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Heimatmuseum Strasburg

Heimatmuseum Strasburg
📍

Pfarrstraße 22

17335 Strasburg

Die TI hat das Büro im Museumsgebäude, Dienstag und Freitag vom 10-12 Uhr, Mittwoch und Donnerstag von 10-12 und 14-16 Uhr und Sonntag (April-Oktober) 15-17 Uhr geöffnet, außerhalb dieser Zeiten nur nach Voranmeldung. Das Gebäude wurde 1760 als Schule erbaut. Seit 1975 werden hier Exponate zur Stadt- und Hugenottengeschichte gezeigt. Eine Rarität ist eine Kunstuhr aus Stroh. Aus der Gründerzeit sind zwei reichverzierte Kachelöfen aus Strasburger Töpfereien zu bestaunen. Jährlich gibt es zwei bis drei Sonderausstellungen, unter anderem eine Ausstellung zum Leben und Wirken der Boxlegende Max Schmeling, der nicht weit von Strasburg, in Klein Luckow, geboren wurde.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Strasburg

Gourmet Manufaktur Gut Klepelshagen

Gourmet Manufaktur Gut Klepelshagen

📍 Strasburg

Bestes Fleisch aus nachhaltiger, bio-zertifizierter Landwirtschaft, ausgewogene Zutaten, meisterliche Verarbeitung und fachmännische Produktion – die Fleisch- und Wurstspezialitäten der Gourmet Manufaktur Gut Klepelshagen erfüllen höchste Ansprüche. Das Gut Klepelshagen ist ein ökologischer Land- und Forstwirtschaftsbetrieb mit mehr als 2000 ha Fläche, davon sind über 300 ha als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Die Rothirsche, Rehe und Schwarzwild leben hier, wie es ihrer Natur entspricht: Frei in ihren natürlichen Lebensräumen. Die Weiderinder werden mit den allerhöchsten Ansprüchen gehalten. Es gibt keine Tiertransporte – geschlachtet wird ausschließlich vor Ort. Neben edlen Teilen und Steaks vom Klepelshagener Bio-Weiderind wird saisonal auch hochwertiges Wildfleisch verarbeitet. Für die schnelle Gourmet-Küche wird eine große Auswahl an "Delikatessen im Glas" angeboten – von Bio-Gulasch bis Hirschragout. Nachhaltig zu handeln und mit verfügbaren Ressourcen verantwortungsbewusst und umweltverträglich umzugehen, gehört zu den Leitlinien der Gourmet Manufaktur Gut Klepelshagen. Die Fleischwaren werden in Isolierverpackungen aus reinem Stroh klimaneutral versendet.

Touristinformation Strasburg

Touristinformation Strasburg

📍 Strasburg

Die TI hat das Büro im Museumsgebäude, Dienstag bis Freitag von 9.00-11.30 Uhr und Sonntag (April -Oktober) 15.00-17.00 Uhr geöffnet, außerhalb dieser Zeiten nur nach Voranmeldung. Strasburg ist umgeben von einer Wald- und Hügellandschaft der Brohmer- und Helpter Berge. Die Feldberger Seenlandschaft schließt sich an und bis zur Ostsee sind es knapp 85 km. Will der Gast die polnische Metropole Szczecin besuchen, legt er nur etwa 50 km zurück. Strasburg hat sich den Charakter einer geruhsamen Kleinstadt bewahrt, aber es hat sich viel verändert. So kann man gemütlich um den Stadtsee spazieren und einen Rundgang durch die Wallanlagen machen. Jedem Besucher sei empfohlen, die Kirche Sankt Marien anzuschauen und auch einen Besuch im Heimatmuseum einzuplanen. Im Heimatmuseum kann der Besucher sich über die Geschichte der Stadt, Jahrhunderte lang Streitobjekt zwischen Pommern, Mecklenburg und Brandenburg, informieren. So geht es um den Zuzug der Hugenotten 1691, das Handwerk der Töpfer und Schuhmacher, das Bildungswesen. Etwas ganz Besonderes ist die Strohuhr, die vom Strasburger Schuhmachermeister Otto Wegener in einem Zeitraum von 15 Jahren erdacht und gebaut wurde. Seit Oktober 2010 kann der Gast im Heimatmuseum die Ausstellung zum Leben und Wirken vom Max Schmeling, geboren in Klein Luckow, besuchen. Schmelings Leben verbindet in einmaliger Weise sportliche Erfolge mit einer außergewöhnlichen Karriere im Wirtschaftsleben. Ein besonderes Verständnis von Fairness und ein sehr bescheidener Lebenswandel haben den Boxweltmeister zum Idol von Millionen gemacht.

Stadtkirche Strasburg

Stadtkirche Strasburg

📍 Strasburg

Die Stadtkirche St. Marien in Strasburg wurde zwischen 1250 und 1280 errichtet. Mit dem Bau der Kirche wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts begonnen. Um 1450 begann der Umbau des Mittelteils zu einer hochgotischen dreischiffigen Hallenkirche. Die Kirche wurde 1935 und 1990 umfassend restauriert. Die Kaltschmidtorgel stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, die Bemalung des Tonnengewölbes aus dem Jahr 1935. Das Glockengeläut und das Inventar der Kirche wurden im 20. Jahrhundert errichtet.