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Pfaffenteich

Pfaffenteich
Der Pfaffenteich im Herzen Schwerins, umgeben von einer breiten Promenade, erstreckt sich über 12 Hektar und wird von beeindruckenden historischen Ensembles gesäumt. Als einstige Mühlenquelle und heutiges Wahrzeichen der Stadt bietet er ein harmonisches Zusammenspiel aus Geschichte und Erholung. Hinter dem Namen von Schwerins "kleiner Binnenalster" steckt eine wahre Geschichte. Am Ostufer des künstlich angelegten Sees bestellten einst Pfarrer und Bischöfe der nahe gelegenen Domgemeinde ihre Gärten. Wahrscheinlich schon im 12. Jahrhundert wurde ein Damm aufgeschüttet, um Wasser für den Betrieb einer Mühle zu stauen. Der frühere "Mühlenteich" erstreckte sich früher sogar bis zur heutigen Schlossstraße; das Wasser speiste auch den damaligen Stadtgraben. Der Pfaffenteich in seiner jetzigen Form weist eine Fläche von etwa 12 Hektar auf und wurde zum Ende des 19. Jahrhunderts umgestaltet. Das Gewässer ist von einer breiten Promenade umgrenzt, die regelrecht zum Flanieren einlädt. Zahlreiche schöne historische Stadthäuser umgeben den Pfaffenteich. Zwei Sonnenterassen bieten schöne Verweilplätze, um den Ausblick zu genießen. Tradition hat auch die kleine Pfaffenteichfähre "Petermännchen", die - ohne Fahrplan - zwischen den Ufern pendelt.

Der Pfaffenteich – Schwerins grünes Herzstück

Der Pfaffenteich in Schwerin zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern. Mit einer Fläche von rund 12 Hektar erstreckt sich der künstlich angelegte See mitten im Stadtgebiet und wird von einer breiten Promenade umschlossen, die zum ruhigen Spaziergang einlädt. Wer die Ostseeregion bereist und Städte wie Wismar, Rostock oder Stralsund besucht, sollte Schwerin und seinen charmanten Stadtteich nicht auslassen.

Geschichte des Pfaffenteichs: Vom Mühlenteich zum Stadtidyll

Der Name des Gewässers geht auf die Pfarrer und Bischöfe der nahe gelegenen Domgemeinde zurück, die einst am Ostufer ihre Gärten bestellten. Bereits im 12. Jahrhundert wurde vermutlich ein Damm aufgeschüttet, um Wasser für eine Mühle zu stauen – daher der frühere Name „Mühlenteich". Das Gewässer reichte einst bis zur heutigen Schlossstraße und speiste den damaligen Stadtgraben. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts erhielt der Pfaffenteich seine heutige Form und wurde von historischen Stadthäusern eingerahmt, die dem Ensemble einen besonderen architektonischen Charme verleihen.

Flanieren, Verweilen und Fähre fahren am Pfaffenteich

Zwei Sonnenterassen laden dazu ein, den Blick über das Wasser und die historische Stadtkulisse zu genießen. Ein besonderes Highlight ist die kleine Pfaffenteichfähre „Petermännchen", die ohne festen Fahrplan zwischen den Ufern pendelt – eine charmante Tradition, die Einheimische wie Gäste gleichermaßen begeistert. Wer Schwerin als Ausgangspunkt für Ausflüge an die Ostseeküste nutzt, findet hier einen idealen Ort zum Durchatmen zwischen zwei Tagestouren.