussicht ein. Auf Initiative des damaligen Vereins zur Hebung des Fremdenverkehrs sollte ein Anziehungspunkt im Nemerower Holz geschaffen werden. So beschlossen die Stadtväter 1897 den Bau eines Aussichtsturmes, welcher im Jahre 1905 der Öffentlichkeit übergeben wurde. Der 34 Meter hohe Turm steht auf der Behmshöhe und erlaubt einen herrlichen Ausblick auf den klaren Tollensesee und die umliegende hüglige Landschaft. Um die Aussichtsfläche zu erreichen, müssen 111 Stufen erklommen werden - der großartige Weitblick belohnt diese Mühe allemal. Der Aussichtsturm Behmshöhe ist für Personen mit Mobilitätseinschränkungen nicht barrierefrei zugänglich. Öffnungszeiten: Ab Mitte April bis Mitte November täglich 9 bis 18 Uhr

Touristinfo Neubrandenburg

Touristinfo Neubrandenburg

📍 Neubrandenburg

Willkommen in Neubrandenburg, die Erlebnisstadt am Rande der Mecklenburgischen Seenplatte und inmitten einer Hügellandschaft, die von den Gletschern der Eiszeit geformt wurde. Die über 750 Jahre alte Stadt lädt mit beeindruckenden geschichtlichen Zeugnissen zu einer aufregenden Entdeckungsreise ein. Mittelalterliche Romantik verspüren Sie bei einem Bummel entlang der fast vollständig erhaltenen ca. 2,3 km langen Stadtmauer mit ihren vier prächtigen Stadttoren, den Wiekhäusern und dem Mönchenturm. Zu den beeindruckenden Zeitzeugen norddeutscher Backsteingotik zählt die Konzertkirche St. Marien mit dem monumentalen Ostgiebel. Nach fast vollkommener Zerstörung birgt sie heute einen architektonisch reizvollen Konzertsaal. Ein Besuch wird zu einem unvergessenen Erlebnis. Der Westturm der Marienkirche beherbergt die ständige Sonderausstellung "Wege der Backsteingotik in Neubrandenburg zur Wehr und Zier". Das sehr gut ausgebaute und über 200 km lange Rad- und Wanderwegenetz im Bereich des Tollensebeckens bietet allerbeste Voraussetzungen, sich fernab des oft so hektischen Alltags zu erholen. Eine Wanderung, Nordic Walking oder Radtour um den Tollensesee ist für viele Naturfreunde ein besonders reizvolles Erlebnis. Genießen Sie eindrucksvolle Hügelketten, lang gestreckte Flusstäler, weite Ebenen - das Ergebnis eiszeitlicher Landschaftsentstehung. Bei der Planung Ihrer Wanderrouten beraten wir Sie gern. Angebot der Touristinfo: Informationsbroschüren zur Stadt und Umgebung Informationen und Angebote für barrierefreien Urlaub Verkauf von Rad- und Wanderkarten Verkauf von Touristenfischereischeinen Vermittlung von Reiseleitungen und Stadtführungen Zimmervermittlung Beratung und Verkauf von Souvenirartikeln Ticketverkauf regionaler und überregionaler Veranstaltungen Versandservice von Tickets Veranstaltungsinformationen Verkauf von Veranstaltungsgutscheine Öffnungszeiten der Touristinfo: Montag - Freitag: 10:00 - 18:00 Uhr Samstag: 10:00 - 16:00 Uhr