Hafen mit Mole Sassnitz
Hafen Sassnitz an der Ostsee – Fischerei und Tourismus vereint
Der Stadthafen Sassnitz auf der Insel Rügen in Mecklenburg-Vorpommern ist ein lebendiger Ort, der Fischerei und Tourismus auf einzigartige Weise verbindet. Entlang des Hafens laden zahlreiche Kneipen, Restaurants und kleine Geschäfte zum Bummeln und Verweilen ein. Von hier aus starten Schiffe der Reederei Ostsee-Tour zu den Kreidefelsen rund um den Königsstuhl, zum Kap Arkona und auf Rundfahrten um die gesamte Insel Rügen.
Die längste Außenmole Europas – Geschichte und Spaziergänge in Sassnitz
Die Mole Sassnitz hat eine beeindruckende Geschichte: 1889 wurde die erste, 380 Meter lange Mole zum Schutz des damals entstehenden Fischereihafens fertiggestellt. In mehreren Bauphasen zwischen 1897 und 1912 wurde sie schrittweise verlängert und erreichte schließlich ihre heutige Gesamtlänge von 1.450 Metern – damit gilt sie als längste Außenmole Europas. Ein Spaziergang bis zum Sassnitzer Leuchtturm am Ende der Mole bietet weite Blicke über die Ostsee und ist ein beliebtes Ausflugsziel für Besucher der Region.
Ausflüge entlang der Kreideküste Rügens ab dem Hafen Sassnitz
Vom Hafen Sassnitz starten regelmäßig Ausflugsschiffe zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Insel Rügen. Die Fahrten führen entlang der malerischen Kreideküste sowie zu den klassischen Seebädern der Insel. Wer die Küste Mecklenburg-Vorpommerns erkunden möchte, findet in Sassnitz einen idealen Ausgangspunkt – ob per Schiff zur Steilküste, zum Nationalpark Jasmund oder weiter in Richtung Stralsund und Greifswald auf dem Festland.