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Karte ↗Stadthafen Wolgast
Der Stadthafen Wolgast verbreitet ein eindrucksvolles maritimes Flair. Fahrgastschiffe starten zu Ausflügen ins Achterwasser und zum Greifswalder Bodden. Das Segelschiff "Weiße Düne" lädt Gäste zur Fahrt ein. Ein sensationeller Blick zur Petrikirche und Stadtzentrum bietet sich dem Betrachter. Die imposante Klapp-Brücke zur Insel Usedom und die Peenewerft prägen die Stadt am Peenestrom. Der Stadthafen Wolgast ist der Abfahrtsort für die klassischen Hafenrundfahrten, Schiffsfahrten auf dem Achterwasser oder dem Peene-Strom. Hier liegen auch die Freizeitkapitäne mit ihren Hausbooten und Segelyachten. Bei ca. 100 Anläufen pro Jahr haben Sie von Mai bis September auch die Chance die großen Flusskreuzfahrtschiffe beim Unterqueren der Peenebrücke oder dem An- und Ablegen zu beobachten. Ganzjährig laden Fischrestaurants vielfach mit Livemusik und Blick aufs Wasser zu einem Mahl ein. Jährlich zu den Wolgaster Hafentagen am ersten Juliwochenende verwandelt sich die Hafenstraße in eine maritime Bummelmeile mit viel Trubel und verschiedenen Vorführungen am und im Wasser. Route der Norddeutschen Romantik: Hafen Wolgast – Zwei Maler – ein Motiv Der Stadthafen Wolgast vermittelt ein maritimes Flair. Solche Motive waren für Romantiker von besonderem Interesse und gern auf Bildern abgebildet. Als Heimatstadt Runges verwundert es nicht, dass er sich am Hafen für eine Zeichnung niedergelassen hat. 1806 entstand das Bild „Landschaft an der Peene“. Hier wurde deutlich erkennbar ein Schiff mit schwedischer Flagge abgebildet. Auch Caspar David Friedrich nutzte während seiner Hochzeitsreise im Jahr 1818 die Gelegenheit am Wolgaster Hafen zu zeichnen. Er besuchte während seiner Heimataufenthalte oft die Stadt Wolgast, wie Skizzen der damaligen Überreste des Wolgaster Schlosses belegen.
Stadthalle Torgelow
● Torgelow
In der Stadthalle Torgelow finden viele schöne Veranstaltungen statt. In der Stadthalle Torgelow stehen 2.000 Quadratmeter Nutzfläche für Events mit bis zu 1.500 Besuchern ( 3.500 Besucher bei Stehkonzerten) zur Verfügung. Außerdem gibt es einen gastronomischen Bereich und eine Konzertbühne (12 x 10 m) mit großräumigem Backstage-Bereich. In den Sommermonaten kann auch ein Biergarten genutzt werden.
Stadtinformation Altentreptow
● Altentreptow
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Altentreptow im Jahre 1245. Das keine Städtchen, an der Tollense gelegen, ist eingebettet in das landschaftlich reizvolle Tollensetal. Sehenswert sind die St. Petri Kirche mit dem spätgotisch geschnitzten Doppelflügelaltar aus dem 15.Jahrhundert, die beiden spätmittelalterlichen Backsteintore, die Heilig Kreuz Kirche und der Große Stein - größter Findling auf dem deutschem. Festland. Zum Wirken von Fritz Reuter gibt die Heimatstube Auskunft. Für Erholungssuchende besteht die Möglichkeit zum Angeln an der Tollense, zum Wasser- und Radwandern, zum Reiten sowie zu Ausfahrten mit der Kutsche. Öffnungszeiten der Stadtinformation Montag, Donnerstag: 09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 16:00 Uhr (nur mit Terminvereinbarung) Dienstag: 07:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 18:00 Uhr (nur mit Terminvereinbarung) Mittwoch: kein Sprechtag Freitag: 09:00 - 12:00 Uhr (nur mit Terminvereinbarung) jeden 1. Samstag im Monat: 09:00 - 11:00 Uhr (nur mit Terminvereinbarung) Diese Sprechzeit wird nur angeboten, wenn bis zum vorangegangenen Freitag bis 12:00 Uhr ein Termin vereinbart wurde. Bitte am Samstag den Eingang von der Oberbaustraße benutzen!
Stadtinformation Bergen auf Rügen
● Bergen auf Rügen
Besserer Service, näher am Kunden - die Touristeninformation im historischen Benedix-Haus im Zentrum von Bergen Inmitten der Bergener Altstadt – unweit der Marienkirche und des Klosterhofes – können sich Besucher in der Touristeninformation umfassend über Rügens Freizeit-, Kultur- und Veranstaltungsangebote informieren und beraten lassen. Auf dem Markt besteht die Möglichkeit zum Kurzzeitparken. Eine halbe Stunde ist kostenfrei. Ganzjährige Öffnungszeiten sind selbstverständlich: 02. Januar – 14. Mai Montag bis Freitag: 10 – 16 Uhr 15. Mai – 15. September Montag bis Freitag: 10 – 18 Uhr Samstag: 10 – 16 Uhr 16. September - 31. Dezember Montag bis Freitag: 10 – 16 Uhr
Stadtinformation Boizenburg/Elbe
Sie fallen dem Besucher sofort ins Auge – die außergewöhnlichen Fliesenbilder an zahlreichen Gebäuden in der reizvollen historischen Altstadt. Romantisch gelegen am nahen Ufer der Elbe erwartet den interessierten Betrachter in der Fliesenstadt viel Sehenswertes. Für den aktiven Erholungssuchenden ist Boizenburg/Elbe ein idealer Ausgangspunkt für zahlreiche Rad- und Wandertouren. Neben den wunderschönen Fliesenbildern hat das Erste Deutsche Fliesenmuseum bedeutenden Anteil daran, dass Boizenburg/Elbe den Beinamen „Fliesenstadt“ trägt. Die Vielfalt der hier ausgestellten historischen Fliesen im Stile des Historismus, des Jugendstils und des Art déco sind atemberaubend schön und einzigartig. Der die Altstadt umgebende idyllische Wall mit seinen mehr als 40 kleinen Brücken lädt zu jeder Jahreszeit zu einem erholsamen Spaziergang ein. Nicht einmal fünf Minuten Fußweg vom Stadtzentrum entfernt befindet sich der Boizenburger Hafen mit modernen Anlegemöglichkeiten für Sportboote und Fahrgastschiffe. Das Weiden-Baumwerk „Boizenburger Schneck“ in den Dimensionen 18 m x 9 m x 12 m ist eine beeindruckende natürliche Attraktion, die mittels eines 450 m langen symphonischen Weidengangs direkt mit der Altstadt verbunden ist. Umfangreiche und interessant dargebotene Informationen zur Stadt und ihrer geschichtsträchtigen Vergangenheit erfährt man im städtischen Heimatmuseum. Die Geschichte der Innerdeutschen Grenze im Raum Boizenburg ist im Elbbergmuseum interessant aufbereitet und dokumentiert. Der Elberadweg führt direkt über den Boizenburger Hafen. Verbunden mit großartigen Naturerlebnissen lassen sich von hier aus ausgedehnte Touren in das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe unternehmen. Viel Freude bei einem Besuch in und um Boizenburg/Elbe!
Stadtinformation Demmin
● Demmin
Unteres Peenetal: Stadtinformation Demmin Information - Publikation - Beratung, Vermittlung & Buchung von Unterkünften, Kartenvorverkauf, Informationsmaterial, Auskünfte über kulturelle Veranstaltungen u. v. m. Die Hansestadt liegt im Herzen von Mecklenburg-Vorpommern am Zusammenfluss von Peene, Trebel und Tollense. Aufgrund der nachgewiesenen Mitgliedschaft Demmins von 1283 bis 1615 in der mittelalterlichen Hanse trat die Stadt 1992 dem Hansebund der Neuzeit bei. Seit 1994 trägt die Stadt mit Stolz den Zusatznamen "Hansestadt". Ob Sie Rad fahren, wandern, baden oder Kultur genießen möchten, die zentrale Lage bietet viele Möglichkeiten für erlebnisreiche Tagestouren. Reisen Sie ins Mittelalter auf die Fischerinsel in das "Hanseviertel". Hier erfahren Sie Wissenswertes rund um die Hanse und es werden alte Handwerkstechniken vorgestellt. Die Flüsse sind ideal für Wassersportler geeignet. Erfrischungsspaß im Wasser bietet das Naturerlebnisbad. Sehenswert sind das wieder aufgebaute Rathaus, die St. Bartholomaei-Kirche, die Katholische Pfarrkirche "Maria Rosenkranzkönigin", das Luisentor mit Pulverturm, Reste der Stadtmauer, die alte Burgruine "Haus Demmin", das Ulanendenkmal u. v. m. Entlang unserer Stadtwanderwege weisen Hinweistafeln auf besondere historische Gebäude und Plätze in Demmin hin.Stadtinformation am Bahnhof: Information - Publikation - Beratung, Vermittlung und Buchung von Unterkünften in und um Demmin, Informationsmaterial, Auskunft über kulturelle Veranstaltungen, Kartenvorverkauf u. v. m. Öffnungszeiten Stadtinformation: Mai bis Oktober Montag - Donnerstag: 10:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 17:00 Uhr Freitag: 10:00 - 12:00 Uhr Samstag: 11:00 - 14:00 Uhr November bis April Montag: 09:30 - 12:00 Uhr Dienstag - Donnerstag: 09:30 - 12:00 Uhr und 13:00 - 15:30 Uhr Freitag: 09:30 - 12:00 Uhr Samstag: geschlossen
Stadtinformation Gnoien
● Gnoien
Das Rathaus ist Sitz der Stadtverwaltung und der Tourismus-Information. Die Warbelstadt Gnoien, ein kleines und wunderschönes Ackerbürgerstädtchen im Herzen von Mecklenburg-Vorpommern mit ca. 3000 Einwohnern, lädt Gäste aus den Bundesländern sowie aller Welt ein. Die Stadt Gnoien wird von der Warbel, einem kleinen malerischen Flüsschen, dreiseitig umflossen. Lassen Sie sich begeistern von einem einmaligen historischen Stadtkern, lauschen Sie der jahrhundertealten Geschichte und besuchen Sie ehrwürdige Zeitzeugen wie die gotische Pfarrkirche St. Marien, das Rathaus im Neorenaissancestil, das Großherzögliche Amtsgebäude, die Kaiserliche Post oder das technische Denkmal, den hundertjährigen Wasserturm. Wir laden Sie ein zum Verweilen, zum Genießen und Entspannen in einer der schönsten Regionen unseres Landes, der Mecklenburgischen Schweiz. Das Rathaus war auf den Grundmauern eines Vorgängerbaus im Stil der Neu-Renaissance 1898 neu errichtet worden. Das Erdgeschoss erhielt einen geputzten Quader. Im Obergeschoss wurde Backstein verwendet. Nach ungefähr 100 Jahren erhielt das Haus eine notwendige Auffrischung und zeigt sich nun als Schmuckstück der Stadt. Ein Wappen verschönt die Vorderfront des Hauses. Baustil/Bauweise: Neu-Renaissance Am Marktplatz stehen nicht nur das Rathaus, sondern auch das älteste Haus von Gnoien: das ehemaliges Gasthaus zur Börse. Die Pfarrkirche war schon im 13. Jahrhundert angelegt worden. Im Altstadtkern trifft man auf schmale Kopfsteinpflasterstraßen und restaurierte Wohn- und Geschäftshäuser, von denen ein großer Teil unter Denkmalschutz steht. Die Windmühle, am Stadtrand gelegen, beherbergt eine Gaststätte. Ehemaliges Großherzogliches Amtsgericht: 1880 war das Gebäude als Amtsgericht im neuklassizistischen Stil gebaut worden. Nach 1945 erhielten hier Flüchtlinge Wohnungen. Nach Umbauten zog 1952 das Landambulatorium ein. Seit 1992 hat das Amt Gnoien hier seinen Sitz. Der zweistöckige Putzbau mit Mittelrisalit und zwei flachen Dreiecksgiebeln ist restauriert. Den Besuchern der Warbelstadt Gnoien steht direkt im Rathausgebäude am Markt die Stadtinformation zur Verfügung. Hier bekommen Sie nicht nur umfassende Beratung und Betreuung, sondern darüberhinaus auch: Auskünfte zu Freizeitangeboten, Gastronomie und Unterkünften, Informationsmaterial, Gästeführungen und Souvenirs der Stadt
Stadtinformation Grevesmühlen
● Grevesmühlen
Stadtinformation Grevesmühlen Auskunft und Beratung, Zimmervermittlung, Vermittlung von Pauschal und Gruppenreisen, Kartenvorverkauf für kulturelle Veranstaltungen, Schlüsselausgabe für die Kirchturmbesteigung, Stadt- und Museumsführungen, Verleih von Sommerspielen, Verkauf von Radkarten, Information zu Fahrradreparaturwerkstätten und Fahrradausleihmöglichkeiten. Informationen zum Urlaubsland Mecklenburg Vorpommern.
Stadtinformation Klütz
Die Stadtinformation Klütz befindet sich im Literaturhaus "Uwe Johnson", ein ehemaliger Getreidespeicher nahe dem Klützer Marktplatz. Sie ist Ihr erster Ansprechpartner für einen gelungenen Urlaub. Bei uns bekommen Sie Flyer, Kartenmaterial und alle wichtigen und nützlichen Informationen für Ihren Urlaub in Klütz und im Klützer Winkel. Grüne Hügel und traumhafte Alleen, gelbe Rapsfelder im Frühjahr, rote Backsteinbauten und die blaue Ostsee, das Ihnen fast überall und manchmal unverhofft begegnet, sind Ihre Begleiter durch den malerischen Klützer Winkel. Küstenfrische Luft, weite Horizonte und behagliche Stille verwöhnen Ihre Sinne und bieten Erholung für Körper und Seele - ob beim Wandern, Rad fahren, Angeln oder Baden. Die Kleinstadt Klütz ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Klützer Winkels, der - so sagt es der Volksmund - soweit reicht, wie man den Klützer Kirchturm sieht. Auf halber Strecke zwischen Lübeck und Wismar gelegen, wurde Klütz seit jeher von Händlern als Rastplatz genutzt. Im 18. Jahrhundert übernahm die Familie von Bothmer die Herrschaft und hat mit dem Bau von Schloss und Park Bothmer unübersehbare Zeichen gesetzt. Mit vielen Sehenswürdigkeiten, gemütlichen Cafés und Restaurants, Kindertagesstätte, Schule, vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten. Sehenswertes in Klütz: Schloss Bothmer, St. Marienkirche Klütz, Restaurant "Klützer Mühle", Literaturhaus "Uwe Johnson", Schmetterlingspark, Alte Molkerei, Kunst- und Kulturhaus, Bahnhof Klütz, Staudengärtnerei & Blumenbinderei, Abenteuer Golfpark und Schmalspurbahn „Lütt Kaffeebrenner“.
Stadtinformation Loitz
● Loitz
Die Stadtinformation Loitz befindet sich im Rathaus am Markt direkt im Zentrum der Stadt. Schon über 750 Jahre alt befand sich hier an der Peene ursprünglich nur eine slawische Siedlung, später stand dort die Burg pommerscher Fürsten. Nachfolgend gab es sogar ein herzogliches Schloss, das die Jahrhunderte leider nicht überstanden hat und 1701 völlig zerstört wurde. Dafür findet man viele andere historische Gebäude, wie die Marienkirche aus dem 13. Jhd. oder das Steintor. Sehenswert ist ebenfalls die Altstadt, die im wesentlichen im späten Mittelalter im Fachwerkstil erbaut wurde.
Stadtinformation Lübz
Lübz ist eine charmante Kleinstadt mit historischem Stadtkern, einem Museum zum Anfassen und einem Planetarium zum Erleben. Im Stadtzentrum befindet sich das Stadtmuseum, die historische Wassermühle und der Wasserturm als Aussichtsturm. Die Stadtinformation Lübz ist Ihr Ansprechpartner für Ihren Urlaub im Lübzer Land. Sie finden uns neben dem Stadtmuseum Amtsturm. Kontaktieren Sie uns - Wir freuen uns auf Sie. Unser Angebot: Information und Beratung, Bahn- und Busauskünfte, Gastgeberverzeichnis, Verkauf von Rad- und Wanderkarten, Angelkarten, Souvenirs und Postkarten, Regionale Litteratur, Vermittlung von Stadtführungen und Planetariumsführungen.
Stadtinformation Malchin
● Malchin
Malchin - Stadt an zwei Seen im Herzen der Mecklenburgischen Schweiz Die 1236 gegründete Stadt Malchin, mit heute ca. 7000 Einwohnern, liegt zwischen dem Malchiner - und Kummerower See im Herzen der Mecklenburgischen Schweiz. Zu den sehenswerten Schätzen Malchins gehören das Rathaus mit seinem farbenprächtigen Zunftzeichensaal und die St. Johannis Kirche, aus dem 15. Jahrhundert, mit der in ihrem Klang einzigartigen Frieseorgel und dem Marienaltar. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Wasser- und Fangelturm sowie die Stadtmauer und das Heimatmuseum in der Stadtmühle mit einer Dauerausstellung über „Siegfried Marcus“. Der am 18.09.1831 in Malchin geborene Siegfried Marcus, baute um 1870 das erste benzinbetriebenen Fahrzeug der Welt. Ideal für Wassersportfreunde sind die Häfen und Wasserwanderrastplätze in Malchin und Salem. Bademöglichkeiten gibt es in der Region nicht nur am Malchiner- und Kummerower See. Die Stadt Malchin betreibt ein modernes Freibad mit Badeattraktionen für Alt und Jung. Malchin ist auch bekannt für das Mecklenburger Motorradtreffen, das Oldtimertreffen, das Altstadtfest und die Tour Mecklenburgische Schweiz (Radrennen). Weitere Ausflugsziele sind Schloss Basedow mit Lenné-Park und Kirche mit Barockorgel sowie die Rempliner Sternwarte im Lenné-Park. Öffnungszeiten Stadtinformation Montag - Mittwoch: 10:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 16:00 Uhr Donnerstag: 10:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 18:00 Uhr Freitag: 10:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 16:00 Uhr (April - Sept.) / 10:00 - 14:00 Uhr (Okt. - März)
Stadtinformation Neustadt-Glewe
Stadtinformation auf Burg Neustadt-Glewe Vermittlung von Übernachtungsangeboten und Stadtführungen Individualberatung über Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele in der Stadt und Umgebung. Tipps zu Veranstaltungen und Ausflügen in das Landschaftsschutzgebiet "Lewitz" Informationen zu der Müritz-Elde-Wasserstraße und dem Neustädter See Bereitstellung von Prospektmaterialien und Programmgestaltung Fahrradverlei in der Saison
Stadtinformation Usedom
● Usedom
Die Stadt Usedom ist ein äußerst reizvolles Städtchen im Süden der Insel Usedom. Sie ist sehr geschichtsträchtig. Das Anklamer Tor mit der Heimatstube, die Sankt Marienkirche, das Rathaus, der Schlossberg laden unsere Gäste zum Verweilen ein. Die einzige deutsche Stadt auf der Insel Usedom erhielt im Jahr 1298 Lübisches Stadtrecht. Klein und geschichtsträchtig, so präsentiert sich Usedom an einer Landenge im Südosten der Insel. Einst war hier am Usedomer See ein herausragender Handels- und Handwerkerplatz und herzogliche Residenz: von 1153/55 bis 1307/09 auch Klosterort und zeitweise Bischofssitz; seit Ende des 12. bis zum 15. Jh. Münzstätte. Usedom besaß eine Stadtmauer und drei Stadttore. Von diesen blieb das Anklamer Tor, ein schön gegliederter Backsteinbau, erhalten. Vor Jahrhunderten besaß die Stadt fünf Kirchen und Kapellen, heute ragt nur noch die imposante Marienkirche in die Umgebung. Über eine der sanierten Altstadtstraßen gelangen Sie zum Schlossberg, wo ein Granitkreuz an die Christianisierung erinnert. Die hübsch hergerichteten Häuser, netten Cafés und kleinen Geschäfte in der Stadt sind eine Augenweide. Anders als in alten Tagen umfasst die Stadt heute über ihre Stadtmauer hinaus noch den Usedomer Winkel, den Südzipfel der Insel. Insgesamt gehören zur Stadt Usedom 13 Ortsteile. Gäste, die Ruhe, Abgeschiedenheit und die Natur lieben, kommen hier im schönen Achterland auf ihre Kosten. Bei der Erkundung des Usedomer Winkels sind unter anderem die Kirche in Mönchow, die Reste der Eisenbahnhubbrücke und eine neue Marina für Wassersportfreunde in Karnin sowie die einzige Landkäserei der Insel in Welzin bemerkenswert. Eine der neuesten Anziehungspunkte in der Stadt Usedom ist die 2015 erbaute TRAKTOREN WELT USEDOM. Das Traktorenmuseum bietet auf einer Ausstellungsfläche von ca. 7500 m² einen 100-jährigen Querschnitt deutscher Traktorengeschichte aus Ost und West.
Stadtinformation im Wasserturm
● Grimmen
Der Wasserturm wurde 1933 errichtet, Mitte der 60-er stillgelegt und 2002 saniert. Er ist 33 m hoch und eine verglaste Aussichtsebene bietet eine gute Aussicht. Die Stadtinformation von Grimmen hat hier ihren Sitz. Außerdem werden wechselnde Kunstausstellungen gezeigt. Ein Trauzimmer ist eingerichtet. Angebote der Stadtinformation: Vermittlung von Übernachtungen Informationsmaterial aus der Region rund um Grimmen Souvenir- und Kartenverkauf für Veranstaltungen Vermittlung von Stadt- und Museumsführungen Informationen zum "Altstadtspaziergang" Wasserturm-Führungen
Stadtinformation und Museumsanlage Gadebusch
● Gadebusch
Es gibt noch zahlreiche Straßen mit ihren alten Häusern, die das Leben aus früheren Zeiten in dem kleinen Städtchen Gadebusch erahnen lassen. Davon zeugt eine kleine, aber eindrucksvolle Sammlung von Gegenständen in den Ausstellungsräumen unserer Museumsanlage, unterhalb des Renaissance-Schlosses gelegen. Die 2006 neu eröffnete Anlage lädt alle Gäste au nah und fern zu einem Besuch ein. In den aufwendig renovierten Räumen wird die Stadtgeschichte eindrucksvoll präsentiert. Zahlreiche Veranstaltungen und Sonderausstellungen bereichern das kulturelle Leben der Stadt und ihrer Umgebung. Doch was macht die Besonderheit dieser Museumsanlage aus? Es ist die besinnliche ruhige Atmosphäre, welche unsere Gäste bevorzugen. Dazu gehört das Verweilen bei strahlend blauem Himmel auf dem Museumshof mit einem wunderschönen Blick auf den Burgsee. Einen herausragenden Platz in den Räumen der musealen Einrichtung nimmt die letzte Schlacht des Nordischen Krieges, die Schlacht bei Gadebusch von 1712, ein. Ein Diorama mit ca. 800 Zinnfiguren veranschaulicht das Schlachtgeschehen vom 20. Dezember 1712 in Wakenstädt. Im jüngsten Teil der ständigen Ausstellung wird die Geschichte des Städtchens Gadebusch zur Zeit der DDR-Ära dargestellt. Das Projekt "Kunst am Burgsee", das sich von der Museumsanlage entlang des Burgsees erstreckt, bildet in seiner gestalterischen Vielfalt eine weitere touristische Attraktion.Stadtinformation: Ausgabe von Prospekten, Karten, Publikationen, Informationen zu Ausflugszielen der Region, Veranstaltungen, Zimmervermittlung von Hotels und Pensionen sowie Ferienzimmern
Stadtkirche Bad Sülze
● Bad Sülze
Von westfälischen Bauern, die sich an den Sülzer Salzquellen niederließen, im 13. Jahrhundert auf dem höchsten Punkt des Ortes errichtete Backsteinkirche. Bad Sülze erhielt sein Stadtrecht zwischen 1255 und 1262. Die erste Nachricht von der Kirche zu Sülze stammt von 1276. Demnach ist diese Kirche in der Mitte des 13. Jahrhunderts als Backsteinkirche im gotischen Stil im Wetteifer mit der etwa zur gleichen Zeit errichteten Stadtkirche in Marlow errichtet worden. Der Chor könnte nach Schlie bereits aus dem Ende des 12. Jahrhunderts stammen. Der quadratische, leicht in das Kirchenschiff eingezogene West-Turm ist wahrscheinlich erst im 15. Jahrhundert entstanden. Der Turmhelm wurde 1770 durch einen Brand vernichtet. Die brennende Spitze durchschlug dabei das Dach des Kirchenschiffes, blieb aber auf dem Gewölbe liegen. Erst 1892 erhielt der Turm eine neue, geradlinige, neugotische Spitze. Die Kirche gehörte im Mittelalter zum Rostocker Archidiakonat und stand ununterbrochen unter landesherrlichem Patronat. Die Stadtkirche hat ein Längsschiff mit zwei quadratischen Jochen mit spätgotischen Sterngewölben. Die reichhaltigen Formen wurden durch die westfälische Bauschule beeinflusst. Im rechteckigen, eingezogenen Chor ist das spätgotische Kuppelgewölbe mit seinen acht Rippen mit dem ringförmigen Schlussstein noch erhalten. Die Rippen werden an den Außenwänden durch Ecklisenen aufgenommen. Die Ostseite mit seinem ansteigenden Rundbogenfries wird durch einen schönen Giebel abgeschlossen. Die unterschiedlich gestaffelten Dreifenstergruppen haben eine reichhaltige Gliederung mit den inneren und äußeren Rundstäben. An der Nordseite befindet sich ein schönes Rücksprungportal, das mit drei gotischen Wimpergen gekrönt ist. Bemerkenswert ist der Altar, der den beim Brand 1770 zerstörten ersetzte. Schlüssel im Pfarramt oder im "Cafe Wunderbar" für Besichtigungen erhältlich.
Stadtkirche Crivitz
● Crivitz
Mit ihrem 40 Meter hohen Turm prägt die Stadtkirche die Silhoutte der Stadt Crivitz. Die dreischiffige gotische Hallenkirche ist aus Backstein gemauert und stammt vermutlich aus dem späten 14. Jahrhundert. Bemerkenswert sind das schöne Netzgewölbe des Chorraums und besondere Wandfresken aus der Entstehungszeit der Kirche und aus der Renaissance. Die Wandfresken im Chor und im Kirchenschiff wurden bei Renovierungsarbeiten in den 1950er Jahren entdeckt. Einige stammen bereits aus der Entstehungszeit der Kirche und zeigen beispielsweise eine Schutzmantelmadonna oder Jesus im Tempel. Ein Fresko um 1600 stellt den üppigen Paradiesgarten dar. Im Inneren der Kirche befinden sich weitere besondere Ausstattungsstücke. Darunter eine Tauffünte aus dem 13. Jahrhundert, ein Kurzifix aus dem 15. Jahrhundert und ein Schnitzaltar mit einer Madonna auf der Mondsichel, der um 1520 entstand. Die Kirche ist zugänglich Montag von 9.00 – 11.00 Uhr und Donnerstag von 9.00 Uhr – 12.00 Uhr (Orgelmusik von 10 -10.30 Uhr ) und 16.00 Uhr – 18.00 Uhr, sowie zu Konzerten, Veranstaltungen und Gottesdiensten. Termine siehe Webseite.
Stadtkirche Hagenow
● Hagenow
Stadtkirche Hagenow Die Hagenower Stadtkirche wurde in den Jahren 1875 bis 1879 erbaut.In den 1970er Jahren wurden erforderliche Baumaßnahmen zu einer Umgestaltung genutzt: Im früheren Kirchenschiff befinden sich nun Wohnungen, Büro- und andere Gemeinderäume als Kirche fungiert der ehemalige Chorraum mit Vierung. Seitdem ist der Altar auf der Westseite. Glaswände, die geöffnet werden können, trennen die Seitenschiffe ab. 1994 baute die mecklenburgische Orgelbauwerkstatt Nußbücker eine mit 23 Registern ausgestattete Orgel auf der Nordempore. Reste einer Vorgängerkirche finden sich im Turm. Die romanische Tauffünte wurde bei den Umbauarbeiten wiedergefunden. Darüber hängt ein Messingleuchter von 1742 aus den Vorgängerkirchen. Der gotische Altar wurde schon vor dem Umbau gegen Glocken eingetauscht. Der Turmraum ist zu einer neugotischen Turmkapelle umgebaut worden und von Palmsonntag bis Ende des Jahres täglich geöffnet.
Stadtkirche Inselstadt Malchow
● Malchow
Von der "Inselkirche" zur "Stadtkirche". Die Kirche der Inselstadt Malchow ist mit ihrer aufregenden Geschichte als Wahrzeichen bekannt. Bevor das Gotteshaus an seinem heutigen Standort errichtet wurde, befand es sich auf der Insel nahe dem Rathaus. Aufgrund des schlechten baulichen Zustands dieser „Inselkirche“ und des morastigen Untergrundes beschloss der damalige Pastor Ferdinand Stolzenburg eine Initiative ins Leben zu rufen, um eine neue Kirche auf dem Festland zu erbauen, denn dort war die Mehrzahl der Bevölkerung bereits hingezogen.
Stadtkirche Ludwigslust
● Ludwigslust
Absolut ungewöhnlich für mecklenburgische Verhältnisse ist die "tempelartige" Stadtkirche von Ludwigslust. Sehr sehenswert sind nicht nur das kolossale Altargemälde zweier Künstler des Barock und die Prachtempore für hohe Herrschaften. Die Kirche kann besichtigt werden. Die Stadtkirche wurde 1770 als Hofkirche für das Schloss Ludwigslust errichtet und von Hofarchitekt Johann Joachim Busch geplant. Zusammen mit dem Schlossplatz und dem Schloss bildet sie das größte barocke Ensemble in Mecklenburg. Neben der Nord-Süd-Ausrichtung des Gebäudes, hat die Ludwigsluster Stadtkirche zahlreiche weitere Besonderheiten. Gegenüber dem riesigen Altargemälde "Verkündigung der Hirten" der beiden Hofmaler Dietrich Findorf und Johann Heinrich Suhrland tritt der helle Innenraum mit seiner Gestaltung fast schlicht zurück. Mit ca. 350 m² bemalter Fläche gilt es als das größte Altargemälde Europas. Ebenso prächtig zeigt sich die fürstliche Loge. Ein Großteil der Dekorationen, Deckenrosetten und Verzierungen stammt aus der Ludwigsluster Carton Fabrik - besteht also aus dem berühmten Ludwigsluster Papiermaché. Im Mittelgang steht der Sarkophag des Herzogs Friedrich, genannt der Fromme, Auftraggeber der Kirche in Ludwiglust. Der Steinsarkophag wurde aus einem tonnenschweren Findling in der Schleifmühle in Schwerin gefertigt. Seit dem späten 19. Jahrhundert befindet sich auch eine Friese-Orgel in Ludwigslust. Die Stadtkirche ist evangelisch und es finden regelmäßig Gottesdienste statt. Die Kirche dienstags bis sonntags für Besucher geöffnet, Informationsmaterial zur Kirchengeschichte liegt vor Ort aus. Führungen in der Kirche sind auf Anfrage möglich.
Stadtkirche Lübz
● Lübz
Die zwischen 1568 und 1574 errichtete Stadtkirche befindet sich nur wenige Meter vom Stadtzentrum entfernt und beherbergt die Grabmäler der Herzogin Sophie und ihrer Tochter Anna Sophia.Die Stadtkirche ist ein lang gestreckter Backsteinbau mit einem Feldsteinsockel.Die schlichte Kirche, mit viergeteilten spitzbogigen Fenstern zwischen den Strebepfeilern, hat einen Westturm mit sparsamen Schmuckformen im Stil der Renaissance. Die Stadtkirche Lübz gehört zum ev.-luth.Pfarramt Lübz
Stadtkirche Marlow
● Marlow
Die Stadtkirche zu Marlow, ein roter Backsteinbau auf Granitfelsen ruhend, wurde im Jahre 1244 fertiggestellt und geweiht. An der Südseite weit oben mittig über den Fensterpaaren ist diese Jahreszahl zu lesen. Der Turm stammt aus dem 15. Jahrhundert. Bemerkenswert ist sein achtseitig aufgesetzter Pyramidenhelm. Vom Turm gelangt man in das Kirchenschiff, dessen Decke die drei Gewölbejoche bilden und eine unterschiedliche Gestaltung aufweisen. Das schönste befindet sich oberhalb des Altarraumes. Es zeigt merkwürdige Fabelwesen, deren Bedeutung bis heute nicht geklärt ist. Bei Renovierungsarbeiten zwischen 1978 und 1988 wurden im Gewölbebereich mittelalterliche Decken- und Wandmalereien entdeckt. Restauriert wurde auch die aus der Renaissancezeit stammende Kanzel. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen das Altarensemble mit dem segnenden Christus sowie das Bildnis eines Pastors, der zwischen 1660 und 1700 in Marlow wirkte. Interessant ist die dazu gehörende Laudatio in lateinischen Hexametern, die leider nicht mehr vollständig ist.
Stadtkirche Neustrelitz
● Neustrelitz
Eines der wichtigsten Wahrzeichen der Residenzstadt Neustrelitz. Von der Aussichtsplattform genießen Sie den schönsten Blick über Neustrelitz und die Umgebung. Zusammen mit dem Rathaus prägt die Stadtkirche den 1733 angelegten Marktplatz mit dem achtstrahligen Straßenstern. Die Kirche wurde 1768-1778 nach Plänen des Hofarztes Johann Christian Verpoorten als zunächst unverputzter, rechteckiger Saalbau mit innen umlaufenden Emporen errichtet. Baumeister Friedrich Wilhelm Buttel fügte 1828-1831 den 52 Meter hohen Turm und den Außenputz hinzu. Der barocke Altar trägt seit 1856 eine von Großherzogin Marie gefertigte Kopie des Raffael-Gemäldes "`Kreuztragung Christi". Die Orgel ist eine der wenigen Grüneberg-Orgeln in der Region. Sie wurde von der berühmten Orgelbaufirma aus Stettin gebaut und 1893 geweiht. Die Stadtkirche lädt zu Gottesdiensten, Veranstaltungen im Kirchenjahr und Konzerten, darunter zum jährlichen Grüneberg-Orgelsommer, ein. In den Sommermonaten ist sie tagsüber zur Besichtigung geöffnet. Turmbesteigungen bis zur Aussichtsplattform in 45 Metern Höhe sind möglich und werden auch im Rahmen von Stadtführungen angeboten. Es lohnt sich, die 203 Stufen zu steigen!