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Karte ↗Giebelhaus, Külpstraße 5
● Stralsund
Das mittelalterliche Giebelhaus gilt mit seinem auf 1258 datierten Keller als Stralsunds ältestes Steingebäude. Im 17. und 18. Jahrhundert umgestaltet, erfolgte in den Jahren 1968/69 eine Teilsanierung des barockveränderten gotischen Giebels.Im unteren Bereich der Fassade ist an zwei Sichtfenstern die gotische Gliederung der Fassade zu sehen, ergänzt mit einer vom Kemladen des Hauses stammenden Sandsteinplatte aus dem Jahre 1608. Bei umfassenden Sanierungen in den Jahren 1994 und 1995 konnten Reste der mittelalterlichen Farbfassung sowie der plastischen Dekoration entdeckt werden.
Giebelhaus, Mühlenstraße 1
● Stralsund
Einer der ältesten Pfeilergiebel der Backsteingotik. Das Giebelhaus entstand Ende des 13. Jahrhunderts und wurde in den Jahren 1320/40 umgebaut. Nach mehrfachen Umbauten konnte das seit 1979 leerstehende Gebäude in den Jahren 2002/03 umfassend saniert werden. Von den inneren Einbauten blieben die beiden in Stralsund einzigartigen Längsgalerien in der Diele sowie ein Backofen aus dem 17. Jahrhundert im Kemladen erhalten. Heute dient das Gebäude Wohn- und Bürozwecken.
Giebelhaus, Ossenreyerstraße 14
● Stralsund
Das mittelalterliche Giebelhaus gilt mit seinem auf 1258 datierten Keller als Stralsunds ältestes Steingebäude. Im 17. und 18. Jahrhundert umgestaltet, erfolgte in den Jahren 1968/69 eine Teilsanierung des barockveränderten gotischen Giebels.Im unteren Bereich der Fassade ist an zwei Sichtfenstern die gotische Gliederung der Fassade zu sehen, ergänzt mit einer vom Kemladen des Hauses stammenden Sandsteinplatte aus dem Jahre 1608. Bei umfassenden Sanierungen in den Jahren 1994 und 1995 konnten Reste der mittelalterlichen Farbfassung sowie der plastischen Dekoration entdeckt werden.
Gnadenkirche Sellin
● Ostseebad Sellin
Wie eine Königin, so steht die Selliner Gnadenkirche auf einem Hang auf fürstlichem Grund. Der Bauplatz am Westende der Kirchstraße wurde einst von der Fürstin und Herrin zu Putbus gestiftet. Ursprünglich gehörte Sellin zur Kirchengemeinde Lancken. Durch den touristischen Aufschwung wuchs das kleine Fischerdorf Anfang des 20. Jahrhunderts aber beträchtlich und wurde zu einem bedeutenden Badeort. 1913 bekam Sellin deshalb eine eigene Kirche. Zur Einweihung der Kirche stiftete die Deutsche Kaiserin und Königin von Preußen Auguste Victoria sogar die Altarbibel und widmete diese der Kirche. Ein Jahr später wurde der Ort dann sogar eine eigenständige Kirchengemeinde. 1960 wurde die Kirche durch einen Brand schwer beschädigt. Der Wiederaufbau gelang, gegen alle staatliche Macht und Gewalt. Die Kirche bekam ein neues Dach und drei neue Glocken, der Innenraum eine neue, schlichte Gestalt und die Orgel wurde durch die Firma Sauer wieder instandgesetzt.
Goldbusch - Großsteingrab bei Altensien
● Altensien
Das Großsteingrab "Goldbusch" liegt bei Altensien und nahe dem Selliner See. Zwischen Altensien und Moritzdorf befindet sich auf einer flachen Anhöhe das Großsteingrab „Goldbusch“. Im Jahr 1969 wurde dieses Grab archäologisch untersucht. Dabei wurde entdeckt, dass die Tragsteine nicht wie üblich in eine Grube eingelassen wurden, sondern auf den anstehenden Boden gestellt worden sind und ringsherum eine Lehmpackung zur Stabilität aufgeschichtet wurde. Neben trichterbecherzeitlichen Funden aus der Zeit um 3000 v. Chr., zu denen Beile, Meißel, Klingen, Keramik und Querschneider zählen, konnten bei der Ausgrabung auch jüngere Funde aus der Einzelgrabkultur geborgen werden. Autor: Dr. Katrin Staude / Archäo Tour Rügen, archaeo-tour-ruegen.de
Golf Centrum Schloss Karnitz
● Garz OT Karnitz
Ihr Golfplatz mitten auf der Insel Rügen. Die einzige 27-Loch Golfanlage auf der Insel ist momentan das Golf Centrum Schloss Karnitz. Auf 106 Hektar Fläche können Sie Ihre golferischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Der 9-Loch-Platz (Public Course) und unser 18-Loch-Meisterschaftsplatz (Challenge Course) sind eine Herausforderung für alle Golfer mit den unterschiedlichsten Spielstärken. Bei uns finden Sie was Sie suchen: Golfen ohne Hektik und Stress in einer wunderschönen Landschaft auf der Insel Rügen in Deutschland. Das Golf Centrum ist eine öffentliche Golfanlage, die den Mitgliedern des Golfclubs und allen interessierten Golfspielern zur Verfügung steht. Zur Anlage gehören ebenfalls eine Driving-Range mit Putting Green und eine 3-Loch-Übungsanlage.
Gorch Fock I
● Stralsund
In nur 100 Tagen gebaut! Tausende Kadetten lernten auf dem Segelschulschiff der Deutschen Marine segeln. Die Gorch Fock I ist das Typschiff einer Klasse von fünf Segelschulschiffen, zu der auch das 1958 gebaute gleichnamige Segelschulschiff der Deutschen Marine gehört. Die Gorch Fock ist ein als Bark getakeltes Segelschulschiff, das 1933 bei Blohm & Voss für die Reichsmarine gebaut und nach dem Schriftsteller Gorch Fock benannt wurde. Von 1951 bis Anfang der 1990er Jahre fuhr das Schiff unter dem Namen Tovarishsh (russisch Товарищ, deutsch Genosse, deutsche Transkription Towarischtsch) in der sowjetischen Handelsmarine. Aktuell liegt das durch den deutschen Verein „Tall-Ship Friends e.V. Stralsund“ betriebene Schiff seit 2003 in Stralsund. Die Gorch Fock (I) ist das Typschiff einer Klasse von sechs Segelschulschiffen, zu der auch das 1958 gebaute gleichnamige Segelschulschiff der Deutschen Marine gehört. Zur Unterscheidung der Schiffe werden gelegentlich in Klammern die Baujahre, oder auch in Klammern eine 1 oder 2 angehängt, die aber nicht zum Schiffsnamen gehöre. In 2025 ist ein zweiter Bauabschnitt für die "denkmalgerechte Sanierung" der Gorch Fock (I) geplant, dies betrifft vor allem die Modernisierung und die Baumaßnahmen im Innenbereich. Aufgrund dessen können Sie derzeit nur den Außenbereich besichtigen, dazu gehören die Besichtigung der Decks, die Tagelage, Steuerrad. An Bord finden Sie viele Informationen rund um die Gorch Fock und woher dieser Name eigentlich kommt, auch finden Sie hier einen Souvenirshop, wo Sie Artikel mit der Gorch Fock (I) erhalten können oder auch verschiedene andere Produkte. Eintritt: Kinder (ab 6 Jahre) 2,50€ Schüler/Studenten (bis 27 Jahre) 2,50€ Erwachsene (ab 18 Jahre) 4,00€ Familienkarte (bis 2 Kinder) 10,00€ Gruppen: Gruppe Erwachsene - ab 10 Personen, pro Person 3,00€ Gruppe Kinder - ab 10 Personen, pro Person 2,00€
Gotisches Dielenhaus
● Stralsund
Das Dielenhaus ist ein historisches Baudenkmal im Herzen der Stadt und bietet mit seiner Miniaturausstellung einen Blick auf die bedeutendsten Stralsunder Bauwerke und die gesamte Altstadtinsel. Das für Norddeutschland typische Dielenhaus wurde in der Mitte des 14. Jahrhunderts erbaut und von 1977-79 rekonstruiert. Das historische Baudenkmal wurde nach seiner gotischen Diele im Erdgeschoss benannt. Das Dielenhaus beherbergt für die Dauer der Saison eine Miniaturausstellung mit Modellen der bedeutendsten Gebäude der Hansestadt und ein großes Modell der gesamten Altstadtinsel.
Grabmal des Finnischen Kriegers
● Ostseebad Binz
Ein kleines Ziel im Biosphärenreservates Südost - Rügen. Das Grabmal eines finnischen Kriegers, aus den napoleonischen Kriegen, der 1806 an dieser Stelle tot aufgefunden wurde.
Greifswald-Information
● Greifswald
Zimmervermittlung, Souvenirverkauf, Ticketservice und beste Beratung – die Greifswald-Information ist nicht nur für Urlauber die erste Adresse in der Universitäts- und Hansestadt. In den Rathausarkaden am Markt befindet sich die Greifswald-Information. Für Besucher und Einwohner der Stadt hält ein breites Souvenirangebot sowie Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen und Ausflugstipps bereit. Vor Ort bietet das freundliche Team Unterstützung bei der Buchung von Unterkünften, Veranstaltungstickets und Stadtführungen und steht für Fragen rund um einen erlebnisreichen Aufenthalt in Greifswald und Umgebung zur Verfügung. Darüber hinaus ist die Greifswald-Information Startpunkt für verschiedene öffentliche Stadtführungen durch die historische Altstadt und den größten Museumshafen Deutschlands. Informationen zur Barrierefreiheit Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung "Barrierefreiheit geprüft - teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer". Detaillierte Angaben sind zu finden unter Reisen für Alle. Es gibt zwei gekennzeichnete Parkplätze für Menschen mit Behinderung in der Baderstraße und fünf vor dem Stadthaus am Markt. In 50 m Entfernung befindet sich die Bushaltestelle Rathaus. Das Gebäude ist stufenlos über eine Rampe zugänglich. Es liegen keine Neigungen von mehr als 6 % vor. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos/ebenerdig zugänglich. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm breit. Der Schalter ist 106 cm hoch. Es ist eine andere, gleichwertige Kommunikationsmöglichkeit im Sitzen vorhanden. Es ist ein öffentliches WC für Menschen mit Behinderung im Rathaus vorhanden, welches von mindestens einer Seite anfahrbar ist (mindestens 90 cm). Es sind links und rechts vom WC klappbare Haltegriffe vorhanden. Es werden keine Führungen für Menschen mit Behinderung angeboten. Service der Greifswald-Information: » Vermittlung von Unterkünften » Stadt- und Eventführungen » Versand von Informationsmaterial » Gruppenreservierungen » Beratung zu Aktivitäten, Ausflugszielen und Veranstaltungen » Veranstaltungstickets » Radkarten » Souvenirs, Gutscheine, Postkarten etc. April bis Oktober Mo-Fr 10-18 Uhr Sa 10-14 Uhr So 10-14 Uhr (Juli & August) November bis März Mo-Fr 10-17 Uhr Sa/So geschlossen
Greifswalder Tor in Grimmen
● Grimmen
Das Greifswalder Tor in Grimmen wurde um 1350 erbaut und ist eins von drei Toren, die es noch in Grimmen gibt. Das zwischen 1350 und 1400 erbaute Greifswalder Tor war ein Bestandteil der mittelalterlichen Verteidigungsanlage der Stadt. Es wurde um 1800 bei einem Blitzeinschlag stark beschädigt. Etwas kleiner und schmuckloser wurde der spätgotische Backsteinbau aufgrund knapper Kassen wieder aufgebaut. 1980 wurde das Greifswalder Tor umfassend saniert.
Großsteingrab "Fliederberg" bei Lonvitz
● Putbus OT Lonvitz
In der Nähe von Lonvitz, einem Ortsteil der Gemeinde Putbus, liegt das Großsteingrab "Fliederbusch". Es ist auch als "Fleederbarg" bekannt. Dieses sehenswerte ca. 30 m lange Großsteingrab mit trapezförmigem Hünenbett befindet sich auf einem Geländerücken direkt an der Straßenkreuzung zwischen Putbus und Vilmnitz an der Abzweigung nach Zirkow. Auf einem der Decksteine, der nahe der Straßenböschung in nicht mehr originaler Position liegt, zeichnen sich mehrere Schälchen ab. Auch auf der Schmalseite des Hünenbettes sind auf der vertikalen Seite des letzten Steines drei Schälchen zu entdecken. Aufgrund von charakteristischen Keramikfunden ist von slawischen Nachbestattungen im Megalithgrab auszugehen. Autor: Dr. Katrin Staude / Archäo Tour Rügen, archaeo-tour-ruegen.de
Großsteingrab bei Posewald
● Puttbus
Das Hünengrab "Blocksberg" befindet sich direkt an der Straße bei Posewald. An der Strasse von Lonvitz nach Zirkow befindet sich nördlich vom Ort Posewald das Großsteingrab „Blocksberg“, ein sogenannter Großdolmen mit Windfang. Ursprünglich hatte das Grab drei Decksteine, wovon sich nur noch ein Deckstein in fast originaler Position - eingesunken in die Kammer - befindet. Die zwei anderen Steine liegen in unmittelbarer Nähe: einer am Rand des Hügels, der andere noch in der Erde. Der fast kreisrunde Hügel ist noch immer umgeben von einigen Umfassungssteinen des Hünenbettes, dessen genaue Form nicht bekannt ist. Autor: Katrin Staude / Archäo Tour Rügen, archaeo-tour-ruegen.de
Großsteingräber bei Altkamp
● Putbus
Zu den Großsteingräbern Krakvitz gehören unter anderem der "Teetsbusch" und der "Hexenbusch". In der Nähe von Putbus befinden sich unzählige Großsteingräber, wozu bei Neukamp nahe des Greifswalder Boddens auch der „Teetsbusch“ und der „Hexenbusch“ gehören. Das auf dem Tempelberg gelegene Großsteingrab „Hexenbusch“ wird im Volksmund auch als „Flederbarg“ bezeichnet. Beide Begriffe entsprechen den dazugehörigen Flurnamen. Vom Grab selbst sind noch vier Seitensteinpaare und drei in die Grabkammer eingesunkenen Decksteine erhalten. Bei dem Hünengrab handelt es sich um einen trichterbecherzeitlichen, d. h. ca. 5500-5000 Jahre alten, Großdolmen aus drei Jochen. Im Grabinnenraum konnten senkrecht stehende Steinplatten, sog. Quartiere, entdeckt werden.
Großsteingräber im Pastitzer Forst
● Putbus
Im Pastitzer Forst bei Putbus sind bis heute viele Bodendenkmäler erhalten, zu denen Großsteingräber, Hügelgräber, Burgwälle, aber auch Schälchen- und Rillensteine gehören. Im Pastitzer Forst bei Putbus sind bis heute viele Bodendenkmäler erhalten, zu denen Großsteingräber, Hügelgräber, Burgwälle, aber auch Schälchen- und Rillensteine gehören. Unter den Gräbern aus der Jungsteinzeit befindet sich ein bekanntes Megalithgrab (Fundplatz 2 im Pastitzer Forst) an der Bahnstrecke von Bergen nach Putbus. Trotz Spuren der Steinschlägerkolonnen ist hier das Hünenbett mit seinen Umfassungssteinen noch gut erhalten. Ursprünglich hatte das Grab - ein Großdolmen mit Windfang aus der Zeit um 3000 v. Chr. - eine Grabkammer mit vier Decksteinen, wovon zwei jedoch fehlen und einer in die Kammer gerutscht ist. Auch beim vermeintlichen Großsteingrab, Fundplatz 51, im Pastitzer Forst haben sich die Umfassungssteine größtenteils erhalten. Doch die Grabkammer ist bisher im flachen länglichen Hügel oberirdisch nicht sichtbar. Fraglich ist daher, ob diese Struktur tatsächlich ein Großsteingrab ist. Autor: Dr. Katrin Staude / Archäo Tour Rügen, archaeo-tour-ruegen.de
Großsteingräber von Lancken-Granitz
● Lancken-Granitz
Die einmalige Grabanlage aus sieben gut erhaltenen ca. 5000 Jahre alten Großsteingräbern aus der Trichterbecherkultur befindet sich im Dreieck zwischen den Dörfern Lancken-Granitz, Dummertevitz und Burtevitz Die einmalige Grabanlage aus sieben gut erhaltenen ca. 5000 Jahre alten Großsteingräbern aus der Trichterbecherkultur befindet sich im Dreieck zwischen den Dörfern Lancken-Granitz, Dummertevitz und Burtevitz. Diese im Großkreis Vorpommern-Rügen größte und am besten erhaltene Megalithgrabkonzentration mit ehemals mindestens 19 Hünengräbern wurde fast komplett archäologisch untersucht. Aus den Großdolmen mit Windfang konnten u. a. Keramikscherben, Bernsteinperlen, Äxte, Beile, Pfeilspitzen und Klingen, aus einigen Gräbern auch menschliche Knochen und Funde aus der Bronzezeit geborgen werden. Autor: Dr. Katrin Staude / Archäo Tour Rügen, archaeo-tour-ruegen.de
Gude Mode & Lifestyle
● Stralsund
Gude Mode & Lifestyle steht für das Motto “von Gude gekleidet, von allen beneidet“. Gude Mode & Lifestyle in Stralsund wurde 1998 von Kai Gude gegründet. Im Laufe der Jahre wurde das Unternehmen um ein weiteres Geschäft in der Innenstadt erweitert. Unsere Kunden können sich an exklusiver Damen und Herrenmode erfreuen. So finden Sie Marken wie Frieda & Freddies, Monari, Nü oder Mos Mosh bei den Damen, sowie Camel, Mode Monte Carlo oder PME Legend bei den Herren. Die Herrenkollektion gibt es aktuell nur im Strelapark. Gude Mode & Lifestyle steht für das Motto “von Gude gekleidet, von allen beneidet“. Wir freuen uns über Ihren Besuch und beraten Sie gern. Gude Mode & Lifestyle Stralsund
Gut Nisdorf - Café auf Gut Glück
● Altenpleen
Das familienfreundliche Biohotel Gut Nisdorf öffnet von Mai bis Oktober sein Gartencafé für Radlerinnen, Wanderer und alle Gäste - mit hausgebackenem Kuchen, Kaffee, Tee, kalten Getränken, Eis und Snacks - alles 100% bio. Das ehemalige, 700 Jahre alte Rittergut ist seit über zwanzig Jahren ein familienfreundliches Biohotel in unglaublich schöner Natur - gleich am Ostseeradwanderweg und 200 m vom Ostseebodden entfernt. Das Gut ist ein lebendiger Treffpunkt: Ob Ferien mit der Familie, festliche Anlässe, inspirierende Seminare oder ein spontaner Besuch im Gartencafé – die gemeinschaftlich geführte Anlage lädt zum Verweilen ein. Kinder erwartet ein weitläufiges Gelände mit Spielplatz, Badeteich und Kettcars, während Erwachsene vor allem die Ruhe und Weite des Ortes schätzen.
Gutshaus Altenpleen
● Altenpleen
Unweit der Hansestadt Stralsund befindet sich das Gutshaus Altenpleen. Es wurde im 19. Jahrhundert errichtet. Der Ort Altenpleen wurde zu Beginn des 14. Jahrhunderts erstmals urkundlich erwähnt. Das Gutshaus auf dem ehemaligen Rittergut wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet. Das Gutshaus diente nach dem Zweiten Weltkrieg als Wohnhaus. Heute befindet sich der denkmalgeschützte Bau wieder in Privatbesitz.
Gutshaus Kuntzow
● Kuntzow
Das Gutshaus Kuntzow wurde um 1900 erbaut. Das Gutshaus wurde Ende des 18./ Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut. Nach der Enteignung seiner Eigentümer im Jahre 1945 diente es weiterhin zu Wohnzwecken. Heute steht das Gutshaus leer und verfällt zusehends.
Gutshaus Losentitz
● Losentitz
Privat genutztes Gutshaus aus dem Jahre 1892 mit großem Landschaftspark. Das Gut Losentitz auf Rügen befand sich bis 1767 im Besitz der Familie des schwedischen Reichsrates Axel Graf von Löwen, Vorbesitzer im 16. Jahrhundert war die Familie von Berglase.1767 erwarb Familie von Dyke das Gut, sie blieben Eigentümer bis 1935. Das Gutshaus, ein zweigeschossiger, roter Backsteinbau, entstand um 1892 im Auftrag von Otto von Dyke. Nach der Enteignung der letzten Gutsbesitzerin Armgard von Heyden-Linden 1945 bot das Gutshaus vielen Familien ein Zuhause. Nach der politischen Wende begannen Restaurierungsarbeiten, der Eigentümer ging jedoch in Konkurs und das Gutshaus stand danach einige Jahre leer. Im Jahre 2009 fanden sich neue Besitzer, die die Sanierungsarbeiten weiterführen und das Gutshaus anschließend privat nutzen möchten. Besonders wertvoll ist die in großen Teilen erhaltene Bibliothek im Inneren des Gebäudes, aber auch hervorragende Stuckarbeiten und teilweise bemalte Wandvertäfelungen sind hier zu finden. Das Gutshaus ist von einem 6 ha umfassenden Landschaftspark umgeben, diesen ließ der schwedische Generalmajor Moritz von Dyke zwischen 1794 bis 1811 anlegen.
Gutshaus Maltzien
● Garz OT Maltzien
Das Gut befand sich seit dem 16. Jahrhundert im Besitz der Familie von Kahlden, deren Wappen - ein Löwenkopf - am Giebel des Herrenhauses zu sehen ist sowie an der Uhr am Turm. Spätestens seit dem 16. Jahrhundert gehörte der Familie von Kahlden das Anwesen. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ließ Karl von Kahlden den imposanten Bau im Stil der Tudorgotik errichten. Das eingeschossige Herrenhaus erscheint durch sein hohes Sockelgeschoss, das durch einen Kniestock nutzbar gemachtes Dach, die beiden zweigeschossigen Risalite und den dreigeschossigen Turmbau an der Südseite größer. Die bauzeitliche Haustür in dem aufwendig gestalteten rundbogigen Haupteingang blieb zum Glück erhalten. Der altanartige Vorbau ist leider nicht mehr erhalten. Ins Auge fallen die für die Gegend untypischen gelben Klinker und die horizontal eingefügten roten Klinker. Das Wappen der von Kahldens - ein Löwenkopf - ist am Giebel des Herrenhauses zu sehen, sowie an der Uhr am Turm. Durch den letzten von Kahlden wurde das Gut 1908 an den Landwirt Max Venzmer verkauft. Im Zuge der Bodenreform 1945 wurde seine Witwe enteignet. In Folge war die Nutzung des Herrenhauses vielfältig. Bis 1989 diente es als Schulgebäude und beherbergte danach auch Gewerberäume. Ab 2002 begann der neue Besitzer mit der Instandsetzung. Lediglich die den ehemaligen Park umgebende Mauer ist in Teilen erhalten geblieben. Das Gutshaus befindet sich in Privateigentum und wird zu Wohnzwecken genutzt.
Gutshaus Nehringen
● Grammendorf
Das Gutshaus Nehringen wurde 1714 erbaut. Im Gutspark befindet sich der Nehringer Fangelturm. Nehringen – Geschichte am Fluss entdecken Einst Grenzort zwischen Pommern und Mecklenburg, erzählt Nehringen bis heute von seiner bewegten Vergangenheit. Das barocke Gutshaus von 1714, die Kavaliershäuser am Rondell, der mittelalterliche Fangelturm und die St.-Andreas-Kirche bilden ein beeindruckendes Ensemble. Spaziert durch den historischen Park, blickt auf alte Gemäuer – und erlebt einen besonderen Ort voller Geschichte am Ufer der Trebel. Gutshaus, Kavaliershäuser und der Fangelturm befinden sich in Privatbesitz.
Gutshaus Renz
● Renz
Das Gut befand sich bis ins 14. Jahrhundert im Besitz der Gebrüder von Platen, bis ins 18. Jahrhundert der Familie von Kahlden, nach 1749 wechselten die Besitzer häufig. Das Gutshaus wurde 1582 oder 1603 für Erich von Kahlden errichtet, später fanden Umbauten statt. Zu den zahlreichen Besitzern gehörten: 1749 L. J. Bandelin, 1772 von Colmar, 1862 von Röder, 1928 von Usedom und von der Lancken. An der Eingangsfront sind die Reste eines Treppenturms erhalten. Die Fenster am Haus sind unregelmäßig angeordnet. An der Südostecke des Gebäudes befindet sich ein zweiachsiger Rundkerker. An der Westseite wurde um 1870 ein zweigeschossiger Anbau mit Walmdach angesetzt. Nach 1945 wurde das Gutshaus zu Wohnzwecken genutzt. 1974 fanden Renovierungsarbeiten statt. Dem Gutshaus schließt sich ein kleiner Park mit altem Baumbestand an. Neben dem alten Gutshaus steht das neue, backsteinerne, siebenachsige Gutshaus im neogotischen Stil.