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Pfarrkirche St. Marien

Pfarrkirche St. Marien
📍

Markt 31

18273 Güstrow

Öffnungszeiten

Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag10:0012:00 Uhr
Sonntag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, PublicHolidays14:0016:00 Uhr
Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag10:0017:00 Uhr
Sonntag, PublicHolidays14:0016:00 Uhr
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag11:0012:00 Uhr
Sonntag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, PublicHolidays14:0015:00 Uhr
Die Güstrower Pfarrkirche steht auf dem Markt in unmittelbarer Nähe des Rathauses. Die erste urkundliche Erwähnung der Pfarrkirche stammt aus dem Jahre 1308. Nach dem Brand in der Güstrower Innenstadt 1503, der auch die Kirche zerstörte, wurde sie wieder aufgebaut und 1508 geweiht. Wer in die Pfarrkirche eintritt, blickt als erstes auf den vollständig restaurierten Jan Borman Altar aus dem Jahre 1522. Dies Kunstwerk, die schmuckvolle Kanzel, die imposante Orgel und ein kleiner Barlach-Engel sind schon Gründe genug, um sich hier umzuschauen. Aber ein ganz besonderes Highlight sollten sie sich auf keinen Fall entgehen lassen: 196 Stufen sind es bis zur 41 Meter hohen Aussichtsplattform des höchsten Gebäudes von Güstrow. Ein grandioser Ausblick über die Stadt und Heidberge, die Seen und die Wiesen lässt viele Touristen staunen. Die erste urkundliche Erwähnung der Pfarrkirche stammt aus dem Jahre 1308. Nach dem Brand in der Güstrower Innenstadt 1503, der auch die Kirche zerstörte, wurde sie wieder aufgebaut und 1508 geweiht. Nach Plänen des Architekten Georg Daniel erfolgte von 1880 - 1883 ein umfassender Umbau in eine dreischiffige Hallenkirche mit geradem Ostschluss, drei Satteldächern über den Schiffen und einer Nebenhalle mit Westturm. Der große Flügelaltar von 1522, eine Arbeit aus der Werkstatt des Brüsseler Bildschnitzers Jan Borman, gehört zu den hervorragenden Kunstschätzen der Kirche. Die Tafelbilder des Altars malte der Brüsseler Künstler Bernaert van Orley. Die Triumphkreuzgruppe (1516), die Madonna im Strahlenkranz, die Sandsteinkanzel (1583) von dem aus Antwerpen stammenden Meister Rudolf Stockmann, das Ratsgestühl mit wertvoller Intarsienarbeit (1599) des Rostockers Michel Meyer sowie zahlreiche Renaissance-Epitaphien gehören zu den wertvollen Ausstattungsstücken. Die Orgel mit 41 Registern fertigte Paul Schmidt 1764/1765 an. Aus dieser Zeit stammen auch der prächtige Orgelprospekt und die Empore im Stil des Rokoko-Barock. Die eichene Figur der trauernden Maria mit dem Leichnam Christi, eine Pietá aus dem Ende des 15.Jahrhunderts, ist das älteste Kunstwerk in der Kirche.Doch auch Kunst der Moderne ist in der imposanten Backsteinkirche vertreten. Seit 1979 befindet sich der "Engel der Hoffnung"(1933), ein Terrakotta-Relief von Ernst Barlach, am rechten Pfeiler zum Altarraum. Nicht leicht ist der Aufgang im Turm bis zur barocken Turmhaube. Doch die Mühe wird mit einem weiten Blick in die Mecklenburger Landschaft belohnt. Die Pfarrkirche St. Marien ist nach Reisen für Alle als "Teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung und teilweise barrierefrei für Menschen mit einer Hörbehinderung" zertifiziert. Detaillierte Informationen sind zu finden unter Reisen für Alle. Informationen zur Barrierefreiheit: Es gibt zwei gekennzeichnete Parkplätze für Menschen mit Behinderung direkt neben der Kirche (Stellplatzgröße: 250 cm x 500 cm). Der Weg vom Parkplatz zum Eingang ist 20 m lang. In 50 m Entfernung befindet sich die Bushaltestelle Am Markt. Die Kirche ist stufenlos zugänglich über eine Rampe. Die Rampe am Eingang hat eine maximale Neigung von 3 Prozent und eine Gesamtlänge von 50 cm. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos oder über Rampen zugänglich. Die Rampen im Kirchenraum haben eine maximale Neigung von 11 % und eine Gesamtlänge von 2,20 m. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm breit. Der Kassentresen ist an der niedrigsten Stelle 69 cm hoch.  Assistenzhunde dürfen in alle relevanten Bereiche/Räume mitgebracht werden. Es gibt eine induktive Höranlage. Es gibt kein barrierefrei zugängliches WC, aber im Rathaus Güstrow (60 Meter entfernt) gibt es ein barrierefreies WC.  Es werden keine Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten.

Pfarrkirche St. Marien Güstrow – Geschichte seit 1308

Die Pfarrkirche St. Marien in Güstrow gehört zu den bedeutendsten Sakralbauten in Mecklenburg-Vorpommern. Erstmals urkundlich erwähnt wurde sie im Jahr 1308. Nach einem verheerenden Stadtbrand im Jahr 1503 wurde sie neu errichtet und 1508 geweiht. Zwischen 1880 und 1883 erfolgte ein grundlegender Umbau nach Plänen des Architekten Georg Daniel zu einer dreischiffigen Hallenkirche mit markanter Turmhaube – heute das höchste Gebäude Güstrows.

Kunstschätze der Güstrower Marienkirche

Das Innere der Backsteinkirche beherbergt eine bemerkenswerte Sammlung historischer Kunstwerke. Der restaurierte Flügelaltar aus der Werkstatt des Brüsseler Bildschnitzers Jan Borman (1522), mit Tafelbildern von Bernaert van Orley, zählt zu den herausragenden Stücken. Hinzu kommen eine Sandsteinkanzel von 1583, das Ratsgestühl mit Intarsienarbeiten (1599), eine Orgel mit 41 Registern aus dem Jahr 1764/65 sowie die älteste Arbeit der Kirche – eine Pietà vom Ende des 15. Jahrhunderts. Seit 1979 ergänzt Ernst Barlachs Terrakotta-Relief „Engel der Hoffnung" (1933) die historischen Schätze.

Panoramablick vom Kirchturm über Güstrow und die Mecklenburger Landschaft

Wer 196 Stufen nicht scheut, wird auf der 41 Meter hohen Aussichtsplattform mit einem weiten Blick über die Dächer Güstrows, die Heidberge, Seen und Wiesen der mecklenburgischen Landschaft belohnt. Güstrow liegt im Herzen Mecklenburg-Vorpommerns – von hier aus sind beliebte Ostseeziele wie Rostock, Wismar und die Küstenlandschaft des Fischland-Darß-Zingst gut erreichbar.

Barrierefreiheit in der Pfarrkirche St. Marien

Die Kirche ist stufenlos über eine Rampe zugänglich und nach „Reisen für Alle" als teilweise barrierefrei zertifiziert. Es stehen Behindertenparkplätze direkt neben dem Gebäude zur Verfügung, und eine induktive Höranlage ist vorhanden. Assistenzhunde dürfen mitgebracht werden. Ein barrierefreies WC befindet sich im nahegelegenen Rathaus Güstrow.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Güstrow

Galerie 21

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📍 Güstrow

Die Galerie 21 in der Hageböcker Straße 103 präsentiert vorrangig Werke von Künstlern und Kunsthandwerkern aus der Region. Die Wechselausstellungen von Malerei und Plastik im vorderen Teil werden ergänzt durch ein ständiges Angebot von Kunstdrucken, Radierungen, Holzschnitten, Keramiken sowie Schmuck- und Modedesign im hinteren Teil der Galerie. An Wochenenden finden auch Vernissagen und Künstlergespräche statt sowie Sonderöffnungszeiten. Besichtigungstermine können außerdem telefonisch vereinbart werden.

Galerie Martina Fregin

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📍 Güstrow

Die Galerie Martina Fregin präsentiert seit Ende Mai 2022 zeitgenössische Künstler*innen in wechselnden Ausstellungen. Die Termine können der Website der Galerie entnommen werden. Ebenso die Termine für weitere Veranstaltungen, wie Künstlergespräche, Lesungen und Konzerte. Die Galerie Martina Fregin in Güstrow ist ein lebendiger Ort für zeitgenössische Kunst und ein inspirierender Bestandteil der Güstrower Galeriemeile. Seit ihrer Eröffnung im Mai 2022 präsentiert sie in der Hageböcker Straße 10 ein vielfältiges Programm mit wechselnden Ausstellungen, die Malerei, Grafik, Skulptur und Collage umfassen.

Dom Güstrow

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📍 Güstrow

Der Bau des Domes wurde 1226 begonnen und erst 1335 mit der Weihe des Altars abgeschlossen. Am Güstrower Dom lässt sich der Übergang von der Romanik zur Gotik gut erkennen. Der kreuzförmige Grundriss und der langgestreckte Chorraum weisen auf das romanische Konzept hin. Der massive Westturm ist 44 Meter hoch. Bedeutsam ist die Innenausstattung des Doms. Kunstwerke aus dem 15. und 16. Jahrhundert sowie »Der Schwebende« von Ernst Barlach sind hier zu bewundern. Der den Dom umgebende Platz, die Domfreiheit, wurde 1995 saniert. Mit den ihn begrenzenden Bürgerbauten vermittelt der Platz auf besondere Art das Flair eines mittelalterlichen Ensembles. Der mittelalterliche Güstrower Dom befindet sich südwestlich vom Stadtzentrum in der Altstadt von Güstrow in der Nähe der Güstrow-Information.  Der Dom ist nach Reisen für Alle als "Teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung" zertifiziert. Detaillierte Informationen sind zu finden unter Reisen für Alle. Infos zur Barrierefreiheit: Das Gebäude ist stufenlos zugänglich. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos oder über einen Treppenplattformlift zugänglich. Die Plattform des Treppenlifts in der Kirche ist 80 cm x 157 cm groß. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm breit. Der Kassentresen ist 112 cm hoch. Die Exponate sind überwiegend im Sitzen sichtbar. Die Informationen zu den Exponaten sind überwiegend im Sitzen lesbar. Es werden keine Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten. Ein öffentliches WC für Menschen mit Behinderung ist direkt neben dem Dom neben dem Domgemeindehaus am Domplatz (im Erdgeschoss) wenige Meter entfernt vorhanden.  Es ist kein betriebseigener Parkplatz vorhanden. (bei der Güstrow-Information sind barrierefreie Parkplätze vorhanden, diese ist ca. 300 Meter entfernt.)