4.053 Orte, 17 Kategorien.
Karte ↗Helena Griechische Spezialitäten
● Neustrelitz
Griechische Gastfreundschaft in Neustrelitz Willkommen im Restaurant Helena, Ihrem Stück Griechenland mitten in Neustrelitz! Lassen Sie sich von authentischer mediterraner Küche verzaubern – von saftigem Gyros und zarten Souvlaki über frischen Fisch bis hin zu traditionellen Mezedes. Dazu werden erlesene griechische Weine und herzliche Gastfreundschaft geboten, die Ihren Besuch zu einem echten Genusserlebnis macht. Ob ein gemütliches Abendessen, eine Feier mit Familie & Freunden oder einfach eine kulinarische Reise ans Mittelmeer – im Helena erwarten Sie Geschmack, Tradition und griechische Lebensfreude. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Henni-Lehmann-Haus
● Vitte/Hiddensee
Haus des Gastes Das "Landhaus Lehmann" wurde 1907 durch den Schweriner Architekten Paul Ehmig entworfen und bis 1937 als Sommervilla der Familie Lehmann genutzt. Im Jahre 1937 erfolgte ein Umbau durch die Gemeinde und die Nutzung als Rathaus bis 1991. Von 1997 bis Mai 2000 erfolgte der Umbau und die Renovierung zum "Haus des Gastes" durch die Kurverwaltung mit Förderung durch das Land Mecklenburg- Vorpommern. Seit Mai 2000 wird das Haus als Veranstaltungs- und Ausstellungsraum sowie als Bibliothek genutzt. In Erinnerung um die Verdienste von Henni Lehmann für die Insel Hiddensee wurde das Haus am 05. Juni 2000 offiziell in "Henni-Lehmann-Haus" benannt. ÖFFNUNGSZEITEN Mo, Mi, Fr 10:00 - 12:30 Uhr ab 02.11.2020 geschlossen Bei der ersten Nutzung der Inselbibliothek erfolgt eine Anmeldung in der Lesekartei. Mit der Eintragung in die Lesekartei kann der Nutzer pro Ausleihe bis zu 3 Bücher ausleihen. Die Benutzung der Inselbibliothek, sowie die Ausleihe der Bücher ist nur gegen Vorlage einer gültigen Kurkarte des Seebades Insel Hiddensee möglich. Pro Ausleihe ist ein Pfand in Höhe von 5,- € zu entrichten, welches nach Rückgabe der jeweils ausgeliehenen Bücher wieder erstattet wird. Einwohner mit ersten Wohnsitz Hiddensee sowie Beschäftigte auf der Insel Hiddensee zahlen eine einmalige Jahresgebühr von 10,- €. Für Kinder und Jugendliche gilt eine ermäßigte Jahresgebühr von 5,- €. Die Leihfrist beträgt maximal 4 Wochen. Die entliehenen Bücher sind sorgfältig zu behandeln. Für Beschädigung, Verlust oder Nicht-Rückgabe nach Ablauf der Leihfrist ist der Benutzer bzw. sein gesetzlicher Vertreter bis zur Höhe des Wiederbeschaffungswertes haftbar.
Herrenhaus Hof Mummendorf
Das ehemalige Herrenhaus der Familie von Bassewitz ist dank durchgehender Nutzung – unter anderem als Schule – in bemerkenswert gutem Zustand erhalten geblieben und wird derzeit behutsam durch neue Eigentümer saniert. Inmitten der ländlichen Kulturlandschaft Mecklenburgs liegt das historische Herrenhaus Hof Mummendorf – ein bedeutendes Zeugnis adliger Gutshausarchitektur, einst im Besitz der traditionsreichen Familie von Bassewitz. Über Jahrzehnte hinweg diente das Anwesen als Bildungsort: Ab 1953 war hier die Zentralschule Mummendorf untergebracht. Diese kontinuierliche Nutzung trug wesentlich zum Erhalt der baulichen Substanz bei. Im Jahr 1994 übernahm die Familie Koopmann das Anwesen und initiierte erste Sanierungsmaßnahmen. Seit 2023 befindet sich das Gutshaus im Besitz der Familie Herrnleben, die das Gebäude in privater Nutzung weiter restauriert und mit großem Respekt vor seiner Geschichte weiterentwickelt. Heute verbindet das Herrenhaus den Charme historischer Architektur mit neuem Leben – ein eindrucksvolles Beispiel für die gelungene Weiterführung mecklenburgischer Gutshaustradition im privaten Kontext.
Herrenhaus Liepen
● Liepen
Im versteckten Liepen wartet ein ganzes Kunsthaus, zeitweise bewohnt zu werden. Hausherrin Birgit Pöschel stellt das belaubte Gutshaus mit 20 Schlafmöglichkeiten und weitläufigem drei Hektar großem Park zur Verfügung. Temporär sind auch Werke von Malern vornehmlich der Leipziger Schule in den hohen Räumen zu sehen – Clemens Gröszer, Jost Heyder, Peter Makolies, Carlo Broschewitz, um nur einige zu nennen. Geladen wird in die Villa Suburbana auch zu Kunstsommerfesten, Konzerten und Lesungen.
Herrenhaus Mallin
● Penzlin
Schloss Mallin mit Schlossteich und Park Baron Hauff, ließ das imposante Haus im Jahre 1871 erbauen. Das schlossähnliche Bauwerk ist zweigeschossig mit elf Achsen über einem Souterraingeschoss. Die Längsseiten sind durch Mittel- und Seitenrisalite geschmückt. Der Mittelrisalit der Hoffront wird von einem Altan über der Auffahrt sowie zwei Ecktürmen flankiert. Die 1757 entstandene Kirche ist frühklassizistisch. Den Fachwerkturm bekrönt eine offene Laterne.
Herrenhaus Reez
● Reez
Auf den schönsten Rad- und Wanderrouten entlang der Warnow mit ihren Durchbruchstälern, angrenzenden Wiesen und Wäldern erreicht man den Ort Reez, der 1283 erstmals in einem Rostocker Kämmereiregister genannt wird. Das Herrenhaus ist ein 1825/30 über wohl barocken Kellern, im Auftrage Friedrich von Flotows errichteter, zweigeschossiger Backsteinbau. Um 1885 fanden Veränderungen an der Fassade des Herrenhauses statt. Das Gutsensemble mit Verwalterhaus, Scheune und weiteren Wirtschaftsgebäuden entstand um 1835/40. Das Herrenhaus ist in großen Teilen erhalten. Es befindet sich im Privatbesitz der Familie Grieger und soll in nächster Zeit restauriert werden. An die Gutsanlage angeschlossen ist die bekannte Reitanlage 'Pferdeland Reez'.
Herrenhaus Rekentin
● Rekentin
Das Herrenhaus Rekentin wurde in Formen des Klassizismus errichtet. Das klassizistische Herrenhaus wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut. Das heute zu Wohnzwecken genutzte Haus befindet sich seit einigen Jahren in Privatbesitz.
Herrenhaus Schönhof
● Testorf-Steinfort OT Schönhof
Geschichte erleben: Unser altes Herrenhaus und der idyllische Park verzaubern vom 1. Moment. Im Sommer laden wir zu Veranstaltungen mit Hausführungen, unserem Hofcafé im Park sowie Messen ein. Das Haus wird derzeit als Hochzeitslocation ausgebaut, Ferienwohnungen folgen – ein Ort für besondere Erlebnisse. Herrenhaus Schönhof, ein charmantes, historisches Herrenhaus vor den Toren Schwerins, besticht durch seinen einzigartigen Charakter und die natürliche Schönheit des umliegenden Parks. Obwohl das Gebäude noch unsaniert ist, zieht es Besucher mit seinem unverwechselbaren Charme in den Bann. Vom ersten Moment an spürt man die besondere Atmosphäre dieses Ortes, die von Geschichte, Ruhe und Inspiration geprägt ist. In den Sommermonaten erwacht Schönhof Manor zum Leben: Unser liebevoll geführtes Hofcafé lädt im Schatten der alten Bäume zum Verweilen ein. Hier servieren wir Euch hausgemachte Köstlichkeiten, die regional inspiriert und mit viel Liebe zubereitet sind. Gleichzeitig finden im Herrenhaus und auf dem Gelände zahlreiche Veranstaltungen statt – von spannenden Führungen durch das Gebäude, die einen Einblick in die bewegte Geschichte des Hauses geben, bis hin zu Märkten, Messen und kulturellen Events. Ein Highlight ist unsere Hochzeitslocation: Obwohl das Haus sich noch im Ausbau befindet, könnt Ihr bereits jetzt die besondere Kulisse für Ihre Traumhochzeit nutzen. Der weitläufige Park, das historische Flair und die individuelle Betreuung schaffen den perfekten Rahmen für unvergessliche Momente. Zukünftig wird Schönhof Manor auch hochwertige Ferienwohnungen bieten. Gäste können dann die Ruhe des Parks, die Nähe zur Landeshauptstadt Schwerin und das Angebot unseres Cafés in vollen Zügen genießen. Mit viel Engagement und Herzblut gestalten wir einen Ort, an dem Geschichte und Zukunft miteinander verschmelzen und der Raum für Erholung, Feste und Inspiration bietet. Öffnungszeiten & Veranstaltungen 17.–18. Mai 2025: Park & Ambiente – Kunsthandwerk, 10–18 Uhr Mitte Juni – Mitte September: Hofcafé, sonntags 13–18 Uhr 21.–22. Juni 2025: Mittsommer Remise, 13–18 Uhr 12.–13. Juli 2025: Hundemesse, 10–18 Uhr 14. September 2025: Tag des offenen Denkmals, 13–18 Uhr 20.–21. September 2025: Kreativzauber – Kunsthandwerk, 10–18 Uhr
Herrenhaus Vogelsang
Geheimnisvolle Gemäuer, neblige Parkanlagen und knorrige Bäume. Wunderbares Ambiente für bezaubernde Feiern, Veranstaltungen und Hochzeiten. Die Traueresche vor dem Gutshaus Vogelsang erfüllte ihre Aufgabe. Als 1989/1990 die Planung für die Restaurierung des Gutshauses unter denkmalpflegerischen Aspekten vorlag, bestand noch Hoffnung auf Rettung für das reizvolle "Märchenschloss". Damals ist es nicht zur Ausführung der Arbeiten gekommen und der Verfall schritt voran. Erbaut war das Haus im Stil der Neugotik in der Mitte des 19.Jahrhunderts. Ein Vorgängerbau kann vermutet werden. Das Gutshaus gehört in Mecklenburg zu den hervorragenden neugotischen Bauten. Erneuerungen fanden 1892 statt, als Familie Hüniken das Gut besaß.Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Haus zu Wohnzwecken genutzt. Eine Verkaufsstelle, eine Küche und eine Schwesternstation waren außerdem in den Räumen eingerichtet. Seit 2010 ist es in Privatbesitz. Im Herrenhaus finden regelmäßig Veranstaltungen statt, u.a. die MittsommerRemise, Schlösserherbst oder Midwinter.
Herthaburg in der Stubnitz
● Sassnitz
Die "Herthaburg" ist eine Wallanlage im Waldgebiet der Stubnitz, die an einer Seite vom sagenumwobenen "Herthasee" begrenzt wird. Noch vor 1790 hieß die ca. 120 x 60 m große „Herthaburg“ am Schwarzen See nahe des Königsstuhls „de Borgwal“. Der Name Hertha ist wahrscheinlich ein Übersetzungsfehler von Prof. Clüver aus dem beginnenden 17. Jh., der auf die germanische Göttin Nerthus aus der „Germania“ von Tacitus zurückgeht. Die C-förmige Wallanlage wird von einer Seite vom See begrenzt und ist noch immer innen 8 bis 9 m und außen sogar ca. 17 m hoch. Frühe Probegrabungen weisen mit entsprechenden Funden, wie slawischen Scherben, einem Eisenmesser und einem Schläfenring aus Bronze, auf eine Datierung in das 10./11. Jahrhundert hin. Im Wallinneren konnte ein Steinpflaster und ein flacher Wall, der parallel zum See läuft, aufgedeckt werden. Nicht wenige Sagen und Legenden ranken sich um den mystischen „Herthasee“ und die mächtige „Herthaburg“. Autor: Dr. Katrin Staude / Archäo Tour Rügen, archaeo-tour-ruegen.de
Herthasee mit Rastplatz
Der sagenumwobene Herthasee liegt auf der Halbinsel Jasmund, im Nordosten der Insel Rügen. Inmitten von Buchenwald und vielen Feuchtbiotopen liegt der sagenumwobene Herthasee. Auf dem Grund soll die wunderschöne Prinzessin Hertha leben. Jedes Jahr in der Johannisnacht fährt sie in einem goldenen Wagen, der von 4 weißen Schwänen gezogen wird, dreimal um den See. Danach versinkt die Kutsche wieder in der Tiefe. Auch Caspar David Friedrich, der in den atemberaubenden Kreidefelsen vielerlei Motive für seine Zeichnungen und Gemälde fand, machte sich einst auf den Weg durch die spektakuläre Landschaft, vorbei am sagenumworbenen Herthasee.
Herzogsgrab im Mönchguter Forst
● Mönchgut
Das "Herzogsgrab" im Mönchguter Forst zählt zu den zahlreichen auf der Insel Rügen erhaltenen Hünengräbern. Untersuchungen in den 1920er Jahren, aber auch die systematische Ausgrabung durch Dr. Ingeburg Nilius vom Lehrstuhl für Ur- und Frühgeschichte der Universität Greifswald im Jahr 1960 am trichterbecherzeitlichen Megalithgrab ergaben umfangreiches Fundmaterial. Dazu zählen neben Bernsteinperlen, Reste von ca. 50 Keramikgefäßen, Steinbeilen und -äxten und querschneidigen Pfeilspitzen auch Skelettreste von mindestens 20 Individuen. Im „Herzogsgrab“, einem Großdolmen mit Windfang und trapezförmigem Hünenbett, konnte eine nachträgliche Bestattung aus der Bronzezeit nachgewiesen werden.
Hiddenseeblick
● Ummanz
Der gesamte Westen der Rügeninsel Ummanz grenzt an den Bodden. Zu jeder Tages- und Jahreszeit hat man hier einen fantastischen direkten Blick auf die Silhouette der Insel Hiddensee. Wo ist der schönste Blick auf die Insel Hiddensee? Wir finden am Hohen Norden. Den Punkt erreichen Sie auf einer Ihrer Fahrrad- oder Wandertouren auf der Rügeninsel Ummanz. Entlang des Deiches in Richtung Norden unterwegs genießen Sie zu jeder Zeit den Blick auf die Insel Hiddensee. Sie begleiten die zahlreichen Surfer und Kiter, die Segelboote und Motorboote, die Fähren auf ihrem Weg. Die Sonne spiegelt sich im Wasser. Es ist ein vollkommener Genuss für die Augen. Da müssen Sie einfach innehalten und den Moment auf sich wirken lassen. Eine wahrlich endlos scheinende Naturlandschaft. Je näher Sie dem Punkt im Norden kommen, je näher scheint Ihnen die Entfernung zur Insel Hiddensee - als könnten Sie einfach mal kurz rüber gehen...
Hiddenseer Hafenrestaurant
● Stralsund
Historisches hafentypisches Restaurant mit einer schmackhaften regionalen Küche. Das denkmalgeschützte Gebäude, in dem die Gäste mit einer vielseitigen, gesunden und abwechslungsreichen Speisekarte verwöhnt werden, wurde im Jahr 1889 erbaut. Dem maritim geprägten Restaurant verleihen viele Originale von Hiddenseer Fischern, Handwerkern und Bewohnern ein gemütliches Flair. Besonders von der großen Sund-Terrasse eröffnen sich interessante Blicke auf die neue Rügenbrücke, den Hafen und hinüber zu Deutschlands größter Insel Rügen.
Highwood Archery
● Hohenholz
Willkommen auf Highwood Archery, dem einzigen 3D Bogen-Parcours im Nord-Osten Deutschlands der ganzjährig geöffnet ist. Instinktives Bogenschießen bietet Herausforderung, Glücksgefühle und eine Menge Spaß. In erster Linie jedoch ist es eine Lehre von „sich auf sich selbst verlassen“. Was ist Instinktives-Bogenschießen? Die Begriffe "instinktives-, traditionelles oder intuitives Bogenschießen" sind Bezeichnungen für Schießtechniken, die allein das Körpergefühl und die Erfahrung des Schützen vereinen um den Pfeil ins Ziel zu bringen. Wir kehren zurück zu den Wurzeln und den grundlegenden Methoden unserer Vorfahren. Es wird rein instinktiv geschossen, ohne weitere Technik wie Bogenvisiere oder andere Zusatzausstattungen am Bogen. Viele Menschen sind von Pfeil und Bogen fasziniert; einen Bogen zu spannen und diese gespeicherte Energie zu spüren und dann den Pfeil rasend auf ein Ziel zu lösen ist ein Erlebnis welches man nie vergisst. Das Zusammenspiel zwischen tiefer, entspannter Konzentration und dem Gespür für den richtigen Moment um den Pfeil los zu lassen. In diesen hoch technisierten Zeiten ist es ein großes Erlebnis dies zu spüren. Grundkurs (4 Stunden) 50,00 Euro Erwachsene 35,00 Euro Kinder ab 6 J. bis 15 J. Auffrischungskurs (1,5 Stunden) 35,00 Euro Erwachsene 25,00 Euro Kinder ab 6 J. bis 15 J. Kurse für Fortgeschrittene oder individuelles Coaching (3 Stunden) 50,00 Euro Erwachsene 35,00 Euro Kinder ab 6 J. bis 15 J.
Himmel - Hügelgrab von Silmenitz
● Silmenitz
Nördlich des Dorfes Silmenitz befindet sich das Hügelgrab "Himmel" bewachsen mit knorrigen Eichen. Bei diesem eindrucksvollen ca. 6-8 m hohen Hügel handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um ein bronzezeitliches Hügelgrab. Nur eine Ausgrabung könnte die Zweifel beseitigen, ob sich nicht doch ein Großsteingrab aus der Trichterbecherkultur oder ein slawisches Begräbnis unter dem Hügel verstecken. Bewachsen mit knorrigen Eichen ist der im Volksmund bezeichnete „Himmel“ von Silmenitz immer wieder ein gern verwendetes romantisches Foto- oder Zeichenmotiv. Der Umfang dieses Grabhügels beträgt am Fuße noch ca. 80 m. Autor: Dr. Katrin Staude / Archäo Tour Rügen, archaeo-tour-ruegen.de
Hippodrom
● Schwerin
Das Hippodrom am Südlichen Teil des Schweriner Schlossgartens ist ein baumumstandener Flanierweg, mit zahlreichen Sitzbänken und liegt auf einer kleinen Anhöhe unter mächtigen Baumkronen. Der Name leitet sich von der antiken Bezeichnung für eine Reitbahn ab. Die alten Bäume im Hippodrom haben Generationen kommen und gehen sehen. Das Hippodrom unter ihrem Blätterdach war keine Pferderennbahn, sondern diente in der Parkgestaltung als Flanier- und Schauarena für die höhere Gesellschaft. Hier gingen Damen in weiten Kleidern oder ließen sich in der Kutsche herumfahren. Sie genossen eine Ausfahrt mit Bekannten und Verwandten, elegante Picknicks, die sanfte Brise und die frische Luft, ohne den Komfort der nahen Stadt zu weit hinter sich lassen zu müssen. Reiter und Reiterinnen zeigten sich im eleganten Kostüm und führten Ihre edlen Pferde vor. Heute: In heutiger Zeit ist das Hippodrom ein Kleinod im Schlossgarten Schwerin. Von hier aus hat man traumhafte Sichtachsen auf den nahen Faulen See und zum Jugendtempel. Spaziergänger können die Ruhe genießen und auf den Bänken verweilen. In der Nähe liegt die Schauanlage Schleifmühle, die Einblicke in die Steinschleiferei für den Herzogshof gibt.
Historische Handwerkerstuben
● Gingst
Das Museum, in zwei Fachwerkhäusern aus dem 18.Jahrhundert untergebracht, ist 1971 entstanden. In der Dauerausstellung werden die Wohn- und Arbeitsverhältnisse um 1900, von Schuhmachern, Schneidern, Weißnäherin und Webern dargestellt. Eine Schmiede, Spielsachen, Küchen- und landwirtschaftl. Gerät, sowie Sonderausstellungen und der romantische Museumshof mit Café & Laden, laden zur Erinnerung an die "gute alte Zeit". Die Handwerkerstuben sind in zwei Fachwerkhäusern aus dem 18. Jahrhundert untergebracht.In der Dauerausstellung werden die Wohn- und Arbeitsverhältnisse um 1900 von Schuhmachern, Schneidern, Weißnäherinnen und Webern dargestellt. Eine Schmiede, Spielsachen, Küchengeräte und landwirtschaftliche Geräte und eine Fingerhutschau können besichtigt werden.Wochenmärkte, das Museumscafé und zahlreiche Veranstaltungen laden im Sommer ein.
Historische Informationstafeln der Stadt Waren (Müritz)
● Waren (Müritz)
Sammlung aller historischen Informationstafeln im Stadtgebiet Waren (Müritz). Diese Informationspunkte geben Einblicke in die Geschichte, Kultur und Entwicklung der Stadt sowie in natürliche und kulturelle Besonderheiten entlang der Lehrpfade und im Stadtzentrum. Auflistung aller historischen Tafeln Alte Sägewerke zwischen Müritz und Feisneck: Informationstafel über die Geschichte der alten Sägewerke zwischen der Müritz und dem Feisnecksee. Altes Gefängnis und ehemaliges Amtsgericht: Historischer Hintergrund zum alten Gefängnis und früheren Amtsgericht in Waren (Müritz). Die Stadt Waren (Müritz) um 1850 – Altstadtblick: Infotafel mit einem historischen Blick auf die Stadt Waren um das Jahr 1850. Das Ferienlager an der Feisneck 1951 bis 2005 – La Pasionaria: Erklärender Text zur Geschichte des ehemaligen Ferienlagers an der Feisneck-Region. Die Reeperbahn und die Warener Seiler Beschreibung: Historische Darstellung des Warener Seilerhandwerks und der Reeperbahn. Vom Gewerbegebiet zum Bürger- und Verwaltungszentrum: Entwicklung von einem Gewerbegebiet zum modernen Zentrum für Bürgerservice und Verwaltung. Die Geschichte der Mecklenburger Backstuben: Hintergrundinfos über traditionelle Backstuben und das Bäckerhandwerk in der Region. Die Geschichte der Möwe Teigwarenfabrik: Informationen über die Möwe Teigwarenfabrik und ihre Bedeutung für den lokalen Wirtschaftsstandort. Die Geschichte der “Verkehrsecke”: Historische Entwicklung eines zentralen Verkehrsknotenpunkts in Waren (Müritz). Die Zuckerfabrik: Informationen zur Entstehung und Bedeutung der Zuckerfabrik in der Stadtgeschichte. Die Mecklenburgische Metallwarenfabrik – MEMEFA: Historische Infos zur Metallwarenproduktion in Waren (Müritz) und der Firma MEMEFA. Weitere und vertiefende Informationen zu den historischen Infotafeln der Stadt Waren (Müritz) finden Sie unter folgendem Link: https://www.waren-mueritz.de/de/heilbad/tourismus/
Historische Kacheltöpferei
● Waren (Müritz)
Entdeckt einen lebendigen Blick in die Vergangenheit und erfahrt, welche Geschichte(n) die Kacheln, Öfen und die Töpfermeister zu berichten haben. Ein Ofen, wie damals bei Oma! Kaum ein Einrichtungsgegenstand ist so geschichtsträchtig wie der alte Kachelofen. Um ihn sammelte sich die Familie an kalten Abenden, er diente als Kochstelle und natürlich auch als Vorzeigeobjekt, denn nur um das Praktische ging es bei kunstvoll verzierten Öfen in Schlössern oder Herrenhäusern lange nicht. Erlebt Kachelöfen vom Urmodell über Fayence- und Jungendstil- Kachelöfen bis zu DDR-Standardmodellen. In der im ursprünglichen Zustand erhaltenen, ehemaligen Kacheltöpferei lassen sich außerdem eine Vielzahl von Kacheln und Gerätschaften zur Kachelherstellung besichtigen. Das technische Denkmal mit Tonkeller, Brennofen, Seilwinde zum Ziehen des Tons in die oberen Stockwerke und Trockenplätzen macht Geschichte erlebbar und lässt uns eine andere Zeit nachspüren. geöffnet von Mitte Mai bis Mitte September Dienstag und Donnerstag 14 bis 17 Uhr weitere Termine auf Anfrage möglich
Historische Schulstube Rossow
● Rossow
In der historischen Schulstube in Rossow können Sie die Entwicklung des Bildungswesens verfolgen. Das alte Schulgebäude zeigt Schulbänke, Tafeln und weitere Unterrichtsmaterialien aus längst vergangenen Tagen. Die historische Schulstube wurde bis 1976 als Landschule genutzt. Als Schulmuseum bekommen Besucher einen Einblicke in die Schulverhältnisse der Vergangenheit und einen anschaulichen Geschichtsunterricht. Führungen können telefonisch vereinbart werden.
Historische Stadtführung in Malchow
● Malchow
Lust auf eine Inseltour? Lassen Sie sich von einem unserer Stadtführer durch Malchow inklusive der Altstadtinsel führen und entdecken Sie die Schönheit des Luftkurortes. Werfen Sie in ruhigen Gassen einen Blick auf historische Gebäude und lassen Sie sich auf dem Erddamm von der Aussicht verzaubern. Erleben Sie das Kloster der Stadt in seiner vollen Pracht und genießen Sie einen interessanten Ausflug durch die Geschichte Malchows. Die Stadtführungen sind immer von Juni bis September - dienstags und donnerstags um 10:30 Uhr . Erwachsene: 6,00€ Kinder unter 14 frei Mindestteilnehmer: 4 (Bei Gruppen ab 25 Personen bitten wir um Voranmeldung) Dauer: ca. 2 Stunden Treffpunkt: Tourist-Information Malchow, Kirchenstraße 11, 17213 Malchow
Historische Wallanlagen Boizenburg
● Boizenbug / Elbe
Wahrscheinlich im 12. Jahrhundert sind die historischen Wallanlagen von Boizenburg errichtet worden. Sie dienten dem Schutz der sich gerade entwickelnden Stadt an der Boize. Mehr als 45 Brücken über dem Wallgraben gaben der Stadt den Beinamen "Klein-Venedig des Nordens". Zur Überwachung des Handelsweges vom Harz in den Ostseeraum, der seinerzeit mitten durch das heutige Stadtgebiet führte, hatten die Slawen bereits drei Jahrhunderte zuvor im damaligen Fürstengarten eine Niederungsburg mit Graben, Erdwall und hölzernen Palisaden errichtet. Die noch heute sichtbaren Wallanlagen wurden im 12. Jahrhundert errichtet und umschließen die historische Altstadt. Sie bestehen aus einem mittleren Wall, der beidseitig von Gräben umschlossen ist, sowie einem inneren und äußeren Wall. Die vielen kleinen Fachwerkhäuser, die unmittelbar am inneren der beiden Gräben stadteinwärts errichtet wurden, sind durch mehr als 45 Brücken mit dem Mittelwall verbunden. Sie prägen heute noch das Stadtbild und gaben dem Ort den Beinamen "Klein-Venedig des Nordens". Besonders reizvoll ist der kleine "Wallpavillon", ein sechseckiger Fachwerkbau, der auf hölzernen Stelzen steht und dessen Dach mit einem Morgenstern bekrönt ist. Im späten 19. Jahrhundert wurde der Mittelwall auf seiner gesamten Länge beidseitig mit Linden bepflanzt, die heute zu stattlichen Exemplaren herangewachsen sind. Die Lindenallee des Kurzen Walls soll sogar seit 1789 bestehen.
Historischer Bauerngarten Kastanienhof
● Bülow
Botanischer Schaugarten im Stil eines traditionellen Bauerngartens. In idyllischer Alleinlage, etwa vier Kilometer von der Klosterstadt Rehna entfernt liegt der Kastanienhof in herrlicher Alleinlage in der hügeligen Endmoränen-Landschaft zwischen Ostsee und Schaalsee. Der Garten ist umgeben von blütenreichen und fruchttragenden heimischen Gehölzen, die mit der Vegetation der umgebenden Kulturlandschaft korrespondieren. Eingeteilt in verschiedene, von Eiben- und Buchsbaumhecken umgebene Gartenzimmer gedeihen hier historische Gemüsesorten, Kräuter, Obstgehölze, Stauden, Sommerblumen und insektenfreundliche Wildblumen. Der Garten lädt zum Verweilen und Entdecken ein. Inmitten einer harmonischen Umgebung eröffnet sich ein weiter Blick in die Landschaft, während emsige Bienen, Hummeln und Schmetterlinge zwischen den Blüten tanzen. Formen, Farben und betörende Düfte schaffen eine inspirierende Atmosphäre. Eine kostenlose Führung durch die Guidemate-App bietet zudem interessante Einblicke in die Geschichte des Kastanienhofes. Eintrittspreis 3,- € p. P. Das Mitführen von Hunden ist nicht gestattet! Ausgenommen sind Blindenführhunde sowie Assistenzhunde nach § 12e BGG.