Sehenswürdigkeiten

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Großer Stein - Findling von Nardevitz

Großer Stein - Findling von Nardevitz

📍 Glowe

Der Findling "Großer Stein" ist einer der größten auf der Insel Rügen. Der ca. 250 m vom Rugeshus entfernte „Große Stein“ von Nardevitz weist beeindruckende Maße von 8,60 m x 4,60 m x 3,10 m (L x B x H) auf. Mit seinen 281 Tonnen Gewicht ist dieser mächtige Granit neben dem „Buhskam“ der zweitgrößte Findling auf Rügen. Der ehemals dreifach so große Stein diente nachweislich 1854 als Steinbruch für die Gewinnung von Baumaterial zur Herstellung von Denkmälern, wie beispielsweise für die sog. Preußensäulen. Sprengkanten und Rillen lassen den Findling sehr unregelmäßig geformt wirken. Autor: Dr. Katrin Staude / Archäo Tour Rügen, archaeo-tour-ruegen.de

Großsteingrab "Fliederberg" bei Lonvitz

Großsteingrab "Fliederberg" bei Lonvitz

📍 Putbus OT Lonvitz

In der Nähe von Lonvitz, einem Ortsteil der Gemeinde Putbus, liegt das Großsteingrab "Fliederbusch". Es ist auch als "Fleederbarg" bekannt. Dieses sehenswerte ca. 30 m lange Großsteingrab mit trapezförmigem Hünenbett befindet sich auf einem Geländerücken direkt an der Straßenkreuzung zwischen Putbus und Vilmnitz an der Abzweigung nach Zirkow. Auf einem der Decksteine, der nahe der Straßenböschung in nicht mehr originaler Position liegt, zeichnen sich mehrere Schälchen ab. Auch auf der Schmalseite des Hünenbettes sind auf der vertikalen Seite des letzten Steines drei Schälchen zu entdecken. Aufgrund von charakteristischen Keramikfunden ist von slawischen Nachbestattungen im Megalithgrab auszugehen. Autor: Dr. Katrin Staude / Archäo Tour Rügen, archaeo-tour-ruegen.de

Großsteingrab Dubnitz

Großsteingrab Dubnitz

📍 Sassnitz

Das Großsteingrab Dubnitz liegt auf einem Feld nordöstlich des Ortes. In einem ovalen ca. 20 x 18 m großen Hügel, der sich mitten auf dem Feld nordöstlich von Dubnitz befindet, verbirgt sich mit großer Wahrscheinlichkeit ein Großsteingrab. Ersichtlich sind nur zwei große Steine an der Oberfläche des Hügels, die allem Anschein nach zwei Decksteine darstellen. Neben dem Hügel befindet sich eine alte Sand- oder Mergelgrube. Der von Süden nach Norden ansteigende Hügel ist von Bäumen bestanden. Die Grabkammer des Megalithgrabes scheint noch intakt zu sein. Autor: Dr. Katrin Staude / Archäo Tour Rügen, archaeo-tour-ruegen.de

Großsteingrab Nipmerow

Großsteingrab Nipmerow

📍 Lohme

Das Großsteingrab Nipmerow ist ein Ganggrab und damit eine Seltenheit unter den Großsteingräbern der Insel Rügen. Vor der Notgrabung von 1983 als bronzezeitliches Hügelgrab gedeutet, entlarvte sich der ca. 15 m hohe Hügel als eine Rügener Besonderheit unter den Großsteingräbern: ein Ost-West ausgerichtetes Ganggrab mit vier Decksteinen, d. h. ein Grab mit angefügtem Gang an der Längsseite, hier der Nordseite. Die zwei entdeckten slawischen Körpergräber im Hügel belegen die wiederholte Nutzung des Grabes ca. 4500 Jahre später. Autor: Dr. Katrin Staude / Archäo Tour Rügen, archaeo-tour-ruegen.de

Großsteingrab Starrvitz

Großsteingrab Starrvitz

📍 Dranske

Das Großsteingrab Starrvitz ist ein trapezförmiges, teils überhügeltes Megalithgrab. Bei diesem teils noch überhügelten Megalithgrab handelt es sich um ein trapezförmiges Langbett mit den Maßen von ca. 35 m x 6 bzw. 10 m. Die wahrscheinlich noch komplett erhaltene Grabkammer, von der noch drei Decksteine erkennbar sind, befindet sich im Westen des Hünengrabes. Möglicherweise existiert noch eine zweite Grabkammer im Ostteil des Grabes, worauf ein aus dem Hügel herausragender größerer Stein hinweist. Das Hünenbett mit seinen Umfassungssteinen ist zum großen Teil noch gut erhalten, was ebenso auf einen umgestürzten Wächterstein an der Südwestecke zutrifft. Autor: Katrin Staude / Archäo Tour Rügen, archaeo-tour-ruegen.de

Großsteingrab an der Waldhalle

Großsteingrab an der Waldhalle

📍 Sassnitz

Das Großsteingrab an der Waldhalle liegt im Wald nahe der Wissower Klinken. Nahe der Waldhalle an den Wissower Klinken befinden sich drei Großsteingräber. Das bekannteste Grab dieser Megalithgrabgruppe ist ein Großdolmen, von dem sich noch die Grabkammer mit drei Tragsteinpaaren und drei Decksteinen, aber auch der Schluss- und Schwellenstein noch gut erhalten hat. Ein Deckstein liegt jedoch außerhalb der Grabkammer. Das umgebende Hünenbett ist trotz weniger vorhandener Steine gut erkennbar. Autor: Katrin Staude / Archäo Tour Rügen, archaeo-tour-ruegen.de

Großsteingräber bei Altkamp

Großsteingräber bei Altkamp

📍 Putbus

Zu den Großsteingräbern Krakvitz gehören unter anderem der "Teetsbusch" und der "Hexenbusch". In der Nähe von Putbus befinden sich unzählige Großsteingräber, wozu bei Neukamp nahe des Greifswalder Boddens auch der „Teetsbusch“ und der „Hexenbusch“ gehören. Das auf dem Tempelberg gelegene Großsteingrab „Hexenbusch“ wird im Volksmund auch als „Flederbarg“ bezeichnet. Beide Begriffe entsprechen den dazugehörigen Flurnamen. Vom Grab selbst sind noch vier Seitensteinpaare und drei in die Grabkammer eingesunkenen Decksteine erhalten. Bei dem Hünengrab handelt es sich um einen trichterbecherzeitlichen, d. h. ca. 5500-5000 Jahre alten, Großdolmen aus drei Jochen. Im Grabinnenraum konnten senkrecht stehende Steinplatten, sog. Quartiere, entdeckt werden.

Großsteingräber von Lancken-Granitz

Großsteingräber von Lancken-Granitz

📍 Lancken-Granitz

Die einmalige Grabanlage aus sieben gut erhaltenen ca. 5000 Jahre alten Großsteingräbern aus der Trichterbecherkultur befindet sich im Dreieck zwischen den Dörfern Lancken-Granitz, Dummertevitz und Burtevitz Die einmalige Grabanlage aus sieben gut erhaltenen ca. 5000 Jahre alten Großsteingräbern aus der Trichterbecherkultur befindet sich im Dreieck zwischen den Dörfern Lancken-Granitz, Dummertevitz und Burtevitz. Diese im Großkreis Vorpommern-Rügen größte und am besten erhaltene Megalithgrabkonzentration mit ehemals mindestens 19 Hünengräbern wurde fast komplett archäologisch untersucht. Aus den Großdolmen mit Windfang konnten u. a. Keramikscherben, Bernsteinperlen, Äxte, Beile, Pfeilspitzen und Klingen, aus einigen Gräbern auch menschliche Knochen und Funde aus der Bronzezeit geborgen werden. Autor: Dr. Katrin Staude / Archäo Tour Rügen, archaeo-tour-ruegen.de

Gude Mode & Lifestyle

Gude Mode & Lifestyle

📍 Stralsund

Gude Mode & Lifestyle steht für das Motto “von Gude gekleidet, von allen beneidet“. Gude Mode & Lifestyle in Stralsund wurde 1998 von Kai Gude gegründet. Im Laufe der Jahre wurde das Unternehmen um ein weiteres Geschäft in der Innenstadt erweitert. Unsere Kunden können sich an exklusiver Damen und Herrenmode erfreuen. So finden Sie Marken wie Frieda & Freddies, Monari, Nü oder Mos Mosh bei den Damen, sowie Camel, Mode Monte Carlo oder PME Legend bei den Herren. Die Herrenkollektion gibt es aktuell nur im Strelapark. Gude Mode & Lifestyle steht für das Motto “von Gude gekleidet, von allen beneidet“. Wir freuen uns über Ihren Besuch und beraten Sie gern.  Gude Mode & Lifestyle Stralsund

Gut Libnitz

Gut Libnitz

📍 Trent OT Libnitz

Das Gut wurde Anfang des 20. Jh. von Fritz Alfred Meyer-Sarnow, einem Erben des Gründers der Schichau-Werke, erworben. Dieser lies um 1912 das zweigeschossige Gutshaus Libnitz mit seinem prägenden Turm errichten.

Gutshaus Kartzitz

Gutshaus Kartzitz

📍 Rappin OT Kartzitz

Eine ursprünglich einheitliche geschlossene wunderschöne Anlage mit dem einzigen auf Rügen noch erhaltenen barocken Herrenhaus. Das erstmalig in Urkunden des 13. Jahrhunderts erwähnte Kartzitz war von dieser Zeit bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ununterbrochen im Besitz der Familie v. Usedom. Danach wechselte es mehrfach seinen Besitzer und wurde 1945 im Zuge der Bodenreform enteignet und aufgesiedelt. Nach der Wiedervereinigung haben Graf und Gräfin Knyphausen, deren Familie bis zur Enteignung 1945 Besitzer des benachbarten Gutes Pansevitz war, die Gutsanlage Kartzitz vom Alteigentümer Joachim von Schinckel käuflich erworben und seitdem das Herrenhaus mit den beiden Kavalierhäusern und den etwa sieben Hektar großen englischen Landschaftspark grundlegend renoviert. Die gräfliche Familie zu Innhausen und Knyphausen bewohnt heute das Gutshaus und unterhält den Park.

Gutshaus Maltzien

Gutshaus Maltzien

📍 Garz OT Maltzien

Das Gut befand sich seit dem 16. Jahrhundert im Besitz der Familie von Kahlden, deren Wappen - ein Löwenkopf - am Giebel des Herrenhauses zu sehen ist sowie an der Uhr am Turm. Spätestens seit dem 16. Jahrhundert gehörte der Familie von Kahlden das Anwesen. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ließ Karl von Kahlden den imposanten Bau im Stil der Tudorgotik errichten. Das eingeschossige Herrenhaus erscheint durch sein hohes Sockelgeschoss, das durch einen Kniestock nutzbar gemachtes Dach, die beiden zweigeschossigen Risalite und den dreigeschossigen Turmbau an der Südseite größer. Die bauzeitliche Haustür in dem aufwendig gestalteten rundbogigen Haupteingang blieb zum Glück erhalten. Der altanartige Vorbau ist leider nicht mehr erhalten. Ins Auge fallen die für die Gegend untypischen gelben Klinker und die horizontal eingefügten roten Klinker. Das Wappen der von Kahldens - ein Löwenkopf - ist am Giebel des Herrenhauses zu sehen, sowie an der Uhr am Turm. Durch den letzten von Kahlden wurde das Gut 1908 an den Landwirt Max Venzmer verkauft. Im Zuge der Bodenreform 1945 wurde seine Witwe enteignet. In Folge war die Nutzung des Herrenhauses vielfältig. Bis 1989 diente es als Schulgebäude und beherbergte danach auch Gewerberäume. Ab 2002 begann der neue Besitzer mit der Instandsetzung. Lediglich die den ehemaligen Park umgebende Mauer ist in Teilen erhalten geblieben. Das Gutshaus befindet sich in Privateigentum und wird zu Wohnzwecken genutzt.

Gutshaus Renz

Gutshaus Renz

📍 Renz

Das Gut befand sich bis ins 14. Jahrhundert im Besitz der Gebrüder von Platen, bis ins 18. Jahrhundert der Familie von Kahlden, nach 1749 wechselten die Besitzer häufig. Das Gutshaus wurde 1582 oder 1603 für Erich von Kahlden errichtet, später fanden Umbauten statt. Zu den zahlreichen Besitzern gehörten: 1749 L. J. Bandelin, 1772 von Colmar, 1862 von Röder, 1928 von Usedom und von der Lancken. An der Eingangsfront sind die Reste eines Treppenturms erhalten. Die Fenster am Haus sind unregelmäßig angeordnet. An der Südostecke des Gebäudes befindet sich ein zweiachsiger Rundkerker. An der Westseite wurde um 1870 ein zweigeschossiger Anbau mit Walmdach angesetzt. Nach 1945 wurde das Gutshaus zu Wohnzwecken genutzt. 1974 fanden Renovierungsarbeiten statt. Dem Gutshaus schließt sich ein kleiner Park mit altem Baumbestand an. Neben dem alten Gutshaus steht das neue, backsteinerne, siebenachsige Gutshaus im neogotischen Stil.

Gutshaus Streu

Gutshaus Streu

📍 Schaprode OT Streu

Streu bei Schaprode auf Rügen war ein alter Gutsbesitz der Familie von der Osten. In der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts erwarb die Familie von Platen das Gut, 1749 waren die von Lotzow Besitzer und 1757 die Familie von Bohlen. Anfang des 20. Jahrhunderts erwarb Johannes Volkmann das Gut, der aber 1945 enteignet wurde. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Gutshaus zu Wohnzwecken genutzt, stand jedoch viele Jahre leer bis sich im Jahre 2001 neue Eigentümer fanden, die das Gebäude denkmalgerecht instandsetzten und seitdem bewohnen. Das Gutshaus wurde im 18. Jahrhundert errichtet und 1871 im Auftrag der Familie von Bohlen umgebaut. Von diesem Umbau, bei dem unter anderem die linke Gebäudehälfte um ein Geschoss erhöht wurde, zeugt eine Terrakottaplatte über dem Haupteingang. Von der ehemaligen Gutsanlage blieben zwei Gebäude erhalten. Südlich des Wirtschaftshofes liegt eine gepflegte Parkanlage mit Teich und einigen alten Bäumen. Der ehemalige Waldpark wurde nach 1945 teilweise freigeschlagen.

Gutshaus Venz

Gutshaus Venz

📍 Neuenkirchen OT Venz

Der Ort Venz auf Rügen wird in einer Urkunde der Stralsunder Marienkirche im Jahre 1486 erstmals als Rittersitz erwähnt. Als älteste bekannte Eigentümer wird die Familie von Raleke genannt. Im Jahre 1563 erwarb Jürgen von Platen auf Granskevitz durch Tausch das Gut. Das Herrenhaus entstand Ende des 16. Jahrhunderts im Auftrag von Georg von Platen unter Einbeziehung eines älteren Gebäudes. Ende des 17. Jahrhunderts erhielt das Herrenhaus den Giebel, das Satteldach sowie die beiden Zwerchhäuser. In Venz verbrachte der Feldmarschall Gebhard Leberecht von Blücher (1742-1819) in seinen Jugendjahren die Ferien auf dem Hof seiner Schwester. Im Jahre 1924 erwarb Eduard Berger das Gut von der Familie von Platen, er blieb Eigentümer bis zur Enteignung 1945. Im Anschluss diente das Herrenhaus mehreren Familien als Wohnsitz, zeitweilig waren auch der Rat der Gemeinde und Kulturräume untergebracht. Seit den 1970er Jahren stand es viele Jahre leer bis es 1996 durch die Familie des letzten Besitzers zurückgekauft wurde. Das Gutshaus und die Gutsanlage bilden heute wieder den Mittelpunkt eines landwirtschaftlichen Betriebes und wurden schrittweise denkmalgerecht saniert.

Gutspark Kartzitz

Gutspark Kartzitz

📍 Rappin OT Kartzitz

Ein englischer Landschaftspark auf Rügen. Als das Gutshaus in der Mitte des 18. Jahrhunderts errichtet wurde, herrschte in der Gartengestaltung der Barock noch vor. Aus dieser Zeit sind noch zwei symmetrisch angelegte Kastanienalleen im Ansatz erkennbar, welche zu beiden Seiten des Gutshauses angelegt wurden. Um 1800 hielt die “Gartenrevolution” auch in Pommern Einzug. So wurde der hintere, größere Teil des Parkes im Stile eines englischen Landschaftsparkes erweitert. Aus dieser Zeit stammt auch ein kleines Monument, das inzwischen an seiner alten Stelle im Nordwesten des Parkes wieder errichtet worden ist. Nach der Wende wurde dem vollkommen verwilderten Park seine alte Gestalt wiedergegeben. Die gesamte Parkanlage umfasst eine Fläche von etwa sieben Hektar. Der hintere, öffentlich zugängliche Teil steht ganzjährig der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Gärtnerei am Gutshaus Parow – Gärtnerei, Café & Vorpommernshop

Gärtnerei am Gutshaus Parow – Gärtnerei, Café & Vorpommernshop

📍 Kramerhof OT Parow

Erleben Sie die Wiederbelebung der Alten Gärtnerei am Gutshaus hautnah. Hier verbindet sich seit 2017 eine nach historischem Vorbild wiederhergestellte Gärtnerei mit einem Gemeinschaftsladen regionaler Produzenten und einem anliegenden Café im Gutshausambiente zu einem besonderen Ausflugsziel der Region. Die „Gärtnerei am Gutshaus Parow“ ist eine dreiflügelige Anlage aus dem Jahr 1913, die bis 1974 bewirtschaftet wurde. 2017 wurde sie durch die Initiative der Gemeinde Kramerhof in Zusammenarbeit mit dem Jugendhaus Storchennest in mühevoller Restaurierungsarbeit in seiner ursprünglichen Gebäudeform wiederhergestellt. Eingebettet in das denkmalgeschützte Gutshausensemble entdecken Sie hier eine Gärtnerei mit Gewächshaus und einem 4.000 m² großen Nutz- und Schaugarten nach historischem Vorbild, um längst vergessene alte Obst- und Gemüsesorten, vor allem aus der Region Mecklenburg-Vorpommern, zu bewahren, wiederzubeleben und den Besuchern nahezubringen. In der Gärtnerei am Gutshaus wird die lange Tradition der Bewirtschaftung von Klein- und Hausgärten in unserer Region als gartenkulturelles Erbe verstanden. Die Wertschätzung für gärtnerische Produkte und der Arten- und Sortenreichtum unserer Region wird hier sichtbar gemacht. Im Jahr 2017 wurde der Vorpommernshop eröffnet. Neben frischem Obst und Gemüse aus der Gärtnerei werden über 300 verschiedene regionale Produkte aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen angeboten. Anliegend befindet sich ein Café mit Außenterrasse, das zum Verweilen in naturnaher Atmosphäre einlädt. Die „Gärtnerei am Gutshaus Parow“ ist damit Verweilort als auch Treffpunkt, um Menschen mit Themen wie Natur und Garten, Regionalität, Nachhaltigkeit, Artenvielfalt und gesundem Essen zusammenzubringen. Lassen Sie sich von regionalen Köstlichkeiten, frischgebackenen Kuchen und hausgemachten Torten im Café verwöhnen und überzeugen Sie sich von der Vielfalt unserer Region im Vorpommernshop. Die Gärtnerei hält frisches, saisonales Obst und Gemüse für Sie bereit und gibt Ihnen gerne auch Anregungen für die Zubereitung der Produkte. Rund ums Jahr finden verschiedene Veranstaltungen statt, zu denen wir Sie herzlich einladen. Öffnungszeiten Café: Di - So: 12:00 - 17:00 Uhr Öffnungszeiten Vorpommernshop: Januar - März: Mi - Sa: 11.00 - 17.00 Uhr (Sonn- und feiertags geschlossen) April - Dezember: Di - Sa: 11.00 - 17.00 Uhr (Sonn- und feiertags geschlossen)   Kontakt Café: 03831/3085618 | www.mmf-parow.de Kontakt Vorpommernshop: 03831/3074783 | www.vorpommernshop.de

Hafen & Wasserwanderrastplatz Ralswiek

Hafen & Wasserwanderrastplatz Ralswiek

📍 Ralswiek

Der romantische und historische Ort am Südufer des Großen Jasmunder Boddens ist die älteste Siedlung Rügens. Der heute eher beschauliche, ruhige Ort war damals eine große slawische Hafen- und Handelssiedlung. Das heute kleine Ralswiek gehörte im Mittelalter zu den wichtigen Häfen an der Ostsee. Die umfangreichen Handelsbeziehungen, die zu anderen Hafenstädten an der Ostsee bestanden, belegen archäologische Funde. Letztere stellen einen kulturellen Höhepunkt der Region dar. Von der Freitreppe des Schlosses in Ralswiek kann man einen herrlichen Blick über den weitläufigen Schlosspark, den Großen Jasmunder Bodden und die Freilichtbühne der Störtebeker Festspiele genießen. Der idyllische Naturhafen wurde im Jahr 2000 modernisiert und ausgebaut. Der Hafen verfügt über eine Slipanlage, einen beleuchteten Steg, Frischwasser am Liegeplatz, Stromanschluss am Liegeplatz, sowie einen Brötchenservice. Sanitäranlagen stehen ebenfalls zur Verfügung. In der Nähe befinden sich Gaststätten und Einkaufsmöglichkeiten. Es ist ein sehr schön gelegener Hafen, der viel Zeit für Erholung bietet.

Hafen Baabe

Hafen Baabe

📍 Baabe

Idyllisch gelegener kleiner Naturhafen abseits des Baaber Ortskerns mit der wohl kleinsten Fähre der Welt. Der Ort Baabe liegt im Südosten der Insel Rügen, auf der Halbinsel Mönchgut. Im Osten wird er von der Ostsee begrenzt, im Westen von der Baaber Bek und dem Selliner See. Am Baaber Bollwerk gibt es 25 Liegeplätze für Sportboote am Ostufer der schmalen Bek auf 2,8 bis 3,3 Metern Wassertiefe, dazu zwei Liegeplätze für die Fahrgastschifffahrt. Mit den Schiffen der Weissen Flotte kann während der Sommermonate täglich in See gestochen werden. Am nördlichen Ende der festen Pier quert die zweitkleinste Fähre Deutschlands die Baaber Bek. Per Ruderboot und Muskelkraft werden die Fahrgäste, auf Wunsch auch ihre Fahrräder, nach Moritzdorf übergesetzt. Ausstattung: Sanitäranlagen (Toiletten, Duschen) Strom- und Wasseranschluss Grillplatz Spielplatz Kiosk Müllentsorgung Kran.

Hafen Grubnow

Hafen Grubnow

📍 Neuenkirchen OT Grubnow

Kleiner, ruhiger Anleger im Süden des Lebbiner Boddens. Grubnow ist einer der traumhaften Liegeplätze, an denen die Segler mit flach gehenden Booten den Sportschiffern mit den zu großen und tiefgehenden "Schüsseln" eine lange Nase drehen können. Von Schilf umgeben, steht hier lediglich ein kleines Reetdachhaus an dem reparaturbedürftigen Bootssteg. Einsamkeit und Ruhe sind garantiert. Und die naturschöne Umgebung hat nicht einen Makel. Der Blick auf die bewaldete Halbinsel Liddow im Osten ist nicht weniger malerisch als die Lage des Dorfes Neuenkirchen bei der Anhöhe im Südwesten. Der 15 m lange Anleger bietet nur sehr wenigen Schiffen Platz, Wassertiefen von 1,2 - 1,4 m. Sanitäranlagen sind vorhanden. Versorgungsmöglichkeiten befinden sich im 2 km entfernten Neuenkirchen.

Hafen Kloster

Hafen Kloster

📍 Kloster/Hiddensee

Liegeplatz für den Fährverkehr, Liegeplatz für Wassertaxi und Wasserwanderrastplatz Für den kommunalen Hafen und den Wasserwanderrastplatz in Kloster gelten die Hafennutzungsordnung und die Hafengebührensatzung der Gemeinde Seebad Insel Hiddensee. Die Liegegebühren für 24 Stunden beträgt 1,50€ pro angefangen Meter (Länge über alles). Bei Mehrrumpfschiffen erhöht sich die Gebühr auf das 1,5 fache. Bitte beachten Sie, dass auch für Segler eine Kurabgabepflicht besteht. Im Hafencenter befinden sich öffentliche und behindertengerechte Toiletten, ein Babywickeltisch und Duschen sowie ein Büro der Reederei Hiddensee und der Insel Information. Hafeneinrichtungen WC und Duschen, auch behindertengerecht Strom und Frischwasser am Steg Müllentsorgung Kostenloses WLAN im Hafenbereich Fäkalienabsauganlage Waschmaschine und Trockner Babywickelplatz gastronomische Einrichtungen am Hafen und Umgebung Bäckerei und Einkaufsmöglichkeiten im Ort Kiosk am Hafen Fähranleger der Reederei Hiddensee Liegeplätze Der Hafen bietet Platz für ca.110 Boote unterschiedlichster Größen. Das Anlegen an den Liegeplätzen der Fahrgastschiffe ist untersagt. Untiefe Am nördlichen Fahrwasserrand westlich der Tonne 13 befindet sich eine Untiefe. Aus- und einlaufende Schiffe haben Vorfahrt. Weitere Informationen zum Seglerhafen Kloster finden Sie unter www.seglerhafen-kloster.de.

Hafen Kuhle

Hafen Kuhle

📍 Kuhle

Kleiner Hafen am Wieker Bodden und der Geheimtipp für Angler. Der kleine Ort Kuhle liegt ganz versteckt am Wieker Bodden, dessen kommunaler Hafen nur wenige Gastliegeplätze zählt. Die Wassertiefe beträgt 1,8 - 2 m. Im Westteil des kleinen Hafens liegen örtliche Angelboote auf 0,9 - 1,3 m Wassertiefe. Ein Geheimtipp für Segler, die die reizvolle Boddenlandschaft genießen möchten und die Gelegenheit nutzen wollen, sich in der ältesten Gaststätte der Insel Rügen, im „Schifferkrug“ zu stärken. Eine Fischräucherei befindet sich auch unmittelbar am Hafen. Hafeneinrichtungen: Strom und Wasser

Hafen Neuendorf

Hafen Neuendorf

📍 Neuendorf/Hiddensee

Fischereihafen, Liegeplatz für den Fährverkehr, Liegeplatz für Wassertaxi und Wasserwanderrastplatz Für den kommunalen Hafen und den Wasserwanderrastplatz in Neuendorf gilt die Hafennutzungsordnung und die Hafengebührensatzung der Gemeinde Seebad Insel Hiddensee. Die Liegegebühren für Sportboote gemäß Hafengebührensatzung beträgt je angefangene 24 Stunden und für jeden angefangenen Meter der Schiffslänge 1,50 €. Bei Mehrrumpfschiffen erhöht sich die Gebühr. Bitte beachten Sie, das auch für Segler eine Kurabgabepflicht besteht. Hafeneinrichtung Der Wasserwanderrastplatz bietet Platz für bis zur 50 Sportboote Sanitärgebäude mit Toiletten und Duschen für die Benutzer des Wasserwanderrastplatzes, sowie ein Imbiss Elektro- und Trinkwasseranschlüsse stehen zur Verfügung Die Wassertiefe beträgt 2,0  Restaurants in der Nähe

Hafen Sellin

Hafen Sellin

📍 Sellin

Der Hafen Sellin, idyllisch im Biosphärenreservat Südost-Rügen gelegen, verbindet Naturerlebnis mit maritimem Flair. Als moderner Wasserwanderrastplatz bietet er knapp 80 Liegeplätze, umfassenden Service und ist Ausgangspunkt für Bootstouren, Segeltörns und Fahrten mit Ausflugsschiffen über den Bodden. Regelmäßige Veranstaltungen, darunter musikalische Highlights, runden das Angebot ab. Der Hafen Sellin ist ein moderner Wasserwanderrastplatz im Herzen des Biosphärenreservats Südost-Rügen, der Naturfreunde und Wassersportler gleichermaßen begeistert. Mit knapp 80 Liegeplätzen an 365 Metern Steganlage bietet der Hafen Platz für Boote unterschiedlichster Größen – von Segelyachten bis zu Großseglern. Zur Ausstattung gehören moderne Sanitäranlagen mit Duschen und WCs, Waschmaschine und Trockner, Strom- und Frischwasseranschlüsse sowie eine 25 Meter lange Slipanlage. Bei Fahrten nach Baabe, Gager, Thiessow oder Lauterbach lässt sich die Region mit den Ausflugsschiffen der Weißen Flotte vom Wasser aus erleben. Das nahegelegene Ostseebad Sellin lockt mit Restaurants, Boutiquen und mondäner Bäderarchitektur, während der Hafen selbst mit seiner einzigartigen Lage und gelegentlichen musikalischen Veranstaltungen eine besondere Atmosphäre schafft.

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