Sehenswürdigkeiten

70 Orte, 17 Kategorien.

Karte
BarthFischland-Darß-ZingstZurücksetzen
Adliges Fräuleinstift

Adliges Fräuleinstift

Barth

Der barocke Gebäudekomplex des Adligen Fräuleinstiftes entstand zwischen 1733 und 1741 und wurde von der schwedischen Königin Ulrike Eleonore gegründet. Das Adlige Fräuleinstift wurde 1733 unter der Selbstbezeichnung „Bahrtisches Closter“ gegründet; eine andere zeitgenössische Bezeichnung ist „Adliges Jungfrauenkloster“. Es handelt sich jedoch nicht um ein Kloster, sondern um ein Stift zur Versorgung unverheirateter Töchter vor allem aus adligen Familien der Region. Vergleichbare Einrichtungen bestanden in Bergen auf Rügen, Stralsund (ehem. Kloster St. Annen und Brigitten), Ribnitz (ehem. Klarissen-Kloster, heute Bernstein-Museum) sowie an zahlreichen anderen Orten. Sie gingen aus Klöstern hervor, die im Zuge der Reformation aufgelöst wurden. Die hier lebenden Nonnen entstammten in vielen Fällen Familien, die ihre nicht verheirateten Töchter für den geistlichen Stand bestimmten, da ihr Verbleib in der Familie aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich war. Mit der Einführung der Reformation und der Auflösung der Klöster entfiel diese Versorgungsmöglichkeit. Ein Weg war die Umwandlung der Klöster in weltliche Stifte. Während der Eintritt in die Klöster mit der Ablegung von Gelübden als lebenslange Entscheidung verbunden war, legten die Stiftsdamen kein Gelübde ab. Sie konnten im Falle einer Heirat oder aus anderen persönlichen Gründen das Stift ohne eine spezielle Genehmigung verlassen. Zwar war das Leben im Stift strengen Regeln unterworfen, doch war es tagsüber möglich, das Gelände zu verlassen, es gab Urlaub und die Möglichkeit, jährlich auf Antrag maximal drei Monate abwesend zu sein. Über die Einhaltung der Klosterregeln wachte eine Priorin; die erste Stiftsvorsteherin war Philipina Luise von Wackenitz im Range einer Äbtissin. In Barth gab es keine Vorgängereinrichtung, da nach der Bestimmung von 1255 in der Stadt keine Klöster gegründet wurden (Stadtgründung und frühe Stadtgeschichte von Barth). Der Weg zur Gründung des Adligen Stiftes Barth wurde 1726 frei, nachdem der schwedische König Friedrich unter direkter Beteiligung der Königin Ulrika Eleonora der Ritterschaft das Land und die vorhandenen Reste des Barther Schlosses schenkte sowie die Genehmigung erteilte, im Kgl. Forst auf dem Darß Bauholz zu fällen. Damit befand sich das Stift auf dem Areal, das seit um 1255 der Standort des Stadtquartiers der Fürsten von Rügen, später der Herzöge von Pommern (Jaromar II., Barnim XIII.) war. Am 3. August 1733 zogen die ersten Konventualinnen in die Gebäude ein. Jeder Stiftsdame, unverheiratete und damit unversorgte Frauen, stand eine Wohnung mit 4 Räumen mit Nebengelassen und einer Gartenparzelle zur Verfügung. Zur Sicherung des Unterhaltes gab es festgelegte Bezüge. In der Regel wurde bereits mit der Geburt das Anrecht auf einen späteren Eintritt in das Stift erkauft, doch machten bei weitem nicht alle Berechtigten davon jemals Gebrauch. Nach dem 2. Weltkrieg befanden sich die Stiftsdamen in einer schwierigen Situation. In den Gebäuden mußten Flüchtlinge untergebracht werden und mit der Bodenreform verloren sie die Güter, aus denen das Stift einen Teil seiner Einkünfte erwarb. Die Stiftsdamen mußten vorübergehend ihre Heimstatt verlassen, konnten aber bald wieder zurückkehren. Im Mai 1948 wurde das Stift aufgehoben und fiel an die Kirche. 1974 wurden die Gebäude der Stadt übergeben, 1978 verließ die letzte Stiftsdame, Anna-Louise von Stumpfeld, das Gelände, die letzte Priorin, Katharina von Hagenow (1882-1952) wurde auf dem Barther Friedhof bestattet; nach ihr ist das Barther Gymnasium (Uhlenflucht 5) benannt. Der Baukomplex des Stiftes stellt sich als eine dreiflüglige Anlage aus verputzten Backsteinen dar. Der langgestreckte Hauptbau besteht aus einem erhöhten Mittelteil, mit breitem Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel und Glockentürmchen. Auf beiden Seiten schließen zehnachsige Gebäudeteile mit hohem Mansarddach an. Dazu kommen zwei den Hof dreiseitig umschließende neunachsige Flügel. Der gesamte Baukomplex ist von einer unverputzten Backsteinmauer umgeben, darin eine rundbogige Toreinfahrt mit bekrönendem schwedischen Königswappen und daneben das rekonstruierte Torschließerhaus. Von 1985 bis 1994 befand sich in einigen Gebäudeteilen ein Kindergarten. Seit 2001 sind in dem denkmalgerecht sanierten Komplex altersgerechte Wohnungen sowie Räumlichkeiten für Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen eingerichtet.   Die zweiflüglige Barockanlage ist die einzige schwedische Stiftung auf deutschem Boden.

Anlegestelle Fahrgastschifffahrt Hafen Barth

Anlegestelle Fahrgastschifffahrt Hafen Barth

Barth

Linienfahrten zwischen Barth und Zingst, Ausflüge per Schiff auf die Insel Hiddensee ab Hafen Barth, Kranichfahrten im Herbst

Art Club Martin Panteleev e.V.

Art Club Martin Panteleev e.V.

Barth

Liebe Freunde der Kammermusiktage Barth, ich freue mich, endlich wieder in Barth zu sein und Ihnen fantastische Künstler und wundervolle Klassik zu präsentieren. In den letzten Jahren habe ich in vielen Ländern Musik gemacht, neue Orte gesehen, neue Emotionen und Inspirationen gefunden. Aber diese tolle Atmosphäre, die wir gemeinsam mit dem Art Club und mit Ihnen allen kreiert haben, ist etwas ganz Besonderes, das ich bislang nirgendwo erlebt habe. Ich bin wirklich glücklich, Sie zu den Kammermusiktagen 2024 begrüßen zu dürfen. Es wird wieder ein Fest der Seele sein, das kann ich Ihnen versprechen. Herzlichst, Martin Panteleev

Aussichtsturm Barther Bodden Barther Oie

Aussichtsturm Barther Bodden Barther Oie

Barth

In mitten der Barther Boddenlandschaft habt Ihr einen super Blick über den Bodden und auf die Barther Oie, die den Kranichen und vielen anderen Vögeln als Schlaf- und Brutgebiet dient.

Aussichtsturm Barther Strom

Aussichtsturm Barther Strom

Barth

Genießt den wundervollen Blick auf die Abendsonne und die herrliche Boddenlandschaft.

Backfisch Udo – Barth

Backfisch Udo – Barth

Barth

Fischbrötchen Imbiss von der "MS Krabbe"

Barbershop in Barth

Barbershop in Barth

Barth

Herrenfrisör, Orientalischer Barbier Öffnungszeiten: Mo-Fr 9:30 - 18:30 Uhr Sa. 9:30 - 16:00 Uhr   Tel. 038 231 76 92 54 - 0160 28 30 42 9

Barther Bart

Barther Bart

Barth

Auf dem Hafenvorplatz begrüßt der große Barther Bart die ankommenden Schiffe und natürlich auch die Gäste des an Land. Ein toller Fotospot.

Barther Boddenbühne

Barther Boddenbühne

Barth

Im Jahre 1999 entstand aus dem ehemaligen Kulturhaus der Zuckerfabrik die Barther Boddenbühne, eine der Spielstätten der Vorpommerschen Landesbühne Anklam Als einziges festes Theater in der Region nutzen die Einheimischen und genießen die Touristen das Angebot der Bühne. Die aktuellen Stücke der Landesbühne werden gezeigt, Konzerte, Gastspiele ergänzen das Angebot. Zwei sind Amateurtheatergruppen zu Hause - "Barther Jugendensemble" und "Barther Amateurensemble" - die regelmäßig mit ihren Produktionen im Spielplan vertreten sind.  Im Sommer zieht die Bühne nach draußen – in der Barther Theater Garten und hier kann man dann die Abenteuer dieser Welt erleben, z.B. die Musketiere, Don Quijote und Käpt’n Flint von der Schatzinsel.

Barther Buchholzorgel

Barther Buchholzorgel

Barth

2021 feierte die Barther Buchholzorgel ihren 200. Geburtstag in St. Marien Barth. Das imposante Instrument lockt jedes Jahr hunderte Gäste in die Sankt Marien Kirche zu den bekannten Sommermusiken. Bereits 1451 wurde für die Marien-Kirche Barth eine Orgel erwähnt, die 1597 vom Stralsunder Orgelbaumeister Nikolaus Maaß umgebaut und erweitert wird. Auch wenn diese ab 1785 von Christian Kindt, ebenfalls in Stralsund, repariert und verändert wurde, entsprach sie doch bald nicht mehr den damaligen Anforderungen. Vor allem der Übergang Vorpommerns an Preußen 1815 ließ ein Klima für durchgreifende Veränderungen entstehen.  Für den Barther Orgel-Neubau konnte die Berliner Firma von Carl August Buchholz (1796–1884) gewonnen werden. Der Vertrag wird am 12. Juli 1819 geschlossen, am 18. Februar 1821 sind alle Teile der Orgel fertiggestellt, am 31. August 1821 wird sie der Gemeinde übergeben. Später erfolgten einige Umbauten und Erweiterungen, die von der Stettiner Orgelbauwerkstatt Grüneberg ausgeführt wurden. Im Jahre 1917 mußte ein großer Teil der aus Zinn bestehenden Pfeifen für Kriegszwecke abgegeben werden, sie wurden später durch solche aus Zink ersetzt. Das Gehäuse der Orgel wurde in Barth angefertigt. Im Zusammenhang mit einer durchgreifenden Umgestaltung der Ausstattung der Kirche entstand nach 1856 auch der Orgelprospekt in der heutigen Form. Eine letzte größere Reparatur wurde 1964 durch eine Görlitzer Firma ausgeführt. In den Jahren 2001 bis 2003 erfolgte eine vollständige und aufwendige Restaurierung der Orgel. Aus der Werkstatt von C. A. Buchholz stammen u.a. auch die Orgeln der Kirche in Tribsees (1831) und der Nikolai-Kirche in Stralsund (1841). Das Werk der Barther Orgel weist folgende Disposition auf: HauptwerkOberwerkKleinpedal Pricipal 16Principal 8Principal 16 Quintatön 16Bordun 16Subbaß 16 Principal 8Gedact 8Gemshorn 8 Rohrflöte 8Salicional 8Octava 4 Viola da Gamba 8Octava 4Nasard 5 1/3 Nasard 5 1/3Rohrflöte 4Waldflöte 2 Octava 4Fugara 4Posaune 16 Gemshorn 4Nasard 2 2/3Conetta 4 Superoctava 2Flageolet 2  Quinte 2 2/3Larigot 1 1/3Großpedal Terz 1 3/5Decima quinta 1Violone 16 Cornett 4fachMixur 4fachVioloncello 8 ProgressionFagott 6Groß Nasard 10 2/3 Harmonica 3-5fachFagott 8 / Hautbois 8Contra Posaune 32 Trompete 8 ab c Fagott 8 Trompete 8  Manualkoppel, Sperrventil zu HW, OW, Kleinpedal und Großpedal Lit.: Die Buchholzorgel in Sankt Marien, Barth. Festschrift anlässlich der Wiedereinweihung nach vollendeter Restaurierung am 31. August 2003.

Barther Seglerverein e.V.

Barther Seglerverein e.V.

Barth

Der Barther Seglerverein ist ein kleiner, gastfreundlicher und traditionsreicher Verein im Nordwesten Vorpommerns. Er liegt an der Westseite des Barther Stadthafens. Der Verein besitzt 40 Liegeplätze an der Pier, am festen Steg sowie am Schwimmsteg. Hier sind in der Saison immer bis zu 10 Gastliegeplätze frei. Die Liegeplätze sind mit Wasser- und Stromanschlüssen ausgerüstet. Das Gelände wird gern zur Durchführung von Trainingslagern genutzt, da die Teilnehmer unmittelbar vor dem Grundstück segeln können.

Belly Boot Verleih

Belly Boot Verleih

Barth

Langjährige Erfahrung und eine professionelle Arbeitsweise: Das zeichnet Belly Boot Verleih aus. Überzeugen Sie sich selbst von fundiertem Wissen und individuellem Service! Unsere Vorteile im Überblick: Angeln mit dem Belly-Boot ist eine spannende und sportliche Art seinem Hobby nachzugehen, ist eine sehr aktive Art des Angelns, wobei man den Fischen, durch Steuerung mit den Flossen nachstellen kann. nach einer kurzen Einweisung kann jeder die Vorteile eines Belly-Bootes nutzen. bietet einen großen Vorsprung gegenüber den Uferanglern,man ist flexibel und kann an Orten fischen,wo die meisten passen müssen. Besonderen Spaß bietet das Angeln auf der Ostsee. Es gibt fast nichts spannenderes, als der Fang eines kapitalen Fisches mit dem Belly-Boot. Um in unserer Region erfolgreich zu sein, biete ich auf Wunsch, geführte Angeltouren an. Hierbei profitieren die Nutzer von meinen langjährigen Erfahrungen bei der Ausübung des Angelsportes mit dem Belly-Boot, sowie der genauen Ortskenntnis und Lage der fängigen Fischgründe auf dem Fischland-Darß-Zingst. Von unserer Konkurrenz sollten Sie stets Abstand halten. Sonst hängen Sie oder der Köder im Netz. Die geführten Angeltouren erstrecken sich entlang der Ostseeküste, von Zingst bis Dierhagen. Hier werden je nach Jahreszeit Meerforelle, Lachs, Barsch, Hornhecht und Dorsch beangelt. Zu den weiteren Fanggebieten zählt die Darßer Boddenkette. Dort ist in erster Linie Zander und Hecht der Zielfisch. Bei uns erhalten Sie auch Angelkarten sowie Angelzubehör. Für den Bereich Fischland Darß Zingst biete ich mich als erfahrenen Angelführer ab 50,00 Euro an.

Beobachtungsturm Fuchsberg

Beobachtungsturm Fuchsberg

Barth

Beobachtungsturm Fuchsberg Direkt am Bodden liegt ein wahrer Geheimtipp: Von der Barthestraße aus dem Fahrradweg durchs Gewerbegebiet folgend, geht es auf einem Plattenweg zur großen Wiese am Fuchsberg. Dort befindet sich die Reste eines alten Bunkers. Dahinter führt ein Waldweg zu einem Hochsitz, von dem aus man einen wunderbaren Panoramablick auf den Bodden hat.

Bio-Rösterei LandDelikat

Bio-Rösterei LandDelikat

Barth

Seit 15 Jahren begeistert die Familie Rost – „die Röster“ – Kaffeeliebhaber mit außergewöhnlichen Hochlandkaffees. Bereits seit 10 Jahren gehört die heimische Alternative "Blauer Lupini" zum Sortiment der Rösterei in Barth. Unsere offen gestaltete Rösterei in der Nationalparkregion Vorpommersche Boddenlandschaft gibt Einblicke in unsere handwerkliche und traditionelle Arbeit. Mit viel Leidenschaft verarbeiten wir Kaffee, Kakao, Lupinen und Getreide in schonender Trommelröstung. So können wir individuelle und röstspezifische Details herausarbeiten und charakteristische Merkmale hervorheben.  Großen Wert legen wir auf eine ökologische, lokale und sozial verträgliche Produktion unserer Spezialitäten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dabei verzeichten auf Gentechnik, künstliche Aromen und Zusatzstoffe. Unsere Verpackungen sind frei von Aluminium und werden in Deutschland hergestellt.

Bootssattlerei Nord bei Nordost

Bootssattlerei Nord bei Nordost

Barth

"Ich freue mich, mein handwerkliches Geschick wieder unter Beweis stellen zu können. Mein hoher Qualitätsanspruch, meine Professionalität und Leidenschaft wird auch Sie überzeugen." Roy McManus, Inh. der Bootssattlerei Nord bei Nordost Boot: Biminis, Persenninge, Bootsplanen, Bootspolster, Innenverkleidungen, Fenderbezüge, Motorabdeckungen Auto: Cabrioverdecke, Fahrzeuginnenausstattungen, Ausstattungen von Oldtimern, Fahrzeugplanen Motorrad: Motorradsitzbänke

Bugsy's Restaurant

Bugsy's Restaurant

Barth

Wir bieten eine moderne Crossover Küche, welche regionale Fischspezialitäten, internationale Fleischgerichte und mediterrane Pasta und Salate serviert. Dazu gibt es eine Auswahl an verschiedenen nationalen und internationalen Weinsorten, Bier aus der Region und ausgewählte Spirituosen. Am beliebten Hafen von Barth liegt das Steak, Fisch & Pasta Restaurant Bugsy`s. Im besonderen Ambiente des alten Kornspeichers verwöhnen wir die Gaumen unserer Gäste mit saftigen Steak`s, frischen Fisch und leckeren Pasta Gerichten. Wir servieren dabei Fleisch und Fisch in höchster Qualität und ergänzen dies mit frischen und saisonalen Zutaten. Natürlich haben wir auch ein großes Herz für Veggies, auch Sie werden bei einen Blick in unserer Speisekarte etwas kulinarisches finden.

Curry am Hafen

Curry am Hafen

Barth

Leckere Curry Wurst, Schnitzel, Pommes und vieles mehr am Barther Hafen

Dammtor Barth

Dammtor Barth

Barth

Das Dammtor ist das einzig erhalten gebliebene von ursprünglich vier Stadttoren. Es wurde Mitte des 14. Jahrhunderts erbaut, ist 35 m hoch und hat eine 4 m breite Durchfahrt. Die Stadt Barth konnte man einst über vier Tore erreichen, von denen nur das Dammtor heute noch als Wahrzeichen weithin sichtbar ist. Es wurde Mitte des 14. Jahrhunderts erbaut, ist 35 Meter hoch und hat eine 4 Meter breite Durchfahrt. Das Dammtor war als Doppeltor angelegt und steht auf dem ehemaligen Schutzdamm vor dem Bodden. Zwischen Haupt- und Vortor, die durch Mauern verbunden waren, befanden sich zwei Gräben und ein Wall. Beide Tore waren durch innere und äußere Holztore gesichert. Das Dammtor gehört zu den bedeutendsten Baudenkmalen der Stadt Barth. Im Jahre 2008 wurde es aufwendig saniert und erstrahlt seitdem in neuem Glanz.

Die Barther Bibel

Die Barther Bibel

Barth

Eine ganz besondere Bibel, die im Jahre 1588 in Barth gedruckt wurde. Damals war die Sprache in dieser Region Mittelniederdeutsch, und genau in dieser Sprache ist die Barther Bibel verfasst. Herzog Bogislaw XIII. war derjenige, der den Druck dieser Bibel in Auftrag gab. Es wurden ca. 500 Exemplare gedruckt, und die Bibel selbst ist ein echtes Kunstwerk mit wunderschönen Holzschnitten. Heute ist die Barther Bibel ein wichtiges Kulturgut und kann in verschiedenen Museen und Bibliotheken bewundert werden. In Barth selbst gibt es sogar ein Bibelzentrum, wo man alles über die Geschichte dieser besonderen Bibel erfahren kann.

Dirk Rammin Bootsservice

Dirk Rammin Bootsservice

Barth

Reparatur und Instandhaltung von Schiffen, Booten und Yachten.

Evangelisch-Freikirche Barth

Evangelisch-Freikirche Barth

Barth

Evangelisch-Freikirche und Baptistengemeinde

Fahrradverleih und Werkstatt Pantel

Fahrradverleih und Werkstatt Pantel

Barth

in Barth und Pruchten Eine der schönsten Arten die Vorpommersche Boddenlandschaft zu erkunden ist sicherlich per Rad. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Mit unseren Fahrrädern haben Sie die Möglichkeit, unabhängig von Zeit und Verkehrsverbindung, die schöne Boddenlandschaft mit allen uns natürlich gegebenen Sinnen zu erfahren. Wir legen großen Wert darauf, Ihnen ein für Sie passendes Fahrrad in einem Top-Zustand anzubieten. Unseren Fahrradverleih finden Sie in Barth direkt in der Innenstadt nur einige Schritte vom Stadtzentrum und dem Hafen entfernt. Die Umgebung bietet sich wunderbar für einen Ausflug mit dem Fahrrad an. Egal ob an den schönen Ostseestrand oder in den Nationalpark mit seinen weitläufigen Wäldern, auf einer Tour mit dem Fahrrad gibt es für jung und alt viel zu sehen.   Fahrrad pro Tag inkl. MwSt. Cityrad 26“ oder 28“ mit 3 Gang Jugendrad 26" mit 3 Gang ab 5,00 € Cityrad 26“ oder 28“ mit 7 Gang ab 6.00 € Jugendrad 20" oder 24" mit 3 Gang ab 5.00 € Kinderrad 16" und 18" ohne Gang ab 4,00 € Cityrad mit 3 Gang oder 7 Gang  und Kindersitz von Römer ab 7,00 € Cityrad gefedert mit 7 Gang ab 7,00 € Mountainbike/Trekkingrad 21 Gang ab 7,00 € E-Bike für 1 Tag 25,00 € E-Bike für 2 Tage 23,00 € E-Bike ab 3 Tage 20,00 € Lieferung/ Abholung ab 3 Tage 10 € pro Anfahrt Mehr Infos: www.fahrradverleih-pantel.de

Fangelturm Barth

Fangelturm Barth

Barth

Der heutige Fangelturm wurde im 16. Jahrhundert als runder Backsteinturm errichtet. Er hat eine Höhe von 12 m, einen Durchmesser von 7,5 m und eine Wandstärke von etwa 2–2,3 m. Möglicherweise gab es im Bereich des heutigen Fangelturmes schon einen Vorgängerbau der 1325 bis 1400 errichteten Stadtbefestigungsanlagen, worauf die Bezeichnung „nova turris“, der „Neue Turm“, für den heutigen Bau hinweist. Der heutige Fangelturm wurde im 16. Jahrhundert als runder Backsteinturm errichtet. Er hat eine Höhe von 12 m, einen Durchmesser von 7,5 m und eine Wandstärke von etwa 2–2,3 m. Möglicherweise gab es im Bereich des heutigen Fangelturmes schon einen Vorgängerbau der 1325 bis 1400 errichteten Stadtbefestigungsanlagen, worauf die Bezeichnung „nova turris“, der „Neue Turm“, für den heutigen Bau hinweist. Für den Einsatz als Beobachtungs- und Verteidigungsanlage war der Turm ursprünglich unbedacht und von Zinnen bekrönt und wies mehrere, heute z.T. zugemauerte Schießscharten auf. So erscheint er auf der 1611/1615 entstandenen „Stralsunder Bilderhandschrift“. Im 19. Jh. wurde der Turm mit einem Flachdach versehen. Der seitliche, ebenerdige Eingang führte auf eine enge, steile Steintreppe in das erste und zweite Geschoß, in dem sich jeweils ein runder Raum öffnet. Der letzte Teil des Aufgangs führt heute auf die Dachplattform. Der Name Fangelturm könnte sprachlich sowohl als „Turm in der Einfriedung“, also der Stadtmauer, aber auch als „Gefängnisturm“ gedeutet werden. Tatsächlich führt vom Raum im ersten Geschoß eine enge, runde Bodenöffnung ohne Treppe in das mehr als 5 m tiefe Verließ, das in Verbindung mit der in der Turmstraße benachbarten „Frohnerei“, dem nicht erhaltenen Scharfrichterhaus (heute Platz der evang. Grundschule, Turmstr. 1) als städtisches Gefängnis diente. Aus Gerichtsakten ist belegt, daß der Turm und die Frohnerei der Ort von Verhören mit Folterungen auch im Zusammenhang mit Hexenprozessen in Barth war. Das Verlies wurde im 18. Jh. zugemauert und dafür zwei Gefängniszellen eingerichtet, die noch heute an den stark gesicherten Türen erkennbar sind. Im November 1965 wurde auf dem Dach des Fangelturms die Schulsternwarte Barth errichtet. Der Turm wurde 1996/98 und 2007 restauriert, wobei auch das Verlies geöffnet wurde, ist in den unteren Etagen mit einer kleinen Ausstellung gestaltet und kann zu besonderen Anlässen bestiegen werden. Von seiner Aussichtsplattform bietet er einen weiten Blick über die Stadt und über das Land.

Felder zwichen Barthe und Fliegerhorst

Felder zwichen Barthe und Fliegerhorst

Barth

Auf den abgeernteten Feldern kannst du bis zu hunderte Tier bei der Nahrungsaufnahme beobachten. Beachte aber, dass das Gelände sehr offen ist und die Fluchtdistanz der Vögel bei 300 Metern liegt. Bleibe deshalb in jedem Fall auf den Feldwegen, halte deinen Hund an der Leine und danke an dein Fernglas.

Seite 1 von 3Weiter