Sehenswürdigkeiten

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St. Marien Kirche Poseritz

St. Marien Kirche Poseritz

📍 Poseritz

Die St. Marien Kirche in Poseritz ist die Pfarrkirche der evangelischen Kirchengemeinde Poseritz Der Baubeginn der St. Marienkirche lag nach 1300. Zunächst wurde das Langhaus errichtet, später, etwa um 1450, wurden der Chor im Osten und der Turm im Westen angefügt. Im 18. Jahrhundert erhielt die Kirche eine jener Zeit entsprechende Ausstattung. Der Altar stammt aus dem Jahr 1703 aus der Werkstatt von Jacob Freese, die Kanzel wurde 1753 erbaut. Wie in vielen Rügener Kirchen gibt es auch hier einen Beichtstuhl. Bei einer Innenrestaurierung in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts wurden die Emporen weitgehend entfernt. Von 1986 bis 1993 konnte die Kirche nicht genutzt werden. 1988 begann eine Grundsanierung, die bis zum Jahr 1993 etwa 1,2 Mio DM gekostet hat. Die Dachstühle und Dächer über dem Hauptschiff und Chor mussten erneuert werden, die Statik der Kirche wurde gesichert, das Mauerwerk saniert. Der Turm wurde durch stählerne Anker in seiner Standfestigkeit gesichert und die Haube mit Eiche neu beschindelt. Die Kirche wartet nun auf eine Innenraumsanierung, die angesichts der Finanzlage der Kirchengemeinde schwer zu bewerkstelligen ist. Im Wechsel von Poseritz und Swantow finden Gottesdienste sonntags 14-tägig um 10.00 Uhr statt.

St. Marienkirche Bergen

St. Marienkirche Bergen

📍 Bergen auf Rügen

Die St. Marienkirche ist das älteste erhaltene Gebäude der Insel Rügen und wurde zusammen mit dem neben ihr angesiedelten Kloster 1193 als romanische Pfalz- und Klosterkirche geweiht. Besonderheiten sind das Taufbecken aus dem 14. Jahrhundert, der Altar aus der Zeit um 1730, die Barockkanzel von 1776 unddie Kirchenglocke von 1445. Der Bau der Marienkirche wurde um 1180 unter Jaromar I. als romanische Basilika mit Querschiff begonnen. 1193 als Klosterkirche des Nonnenklosters Bergen geweiht, zählt die Kirche zu einem der frühesten Ziegelgebäude unseres Raumes, darüber hinaus ist es das älteste erhaltene Gebäude Rügens.Der wertvolle Wandmalerei-Zyklus mit biblischen Motiven, im Chor und östlichen Querbau, entstammt der Romanik. In der Zeit von 1896 bis 1903 erfolgte die letzte große Restaurierung der Kirche. Dabei wurden auch die Wandmalereien restauriert und ergänzt, welche nach der Reformation übermalt worden. Einmalig ist das Ziffernblatt der Kirchturmuhr an der Nordseite des Turmes, es hat eine 61-Minuten-Teilung. Im Jahr 2004 wurde die Marienkirche in die "Europäische Route der Backsteingotik" und 2005 in das Denkmalpflegeprogramm "National wertvolle Kulturdenkmäler" aufgenommen.In der Zeit von Juni bis September bietet der "Konzertsommer St. Marien" ein vielfältiges Programm (jeweils mittwochs). Auf dem Klosterhof hinter der Kirche laden die "Schauwerkstatt" und das kleine "Stadtmuseum" mit Einblicken in die Stadt- und Inselgeschichte zu einem Besuch ein!Foto: Dieter Lindemann

St. Marienkirche Waase / Ummanz

St. Marienkirche Waase / Ummanz

📍 Waase

Die 1291 durch Zisterzienser Mönche geschaffene Kapelle erhielt 1440 ihre heutige Gestalt einer Backsteinkirche. Im Jahre 1322 wurde auf der Rügeninsel Ummanz eine Kirche errichtet, von der aber nur kleine Reste an Bausubstanz erhalten blieben. Schriftliche Zeugnisse über den Bau der heutigen St. Marienkirche sind nicht vorhanden. Der Chor und die Schiffsostwand entstanden aber wahrscheinlich bald nach der Mitte des 15. Jahrhunderts. Ein besonders kostbares Stück ist der Antwerpener Schnitzaltar, der um 1520/25 entstanden ist. Der Flügelaltar besteht aus drei Teilen: dem Schrein, den bemalten Flügeln und der mit Spruchbändern bemalten Predella. Die Darstellungen aus dem Leben des Heiligen dürften ein Auftragswerk sein. Die Kanzel aus dem Jahre 1572, ein Kruzifix an der Chornordwand (um 1500), ein Bronzeleuchter aus dem 15. Jahrhundert, zwei Kronleuchter aus dem 17. Jahrhundert, ein Taufstein, der auf das 8. Jahrhundert n. Chr. datiert wird, und die Orgel aus dem Jahre 1924 sind nur einige der weiteren Sehenswürdigkeiten in der kleinen Dorfkirche. Im Sommer finden hier zahlreiche Konzerte statt. Die Waaser Kirche ist in den warmen Monaten zur Besichtigung und stillen Andacht geöffnet: Mitte Mai – Ende September: Di – Fr 11 – 16.00 Uhr, Oktober: Di – Fr 11 – 14.30 Uhr Im Winter geschlossen

St. Nikolai Kirche Altefähr

St. Nikolai Kirche Altefähr

📍 Altefähr

Die Dorfkirche St. Nikolai in Altefähr auf Rügen ist wegen ihrer Lage am ehemaligen Fähranleger auch als St. Nikolaus zur Fähre bekannt. Sie liegt am Strelasund direkt gegenüber der Stadt Stralsund und gilt als alte Seefahrerkirche. Das Kirchdorf Altefähr war nachweisbar seit dem 13. Jahrhundert der traditionelle Ankunftsort der Fähren zwischen dem Festland und der Insel Rügen. Erst mit dem Bau des Rügendammes 1936 verlor das Dorf mit der weitgehenden Aufgabe des Fährhafens seine namensgebende, ursprüngliche Bedeutung. Als "Kapelle gegenüber der Stadt Stralsund" (capella opposite civitati Stralsund) findet 1325 erstmals eine Kirche in Altefähr urkundliche Erwähnung. Von diesem Bau sind allerdings keine Reste mehr erhalten. Die heutige Kirche stammt in ihren ältesten Teilen aus der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts. An den Chor wurde bald das Schiff angebaut und unmittelbar danach kam der Turm hinzu. Dieser wurde 1692 verändert. 1803 stürzte das obere Drittel ein und 1913 erhielt der Turm seine heutige Gestalt.

St. Paulus Kapelle Dranske

St. Paulus Kapelle Dranske

📍 Dranske

Das nordwestlichste Kirchengebäude der Kirchengemeinde Nord Rügen ist wahrscheinlich die kleinste Kapelle der Insel Rügen. Am Ortseingang von Dranske befindet sich die unscheinbare Paulus Kapelle, welche unter schwierigen Bedingungen zu DDR-Zeiten gebaut und im Advent 1960 geweiht wurde. In den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts wurde das alte Fischerdorf dem Erdboden gleichgemacht, um eine Militärsiedlung für die Angehörigen der Militärseeflieger zu schaffen. Bevor Dranske ab 1960 zu einem der bedeutendsten NVA-Marinestützpunkte ausgebaut wurde, ist die Paulus Kapelle Dranske errichtet worden. Diese Kapelle war für die immer kleiner werdende Kirchengemeinde Dranske zu DDR-Zeiten ein wichtiges Symbol von Kirchlichkeit und ideologisch unabhängigem Gemeinsinn.

St. Petri Kirche Garz

St. Petri Kirche Garz

📍 Garz/ Rügen

Die über 600 Jahre alte Kirche St. Petri gilt als ältestes bauliches Zeugnis der Stadt Garz. Im Jahre 1168 erfolgte die Unterwerfung der wendischen Slawen durch Bischof Absalon von Roeskilde (Dänemark). Damit begann die Christianisierung Rügens. 1319 wurde die Stadt Garz erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahre 1396 wurde die Kirche im Garzer Stadtbuch als "deme godeshuze tu sunte Petare tu Gartze" erstmals erwähnt, wobei der Baubeginn aber schon um 1350 datiert ist. Um 1450 wurde die Kirche um drei Langhausjoche vergrößert, ein hoher Spitzturmwurde gebaut und es erfolgte eine Erweiterung um zwei östliche Chorjoche. Um 1648 wurde der ursprüngliche Turm bei einem Sturm heruntergerissen und noch vor 1650 durch den heutigen stumpfen Helm ersetzt. 1741 dann erfolgten größere bauliche Veränderungen und Instandsetzungsarbeiten. Bei einem der letzten großen Stadtbrände 1765 blieb die Kirche zwar verschont, jedoch fiel die Kirchen-Chronik den Bränden zum Opfer. 1914 fanden die 1906 begonnenen Instandsetzungsarbeiten ihr Ende. Der Dachstuhl wurde erneuert und die Orgel wurde vom Turmraum in den Innenraum umgebaut. 1992-1993 erfolgten weitere umfangreiche Instandsetzungsarbeiten am Außenmauerwerk sowie die Erneuerung des Daches, der Turmspitze und der Fenster.

St.-Johannes-Kirche Rambin

St.-Johannes-Kirche Rambin

📍 Rambin

Die St.-Johannes-Kirche zu Rambin ist die evangelische Pfarrkirche der Kirchgemeinde Rambin im Süden der Insel Rügen. Die St.-Johannes-Kirche zu Rambin wurde erstmals im Jahr 1300 urkundlich erwähnt. Sie gehört damit zu den ältesten Kirchen der Insel Rügen. Die gotische Backsteinkirche wurde um 1700 barock umgestaltet und eine weit und tief geschwungene Holzdecke eingezogen. Nach 1990 wurden der Kirchturm und der Dachstuhl saniert, zudem erfolgten Teilrestaurierungen. Decke und Gestühl wurden unter restauratorischer Begleitung von Einheimischen ausgemalt und instand gesetzt. Ältestes Ausstattungsstück der Kirche ist der Taufstein aus dem 13. Jahrhundert. Das Triumphkreuz und die Schnitzfigur Maria mit dem Kind stammen aus dem Spätmittelalter. Die reich verzierte Empore aus der Renaissance. Auch die lebensgroßen Figurenmalereien an der Nord- und Südwand der Kirche (Christus als Pantokrator und die vier Evangelisten) stammen aus dieser Zeit. Bei den Malereien handelt es sich um umgestaltete Figuren einer früheren Fassung der 12 Apostel. Der Altar stammt aus dem Jahr 1738. Die Orgel wurde 1972 von dem Orgelbauer VEB Frankfurter Orgelbau Sauer erbaut.

St.-Pauli-Kirche Bobbin

St.-Pauli-Kirche Bobbin

📍 Bobbin

Die Bobbiner Kirche ist die einzige erhaltene Feldsteinkirche Rügens, die schon von weitem sichtbar auf einem Hügel liegt. Die Kirche gehört seit 2006 zur Evangelischen Kirchengemeinde Altenkirchen & Wiek. Das Schiff mit Chor und Sakristei wurde um 1400 fertiggestellt. 100 Jahre später wurde der Turm hinzugefügt. In der Folgezeit hat der Bau unterschiedliche Veränderungen erfahren. Die letzte Renovierung im Inneren der Kirche erfolgte 1954/55, die Sanierung des ursprünglich mit Schiefer gedeckten Daches fand 1971 statt. Im 15. und 16. Jahrhundert war St. Pauli eine von mehreren Wallfahrtskirchen auf Rügen. Papst Bonifatius IX - so die historischen Quellen - verlieh den Besuchern und Wohltätern der "ecclesia parochialis S. Pauli in Bobbin" (zur Diözese Roskildegehörig), Ablass. 1472 wird ein Vorsteher der "Bruderschaft der hl. Maria" genannt, nach der Reformation lag das Patronat vermutlich beim jeweiligen Landesherrn, seit der 2. Hälfte des17. Jahrhunderts bei der Herrschaft Spyker. Das älteste Stück in der Kirche ist die Fünte (Taufstein), vermutlich aus dem Jahr 1300. Gottesdienste finden von Ostern bis Erntedank an jedem 2. und 4. Sonntag im Monat um 10 Uhr statt.

Stadtbibliothek & Stadtarchiv Sassnitz

Stadtbibliothek & Stadtarchiv Sassnitz

📍 Sassnitz

Die Stadtbibliothek und das Stadtarchiv Sassnitz bieten Gästen und Einheimischen umfangreice aktuelle aber auch historische Nachschlagewerke über die Insel Rügen. Die Stadtbibliothek Sassnitz führt ca 24.000 Medieneinheiten - das schliesst unter anderem Romane, Sach- und Fachliteratur, Kinder- und Jugendbücher sowie CDs und DVDs ein. Darüber hinaus werden den Besuchern Internetzugänge angeboten. Für die kleinen Gäste gibt es eine Kinderbibliothek, die in Altersgruppen aufgeteilt ist. In unregelmäßigen Abständen bietet die Stadtbibliothek Veranstaltungen für verschiedene Zielgruppen an. Das Angebot reicht von Kinderveranstaltungen wie Märchenlesestunde bis hin zu Kursen, um das Lesen der Deutschen Schrift zu erlernen. Öffnungszeiten: Montag: 09 - 12 Uhr & 13 - 16 Uhr Dienstag: 09 - 12 Uhr & 13 - 18 Uhr Mittwoch geschlossen Donnerstag: 09 - 12 Uhr & 13 - 18 Uhr Freitag: 09 - 13 Uhr

Stadtbibliothek Stralsund

Stadtbibliothek Stralsund

📍 Stralsund

Seit über 100 Jahren in der Badenstraße 13 zu finden, die Stadtbibliothek Stralsund. Unsere Stadtbibliothek ist ein Ort zum Verweilen und Entspannen, Lesen und Reden, Surfen und Stöbern – ohne Zwang zum Konsum oder Anlass zum Einlass. Die Zahl der Besucher spricht Bände! Zu den Büchern haben sich digitale Medien, wie eBooks und eAudios sowie Filme und Internetplätze, hinzugesellt. Die jährlich über 100 Informations-, Fortbildungs- und Freizeitveranstaltungen für jedes Alter geben Durchblick im Dschungel der Medienwelt. Und machen jede Menge Spaß. Barrierefrei geprüft durch die AG Plakette "Barrierefrei" der Hansestadt Stralsund

Stadthafen Sassnitz

Stadthafen Sassnitz

📍 Sassnitz

Hier sind Fischer allesamt noch echte Typen. Abfahren und wieder heimkehren, die Freiheit auf See genießen und doch wissen, wo man hingehört - wegen dieser Atmosphäre ziehen viele Urlaubsgäste die lebendige Hafenstadt mit wechselvoller Geschichte den konformistischen Badeorten vor. Aus manchen Kuttern im Stadthafen von Sassnitz wurden in den vergangenen Jahren Ausflugsschiffe und aus Kapitänen kundige Reiseführer. Vom rustikalen Kutter, gesteuert von Seebären, die manch lustige Anekdote zum Besten geben, bis zum verglasten Ausflugsschiff mit gepolstertem Komfort reicht das Angebot der Ausflugsschiffe. Vom Sassnitzer Stadthafen aus geht es auf kleine Fahrt nicht nur zum Königsstuhl und nach Kap Arkona, sondern auch zu den Ostseebädern. Der Stadthafen Sassnitz bietet auch eine Vielzahl an Restaurants, Kneipen, Cafe`s und Fischräuchereien. Im hinteren Hafenbereich befinden sich Sportbootstege mit ausreichender Tiefe. Das Fahrwasser zum Hafen ist gut betonnt und befeuert, so dass die Ansteuerung bei Tag und Nacht möglich ist.

Stadtinformation Bergen auf Rügen

Stadtinformation Bergen auf Rügen

📍 Bergen auf Rügen

Besserer Service, näher am Kunden - die Touristeninformation im historischen Benedix-Haus im Zentrum von Bergen Inmitten der Bergener Altstadt – unweit der Marienkirche und des Klosterhofes – können sich Besucher in der Touristeninformation umfassend über Rügens Freizeit-, Kultur- und Veranstaltungsangebote informieren und beraten lassen. Auf dem Markt besteht die Möglichkeit zum Kurzzeitparken. Eine halbe Stunde ist kostenfrei.  Ganzjährige Öffnungszeiten sind selbstverständlich: 02. Januar – 14. Mai Montag bis Freitag: 10 – 16 Uhr 15. Mai – 15. September Montag bis Freitag: 10 – 18 Uhr Samstag: 10 – 16 Uhr 16. September - 31. Dezember Montag bis Freitag: 10 – 16 Uhr

Stadtmauer

Stadtmauer

📍 Stralsund

Noch große Teile der 700 Jahre alten Stadtmauer sind erhalten und wurden in den letzten Jahrzehnten stetig restauriert. Im Vergleich zu anderen mittelalterlichen Städten sind in Stralsund noch große Teile der Stadtmauer erhalten. Im 13. Jh. bestand die Befestigungsanlage noch aus Pfahlwerk. Doch schnell wurde sie im 14 Jh. durch eine Steinmauer mit Türmen und Wehrgängen ersetzt. Der Bereich der Stadtmauer zwischen dem ehemaligen Hospitaler Tor und dem heute noch existierenden Kütertor ist in den 60er Jahren des 20. Jh. restauriert worden. Auch die Wehrgänge und Wiekhäuser sind hier noch erhalten. Von den einst zehn Toren existieren noch zwei - das Kniepertor, bereits 1293 urkundlich erwähnt, heute als originelle Wohnung genutzt, und das bereits erwähnte Kütertor. Dieses wurde 1446 erbaut und ist an beiden Seiten sparsam mit Blenden gegliedert. Ein Zeltdach mit Laterne und steilem Helm bildet den Abschluss.

Stadtmuseum Bergen

Stadtmuseum Bergen

📍 Bergen auf Rügen

Das Stadtmuseum Bergen auf Rügen befindet sich in einem der sorgfältig restaurierten Gebäude des ehemaligen Klosterhofes. In der Ausstellung im Erdgeschoss erhalten die Besucher einen Einblick in die Ur- und Frühgeschichte Rügens. Von der Steinzeit bis zum Ende der Slawenzeit 1168, als das Hauptheiligtum auf Arkona zerstört und die Rugianer christianisiert wurden, reicht das Spektrum dieses Abschnittes.Im Obergeschoss werden von der Gründungszeit des Klosters 1193 bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts Beispiele aus der Bergener Stadtgeschichte, besondere Ereignisse der Schwedenzeit und Persönlichkeiten Rügens dargestellt.

Stadtrundfahrten Scholz

Stadtrundfahrten Scholz

📍 Schwerin

Freuen Sie sich auf eine informative und unterhaltsame Stadtrundfahrt durch die stolze Hansestadt Stralsund!

Stadtwald

Stadtwald

📍 Stralsund

Der Stadtwald Stralsund - ein Stadtwald am Moorteich. Der Stralsunder Stadtwald dient in erster Linie der Erholung, der Verbesserung der städtischen Lebensqualität, der Versorgung der Bürger mit Holz und natürlich auch dem Naturschutz. Er ist ein attraktiver Grüngürtel innerhalb der Stadt, umfasst knapp 50 Hektar Wasser- und Landfläche und war ursprünglich eine Grundmoräne. Darum ruht noch heute unter dem Moorteich eine bis zu sieben Meter dicke Torfschicht. Der sehr nährstoffreiche und feuchte Boden begünstigt das Wachstum von Pflzanzen wie Schilfröhrichte und Silberweiden. Viele verschiedene Wege und Pfade führen durch das Waldgebiet, welches sich nördlich bis südwestlich um den Moorteich erstreckt. Somit ist ein Spaziergang um den Moorteich auch immer ein Gang durch den Wald.

Steg des Wittower Segelverein e.V

Steg des Wittower Segelverein e.V

📍 Dranske

Der Steg des Wittower Segelvereins in Dranske am Wieker Bodden. Privater Anleger im Nordwesten des Wieker Boddens. Am Steg des Wittower Segelvereins Dranske gibt es für Gäste Liegemöglichkeiten (Wassertiefe 1,5-2 m) auf freien Plätzen nach Absprache. An der 0,2 sm weiter nördlich gelegenen Seebrücke befindet sich der Schiffsanleger für Ausflugsschiffe, daher dort nur kurzzeitige Liegemöglichkeit (Tiefe 1,8-2m). Beim Seglerverein gibt es Toilette und Dusche sowie Strom und Wasser am Steg. Eine Gaststätte befindet sich am Seesteg der Gemeinde, weitere Versorgungsmöglichkeiten sind im Ort.

Stieleichen in Kasnevitz

Stieleichen in Kasnevitz

📍 Kasnevitz

Raritäten in der Natur Rügens. Der Standort dieser Stieleichen (Quercus robur) ist am Plattenweg nach Ketelhagen. Die Stieleichen sind 200 Jahre alt und haben einen gemessenen Umfang von ca. 5 m. Sie sind Naturdenkmäler.

Stolperstein Adolf Reichwein

Stolperstein Adolf Reichwein

📍 Vitte

Stolperstein des deutscher Pädagoge und Kulturpolitikers Adolf Reichwein Adolf Reichwein (* 3. Oktober 1898 in Ems; † 20. Oktober 1944 in Berlin-Plötzensee) war ein deutscher Pädagoge und Kulturpolitiker (SPD). Er war als Mitglied des Kreisauer Kreises aktiv im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur.

Stolperstein Henni Lehmann

Stolperstein Henni Lehmann

📍 Vitte

Stolperstein der Hiddenseer Malerin Henni Lehmann Henni Lehmann - Tochter eines Berliner Arztes – heiratete 1888 den Jurist Karl Lehmann. Als selbstbewusste Persönlichkeit setzte sie ihre Liebe zur Malerei durch. Allerdings musste auch sie, wie viele andere Malerinnen ihrer Zeit, ihr Kunststudium auf privaten Schulen betreiben, welche sie wegen mangelnder Professionalität 1913 in einem Referat kritisiert. 1907 lässt sie auf Hiddensee ein Sommerwohnhaus für ihre Familie bauen, bei dessen Planung sie sehr darauf bedacht ist, dass sich das Haus in die Landschaft der Insel einfügt. So entstand eine Architektur, welche die Bauweise der schilfbedeckten Fischerhütten nachempfindet. Henni Lehmann war Zeit ihres Lebens gesellschaftlich sehr engagiert. So wurde auch ihr Sommerhaus auf Hiddensee zum gesellschaftlichen Treffpunkt. 1914 gründete sie, zusammen mit Pastor Arnold Gustavs und den Lehrern Berg und Gutzmann, den „Natur- und Heimatschutzbund Hiddensee“. „Im Jahre 1922 gründete Henni Lehmann den „Hiddensoer Künstlerinnenbund“. Die neben ihrem Haus stehende Scheune des Bäckers Schwartz wurde zum Ausstellungsgebäude „Blaue Scheune“ umgebaut. Hier konnten Künstlerinnen aus ganz Deutschland ihre Werke den auf Hiddensee weilenden Touristen zeigen. Leider hat sich aus dieser Zeit weder ein Gästebuch noch eine Ausstellungsübersicht erhalten. Nur die Namen der Künstlerinnen sind bekannt. Im Jahre 1934 verkauft Henni Lehmann die Blaue Scheune an Elisabeth Niemeier. Auch diese veranstaltete Ausstellungen in dem längst bekannt gewordenen Gebäude. Für Henni Lehmann, die konvertierte Jüdin, wurde das Leben auf der Insel immer schwieriger. Der Ort Vitte, in dem ihr Sommerhaus stand, warb in seinem Ortsprospekt ab 1922 mit dem Satz „Juden finden hier keine Aufnahme“. Die Insel Hiddensee war antisemitisch geworden. Im Jahre 1937 nahm sich Henni Lehmann – gekennzeichnet von einem Krebsleiden – das Leben.“ (Quelle – Hiddensee – Die besondere Insel für Künstler von Ruth Negendanck S. 56). Henni Lehmanns Liebe zur Landschaft und Flora der Insel Hiddensee spiegelt sich unwillkürlich in ihren Bildern wider, von welchen heute leider nur noch wenige erhalten sind.

Stolperstein Julie Wolfthorn

Stolperstein Julie Wolfthorn

📍 Vitte

Solperstein der Malerin Juli Wolfthorn Julie Wolfthorn (* 8. Januar 1864 in Thorn, Westpreußen; † 29. Dezember 1944 im Ghetto Theresienstadt) war eine deutsche Malerin, Zeichnerin, Grafikerin und Mitglied im Hiddensoer Künstlerinnenbund.

Stolpersteine Käthe Loewenthal und Susanne Ritscher

Stolpersteine Käthe Loewenthal und Susanne Ritscher

📍 Vitte

Stolpersteine der Malerinnen Käthe Loewenthal und Susanne Rietscher. Stolpersteine der Malerinnen des Hiddensoer Künstlerinnenbundes Käthe Loewenthal (* 27. März 1878 in Berlin; † 26. April 1942 im Durchgangslager Izbica), eine deutsche Malerin und NS-Opfer, sowie Ihrer Schwester Susanne Ritscher (1886–1975).

Strand Baabe

Strand Baabe

📍 Ostseebad Baabe

Der Strand in Baabe ist besonders hell, ohne Steine und gut zugänglich. 1,5 km Strand werden im Sommer täglich bewacht und bieten Groß und Klein hervorragende Erholungsmöglichkeiten. Informationen zur Barrierefreiheit: der Strand ist von Mai bis September von der DLRG bewacht 450 Strandkörbe stehen für Gäste zur Miete bereit am Hauptstrand: Rollstuhl mit Ballonreifen für mobilitätseingeschränkte Menschen ausleihbar bei Totti´s Strandkorbvermietung kann ein elektrisch betriebener CadWeazle ausgeliehen werden Strandkörbe mit extra Stellflächen für Rollstühle am Hauptstrand und drei weiteren Strandabschnitten befestigte Dünenübergänge Versorgung (Eis, Kaffee, Speisen und Getränke) in unmittelbarer Nähe zum Hauptstrand und zum Strandabschnitt "Am Inselparadies" Parkplätze für Menschen mit Behinderung stehen am "Haus des Gastes" zur Verfügung (ca. 100m vom Strand entfernt) WC für Menschen mit Behinderung (EURO-Schlüssel) in der Nähe des Hauptstrandes vorhanden (ca. 50 m) Hier befindet sich ebenfalls eine Umkleidekabine Hundestrand und Strand für FKK extra ausgewiesen

Strand Seebad Altefähr

Strand Seebad Altefähr

📍 Altefähr

Rügens jüngstes und einziges Seebad mit Südstrand und einmaligem Blick auf die Hansestadt Stralsund. Der in 2014 neu gestaltete Strand im jüngsten Seebad der Insel Rügen befindet sich direkt am Strelasund und ist für Wassersportler und Angler geeignet. Die Südlage ermöglicht gerade an Sommertagen viele Stunden in der Sonne und den Genuss der einzigartig schönen Aussicht auf die Silhouette der Hanse- und Weltkulturerbestadt Stralsund. An keinem anderen Ort ist der prägnante Ausblick mit Rügenbrücke, Werfthalle, Kirchen und Speicherstadt auf der Hafeninsel mit dem Ozeaneum so zu finden. Neben einer Badetreppe im Nahbereich des Spielplatzes gibt es im weiteren Verlauf eine Baderampe, die auch Rollstuhlfahrern die Möglichkeit eines Bades in Altefähr gibt. Darauffolgend findet man einen Bereich von 35m Breite vor, der als Naturstrand zwischen Buhnenreihen angelegt wurde. Hier ist ein sanftes Badeufer geschaffen worden, dass auch auch Kleinkindern problemlos das sichere Baden und Spielen im Flachwasserbereich ermöglicht. Futuristische Sonnenliegen laden zum Sonnenbaden ein. Abgetrennt durch eine große Naturschutzwiese von diesen drei Zugängen sind der Hundestrand und der offene Strandbereich am Steilufer, der für die FKK-Bader ungestörte Bademöglichkeiten bietet. Durch die besondere Baderampe ist unser Strand für die Nutzung durch gehbeeinträchtigte Badegäste bestens geeignet. Der Strand wird durch die DLRG bewacht. Die Entfernung zu den Parkplätzen für Menschen mit Behinderung beträgt 200m. Ein barrierefreies WC befindet sich direkt an der Strandpromenade (Euroschlüssel notwendig). Eine vielfältige Strandversorgung ist durch die ansässige Gastronomie gesichert.

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