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Welterbe-Ausstellung

Welterbe-Ausstellung
📍

Ossenreyerstraße 11

18439 Stralsund

Öffnungszeiten

Sonntag, Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, PublicHolidays11:0017:00 Uhr
Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag11:0017:00 Uhr
Die Ausstellung im sanierten Barockpalais informiert sowohl über die Welterbestadt Stralsund als auch über das Welterbeprogramm der UNESCO. Die UNESCO und das Welterbe-Programm Das Kabinett 1 führt allgemein in das Thema UNESCO-Welterbe ein. Ein stilisierter Globus in der Raummitte nimmt Bezug auf die internationale Dimension des Welterbe-Programms. Kleine Leuchten auf den Kontinenten markieren ausgewählte Welterbestätten. Reiseandenken aus Ländern von Nah und Fern, in vier Vitrinen in den Raumecken präsentiert, veranschaulichen die Vielfalt der Kulturen der Welt. Auf einem Bildschirm werden Fotos von internationalen Welterbestätten gezeigt. Zwei Texttafeln vermitteln Hintergrundwissen zur UNESCO und ihren Aufgaben sowie zum Welterbe-Programm. Welterbe in Deutschland Das Kabinett 2 lenkt den Blick auf das eigene Land. An einer Schiene aufgereihte Klapptafeln stellen jede deutsche Stätte, geordnet nach dem Jahr der Aufnahme, vor. Stralsund und Wismar erhalten hierbei, ebenso wie die jüngste deutsche Welterbestätte, einen exponierten Platz. Stralsund und Wismar Im selben Raum befindet sich ein Bildschirm, mit dessen Hilfe ein wesentliches Kriterium für die Aufnahme Stralsunds in die Welterbeliste illustriert wird. Im Blickpunkt steht hier der nahezu unverändert bewahrte mittelalterliche Stadtgrundriss. Ein Animationsfilm veranschaulicht anhand historischer Quellen und Dokumente die Stadtentstehung und -struktur von 1234 bis heute. Eine Medienecke in Kabinett 3 bietet die Möglichkeit zum Verweilen. Der Besucher kann sich anhand von Filmen weitere Eindrücke zum Thema verschaffen. Das Kabinett 4 erläutert die Gründe für die Aufnahme Stralsunds und Wismars in die Welterbeliste. In der Raummitte befindet sich ein Medientisch, der das Thema Bodendenkmalpflege im Welterbe beleuchtet. Leuchtvitrinen an den Wänden beschäftigen sich mit den Kirchen, Klöstern, den Bürgerhäusern und dem Rathaus. Leben im Welterbe Das Kabinett 5 lenkt den Blick auf die heutige Nutzung der Welterbestätte als Ort des Lebens, Wohnens, Arbeitens und der Freizeitgestaltung. Außerdem informiert es über die Fortschritte beim Erhalt der Welterbestätte. Anhand der Stadtgrundkarte und Pläne des städtischen Monitorings werden Sanierungsfortschritt, Neubautenentwicklung und Einwohnerentwicklung über die letzten zwanzig Jahre gezeigt. Auf dem Hof befindet sich ein großer Sandkasten, in das ein Tonmodell der Altstadt eingelassen ist. Mit Hilfe von Schaufeln und Pinseln können hier die jüngeren Besucher dem Welterbe auf den Grund gehen.   Barrierefreiheit barrierefreier Zugang über einetransportable Rampe möglich barrierefreier Zugang zum 1. Obergeschoss über einen Fahrstuhl möglich barrierefreie / behindertengerechte Sanitäranlagen

Weitere Sehenswürdigkeiten in Stralsund

MEERESMUSEUM Stralsund

MEERESMUSEUM Stralsund

📍 Stralsund

Das MEERESMUSEUM in Stralsunds Altstadt hat seit 1951 sein Domizil im ehemaligen Dominikanerkloster St. Katharinen. Es ist der älteste von mehreren Standorten des Deutschen Meeresmuseums. Neue Ausstellungen und moderne Vermittlung Der älteste Standort des Deutschen Meeresmuseums hat sein Domizil im ehemaligen Dominikanerkloster St. Katharinen. Im neu eröffneten Ausstellungsbereich präsentieren zahlreiche Exponate und moderne Stationen die Entwicklung des Lebens aus dem Meer und seiner Vielfalt, beleuchten die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Meer und zeigen Strategien für nachhaltige Fischerei auf. Neue luftige Vitrinenbänder ziehen sich wie sanfte Wellen über zwei Etagen. Im Obergeschoss zeichnen detailgetreu nachempfundene Lebensräume mit präparierten und modellierten Tieren den Weg von der Antarktis bis zur Arktis nach. Eine gut 15 Meter lange Biodiversitätswand würdigt die oft unterschätzte Artenvielfalt der wirbellosen Meerestiere wie Kraken, Quallen und Krebse. Besonders beliebte Objekte, etwa die Lederschildkröte „Marlene“, der fünf Meter hohe originale Korallenriffpfeiler aus dem Roten Meer und das berühmte Finnwalskelett im Chor sind auch nach der Modernisierung wieder zu sehen. Der Globus aus dem ehemaligen Eingangsbereich wird nun für eine digitale Bespielung mit meereskundlichen Themen genutzt. Tropische Unterwasserwelten erleben Zusätzlich zeigen die 31 Aquarien die farbenprächtige Welt tropischer Meere. Ein besonderes Highlight ist das neue, größte Becken. Es zeigt ein „Karibisches Riff“ in einem neu errichteten Anbau. Mit 800 000 Litern Wasser, einer acht Meter hohen und 53,5 Zentimeter dicken Scheibe macht es das Riff über drei Galerie-Ebenen erlebbar – wie bei einem Tauchgang von der Wasseroberfläche bis zum Grund. Im historischen Kellergewölbe der Klosteranlage setzt sich die Reise durch die farbenfrohen Tiefen der Tropen fort: von der Küste Kaliforniens über Hawaii und Fidschi, nach Australien, in den Indo-Pazifik bis hin zu den Malediven, in das Arabische und das Rote Meer. Ein Wiedersehen mit den beliebten Meeresschildkröten erwartet die Museumsgäste am Ende der Reise durch die tropischen Meere vor der Kulisse der Malediven. Informationen zur Barrierefreiheit Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – barrierefrei für Menschen mit Gebehinderung und Rollstuhlfahrer und teilweise barrierefrei für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen“. Weitere Details sind zu finden unter Reisen für Alle. Es ist ein Parkplatz für Menschen mit Behinderung vorhanden. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos/ebenerdig oder über eine Rampe zugänglich.  Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm breit. Exponate und Informationen sind überwiegend im Sitzen einsehbar. Der Ticketschalter ist 90 cm hoch. Es sind Sitzgelegenheiten vorhanden. Es sind öffentliche WCs für Menschen mit Behinderung vorhanden, welche von mindestens einer Seite anfahrbar sind (mindestens 80 cm). Es sind links und rechts vom WC klappbare Haltegriffe vorhanden. Assistenzhunde sind willkommen. Die Beschilderung (zur Orientierung) ist in gut lesbarer und kontrastreicher Schrift gestaltet. Alle erhobenen und für den Gast nutzbaren Bereiche sind hell und blendfrei ausgeleuchtet. Der Eingangsbereich ist visuell kontrastreich gestaltet. Ein abgehender Notruf im Aufzug wird akustisch bestätigt und die Halteposition wird im Aufzug durch Sprache angesagt. Treppen weisen mindestens an der ersten und letzten Stufe visuell kontrastreiche Kanten auf. Treppen weisen mindestens einen einseitigen Handlauf auf. Die Exponate sind gut ausgeleuchtet. Informationen zu den Exponaten sind visuell kontrastreich gestaltet. Informationen über die Exponate werden akustisch und taktil (Brailleschrift, Prismenschrift) vermittelt. Digitale, interaktive Medienstationen.

Insel Dänholm

Insel Dänholm

📍 Stralsund

Die Insel Dänholm ist eine kleine Insel mit viel Geschichte. Bereits unter den Schweden militärisch genutzt, wurde der Dänholm zur Wiege der preußischen Marine ausgebaut. Die der Stadt Stralsund unmittelbar vorgelagerte kleine Insel Strale oder Strela schuf einen natürlichen Hafen, den seefahrende Völker von jeher schätzten. Erwähnt wird sie bereits 1288 im 1.Stadtbuch. Auf Grund des regen Schiffverkehrs der Dänen im 12. und 13. Jahrhundert in den Gewässern um Rügen und vor Stralsund, insbesondere aber in Verbindung mit der Niederlage einer dänischen Flotte im Jahre 1326 in der Nähe der Insel wurde sie vermutlich in Dänholm umbenannt. Die uns bekannte, wechselvolle Geschichte der Insel ist überwiegend militärisch geprägt. Erste gesicherte Dokumente und Pläne über Befestigungsanlagen auf der Insel sind aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges überliefert. 1628 erteilte Wallenstein als damaliger Kaiserlicher Feldherr im Auftrag des deutschen Kaisers auf Grund des Fehlens einer eigenen Flotte den Befehl zur Sicherung und Befestigung sämtlicher Häfen der Ostsee, wodurch ein Gegengewicht zum erstarkenden Schwedischen Reich geschaffen werden sollte. Auch das schwedische Militär war sich der günstigen Lage der Insel durchaus bewusst. Es begann nach dem 1628 ratifizierten Allianzvertrag zwischen der Stadt und dem Königreich Schweden mit der sofortigen Verbesserung und dem Ausbau der bereits vorhandenen Befestigungsanlagen und versuchte mittels neuer Befestigungsanlagen mit Geschützstellungen die Kontrolle des Strelasunds und der Ansteuerung der Stadt zu ermöglichen. Am 7. Juni 1815 endete für Stralsund die Schwedenzeit.

Gorch Fock I

Gorch Fock I

📍 Stralsund

In nur 100 Tagen gebaut! Tausende Kadetten lernten auf dem Segelschulschiff der Deutschen Marine segeln. Die Gorch Fock I ist das Typschiff einer Klasse von fünf Segelschulschiffen, zu der auch das 1958 gebaute gleichnamige Segelschulschiff der Deutschen Marine gehört. Die Gorch Fock ist ein als Bark getakeltes Segelschulschiff, das 1933 bei Blohm & Voss für die Reichsmarine gebaut und nach dem Schriftsteller Gorch Fock benannt wurde. Von 1951 bis Anfang der 1990er Jahre fuhr das Schiff unter dem Namen Tovarishsh (russisch Товарищ, deutsch Genosse, deutsche Transkription Towarischtsch) in der sowjetischen Handelsmarine. Aktuell liegt das durch den deutschen Verein „Tall-Ship Friends e.V. Stralsund“ betriebene Schiff seit 2003 in Stralsund. Die Gorch Fock (I) ist das Typschiff einer Klasse von sechs Segelschulschiffen, zu der auch das 1958 gebaute gleichnamige Segelschulschiff der Deutschen Marine gehört. Zur Unterscheidung der Schiffe werden gelegentlich in Klammern die Baujahre, oder auch in Klammern eine 1 oder 2 angehängt, die aber nicht zum Schiffsnamen gehöre. In 2025 ist ein zweiter Bauabschnitt für die "denkmalgerechte Sanierung" der Gorch Fock (I) geplant, dies betrifft vor allem die Modernisierung und die Baumaßnahmen im Innenbereich. Aufgrund dessen können Sie derzeit nur den Außenbereich besichtigen, dazu gehören die Besichtigung der Decks, die Tagelage, Steuerrad. An Bord finden Sie viele Informationen rund um die Gorch Fock und woher dieser Name eigentlich kommt, auch finden Sie hier einen Souvenirshop, wo Sie Artikel mit der Gorch Fock (I) erhalten können oder auch verschiedene andere Produkte.   Eintritt: Kinder (ab 6 Jahre) 2,50€ Schüler/Studenten (bis 27 Jahre) 2,50€ Erwachsene (ab 18 Jahre) 4,00€ Familienkarte (bis 2 Kinder) 10,00€ Gruppen: Gruppe Erwachsene  - ab 10 Personen, pro Person 3,00€ Gruppe Kinder - ab 10 Personen, pro Person 2,00€