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Müritz-Nationalpark

Müritz-Nationalpark
Der Müritz-Nationalpark ist das größte zusammenhängende Schutzgebiet in Mecklenburg-Vorpommern und Teil der Mecklenburgischen Seenplatte. Er besteht aus zwei getrennten Teilen – einem rund um die Müritz, dem größten See Deutschlands, und einem östlich davon bei Serrahn. Die Landschaft ist geprägt von Wäldern, Mooren, Seen und weiten Wiesen. Hier finden viele bedrohte Tier- und Pflanzenarten einen geschützten Lebensraum – darunter Kraniche, Fischadler, Seeadler, Rothirsche und sogar seltene Insekten und Amphibien. 🥾 Was kann man dort machen? Wandern & Radfahren: Mehr als 600 km markierte Wander- und Radwege führen durch die unberührte Natur. Vogelbeobachtung: Besonders beliebt ist das Beobachten von Kranichen im Herbst sowie Fisch- und Seeadlern. Boots- und Kanutouren: Auf vielen der Seen sind umweltfreundliche Wasseraktivitäten erlaubt. Naturerlebnispfade & Führungen: Spannende Führungen, Ranger-Touren und Infozentren bieten tiefe Einblicke in Flora und Fauna. Fotografie & Entspannung: Perfekte Kulisse für Naturfotografie und ruhige Momente abseits des Alltags. 🌟 Sehenswert: Müritz selbst: Der größte See innerhalb Deutschlands (nur der Bodensee ist größer, aber grenzübergreifend). Rederangsee und Specker Horst: Hotspots für Vogelbeobachtungen. Serrahner Buchenwälder: UNESCO-Weltnaturerbe und ein beeindruckendes Beispiel für urwaldähnliche Wälder. Nationalparkinformation Federow, Schwarzenhof und Boek: Interaktive Ausstellungen, Startpunkt für Touren. Hunde sind Herzlich Willkommen. Es besteht Leinenpflicht im Müritz-Nationalpark.

Müritz-Nationalpark: Größtes Schutzgebiet an der Ostseeregion

Der Müritz-Nationalpark ist das größte zusammenhängende Schutzgebiet in Mecklenburg-Vorpommern und ein beeindruckendes Naturerlebnis – nicht weit von der Ostseeküste entfernt. Das Schutzgebiet gliedert sich in zwei Teile: einen rund um die Müritz, dem größten See innerhalb Deutschlands, und einen östlichen Teil bei Serrahn mit UNESCO-prämiierten Buchenwäldern. Weite Wälder, stille Moore, Wiesen und zahlreiche Seen prägen das Bild dieser einzigartigen Landschaft der Mecklenburgischen Seenplatte.

Wandern, Radfahren und Vogelbeobachtung im Müritz-Nationalpark

Über 600 Kilometer markierte Wander- und Radwege erschließen das Schutzgebiet. Besonders beliebt ist die Vogelbeobachtung: Am Rederangsee und Specker Horst lassen sich Fischadler und Seeadler beobachten, im Herbst ziehen außerdem Tausende Kraniche durch die Region. Auf vielen Seen sind Boots- und Kanutouren erlaubt. Ranger-Führungen und interaktive Ausstellungen in den Nationalparkinformationen Federow, Schwarzenhof und Boek bieten zusätzliche Einblicke in Flora und Fauna. Auch für Naturfotografen bietet die Landschaft eindrucksvolle Motive zu jeder Jahreszeit.

UNESCO-Weltnaturerbe Serrahner Buchenwälder

Der östliche Teil des Nationalparks bei Serrahn beherbergt die Serrahner Buchenwälder – urwaldähnliche Laubwälder, die als UNESCO-Weltnaturerbe ausgezeichnet sind. Zusammen mit ähnlichen Schutzwäldern etwa auf Rügen zählen sie zu den bedeutendsten Buchenwaldgebieten Europas. Ein Besuch lohnt sich das ganze Jahr über.

Mit Hund in den Müritz-Nationalpark

Hunde sind im Müritz-Nationalpark herzlich willkommen. Zum Schutz der empfindlichen Tier- und Pflanzenwelt gilt jedoch auf allen Wegen Leinenpflicht. So lässt sich die Natur gemeinsam mit dem Vierbeiner verantwortungsvoll erleben.