164 Orte, 17 Kategorien.
Karte ↗Landgut Lüssow
● Lüssow
Auf einer angelegten Fläche von 1,7 Hektar der ehemaligen Gutsanlage in Lüssow bringen wir Ihnen die vorpommersche Landwirtschaft und das Landleben in Vorpommern aus dem 19. und 20. Jahrhundert näher. Auf einer angelegten Fläche von 1,7 Hektar der ehemaligen Gutsanlage in Lüssow bringen wir Ihnen die vorpommersche Landwirtschaft und das Landleben in Vorpommern aus dem 19. und 20. Jahrhundert näher. Für unsere Gäste haben wir viele Informationen zur vorpommerschen Landwirtschaft sorgsam recherchiert und aufbereitet. Natürlich und traditionell, bildend, mit Wohlfühlcharakter für Gäste und Touristen sind die Ausstellungen Kartoffel-, Milch- und Getreidewirtschaft, sowie eine umfangreiche Sammlung von Einrichtungs- und Arbeitsgegenständen aus dem Leben der Landbevölkerung aufgebaut. Im Landgut können Sie die größte Sammlung historischer Traktoren Mecklenburg Vorpommerns besichtigen. Ein gemütlicher Gästetreffpunkt lädt zum Verweilen bei Kaffee und Kuchen ein. Ein Tiergarten und ein Erlebnisbereich lässt den Besuch auch für die Kleinen zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.
Landschaftspark Behrenhoff
● Behrenhoff
Englischer Landschaftspark nach P.J. Lenné Das hier einstmals befindliche Herrenhaus der Gutsbesitzerfamilie von Behr wurde in den letzten Kriegstagen 1945 niedergebrannt. Geblieben ist der Landschaftspark, welcher zwischen 1840 und 1860 nach Plänen des bekannten Landschaftsarchitekten Peter Joseph Lenné für die Frau von Carl Felix Georg von Behr angelegt wurde. Neben seltenen Bäumen und Stäuchern (Christusdorn, Blutbuchen, Helmlocktanne, Esskastanien und Virginischer Wacholder) finden sich auch zwei Überbleibsel des ursprünglichen Gutsbesitzes: der ehemalige Pferdestall und das Bärentor. Der Park steht unter Denkmalschutz.
Literatur Salon
● Greifswald
Im Literatur Salon werden verschiedene Veranstaltungen angeboten. Der Literatursalon e.V. lädt im Begegnungszentrum "Schwalbe" zu Lesungen, Kabarett, Musikveranstaltungen und Ausstellungen ein.
Lohnmosterei Konrad
● Postlow
Genießen Sie Natur pur bei einem selbstgebackenen Stück Kuchen im Sommercafé oder mit einem selbst gepressten Saft aus unserem Hofladen! Im ganzjährig geöffneten Hofladen werden der selbst gepresste Apfelsaft ohne Zusätze in zahlreichen Variationen und regionale Produkte - Fruchtaufstriche, Honig, Wurst, Liköre sowie allerlei Dekoratives für Haus und Hof angeboten. Am ersten Samstag im Mai öffnet das Sommercafé mit Ostseeflair seine Türen für alle, die Natur pur lieben. Genießen Sie selbstgebackenen Kuchen im Freien mit Blick auf den Garten und Felder und entspannen Sie in natürlicher Umgebung. Gruppenanmeldungen nehmen wir gerne entgegen. Ab September stellen wir aus Ihren Äpfeln naturtrüben Saft im Lohnmostverfahren nach Terminabsprache her.
Marina Greifswald am Ryck
● Greifswald
… inmitten der Hansestadt Greifswald. Ein moderner, gut ausgestatteter Yachthafen mit umfassendem Service ist selbstverständlich. Eine Marina im Herzen einer historischen Altstadt jedoch ist einmalig. Denn unsere Marina Yachtzentrum ist ideal gelegen am Fluss Ryck im Herzen von Greifswald. Ob Restaurant, Theater, Museum, Kino, Shopping oder Arzt: von Ihrem Liegeplatz erreichen Sie alles in wenigen Gehminuten. Die Marina liegt im Herzen von Greifswald am Fluss Ryck. Aufgrund der zentralen Lage sind Theater, Museum, Kino, sowie Restaurants, Ärzte und Einkaufsläden vom Liegeplatz innerhalb weniger Gehminuten erreichbar. In der Marina befinden sich Steganlagen mit 230 Liegeplätzen und sanitäre Einrichtungen. Die Wassertiefe beträgt 2,5 – 3,5m. Die Zufahrt erfolgt durch die Schranke mit Transpondern oder Liegeplatzkarten. Ein Besucherparkplatz ist ebenfalls vorhanden. Eine direkt an die Marina angeschlossene Werft und die Servicebetriebe auf dem Gelände des Yachtzentrums bieten verschiedene Dienstleistungen für Yachten an.
Mehrzwecksportanlage/ Anklam
● Anklam
Die Mehrzwecksportanlage "Alfred Hannig" befindet sich in Anklam. Die Mehrzwecksportanlage ist eine ungedeckte Anlage mit sechs Bahnen und 2000 m² Nutzfläche.
Milchtankstelle Marquardt, Rubenow
● Rubenow
Leckere Frischmilch zum selber Zapfen? Unsere Kuh-Milch-Tankstellen in Groß Ernsthof machen es möglich. Kommen Sie in den Hochgenuss von unserer tagesfrischen und unbehandelten Milch. An der L22 vor Wolgast und der Insel Usedom liegt unser familiengeführter Landwirtschaftsbetrieb. Der Hof ist bereits seit dem Jahre 1889 im Besitz unserer Familie, ehe dieser 1991 in vierter Generation von uns weitergeführt wurde. Es begann mit 10 Milchkühen, welche sich in dem Lauf der Jahre zu einer Herde von 100 Milchkühen plus Nachzucht und Bullenmast weiterentwickelte. Insgesamt drei Rassen zählen zu dieser Herde: Angler, Rotbunt und Schwarzbunt. Auf unserem Bauernhof haben außerdem Pferde, Hunde, Katzen und Kaninchen ein zu Hause gefunden. Unser GVO freier Betrieb bewirtschaftet ebenfalls landwirtschaftliche Flächen auf denen die verschiedensten Getreidearten, wie Roggen, Gerste, Weizen oder Hafer, aber auch Lupinen, Luzerne, Mais und Kartoffeln prächtig wachsen und gedeihen. Hieraus gewinnen wir zudem das Futter für unsere Milchkühe, nur Rapsschrot und Mineralfutter wird zugekauft. Die Milchkühe bekommen von Mai bis Oktober viel Auslauf auf der Weide und können in diesen Monaten nach Herzenslust grasen. Sie werden morgens und abends gemolken. Ein Teil der frischen Milch wird für die Befüllung unserer zwei Milchautomaten genutzt, damit Sie 24h unsere lecker und unbehandelte Rohmilch selber zapfen können. Zudem enthält sie wichtige und natürliche Inhaltsstoffe. Seit Mai 2017 bieten wir Rindfleisch von Jungbullen an. Die Bullen werden im großen Offenstall gehalten. Auf Vorbestellung können Sie Fleischpakete von ca. 6 kg, rund ums Rind, bei uns erwerben.
Motorsport- und Freizeitzentrum Neuendorf
● Neuendorf
Das Motorsport- und Freizeitzentrum Neuendorf befindet sich in Vorpommern. Das Motorsportzentrum der Interessengemeinschaft Greifswalder Motorsportfreunde Ostvorpommern bietet eine Cross-Kartbahn für den organisierten Motorsportbetrieb und die individuelle Nutzung mit Buggys, Quads und Cross-Karts, Mopedgeschicklichkeitsfahren und Übernachtung für Jugendgruppen in Zelten und in der Motorsportkoje. Außerdem werden Verkehrserziehung im Verkehrsgarten, Fahrradverleih und Fahrradreparatur sowie Sport- und Spielgeräteverleih angeboten. In der Vereinsgaststätte gibt es einen Kamingrill.
Museum Dampffährschiff - Einendeisenbahn-Dampffähre
● Wolgast
Das 1890 gebaute Dampffährschiff "Stralsund" hat bis zu drei Personenwaggons mit ca. 300 Reisenden Platz geboten und wurde ursprünglich für die Verbindung Stralsund - Altefähr (Rügen) gebaut. Heute liegt die Fähre an ihrem letzten Einsatzort als Museumsschiff im Wolgaster Hafen und kann besichtigt werden. Die Einendeisenbahn-Dampffähre "Stralsund" aus dem Jahr 1890 ist das einzig erhaltene Schiff ihrer Art in Deutschland. Ursprünglich für den Fährverkehr zwischen Stralsund und Altefähr auf Rügen gebaut, wurde sie durch gestiegene Kapazitätsanforderungen auf dieser Linie ab 1901 in Swinemünde eingesetzt. Nach dem Krieg wurde die Fähre für den Trajekt zwischen der Insel Usedom und dem Festland im Wolgaster Hafen eingesetzt, da es zwischen der Sprengung der Karniner Eisenbahn-Hubbrücke 1945 und dem neuen Gleis über die Wolgaster Peenebrücke bis 2000 keine Schienenverbindung mehr zwischen der Insel Usedom und dem Festland gab. Den letzten Einsatz hatte sie in den 90er Jahren, um die alten Triebwagen gegen neue Fahrzeuge der Usedomer Bäderbahn auszutauschen. Besucher können den Maschinenraum, die Messe und die Brücke der im Museumshafen fest vertäuten Fähre besichtigen.
Museum Rungehaus
● Wolgast
Das Museum Rungehaus ist das Geburtshaus der Malers und Romantikers Philipp Otto Runge (1777-1810). Er gilt neben Caspar David Friedrich als einer der bedeutendsten Maler und Grafiker der deutschen Romantik. Währende Originale des Künstlers Philipp August Runge in der Hamburger Kunsthalle zu finden sind, wird in seinem Geburtshaus in Wolgast sein Lebensweg dargestellt. Neben der Malerei leistete Runge einen entscheidenden Beitrag zur dreidimensionalen Farbenlehre, gestaltete Spielkarten und schrieb die ersten Märchen in Deutschland auf. Das bekannteste - "Vom Fischer und seiner Frau" - wurde in die Sammlung der Gebrüder Grimm aufgenommen. Route der Norddeutschen Romantik: Rungehaus Wolgast – Der Geburtsort Runges Philipp Otto Runge wurde am 23. Juli 1777 geboren. Er hatte ebenso wie Friedrich August von Klinkowström zehn Geschwister. Schon in seiner frühen Kindheit wurde von seinem Lehrer, dem Dichter Ludwig Gotthard Kosegarten, an der Wolgaster Schule sein künstlerisches Talent erkannt und gefördert. Nach einer Lehre in Hamburg entschied sich Runge 1799 für ein Kunststudium in Kopenhagen. Nach seiner Rückkehr lernte er Caspar David Friedrich kennen und zog ebenfalls nach Dresden. Runge verbrachte dennoch einige Jahre in Wolgast, wo er unter anderem seine Theorie der dreidimensionalen Farbenlehre entwickelte. Eines seiner berühmtesten Werke „Wilhelmine Helwig“ befindet sich im Pommerschen Landesmuseum in Greifswald.
Museum im Steintor
● Anklam
Das Museum im Steintor hat eine über 90-jährige Geschichte. Es ist das älteste stadthistorische Museum zwischen Greifswald und Stettin. Das einzige erhaltene Stadttor der Stadtbefestigung Anklams ist zudem das höchste Stadttor der Backsteingotik in Pommern und zählt zu den schönsten in Norddeutschlands. Seit 1989 befindet sich das Stadtmuseum Anklam in einem der ältesten Gebäude der Hansestadt, dem Steintor. In den 5 Etagen des mittelalterlichen Gebäudes sind in den Abteilungen der ständigen Ausstellung Zeitzeugnisse zur Geschichte der Hansestadt sowie des Lebens am Peenefluss zu sehen. Sonderausstellungen und -veranstaltungen sowie ein herrlicher Ausblick auf das Peenetal und die Hansestadt laden zu jeder Jahreszeit zu einem Museumsbesuch ein. Sollten Sie bereits mehr als 70 Jahre alt sein, haben Sie die Möglichkeit, sich nach dem Aufstieg von 111 Stufen in der fünfte Etage des Steintores in das Gipfelbuch des Museums einzutragen. In der fünften Etage des 32 m hohen Stadttores kann der Ausblick auf die Stadt und das Peenetal genossen werden. Abteilungen der ständigen Ausstellung sind die „Slawen und Wikinger an der Peene“, „Anklam und die Hanse“ bis hin zu „Anklam zwischen 1933-1949“. Zu den Attraktionen des Museums gehört der Münzschatzfund aus dem Jahre 1995. Dieser ist der größte Silberschatzfund aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges in Pommern. Des weiteren befinden sich im Museum ein Archiv und eine Bibliothek zur Stadt- und Regionalgeschichte. Mit Voranmeldung ist es möglich, Führungen durch das Museum und Stadtrundgänge zu besonderen Themen der Anklamer Stadtgeschichte zu machen. Dabei kann auch die Nikolaikirche besichtigt werden.
Museumshafen Greifswald
● Greifswald
Gaffelketsch und Schoner, Seequatze und Rammschiff, Kreuzer und Kragejolle - etwa 45 alte Schiffe prägen das Bild des Museumshafens in Greifswald, der 1991 nach dem Vorbild der Museumshäfen in Flensburg und Hamburg gegründet wurde. Damit reagierten die Hansestädter auf das gestiegene Interesse an historischen Schiffen und traditioneller Seemannschaft. Als Teil des alten Stadthafens erstreckt sich der Museumshafen von der Steinbecker Brücke bis hin zum alten Getreidespeicher und prägt das maritime Flair der Hansestadt. Das älteste Schiff, das Besucher im Museumshafen bewundern können, ist das Zeesboot "Pommerland" aus dem Jahr 1880. Unter www.museumshafen-greifswald.de sind alle hier vertäuten Schiffe gelistet. 15 davon bieten Ausflugsfahrten und Mitsegeltörns an. Mitsegeln kann man auch bei der alljährlichen Gaffelrigg. Übrigens: Der Verein Museumshafen Greifswald organisiert auf Wunsch auch Gruppenführungen durch den Museumshafen und die Museumswerft, in der alte Schiffe restauriert werden.
Museumswerft Greifswald
● Greifswald
Die letzte historische Werft Greifswalds befindet sich etwas versteckt auf der nördlichen Seite des Rycks und wurde 2001 als Selbsthilfewerft für Eigentümer historischer Schiffe gegründet. Sie hat als einzige den Niedergang der Segelschifffahrt überlebt. Seit 1911 existiert die Holzbootwerft von Bootsbauer Richard Buchholz. Sie profitierte nach dem 2. Weltkrieg besonders vom Neuaufbau der deutschen Fischwirtschaft. Bis zum Mauerfall wurden hier vor Allem Fischkutter repariert. Seit 2001 kümmert sich der Förderverein um den Erhalt dieses kulturhistorischen Denkmals und baute die Werft zu einer Museums- und Kulturwerft aus. Die alten Werfthallen und Schuppen sind ein beliebter Treffpunkt passionierter Bootsbauer und Segler. Die Besucher können dem kleinen Rundgang über das Gelände folgen und dabei einen Einblick in die Arbeit der Holzbootsbauer bekommen.
Mühlenstein-Park
● Wolgast
Der Mühlenstein-Park befindet sich in Wolgast. In einem kleinen Wolgaster Park befindet sich eine Sammlung von steinzeitlichen Mühlen, Trogmühlen, Reibplatten, Quernen und Mühlensteinen der Neuzeit. Auch Fossilien und der Nachbau der Mühle von Pudagla im Maßstab 1:5 sind zu besichtigen.
Naturbeobachtungsturm Menzlin
● Ziethen/OT Menzlin
Der Naturbeobachtungsturm liegt in der Nähe der Kanustation Menzlin. Bei einer Wanderung durch das Renaturierungsgebiet Menzliner Polder hat man von zwei Aussichtstürmen einen Überblick über die Landschaft des Peenetals. Den Naturbeobachtungsturm Menzlin erreicht man nach wenigen Gehminuten entlang der Kanustation am Alten Lager.
Naturstrand Ludwigsburg
● Ludwigsburg
Der Strand in Ludwigsburg ist ein beliebtes Ausflugsziel für Urlauber und Einheimische der Umgebung. An heißen Sommertagen findet man ein schattiges Plätzchen unter den Kiefern des Küstenwaldes und eine kleine rustikale Gaststätte bietet ein solides Angebot von Speisen und Getränken. Sehr zu empfehlen ist der selbstgebackenen Kuchen. Für Kite- und Surfbegeisterte bietet der Strand und das flache Wasser der Dänischen Wiek und des Greifswalder Boddens die beste Bedingungen. Der Strand liegt ca. drei Kilometer außerhalb des Ortes, direkt an der Dänischen Wieck. Mit dem Fahrrad ideal zu erreichen über eine verkehrsberuhigte Straße. Der Ostseeküsten Radweg führt hier entlang. Der bewachte Parkplatz kostet zwei Euro pro Tag. Der Strand ist sehr schön mit viel Sand und teilweisem Grasbewuchs. Von hier hat man einen herrlichen Blick über den Bodden auf die Silhouette Greifswalds und den Hafen. Das gemütliche Restaurant mit großer Terrasse lädt zu warmer Küche und kaltem Eis ein. Von Mai bis Oktober hat dieses täglich für Sie geöffnet. In der kälteren Jahreszeit ist am Wochenende auf. Toilettenbenutzung ist ebenfalls möglich. Für die Kleinen gibt es einen großen Spielplatz und viel Platz zum Toben.
Naturstrand Vierow
● Vierow
Unweit vom kleinen Industriehafen Vierow und ca. 2 km vom Dorf Vierow gelegen, erreicht man auf einem Wander- und Radweg den Naturstrand Vierow. Von kleinen und großen Steinen gesäumt und geschützt durch eine ca. 1 bis 3 Meter hohe Steilküste ist die Südküste Rügens mit Zudar und Halbinsel Mönchgut in Sichtweite. Bereits Caspar-David Friedrich blickte hier zur Insel Rügen und zeichnete Fischerboote am Strand. Wer Lust hat auf Hühnergötter, versteinerten Zeugen vergangener Zeiten und natürlich Bernstein, der bummelt die drei Kilometer entlang des Naturstrandes vom Seebad Lubmin Richtung Vierow Hafen oder umgedreht. Es ist ein Rundkurs, wenn man sich entschließt einmal am Strand entlang zu laufen, vorbei am großen Teufelsstein (ein Granitblock im Wasser) und die Rücktour entlang des Hochufers auf dem kleinen Wanderweg mit Blick auf den Greifswalder Bodden. Im Frühjahr und Herbst rasten Zugvögel im Flachwasser des Boddens und sammeln sich zur Reise. Route der Nordeutschen Romantik: Hafen Vierow – Friedrichs Hochzeitsreise Das Dorf Vierow war Anfang des 19. Jahrhunderts ein kleines Bauern- und Büdnerdorf mit Zugang zum Greifswalder Bodden. Im Nebenerwerb lebten die Menschen vom Fischfang. Ein Hinweis darauf gibt eine Zeichnung von Caspar David Friedrich vom 03. Juni 1818. Die Zeichnung zeigt am Strand zwei Fischerboote und zum Trocknen aufgehängte Netze. Er nutzte diese als Grundlage für weitere Küstengemälde. Während dieser Zeit befand er sich auf Hochzeitsreise mit seiner Frau Christiane Caroline Bommer. Sie besuchten Friedrichs Heimat und die nähere Umgebung, u. a. die Städte Neubrandenburg, Wolgast, Greifswald und neben der Insel Rügen auch kleine Ortschaften wie Vierow. Durch die starke Küstenerossion liegt der heutige Standort der Zeichnung bereits im Greifswalder Bodden. Steht man am Strand und blickt über den Greifswalder Bodden kann man die Faszination, die das Wasser und die Küste ausübt, nachempfinden.
Naturstrand Wampen
● Wampen
Den Naturstrand Wampen erreicht man über Neuenkirchen bei Greifswald. Vom Parkplatz geht man noch zirka 500 Meter zu Fuß. Toiletten sind nicht vorhanden. Für ein Picknick mit der Familie ist der Sandstrand mit Wiese gut geeignet.
Nautic VR - Erlebe die Virtuelle Realität
● Greifswald
Bei Nautic-VR kann man zusammen mit seinen Freunden die Virtuelle Realität erkunden! Also Brillen auf und los geht es! Nautic-VR ist die einzige VR-Arcade in Vorpommern! Hier lässt es sich in gemütlicher Atmosphäre zusammen mit Freunden in die wunderbare Welt der Virtuellen Realität abtauchen. Egal ob groß oder klein, hier ist für jeden etwas dabei. Zum Beispiel kann man sich das Sonnensystem anschauen, eine originale Ritterburg des 16 Jh. betrachten oder die Kunstwerke vergangener Epochen bestaunen. Mehr Action gefällig erlebt man beim Versuch einen riesigen Roboter zu steuern, niedliche Orks zu jagen oder sich aus einem Dungeon zu befreien!
Nikolaikirche Anklam
● Anklam
Die Nikolaikirche im Zentrum der Hansestadt Anklam, ganz in der Nähe der Peene, ist eines der wenigen erhaltenen Zeugen der Backsteingotik aus der 750 Jahre zurückliegenden Gründungszeit Anklams. Mit der Galerie der "Wappenfenster der Hanse" wird in der Nikolaikirche ein für Europa einzigartiges Denkmal geschaffen. Die Nikolaikirche wurde zu Ehren des Heiligen Nikolaus, dem Schutzpatron der Seefahrer, Fischer und Handelsleute in gotisch-hanseatischer Architektur errichtet und in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts fertig gestellt. Die Kirche, war seit Jahrhunderten das Wahrzeichen der Stadt und Symbol der Freiheit und des Wohlstandes der hanseatischen Bürger. Der damals 103 m hohe Kirchturm - einst Lotsenzeichen - grüßte die Seeleute schon weit auf dem Oderhaff. Durch die Bombardierungen Anklams Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche bis auf die Umfassungsmauern völlig zerstört. Um den drohenden Verfall zu verhindern, gründete sich 1994 der Förderkreis Nikolaikirche Anklam e. V.. Seit 1995 wird die Kirche schrittweise aufgebaut. Bereits 1999 war das Gebäude wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Heute ist die ehemalige Taufkirche Lilienthals Ausstellungs- und Veranstaltungshaus. Wechselnde Ausstellungen sind dem „Traum vom Fliegen“ und dem Sohn der Hansestadt Anklam Otto-Lilienthal gewidmet. Der Kirchturm ist heute wieder begehbar und führt auf den höchsten Aussichtspunkt der Stadt. Von dort kann das Peenetal in seiner ganzen Schönheit bewundert werden. In Zukunft soll in der Kirche das Projekt „Ikareum“ verwirklicht werden, ein mit dem Otto-Lilienthal-Museum verbundenes Veranstaltungs- und Besucherzentrum. Die Nikolaikirche Anklam ist von Mai bis Oktober geöffnet. Das Otto-Lilienthal-Museum bietet auch Führungen in der Kirche an.
Ostseeländer Biowelt Hofcafé & Hofladen
● Züssow
Ostseeländer Biowelt Hofcafé & Hofladen Hofladen & Hofcafé: Lammfleisch, Milch- und Käseprodukte, Fleisch- und Wurstwaren, Geflügel, Eier, Brot- und Backwaren, Gemüse, Obst, Honig, Konfitüren, Sanddornprodukte, Getränke, Kaffee, Bioprodukte, Schaukäserei
Otto-Lilienthal-Museum
● Anklam
Der Traum vom Fliegen ist das Thema des preisgekrönten Otto-Lilienthal-Museums in Anklam, der Geburtsstadt des ersten Menschen, der aus dem alten Menschheitstraum die Kunst zu Fliegen werden ließ. Der Traum vom Fliegen Fliegen zu können wie die Vögel ist ein Traum, der so alt ist wie die Menschheit. Vor 120 Jahren war es Otto Lilienthal, der dem Menschen tatsächlich Flügel gab. Darüber hinaus waren die Lilienthals ein vielseitiges und kreatives Brüderpaar. Deshalb begegnet man im Museum auch Baukästen, Dampfmaschinen, Ritterburgen, Ballonen, Drachen, Engeln, Außerirdischen und dem Traum vom ewigen Frieden. An einfachen Knopfdruck-Experimenten kann man erfahren, warum der Flug der Vögel so lange ein Geheimnis blieb. Als "the Flying Man", und Begründer des Menschenflugs zählt Otto Lilienthal zu den weltbekannten Söhnen Deutschlands. Das Anklamer Museum wurde international geehrt und erhielt 1999 als erstes ostdeutsches Museum einen "European Museum of the Year Award". Das Museum unterhält auf dem Anklamer Flugplatz ein Außengelände auf dem ein ganzer Flugplatz als Spielplatz aufgebaut ist. In der Nikolaikirche Anklams, der Taufkirche Lilienthals finden Sonderausstellungen statt. Dein Entdeckerpass-Vorteil: 2 Jahre kostenfreier Eintritt
Peeneland Agrar GmbH
● Wolgast
Auf mehr als 3.000ha Ackerland, welches sich von Schalensee bis Klotzow entlang der Peene erstreckt, finden Sie die Peeneland Agrar GmbH. Besuchen Sie den Betrieb während des alljährlichen Hoffests oder bei einer individuellen Führung nach Absprache. Auf mehr als 3.000ha Ackerland, welches sich von Schalensee bis Klotzow entlang der Peene erstrecken, finden Sie die Peeneland GmbH. Der Agrarbetrieb ist spezialisiert auf Feldfrüchte, wie Winterraps- und weizen, Mais und Zuckerrüben. 1000 fleißige Milchkühe werden dreimal täglich gemolken. Die Arbeit wird den Landwirten von einem modernen Melkkarussell abgenommen. Auch Mutterkühe werden hier gehalten und gezüchtet. Für die riesigen und hochmodernen landwirtschaftlichen Großfahrzeuge wurden zwei Technikstützpunkte eingerichtet. Kommen Sie doch einfach selbst auf den Hof und lassen sich während einer individuellen Hofführung die Funktionsweise eines Agrarbetriebs erklären und schnuppern Sie erste Landluft. Wenn Sie es lieber etwas feierlicher mögen, besuchen Sie das alljährliche Hoffest. Auch aus der Ferne können Sie die hiesige Landwirtschaft erleben.
Petri-Kirche Lubmin
● Lubmin
Die Petri Kirche in Lubmin wurde 1957 feierlich eingeweiht. Die Kirche wurde in den Jahren 1954-1957 erbaut. Besichtigungen können über das Pfarramt telefonisch vereinbart werden.