Sehenswürdigkeiten

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Stadthafen Röbel (Müritz)

Stadthafen Röbel (Müritz)

Röbel/Müritz

An der schönen Uferpromenade befindet sich der kleine idyllische Hafen mit Gast- und Fahrgastschiffanleger sowei einer vielfältigen Gastronomie.

Stadthafen Sassnitz

Stadthafen Sassnitz

Sassnitz

Hier sind Fischer allesamt noch echte Typen. Abfahren und wieder heimkehren, die Freiheit auf See genießen und doch wissen, wo man hingehört - wegen dieser Atmosphäre ziehen viele Urlaubsgäste die lebendige Hafenstadt mit wechselvoller Geschichte den konformistischen Badeorten vor. Aus manchen Kuttern im Stadthafen von Sassnitz wurden in den vergangenen Jahren Ausflugsschiffe und aus Kapitänen kundige Reiseführer. Vom rustikalen Kutter, gesteuert von Seebären, die manch lustige Anekdote zum Besten geben, bis zum verglasten Ausflugsschiff mit gepolstertem Komfort reicht das Angebot der Ausflugsschiffe. Vom Sassnitzer Stadthafen aus geht es auf kleine Fahrt nicht nur zum Königsstuhl und nach Kap Arkona, sondern auch zu den Ostseebädern. Der Stadthafen Sassnitz bietet auch eine Vielzahl an Restaurants, Kneipen, Cafe`s und Fischräuchereien. Im hinteren Hafenbereich befinden sich Sportbootstege mit ausreichender Tiefe. Das Fahrwasser zum Hafen ist gut betonnt und befeuert, so dass die Ansteuerung bei Tag und Nacht möglich ist.

Stadthafen Ueckermünde

Stadthafen Ueckermünde

Ueckermünde

Der Stadthafen Ueckermünde ist der bedeutendste Hafen am Kleinen Haff. Der Stadthafen liegt am Fluss Uecker vor einer Klappbrücke und dem Abzweig des Köhnschen Kanals. Sie befinden sich mitten in der historischen Altstadt. Ob der Weg zum Bäcker, zum Bummeln entlang der Hauptgeschäftsstraßen, das kulturelle Angebot oder der vielen Gaststätten mit Freisitzen – all dies ist für Sie mit wenigen Schritten vom Stadthafen aus erreichbar. Direkt am Hafen befinden sich WC, Duschen und eine Möglichkeit, die Wäsche zu waschen und zu trocknen. Fragen Sie einfach den Hafenmeister. Auch ein WLAN-Anschluss steht zur Nutzung zur Verfügung. Der Hafenmeister ist bemüht, Ihnen den Aufenthalt im Stadthafen des Seebades Ueckermünde so angenehm wie möglich zu machen. Aber auch diejenigen, die nicht per Schiff anreisen, werden den Stadthafen zum Bummeln schätzen lernen. Hier sind auf beiden Seiten der Uecker gut begehbare und barrierefreie Promenaden errichtet worden, auf denen es sich gut verweilen lässt. Zahlreiche Sitzmöglichkeiten am Hafen oder auf der Kaimauer laden dazu ein, sich einmal den Brückenzug anzuschauen, der mehrmals täglich stattfindet, oder auch einfach nur das Treiben im Hafen zu beobachten. Am Brückencafé kann man gut sitzen und sich bedienen lassen, ebenso auf den Terrassen der Restaurants „Backbord“ und „Roter Butt“. In Sichtweite befindet sich das Schloss, das Wahrzeichen der Stadt, heute befindet sich hier das Haffmuseum. Außerdem sehenswert sind die alten Fachwerkhäuser und Speicher sowie die St. Marienkirche in der Altstadt. Als Ausflugsziel bietet sich der Tierpark am südwestlichen Stadtrand an. Für Wassersportfreunde ist die alljährliche Veranstaltung „Haff-Sail“ (Ende Mai/Anfang Juni) interessant. www.ueckermuende.de; www.urlaub-amstettiner-haff.de Die Stadt Seebad Ueckermünde hat die QMF/i-Marke/Angelurlaub M-V.

Stadthafen Waren (Müritz)

Stadthafen Waren (Müritz)

Waren (Müritz)

Im Stadthafen pulsiert das Leben. Hier beginnen Schiffsfahrten über die Müritz. Die Warener und ihre Gäste genießen in den zahlreichen Gaststätten und Restaurants den Blick auf das Wasser und die Boote. Das Müritzeum befindet sich in der Nähe. Die Promenade lädt zum Bummeln ein. Auch das bunte Treiben zu festlichen Höhepunkten in der Stadt hat seinen Mittelpunkt rund um den Stadthafen, bei der jährlichen Müritz-Sail in der zweiten Mai-Hälfte oder beim traditionellen Müritzfest.

Stadthafen Wolgast

Stadthafen Wolgast

Der Stadthafen Wolgast verbreitet ein eindrucksvolles maritimes Flair. Fahrgastschiffe starten zu Ausflügen ins Achterwasser und zum Greifswalder Bodden. Das Segelschiff "Weiße Düne" lädt Gäste zur Fahrt ein. Ein sensationeller Blick zur Petrikirche und Stadtzentrum bietet sich dem Betrachter. Die imposante Klapp-Brücke zur Insel Usedom und die Peenewerft prägen die Stadt am Peenestrom. Der Stadthafen Wolgast ist der Abfahrtsort für die klassischen Hafenrundfahrten, Schiffsfahrten auf dem Achterwasser oder dem Peene-Strom. Hier liegen auch die Freizeitkapitäne mit ihren Hausbooten und Segelyachten. Bei ca. 100 Anläufen pro Jahr haben Sie von Mai bis September auch die Chance die großen Flusskreuzfahrtschiffe beim Unterqueren der Peenebrücke oder dem An- und Ablegen zu beobachten. Ganzjährig laden Fischrestaurants vielfach mit Livemusik und Blick aufs Wasser zu einem Mahl ein. Jährlich zu den Wolgaster Hafentagen am ersten Juliwochenende verwandelt sich die Hafenstraße in eine maritime Bummelmeile mit viel Trubel und verschiedenen Vorführungen am und im Wasser. Route der Norddeutschen Romantik: Hafen Wolgast – Zwei Maler – ein Motiv Der Stadthafen Wolgast vermittelt ein maritimes Flair. Solche Motive waren für Romantiker von besonderem Interesse und gern auf Bildern abgebildet. Als Heimatstadt Runges verwundert es nicht, dass er sich am Hafen für eine Zeichnung niedergelassen hat. 1806 entstand das Bild „Landschaft an der Peene“. Hier wurde deutlich erkennbar ein Schiff mit schwedischer Flagge abgebildet. Auch Caspar David Friedrich nutzte während seiner Hochzeitsreise im Jahr 1818 die Gelegenheit am Wolgaster Hafen zu zeichnen. Er besuchte während seiner Heimataufenthalte oft die Stadt Wolgast, wie Skizzen der damaligen Überreste des Wolgaster Schlosses belegen.

Stadthalle Torgelow

Stadthalle Torgelow

Torgelow

In der Stadthalle Torgelow finden viele schöne Veranstaltungen statt. In der Stadthalle Torgelow stehen 2.000 Quadratmeter Nutzfläche für Events mit bis zu 1.500 Besuchern ( 3.500 Besucher bei Stehkonzerten) zur Verfügung. Außerdem gibt es einen gastronomischen Bereich und eine Konzertbühne (12 x 10 m) mit großräumigem Backstage-Bereich. In den Sommermonaten kann auch ein Biergarten genutzt werden.

Stadtinformation Altentreptow

Stadtinformation Altentreptow

Altentreptow

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Altentreptow im Jahre 1245. Das keine Städtchen, an der Tollense gelegen, ist eingebettet in das landschaftlich reizvolle Tollensetal. Sehenswert sind die St. Petri Kirche mit dem spätgotisch geschnitzten Doppelflügelaltar aus dem 15.Jahrhundert, die beiden spätmittelalterlichen Backsteintore, die Heilig Kreuz Kirche und der Große Stein - größter Findling auf dem deutschem. Festland. Zum Wirken von Fritz Reuter gibt die Heimatstube Auskunft. Für Erholungssuchende besteht die Möglichkeit zum Angeln an der Tollense, zum Wasser- und Radwandern, zum Reiten sowie zu Ausfahrten mit der Kutsche. Öffnungszeiten der Stadtinformation Montag, Donnerstag: 09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 16:00 Uhr (nur mit Terminvereinbarung) Dienstag: 07:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 18:00 Uhr (nur mit Terminvereinbarung) Mittwoch: kein Sprechtag Freitag: 09:00 - 12:00 Uhr (nur mit Terminvereinbarung) jeden 1. Samstag im Monat: 09:00 - 11:00 Uhr (nur mit Terminvereinbarung) Diese Sprechzeit wird nur angeboten, wenn bis zum vorangegangenen Freitag bis 12:00 Uhr ein Termin vereinbart wurde. Bitte am Samstag den Eingang von der Oberbaustraße benutzen!

Stadtinformation Bergen auf Rügen

Stadtinformation Bergen auf Rügen

Bergen auf Rügen

Besserer Service, näher am Kunden - die Touristeninformation im historischen Benedix-Haus im Zentrum von Bergen Inmitten der Bergener Altstadt – unweit der Marienkirche und des Klosterhofes – können sich Besucher in der Touristeninformation umfassend über Rügens Freizeit-, Kultur- und Veranstaltungsangebote informieren und beraten lassen. Auf dem Markt besteht die Möglichkeit zum Kurzzeitparken. Eine halbe Stunde ist kostenfrei.  Ganzjährige Öffnungszeiten sind selbstverständlich: 02. Januar – 14. Mai Montag bis Freitag: 10 – 16 Uhr 15. Mai – 15. September Montag bis Freitag: 10 – 18 Uhr Samstag: 10 – 16 Uhr 16. September - 31. Dezember Montag bis Freitag: 10 – 16 Uhr

Stadtinformation Boizenburg/Elbe

Stadtinformation Boizenburg/Elbe

Boizenburg/Elbe

Sie fallen dem Besucher sofort ins Auge – die außergewöhnlichen Fliesenbilder an zahlreichen Gebäuden in der reizvollen historischen Altstadt. Romantisch gelegen am nahen Ufer der Elbe erwartet den interessierten Betrachter in der Fliesenstadt viel Sehenswertes. Für den aktiven Erholungssuchenden ist Boizenburg/Elbe ein idealer Ausgangspunkt für zahlreiche Rad- und Wandertouren. Neben den wunderschönen Fliesenbildern hat das Erste Deutsche Fliesenmuseum bedeutenden Anteil daran, dass Boizenburg/Elbe den Beinamen „Fliesenstadt“ trägt. Die Vielfalt der hier ausgestellten historischen Fliesen im Stile des Historismus, des Jugendstils und des Art déco sind atemberaubend schön und einzigartig. Der die Altstadt umgebende idyllische Wall mit seinen mehr als 40 kleinen Brücken lädt zu jeder Jahreszeit zu einem erholsamen Spaziergang ein. Nicht einmal fünf Minuten Fußweg vom Stadtzentrum entfernt befindet sich der Boizenburger Hafen mit modernen Anlegemöglichkeiten für Sportboote und Fahrgastschiffe. Das Weiden-Baumwerk „Boizenburger Schneck“ in den Dimensionen 18 m x 9 m x 12 m ist eine beeindruckende natürliche Attraktion, die mittels eines 450 m langen symphonischen Weidengangs direkt mit der Altstadt verbunden ist. Umfangreiche und interessant dargebotene Informationen zur Stadt und ihrer geschichtsträchtigen Vergangenheit erfährt man im städtischen Heimatmuseum. Die Geschichte der Innerdeutschen Grenze im Raum Boizenburg ist im Elbbergmuseum interessant aufbereitet und dokumentiert. Der Elberadweg führt direkt über den Boizenburger Hafen. Verbunden mit großartigen Naturerlebnissen lassen sich von hier aus ausgedehnte Touren in das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe unternehmen. Viel Freude bei einem Besuch in und um Boizenburg/Elbe!

Stadtinformation Dargun

Stadtinformation Dargun

Dargun bietet besonders für Naturliebhaber, Kulturinteressierte und Familien viele Möglichkeiten für einen abwechslungsreichen Urlaub mit tollen Erlebnissen im Herzen von Mecklenburg-Vorpommern.Nutzen Sie die vielfältigen Angebote in der Kloster– und Schlossanlage oder entspannen Sie am Klostersee beim Baden, Boot fahren und Angeln. DARGUN bietet besonders für Naturliebhaber, Kulturinteressierte und Familien viele Möglichkeiten für einen abwechslungsreichen Urlaub mit tollen Erlebnissen im Herzen von Mecklenburg-Vorpommern. Nutzen Sie die vielfältigen Angebote in der Kloster- und Schlossanlage, erklimmen Sie die 92 Stufen des Aussichtsturms, besuchen Sie »Uns lütt Museum« oder entspannen Sie am Klostersee beim Baden, Boot fahren und Angeln. AKTIVITÄTEN Entdecken Sie mit der ganzen Familie den neuen Walderlebnispfad, finden Sie den richtigen Weg durch unseren Irrgarten oder machen Sie einen Ausflug mit der Naturparkdraisine. Dargun bildet das Tor zu gleich 2 Naturparken, dem »Naturpark Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See« sowie dem »Naturpark Flusslandschaft Peenetal«. Hier lohnen sich Fahrradtouren, ausgedehnte Wanderungen oder auch Wassersportangebote.

Stadtinformation Demmin

Stadtinformation Demmin

Demmin

Unteres Peenetal: Stadtinformation Demmin Information - Publikation - Beratung, Vermittlung & Buchung von Unterkünften, Kartenvorverkauf, Informationsmaterial, Auskünfte über kulturelle Veranstaltungen u. v. m. Die Hansestadt liegt im Herzen von Mecklenburg-Vorpommern am Zusammenfluss von Peene, Trebel und Tollense. Aufgrund der nachgewiesenen Mitgliedschaft Demmins von 1283 bis 1615 in der mittelalterlichen Hanse trat die Stadt 1992 dem Hansebund der Neuzeit bei. Seit 1994 trägt die Stadt mit Stolz den Zusatznamen "Hansestadt". Ob Sie Rad fahren, wandern, baden oder Kultur genießen möchten, die zentrale Lage bietet viele Möglichkeiten für erlebnisreiche Tagestouren. Reisen Sie ins Mittelalter auf die Fischerinsel in das "Hanseviertel". Hier erfahren Sie Wissenswertes rund um die Hanse und es werden alte Handwerkstechniken vorgestellt. Die Flüsse sind ideal für Wassersportler geeignet. Erfrischungsspaß im Wasser bietet das Naturerlebnisbad. Sehenswert sind das wieder aufgebaute Rathaus, die St. Bartholomaei-Kirche, die Katholische Pfarrkirche "Maria Rosenkranzkönigin", das Luisentor mit Pulverturm, Reste der Stadtmauer, die alte Burgruine "Haus Demmin", das Ulanendenkmal u. v. m. Entlang unserer Stadtwanderwege weisen Hinweistafeln auf besondere historische Gebäude und Plätze in Demmin hin.Stadtinformation am Bahnhof: Information - Publikation - Beratung, Vermittlung und Buchung von Unterkünften in und um Demmin, Informationsmaterial, Auskunft über kulturelle Veranstaltungen, Kartenvorverkauf u. v. m. Öffnungszeiten Stadtinformation: Mai bis Oktober Montag - Donnerstag: 10:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 17:00 Uhr Freitag: 10:00 - 12:00 Uhr Samstag: 11:00 - 14:00 Uhr November bis April Montag: 09:30 - 12:00 Uhr Dienstag - Donnerstag: 09:30 - 12:00 Uhr und 13:00 - 15:30 Uhr Freitag: 09:30 - 12:00 Uhr Samstag: geschlossen

Stadtinformation Gnoien

Stadtinformation Gnoien

Gnoien

Das Rathaus ist Sitz der Stadtverwaltung und der Tourismus-Information. Die Warbelstadt Gnoien, ein kleines und wunderschönes Ackerbürgerstädtchen im Herzen von Mecklenburg-Vorpommern mit ca. 3000 Einwohnern, lädt Gäste aus den Bundesländern sowie aller Welt ein. Die Stadt Gnoien wird von der Warbel, einem kleinen malerischen Flüsschen, dreiseitig umflossen. Lassen Sie sich begeistern von einem einmaligen historischen Stadtkern, lauschen Sie der jahrhundertealten Geschichte und besuchen Sie ehrwürdige Zeitzeugen wie die gotische Pfarrkirche St. Marien, das Rathaus im Neorenaissancestil, das Großherzögliche Amtsgebäude, die Kaiserliche Post oder das technische Denkmal, den hundertjährigen Wasserturm. Wir laden Sie ein zum Verweilen, zum Genießen und Entspannen in einer der schönsten Regionen unseres Landes, der Mecklenburgischen Schweiz. Das Rathaus war auf den Grundmauern eines Vorgängerbaus im Stil der Neu-Renaissance 1898 neu errichtet worden. Das Erdgeschoss erhielt einen geputzten Quader. Im Obergeschoss wurde Backstein verwendet. Nach ungefähr 100 Jahren erhielt das Haus eine notwendige Auffrischung und zeigt sich nun als Schmuckstück der Stadt. Ein Wappen verschönt die Vorderfront des Hauses.  Baustil/Bauweise: Neu-Renaissance Am Marktplatz stehen nicht nur das Rathaus, sondern auch das älteste Haus von Gnoien: das ehemaliges Gasthaus zur Börse. Die Pfarrkirche war schon im 13. Jahrhundert angelegt worden. Im Altstadtkern trifft man auf schmale Kopfsteinpflasterstraßen und restaurierte Wohn- und Geschäftshäuser, von denen ein großer Teil unter Denkmalschutz steht. Die Windmühle, am Stadtrand gelegen, beherbergt eine Gaststätte. Ehemaliges Großherzogliches Amtsgericht: 1880 war das Gebäude als Amtsgericht im neuklassizistischen Stil gebaut worden. Nach 1945 erhielten hier Flüchtlinge Wohnungen. Nach Umbauten zog 1952 das Landambulatorium ein. Seit 1992 hat das Amt Gnoien hier seinen Sitz. Der zweistöckige Putzbau mit Mittelrisalit und zwei flachen Dreiecksgiebeln ist restauriert. Den Besuchern der Warbelstadt Gnoien steht direkt im Rathausgebäude am Markt die Stadtinformation zur Verfügung. Hier bekommen Sie nicht nur umfassende Beratung und Betreuung, sondern darüberhinaus auch: Auskünfte zu Freizeitangeboten, Gastronomie und Unterkünften, Informationsmaterial, Gästeführungen und Souvenirs der Stadt

Stadtinformation Grevesmühlen

Stadtinformation Grevesmühlen

Grevesmühlen

Stadtinformation Grevesmühlen Auskunft und Beratung, Zimmervermittlung, Vermittlung von Pauschal und Gruppenreisen, Kartenvorverkauf für kulturelle Veranstaltungen, Schlüsselausgabe für die Kirchturmbesteigung, Stadt- und Museumsführungen, Verleih von Sommerspielen, Verkauf von Radkarten, Information zu Fahrradreparaturwerkstätten und Fahrradausleihmöglichkeiten. Informationen zum Urlaubsland Mecklenburg Vorpommern.

Stadtinformation Klütz

Stadtinformation Klütz

Die Stadtinformation Klütz befindet sich im Literaturhaus "Uwe Johnson", ein ehemaliger Getreidespeicher nahe dem Klützer Marktplatz. Sie ist Ihr erster Ansprechpartner für einen gelungenen Urlaub. Bei uns bekommen Sie Flyer, Kartenmaterial und alle wichtigen und nützlichen Informationen für Ihren Urlaub in Klütz und im Klützer Winkel. Grüne Hügel und traumhafte Alleen, gelbe Rapsfelder im Frühjahr, rote Backsteinbauten und die blaue Ostsee, das Ihnen fast überall und manchmal unverhofft begegnet, sind Ihre Begleiter durch den malerischen Klützer Winkel. Küstenfrische Luft, weite Horizonte und behagliche Stille verwöhnen Ihre Sinne und bieten Erholung für Körper und Seele - ob beim Wandern, Rad fahren, Angeln oder Baden. Die Kleinstadt Klütz ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Klützer Winkels, der - so sagt es der Volksmund - soweit reicht, wie man den Klützer Kirchturm sieht. Auf halber Strecke zwischen Lübeck und Wismar gelegen, wurde Klütz seit jeher von Händlern als Rastplatz genutzt. Im 18. Jahrhundert übernahm die Familie von Bothmer die Herrschaft und hat mit dem Bau von Schloss und Park Bothmer unübersehbare Zeichen gesetzt. Mit vielen Sehenswürdigkeiten, gemütlichen Cafés und Restaurants, Kindertagesstätte, Schule, vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten. Sehenswertes in Klütz: Schloss Bothmer, St. Marienkirche Klütz, Restaurant "Klützer Mühle", Literaturhaus "Uwe Johnson", Schmetterlingspark, Alte Molkerei, Kunst- und Kulturhaus, Bahnhof Klütz, Staudengärtnerei & Blumenbinderei, Abenteuer Golfpark und Schmalspurbahn „Lütt Kaffeebrenner“.

Stadtinformation Loitz

Stadtinformation Loitz

Loitz

Die Stadtinformation Loitz befindet sich im Rathaus am Markt direkt im Zentrum der Stadt. Schon über 750 Jahre alt befand sich hier an der Peene ursprünglich nur eine slawische Siedlung, später stand dort die Burg pommerscher Fürsten. Nachfolgend gab es sogar ein herzogliches Schloss, das die Jahrhunderte leider nicht überstanden hat und 1701 völlig zerstört wurde. Dafür findet man viele andere historische Gebäude, wie die Marienkirche aus dem 13. Jhd. oder das Steintor. Sehenswert ist ebenfalls die Altstadt, die im wesentlichen im späten Mittelalter im Fachwerkstil erbaut wurde.

Stadtinformation Lübz

Stadtinformation Lübz

Lübz

Lübz ist eine charmante Kleinstadt mit historischem Stadtkern, einem Museum zum Anfassen und einem Planetarium zum Erleben. Im Stadtzentrum befindet sich das Stadtmuseum, die historische Wassermühle und der Wasserturm als Aussichtsturm. Die Stadtinformation Lübz ist Ihr Ansprechpartner für Ihren Urlaub im Lübzer Land. Sie finden uns neben dem Stadtmuseum Amtsturm. Kontaktieren Sie uns - Wir freuen uns auf Sie. Unser Angebot: Information und Beratung, Bahn- und Busauskünfte, Gastgeberverzeichnis, Verkauf von Rad- und Wanderkarten, Angelkarten, Souvenirs und Postkarten, Regionale Litteratur, Vermittlung von Stadtführungen und Planetariumsführungen.

Stadtinformation Malchin

Stadtinformation Malchin

Malchin

Malchin - Stadt an zwei Seen im Herzen der Mecklenburgischen Schweiz Die 1236 gegründete Stadt Malchin, mit heute ca. 7000 Einwohnern, liegt zwischen dem Malchiner - und Kummerower See im Herzen der Mecklenburgischen Schweiz. Zu den sehenswerten Schätzen Malchins gehören das Rathaus mit seinem farbenprächtigen Zunftzeichensaal und die St. Johannis Kirche, aus dem 15. Jahrhundert, mit der in ihrem Klang einzigartigen Frieseorgel und dem Marienaltar. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Wasser- und Fangelturm sowie die Stadtmauer und das Heimatmuseum in der Stadtmühle mit einer Dauerausstellung über „Siegfried Marcus“. Der am 18.09.1831 in Malchin geborene Siegfried Marcus, baute um 1870 das erste benzinbetriebenen Fahrzeug der Welt. Ideal für Wassersportfreunde sind die Häfen und Wasserwanderrastplätze in Malchin und Salem. Bademöglichkeiten gibt es in der Region nicht nur am Malchiner- und Kummerower See. Die Stadt Malchin betreibt ein modernes Freibad mit Badeattraktionen für Alt und Jung. Malchin ist auch bekannt für das Mecklenburger Motorradtreffen, das Oldtimertreffen, das Altstadtfest und die Tour Mecklenburgische Schweiz (Radrennen). Weitere Ausflugsziele sind Schloss Basedow mit Lenné-Park und Kirche mit Barockorgel sowie die Rempliner Sternwarte im Lenné-Park. Öffnungszeiten Stadtinformation Montag - Mittwoch: 10:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 16:00 Uhr Donnerstag: 10:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 18:00 Uhr Freitag: 10:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 16:00 Uhr (April - Sept.) / 10:00 - 14:00 Uhr (Okt. - März)

Stadtinformation Neustadt-Glewe

Stadtinformation Neustadt-Glewe

Neustadt-Glewe

Stadtinformation auf Burg Neustadt-Glewe Vermittlung von Übernachtungsangeboten und Stadtführungen Individualberatung über Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele in der Stadt und Umgebung. Tipps zu Veranstaltungen und Ausflügen in das Landschaftsschutzgebiet "Lewitz" Informationen zu der Müritz-Elde-Wasserstraße und dem Neustädter See Bereitstellung von Prospektmaterialien und Programmgestaltung Fahrradverlei in der Saison

Stadtinformation Pasewalk

Stadtinformation Pasewalk

Pasewalk

Die Stadtinformation Pasewalk bietet Informationen über Pasewalk und Umgebung. Sie möchten mehr über Pasewalk erfahren? Wir bieten Ihnen: Informationen über Pasewalk und Umgebung Stadtpläne, Rad- und Wanderkarten Freizeit- und Ausflugstipps Souvenirverkauf, Ansichtskarten Vermittlung von Stadtführungen Vermittlung von Rad- und Kanutouren Vermittlung von Hotels und Ferienwohnungen Ticket-Service für Veranstaltungen, Tagungen und Events Tagestouren am Stettiner Haff

Stadtinformation Usedom

Stadtinformation Usedom

Usedom

Die Stadt Usedom ist ein äußerst reizvolles Städtchen im Süden der Insel Usedom. Sie ist sehr geschichtsträchtig. Das Anklamer Tor mit der Heimatstube, die Sankt Marienkirche, das Rathaus, der Schlossberg laden unsere Gäste zum Verweilen ein. Die einzige deutsche Stadt auf der Insel Usedom erhielt im Jahr 1298 Lübisches Stadtrecht. Klein und geschichtsträchtig, so präsentiert sich Usedom an einer Landenge im Südosten der Insel. Einst war hier am Usedomer See ein herausragender Handels- und Handwerkerplatz und herzogliche Residenz: von 1153/55 bis 1307/09 auch Klosterort und zeitweise Bischofssitz; seit Ende des 12. bis zum 15. Jh. Münzstätte. Usedom besaß eine Stadtmauer und drei Stadttore. Von diesen blieb das Anklamer Tor, ein schön gegliederter Backsteinbau, erhalten. Vor Jahrhunderten besaß die Stadt fünf Kirchen und Kapellen, heute ragt nur noch die imposante Marienkirche in die Umgebung. Über eine der sanierten Altstadtstraßen gelangen Sie zum Schlossberg, wo ein Granitkreuz an die Christianisierung erinnert. Die hübsch hergerichteten Häuser, netten Cafés und kleinen Geschäfte in der Stadt sind eine Augenweide. Anders als in alten Tagen umfasst die Stadt heute über ihre Stadtmauer hinaus noch den Usedomer Winkel, den Südzipfel der Insel. Insgesamt gehören zur Stadt Usedom 13 Ortsteile. Gäste, die Ruhe, Abgeschiedenheit und die Natur lieben, kommen hier im schönen Achterland auf ihre Kosten. Bei der Erkundung des Usedomer Winkels sind unter anderem die Kirche in Mönchow, die Reste der Eisenbahnhubbrücke und eine neue Marina für Wassersportfreunde in Karnin sowie die einzige Landkäserei der Insel in Welzin bemerkenswert. Eine der neuesten Anziehungspunkte in der Stadt Usedom ist die 2015 erbaute TRAKTOREN WELT USEDOM. Das Traktorenmuseum bietet auf einer Ausstellungsfläche von ca. 7500 m² einen 100-jährigen Querschnitt deutscher Traktorengeschichte aus Ost und West.

Stadtinformation im Wasserturm

Stadtinformation im Wasserturm

Grimmen

Der Wasserturm wurde 1933 errichtet, Mitte der 60-er stillgelegt und 2002 saniert. Er ist 33 m hoch und eine verglaste Aussichtsebene bietet eine gute Aussicht. Die Stadtinformation von Grimmen hat hier ihren Sitz. Außerdem werden wechselnde Kunstausstellungen gezeigt. Ein Trauzimmer ist eingerichtet. Angebote der Stadtinformation: Vermittlung von Übernachtungen Informationsmaterial aus der Region rund um Grimmen Souvenir- und Kartenverkauf für Veranstaltungen Vermittlung von Stadt- und Museumsführungen Informationen zum "Altstadtspaziergang" Wasserturm-Führungen

Stadtinformation und Museumsanlage Gadebusch

Stadtinformation und Museumsanlage Gadebusch

Gadebusch

Es gibt noch zahlreiche Straßen mit ihren alten Häusern, die das Leben aus früheren Zeiten in dem kleinen Städtchen Gadebusch erahnen lassen. Davon zeugt eine kleine, aber eindrucksvolle Sammlung von Gegenständen in den Ausstellungsräumen unserer Museumsanlage, unterhalb des Renaissance-Schlosses gelegen. Die 2006 neu eröffnete Anlage lädt alle Gäste au nah und fern zu einem Besuch ein. In den aufwendig renovierten Räumen wird die Stadtgeschichte eindrucksvoll präsentiert. Zahlreiche Veranstaltungen und Sonderausstellungen bereichern das kulturelle Leben der Stadt und ihrer Umgebung. Doch was macht die Besonderheit dieser Museumsanlage aus? Es ist die besinnliche ruhige Atmosphäre, welche unsere Gäste bevorzugen. Dazu gehört das Verweilen bei strahlend blauem Himmel auf dem Museumshof mit einem wunderschönen Blick auf den Burgsee. Einen herausragenden Platz in den Räumen der musealen Einrichtung nimmt die letzte Schlacht des Nordischen Krieges, die Schlacht bei Gadebusch von 1712, ein. Ein Diorama mit ca. 800 Zinnfiguren veranschaulicht das Schlachtgeschehen vom 20. Dezember 1712 in Wakenstädt. Im jüngsten Teil der ständigen Ausstellung wird die Geschichte des Städtchens Gadebusch zur Zeit der DDR-Ära dargestellt. Das Projekt "Kunst am Burgsee", das sich von der Museumsanlage entlang des Burgsees erstreckt, bildet in seiner gestalterischen Vielfalt eine weitere touristische Attraktion.Stadtinformation: Ausgabe von Prospekten, Karten, Publikationen, Informationen zu Ausflugszielen der Region, Veranstaltungen, Zimmervermittlung von Hotels und Pensionen sowie Ferienzimmern

Stadtkirche Bad Sülze

Stadtkirche Bad Sülze

Bad Sülze

Von westfälischen Bauern, die sich an den Sülzer Salzquellen niederließen, im 13. Jahrhundert auf dem höchsten Punkt des Ortes errichtete Backsteinkirche. Bad Sülze erhielt sein Stadtrecht zwischen 1255 und 1262. Die erste Nachricht von der Kirche zu Sülze stammt von 1276. Demnach ist diese Kirche in der Mitte des 13. Jahrhunderts als Backsteinkirche im gotischen Stil im Wetteifer mit der etwa zur gleichen Zeit errichteten Stadtkirche in Marlow errichtet worden. Der Chor könnte nach Schlie bereits aus dem Ende des 12. Jahrhunderts stammen. Der quadratische, leicht in das Kirchenschiff eingezogene West-Turm ist wahrscheinlich erst im 15. Jahrhundert entstanden. Der Turmhelm wurde 1770 durch einen Brand vernichtet. Die brennende Spitze durchschlug dabei das Dach des Kirchenschiffes, blieb aber auf dem Gewölbe liegen. Erst 1892 erhielt der Turm eine neue, geradlinige, neugotische Spitze. Die Kirche gehörte im Mittelalter zum Rostocker Archidiakonat und stand ununterbrochen unter landesherrlichem Patronat. Die Stadtkirche hat ein Längsschiff mit zwei quadratischen Jochen mit spätgotischen Sterngewölben. Die reichhaltigen Formen wurden durch die westfälische Bauschule beeinflusst. Im rechteckigen, eingezogenen Chor ist das spätgotische Kuppelgewölbe mit seinen acht Rippen mit dem ringförmigen Schlussstein noch erhalten. Die Rippen werden an den Außenwänden durch Ecklisenen aufgenommen. Die Ostseite mit seinem ansteigenden Rundbogenfries wird durch einen schönen Giebel abgeschlossen. Die unterschiedlich gestaffelten Dreifenstergruppen haben eine reichhaltige Gliederung mit den inneren und äußeren Rundstäben. An der Nordseite befindet sich ein schönes Rücksprungportal, das mit drei gotischen Wimpergen gekrönt ist. Bemerkenswert ist der Altar, der den beim Brand 1770 zerstörten ersetzte. Schlüssel im Pfarramt oder im "Cafe Wunderbar" für Besichtigungen erhältlich.

Stadtkirche Crivitz

Stadtkirche Crivitz

Crivitz

Mit ihrem 40 Meter hohen Turm prägt die Stadtkirche die Silhoutte der Stadt Crivitz. Die dreischiffige gotische Hallenkirche ist aus Backstein gemauert und stammt vermutlich aus dem späten 14. Jahrhundert. Bemerkenswert sind das schöne Netzgewölbe des Chorraums und besondere Wandfresken aus der Entstehungszeit der Kirche und aus der Renaissance. Die Wandfresken im Chor und im Kirchenschiff wurden bei Renovierungsarbeiten in den 1950er Jahren entdeckt. Einige stammen bereits aus der Entstehungszeit der Kirche und zeigen beispielsweise eine Schutzmantelmadonna oder Jesus im Tempel. Ein Fresko um 1600 stellt den üppigen Paradiesgarten dar.  Im Inneren der Kirche befinden sich weitere besondere Ausstattungsstücke. Darunter eine Tauffünte aus dem 13. Jahrhundert, ein Kurzifix aus dem 15. Jahrhundert und ein Schnitzaltar mit einer Madonna auf der Mondsichel, der um 1520 entstand. Die Kirche ist zugänglich Montag von 9.00 – 11.00 Uhr und Donnerstag von 9.00 Uhr – 12.00 Uhr (Orgelmusik von 10 -10.30 Uhr ) und 16.00 Uhr – 18.00 Uhr, sowie zu Konzerten, Veranstaltungen und Gottesdiensten. Termine siehe Webseite.

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