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Rastplatz am Hertha-See

Rastplatz am Hertha-See
📍

Zum Hohen Holz

17166 Teterow

Das Hohe Holz ist eines der drei städtischen Wandergebiete Teterows. Es ist gekennzeichnet durch einen außergewöhnlichen Buchenbestand. Das „Hohe Holz“ ist geprägt durch einen prachtvollen Buchenbestand. Dieser macht den besonderen Reiz des Wandergebietes aus. Seit mehr als 100 Jahren stehen die Bäume dort und sind nunmehr rund 40 Meter in die Höhe gewachsen. Bemerkenswert: Erreichen Buchenschäfte in der Regel eine Länge von 10 bis 12 Metern so bringen es die Exemplare im „Hohen Holz“ auf stattliche 15 bis 20 Meter. Das Saatgut der Bäume besitzt das Qualitätsprädikat „Sonderherkunft“. Sagenumwoben ist der Herthasee, ein von Wasserschwertlilien und Waldmeister umgebener verträumter Waldweiher. Auf dem Grund des Sees soll die wunderschöne Prinzessin Hertha leben. Zur Johannisnacht fährt sie in einem goldenen Wagen, gezogen von vier weißen Schwänen, dreimal um den See. Danach versinkt die Kutsche wieder in der Tiefe… Zu einem Picknick lädt der überdachte Rastplatz am Hertha-See ein. Wer möchte, kann auch von der Bank am See aus die Natur genießen. Im Areal des Rastplatzes gibt es darüber hinaus einen kleinen Baumlehrpfad. Auf die Spuren einer langjährigen Besiedlungsgeschichte stößt man im „Hohen Holz“ ebenso. Das hier befindliche Steinkistengrab ist auf die Jahre 3000-1800 v. Chr. datiert. Einen reizvollen Blick über die Stadt und die Hügelketten des Teterower Beckens können Wanderer vom oberen Hohlweg aus genießen. Zu einer Stärkung lädt das Ausflugslokal „Hohes Holz“ ein.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Teterow

Nadelöhrbuche im Appelhäger Forst

Nadelöhrbuche im Appelhäger Forst

📍 Teterow

Einer der seltenen und besonderen Bäume im Umfeld der Stadt Teterow. Die Nadelöhrbuche steht etwas versteckt im Appelhäger Forst im NSG Teterower Heidberge. Wenige Meter vom Hauptwanderweg entfernt ist der Baum mit der Verwachsung in Form eines überdiemensionalen Nadelöhrs zu finden. NSG Teterower Heidberge umfasst eine Fläche von rund 200 Hektar mit Laubwald, Kesselmooren und Grünland, 237 nachgewiesene Pilzarten, über 70 brütende Vogelarten, auf den wärmeexponierten Standorten gedeihen gleich mehrere vom Aussterben bedrohte Arten wie z.B. Färber-Ginster, Tauben-Scabiose oder Knack-Erdbeere

Ehrenmal Teterow

Ehrenmal Teterow

📍 Teterow

Schlichtes, wahrhaftes und persönliches Ehrenmal für 300 im 1. Weltkrieg gefallene Mitglieder der Teterower Kirchgemeinde Das Ehrenmal wurde 1927 in nur 104 Tagen Bauzeit als ein Denkmal für 300 im 1. Weltkrieg gefallene Mitglieder der Teterower Kirchgemeinde errichtet. Es stellt ein Schwert dar, welches zum Zeichen des Friedens mit der Klinge in die Erde gerammt wurde. Es befindet sich in den Teterower Heidbergen. Von der frei zugänglichen Aussichtsplattform haben Besucher einen weiten Rundblick über die Landschaft. Heute ist es ein Denkmal für alle Opfer von Krieg und Gewalt. Angaben zum Ehrenmal: 20.10 m Turmhöhe Aussichtsplattform in 114 m über Meereshöhe 114 Stufen Besucher der Heidberge sollten auf jeden Fall Zeit für einen Besuch des Walderlebnisgebietes /Walderlebnispfad) einplanen.

Schulkamp-Anlage Teterow

Schulkamp-Anlage Teterow

📍 Teterow

Auf dem Gelände des heutigen Schulkamps befanden sich noch bis ins 19. Jh. Äcker und Gärten. Sie gehörten zum Stiftungsvermögen des Fiedlerschen Schulstifts (Felix Fiedler 1661-1705 Pastor in Teterow) und waren an die Stadt verpachtet. Der Pachtertrag diente der Unterstützung armer Schüler. Die Schulgebäude auf dem Schulkamp wurden bis auf einen Ergänzungsbau Ende des 19. Jahrhunderts errichtet. Heute ist in zwei Gebäuden die Grundschule der Stadt Teterow untergebracht. Die ehemalige "Uhrenschule" dient künstlerischen Zwecken und wird auch "Haus der Musen" genannt. Hier ist die Außenstelle Teterow der Kreismusikschule des Landkreises Rostock zu finden. Weiterhin gibt es einen Theatersaal sowie eine Kreativwerkstatt. Die "graue" Schule ist eine Außenstelle des Teterower Stadtmuseums und dient momentan als Lager. Das sich ebenfalls auf dem Schulkamp befindende Pastor-Fiedler-Haus war einstmals der erste Kindergarten der Stadt.