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Ratsdienerhaus Gadebusch

Ratsdienerhaus Gadebusch
Das Ratsdienerhaus gehört zum Ensemble des Gadebuscher Rathauses. Im Jahr 1580 baute man das Ratsdienerhaus im Fachwerkstil an das Gadebuscher Rathaus an, welches damit das älteste Wohnhaus von Gadebusch darstellt. Nach einigen Umbauten wurde es ab 1977 als Stadtarchiv genutzt. Nach einem Brand im Jahr 1994 wurde das Haus 1997/98 vollständig saniert und dient heute als Standesamt.

Ratsdienerhaus Gadebusch – das älteste Wohnhaus der Stadt

Das Ratsdienerhaus in Gadebusch blickt auf eine über 440-jährige Geschichte zurück. Im Jahr 1580 wurde es im Fachwerkstil direkt an das Gadebuscher Rathaus angebaut und gilt damit als das älteste erhaltene Wohnhaus der Stadt. Als Teil des Rathausensembles prägt es bis heute das historische Stadtbild von Gadebusch, einer Kleinstadt im Westen Mecklenburg-Vorpommerns, unweit der Ostseeküste zwischen Wismar und Schwerin.

Vom Stadtarchiv zum Standesamt – Geschichte des Fachwerkhauses

Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Gebäude mehrfach umgebaut und unterschiedlich genutzt. Ab 1977 diente es als Stadtarchiv. Nach einem Brand im Jahr 1994 erfolgte in den Jahren 1997 und 1998 eine vollständige Sanierung. Seitdem beherbergt das Ratsdienerhaus das Standesamt der Stadt Gadebusch. Wer die historische Fachwerkarchitektur Norddeutschlands schätzt, findet in Gadebusch ein authentisches Beispiel dieser Baukultur – ähnlich wie in den Hansestädten Wismar, Stralsund oder Greifswald.

Anreise zum Ratsdienerhaus Gadebusch

Der nächstgelegene Bahnhof ist Gadebusch, der sich in rund 400 Metern Entfernung befindet. Mit dem Auto erreicht man Gadebusch am bequemsten über die Autobahn-Auffahrt Grevesmühlen (ca. 15 km) oder Schwerin-Lankow (ca. 16 km).