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Stadtkirche St. Georg

Stadtkirche St. Georg

Grabow

Evang.-Luth. Kirchgemeinde Grabow Die St. Georg-Kirche wurde 1781 als Backsteinbau errichtet. Markantes Wahrzeichen ist der Turm mit Staffelgiebeln. Die Renaissance-Kanzel aus dem Jahre 1555 ist die zweitälteste Schnitzarbeit Deutschlands.

Stadtkirche St. Marien Neustadt-Glewe

Stadtkirche St. Marien Neustadt-Glewe

Neustadt-Glewe

Aus Backstein, einschiffig und ohne Turm: Die frühgotische Kirche wurde über die Jahrhunderte vielfach umgestaltet. 2018 erfolgten umfangreiche Sanierungen an Gewölbe, Wänden und Fenstern im Innenraum. Die Marienkirche Neustadt-Glewe stammt aus dem 14. Jahrhundert und zählt damit zur Epoche der Frühgotik. 1728 machte der große Neustädter Stadtbrand auch vor ihr keinen Halt. Bis auf seine Grundmauern brannte der turmlose, einschiffige Backsteinbau ab, so dass er anschließend komplett neu errichtet wurde. Ein Fachwerk-Anbau beherbergt seit dem 18. Jahrhundert die Kirchenglocke.  Im Inneren fällt eine hölzerne Kanzel ins Auge, die der Lübecker Bildschnitzer Tönnies Evers der Jüngere 1587 ursprünglich für die Marienkirche in Wismar angefertigt hatte. Mit ihren rundbogigen Nischen, die Jesus und fünf Apostel darstellen, ziert sie seit 1746 das Neustädter Gotteshaus. Friedrich Albert Mehmel baute 1873 die erstmalig 1996 aufwändig restaurierte Orgel. Ein barocker hölzerner Altar ersetzte im 19. Jahrhundert den gotischen Altar, der zwischen 1420 und 1435 zunächst für die Jacobikirche Lübeck gefertigt worden war und später nach Neustadt gelangte. Seit 1841 gehört das gotische Exemplar zur mittelalterlichen Sammlung des Staatlichen Museums Schwerin im Schloss Güstrow. Nach einer umfangreichen Innenraumsanierung 2018 erstrahlt die Kirche nun in neuem Glanz. Auch die Orgelpfeifen wurden nachgestimmt, ein neues Beleuchtungskonzept sorgt für angenehmes Licht und setzte die Orgel stimmungsvoll in Szene.

Stadtkirche St. Marien Usedom

Stadtkirche St. Marien Usedom

Usedom

Die Stadtkirche St. Marien Kirche in Usedom wurde erstmals 1337 erwähnt. Nach dem großem Stadtbrand von 1475 wurde die Kirche neu aufgebaut. Die erste Restauration erfolgte im Jahr 1726 (Holzpfeiler und Balkendecke), eine weitere 1891 bis 1893 (Chor, Turmoberteil und Innengestaltung - neugotisch). Beachtenswert sind die spätmittelalterliche Grabplatte des Herzogpaares Ratibor und Pribislawa, Gründer des Klosters Grobe bei Usedom, und die Grünebergorgel. Die Kirche ist Spielort des Usedomer Musikfestival.

Stadtkirche St. Nicolai Gützkow

Stadtkirche St. Nicolai Gützkow

Gützkow

Die Stadtkirche St. Nikolai befindet sich in Gützkow in Vorpommern. Sie besitzt eine neugotische Ausstattung. Die Feldsteinkirche in Gützkow wurde im Jahre 1241 erstmals urkundlich erwähnt. Der heutige Kirchplatz war jedoch schon früher eine religiöse Stätte. Hier befand sich ein heidnischer Tempel, der 1128 einem durch Bischof Otto von Bamberg geweihten Kirchenbau weichen musste. Die Stadtkirche wurde bei einem Brand im 18. Jahrhundert stark beschädigt und in den folgenden Jahrzehnten wieder aufgebaut und restauriert. Die Kirche besitzt eine neugotische Ausstattung. Im Chor befinden sich Buntglasfenster, die unter anderem Martin Luther, Otto von Bamberg, den segnenden Christus, Nikolaus von Myra sowie die Apostel Petrus und Paulus zeigen.

Stadtkirche St. Peter und Paul Teterow

Stadtkirche St. Peter und Paul Teterow

Teterow

Steinerner Zeuge der Stadtgeschichte Teterows in der Mecklenburgischen Schweiz ist die Stadtkirche St. Peter und Paul. Von der Grundsteinlegung 1215 bis zur kompletten Fertigstellung gingen gut 200 Jahre ins Land, erkennbar an den unterschiedlichen Baustilen. Während der Altarraum mit der Sakristei auf der Nordseite im spätromanischen Stil errichtet wurde, sind das Langhaus und der Turm bereits gotisch. Kulturhistorisch bedeutend sind der Schnitzaltar aus dem 14. Jahrhundert, das gothische Triumpfkreuz sowie die Gewölbemalereien im Altarraum aus dem 13./14. Jahrhundert. In den acht Kappen der zwei Joche sind Motive der Geschichte Jesu mit der Schöpfungsgeschichte dargestellt. Diese Malereien wurden bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wiederentdeckt und nach damaligen Duktus restauriert. 2009 war erneut eine Restaurierung notwendig. Die Fresken erstrahlen heute Dank modernster Laser- und Zellulosetechnik in vollem Glanz und ziehen viele Besucher in ihren Bann. Die Kirche weist Merkmale einer sogenannten Pseudobasilika auf, was am südlichen Seitenschiff zu sehen ist: niedrigeres Seitenschiff, angedeutete Obergaden, außen eine Dachfläche wie bei einer westfälischen Hallenkirche. Von Mai bis Ende September ist die Kirche täglich außer Sonntag für Besucher geöffnet. In den Sommermonaten finden hier regelmäßig Konzerte statt.

Stadtkirche St. Thomas Tribsees

Stadtkirche St. Thomas Tribsees

Tribsees

Ein kirchliches Kleinod ist die St. Thomaskirche in Tribsees, die um 1320 im gotischen Stil erbaut wurde und heute das Stadtbild prägt. Brände und unterschiedliche Glaubensrichtungen formten Inneres und Äußeres. Später folgte ein neugotischer Umbau. Wertvollstes Interieur ist der geschnitzte Mühlenaltar aus dem zweiten Viertel des 15. Jahrhunderts. Ein kirchliches Kleinod ist die St. Thomaskirche in Tribsees, die um 1320 im gotischen Stil erbaut wurde und heute das Stadtbild prägt. Brände und unterschiedliche Glaubensrichtungen formten Inneres und Äußeres. Später folgte ein neugotischer Umbau. 1702 brannte die Kirche aus. Nur der geschnitzte Mühlenaltar, eine skulpturale Darstellung einer eucharistischen Mühle aus dem zweiten Viertel des 15. Jahrhunderts, konnte gerettet werden. Er ist heute das wertvollste Interieur. Die Mühle war ein sehr beliebtes Motiv der Zisterzienser, die vom Kloster Neuenkamp das Patronat über dieser Kirche ausübten. Im geöffneten Zustand misst der Altar 5,50 Meter in der Breite und 2,12 Meter in der Höhe. Neben dem einzigartigen Stück sind in der St. Thomaskirche das Lübecker Kanzelstück aus dem Jahr 1577, eine barocke Kreuzigungsgruppe von 1710 und eine Buchholz-Orgel von 1831 zu bestaunen, welche 1996 restauriert wurde. Eine Besteigung des Kirchturms ist nach Anmeldung im Pfarramt möglich.

Stadtkirche Stavenhagen

Stadtkirche Stavenhagen

Stavenhagen

Die Stadtkirche zu Stavenhagen wurde im 18. Jahrhundert erbaut. Ob es bis zur Reformationszeit eine Kirche oder Kapelle in der alten Burg der Stadt gab, ist nicht bekannt. Belegt ist aber eine ältere Kirche aus dem 13. Jahrhundert und ein Anbau an den alten Turm im Jahre 1601. Bis zur Reformation gab es einen Burgpfaffen in der Stadt. Der Vorgängerbau der heutigen Kirche war ein Fachwerkbau. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die alte Kirche mehrfach stark beschädigt. Trotz vielfacher Renovierungs- und Erneuerungsarbeiten war der Zustand des Gebäudes unbefriedigend, sodass man beschloss, eine neue Kirche zu bauen. Es dauerte ein ganzes Jahrhundert, ehe die finanziellen Mittel für einen Neubau vorhanden waren. 1774 wurde die Fachwerkkirche abgerissen und am 16. Juli 1774 war die Grundsteinlegung für die jetzige Kirche. 1782 fand die Kirchweihe unter Pastor Knöchel statt. Der Kirchturm wurde erst 1790 fertig gestellt. In ihm befinden sich zwei Glocken. Die Turmuhr wurde 1996 mit einem neuen Werk versehen.

Stadtkirche Strasburg

Stadtkirche Strasburg

Strasburg

Die Stadtkirche St. Marien in Strasburg wurde zwischen 1250 und 1280 errichtet. Mit dem Bau der Kirche wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts begonnen. Um 1450 begann der Umbau des Mittelteils zu einer hochgotischen dreischiffigen Hallenkirche. Die Kirche wurde 1935 und 1990 umfassend restauriert. Die Kaltschmidtorgel stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, die Bemalung des Tonnengewölbes aus dem Jahr 1935. Das Glockengeläut und das Inventar der Kirche wurden im 20. Jahrhundert errichtet.

Stadtkirche Tessin

Stadtkirche Tessin

Tessin

Die gotische St. Johanniskirche im historischen Stadtkern von Tessin wurde um 1350 geweiht. Die im 14. Jahrhundert erbaute Kirche wurde bei einen Stadtbrand 1728 beschädigt. Bei der folgenden Restaurierung wurde der Dachturm auf das Satteldach gesetzt. Durch Baumeister Gotthilf Ludwig Möckel erfolgte von 1896 bis 1898 eine grundlegende Sanierung, bei der die Vorhalle an der Westseite angefügt wurde. Die barocke Innenausstattung wurde in diesem Zuge durch eine im neugotischen Stil ersetzt.

Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten

Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten

Ribnitz-Damgarten

Das Kulturprogramm des Stadtkulturhauses umfasst Gastspiele der niederdeutschen Bühne, Tanz, Kabarett, Konzerte, Lesungen, Diashows und Kinderveranstaltungen und ist offen für Angebote aus allen Genres.

Stadtmarina Lübz

Stadtmarina Lübz

Die Stadtmarina Lübz bietet eine Hausbootvermietung, einen Bootsverleih, Liegeplätze und Vieles mehr, um Ihren Wünschen nachzukommen. Hausbootvermietung, Yachtcharter, Bootsverleih, Liegeplätze und mehr Unsere Stadtmarina Lübz ist nicht weit entfernt von der Altstadt mit seinem Zentrum, mit einem liebevoll restauriertem mittelalterlichem Stadtkern rund um den alten Amtsturm und malerischen Gassen. Bei der Stadtmarina Lübz werden folgende Services angeboten: Yachtcharter, Bootsverleih, Liegeplätze, Unterwegshilfe, Reparatur, Trailer, Zeltplatz, Feuerstelle, Abwaschmöglichkeiten, Waschmaschine, Trockner, Toiletten mit Duschen, Angelkartenverkauf, Gasflaschentausch, Gasabnahmen. Die Marina ist mit 3 Steuerrädern ADAC klassifiziert.

Stadtmauer

Stadtmauer

Stralsund

Noch große Teile der 700 Jahre alten Stadtmauer sind erhalten und wurden in den letzten Jahrzehnten stetig restauriert. Im Vergleich zu anderen mittelalterlichen Städten sind in Stralsund noch große Teile der Stadtmauer erhalten. Im 13. Jh. bestand die Befestigungsanlage noch aus Pfahlwerk. Doch schnell wurde sie im 14 Jh. durch eine Steinmauer mit Türmen und Wehrgängen ersetzt. Der Bereich der Stadtmauer zwischen dem ehemaligen Hospitaler Tor und dem heute noch existierenden Kütertor ist in den 60er Jahren des 20. Jh. restauriert worden. Auch die Wehrgänge und Wiekhäuser sind hier noch erhalten. Von den einst zehn Toren existieren noch zwei - das Kniepertor, bereits 1293 urkundlich erwähnt, heute als originelle Wohnung genutzt, und das bereits erwähnte Kütertor. Dieses wurde 1446 erbaut und ist an beiden Seiten sparsam mit Blenden gegliedert. Ein Zeltdach mit Laterne und steilem Helm bildet den Abschluss.

Stadtmauer Lassan

Stadtmauer Lassan

Lassan

Die Stadtmauer Lassan ist Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Direkt neben der Lassaner Kirche befinden sich die in den 1990er Jahren umfassend sanierten Teile der einstigen mittelalterlichen Stadtbefestigung.

Stadtmauer Pasewalk

Stadtmauer Pasewalk

Die einstige Stadtmauer von Pasewalk ist noch heute zum großen Teil erhalten. Die noch in großen Teilen erhaltene mittelalterliche Stadtmauer mit ihren Türmen, Toren und Wiekhäusern ist eine der schönsten Sehenswürdigkeiten in Pasewalk. Das Wahrzeichen der Stadt ist der "Kiek in de Mark", ein mehr als 20 Meter hoher zur ehemaligen Stadtbefestigung gehörender Turm.

Stadtmauer Wolgast

Stadtmauer Wolgast

Wolgast

In Wolgast finden sich noch heute Reste der historischen Stadtmauer. Entlang der Oberwallstraße und im Bereich Lustwall/An der Stadtmauer sehen Sie noch Reste der alten Stadtbefestigung. Innerhalb ist der mittelalterliche Grundriss noch gut nachvollziehbar. Die Reste eines Stadtturmes können Sie am Besten von der Kronwiekstraße 44 betrachten.

Stadtmauer mit Mühlentor Sternberg

Stadtmauer mit Mühlentor Sternberg

Die Stadtmauer mit Mühlentor in Sternberg umschloss im Mittelalter die Altstadt von Sternberg. Die Stadtmauer und die Stadttore wurden im Jahre 1629 während des 30-jährigen Krieges zerstört und 1839 in der jetzigen Gestalt wieder aufgebaut. Während ursprünglich vier Stadttore vorhanden waren, existiert heute lediglich noch dieses Mühlentor mit seinem Auf- und Abgang. Eine Treppe in der Wallanlage führt zum Mühlentor. Umfassend saniert wurde das in spätgotischer Form gebaute Tor 1998. Im November 2007 wurde nach umfassender Sanierung der Wallmauer eine Beleuchtungsanlage in Betrieb genommen.

Stadtmuseum Bergen

Stadtmuseum Bergen

Bergen auf Rügen

Das Stadtmuseum Bergen auf Rügen befindet sich in einem der sorgfältig restaurierten Gebäude des ehemaligen Klosterhofes. In der Ausstellung im Erdgeschoss erhalten die Besucher einen Einblick in die Ur- und Frühgeschichte Rügens. Von der Steinzeit bis zum Ende der Slawenzeit 1168, als das Hauptheiligtum auf Arkona zerstört und die Rugianer christianisiert wurden, reicht das Spektrum dieses Abschnittes.Im Obergeschoss werden von der Gründungszeit des Klosters 1193 bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts Beispiele aus der Bergener Stadtgeschichte, besondere Ereignisse der Schwedenzeit und Persönlichkeiten Rügens dargestellt.

Stadtmuseum Güstrow

Stadtmuseum Güstrow

Güstrow

Seit 2003 hat das Stadtmuseum Güstrow einen neuen Standort: Es befindet sich über dem Stadtarchiv im 1826 errichteten Spital eines Landarbeitshauses. Die neue Dauerausstellung macht die historische Bedeutung der Stadt als Zentrum geistiger, politischer und künstlerischer Auseinandersetzungen sowie die bevorzugte Stellung der Stadt innerhalb des Landes Mecklenburg sichtbar. Zu den Besonderheiten gehören die 12.000 Blatt umfassende Theaterzettelsammlung sowie ein großer Teil des künstlerischen Nachlasses des in Güstrow geborenen Malers, Kopisten und Restaurators Otto Vermehren (1861-1917), der ab 1900 in Florenz als Direktor die Restaurierungswerkstätten der Uffizien leitete. Zudem zeigt das Museum das mittelalterliche Güstrow sowie die Darstellung der Residenzgeschichte im 16. und 17. Jahrhundert, die Zeit der Befreiungskriege 1813/14 und eine Sammlung deutscher Expressionisten. Einzelausstellungen zeigen Leben und Werk des in Güstrow geborenen Malers der deutschen Romantik Georg Friedrich Kersting (1785-1847) und des Dichters John Brinckman (1814-1870), Mitbegründer der neuen niederdeutschen Literatur. Das Stadtmuseum wurde nach Reisen für Alle als "Barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderungen und teilweise barrierefrei für Rollstuhlfahrer und Menschen mit Sehbehinderung" zertifziert. Weitere Details sind zu finden unter Reisen für Alle. Informationen zur Barrierefreiheit:  Es gibt zwei gekennzeichnete Parkplätze für Menschen mit Behinderung (Stellplatzgröße: 300 cm x 495 cm). In 10 m Entfernung befindet sich die Bushaltestelle Franz-Parr-Platz . Der Weg zum Eingang ist leicht begeh- und befahrbar. (Der Eingang befindet sich in der Güstrow-Information) Das Gebäude ist stufenlos zugänglich. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos oder über einen Aufzug zugänglich. Die Aufzugskabine ist 109 cm x 147 cm groß. Fast alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm breit.  Die Exponate und die Informationen zu den Exponaten sind überwiegend im Sitzen sichtbar. Es werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig.  Es stehen für Menschen mit Gehbehinderung mobile oder feste Sitzgelegenheiten zur Verfügung, die während der Führung benutzt werden können.  Die gesamte Route der Führung ist für Rollstuhlfahrer stufenlos befahrbar. Ein öffentliches WC für Menschen mit Behinderung ist im EG vorhanden.

Stadtmuseum Kröpelin

Stadtmuseum Kröpelin

Kröpelin

Treten Sie eine Reise in die Kröpeliner Vergangenheit an und erleben Sie, wie eine Siedlung zur Stadt wurde! Innerhalb der Museumslandschaft des Landkreises Bad Doberan ist das Stadtmuseum Kröpelin eines von insgesamt 17 Museen und Heimatstuben, die sich als kulturelle Gedächtnisorte ihrer Kommunen bemühen, interessierten Besuchern ihre Geschichte als Ackerbürger- und Schusterstadt nahe zu bringen. Diese reicht von den archäologischen Anfängen, über die Dorfentstehung bis hin zur Gründung der heute existierenden Stadt. Die modern gestaltete Exposition bringt unter Beachtung der heutigen Erwartungen und Sehgewohnheiten der Einwohner und Besucher Kröpelins ausstellungswürdige Sachzeugnisse ausführlich erklärend in ihren geschichtlichen Zusammenhang. Kinderstationen vermitteln den Jüngsten die Historie spielerisch. In Schubladen, Klappen und interaktiven Stationen gibt es viel zu entdecken. Ein historischer Pfad führt zu weiteren geschichtsträchtigen Orten der Stadt, z.B. der Kirche, dem Rathaus oder der Mühle.

Stadtmuseum Parchim

Stadtmuseum Parchim

Parchim

Erleben Sie die Stadtgeschichte in der Parchimer Kulturmühle direkt am Stadthafen auf neue interaktive Weise mit Mitmachelementen zum Sehen, Riechen, Hören, Ausprobieren und Erleben. Besuchen Sie das moderne Museum in der Kulturmühle Parchim mit seiner neuen Dauerausstellung. Auf 900 m² zeigt das Museum Stadtgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart. Auf 300 m² Sonderausstellungsfläche werden zusätzlich wechselnde Themen aus Bereichen wie Geschichte, Kunst, Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft vertiefend behandelt. Öffnungszeiten: Di - Fr 10 - 17 Uhr Sa, Sonntag, Feiertage 13 - 17 Uhr (letzter Einlass je 1 Stunde vor Schließung) Eintritt: Erwachsene 5 Euro p.P Kinder bis 6 Jahre frei Ermäßigt/Schüler 3,00 Euro p.P Gruppenpreis 4,00 Euro p.P Führungen 50,00 Euro (zzgl Eintritt)

Stadtmuseum Teterow

Stadtmuseum Teterow

Teterow

Vom Rats- und Polizeidienerhaus aus dem Jahre 1798 kommen Sie in das Malchiner Tor. Hier sind noch Gefängniszellen aus dem 19. Jahrhundert vorhanden. Mehrere Inszenierungen lassen Sie Eintauchen in die Geschichte des Tores und der Ackerbürger- und Handwerkerstadt Teterow. Das Stadtmuseum Teterow befindet sich im Malchiner Tor und dem angrenzenden Rats- und Polizeidienerhaus. In diesem Fachwerktraufenhaus von 1798 wohnte die kommunale Gefängnisaufsicht für die Gefangenen im Torgefängnis. In der unteren Toretage sind die Zellen aus dem 19. Jahrhundert noch vorhanden. Eine Gefängnisinszenierung lässt Sie die Gefängnissituation nacherleben. Weitere Inszenierungen in den Schaufensterräumen und im Hofbereich geben Einblicke in die Lebens- und Arbeitswelt der Ackerbürger und Handwerker Teterows in früheren Zeiten. Ein weiterer Schwerpunkt sind die Schildbürgergeschichten, deren bekannteste die vom Teterower Hecht mit der Glocke um den Hals ist. Regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen und museumspädagogische Veranstaltungen, vor allem in den Sommermonaten, laden ebenso zum Museumsbesuch ein. So können auf den frühgeschichtlichen Trogmühlen Korn zu Mehl gemahlen werden oder ein Waschtag wie um 1900 mitgestaltet werden. Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag 10 - 12 Uhr und 13 - 17 Uhr Freitag 13 - 17 Uhr Samstag 10 - 16 Uhr Eintrittspreise: 2,- €/ Person ermäßigt 1,- €/ Person Familienkarte 3,- € Gruppen mit Führung Einzelpreis plus 10 € Führungsgebühr

Stadtmuseum und Gedenkstätte Paul Holz

Stadtmuseum und Gedenkstätte Paul Holz

Das Stadtmuseum befindet sich im Prenzlauer Tor, einem Teil der ehemaligen Stadtbefestigung. Auf vier Etagen werden Informationen zur Ur- und Frühgeschichte, Stadtgeschichte und Garnisonsgeschichte der Stadt Pasewalk sowie wechselnde Ausstellungen zur Malerei, Fotografie, Grafik und Plastik angeboten. In der 3. Etage befindet sich die Gedenkstätte des Zeichners Paul Holz (1883 - 1938). Das Museum der Stadt Pasewalk wurde 1996 als moderner Museumsneubau eröffnet und gehört damit zu den wenigen Einrichtungen dieser Art in Mecklenburg‑Vorpommern. Heute bietet es einen vielseitigen Einblick in die Geschichte der Stadt und ihrer Umgebung. Im Prenzlauer Tor und dem angrenzenden Gebäude präsentiert die Dauerausstellung auf rund 180 m² vier zentrale Themenbereiche. Sie führt durch die Ur- und Frühgeschichte zwischen Uecker und Randow, zeigt die Entwicklung der mittelalterlichen Stadt, beleuchtet die preußische Garnisonszeit und thematisiert die Zerstörung im Zweiten Weltkrieg sowie den Wiederaufbau in der DDR. Die Ausstellung verbindet historische Objekte mit anschaulichen Darstellungen und macht so mehr als 750 Jahre Stadtgeschichte nachvollziehbar. In der obersten Etage des Torturms befindet sich zudem eine Ausstellung zum regionalen Künstler Paul Holz. Das Museum bewahrt eine umfangreiche Sammlung seiner Arbeiten und bietet damit einen besonderen Zugang zu seinem Leben und Werk. Ergänzt wird das Angebot durch wechselnde Sonderausstellungen und einen Mitmach‑Raum, der Besucherinnen und Besucher jeden Alters einlädt, selbst aktiv zu werden. Viele Inhalte sind dreisprachig (Deutsch, Polnisch, Englisch) aufbereitet und können zum Teil über QR‑Codes vertieft werden. Das Museum der Stadt Pasewalk ist ein Ort, an dem regionale Geschichte und Kunst auf verständliche und zugängliche Weise erfahrbar werden – ideal für alle, die die Stadt und ihre Vergangenheit näher kennenlernen möchten.   Zusätzliche Hinweise zu den Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag: 08:00 - 12:00 Uhr - museumspädagogische Angebote nach Anmeldung jeden 1. Samstag im Monat: 10:00 - 15:00 Uhr geöffnet

Stadtpaddeln Rostock

Stadtpaddeln Rostock

Rostock

Entdecken Sie Rostock vom Wasser aus! Wir entführen Sie auf zweistündige Kajaktouren durch den Stadthafen. Lassen Sie sich auf einen Sichtwechsel ein! Wir erkunden mit Ihnen die wechselvolle Geschichte Rostocks von der ersten Slawenburg bis hin zur Gegenwart. Im Stadthafen lassen sich viele große und kleine Meilensteine unserer alten Hansestadt entdecken. Denn am Wasser begann Alles. Steigen Sie ein und erleben Sie eine Stadtführung der etwas anderen Art! Dabei sind Sie selbst Akteur und paddeln im Zweier- Kajak Ihre eigene Geschwindigkeit. An markanten Treffpunkten versammelt sich die Gruppe um Wissenswertes über Rostock zu erfahren. Betrachten Sie die imposante Kulisse der Stadt mit etwas Abstand! Die Unterwarnow bietet neben wunderbaren urbanen und maritimen Ansichten jede Menge Natur. Mit etwas Glück lassen sich Eisvögel und sogar der Seeadler beobachten. Vor jeder Tour gibt es einen Crashkurs in Paddeln und Sicherheit. Erst dann geht’s aufs Wasser. Zur Ausrüstung zählt neben Kajak, Paddel und Rettungsweste auch eine Spritzdecke, die uns vor Spritzwasser und an kühleren Tagen auch vor Kälte schützt. Bitte informieren Sie sich auch auf unserer Internetseite www.stadtpaddeln-rostock.de über aktuelle Angebote und mehr! Übersicht April – Oktober: täglich geführte Touren mit festen Abfahrtzeiten Täglich 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Mitte Mai – September zusätzlich eine Mondscheintour November – März: Touren auf Anfrage Dauer: 2 Stunden Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch Kosten: Erwachsene: 19 Euro, Kinder bis 14 Jahre: 15 Euro Treffpunkt: Am Haargraben im Petriviertel Maximale Gruppengröße: 20 Personen

Stadtpark Teterow

Stadtpark Teterow

Städtische Parkanlage in Zentrumsnähe lädt zum Spazieren ein Der Teterower Stadtpark liegt nur wenige Schritte vom historischen Stadtzentrum entfernt und lädt mit seiner grünen Ruheoase zum Verweilen ein. Von hier aus gelangen Sie direkt ins Wandergebiet „Hohes Holz“ – ideal für ausgedehnte Spaziergänge in der Natur. In den Wintermonaten verwandelt sich der Parkteich in eine romantische Eisfläche zum Schlittschuhlaufen. Für Familien ist der liebevoll gestaltete Spielplatz ein echtes Highlight – hier finden kleine und große Abenteurer ihren Spaß. Nur wenige Gehminuten entfernt befindet sich das Feuerwehrmuseum, das mit spannenden Einblicken in die Geschichte der Brandbekämpfung überrascht und definitiv einen Besuch wert ist.

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