Sehenswürdigkeiten
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Outdoor-Team-Schwerin
📍 Flessenow
Angebote für Firmenausflüge, Tagungsprogramme, Teamtrainings, Klassenfahrten Kanutouren, Fahrradtouren, Wanderungen, outdoor PicknickTeamspiele, Hoch/Niedrigseilgarten, Bogenschießen
Palais Bülow - Pappmaché Manufaktur und Besichtigungen
📍 Ludwigslust
Der Familienbetrieb von Iris und Norbert Leithold belebt die Ludwigsluster Pappmaché-Tradition neu. Im Palais Bülow, dem einzigen erhaltenen klassizistischen Palais der Residenzstadt, gründeten sie 2013 die Ludwigsluster Papiermaché-Manufaktur. Der „Ludwigsluster Carton“ ist Legende. Kunstvoller Raumschmuck aus Pappmaché eroberte im 18. und frühen 19. Jahrhundert von Ludwigslust aus die europäischen Salons. Die „Carton-Fabrique" lieferte bis nach London und Paris. Herzog Friedrich der Fromme von Mecklenburg ließ den Raumschmuck seines Schlosses Ludwigslust in einer eigenen Manufaktur fertigen und vergolden: Statuen und Büsten, Stuckarbeiten und Möbelverzierungen, die kostbaren Schnitzereien täuschend ähnlich sehen. 150 Jahre später belebt der Familienbetrieb von Iris und Norbert Leithold die Ludwigsluster Pappmaché-Tradition neu. Im Palais Bülow, dem einzigen erhaltenen klassizistischen Palais der Residenzstadt, gründeten sie 2013 die Ludwigsluster Papiermaché-Manufaktur. „Das Palais Bülow ist neben dem Schloss und der Schlosskirche das einzige Gebäude, dessen Raumschmuck aus Pappmaché gefertigt wurde“, berichtet der Historiker und Restaurator Norbert Leithold. „Das Haus stand lange leer, bevor wir es gekauft haben, es war sogar einsturzgefährdet. Dann begann eine große Schatzsuche: Bei der Restaurierung haben wir unzählige Kostbarkeiten in den Trümmern gefunden, wieder zusammengesetzt und neu vergoldet. Wir stießen auf handbemalte Tapeten und kostbare Wandvertäfelungen, die wir wieder freigelegt haben. Das Haus strahlt nun in seinem alten Glanz.“ Die Familie Leithold wohnt in der Beletage des Palais und öffnet den Festsaal für Kulturveranstaltungen, Konzerte und Ausstellungen mit zeitgenössischen Mecklenburger Künstlern. In kulturhistorischen Führungen erfahren Besucher die Geschichte des Hauses und seiner Schätze. „Wir möchten die Schönheit der historischen Architektur zeigen, aber nicht als Museum, sondern in einem offenen Haus, das mit heutiger Kunst belebt wird.“ Dazu gehört auch, dass Gäste die alte Kunst der Pappmaché-Manufaktur in Workshops selbst ausprobieren können. Die Pappmaché-Masse wird angerührt, in Formen gepresst und getrocknet. Anschließend können die Stücke vergoldet werden. „Wir fertigen sowohl authentische historische Souvenirs als auch moderne Motive für Tafelschmuck oder Bilderrahmen. Für Kinder haben wir zum Beispiel einen kompletten Bauernhof, den sie mitnehmen und selbst bemalen können.“ Führungen und Workshops nach Anmeldung
Papillon Delikat
📍 Parchim
Das PAPILLON DELIKAT steht für die kulinarischen Genüsse. Bei uns könnt Ihr tolle Snacks auf die Hand haben, feine Weine und Spirituosen, genauso wie Süßigkeiten, Öle und Gewürze. Dazu Feinkost aus eigener Produktion für Euch daheim oder zum Verschenken. Hierbei versuchen wir möglichst regional und saisonal einzukaufen, bzw. auch auf Bio- und Fairtradeware zurückzugreifen. Nach überstandenem Lockdown könnt Ihr natürlich auch wieder bei uns sitzen und genießen, auch in exklusiver Privatrunde. Und wenn Ihr mögt, machen wir Euer Fest, Eure Veranstaltung zu einem geschmacklichen Höhepunkt und liefern Euch ein individuelles Catering. Kommt gern zu uns, denn das gibt Euch den besten Eindruck! Zahlarten: bar, EC, Kreditkarte, PayPal
Parchimer Wallanlagen
📍 Parchim
Die parkartigen Parchimer Wallanlagen sind ein sehenswertes Garten- und Bodendenkmal. Auf 4,4 ha Fläche umschließen sie die nordöstliche Seite der Altstadt von Parchim und verlaufen auf der ehemaligen mittelalterlichen Stadtbefestigung. Beim Spaziergang durch die Gartenanlagen erfahren Besucher auch etwas über Parchims wechselhafte Geschichte. Die Wallanlagen gehen zurück auf die mittelalterliche Stadtbefestigung der Eldestadt. Hohe Mauern aus Feldstein und Backstein schützten die Altstadt. Vorgelagerte Wälle und Gräben konnten mit dem Wasser der Elde geflutet werden und boten zusätzlichen Schutz vor Angriffen. Reste der Stadtmauer, eines Wehrturmes, eines Wiekhauses und von Steingeschossen aus dieser Zeit sind erhalten. Im 18. und 19 Jahrhundert wurden die Wallanlagen parkartig umgestaltet. Düstere Tore und Mauern wurden geschliffen, Bäume gepflanzt, Denkmäler gesetzt und Flanierwege angelegt. Es entstand eine grüne Oase am Rand der Altstadt. Die Sichtbeziehungen innerhalb der Anlage und die Wegeführung wurden 2018 wiederhergestellt und die Wallanlagen erstrahlen nach der Sanierung in neuem Glanz.Für Familien wurden Spielplätze angelegt. Die Wallanlagen sind Teil der Europäischen Route der Backsteingotik, ebenso wie die Parchimer Kirchen St.Georgen und St.Marien und das Parchimer Rathaus. Gartenliebhaber finden direkt südlich der Wallanlagen den ebenfalls sehenswerten Alten Friedhof der Stadt Parchim. Parkführungen durch die Wallanlagen und über den Alten Friedhof vermittelt die Touristinformation Parchim
Paul-Friedrich-Denkmal Schwerin
📍 Schwerin
Paul Friedrich, Großherzog von Mecklenburg, hat die Stadt Schwerin wesentlich geprägt. Unter seiner Regentschaft wurde 1837 nach mehr als 70 Jahren die Residenz von Ludwigslust nach Schwerin zurück verlegt, er plante einen Schlossneubau - das heutige Staatliche Museum - und ließ den nach ihm benannten Paulsdamm aufschütten. Mit der Verlegung der Residenzstadt erlebte Schwerin zu Zeiten des Großherzogs Paul Friedrich einen gewaltigen Aufschwung. Er machte Georg Adolf Demmler zum Hofbaumeister und leitete damit eine einzigartige Bautätigkeit ein, in deren Ergebnis viele der noch heute bestehenden Prachtbauten entstanden. Auch wenn er die Vollendung vieler seiner Projekte nicht mehr erlebte, so hat jener Großherzog diese doch angeschoben und gefördert. So veranlasste er auch den Bau eines neuen Stadtschlosses, dem heutigen Staatlichen Museum Schwerin. Darüber hinaus verbesserte Paul Friedrich das Rechtssystem und die Infrastruktur im Großherzogtum. Auf seine Initiative ist eine der ersten Bahnlinien Deutschlands in Mecklenburg gebaut worden. Dafür, aber auch für sein freundliches Wesen, dankten ihm seine Untertanen, bei denen er großes Ansehen genoss. Als er 1842 im Alter von nur 42 Jahren starb sammelte die Bevölkerung Geld für ein Denkmal. Die vom Berliner Bildhauer Christian Daniel Rauch geschaffene Bronzefigur auf einem 3,5 Meter hohen Natursteinsockel wurde 1849 an Paul Friedrichs Lieblingsplatz, dem Alten Garten, aufgestellt. Nachdem die Nationalsozialisten den Alten Garten 1935 zu einem Aufmarschplatz umgestalten ließen, stand das Paul-Friedrich-Denkmal für mehr als sechs Jahrzehnte auf der Schlossinsel. Im Juli 2011 wurde es wieder an seinen ursprünglichen Platz vor der Treppe des Museums zurück versetzt.
Petermännchen-Stadtrundfahrten
📍 Schwerin
Petermännchen-Stadtrundfahrten GmbH Petermännchen Stadtrundfahrten bietet eine ca. einstündige Rundfahrt durch Schwerin. Die Fahrt führt über viele gesperrte Wege, durch den Schweriner Schlossgarten, am Schweriner See entlang, zur Schleifmühle und durch die historische Altstadt. Wer Schwerin kennen lernen möchte ohne seine Füße übermäßig zu strapazieren, ist gut beraten mit einer Petermännchen- Stadtrundfahrt. Unsere Gäste können auf eine sehr erholsame Weise viel von Schwerin und der Umgebung sehen und unvergessliche Eindrücke gewinnen. Wann: 11.00 Uhr; 12.30 Uhr; 14.00 Uhr; 15.30 Uhr; 17.00 Uhr von Mai bis September Wo: Abfahrt ab Markt Dauer: 1 Stunde Preis: Erwachsener 12€ Kinder bis 16 Jahre 6€ Familienkarte Fragen Sie unsere Fahrer
Pfarrkirche St. Georgen Parchim
📍 Parchim
Beeindruckend erhebt sich der Turm von St. Georg über Fachwerkgassen und Giebelhäuser aus dem Mittelalter. Die Backsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert beherbergt u.a. eine kunstgeschichtlich bedeutende Innenausstattung. Baugeschichte - Stile Die Kirche entstand nach 1289 als gotischer Backsteinbau auf Feldsteinsockel. Deutlich erkennt man noch den spätromanischen Vorgängerbau der Kirche. Ihr dreischiffiges Langhaus wurde nach einem Brand auf den Resten einer spätromanischen turm- und querschifflosen Basilika errichtet und 1307 geweiht. Später kamen ein Hallenchor mit Umgang und drei Kapellen hinzu. Der wuchtige Turm wurde 1612 bei einem Stadtbrand zerstört, und dann mit reduzierter Höhe wieder aufgebaut. Er misst heute 48,50 Meter. Die letzte größere Innenraumgestaltung wurde 1897 im neugotischen Stil durchgeführt. Während der folgenden Jahrzehnte setzte der Zahn der Zeit der Georgenkirche stark zu. Seit 2001 wird die Kirche Stück für Stück renoviert. Die Kirche gehört zur europäischen Route der Backsteingotik. Sehenswertes und Besonderes Die Innenausstattung ist kunstgeschichtlich sehr bedeutend. Das trifft besonders auf den Altar von 1421, die Kanzel von 1580, eine Holzplastik des 15. Jahrhunderts und das Ratsgestühl aus dem 17. Jahrhundert zu. In dieser Kirche fand der Philosoph der Aufklärung, Johann Jakob Engel, seine letzte Ruhestätte. Die St. Georgenkirche in Parchim soll einer der ersten Ausgangspunkte der Reformation in Mecklenburg gewesen sein – bereits ab 1526 wurde hier nach der lutherischen Lehre gepredigt. Besichtigungen und Veranstaltungen Mai-September Montag – Freitag 10.00 – 16.00Uhr Samstag 10.00 – 12.00 Uhr Juli und August Montag – Freitag 10.00 – 17.00 Uhr Samstag 10.00 – 12.00 Uhr Der 48 Meter hohe Kirchturm kann bestiegen werden. Die Kirche wird für zahlreiche lokale und überregionale Konzerte genutzt, darunter die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern.
Pfarrkirche St. Marien Parchim
📍 Parchim
Die Silhouette der Stadt Parchim in der Region Mecklenburg-Schwerin ist geprägt von der St. Marienkirche, ein eindrucksvolles Beispiel spätromanischer Kirchenbauten Mecklenburgs. Die Pfarrkirche St. Marien prägt eindrucksvoll die Silhouette der Stadt Parchim.Sie ist ein sagenumwobener Backsteinbau auf Feldsteinsockel aus der Zeit des Übergangs von der Spätromanik zur Frühgotik. Die Einweihung erfolgte 1278. Die Kirche gehört zur Europäischen Route der Backsteingotik Zu den wertvollsten Bestandteilen der Innenausstattung gehören die bronzene Tauffünte von 1365, der geschnitzte Flügelaltar mit 24 Heiligen aus dem 15. Jahrhunderts sowie eine Renaissancekanzel aus dem Jahr 1601 und eine Orgel von 1670/80. Bemerkenswert sind weiterhin jüdische Grabsteine des 13./14. Jahrhunderts. Besichtigungen Während der Sanierung sind Besichtigungen auf Anfrage möglich.
Piano-Haus Kunze
📍 Alt Meteln
Die Klavierbauer aus dem PIANO-HAUS KUNZE präsentieren Ihnen die kunsthandwerklichen Seiten im Klavierbau Das PIANO-HAUS KUNZE betreut nicht nur zuverlässig und kompetent das größte Musik-Festival im Land Mecklenburg-Vorpommern - die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern -, sondern hat sich auch mit hochwertiger und qualifizierter Arbeit in der Meisterwerkstatt einen Namen gemacht. In z.T. filigraner Handarbeit werden Flügel und Klaviere wieder zum Klingen und Schwingen gebracht. Alte Flügel und Pianos erscheinen in neuem Glanz und behalten dennoch Ihren ursprünglichen Charme. Das ist kunsthandwerklicher Klavierbau, der die Klavierbauer reizt, aber auch fordert. Öffnungszeiten: Jan.-Dez.: Mo-Fr 10-18 Uhr, Sa 10-14 Uhr in Schwerin
Pingelhof - Agrarhistorisches Museum
📍 Domsühl OT Alt Damerow
Erleben Sie das frühere Landleben auf dem 400 Jahre alten Pingelhof – einer der ältesten und schönsten bäuerlichen Anlagen Mecklenburgs, die heute auf 10.000 m² als Freilichtmuseum dient. Vor 400 Jahren wurde der Pingelhof von Jochim Pingel angelegt. Neun Generationen von Bauern, Mägden und Knechten haben hier täglich hart gearbeitet und führten dennoch ein kärgliches Leben. Noch bis 1984 wohnte Erna Pingel auf dem Hof. Fünf Jahre später, nach umfangreicher Restaurierung, wurde das Anwesen zum Museum. Der Pingelhof gehört zu den ältesten und schönsten bäuerlichen Anwesen in Mecklenburg. Dabei sind es nicht nur das reetgedeckte Hallenhaus und die anderen Gebäude, die zur Zeitreise einladen, sondern auch die alten Bäume und die historischen Gerätschaften. Ein Blick in die kleinen Stuben, in die Küche mit der offenen Feuerstelle und in die unmittelbar benachbarten Ställe sowie in die Kirche zeigt, wie wenig romantisch das Leben auf dem Hof gewesen ist. Vom Arbeitsleben zeugen eine Wassermühle, ein Sägegatter sowie eine historische Schmiede und jede Menge Pflüge, Eggen, Dreschmaschinen und Traktoren. Sogar ein Agrarflugzeug ist vorhanden. Die Bauern der Nachbarschaft sorgen ständig für neue Exponate. Hier können Besucher auch die historische Schulbank drücken, die Hofeule besuchen und einen Barfußpfad ausprobieren. Über das Jahr verteilt finden hier verschiedene Veranstaltungen, spannende Ausstellungen und amüsante Theateraufführungen statt.
Planetarium und Sternwarte Schwerin
📍 Schwerin
Jeden Mittwoch- und Sonntagnachmittag werden in den öffentlichen Vorführungen die Planetenbewegungen, die schönsten Sternbilder und der Sternenhimmel allgemein erklärt. Dies geschieht mithilfe einer Projektion an der sieben Meter hohen Kuppeldecke. Oder freitags bei gutem Wetter live mit dem Teleskop. Vorführungen Sommersaison Mi + So 14.30 Uhr, Fr 20 Uhr Wintersaison Mi + So 14.30 Uhr, Fr 19 Uhr Die Sternwarte Schwerin wurde 1962 als Schulsternwarte eröffnet. In den öffentlichen Vorführungen erfährt der Besucher - Privatpersonen, Schüler oder auch Gruppen - welche Sternbilder, Planeten oder anderen spektakulären Himmelskörper gerade zu beobachten sind. Wer einen Blick auf den echten Himmel werfen möchte, kommt am Freitagabend. Dann nämlich öffnet sich bei klarem Wetter das runde Dach über der Sternwartenplattform und gibt das riesengroße Fernrohr frei. Gemeinsam mit den Referenten des Astronomischen Vereins werden die nächtlichen Himmelskörper beobachtet. Mit seinen etwa 50 Besucherplätzen zählt das Schweriner Planetarium zu den eher kleineren. Das hat allerdings auch Vorteile, denn so bleibt viel mehr Zeit für persönliche Fragen der Besucher. Außerhalb der öffentlichen Veranstaltungen können für Gruppen auch Sondervorführungen vereinbart werden.
RED REBANE GmbH | Taschenmanufaktur
📍 Schwerin
In der Manufaktur von Christian Karius und Stephan Rodewald entstehen outdoortaugliche Rucksäcke, Fahrrad- und Gürteltaschen. In der Schweriner Werdervorstadt zwischen Ziegel- und Heidensee, unweit der Wälder auf dem Schelfwerder, rattern die Nähmaschinen. Hier haben Christian Karius und Stephan Rodewald ihre Taschenmanufaktur eingerichtet – mit dem Testgebiet für ihre Produkte gleich vor der Haustür: „Wir sind selbst Outdoor-Junkies und verbringen unsere Freizeit am liebsten auf dem Rad. Daher sind wir immer auf der Suche nach robusten Produkten, die unseren Alltag bereichern.“ Rucksäcke, Fahrrad- und Gürteltaschen werden in der offenen Werkstatt des Rotfuchses – der estnische Name „Rebane“ bedeutet Fuchs – von Hand gefertigt. „Unser Anspruch ist es, Produkte herzustellen, die uns ein Leben lang begleiten können“, erklärt Christian Karius. „Ein Rucksack ist wie ein Freund, der mit uns Abenteuer besteht und immer verlässlich ist. Daher ist die Haltbarkeit des Materials extrem wichtig. Unser Garn z.B. wird hauptsächlich im Segelsport benutzt und muss extremen Umwelteinflüssen standhalten. Für die Taschen und anderen Produkte nutzen wir hauptsächlich Cordura, das wasserdicht ist und sehr abriebfest. Es wird auch beim Militär verwendet. Wir vernähen es in der kräftigsten verfügbaren Stärke.“ Der Boden der Rücksäcke ist teilweise aus vegetabil gegerbtem Leder: Hier schreibt sich mit der Zeit die Patina des Lebens ein. Auf ihren Outdoor-Trips treffen Christian und Stephan natürlich auch regelmäßig ihre Zielgruppen – in Gesprächen holen sie sich die Inspiration für neue Produkte. „Wir können dann in der Werkstatt den Input benutzen, um unsere Produkte ein Stückchen weiter an die Wünsche unserer Kunden anzupassen und der Perfektion einen Schritt näherzukommen.“ Dass sie in ihrer Heimatstadt Schwerin geblieben sind, verstehen die beiden Tüftler aber auch als eine Botschaft: „Wir lieben Schwerin mit den Seen und der schönen Natur direkt vor der Haustür. Hier können wir auch einmal kurz vor die Tür gehen, ausspannen und schnell neue Energie für die vor uns liegenden Aufgaben tanken. Ein Stück weit wollen wir aber auch beweisen, dass es möglich ist, regional, handgemacht und qualitativ hochwertig vor Ort zu produzieren und dass es nicht der beste Weg ist, die Produktion ins Ausland zu verlegen.“ Besuch: Montag bis Freitag, nach Absprache
Rathaus Ludwigslust
📍 Ludwigslust
In der Ludwigsluster Schlossstraße befindet sich das heutige Rathaus. Der zweigeschossige Backsteinbau war jedoch nicht immer Sitz der Stadtverwaltung. Errichtet wurde es im Jahre 1780 von Johann Joachim Busch und diente zunächst als Gerichtshaus, dessen Obergeschoss die Carton-Fabrique beherbergte. Bis etwa 1817 wurde in der Schlossstraße 38 Pappmaché hergestellt, aus dem Kunstgegenstände und Schmuckelemente für das Schloss gefertigt wurden. Viele Unikate können im Ludwigsluster Schloss noch heute bewundert werden. In jener Zeit war das damalige Gerichtshaus auch das Gefangenenhaus, in dessen Erdgeschoss sowohl der Gerichtsrat als auch der Gefangenenwärter wohnten. 1884 begann ein neuer Abschnitt in der wechselvollen Geschichte des Hauses. Die gerade erst gegründete städtische Sparkasse zog in das Obergeschoss ein. Später übernahm sie auch die Räumlichkeiten im Erdgeschoss. Bis 1935 war die Sparkasse Hauptnutzer des Gebäudes. Seitdem ist die Schlossstraße 38 städtisches Rathaus für Ludwigslust. Um den vielfältigen Aufgaben gerecht werden zu können, wurde es Anfang der 90er Jahre zunächst um einen Anbau erweitert, im Anschluss daran wurde das historische Rathaus umfangreich saniert. Auch die städtische Bibliothek ist seitdem hier untergebracht. Heiraten im historischen Rathaus Ludwigslust Im Rathaus Ludwigslust können Sie den Bund fürs Leben schließen - z.B. im lichtdurchfluteten Innenhof, im Lichthof. An insgesamt 8 Tagen im Jahr kann man sich auch im Teepavillon im Blumengarten des Schlossparkes trauen lassen.
Rathaus Neustadt-Glewe
📍 Neustadt-Glewe
Die Stadt Neustadt-Glewe wurde erstmals 1248 erwähnt und kann, neben der bekannten Neustädter Burg, auch mit einer historischen Altstadt aufwarten, die durch Fachwerkbauten geprägt ist. Ein besonderer Glanzpunkt ist dabei das barocke Rathaus, das 1806 fertiggestellt und 1996 umfassend saniert wurde. Das Rathaus wurde im Zeitraum von 1802 bis 1806 vom Amtsmaurermeister Frey errichtet. Das freistehende, vollständig verputzte, Fachwerkhaus im Barock-Stil befindet sich direkt am Marktplatz. Neben den typisch barocken Stilelementen wie den Segmentbögen und Schleifenbändern unter den Fenstern sowie dem kleinen Zierbalkon über dem Eingang, weist das zweistöckige Gebäude auch teilweise klassizistische Elemente auf, zum Beispiel den Dreiecksgiebel über dem Mittelteil des Gebäudes. Auf dem Mansarddach des Rathauses befindet sich eine sogenannte offene Laterne - ein kleiner turmartiger Aufsatz, der auf vielen barocken Rathäusern zu finden ist. Darin darin befindliche Turmuhr ist mit einem Uhrwerk aus dem Jahre 1900 ausgestattet, das zu jeder Viertelstunde erklingt. Im Rahmen der allgemeinen Stadterneuerung wurde das Rathaus 1996 umfassend saniert. Heiraten in Neustadt Glewe Klassisch im Standesamt im Rathaus, mittelalterlich auf der Burg, herzoglich im Schlosshotel oder extravagant mit Seeblick am Barracuda Beach… es gibt viele Möglichkeiten sich in Neustadt-Glewe trauen zu lassen.
Rathaus Wittenburg
📍 Wittenburg
Gäbe es einen Schönheitswettbewerb für Rathäuser, wäre das Wittenburger wohl einer der Favoriten für den Siegertitel. Mit seiner doppelläufigen Treppe, dem Bogengang und seinen vier gewaltigen rechteckigen Türmen erinnert das restaurierte Gebäude eher an ein Schloss als an einen Verwaltungssitz. Eine schönere Kullise als das Wittenburger Rathaus könnte man sich für ein Märchen wohl kaum vorstellen. Dessen ungewöhnliche Baustil in Anlehnung an die englische Tudorgotik lässt das Wittenburger Rathaus einzigartig unter den Rathäusern Mecklenburgs erscheinen. 1852 wurde es nach Plänen des Schweriner Hofbaurates Georg Adolf Demmler errichtet und konnte am 8. Januar 1853 feierlich eingeweiht werden. Heute zählt das Wittenburger Rathaus zu den bedeutendsten Bauwerken aus der Zeit des Historismus. Nach umfassender Sanierung 1996 erstrahlt es nun in neuem Glanz und ist ein sehr beliebtes Fotomotiv.
Ratsdienerhaus Gadebusch
📍 Gadebusch
Das Ratsdienerhaus gehört zum Ensemble des Gadebuscher Rathauses. Im Jahr 1580 baute man das Ratsdienerhaus im Fachwerkstil an das Gadebuscher Rathaus an, welches damit das älteste Wohnhaus von Gadebusch darstellt. Nach einigen Umbauten wurde es ab 1977 als Stadtarchiv genutzt. Nach einem Brand im Jahr 1994 wurde das Haus 1997/98 vollständig saniert und dient heute als Standesamt.
Rauchhaus Möllin
📍 Möllin
Auf dem historischen Erlebnishof befinden sich ein Café, Restaurant und ein Hofladen. Die großzügige Hofanlage mit mehreren Gebäuden und einem Bauerngarten kann auch für Feiern gemietet werden. Das Rauchhaus Möllin ist seit 1796 ein Ort der Gastfreundschaft und Zusammenkunft. Wo früher teilweise noch Mensch und Tier unter einem Dach lebten, kann heute gespeist und Geschichte erlebt werden. Wir, das sind seit 2019 Steffi & ihr Team, bieten zünftige Speisen und Rauchspezialitäten sowie frische Produkte der Region auf unserem Erlebnishof an. Wir kochen saisonal – Die Zutaten beziehen wir von Produzenten aus der Region und ergänzen diese durch Kräuter, Obst und Gemüse aus dem Hofgarten. Jeden Sonntag von 9.00 – 11.00 bieten wir ein reichhaltiges Frühstück mit regionalen Köstlichkeiten wie Eierspeisen, frische Brotwaren, hausgemachte Marmeladen und frische Dips zu. In der hauseigenen Konditorei werden unsere leckeren Torten & Kuchen mit viel Liebe frisch zubereitet. Je nach Saison und Jahreszeit kann das Torten- und Kuchensortiment variieren. Auch für verschiedene Feiern und Anlässe bereiten wir individuelle Torten mit viel Liebe zu Detail zu. Unser Erlebnishof bietet mit seiner ländlichen Kulisse ein optimales Ausflugsziel. Wir veranstalten in regelmäßigen Abständen kulinarische Highlights – vom Themen-Abend über Literaturvorstellungen, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Außerdem erwarten die Gäste musikalische Aufführungen zu bestimmten Anlässen. Egal zu welcher Jahreszeit, unser Veranstaltungskalender hat immer besondere Ereignisse vorzuweisen. Gruppenreisen erhalten auf unserem Hof passende Unterhaltungsprogramme. Gerne organisieren wir eine geschichtliche Führung durch die Museumsanlage für Busgruppen oder wir unterstützen bei der Planung für einen Wandertag von Schulklassen. Hier gibt es über Apfelernte oder Tierführungen einiges zu erleben. Außerdem bieten unser Hofladen und der Kräutergarten jede Menge zu entdecken sowie lauschige Plätzchen zum Verweilen. Im großen Innenhof des Rauchhauses befindet sich unser Hofladen. Hier findet ihr unsere hausgemachten Produkte zum Mitnehmen sowie viele Köstlichkeiten aus der Region. Wir bieten außerdem originelle Geschenkideen, die individuell zusammengestellt werden können. Vom hausgemachten Rhabarber Likör bis hin zu unserem beliebten Rauchhaus Brot... für jeden ist etwas dabei. Das Rauchhaus Möllin bietet mit seiner idyllischen Lage die perfekte Location für romantische Hochzeiten. Sei es klein & fein, klassisch-elegant oder ein rauschendes Fest – wir runden mit vielen Details den schönsten Tag im Leben ab. Auch für Familienfeiern oder Firmenfest bieten wir diskrete Räumlichkeiten an. Wir haben verschiedene Möglichkeiten Gruppen bis 250 Personen zuverlässig zu bewirten. Wir sind ein junges dynamisches Team, dass aus Überzeugung und Leidenschaft alle zusammen an einem Strang zieht. Wir wollen das Rauchhaus mit seiner verbundenen Geschichte voranbringen und für die Zukunft sichern. Wir wollen glückliche Gäste, lachende Kinder und tolle Erlebnisse auf der Arbeit. Wir sind nicht einfach "nur Arbeiter"... wir sind ein Teil vom Ganzen.
Reitende Alexandrine
📍 Ludwigslust
Im 200. Jahr ihres Geburtstages ist Alexandrine, Großherzogin von Mecklenburg-Schwerin, wieder nach Ludwigslust zurück gekehrt. Auf einem Pferd reitend steht sie seit 2003 auf dem Platz, der seit mehr als 150 Jahren ihren Namen trägt. 15 Jahre ihres Lebens hat die Großherzogin von Mecklenburg-Schwerin, geboren als Friederike Wilhelmine Alexandrine Marie Helene, in Ludwigslust verbracht. Die Tochter des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. und der legendären Königin Luise war nicht nur schön, klug und freundlich; mit Charme und Intelligenz eroberte sie die Herzen der Ludwigsluster Bevölkerung, ähnlich wie Kaiserin Sissi in Österreich. In Ludwigslust erinnert noch heute der evangelische Kindergarten "Alexandrinenstift" an das Engagement der späteren Landesmutter, die im Alter von 89 Jahren am 21. April 1892 in Schwerin verstarb. Eine übergroße Bronzeplastik der Reitenden Alexandrine, geschaffen von den Bildhauern Andreas Krämmer und Holger Lassen, steht seit 2003 im Mittelpunkt des sanierten und neugestalteten Alexandrinenplatzes und erinnert an die Großherzogin. Ergänzt werden soll das Ensemble noch durch sechs Sandsteine entlang der Schloßstraße, die mit literarischen Texten versehen werden und dem Läufer, der damals täglich die Post des Hofstaates zu Fuß nach Schwerin trug.
Reiterdenkmal Friedrich Franz II. im Schlossgarten Schwerin
📍 Schwerin
Das Reiterstandbild für den Großherzog von Mecklenburg-Schwerin steht vis-á-vis mit dem Schloss auf einem Platz im Schlossgarten. Umstanden von Blumen, Rosensträuchern und den romantischen Laubengängen ist die Anlage ein Highlight des Schweriner Schlossgartens. Ein Denkmal für den Großherzog Nach dem Tod des populären Großherzogs Friedrich Franz II - dem Erbauer des Schlosses in Schwerin - wurde von seinem Sohn der Bau eines monumentalen Standbildes in Auftrag gegeben. Finanziert wurde das Objekt durch Spenden. Es gilt als das einzige historische Reiterstandbild in ganz Mecklenburg. Bewegte Geschichte Das Werk des mecklenburgischen Bildhauers Ludwig Brunow wurde 1893 feierlich enthüllt - im Beisein hochrangiger Staatsgäste wie Kaiser Wilhelm II oder der Großfürst Wladimir von Russland, sowie alles, was im mecklenburgischen Hofadel Rang und Namen hatte. Inspiriert von den Reiterstandbildern römischer Kaiser und des preußischen Kurfürsten in Berlin wurde es nach dem typischen, zumeist militärisch geprägten Zeitgeschmack des ausgehenden 19. Jahrhunderts gestaltet. Die Figuren des Großherzog und seines Rosses stehen auf einem mehr als 4 m hohen Marmorsockel. Die Herrschertugenden Der Sockel ist umgeben von Allegorien auf die 4 Herrschertugenden: Stärke, Gerechtigkeit, Weisheit und Glaube. Zwei Gedenkplatten zeigen Ereignisse aus Friedrich Franz II. Regierungszeit - den Bau des neuen Universitätsgebäudes in Rostock und den Einzug des Großherzogs in Schwerin 1871. Zwei Kriege und zwei Diktaturen überstand das Denkmal mit viel Glück. Es entging der Einschmelzung für Kriegszwecke, dem Bildersturm nach Kriegsende und der Verschrottung.
Reittherapie am See - Therapeutisches Reiten
📍 Kobande
Beim therapeutischen Reiten steht das Pferd als Motivationspartner und aktiviert den Menschen über sich hinaus zu wachsen und seine Fähigkeiten zu stabilisieren. Dabei werden sämtliche Förderbereiche mit gestärkt: emotional, geistig, körperlich sowie sozial. Zusätzlich werden noch weitere tiergestützte Angebote angeboten. Tiere als therapeutische Begleiter wirken heilsam auf Menschen. Viele erleben mit Tieren Begegnungen, die anders sind als die üblichen Interaktionen. Beobachten, Füttern, das Berühren und Streicheln von Tieren strahlen Sicherheit und Geborgenheit aus. Diese Heilkraft binde ich im Rahmen meines tiergestützten Handelns mit ein. Dabei bleiben die Tiere eigenständige Lebewesen und stehen dem Menschen hilfreich zur Seite. Die Beziehung zwischen dem Pferd und dem jungen Kunden ist eine hilfreiche Alternative und kann als Ergänzung zu anderen therapeutischen Maßnahmen hinzugezogen werden. Das heilpädagogische Reiten zielt darauf ab, den Kindern und Jugendlichen die Ängste und Frustrationen zu vereinfachen und Vertrauen aufzubauen. In diesem Zusammenhang kommt es zu Erfolgserlebnissen und neu gewonnenem Selbstwertgefühl. Die Einheiten auf dem Pferd setzen sich aus sensomotorischen, sozio- und psychomotorischen Übungen zusammen. Zusätzlich trainieren die dreidimensionalen Bewegungen des Pferdes das Gleichgewicht, die Koordination, die Haltung, das Gangbild des Kunden sowie seine Wahrnehmung.
Reitverein Hubertus
📍 Raben Steinfeld
Der Reitverein Hubertus bietet Pferden in Raben Steinfeld, am Rande der Stadt Schwerin, ein Zuhause. Seit 40 Jahren gehört der Pferdesport zum Bild der Gemeinde Raben Steinfeld. Aus der zu DDR-Zeiten bestehenden Sektion Pferdesport der Sportgemeinschaft Raben Steinfeld wurde im Zuge der "Wende" 1990 der jetzige Reitverein "Hubertus" e.V.. Die Stallungen unseres Reitvereins, die seinerzeit 16 Pferde beherbergten, befanden sich bis zur Mitte der 1990er Jahre in der Forststraße auf dem Gelände des heutigen Wohnparks "Gutshof". Zur damaligen Zeit zählte der Reitverein rund 50 Mitglieder, die auf dem Grundstück des jetzigen "Residenzparks" sowie der zugehörigen Parkplätze ihr regelmäßiges Training absolvierten. Hier befand sich ein Reitplatz sowie eine kleine Koppel, die unmittelbar an die Hauptstraße grenzte. Im Jahre 1996 stellte die Gemeinde Raben Steinfeld dem Reitverein schließlich das noch heute genutzte Areal kurz hinter dem Ortsausgang in Richtung Görslow zur Verfügung. So konnten die geplanten Baumaßnahmen im Dorfinnern umgesetzt und für den Reitsport günstigere Bedingungen geschaffen werden. Der vorhandene Kuhstall wurde zu einem großen Teil in Eigenleistung durch unsere Vereinsmitglieder in einen modernen Pferdestall umgebaut. Die zusätzlich errichtete Reithalle ermöglichte von nun an witterungsunabhängiges Reiten und die großzügigen Außenreitplätze befanden sich, anders als zuvor, in ruhiger Lage abseits der Hauptstraße. Heute gehören unserem Reitverein 70 Mitglieder an, von denen etwa die Hälfte Kinder und Jugendliche sind. In den geräumigen Boxen sind derzeit 6 Vereinspferde und 29 Pensionspferde untergebracht. Für das tägliche Training stehen nach wie vor die Reithalle sowie zwei Außenplätze zur Verfügung. Die Landschaft rund um den Pinnower See lädt zu entspannenden Ausritten, aber auch zu Kutsch-und Kremserfahrten ein. Zu den Höhepunkten unseres Vereinslebens zählen die stattfindenden Frühjahrsturniere sowie unsere traditionelle Hubertusjagd im Herbst. So vielfältig der Pferdesport ist, so vielfältig sind auch die Arbeiten rund um die Pferde und die Stallungen, die vor allem durch unsere Stallmeisterinnen und Trainerinnen sowie unsere fleißigen Mitglieder erledigt werden. Aber auch die Gemeinde Raben Steinfeld und ihre freiwillige Feuerwehr unterstützen uns tatkräftig zum Beispiel bei unseren Reitjagden oder der Pflege unserer Vereinsanlagen. Ansprechpartner vor Ort: Bettina Hock unter Telefonnummer +49 170 4439705 Wir bieten Ihnen ein umfangreiches Programm an Reitunterricht an. Für alle Interessierten bietet der Reitverein Hubertus Kremserfahrten (für bis zu 10 Personen) an. Sie wollen heiraten? Gerne stellen wir Ihnen Ihr individuelles Angebot für unser Friesengespann und unserer Hochzeitskutsche für 4 Person und unserem Fahrteam zusammen. Der Reitverein Hubertus heißt Sie herzlich willkommen!
Renaissanceschloss Gadebusch
📍 Gadebusch
Das Renaissanceschloss aus dem Jahr 1573 ist besonders bekannt für die detaillierten Terrakottaverzierungen an der Fassade. Aktuell wird der Bau aus dem 16. Jahrhundert umfassend saniert. Das Schloss kann bei Veranstaltungen, wie dem Tag des Offenen Denkmals, bei Führungen besichtigt werden. Der Ursprungsbau des Gadebuscher Renaissanceschlosses war eine slawische Ringwallburg, die an dieser Stelle für das 8. Jahrhundert nachgewiesen wurde. Die Burg Godebuz befand sich unter obodritischer Herrschaft. Von 1200 bis 1204 war die Burg dänisch besetzt und wurde dann im 13. Jahrhundert zu einer festen Burg aus Backstein mit einem freistehenden steinernen Bergfried umgebaut. Von 1283 bis 1299 war die Burg Hauptresidenz mecklenburgischer Fürsten. Aus dieser Zeit hat auch der nahegelegene Burgsee seinen Namen. 1945 wurde hier das Barber-Ljaschtschenko-Abkommen (Austausch von Flächen zwischen Briten und Sowjetunion) unterzeichnet. Nach 1945 nutzte man die Gebäude als Museum, Internat und später für die Verwaltung. Das Schloss wird derzeit saniert. Besucher können es im Rahmen von besonderen Veranstaltungen und Führungen besichtigen. Die Museumsanlage Gadebusch zu Füßen des Schlossberges informiert über die Geschichte des Schlosses und der Stadt. Besonders einladend ist auch der Museumshof mit Blick auf den Burgsee.
Restaurant & Café Herzogliche Dampfwäscherei
📍 Schwerin
Restaurant in der histor. Dampfwäscherei, in unmittelbarer Nähe zum Schloss, Theater und Museum. Gartenterrasse lädt zum Verweilen ein. Mittagstisch an Wochentagen. Geöffnet Mo – Sa 11 – 22 Uhr, So ab 10 Uhr Brunch Restaurant in der histor. Dampfwäscherei, in unmittelbarer Nähe zum Schloss, Theater und Museum. Gartenterrasse lädt zum Verweilen ein. Mittagstisch an Wochentagen. Geöffnet Mo – Sa 11 – 22 Uhr, So ab 10 Uhr Brunch
Restaurant Lukas - Fisch und mehr
📍 Schwerin
Wer in der schönen Schweriner Seenlandschaft Urlaub macht, sollte auf jeden Fall die Fischspezialitäten der Region probieren. Beste Gelegenheit dazu bietet das Restaurant Lukas. Als einziges ausgesprochenes Fischrestaurant der Stadt bietet es in 30-jähriger Tradition neben Fischen aus der Region auch internationale Delikatessen. So finden sich auf der abwechslungsreichen Speisenkarte Forellen und Ostseeschollen genauso wie Hummer oder Scampi. Für alle, die keinen Fisch mögen, sind auch die Fleischgerichte und vegetarischen Köstlichkeiten wärmstens zu empfehlen. Sie können sich aber auch komplette Gerichte individuell zusammenstellen. Das Restaurant Lukas begrüßt Sie täglich ab 11.30 Uhr und verwöhnt Sie bis in die späten Abendstunden.