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Kloster Dobbertin mit Klosterkirche und Park

Kloster Dobbertin mit Klosterkirche und Park

Öffnungszeiten

Sonntag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag11:3017:30 Uhr
PublicHolidays11:3018:00 Uhr
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag11:3005:00 Uhr
Sonntag, Samstag, PublicHolidays11:3005:30 Uhr
Das Kloster Dobbertin wurde 1220 von Mönchen des Benediktinerordens gegründet. Es liegt malerisch am östlichen Ufer des Dobbertiner Sees und ist eine der schönsten noch erhaltenen Klosteranlagen Norddeutschlands. Das Kloster wird vom Diakoniewerk zur Fürsorge und Förderung von Menschen mit geistiger und seelischer Behinderung betrieben. Im Klosterladen werden Kunsthandwerksprodukte, wie Kerzen und Holzwaren zum Verkauf angeboten. Es gibt einen kleinen Second-Hand Laden im Kloster. Das Klostercafé und der Imbiss im Brauhaus wird von Mitarbeitern mit und ohne Behinderung gemeinschaftlich. Die Klosteranlage ist Wohn- und Arbeitsort für behinderte Menschen, daher gibt es öffentliche und private Bereiche.  Besuch Öffentliche Zonen, die tagsüber ohne Vorabsprachen aufgesucht werden können, sind der Klosterladen in der Klausur, die Außenanlagen, die Kerzenfertigung, der Second-Hand-Laden und das Brauhaus. Im Brauhaus und im Kreuzgang finden Sie auch eine öffentliche Toilette. Halböffentliche Zonen, wie Refektorium, Kirche, Konventsaal, Kreuzgang und der Klosterladen sind in der Saison (1. Mai bis 30. September), Dienstag bis Sonntag, von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Ausnahmen bilden angemeldete Führungen. Alle übrigen Bereiche und Gebäude des Klosters sind Wohnbereiche und daher nicht öffentlich. Die Klosteranlage ist umgeben von einem Park mit uralten Bäumen. Unter anderem finden Sie dort 450-jährige Stieleichen, 300-jährige Eschen und Rotbuchen. Kirche: Die einschiffige Kirche aus dem 14. Jahrhundert erhielt im 19. Jahrhundert die markanten Zwillingstürme nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel. Es ist die einzige doppeltürmige Kirche Mecklenburgs.

Kloster Dobbertin – eine der schönsten Klosteranlagen Norddeutschlands

Das Kloster Dobbertin mit Klosterkirche und Park liegt malerisch am östlichen Ufer des Dobbertiner Sees im Herzen Mecklenburg-Vorpommerns – und damit nicht weit von den beliebten Ostseezielen wie Rostock, Wismar und dem Fischland-Darß-Zingst entfernt. Gegründet im Jahr 1220 durch Mönche des Benediktinerordens, zählt die Anlage zu den besterhaltenen Klosterkomplexen Norddeutschlands. Heute wird sie vom Diakoniewerk als Wohn- und Arbeitsort für Menschen mit geistiger und seelischer Behinderung betrieben.

Klosterkirche mit Schinkel-Türmen – einzigartig in Mecklenburg

Das architektonische Herzstück der Anlage ist die einschiffige Klosterkirche aus dem 14. Jahrhundert. Im 19. Jahrhundert erhielt sie ihre markanten Zwillingstürme nach Entwürfen des bedeutenden preußischen Baumeisters Karl Friedrich Schinkel. Sie ist bis heute die einzige doppeltürmige Kirche ganz Mecklenburgs – ein seltenes Baudenkmal, das Besucherinnen und Besucher aus der gesamten Ostseeregion anzieht.

Klosterladen, Café und Park mit jahrhundertealten Bäumen

Rund um die Klostergebäude erstreckt sich ein weitläufiger Park mit beeindruckendem altem Baumbestand: Stieleichen mit einem Alter von rund 450 Jahren sowie 300-jährige Eschen und Rotbuchen prägen das Bild. Im Klosterladen werden handgefertigte Produkte wie Kerzen und Holzwaren angeboten, ein kleiner Second-Hand-Laden lädt zum Stöbern ein. Im Klostercafé und im Brauhaus arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam – ein gelebtes Miteinander, das die Anlage zu mehr als nur einem historischen Ausflugsziel macht.

Besuch in der Klosteranlage Dobbertin – öffentliche Bereiche

Teile der Anlage wie der Klosterladen, die Außenbereiche, der Park, die Kerzenfertigung sowie das Brauhaus sind tagsüber frei zugänglich. Weitere Bereiche wie Kirche, Kreuzgang, Refektorium und Konventsaal öffnen in der Saison von Mai bis September von Dienstag bis Sonntag. Da das Kloster gleichzeitig Wohnort für seine Bewohnerinnen und Bewohner ist, sind private Bereiche für die Öffentlichkeit nicht zugänglich – ein respektvoller Umgang mit dieser Besonderheit gehört zum Besuch dazu.