Immobilienmarkt Rügen

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Surfspot Rambin

Surfspot Rambin
Aufgrund von Naturschutzbestimmungen dürfen hier nur Windsurfer das tolle Flachwasser und den gigantischen Stehbereich genießen. Zu empfehlen ist dieser Sport bei Windrichtungen zwischen West und Nordwest. Ca. zwölf Kilometer nordöstlich von Stralsund findet man den Spot Rambin. Im Gegensatz zur Ortschaft Rambin, durch welche eine viel befahrene Bundesstraße führt, befindet sich der Spot in ruhiger Lage inmitten eines Naturschutzgebietes am Kupitzer Bodden. Einen weißen feinsandigen Ostseestrand, wie man ihn anderswo auf Rügen findet, bekommt man hier nicht geboten. Diesen vermisst man auch nicht, denn dafür findet man hier beste Flachwasserbedingungen und ein riesiges Stehrevier in ruhiger ländlicher Umgebung. Anfänger und Freestyler bekommen somit hervorragende Voraussetzungen geboten um ihr Können zu verbessern. Aufgrund des Naturschutzes ist am Spot Rambin ähnlich wie in Scharprode nur das Windsurfen, nicht aber das Kitesurfen erlaubt. Der Spot ist für Windrichtungen aus W bis NW geeignet. Ausstattung: Parkmöglichkeiten

Weitere Sehenswürdigkeiten in Rambin

Kloster St. Jürgen Rambin

Kloster St. Jürgen Rambin

📍 Rambin

Das Kloster Rambin - eine Reise in die Vergangenheit. Erstmalig erwähnt wurde der Ort Rambin 1246 als "Rabyn". Der Ortsname ist slawischen Ursprungs. Rambin war Mittelpunkt eines Gardvogtbezirkes und hat als solcher sicherlich einen Burgwall besessen. Bereits im 14. Jahrhundert teilten sich mehrere Besitzer den Ort - der Herzog von Pommern, das Kloster St. Jürgen vor Rambin und das Pastorat. Das Stift St. Jürgen stammt aus dem 14. Jahrhundert und diente ursprünglich als Hospital und Siechenhaus. Seit dem 19. Jahrhundert wurde es als Kloster genutzt, die Kapelle wurde 1839 restauriert. Heute beherbergt sie eine Galerie mit wechselnden Ausstellungen. Die insgesamt drei Wohnhäuser hinter der Kapelle gehörten ursprünglich zum Kloster. Der rechte zweigeschossige Backsteinbau ist Klassizismus in reinster Form, K. F. Schinkel soll die Planung beeinflusst haben. Das Relief am Mittelhaus zeigt den heiligen Georg im Kampf mit dem Drachen.

Genusslädchen Rothenkirchen

Genusslädchen Rothenkirchen

📍 Rambin

Der Hofladen in Rothenkirchen auf Rügen bietet regionale Spezialitäten: kaltgepresstes Rügener Rapsöl, Honig, Konfitüren, Apfelchips, Rindfleisch, Hofkäse, Gewürze, Senf, Rauchsalz, Geschenkboxen, Seifen, Lippenpflege, Biere, handgefertigte Wichtel & Hasen – uvm. Der Hofladen in Rothenkirchen lädt ein, die Insel Rügen von ihrer genussvollen und authentischen Seite zu entdecken. Mit viel Liebe zum Detail wurde hier ein Sortiment zusammengestellt, das die regionalen Schätze der Insel in ihrer ganzen Vielfalt zeigt. Ausgewählte Lebensmittel, handgefertigte Besonderheiten und kleine Kostbarkeiten, die einen Besuch zu einem echten Genussmoment machen. Im Mittelpunkt stehen regionale Spezialitäten: kaltgepresstes Rügener Rapsöl, aromatischer Honig aus heimischer Imkerei, fruchtige Sanddornkonfitüre und knusprige Apfelchips aus traditionellen Obstsorten. Ein besonderes Highlight ist unser aromareicher Hofkäse, liebevoll aus der frischen Milch unseres Hofes hergestellt – geschmacklich vollmundig und charakterstark. Ergänzt wird das Angebot durch Rindfleisch aus artgerechter Haltung, fein abgestimmte Gewürze, würzigen Senf und charaktervolles Rauchsalz – Produkte, die Qualität und echte regionale Verbundenheit widerspiegeln. Auch abseits der Kulinarik hält der Hofladen liebevolle Entdeckungen bereit: geschmackvoll arrangierte Geschenkboxen, Rügener Naturkosmetik aus Seifen und Lippenpflege oder inseltypische Biere, die den besonderen Charme Rügens einfangen. Besonders ans Herz gewachsen sind vielen Gästen die handgefertigten Wichtel und Hasen – kleine Unikate, die mit Kreativität und warmem Charakter jedes Zuhause bereichern. Der Hofladen steht für Regionalität, Qualität und ein Einkaufserlebnis mit Herz.

Heimatmuseum Rambin

Heimatmuseum Rambin

📍 Rambin

Das Rambiner Heimatmuseum "Leben und Arbeit auf dem Lande". Das Heimatmuseum Rambin ist ein museales Kleinod. Auf dem Hof des ehemaligen Landwirtes Fritz Herud aus Götemitz befand sich eine fast vollständige Sammlung aller Geräte und Maschinen, die in der deutschen Landwirtschaft in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in einem gut geführten mittelbäuerlichen Betrieb verwendet wurden. Sie waren sorgsam in der Scheune des Hofes verwahrt und es entstand gemeinsam mit den Hoferben und der Gemeindevertretung Rambin sowie dem Amt Südwest-Rügen die Idee, diese einzigartige Sammlung der Öffentlichkeit in einem Museum zugänglich zu machen.1993 beschließen die Gemeinden des Amtes sich am Kauf, Erhalt und am Aufbau einer musealen Einrichtung zur landwirtschaftlichen Entwicklung im Territorium zu beteiligen. Das Museum wurde im Mai 2000 vom „Verein zur Förderung der historischen Stätten in Rambin und Umgebung e.V.“ (gegründet 1995) eröffnet. Dazu gehörende Gebäude sind ein ehemaliges BHG-Lager, eine Scheune, der Lehmbackofen, das Horizontalsägegatter und eine große Festwiese. Gebäude und Gelände hat die Gemeinde Rambin an den Verein als Träger des Museums übergeben. Das Museum ist Mo - Fr von 09:00 bis 15:00 Uhr geöffnet.