Vitte

8 Sehenswürdigkeiten · 2 Events

Aktuelle Events

Sehenswürdigkeiten

Atelier Ulrike Northing

Atelier Ulrike Northing

📍 Vitte

Ulrike Northing, die Inselmalerin von Hiddensee. Impressionen aus Natur und Licht. Florales, Meereslandschaften und mehr. Die aktuellen Öffnungszeiten entnehmen Sie der Schautafel vor dem Rathaus. Gern auch vorab Anmeldung per Telefon unter 0177/ 6660889. Weitere Informationen finden Sie unter www.ulrike-northing.de.

Fahrradverleih Monti Bosslé am Hafen in Vitte

Fahrradverleih Monti Bosslé am Hafen in Vitte

📍 Vitte

Fahrräder mieten und die schöne Insel erkunden. Sie finden uns direkt am Hafen in Vitte, steigen vom Schiff und können Ihr Fahrrad sofort und unkompliziert mitnehmen. Wir haben: Fahrräder für Erwachsene Kinderfahrräder Kinderhelme Trailer (1 Erwachsener - 1 Kind) Wir bieten: Rabatte bei Vermietung der Fahrräder für mehrere Tage. Günstige Gruppenrabatte

Homunkulus Figurensammlung

Homunkulus Figurensammlung

📍 Vitte

Viele von Künstlerhand geschaffene Puppen, die zum Repertoire der Seebühne Vitte gehören, werden in der Homunkulus Figurensammlung ausgestellt. Im Zentrum von Vitte findet sich das Puppenmuseum von Karl Huck und Wiebke Volksdorf. Es können hier rund 200 von Hand gefertigte Puppen bestaunt werden. Die ausgestellten Puppen werden in den Vorstellungen der Seebühne Hiddensee regelmäßig zum Leben erweckt. Im Puppenmuseum befindet sich zugleich ein kleines Café. Öffnungszeiten - geschlossen -

Spielplatz in Vitte

Spielplatz in Vitte

📍 Vitte

Kinderspielplatz "Vom Wind" am Edeka-Markt

Stolperstein Adolf Reichwein

Stolperstein Adolf Reichwein

📍 Vitte

Stolperstein des deutscher Pädagoge und Kulturpolitikers Adolf Reichwein Adolf Reichwein (* 3. Oktober 1898 in Ems; † 20. Oktober 1944 in Berlin-Plötzensee) war ein deutscher Pädagoge und Kulturpolitiker (SPD). Er war als Mitglied des Kreisauer Kreises aktiv im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur.

Stolperstein Henni Lehmann

Stolperstein Henni Lehmann

📍 Vitte

Stolperstein der Hiddenseer Malerin Henni Lehmann Henni Lehmann - Tochter eines Berliner Arztes – heiratete 1888 den Jurist Karl Lehmann. Als selbstbewusste Persönlichkeit setzte sie ihre Liebe zur Malerei durch. Allerdings musste auch sie, wie viele andere Malerinnen ihrer Zeit, ihr Kunststudium auf privaten Schulen betreiben, welche sie wegen mangelnder Professionalität 1913 in einem Referat kritisiert. 1907 lässt sie auf Hiddensee ein Sommerwohnhaus für ihre Familie bauen, bei dessen Planung sie sehr darauf bedacht ist, dass sich das Haus in die Landschaft der Insel einfügt. So entstand eine Architektur, welche die Bauweise der schilfbedeckten Fischerhütten nachempfindet. Henni Lehmann war Zeit ihres Lebens gesellschaftlich sehr engagiert. So wurde auch ihr Sommerhaus auf Hiddensee zum gesellschaftlichen Treffpunkt. 1914 gründete sie, zusammen mit Pastor Arnold Gustavs und den Lehrern Berg und Gutzmann, den „Natur- und Heimatschutzbund Hiddensee“. „Im Jahre 1922 gründete Henni Lehmann den „Hiddensoer Künstlerinnenbund“. Die neben ihrem Haus stehende Scheune des Bäckers Schwartz wurde zum Ausstellungsgebäude „Blaue Scheune“ umgebaut. Hier konnten Künstlerinnen aus ganz Deutschland ihre Werke den auf Hiddensee weilenden Touristen zeigen. Leider hat sich aus dieser Zeit weder ein Gästebuch noch eine Ausstellungsübersicht erhalten. Nur die Namen der Künstlerinnen sind bekannt. Im Jahre 1934 verkauft Henni Lehmann die Blaue Scheune an Elisabeth Niemeier. Auch diese veranstaltete Ausstellungen in dem längst bekannt gewordenen Gebäude. Für Henni Lehmann, die konvertierte Jüdin, wurde das Leben auf der Insel immer schwieriger. Der Ort Vitte, in dem ihr Sommerhaus stand, warb in seinem Ortsprospekt ab 1922 mit dem Satz „Juden finden hier keine Aufnahme“. Die Insel Hiddensee war antisemitisch geworden. Im Jahre 1937 nahm sich Henni Lehmann – gekennzeichnet von einem Krebsleiden – das Leben.“ (Quelle – Hiddensee – Die besondere Insel für Künstler von Ruth Negendanck S. 56). Henni Lehmanns Liebe zur Landschaft und Flora der Insel Hiddensee spiegelt sich unwillkürlich in ihren Bildern wider, von welchen heute leider nur noch wenige erhalten sind.

Stolperstein Julie Wolfthorn

Stolperstein Julie Wolfthorn

📍 Vitte

Solperstein der Malerin Juli Wolfthorn Julie Wolfthorn (* 8. Januar 1864 in Thorn, Westpreußen; † 29. Dezember 1944 im Ghetto Theresienstadt) war eine deutsche Malerin, Zeichnerin, Grafikerin und Mitglied im Hiddensoer Künstlerinnenbund.

Stolpersteine Käthe Loewenthal und Susanne Ritscher

Stolpersteine Käthe Loewenthal und Susanne Ritscher

📍 Vitte

Stolpersteine der Malerinnen Käthe Loewenthal und Susanne Rietscher. Stolpersteine der Malerinnen des Hiddensoer Künstlerinnenbundes Käthe Loewenthal (* 27. März 1878 in Berlin; † 26. April 1942 im Durchgangslager Izbica), eine deutsche Malerin und NS-Opfer, sowie Ihrer Schwester Susanne Ritscher (1886–1975).