Sehenswürdigkeiten
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Aussichtsplattform Libbertsee
📍 Prerow
Am Libbertsee kann man auf einer Aussichtsplattform seltene Vögel, wie den Seeadler beobachten. Der Strandsee war früher ein Meeresarm, der heute durch die permanenten Sandablagerungen komplett von Neuland umschlossen wird und ist ein wichtiges Rast- und Brutgebiet für Wasservögel.
Aussichtsplattform NSG Galenbecker See
📍 Heinrichswalde
Aussichtsplattform NSG Galenbecker See In dem Naturschutzgebiet brüten viele Arten von Wasservögeln und seltene Pflanzen haben hier ihre Heimat. Auf dem gut ausgeschilderten Lehrpfad können Sie die beeindruckende Flora und Fauna selbst bestaunen. Es lohnt sich der Weg zur Aussichtsplattform, von der Sie Schwäne und während der Rastzeit auch Kraniche beobachten können.
Aussichtsplattform Weg zum Hohen Ufer Ahrenshoop
Aussichtsplattform Weg zum Hohen Ufer Ahrenshoop
Aussichtspunkt "Große Rosin"
📍 Dargun
Der Blick in Westeuropas größtes Niedermoorgebiet läßt einem den Atem stocken. Ein wahres Vogelparadies! Das amphibische Sumpfland der gefluteten Polderwiesen am Westufer des Kummerower Sees locken dutzende Wasservogelarten an, von der winzigen Krickente bis hin zum Rothalstaucher. An den Schlickrändern stochern Bekassinen und Alpenstrandläufer nach Würmern. Auch Silberreiher, Kraniche, See- und Fischadler, Eisvögel und Bartmeisen fühlen sich in diesem Naturparadies wohl und können hier mit etwas Glück in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet werden. Überzeugen Sie sich selbst - eine Reise in eine andere Welt erwartet Sie! Neben dem großen Aussichtsturm können entlang des Weges durch das Renaturierungsgebiet weitere kleinere Beobachtungstürme genutzt werden.
Aussichtspunkt Dütschower Brücke
Der Aussichtsturm an der Dütschower Brücke bietet einen einmaligen Blick über die Fischteiche und die Müritz-Elde-Wasserstraße. Die Lewitzer Fischteiche wurden im 19. Jahrhundert künstlich angelegt. Auf einer Wasserfläche von etwa 900 ha und mit einer Tiefe von 1,20 m dienen Sie vorwiegend der Karpfenzucht. Am Rande der Teiche steht ein Aussichtsturm, direkt an der Dütschower Brücke. Von hier aus können Besucher die vielfältige Vogelwelt der Lewitz wie Seeadler, Wanderfalken, Graureiher, Silberreiher und viele mehr beobachten. Ein Besuch lohnt zu jeder Jahreszeit – am schönsten ist es aber während des Vogelzugs, wenn auf den Fischteichen zahlreiche Zugvögel rasten und ein unvergessliches Spektakel veranstalten.
Aussichtspunkt Hofsee in Speck
Aussichtspunkt Hofsee in Speck Der Hofsee liegt inmitten des Müritz-Nationalpark zwischen dem Priesterbäker See und dem Specker See. Hier kommt man noch direkt an das Ufer, darf baden gehen oder auch Angeln (mit Erlaubnisbescheinigung). Das Aussichtshäuschen im Norden des Sees bietet die Möglichkeit in Ruhe die Natur und seine Bewohner zu beobachten. Fernglas nicht vergessen. Im und am Ort befinden sich alte Baumbestände, wie die 200-jährige Kiefer im Norden oder die 800-jährige Sommerlinde gegenüber der alten Dorfkirche; und die alte Schmiede, sowie ein Spielplatz.
Aussichtspunkt Kölpinsee
📍 Kölpinsee
Der Kölpinsee ist ein zirka 30 Hektar großer Strandsee. Er ist nur zweihundert Meter von der Ostsee entfernt und von dieser durch eine niedrige Vordüne und einen Schutzdeich getrennt. Es gibt einen Rundweg, der um den See herum führt. Der Name kommt aus dem Slawischen und bedeutet Schwanensee (colpa=Schwan). Jedes Jahr sind hier Schwäne bei der Aufzucht ihrer Jungen zu beobachten.[Bild: Ch. Pagenkopf]
Aussichtspunkt Loddiner Höft
Die Südspitze des Loddiner Höft bietet einen malerischen Blick über das Achterwasser auf das gegenüberliegende Festland bis zu den Halbinseln Lieper Winkel und Gnitz. Das hügelige Gelände mit der im Westen schroff zum Achterwasser hin abfallenden Steilküste ist landschaftlich äußerst reizvoll und gehört zu den schönsten Landschaften auf der Insel Usedom. Sandmagerrasen, insbesondere Silbergrasfluren und Grasnelken- sowie Karthäusernelken - Schafwingel-Rasen nehmen große Flächen ein.
Aussichtspunkt Piratenschlucht
📍 Sassnitz
Eines der vielen Verstecke des Seeräubers Klaus Störtebeker. Die Piratenschlucht ist ein alter Uferabbruch. Der Sage nach soll Klaus Störtebeker, ein im 14. Jahrhundert gefürchteter Pirat, hier Zuflucht gesucht und Schätze vergraben haben. In der Piratenschlucht führt eine Treppe vom Hochuferweg zum Strand.
Aussichtspunkt Reiherberg
Der Reiherberg ist mit 143 m eine der höchsten Erhebungen in der Feldberger Seenlandschaft und bietet einen wirklich fantastischen Blick über den Haussee mit den zwei malerischen Inseln auf die Silhouette Feldbergs. Der Reiherberg ist fußläufig über den Reinhard-Barby-Höhenweg zu erreichen. Er liegt nördlich des Hauptortes Feldberg und bietet eine phänomenale Übersicht über den Hauptort der Seenlandschaft. Weil er auch 60 m über dem Seespiegel des Haussees liegt, ist der Berg im doppelten Wortsinne einer der Höhepunkte auf der Wanderroute. Dabei muss man allerdings festhalten, dass der Reiherberg mitnichten ein Berg im klassischen Sinne, sondern vielmehr – wie alle Landschaftsformen um Feldberg – ein Bestandteil der glazialen Serie ist. Genauer beschrieben wird die Erhebung durch den Begriff einer eiszeitlichen Abbruchkante, die entstand, als das Toteis abtaute. Ganz besonders schön ist der Reiherberg am frühen Morgen, wenn sich der Nebel über dem angrenzenden Haussee verzieht oder zu Silvester. Von hier kann man ganz wunderbar dem pyrotechnischem Treiben der Einwohner Feldbergs beiwohnen. Aber auch zu allen anderen Zeiten zeigt der Berg seine anmutige Seite. Ob seiner Schönheit lockt der Reiherberg nicht nur Wandersleute, ebenso kann er von Fahrradfahrenden besucht werden. Zusätzlich werden regelmäßig Kutschfahrten durch den umliegenden Buchenwald angeboten, bei denen der Berg als Attraktion nicht fehlen darf.
Aussichtspunkt Röthelberg
📍 Hohen Demzin
Der Röthelberg erhebt sich mit einer Höhe von 96,5 Metern über das Malchiner Becken und ist ein beliebter Aussichtspunkt, von dem man die Weite der Landschaft überblicken kann. Seinen Namen verdankt er dem Wort „roden“, denn schon früh wurde seine Bewaldung zur Gewinnung von Holz und Ackerflächen entfernt. Heute lädt der Röthelberg nicht nur zum Verweilen und Genießen der Aussicht ein – er ist auch ein lebendiges Geschichtsbuch, das von Natur, Eiszeit und menschlicher Kultur gleichermaßen erzählt. Ein besonderer Anziehungspunkt ist zudem der Skulpturenweg, der sich rund um den Berg erstreckt. Hier verbinden sich Kunst und Natur auf einzigartige Weise: Zwischen alten Bäumen und weiten Blicken tauchen immer wieder Skulpturen auf, die zum Innehalten, Nachdenken und Entdecken einladen. So wird der Röthelberg nicht nur zu einem Ort der Geschichte, sondern auch zu einem Ort der Inspiration. Oben angekommen, erblickt man ein erstaunlich hügeliges Stück Mecklenburg mit weiten Wiesen, kleinen Waldstücken und blau heraufblitzenden Seen. 832 Kilometer sind es übrigens von hier bis in die Schweiz. Den Weg kann man sich getrost sparen …
Aussichtspunkt Salem
📍 Salem
Traumhafte Aussicht über den Kummerower See: Oberhalb der Ortschaft Salem gelegen, hat dieser Platz seinen Namen den "Hexen von Salem" zu verdanken. Zu jeder Jahreszeit ein echter Hingucker! Geschichte hautnah erleben...Die Eiszeit hat Spuren hinterlassen. Dies sind auffällige Stein-Bildungen, die die frühere Lage des Eisrandes anzeigen. Beim Schmelzen des Eises sammelten sich die größeren Blöcke an der Eisfront an, während die kl. Bestandteile des Gletscherschuttes weiter ins Vorland transportiert wurden. Der Name der Steine wurde in einem derfreiliegenden Geschiebe eingraviert. Entdecken Sie die Mecklenburgische Schweiz!
Aussichtspunkt Streckelsberg
📍 Ostseebad Koserow
Mit rund 58 Metern ist der Streckelsberg die dritthöchste Erhebung der Insel Usedom. An Höhe nur übertroffen vom Golm und vom Kückelsberg, entstand die Kliffranddüne während der letzten Eiszeit als Stauchendmoräne und befindet sich südöstlich des Ostseebades Koserow und des Dorfes Kölpinsee. Kurz vor dem Seebad Koserow erhebt sich der ca. 60 m hohe Streckelsberg, er ist die höchste Erhebung an der Küste der Insel Usedom. Sie haben einen herrlichen Ausblick bis zur Insel Rügen, zur Greifswalder Oie und zur polnischen Insel Wollin Misdroy. Der Streckelsberg ist ein Naturparadies in dessen fast 200 Jahre alten Buchenwäldern Orchideen wie das seltene Rote Waldvögelein und Leberblümchen blühen. Am ehemaligen Beobachtungsturm Koserow bietet eine fast freischwebende Baumwurzel direkt an der Steilküste ein einmaliges Fotomotiv.
Aussichtspunkt Südspitze Gnitz
Von einer kleinen Anhöhe an der südlichen Spitze der Halbinsel Gnitz hat man einen beeindruckenden Blick auf das Achterwasser und das dahinter liegende Festland. Das Naturschutzgebiet Südspitze Gnitz bietet botanische Besonderheiten wie das Knabenkraut, Silbergras und Sandstrohblumen. Es ist Lebensraum für Fischotter, Moor- und Grasfrosch, auch die Ringelnatter und sogar der Seeadler sind oft anzutreffen.
Aussichtspunkt Tempelberg Bobbin
📍 Bobbin
Einer der schönsten Aussichtspunkte über den Jasmunder Bodden und zur Halbinsel Wittow. Der 60 m hohe Tempelberg liegt in unmittelbarer Nähe der Straße zwischen Sagard und Glowe, unweit des Ortes Bobbin. Er bietet eine Aussicht über den westlich gelegenen Großen Jasmunder Bodden. An klaren Abenden kann man die Leuchttürme der Insel Hiddensee und von Kap Arkona sehen. Im Herbst dient diese Aussichtsfläche vielen Fotografen zum Ablichten der zahlreichen Kraniche, die in den Abendstunden scharenweise ihr Nachtlager am Großen Jasmunder Bodden aufsuchen. Aber auch romantische Sonnenuntergänge kann man an dieser Stelle erleben.
Aussichtspunkt Weißer Berg
📍 Lütow
Eine der schönsten Aussichten über das Achterwasser bietet der der 32 m hohe Weiße Berg auf der Halbinsel Gnitz. Der Blick auf das Krumminer Wiek und den Peenestrom hat vor allem in den Abendstunden seinen besonderen Reiz. Wind und Wellen formen den Berg, der geprägt ist durch urwüchsige Kiefern und Usedoms größte Uferschwalbenkolonie. Seinen Namen erhielt der Weiße Berg durch den hellen Sand an der Kliffkante.
Aussichtsturm "Elwkieker" Boizenburg
📍 Boizenburg/ OT Vier
HINWEIS: Aufgrund von Gefahren bei Hangabrutschungen im Bereich des Elbhanges ist der Aussichtsturm Elwkieker und sein Vorfeld aktuell gesperrt! Das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe Mecklenburg-Vorpommern hat zu jeder Jahreszeit seinen besonderen Charme. Beliebt ist der Landstrich zwischen Dömitz und Boizenburg vor allem, weil sich hier eine einzigartige Flussauenlandschaft entwickeln konnte, die sehr naturnah ist. Der Aussichtspunkt "Elwkieker" bei Boizenburg-Vier bietet nicht nur einen phantastischen Blick über den Elbstrom und das faszinierende Deichvorland mit seinen teilweise steilen Elbuferhängen und sandigen Heidelandschaften; er gewährt auch einen Ausblick weit hinein ins Niedersächsische sowie nach Schleswig-Holstein. Der Aussichtsturm "Elwkieker" sowie die Freiluftausstellung "EinFlussReich" oberhalb der Elbhangtreppe sind aber auch gute Ausgangspunkte für eine Rundwanderung durch den Vierwald. Ein schmaler, hügeliger Weg führt zunächst durch einen artenreichen Mischwald bis zum knapp 60 Meter hohen Köpelberg, bevor es wieder zurück über einen ehemaligen Grenzkontrollweg, den sogenannten Kolonnenweg, nach Vier geht. Die Wanderung dauert etwa 2,5 Stunden. Besonders schön ist der Vierwald im Frühjahr, wenn durch das erste zarte Grün des Hangwaldes die Elbe schimmert, oder im Herbst, wenn der artenreiche Mischwald seine bunte Laubfärbung erhält.
Aussichtsturm Alter Wasserturm
📍 Lübz
Der runde Klinkerbau ist heute ein technisches Denkmal mit Aussichtspunkt. Der alte Wasserturm in Lübz ist ein markantes Bauwerk und ein bedeutendes Zeugnis der städtischen Industriegeschichte. Er wurde 1913 erbaut und ist 37 Meter hoch. Ursprünglich diente er der Wasserversorgung der Stadt. Im Jahr 2006 wurde der Turm zu einem Aussichtsturm umgebaut. Durch eine neu eingebaute Wendeltreppe ist der Turm gut begehbar. Ein besonderer Höhepunkt ist der Fernblick von einer zusätzlich eingebauten Ebene im ehemaligen Wassersammelbehälter, der den Besuchern eine beeindruckende Aussicht über Lübz und die Umgebung bietet. Bei Bedarf melden Sie sich bitte in der Stadtinformation. Der Eintritt beträgt 1,00 €, Spenden sind willkommen. Der Schlüssel ist in der Stadtinformation erhältlich.
Aussichtsturm Barther Bodden Barther Oie
📍 Barth
In mitten der Barther Boddenlandschaft habt Ihr einen super Blick über den Bodden und auf die Barther Oie, die den Kranichen und vielen anderen Vögeln als Schlaf- und Brutgebiet dient.
Aussichtsturm Barther Strom
📍 Barth
Genießt den wundervollen Blick auf die Abendsonne und die herrliche Boddenlandschaft.
Aussichtsturm Basedow
📍 Basedow
Der Aussichtsturm bietet einen hervorragenden Ausblick auf den Naturpark Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See. Der Naturpark ist für die Vielfalt und Schönheit seiner Landschaft und seine reiche Naturausstattung bekannt. Der Aussichtsturm steht in der Nähe von Basedow. Hier hat auch die Naturparkverwaltung ihren Sitz. Wer die Stufen meistert, wird mit einem Ausblick in die Mecklenburgische Schweiz belohnt. Weitere Aussichtstürme, die Sie auf Ihrer Tour besuchen können, stehen in Verchen und Neukalen am Kummerower See, in Wendischhagen und Dahmen am Malchiner See und von der Burgwallinsel Teterow.
Aussichtsturm Behmshöhe
📍 Neubrandenburg
Die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg von oben sehen? Der Aussichtsturm Behmshöhe lädt zu einer beeindruckenden Aussicht ein. Auf Initiative des damaligen Vereins zur Hebung des Fremdenverkehrs sollte ein Anziehungspunkt im Nemerower Holz geschaffen werden. So beschlossen die Stadtväter 1897 den Bau eines Aussichtsturmes, welcher im Jahre 1905 der Öffentlichkeit übergeben wurde. Der 34 Meter hohe Turm steht auf der Behmshöhe und erlaubt einen herrlichen Ausblick auf den klaren Tollensesee und die umliegende hüglige Landschaft. Um die Aussichtsfläche zu erreichen, müssen 111 Stufen erklommen werden - der großartige Weitblick belohnt diese Mühe allemal. Der Aussichtsturm Behmshöhe ist für Personen mit Mobilitätseinschränkungen nicht barrierefrei zugänglich. Öffnungszeiten: Ab Mitte April bis Mitte November täglich 9 bis 18 Uhr
Aussichtsturm Hellberg
📍 Goldberg
Von hier aus hat man einen großartigen Ausblick auf Goldberg und Umgebung. Im Sommer ist der Aussichtsturm am Hellberg ein reizvolles Ziel für Familienausflüge und Wanderungen. An warmen Tagen lockt er viele Besucher aus der Region an. Die Stahlkonstruktion ermöglicht einen Blick auf die älteste Kirschallee in MV und auf die Weite der Schwinzer Heide.
Aussichtsturm Jörnberg
📍 Krakow am See
Krakow am See ist durch den schlichten und imposanten Aussichtsturm auf der Halbinsel Jörnberg gut wahrnehmbar. Krakower Seenlabyrinth Egal aus welcher Richtung Sie nach Krakow am See kommen, begrüßt Sie der Aussichtsturm auf dem Jörnberg. Für das Erklimmen der 126 Stufen des Turms wird der Besucher mit einem herrlichen Panoramablick auf das glitzernde Krakower Seenlabyrinth belohnt. belohnt. Turmgeschichte Das bekannteste Wahrzeichen des Luftkurortes blickt auf der Halbinsel Jörnberg in exponierter Lage auf eine über 100 - jährige, geschichtliche Entwicklung zurück. Im Jahre 1897 erstmals als hölzerner Aussichtsturm erreichtet, folgte Anfang Juli 1907 im Zuge der Bismarckverehrung die Grundsteinlegung eines 16,25 m hohen Bismarckturmes mit Fahnenmast. Als Baumaterial wurde Lolat - Eisenbeton verwendet. Die Aussicht konnte der Besucher aus zehn Meter Höhe genießen. Über der Eingangstür in Bogenform war die Inschrift "Bismarck Turm / 1907" zu lesen. Der Turm fiel 1945 einer Sprengung zum Opfer, weil sich dort "während der Kriegshandlungen ein Feldtelefon befunden hat". Der heutige Aussichtsturm Von November1944 bis Juni1995 entstand am ehemaligen Standort des Bismarckturmes ein neuer, 27,70 m hoher Aussichtturm, der am 01.07.1995 erstmals für Besucher geöffnet wurde. Höhe Aussichtsplattform: 24,13 m Durchmesser Erdgeschoss: 7,20 m Breite Plattform: 6,30 m Anzahl Stufen: 126 Die heutige Aussichtsplattform des Turmes befindet sich mehr als 100 m über den Meeresspiegel. Auf der Brüstung sind Entfernungsangaben für Nord- und Südpol und für verschiedene Städte und Länder in Metall graviert.