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Karte ↗Großherzoglicher Krankenpferdestall
● Schwerin
Der ehemalige Großherzogliche Krankenpferdestall entstand um 1850 als separater Nutzbau des gegenüberliegenden, 1842 fertiggestellten Marstalls. Das Gebäude beherbergte neben den Versorgungsbereichen für die Pferde auch Wohnungen für den Veterinäre und die Tierpfleger. Baulich schließt es mit seiner schlicht gestalteten, spätklassizistischen Fassade an das Marstallgebäude an. Der Großherzogliche Krankenpferdestall wurde um 1850 als Teil des großherzoglichen Marstall-Komplexes in Schwerin errichtet. Das schlichte, spätklassizistische Gebäude wurde von Georg Adolph Demmler entworfen und diente zunächst als Pferdeklinik, um die Pferde des Hofes zu versorgen. Zusätzlich bot es Wohnungen für Veterinäre und Tierpfleger. Die Fassadengestaltung, mit einem rustizierten Sockelbereich und reduzierten klassizistischen Elementen, fügt sich harmonisch in die Umgebung des Marstalls ein. Im Zuge eines Umbaus im Jahr 1911 wurde das Erdgeschoss, das ursprünglich für die Krankenpferde genutzt wurde, ebenfalls in Wohnräume umgewandelt. Heute wird das Gebäude privat genutzt.
Großherzogliches Amtshaus
● Schwerin
Das monumentale Verwaltungsgebäude liegt in nordwestlicher Lage zur Altstadt direkt am Pfaffenteich. Das Bauwerk wurde im Rahmen des Umzuges der Großherzoglichen Verwaltung von Ludwigslust nach Schwerin von 1842 -1845 errichtet. Das monumentale Verwaltungsgebäude liegt in nordwestlicher Lage zur Altstadt direkt am Pfaffenteich. Das Bauwerk wurde im Rahmen des Umzuges der Großherzoglichen Verwaltung von Ludwigslust nach Schwerin von 1842 -1845 errichtet. Damals Das Großherzogliche Amtshaus wurde von Großherzog Paul Friedrich in Auftrag gegeben und nahm nach Fertigstellung 1845 die Verwaltung des landesherrlichen Grundbesitzes im Domanialamt Schwerin auf. Neben den notwendigen Schreibstuben, den Räumen für die umfangreichen Aktenbestände und Sälen zur Repräsentation, waren in den Eckpavillons Dienstwohnungen untergebracht. Stil Das repräsentative, dreieinhalbgeschossige Bauwerk wurde nach Plänen von Ludwig August Bartning in klassizistischem Stil errichtet. Seine 23 achsige Fassade gliedert sich in einen dreiachsigen Mittelrisalit und die beiden Eckpavillons. Der nachgelagerte Hof beherbergte Ställe und Remisen sowie einen ausgedehnten Garten. Der Komplex unterstrich den repräsentativen Charakter des Großherzoglichen Verwaltungskomplexes.
Gutshaus Eickelberg
● Eickelberg
Klassizistisches Gutshaus von 1840 im Warnowtal. Gehörte der Familie von Lützow, Mecklenburgischer Uradel. Befindet sich noch in Sanierung. Landschaftlich schön gelegen zwischen Bützow und Sternberg im Naturpark Sternberger Seenland. Die Landschaft ist geprägt von großes Seen, Flusstälern, Hügeln, Wiesen und Wäldern. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Gutshaus Eickelberg mehrfach umgebaut. Lehmfachwerk charakterisieren den ältesten Gebäudeteil. Seit den 1990er Jahren stand es leer. Es wurde als Filmkulisse für einen Brand genutzt. Das Gutshaus mit Park und ehemaligen Wirtschaftsgebäuden wird nun liebevoll saniert und gerettet. Es ist zu bestimmten Terminen und Veranstaltungen bereits geöffnet. Besichtigungen auf Anfrage.
Gutshaus Flessenow
● Flessenow
Das Gutshaus in Flessenow ist ein Bau aus der Neorenaissance. Während das Gutshaus zu DDR-Zeiten noch bewohnt wurde, steht es nun schon seit einigen Jahren leer. Die Gutsanlage wurde größtenteils abgetragen, sodass es sich bei dem Gutshaus mittlerweile vielmehr um eine Ruine handelt. Eine Kastanienallee führt zum Gutshaus.
Gutshaus Rosenow
● Rosenow
Ausgesuchte Cartoons von "jerichow"- tagesaktuell bissig oder zeitlos satirisch Ausgesuchte Cartoons von "jerichow", tagesaktuell, bissig und zeitlos satirisch sind im Gutshaus Rosenow ausgestellt. So verschieden die Thematik der Arbeiten so unterschiedlich sind auch die Zeichenstile. "Jede Idee bekommt das Stilmittel das sie braucht", sagt der Künstler, der mit seiner Familie im Gutshaus lebt und als Architekt arbeitet. Im Original kommen Materialien wie Bleistift, Wachskreide, Aquarellfarben und Filzstifte zum Einsatz, meist auf Transparentpapier. Drucke und Postkarten mit Signatur sind erhältlich, sowie kleine Leckereien aus der Küche. Öffnungszeiten: Pfingsten: Sa-Mo 11-18 Uhr
Hagenow-Information
● Hagenow
Hagenow, Freundlichkeit erleben! Vermittlung von Unterkünften, Stadtführungen, Tagestouren, Informationen zu Veranstaltungen, Ausstellungen, Sehenswürdigkeiten, Freizeiteinrichtungen, Rad- und Wanderwegen, Prospektversand, Verkauf von Kartenmaterial, Broschüren und Souvenirs, Kartenvorverkauf für Konzerte.
Handweberei Birgit Moll
● Wüstenmark
Die Handweberei lädt zum Schauweben ein und zeigt modische Accessoires und Textilien zur Raumgestaltung aus handgewebten Stoffen. In der Werkstatt der Handweberei fertigt Birgit Moll Stoffe aus hochwertigen Naturmaterialien und verarbeitet diese zu Accessoires und modischen Einzelstücken. Es entstehen Schals, Loops, Tücher, Röcke, Kleider und Westen. Auch handgewebte Textilien zur Raumgestaltung und Gebrauchstextilien wie Wandschmuck, Tischläufer, Kissenhüllen, Wolldecken und Geschirrtücher gehören zum Sortiment der Weberei. Auf Wunsch werden Auftragsarbeiten nach individuellen Vorstellungen als Sonderanfertigung entgegengenommen. Interessenten werden in Einzel- oder Partnerkursen unterrichtet. Es werden Schnupperkurse am eingerichteten Webstuhl oder auch Komplettkurse zum Erlernen des Webens angeboten. Öffnungszeiten: Jan.-Dez.: Mo 16-18 Uhr, Mi 16-19 Uhr, Do 17-19.30 Uhr
Hechtsforthschleuse
● Grabow
Mitten im Wald, etwa fünf Kilometer nordöstlich der Stadt Grabow, befindet sich an der Müritz-Elde-Wasserstraße die Hechtsforthschleuse. Das angrenzende ehemalige Wasserkraftwerk hat sich schon vor Jahren in den Ruhestand verabschiedet und dient heute lediglich Wohnzwecken. Wer die Müritz-Elde-Wasserstraße zwischen Grabow und Neustadt-Glewe passiert, kommt früher oder später an der Hechtsforthschleuse vorbei. Das grau geputzte Gebäude des ehemaligen Wasserkraftwerkes liegt gut versteckt im Wald und steht heute unter Denkmalschutz. Gearbeitet wird hier nicht mehr. Die Schleuse wird heute automatisiert betrieben. Aufgrund der zunehmenden Zahl der Schiffstransporte wurde Ende des 19. Jahrhunderts die Elde ausgebaut und staugeregelt. In dieser Zeit wurde auch die Hechtsforthschleuse am südlichen Eldearm errichtet. Wegen des steigenden Strombedarfs Anfang des 20. Jahrhunderts bot es sich an, dort auch ein Elektrizitätswerk zu bauen, um die Wasserkraft der Schleusen mit ihren Staustufen nutzen zu können. Heute ist das Kraftwerk nicht mehr in Betrieb und befindet sich seit 1997 im Privatbesitz. Wasserwanderer oder Radler können im Vorbeifahren einen Blick auf das technische Denkmal werfen.
Heckengarten
● Schwerin
Der Heckengarten in Schwerins südlichem Schlosspark ist ein erhaltener Garten der BUGA 2009. Ursprünglich angelegt als Ideenschau für Gartenbepflanzungen erinnert er an Labyrinthe und Irrgärten aus höfischen Parkanlagen. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich Jugendtempel, ein Restaurant und das Schaumuseum Schleifmühle. Der Heckengarten greift die Tradition der Irrgärten aus der historischen Gartenbaukunst auf. Labyrinthe dienten dem Amüsement der Parkbesucher, schufen neue Blickwinkel, führten in die Irre und zu romantisch verträumten Plätzen. Zusätzlich zeigt der ehemalige Buga-Schaugarten Ideen für eigene Gartengestaltung, für Begrenzungen von Gärten und die Schaffung kleiner geheimer Gartenwinkel. Verschiedene Heckenarten - blühende und grüne - schaffen immer wieder kleine Räume und Oasen im Grünen.
Heimatmuseum Crivitz
● Crivitz
Ein Ausflug in das Mecklenburg vor etwa 100 Jahren: Klassenzimmer, Wohnstube, Küche, Bäckerei, Friseur und Schmiede vermitteln anschaulich das Leben zu „Omas und Opas Zeiten“. Originale Utensilien laden zum Anfassen und Ausprobieren ein. Unmittelbar hinter der Eingangstür finden sich Besucher in einem Klassenzimmer aus den 1940er Jahren wieder. Holzbänke, Tintenfässer, Schiefertafeln mit Griffel, alte Schulranzen und Rechenmaschinen zeigen, wie Schüler damals das Lesen, Schreiben und Rechnen lernten. Im Nebenraum ist ein kleines Naturkundemuseum eingerichtet. Schaukästen mit präparierten Vögeln, Gelegen, Schmetterlingen, Waldbewohnern und vielem mehr informieren über die heimische Tier- und Pflanzenwelt. Stöbern lässt es sich ebenso zwischen alten Truhen, Uniformen, Fotoapparaten, Hochzeitsporzellan, Notgeld aus dem Ersten Weltkrieg, Fotos, Schriften und Schreibmaschinen. Ein Aushängeschild in Form einer eisernen Brezel weist den Weg in eine alte Crivitzer Backstube. Gleich nebenan fallen die Hauben, Rasierklingenschärfer, Lockenstab, Plätteisen und weitere Gegenstände eines Frisiersalons ins Auge. Besonders stolz ist man auf die als „Erste Wellnessbadewanne mit Kufen“ titulierte Badewanne aus den 1920er Jahren. Geradezu heimelig wirkt die Szenerie auf dem Spitzboden. Unter hölzernen Balken befinden sich eine gemütliche Wohnstube mit Küche, nostalgische Puppenwagen, eine Schuhmacherwerkstatt und unzählige Haushaltsgeräte wie Konservierer, Kirschenentsteiner, Bügeleisen oder Waschtrommel. Viele der Gegenstände, die hier ihren Platz gefunden haben, sind noch funktionsfähig und können nach Absprache für den Hausgebrauch ausgeliehen werden. Auf dem Außengelände des Museums sind alte landwirtschaftliche Maschinen und Feuerwehrtechnik ausgestellt. Herzstücke sind ein Holzpflug von 1742, ein Kipppflug von 1937 sowie eine Ausfahrleiter und ein Löschfahrzeug der Feuerwehr von 1911 bzw. 1920. Die Leiter funktionierte per Handkurbel, die Handdruckspritze bewegte sich als Pferdefuhrwerk vorwärts. Einmal jährlich im Juni feiert die Heimatstube den „Tag des Museums“. Das Sommerfest lädt zu Musik, Rahmenprogramm, Speis und Trank ein. Die Heimatstube kann nach Anmeldung im Bürgerhaus unter Tel. 03863 555983 Montag bis Donnerstag von 8.00 bis 14.30 besucht werden. Freitag und Samstag ist der Besuch nach Absprache mit Herrn Edmund Richter unter Tel. 0172 3135393 möglich. Individuelle Führungen mit Herrn Richter sind ebenso nach Verfügbarkeit möglich (auch für (Vor-)Schulklassen).
Heimatmuseum Sternberg
● Sternberg
Das Heimatmuseum befindet sich im ältesten Haus der Stadt Sternberg. In insgesamt 14 Ausstellungsräumen wird hier unter anderem die Ur- und Frühgeschichte der Stadt dargestellt. Für geologisch interessierte Besucher ist die Abteilung mit der wissenschaftlichen Aufbereitung des "Sternberger Kuchens", ein fossilreicher Sandstein, interessant, der sich vor Millionen Jahren im flachen Meerwasser gebildet hat. Die Fundstücke stammen aus dem Gebiet zwischen Sternberg und dem Elbe-Lübeck-Kanal.Zudem können Besucher im Heimatmuseum in die Wohn- und Küchenwelt vergangener Jahrzehnte eintauchen, alte Trachten, einen Frisörladen aus dem ausgehenden 18. Jahrhundert oder eine alte Schusterwerkstatt bestaunen.Ständig wechselnde Themenausstellungen und Projekttage wie "Waschen wie zu Großmutters Zeiten" machen Besucher mit den häuslichen Gepflogenheiten alter Zeiten betraut. Im Außengelände des Museums sind bäuerliche und handwerkliche Arbeitsgeräte zu besichtigen
Hippodrom
● Schwerin
Das Hippodrom am Südlichen Teil des Schweriner Schlossgartens ist ein baumumstandener Flanierweg, mit zahlreichen Sitzbänken und liegt auf einer kleinen Anhöhe unter mächtigen Baumkronen. Der Name leitet sich von der antiken Bezeichnung für eine Reitbahn ab. Die alten Bäume im Hippodrom haben Generationen kommen und gehen sehen. Das Hippodrom unter ihrem Blätterdach war keine Pferderennbahn, sondern diente in der Parkgestaltung als Flanier- und Schauarena für die höhere Gesellschaft. Hier gingen Damen in weiten Kleidern oder ließen sich in der Kutsche herumfahren. Sie genossen eine Ausfahrt mit Bekannten und Verwandten, elegante Picknicks, die sanfte Brise und die frische Luft, ohne den Komfort der nahen Stadt zu weit hinter sich lassen zu müssen. Reiter und Reiterinnen zeigten sich im eleganten Kostüm und führten Ihre edlen Pferde vor. Heute: In heutiger Zeit ist das Hippodrom ein Kleinod im Schlossgarten Schwerin. Von hier aus hat man traumhafte Sichtachsen auf den nahen Faulen See und zum Jugendtempel. Spaziergänger können die Ruhe genießen und auf den Bänken verweilen. In der Nähe liegt die Schauanlage Schleifmühle, die Einblicke in die Steinschleiferei für den Herzogshof gibt.
Hof Denissen
● Wöbbelin
Der perfekte Stopp zwischen Berlin und Hamburg liegt nur 5 Minuten von der Autobahn A24 (Abfahrt Wöbbelin) entfernt. In der kleinen Gemeinde Wöbbelin finden Sie unseren vielseitigen Erlebnis-Bauernhof. Unser Restaurant Himmel & Erde lockt mit großer Terrasse und Abenteuerspielplatz und bietet Ihnen kulinarische Köstlichkeiten. Regional, saisonal und frisch ist nicht nur im Restaurant Himmel & Erde, sondern auch in unserem Hofladen das Motto. Tomatenpflanzen, die fast in den Himmel wachsen, knackig grüne Gurken und süßlich saftige Snackpaprika gedeihen in einem großen Gewächshaus. Auf unseren Ackerflächen bauen wir Spargel, Kartoffeln, Erdbeeren und Kürbisse an. Aus frischen und erlesenen Zutaten, mit Kreativität und in Handarbeit werden in der Eismanufaktur die köstlichsten Eissorten produziert. Die Milch dafür, liefern unsere eigenen Kühe. Sind Sie neugierig, dann besuchen Sie uns! Gern können Sie sich für eine Führung anmelden. Kindergärten und Schulen können hier Landwirtschaft hautnah erleben. Sie planen einen ganz besonderen Tag in der Natur? Eine Hochzeit, der Geburtstag oder die Firmenfeier sind zu organisieren? Sprechen Sie mit uns und wir kümmern uns um ein „Rundum-sorglos-Gesamtpaket“!
Hof Denissen - Hofladen Schwerin
● Schwerin
Unser Hofladen in Schwerin liegt am Marienplatz, direkt gegenüber vom Schlosspark-Center. Unseren liebevoll geführten Hof gibt es nun schon seit 1992. Auf unserem Milchviehbetrieb leben ca. 750 Milchkühe und deren Nachzucht unter besten Bedingungen. Einen Teil der Milch verkaufen wir direkt über die Milchtankstelle im Schweriner Hofladen. Da die frische Milch nicht homogenisiert, sondern nur mit niedrigen Temperaturen pasteurisiert wird, bleiben die guten Inhaltsstoffe erhalten. Darüber hinaus vermarkten wir seit Frühjahr 2018 unsere A2-Milch, die GVO frei ist. Diese biologisch gesunde Urmilch ist ohne Zusätze und trägt zu einer noch höheren Verträglichkeit all unserer Milchprodukte bei. Diese erhalten sie im Hofladen neben unserem frischen, saisonalen Gemüse wie Spargel, Erdbeeren, Tomaten und Gurken. Die riesige Auswahl an Kuchen und Gebäck kommt aus unserer hofeigenen Konditorei. Ein umfangreiches Sortiment an vielen neuen Waren u.a. von Löbke, Nusswerk, Wajos und Yankee Candle runden das Angebot ab. Für die Mittagspause oder den kleinen Hunger können sie sich am üppigen Salatbuffet bedienen oder unsere leckeren belegten Brötchen kosten. Direkt nebenan gibt es unser berühmtes Wöbbeliner Eis aus eigener Herstellung, dass sie sich auf keinen Fall entgehen lassen sollten. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr Samstag von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Hof Denissen - Hofladen Wöbbelin
● Wöbbelin
Der perfekte Stopp für einen Hofladenbesuch liegt zwischen Berlin und Hamburg nur 5 Minuten von der Autobahn A24 (Abfahrt Wöbbelin) entfernt. In der kleinen Gemeinde Wöbbelin finden Sie unser Geschäft direkt neben unserem Restaurant und dem riesigen Abenteuerspielplatz. Unseren liebevoll geführten Hof gibt es nun schon seit 1992. In unserem Milchviehbetrieb leben ca. 750 Milchkühe und deren Nachzucht unter besten Bedingungen. Einen Teil der Milch verkaufen wir direkt über die Milchtankstellen im Wöbbeliner und Schweriner Hofladen. Da die frische Milch nicht homogenisiert, sondern nur mit niedrigen Temperaturen pasteurisiert wird, bleiben die guten Inhaltsstoffe unverändert erhalten. Diese gesunde, ursprüngliche Milch ist ohne Zusätze und trägt zu einer noch höheren Verträglichkeit all unserer Milchprodukte bei. Erhältlich sind sie im Hofladen neben unserem frischen, saisonalen Gemüse wie Spargel, Erdbeeren, Tomaten und Gurken. Die riesige Auswahl an Kuchen und Gebäck kommt aus unserer hofeigenen Konditorei. Ein umfangreiches Sortiment an vielen neuen Waren wie erlesene Essige und Öle, Gewürzmischungen, Bio-Suppenhühner und Bio-Broiler, Heidschnucken- und Wildprodukte aus der Region sowie ein großes Sortiment an Konfitüren und Eingelegtem runden das Angebot ab. Zum Stöbern in der Abteilung "Besonderes" (Duftkerzen von Yankee Candle, Tee von Ankerkraut oder Ingredienzien für die Sinne von Badefee) sind sie herzlich eingeladen. Für die Mittagspause oder den kleinen Hunger können sie sich bei unseren leckeren belegten Brötchen bedienen oder sie lassen sich direkt nebenan im Restaurant „Himmel und Erde“ kulinarisch mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnen.
Hofgärtner-Etablissement
● Schwerin
In Zusammenhang mit der Erweiterung und Umgestaltung des Schlossgartens im 19. Jahrhundert entstand 1856/57 das neue „Hofgärtner-Etablissement“ nach dem Entwurf des Architekten Hermann Willebrand. Der Bau diente als Wohn- und Wirtschaftsgebäude des Hofgärtners und lag daher in unmittelbarer Nähe dieses Gartenreviers. In Zusammenhang mit der Erweiterung und Umgestaltung des Schlossgartens im 19. Jahrhundert entstand 1856/57 das neue „Hofgaertner-Etablissement“ nach dem Entwurf des Architekten Hermann Willebrand. Der Bau diente als Wohn- und Wirtschaftsgebäude des Hofgärtners und lag daher in unmittelbarer Nähe dieses Gartenreviers. Damals 1856 – 1857 baut Hermann Willebrand in großherzoglichem Auftrag das notwendig gewordene, zweieinhalbgeschossige Hofgärtner-Gehöft mit Remise, Stallungen und beheizbarem Gewächshaus. Stil Dem als Risalit vorgesetzten Gebäudeteils kommt die Funktion eines zweieinhalbgeschossigen Wohngebäudes für die Hofgärtner zu. Dieser Gebäudekörper ist einem dahinter liegenden Hallenbau vorgelagert, der die Arbeitsabläufe in Gewächs- und Kalthaus, sowie als Arbeits- und Aufzuchthalle nutzbar, ermöglicht. Der mittig angelegte und überdachte Eingang kombiniert die Wohn- mit der Arbeitsfunktion.
Hofkunst
● Warin
Acryl auf Leinwand und Textil mit dem Fokus auf Wolken, den Himmel, der Mond, sowie das Wasser in Bewegung. Zusehen sind zudem Spielerische Farbverläufe mit abstrakten Hintergründen und Formen. Auch tragbare Schätze findet sich zwischen den Kunstwerken. Öffnungszeiten: Pfingsten: Sa+So 13-18 Uhr
Hofladen Kartoffelmarkt Sülte
● Sülte
Gern beraten wir Sie persönlich in unserem Hofladen. Sprechen Sie uns einfach an. Hauptsächlich angeboten werden Obst und Gemüse aus unserer Region. Sie erhalten in unserem Hofladen unsere eigenen angebauten Kartoffeln und Zwiebeln. Äpfel, Gurken, Tomaten und anderes Gemüse bekommen Sie das ganze Jahr über aus Mecklenburg Vorpommern. Weiter im Angebot sind frische Eier, Nudeln, Obst-/Gemüsegläser, Säfte, Sirup, Glühwein, deftige Eintöpfe, Nudeln sowie Eierlikör und hochprozentiger Kartoffel-Schnaps Zu unserem umfangreichen Sortiment gehören auch Honig, Kaffee, Konserven, regionalen Weine und Wurstwaren Wurstwaren. Öffnungszeiten Mittwoch 9:00 - 16:00 Uhr Freitag 9:00 - 16:00 Uhr
Hofladen der Landfrauen Leezen
● Leezen
Unser Hofladen in Leezen bietet frische regionale Köstlichkeiten an. Von Wurst über Marmelade und vieles mehr. Präsentkörbe für jeden Anlass. Der Hofladen der Landfrauen in Leezen bietet einmal in der Woche frische regionale Lebensmittel, wie Fleisch-, Wurst- sowie Wildprodukte, Honig und Marmeladen, Käse, Obst und Gemüse an. Je nach Saison wird das Angebot durch weitere regionale Erzeugnisse aus dem wunderschönen Mecklenburg-Vorpommern ergänzt. Auf Wunsch fertigt der Hofladen der Landfrauen Präsentkörbe mit regionalen Produkten als Geschenk oder kulinarisches Urlaubsandenken. Das Angebot des Hofladens findest du in den sozialen Medien oder komm doch einfach herein! Der Hofladen hat am Freitag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Hofwiesen-Café in Kothendorf
● Kothendorf
Besuchen Sie uns im gemütlichen Café zu einem Pott Kaffee und einem gebackenem Stückchen Kuchen. Unsere Sahnetorte, der Blechkuchen oder Muffins kommen täglich frisch aus unserem Ofen. In unserem kleinen Leseraum entspannen Sie mit einem Buch in der Hand oder von der anstrengenden Fahrt mit dem Fahrrad. Im Sommer laden gemütliche Sitzecken auf dem Hof zum Sonnenbaden ein. Auf unserer Webseite finden Sie Informationen zu Lesungen von regionalen Schriftstellern und unseren eigenen Häkelkursen. Unser Angebot für Sie im Café: Kaffee, Eiskaffee, Milchshake, Eis-Orange, Obstschorle, Eisbecher, Kuchen, frisch gemahlenes Müsli und jede Menge Bücher! Im Hof-Laden verkaufen wir regionale und eigene Produkte: eigene Konfitüren und Gelees Hühner- und Wachteleier vom Hof Weinspezialitäten, auch eigene Honig aus der Region Kräutertee aus Mecklenburg Wurst im Glas Wildspezialitäten Obst- und Gemüse der Saison Senf- und Meerrettichspezialitäten Speiseölraritäten frisches Müsli (selbst gemahlen mit der Getreidemühle) Kartoffeln aus der Region Handarbeiten Besuchen Sie auch einen unserer Kurse: Häkeln, Stricken und Wolle spinnen Öffnungszeiten: Samstags und sonntags von 13:00 bis 18:00 Uhr
Hungerturm Wittenburg
● Wittenburg
Wer durch die Wittenburger Innenstadt bummelt und sich vom Rathaus aus in Richtung Wall bewegt, kommt durch die engen Gassen der Altstadt auch am Hungerturm vorbei. Dieser war Teil der alten Stadtmauer und diente im Mittelalter als Gefängnisturm. 1282 war Wittenburg Hauptstadt einer eigenständigen Grafschaft, die sich von der Elbe bei Boizenburg bis hinter Crivitz erstreckte. Etwa 70 Jahre dauerte die Wittenburger Grafenzeit, in der die Wehrhaftigkeit eine bedeutende Rolle spielte. In dieser Zeit erhielt Wittenburg eine imposante Stadtmauer mit Befestigungstürmen und Stadttoren, die der Verteidigung dienten. Noch heute zeugen Reste der alten Befestigungsanlagen von der Stärke dieser Bauten. Während das Wittenburger Mühlentor 1850 und das Steintor 1869 abgerissen wurden, blieb der Hungerturm jedoch erhalten. Verurteilte Verbrecher wurden etwa ab dem späten Mittelalter in diesen Turm gesperrt und nur mit Wasser und Brot versorgt. Viele Gefangene starben nach mehreren Monaten an Entkräftung und Abwehrschwäche, hervorgerufen durch Nährstoff- und Lichtmangel.
Hutsalon Rieger – Modistenmeisterin – Genoveva Rieger
● Schwerin
„Sie haben den Kopf, wir haben den Hut oder die Mütze“ – das ist das Motto des Hutsalons Rieger im Großen Moor in Schwerin. Noch bevor hier ein Hut über die Ladentheke geht, steht erstmal eine genaue Typberatung an: Haarfarbe, Gesichtsform, Teint, Stil – eine passende Mütze kann dem Gesamteindruck die „Krone“ aufsetzen. „Nicht jedem steht das, was die Nachbarin trägt,“ sagt Genoveva Rieger, die den Salon schon mehr als drei Jahrzehnte betreibt: „Auf keinen Fall sollte man sich alles überstülpen lassen!“ Das Verhältnis des Menschen zu seiner Kopfbedeckung hat sich im Laufe der Zeit stark gewandelt: „Früher war der Hut ein Modeaccessoire, heute ist er vor allem auch ein Schutz.“ Dafür kaufen Genoveva Rieger und ihre Tochter Marie-Antonett in der ganzen Welt ein: Die Materialien lassen sie sich aus Südamerika, Italien oder England anliefern. „Heute sind die Kunden wieder stärker daran interessiert, wie Produkte entstehen, wo sie herkommen. Wir kaufen nur hochwertige Stoffe ein, da Billigware durch Material und Färbung oft Unverträglichkeiten hervorruft.“ In der Sommersaison werden vor allem Naturstoffe verarbeitet, eine breite Palette von Strohsorten wie Panama, Hanf, Sisal oder Raffia bis hin zu Stoffen wie Baumwolle, Batist, Jute oder Leinen. Im Winter wärmen Filz, Harris Tweed oder Pelz den Kopf. Zeitlos gefragt sind Hüte für besonders feierliche Anlässe, aus Spitze, Samt und Seide. „Die Vintage Mode beflügelt unser Handwerk“, bemerkt Marie-Antonett Rieger: Das vermeintlich Altmodische ist wieder ganz hoch im Trend. Schwerin sei dafür das richtige Ambiente, mit seinem romantischen Flair und der Nähe zur Natur: „Die Stadt ist nicht so stark kommerzialisiert, viele Menschen wollen keine Stangenware, sondern lieber handgemachte Mode.“ Öffnungszeiten: Mo - Fr 9-18 Uhr, Sa 10 - 14 Uhr und nach Vereinbarung
Hünenbett Stralendorf
● Stralendorf
Das etwa 125 Meter lange Megalithgrab von Stralendorf ist etwa 4500 Jahre alt. Das auch als Hünen- oder Riesenbett bezeichnete Großsteingrab ist eine der längsten jungsteinzeitlichen Grabanlagen, die in Deutschland bekannt sind. Die Anlage liegt am westlichen Ortsende von Stralendorf, direkt an einer Straße. Bei Ausgrabungen in den 1960er Jahren wurden die Spuren von sechs Bestattungen gefunden, sowie verschiedene Kleinfunde, wie Scherben von Bechern, Pfeilspitzen oder Beile.
ILKA EIS
● Schwerin
In der 2. Engen Gasse der Schweriner Altstadt lockt der kleine Laden von ILKA Eis von April bis Oktober mit handgemachtem Softeis aus natürlichen Zutaten. Frisch gezapftes Softeis wie zu Muttis Zeiten gibt’s bei Ilka aus der Klappe. Von April bis Oktober schmelzen Eis-Fetischisten bei täglich wechselnden Variationen dahin: Stachelbeere mit Baiser, Mango mit Kokos, Himbeere mit Quark, Heidelbeere mit weiße Schokolade oder Aprikose mit Mandel. Traditionelle Eislecker bekommen stets den Klassiker Schokolade und Vanille auf die Hand. Der Name Ilka entstammt übrigens den mehr als 30 Jahre alten „Ilka Eisfreezer“ Maschinen aus der ehemaligen DDR. Die Eisbude versteckt sich in der "2. Engen Straße". Die Gasse verbindet die Puschkinstraße mit der Schusterstraße.