Sehenswürdigkeiten

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Heimatmuseum im Mühlentor

Heimatmuseum im Mühlentor

📍 Grimmen

Das Heimatmuseum der Stadt Grimmen befindet sich im Mühlentor der Stadt. Das Mühlentor ist eines der drei erhaltenen mittelalterlichen Stadttore. Der spätgotische Bau war ursprünglich wichtiger Teil der Stadtbefestigungsanlage, die um 1320 entstand. Der Name ist auf die Wassermühle (1373) zurückzuführen, die bis etwa 1830 stadtauswärts vor dem Tor stand.1985 legte man am Mühlentor den Grundstein für einen Neubau in Form eines Wiekhauses. Es entstand ein Museumskomplex, wofür das alte Stadttor ausgebaut und mit dem Neubau verbunden worden ist. Seit der Eröffnung 1987 zum 700-jährigen Jubiläum der Stadt können sich Gäste im Heimatmuseum ein Bild von der Stadtgeschichte machen. Ausstellungen auf zwei Etagen im Stadttor. Hausrat aus dem 19./20.Jahrhundert, handwerkliche Sammlung, Grafik- und Gemäldesammlung, Fossilien- und Mineraliensammlung sowie Sammlung zur Frühgeschichte der Region.

Heimatstube "Sand und Sandstein" Rambow

Heimatstube "Sand und Sandstein" Rambow

📍 Moltzow

Die Heimatstube "Sand und Sandstein" in Rambow zeigt 14.000 Exponate. Es sind nicht nur Mineralien, sondern Ausstellungsstücke aus allen möglichen Lebensbereichen. Die Heimatstube gliedert sich in einen Innen- und Außenbereich. Insgesamt werden 14.000 Exponate gezeigt, wobei es aber in den einzelnen Bereichen keine großen Sammlungen gibt, sondern ein Querschnitt soll gezeigt werden. Die Schwerpunkte sind im Haus: - 1.234 Salz- und Pfeffersteuer ab 1880 aus aller Welt - 1.600 Mineralien und Steine aus aller Welt - 755 Sorten Sand aus 130 Ländern - 60 Globen im Durchmesser von 2 bis 40 cm - 50 Atlanten, vom ersten bis zum Jahr 2010 - 45 Lexika vom 1 bändigen bis zur Prachtausgabe ab dem Jahr 1800 - 200 Zinnfiguren mit unterschiedlichen Motiven - 8 Modelleisenbahnplatten und -dioramen in der Spur T bis G - 60 Bügeleisen aus 4 Jahrhunderten - 56 Nussknacker in der Größe von 2 bis 80 cm - 11 „Geologische Postkarten“ von Städten oder Mineralien - Skatkarten und Briefmarken unterschiedlicher Motive- Mineralien, Europäische Säugetiere, Pilze, Leipziger Messe usw. - sowie diverse Ausstellungstücke aus allen möglichen Bereichen Einmalig dürfte eine Sammlung von "Einwickelpapier" für Butter sein. Im Besitz sind hier 300 Stück aus 20 Ländern Europas. Die Sammlung ist in das Wohnhaus integriert, so dass eine Besichtigung nur nach Voranmeldung möglich ist. Bitte per Mail oder telefonisch zwischen 20.00 und 21.00 Uhr melden.

Heimatstube Ahlbeck (bei Eggesin)

Heimatstube Ahlbeck (bei Eggesin)

📍 Ahlbeck

Die liebevoll eingerichtete Heimatstube bietet mit zahlreichen Ausstellungsobjekten aus der Landwirtschaft und privaten Haushalten einen Einblick in die Vergangenheit des einstmals kleinbäuerlich geprägten Ahlbeck (bei Eggesin). In der 1999 vom Landfrauenverband Pasewalk im alten Schulhaus gegründeten Heimatstube werden in fünf Räume zahlreiche Ausstellungsobjekte aus der Vergangenheit von Ahlbeck ausgestellt. Ahlbeck besteht mindestens seit dem 12. Jahrhundert und wurde hauptsächlich durch kleinbäuerliche Land- und Forstwirtschaft geprägt. Als Zeugnis dessen werden zahlreiche land- und forstwirtschaftliche Arbeitsmittel ausgestellt. Einer der Ausstellungsräume ist eine historische Schlafstube mit einigen historischen Möbeln und Kinderwagen sowie zahlreichen kleineren Utensilien wie z.B. einer historischen Toilettengarnitur. Ein weiterer Ausstellungsraum zeigt ein Speisezimmer mit zahlreichen Objekten wie z.B. historischem Geschirr und Kochutensilien sowie einem stählernem Ofen aus den 1930er Jahren, welcher im Auftrag des nationalsozialistischen Winterhilfswerks für eine notleidende Familie hergestellt wurde. Bei Interesse an einem Besuch der Heimatstube können Sie sich unter der Telefonnummer 039775-20119 an die ehrenamtliche Leiterin der Heimatstube, Frau Gudrun Stein wenden.

Heimatstube Altenteilerkate

Heimatstube Altenteilerkate

📍 Dassow

Die Heimatstube Altenteilerkate wird vom Heimatverein Dassow e.V. betrieben. Die Heimatstube im ältesten Wohn- und Wirtschaftshaus Dassows mit 45 m², ist zirka 300 Jahre alt. Hier finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt.

Heimatstube Altwigshagen

Heimatstube Altwigshagen

📍 Altwigshagen

Die Heimatstube bietet mit zahlreichen interessanten Ausstellungsstücken aus der Landwirtschaft und privaten Haushalten einen Überblick über die Vergangenheit des Gutsdorfes Altwigshagen. Seit der Gründung der Heimatstube im Jahr 1996 durch Frau Kunstmann wurden in einem kleinen und einem großen Raum der ehemaligen Schule von Altwigshagen durch Spenden von Einwohnerinnen und Einwohnern des Ortes zahlreiche Ausstellungsstücke zusammengetragen. Altwigshagen ist ein mindestens seit dem 13. Jahrhundert existierendes Gutsdorf, welches jahrhundertelang durch das Gut mit einem markanten neugotischen Herrenhaus geprägt wurde. Ein kleines interessantes Zeugnis der Gutsgeschichte in der Heimatstube ist der Wappenstein des im Jahr 1607 unter Christoff von Lindstedt fertiggestellten Torhauses. Ein markanter Blickfang ist die Sammlung landwirtschaftlicher Gegenstände vergangener Jahrhunderte. Zu sehen sind auch mehrere Exponate zur Schulgeschichte und zahlreiche Gebrauchsgegenstände aus privaten Haushalten aus vielen Jahrzehnten. Des Weiteren sind in mehreren Vitrinen unterschiedlichste Geldscheine unter Anderem aus der Zeit der großen Inflation von 1923 sowie Lebensmittelkarten aus der Zeit vor und nach dem II Weltkrieg ausgestellt. Das Leben in Altwigshagen ist durch zahlreiche Fotografien in der Heimatstube dokumentiert. Bei Interesse an einem Besuch können Sie sich unter der Telefonnummer 0170 4606270 an die Bürgermeisterin Frau Foy wenden.

Heimatstube Bergholz

Heimatstube Bergholz

📍 Bergholz

Die Sammlung der großen Heimatstube bietet einen umfangreichen Überblick über die Geschichte und das Leben in Bergholz in den vergangenen Jahrhunderten und die Ansiedlung der Hugenotten im Jahr 1687. Der Arbeitskreis zur Aufarbeitung der Bergholzer Dorfgeschichte e.V. gründete im Jahr 2000 die Heimatstube, welche sich im ehemaligen deutschen Schulhaus neben der Kirche befindet. In den über zwei Etagen verteilten Ausstellungsräumen gibt es jeweils unterschiedliche Schwerpunkte. Bergholz wurde bereits im Jahr 1287 gegründet und erlitt während des Dreißigjährigen Krieges schwerwiegende Bevölkerungsverluste. Zur Wiederbesiedelung und wirtschaftlichen Entwicklung wurden im Jahr 1687 aus Frankreich geflohene Hugenotten angesiedelt. An die Ansiedlung der Hugenotten in Bergholz aber auch die Auswanderung von Bergholzerinnen und Bergholzern nach Dänemark, in die USA und nach Australien erinnert ein eigener Themenraum. Dort wird auch an den Tabakanbau erinnert, welcher nach 1687 durch die Hugenotten eingeführt wurde und Jahrhunderte lang angebaut wurde. Ausgestellt werden auch zahlreiche Gebrauchsgegenstände aus der Landwirtschaft und privaten Haushalten. Ein weiterer Ausstellungsraum widmet sich der Bergholzer Künstlerin Elisabeth Gollme (1928 – 2010) mit zahlreichen Gemälden und Zeichnungen. Das erste Obergeschoss ist schließlich mit mehreren kleinen Ausstellungsräumen komplett der DDR-Zeit in Bergholz gewidmet. Bei Interesse an einem Besuch können Sie sich unter der Telefonnummer 039754/21098 an Frau Werth wenden.

Heimatstube Eggesin

Heimatstube Eggesin

📍 Eggesin

In der Heimatstube in Eggesin ist viel Interessantes über die Dorf- und Stadtgeschichte des Ortes zu erfahren. Die Heimatstube informiert über die Eggesiner Dorf- und Stadtgeschichte, über die Holz- und Ziegelindustrie, die Kahnschifferei und die Zeit als Garnisonsstadt. Anhand eines Küchen-, Wohn- und Schlafbereiches, Werkzeugen und vielen Dokumenten zeigt die Heimatstube, wie die Familien in längst vergangener Zeit gelebt und gearbeitet haben. Organisiert werden auch Vorträge und Sonderausstellungen. Besuchstermine können auch in der Stadtverwaltung vorab telefonisch vereinbart werden.

Heimatstube Fürstenwerder

Heimatstube Fürstenwerder

📍 Nordwestuckermark

Öffnungszeiten: Mai bis September 2017 – Mi. bis Fr. 10 – 15 Uhr Ein Besuch der sich lohnt, für den, der auf den Spuren lokaler und regionaler Geschichte folgen will. Wir zeigen in 18 Ausstellungsräumen: - Wohnen wie vor 100 Jahren - Ausstellungen zum Tischler-, Ziegler-, Dachdecker-, Ofensetzer-, Schumacher- und Bäckerhandwerk - Freiluftschmiede Sonderausstellungen: - Haushaltstechnik „Made in DDR“ - Meine Spielzeugwelt - Haltbarmachen von Lebensmitteln - Leben und Werk des Andreas Kranzpiller Unser Service für Sie: - Ansichtskarten, Rad-, Wanderkarten und Prospektverkauf - Landschafts- und Ortsführungen, Führungen im Heimatmuseum - Zimmervermittlung durch Internet und Adressenversand - Tipps für Veranstaltungen, Freizeitmöglichkeiten und Atelierbesuche Besuche und Führungen außerhalb der Öffnungszeiten sind nach Voranmeldung möglich

Heimatstube Glashütte

Heimatstube Glashütte

📍 Rothenklempenow / OT Glashütte

Das kleine Museum zeigt Exponate aus der Produktion der ehemaligen Glashütte. Die Heimatstube kann nach vorheriger Anmeldung bei Frau Marion Petri (Tel. 039744 - 50 90 6) besichtigt werden. Die Heimatstube zeigt Bilder der Glashütte, die von 1665 bis 1929 produzierte und ein Modell der Glasfabrik. Auch Glasarbeiten sind zu bewundern. Ebenso wird über die Entstehung und die Traditionen des Ortes informiert. Die Heimatstube kann nach vorheriger telefonischer Anmeldung besichtigt werden.

Heimatstube Hammer

Heimatstube Hammer

📍 Hammer

Die kleine Heimatstube befindet sichin Hammer in Vorpommern. Die kleine Heimatstube gibt den Besuchern Einblicke der Entwicklungsabschnitte der Orte Groß- und Kleinhammer sowie des Ortsteils Liepe.

Heimatstube Krakow am See

Heimatstube Krakow am See

📍 Krakow

Heimatstube Krakow am See In der Heimatstube wird das Leben der mecklenburgischen Ackerbürgerstadt widergespiegelt. Zu sehen sind die Einrichtungsgegenstände einer guten Stube, des Schlafgemachs, einer Küche und der Waschküche aus alten Zeiten. Viele der Gegenstände, die in der Heimatstube zu besichtigen sind, wurden von Krakower Bürgern zur Verfügung gestellt.

Heimatstube Kühlungsborn

Heimatstube Kühlungsborn

📍 Kühlungsborn

Die Heimatstube befindet sich gleich neben dem Haus des Gastes und führt durch die Geschichte des Ostseebades. Die liebevoll eingerichtete Heimatstube befasst sich im Wesentlichen mit der Entwicklung des Badwesens in Fulgen, Arendsee und Brunshaupten, den Orten, aus denen am 01. April 1938 das Ostseebad Kühlungsborn gegründet wurde. Zu sehen sind aber auch eine eingerichtete Küche, in der Uroma früher gewirtschaftet hat, sowie das Schlafzimmer und das Wohnzimmer, in denen sich zahlreiche Gebrauchsgegenstände der goldenen zwanziger Jahre befinden. Auch die Zeit der DDR ist durch zahlreiche Sachzeugnisse dokumentiert. Öffnungszeiten der Heimatstube: Dienstag und Donnerstag jeweils von 13:00 - 16:00 Uhr. Mittwoch, Freitag und Samstag jeweils von 10:00 - 12:00 Uhr. An Feiertagen geschlossen. Der Leseraum hat von Dienstag bis Samstag jeweils von 10:00 - 12:00 Uhr geöffnet.

Heimatstube Priepert

Heimatstube Priepert

📍 Priepert

Prieperter Heimatstube direkt am Großen Priepertsee lädt zum Verweilen ein. Die Prieperter Heimatstube befindet sich in der ehemaligen Dorfschule und zeigt historische Exponate aus längst vergangenen Zeiten. Die Exponate wurden von Einwohnern der Gemeinde zur Verfügung gestellt und zeigen vielerlei Gebrauchsgegenstände, Bücher und Bekleidung aus früheren Zeiten. Auch kuriose Eigenbauten wie z. B. der Eiertester oder die selbstgebaute Motorsäge zeugen von dem Ideenreichtum der Einwohner. Im Außenbereich sind alte Ackerbaugeräte aus dem letzten Jahrhundert zu betrachten.

Heimatstube Prohn

Heimatstube Prohn

📍 Prohn

Die Heimatstube Prohn befindet sich im Gemeindehaus. Die Heimatstube kann nach telefonischer Voranmeldung besucht werden.

Heimatstube Rieth

Heimatstube Rieth

📍 Rieth

Die Heimatstube in Rieth erzählt wie das Leben vor 100-150 Jahren ausgesehen hat. Alte Fischereiwerkzeuge, Küchenutensilien und Fotos zeugen von der Vergangenheit. Hier erlebt man die Geschichte Rieths im kleinsten Museum Mecklenburg-Vorpommerns.

Heimatstube Rüterberg

Heimatstube Rüterberg

📍 Rüterberg

Seit 1991 darf das kleine Dorf Rüterberg, gelegen am östlichen Ufer der Elbe, offiziell den Beinamen "Dorfrepublik" tragen. Eine Heimatstube im Ort informiert die Besucher, wie es zur Gründung der Dorfrepublik kam und was es für die Bewohner hieß, an und mit der innerdeutschen Grenze zu leben. Mit der Teilung Deutschlands als Folge des 2. Weltkriegs wurde Rüterberg über Nacht zu einem Grenzdorf. Gab es zunächst nur Kontrollmaßnahmen, mussten nach 1952 in zwei Säuberungsaktionen viele Familien ihre Häuser räumen und wurden zwangsumgesiedelt. Und auch für die Verbliebenen wurde das Leben immer beschwerlicher. Die Situation Rüterbergs war besonders problematisch, weil der Grenzverlauf im Elbabschnitt nicht klar geregelt war. In Folge dessen wurde im Frühjahr 1967 ein zweiter Zaun um Rüterberg errichtet. Die verbliebenen 150 Einwohner waren nun vollständig eingeschlossen und konnten ihr Dorf nur noch durch ein streng bewachtes Grenztor betreten. Ab 23 Uhr blieb das Tor bis zum nächsten Morgen ganz geschlossen. Die damit verbundenen Eingriffe in den Alltag wurden immer unerträglicher und führten dazu, dass 1989 schließlich die wenigen Einwohner aus Protest die "Dorfrepublik Rüterberg" gründeten. Man wollte sich nicht länger bevormunden lassen. Heute erinnert eine Ausstellung in der Heimatstube an jene Zeit. Sie zeigt unter anderem Original-Uniformen der ehemaligen Grenztruppen der DDR, Fotos, Dokumente, Beschilderungen und vieles mehr aus der Zeit als Sperrgebiet. Darüber hinaus sind Ausstellungsstücke aus der ehemaligen Dorfschule sowie Leihgaben der Rüterberger zu sehen, die das Leben und den Alltag auf dem Dorfe vor dem 2. Weltkrieg anschaulich darstellen.

Heimatstube Sanitz

Heimatstube Sanitz

📍 Sanitz

Heimatstube befindet sich im Gemeinschaftshaus Sanitz. Die Heimatstube Sanitz ist Bestandteil des Gemeinschaftshauses Sanitz. Hier ist die Geschichte des Ortes, der 1998 750 Jahre alt wurde, dargestellt.

Heimatstube Schwarz

Heimatstube Schwarz

📍 Schwarz

Heimatstube Die Gemeinde Schwarz wurde im März 2008 dem bestehenden Geopark-Aktionszentren zugeordnet.In Ortsmitte findet man den gut beschilderten Gesteins-und Findlingsgarten.Gegenüber dem Findlingsgarten befinden sich im ehemaligen Schulgebäude eine interessante, wissenschaftlich aufgearbeitete Steinesammlung.In der im gleichen Gebäude untergebrachten Heimatstube wird die ländliche Geschichte des Dorfes sehr interessant dargestellt.Führungen nach Tel.Absprache möglich.

Heimatstube Stäbelow

Heimatstube Stäbelow

📍 Stäbelow

Die Heimststube Stäbelow ist im Gemeindezentrum des Ortes integriert. In der Heimatstube Stäbelow sind Gegenstände ausgestellt, die das dörfliche Leben vor 100 oder 50 Jahren (also auch in der DDR) dokumentieren. Die Heimatstube wird durch den Heimatverein betrieben.

Heimatstube Uns Fischers Arbeitshütt

Heimatstube Uns Fischers Arbeitshütt

📍 Koserow

Die Heimatstube "Uns Fischers Arbeitshütt" erzählt von der Koserower Fischerei. Im historischen Salzhütten-Ensemble in unmittelbarer Nähe zur Seebrücke befindet sich ein kleines Heimatmuseum zur Geschichte der Fischerei in Koserow. Die Hütten dienten einst zur Einlagerung des Salzes, das zur Haltbarmachung des Fisches benötigt wurde. Heute können sich Paare in "Fischers Arbeitshütt", dem kleinsten Trauzimmer der Insel Usedom, das Ja-Wort geben.

Heimatstube der Warbelstadt Gnoien

Heimatstube der Warbelstadt Gnoien

📍 Gnoien

Mit der Gründung des Heimatvereins Gnoien im Jahre 1993 war auch der Wunsch zur Einrichtung einer kleinen Heimatstube für unsere Stadt verbunden. Bei der Gründungsversammlung fand sich auch gleich eine Arbeitsgruppe zu dieser Thematik zusammen. Dem unermüdlichen Wirken des Schneidermeisters Alfred Brehm ist es zu verdanken, dass es dann im Jahre des 1000-jährigen Bestehens Mecklenburgs 1995 zur Eröffnung einer Heimatstube kommen konnte. Vieles konnte seitdem zusammengetragen werden und ist damit vor dem Vergessen bewahrt. Einwohner Gnoiens aber auch in der Fremde lebende Gnoiener lassen den Fundus der Heimatstube stetig anwachsen. Jedes Stück wird dankbar angenommen, auch als Leihgabe. Viele interessante Exponate können entdeckt werden, z. B. die russischen Tanzstiefel aus den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts von Theodor Erbler, diverse Frisörutensilien, altes Handwerkszeug, alte Bilder und vieles andere mehr. Seit dem Umzug in die größeren Räumlichkeiten können in regelmäßigen Abständen Sonderausstellungen gezeigt werden. Neben Kinderbüchern und Kinderspielzeug, Wäsche und Handarbeiten waren auch schon eine Ausstellung über die Holz verarbeitenden Handwerker und das Zeitungswesen in unserer Stadt zu sehen. Ausstellung "Gnoien-Leben um 1900" - Wohn- und Lebensweise aus vergangenen Zeiten Ausstellung "Traditionelles Handwerk / Vergessenes Handwerk" Ausstellung zur DDR-Geschichte - "DDR Alltag in Text, Bild und Objekten" Etwa 4.000 Besucher haben bisher die Heimatstube besucht. Viele Gäste kommen aus den alten Bundesländern (ehemalige Gnoiener). Sogar aus den USA kamen Besucher auf den Spuren ihrer Vorfahren. Dies ist alles im Gästebuch nachzulesen. Öffnungszeiten: Nebensaison: jeden 1. Samstag im Monat 14-16 Uhr Hauptsaison: jeden Samstag 14-16 Uhr oder Sie rufen uns an unter Tel. 03997112564 bzw. 01744190619 ... Wenn möglich, kommen wir sofort. oder nach vorheriger Vereinbarung

Heimatstube und Helmut Sakowski Lesestube Wustrow

Heimatstube und Helmut Sakowski Lesestube Wustrow

📍 Wustrow

Die Heimatstube Wustrow und Helmut-Sakowski-Lesestube befinden sich zusammen in einem Gebäude in Wustrow bei Wesenberg. Die Heimatstube Wustrow wurde am 04. Mai 2008 eröffnet. Es ist ein liebevoll eingerichtetes kleines Museum, wo man viele interessante Dinge aus der Vergangenheit bestaunen und auch Neuigkeiten über die Gemeinde Wustrow erfahren kann. Das Helmut-Sakowski-Lesezimmer kam dann im Jahr 2009 dazu. Hier befindet sich das komplette Arbeitszimmer des Schriftstellers mit seinem literarischen Nachlass, der hier dann auch übrigens eingesehen und gelesen werden darf. Die Gestaltung des Sakowski-Lesezimmers wurde originalgetreu übernommen.

Heinrich-Schliemann-Gedenkstätte

Heinrich-Schliemann-Gedenkstätte

📍 Neubukow

Heinrich Schliemanns "Traum von Troja" könnt ihr in der Gedenkstätte in Neubukow zwischen Wismar und Bad Doberan nachempfinden. Sie liegt gleich neben der Kirche Neubukow. Begegnet dem Leben und Werk des bekanntesten Sohnes der Stadt Neubukow - Heinrich Schliemann - dem Entdecker des antiken Trojas. Am 6. Januar 1822 wurde er im Pfarrhaus zu Neubukow als fünftes Kind des Pfarrers Ernst Schliemann geboren. Die Gedenkstätte befindet sich heute im ehemaligen Rektorhaus (1790 erbaut) Am Brink 1. Hier können Originalfundstücke wie Krüge, Schalen und Becher, die der 1822 in Neubukow geborene Archäologe in Troja ausgegraben hat, bewundert werden. Schautafeln mit Fotos und Erläuterungen dokumentieren Leben und Werk Heinrich Schliemanns. Unser romantischer Museumsgarten lädt zum Verweilen ein. Mit etwas Glück könnt ihr hier Eichhörnchen, Grünspecht und Co. treffen. Ein kleiner Lehrpfad stellt verschiedene archäologische Fundstücke aus der Region vor.

Heinrich-Schliemann-Museum

Heinrich-Schliemann-Museum

📍 Ankershagen

„Schliemanns Welt entdecken“ – unter diesem Credo führt das Schliemann-Museum im mecklenburgischen Ankershagen seit Juni 2019 mit einer neuen Ausstellung durch das facettenreiche Leben Heinrich Schliemanns. Heinrich Schliemann (1822-1890), der acht Jahre seiner Kindheit in Ankershagen verbrachte, wird hier ein Denkmal gesetzt. Schon von Weitem grüßt ein hölzernes begehbares Trojanisches Pferd die Gäste.  Das Heinrich-Schliemann-Museum in Ankershagen wurde im Jahre 1980 im ehemaligen Elternhaus des bekannten Archäologen eingerichtet, einem Pfarrhaus aus dem 18.Jahrhundert. Im mecklenburgischen Dorf Ankershagen im Müritzkreis verlebte der weltberühmte Altertumsforscher Heinrich Schliemann von 1823-1831 acht Jahre seiner Kindheit. Als kaum Achtjähriger will er hier den Entschluss gefasst haben, später einmal Troja auszugraben. Viele von Schliemann in seiner Autobiographie beschriebenen "Wunder" des Ortes sind heute noch erhalten, zum Beispiel die Dorfkirche aus dem 13.Jahrhundert, das bronzezeitliche Hügelgrab am Glockenberg und das Raubritterschloss des Henning Bradenkierl. Die Dauerausstellung im Erdgeschoß des alten Pfarrhauses aus dem 18. Jahrhundert verfolgt die Entwicklung Schliemanns von seiner Kindheit in Mecklenburg über die Jahre als Handelskaufmann in aller Welt bis zu den Ausgrabungen in der Türkei und in Griechenland inklusive der Originalfunde aus Troja und Nachbildungen aus dem „Schatz des Priamos“. Das Heinrich-Schliemann-Museum ist ein Zentrum der internationalen Schliemannforschung und einer von 20 bedeutenden kulturellen Gedächtnisorten Deutschlands mit internationaler Ausstrahlung. Seit kurzem können sich die Besucher auf einen Schliemann-Wanderweg machen. Öffnungszeiten, Preise, Veranstaltungen Das gesamte Veranstaltungsprogramm, Öffnungszeiten und Eintrittspreise finden Sie auf www.schliemann-museum.de.

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