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Klimawald Koserow

Klimawald Koserow

Unweit der schmalsten Stelle der Insel Usedom, zwischen Zempin und Koserow, sind in Regie des Forstamtes Neu Pudagla die beiden Klimawälder Damerow und Koserow entstanden. Ab 2011 wurde bis zum Jahr 2013 auf einer Fläche von fast 3,5 Hektar der Klimawald Koserow mit Stieleichen aufgeforstet. Die meisten Bäumchen sind inzwischen gut angewachsen, und so konnte bereits der Zaun, welcher die jungen Bäume vor dem Wild schützte, abgebaut werden. Allerdings fühlt sich auch der Biber in unserem Klimawald sehr wohl, so dass einige wenige Bäume bereits nicht mehr dort stehen, wo sie einst gepflanzt wurden. So findet Ihr den Klimawald in Koserow Der Klimawald Koserow befindet sich auf der Insel Usedom nahe der Ortschaft Koserow. Ihr erreicht die Aufforstungsfläche über die Bundesstraße 111, von Damerow kommend in Richtung Koserow, am Ende des Waldkomplexes rechts über den unbeschrankten Bahnübergang, etwa 100 m Richtung Achterwasser fahren. Die Fläche befindet sich dem bereits bestehenden Wald direkt vorgelagert. Waldaktien für unsere Klimawälder In allen Landesteilen Mecklenburg-Vorpommerns wurden seit 2007 an 19 verschiedenen Standorten insgesamt über 100 Hektar neuer, an den Klimawandel angepasster Wald angelegt. Die Aufforstung dieser zusätzlichen Flächen wurden über "Waldaktien" von Urlaubern, Einwohnern und Unternehmen finanziert. Bei Pflanzaktionen für unsere Klimawälder kommen Gäste mit Forstexperten ins Gespräch und erfahren spannende Details rund um den Wald in Mecklenburg-Vorpommern. - Mehr Informationen zur Waldaktie -

Klimawald Mirow

Klimawald Mirow

Hier bei Mirow in der Mecklenburgischen Seenplatte wachsen auf 2,8 Hektar vorrangig Roterlen, die in den Jahren 2008 bis 2011 über den Verkauf von Waldaktien finanziert wurden. Dieser Klimawald wird in seiner Wachstumszeit ca. 2600 Tonnen CO2 aus der Atmosphäre binden. So findet Ihr den Klimawald Mirow Die Aufforstungsfläche Mirow befindet sich ca. einen Kilometer südwestlich der Ortslage Zirtow im Landkreis Mecklenburg-Strelitz. Zu erreichen ist der dortige Klimawald über die Bundesstraße B198 zwischen Mirow und Wesenberg. Eine Parkmöglichkeit besteht direkt an der Bundesstraße. Waldaktien für unsere Klimawälder In allen Landesteilen Mecklenburg-Vorpommerns wurden seit 2007 an 19 verschiedenen Standorten insgesamt über 100 Hektar neuer, an den Klimawandel angepasster Wald angelegt. Die Aufforstung dieser zusätzlichen Flächen wurden über "Waldaktien" von Urlaubern, Einwohnern und Unternehmen finanziert. Bei Pflanzaktionen für unsere Klimawälder kommen Gäste mit Forstexperten ins Gespräch und erfahren spannende Details rund um den Wald in Mecklenburg-Vorpommern. - Mehr Informationen zur Waldaktie -

Klimawald Neubrandenburg

Klimawald Neubrandenburg

In Zusammenarbeit mit dem Stadtforstamt Neubrandenburg wurden hier 300 Aktien durch ein in Neustrelitz ansässiges Unternehmen erworben. Mit ihm zusammen engagierten sich Einwohner der Region für die Pflanzung eines Klimawaldes aus 2000 Traubeneichen auf einer Fläche von 0,3 ha. Die Pflanzung fand am 10.04.2010 statt. So findet Ihr die Aufforstungsfläche in Neubrandeburg-Nettelkuhl Zu erreichen ist die Klimawaldaufforstungsfläche über die B 96/L 35 in bzw. aus Richtung Altentreptow / Stralsund. Zum Gewerbegebiet Datzeberg in die Straße „Am Eschenhof“ abbiegen, dort findet Ihr ausreichende Parkmöglichkeiten. Waldaktien für unsere Klimawälder In allen Landesteilen Mecklenburg-Vorpommerns wurden seit 2007 an 19 verschiedenen Standorten insgesamt über 100 Hektar neuer, an den Klimawandel angepasster Wald angelegt. Die Aufforstung dieser zusätzlichen Flächen wurden über "Waldaktien" von Urlaubern, Einwohnern und Unternehmen finanziert. Bei Pflanzaktionen für unsere Klimawälder kommen Gäste mit Forstexperten ins Gespräch und erfahren spannende Details rund um den Wald in Mecklenburg-Vorpommern. - Mehr Informationen zur Waldaktie -

Klimawald Neustrelitz

Klimawald Neustrelitz

Der Auftakt für die Entstehung unserer Klimawälder in Mecklenburg-Vorpommern fand am 28. November 2007 in der Nähe von Neustrelitz statt, wo auf einer Fläche von ca. 2.000 m² die ersten 100 Traubeneichen gepflanzt wurden. Die Finanzierung erfolgte durch den Bahnreisespezialisten Ameropa sowie den Tagungspool MeetMV des Tourismusverbandes MV über den Kauf der hierfür gestalteten Waldaktien. So findet Ihr den Klimawald Neustrelitz Von Neustrelitz kommend erreicht Ihr die Fläche über die B96 Richtung Neubrandenburg. Hinter dem Ort Weisdin rechts auf die L34 Richtung Blankensee abbiegen. In der Ortschaft Blumenhagen vor der Bushaltestelle rechts abbiegen und dem unbefestigten Weg ca. 1,1 km folgen. Dort befindet sich eine Parkmöglichkeit für Fahrzeuge auf einer landwirtschaftlichen Stilllegungsfläche. Von dort kann die Aufforstungsfläche zu Fuß (320m) erreicht werden. Waldaktien für unsere Klimawälder In allen Landesteilen Mecklenburg-Vorpommerns wurden seit 2007 an 19 verschiedenen Standorten insgesamt über 100 Hektar neuer, an den Klimawandel angepasster Wald angelegt. Die Aufforstung dieser zusätzlichen Flächen wurden über "Waldaktien" von Urlaubern, Einwohnern und Unternehmen finanziert. Bei Pflanzaktionen für unsere Klimawälder kommen Gäste mit Forstexperten ins Gespräch und erfahren spannende Details rund um den Wald in Mecklenburg-Vorpommern. - Mehr Informationen zur Waldaktie -

Klimawald Schuenhagen

Klimawald Schuenhagen

In der „nordvorpommernschen Waldlandschaft“ ist eine neue Waldfläche in der Region Fischland-Darß-Zingst in unmittelbarer Umgebung des Forstamtsgebäudes Schuenhagen entstanden. Dieser Klimawald ist gewidmet als „1. Deutsch-Amerikanischer Klimawald“, gemeinsam mit der American Tourism Society gab es am 28. Oktober 2009 eine größere Pflanzaktion, an der natürlich auch andere Waldaktionäre gerne teilgenommen hatten. Der Klimawald Schuenhagen wurde durch die Anpflanzung von Vogelkirsche als Hauptbaumart in Mischung mit anderen Edelbaumarten ab 2008 aufgeforstet. Infolge eines extremen Hochwassers im Jahr 20011 gab es bei den Setzlingen größere Ausfälle, diese wurden im Anschluß durch die Pflanzung von 1000 Hainbuchen ausgeglichen. Zusätzlich wurde aus ökologischen Gründen die Anlage eines stufigen Waldrandes aus Arten wie Schlehdorn, Schneeball sowie Baumarten wie Feldahorn und Wildapfel vorgenommen. Nach 14 Jahren haben sich die Bäume sehr gut entwickelt und eine stattliche Höhe von 7 m bis 10 m erreicht. So findet Ihr den Klimawald Schuenhagen Die Aufforstungsfläche befindet sich nahe der Ortschaft Schuenhagen. Sie ist erreichbar über die L 212, ca. 2 km südlich von Velgast in Richtung Richtenberg/Franzburg. Eine Parkmöglichkeit besteht direkt am Forstamt Schuenhagen. Von dort dann bitte den Hinweisschildern "Klimawald" folgen. Von dort sind es noch etwa 200 m Fußweg bis zur Aufforstungsfläche. Waldaktien für unsere Klimawälder In allen Landesteilen Mecklenburg-Vorpommerns wurden seit 2007 an 19 verschiedenen Standorten insgesamt über 100 Hektar neuer, an den Klimawandel angepasster Wald angelegt. Die Aufforstung dieser zusätzlichen Flächen wurden über "Waldaktien" von Urlaubern, Einwohnern und Unternehmen finanziert. Bei Pflanzaktionen für unsere Klimawälder kommen Gäste mit Forstexperten ins Gespräch und erfahren spannende Details rund um den Wald in Mecklenburg-Vorpommern. - Mehr Informationen zur Waldaktie -

Klimawald Seefelder Holz

Klimawald Seefelder Holz

Dieser Klimawald zwischen Wismar und Grevesmühlen wurde im Frühjahr 2012 mit einer Pflanzaktion eröffnet. Eingeladen hatte hierzu der in Schwerin ansässige Energieversorger WEMAG zusammen mit der Landesforst und dem Tourismusverband MV. Über eintausend Stieleichen und die typischen Waldrandgehölze wie Wildobst-Bäume sowie Sträucher bildeten den Auftakt für die Entwicklung dieses Standortes, welcher inzwischen unverkennbar seinen gebührenden Platz in der Reihe der Klimawälder in MV gefunden hat. So findet Ihr die Aufforstungsfläche im Seefelder Holz Die Aufforstungsfläche befindet nahe der Ortschaft Mühlen Eichsen, direkt an der Bundesstraße 208 zwischen Wismar und Gadebusch. Aus Mühlen Eichsen kommend der B 208 in Richtung Wismar folgen. Etwa 1,3 km hinter dem Ortsausgang nach rechts auf den Plattenweg abbiegen in Richtung Wald. Die Aufforstungsfläche befindet sich in ca. 400 m Entfernung auf der linken Seite dem Waldgebiet vorgelagert. Aus Richtung Schwerin kommend kurz hinter Seefeld rechts abbiegen, an der Waldkante links befindet sich die Aufforstungsfläche. Waldaktien für unsere Klimawälder In allen Landesteilen Mecklenburg-Vorpommerns wurden seit 2007 an 19 verschiedenen Standorten insgesamt über 100 Hektar neuer, an den Klimawandel angepasster Wald angelegt. Die Aufforstung dieser zusätzlichen Flächen wurden über "Waldaktien" von Urlaubern, Einwohnern und Unternehmen finanziert. Bei Pflanzaktionen für unsere Klimawälder kommen Gäste mit Forstexperten ins Gespräch und erfahren spannende Details rund um den Wald in Mecklenburg-Vorpommern. - Mehr Informationen zur Waldaktie -

Klimawald Sehlen

Klimawald Sehlen

Der dritte Klimawald auf Rügen wurde mit einer Pflanzaktion am 20. Oktober 2018 offiziell eröffnet. Auf einer Gesamtfläche von ca. einem Hektar wurden in nachfolgenden drei Jahren schrittweise Linde, Flatterulme und Waldrandgehölze gepflanzt. So findet Ihr den Klimawald Sehlen: Die Fläche befindet sich zentral auf der Insel Rügen gelegen, am Ortsrand der Ortschaft Sehlen südlich der Kreisstadt Bergen. Ihr erreicht sie über die B 96. Etwa auf halber Strecke zwischen Samtens und Bergen biegt Ihr auf die Landstraße L 291 in Richtung Sehlen. Innerhalb des Ortes geht es links in den Grünen Weg bis zum Waldrand, an der Waldkante links bis zum Ende des Weges an einer Wiese. Von dort gelangt man zu Fuß ca. 200 m bis zur Aufforstungsfläche. Waldaktien für unsere Klimawälder In allen Landesteilen Mecklenburg-Vorpommerns wurden seit 2007 an 19 verschiedenen Standorten insgesamt über 100 Hektar neuer, an den Klimawandel angepasster Wald angelegt. Die Aufforstung dieser zusätzlichen Flächen wurden über "Waldaktien" von Urlaubern, Einwohnern und Unternehmen finanziert. Bei Pflanzaktionen für unsere Klimawälder kommen Gäste mit Forstexperten ins Gespräch und erfahren spannende Details rund um den Wald in Mecklenburg-Vorpommern. - Mehr Informationen zur Waldaktie -

Klimawald Stubnitz

Klimawald Stubnitz

Eröffnet am 24. Oktober 2015 umfasst dieser zweite auf der Insel Rügen entstandene Klimawald eine Gesamtfläche von 1,07 Hektar, die in drei jährlichen Etappen während der „Rügener Woche der Nachhaltigkeit“ bepflanzt wurden. Auf der ehemaligen Pferdekoppel kamen vor allem Flatterulme und Vogelkirsche, aber auch Eichen und Linden zum Einsatz. Die Fläche befindet sich am Rande des Nationalparks Jasmund in unmittelbarer Nähe des dortigen Besucherzentrums am Königsstuhl. So findet Ihr den Klimawald Stubnitz auf Rügen Die Aufforstungsfläche befindet sich auf der Halbinsel Jasmund im Nordosten der Insel Rügen, etwa 6 km nördlich der Stadt Sassnitz gelegen. Ihr erreicht die Fläche aus Sassnitz kommend über die Landstraße L 303 in Richtung Lohme. Nach etwa 5,5 km am Ausgang des Waldgebietes (Nationalpark Jasmund) befindet sich auf der rechten Seite am Ortseingang von Hagen der Großparkplatz Königsstuhl, von wo aus Ihr die Aufforstungsfläche über einen etwa 400 m langen Fußweg Richtung Nationalpark-Besucherzentrum erreichen könnt. Waldaktien für unsere Klimawälder In allen Landesteilen Mecklenburg-Vorpommerns wurden seit 2007 an 19 verschiedenen Standorten insgesamt über 100 Hektar neuer, an den Klimawandel angepasster Wald angelegt. Die Aufforstung dieser zusätzlichen Flächen wurden über "Waldaktien" von Urlaubern, Einwohnern und Unternehmen finanziert. Bei Pflanzaktionen für unsere Klimawälder kommen Gäste mit Forstexperten ins Gespräch und erfahren spannende Details rund um den Wald in Mecklenburg-Vorpommern. - Mehr Informationen zur Waldaktie -

Klinikumskirche zu Stralsund

Klinikumskirche zu Stralsund

In der Klinikumskirche zu Stralsund finden regelmäßig Kammerkonzerte statt. Der Förderverein Klinikumskirche zu Stralsund e. V. veranstaltet in der Klinikumskirche regelmäßig Kammerkonzerte hochkarätiger Künstler. Der Verein möchte mit den Konzerten geistlich-kulturelle Begegnungen fördern. Junge Preisträger aus dem Wettbewerb "Jugend musiziert" konnten hier genauso das Publikum begeistern wie namhafte Künstler, wie z. B. Wolf Biermann oder Jan Vogler.

Kloster Malchow

Kloster Malchow

Gehen Sie auf Entdeckungsreise im Schatten des Klosters und verbringen Sie einen Tag in der beeindruckenden Klosteranlage Malchows direkt am Malchower See. Das vor 1274 in Neu Röbel an der Müritz entstandene Kloster wurde am 29. Mai 1298 nach Alt Malchow an das Südufer des Malchower Sees verlegt. Während die meisten Klöster im Zuge der Reformation 1572 aufgelöst wurden, kam in Malchow der evangelische Glauben auf und es passierte eine Umwandlung in einen Damenstift. Mit den Klöstern Dobbertin und Ribnitz bildete es die drei Landesklöster, welche 1918 der staatlichen Aufsicht unterstellt wurden. Weiterlesen...

Kloster Rehna

Kloster Rehna

In Rehna befindet sich eine der schönsten und größten erhaltenen Klosteranlagen in Mecklenburg-Vorpommern. Das Kloster bietet Raum für Kunst, Theater und Musik und ist Anlaufpunkt zum Pilgern und Fernwandern. Die Klosteranlage Rehna gehört zur Straße der Backsteingotik. Vom 13. bis 16. Jahrhundert existierte ein Frauenkloster in Rehna. Heute befindet sich im Kreuzgang ein Klostermuseum mit der multimedialen Dauerausstellung "Prämonstratenserinnen in Rehna - ein mittelalterliches Kloster in Mecklenburg". Zudem finden von April bis Oktober Kunstausstellungen und Konzerte im Nonnengarten statt. Zur Klosteranlage gehören der große Klostergarten mit Kneippbecken, die einstige Klosterkirche und das Klostercafé. Sehenswert ist auch die Stadt Rehna mit ihren Fachwerkhäusern. Angebote im Kloster Rehna Klostermuseum Audioguides für Kloster und Stadt in deutscher und englischer Sprache Klosterführungen, Klostergartenführungen, Stadtführungen Kunstausstellungen Kloster- und Stadtinformation Klostercafé mit Klosterladen Konzerte, Lesungen, Vorträge Pilgerwanderungen Markttage Klosterfestival Das Klostermuseum kann im Rahmen der Öffnungszeiten besichtigt werden. Der Klostergarten ist frei zugänglich. Führungen durch die Klosteranlage sind nach vorheriger Absprache auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich. Öffnungszeiten: vom 01. bis 31. März und 01. bis 31. Oktober: Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen: 11:00 – 16:00 Uhr vom 01. April bis 30. September:  Dienstag bis Freitag: 10:00 – 17:00 Uhr Samstag, Sonntag und an Feiertagen: 11:00 – 17:00 Uhr  von November bis Ende Februar:geschlossen

Kloster Ribnitz

Kloster Ribnitz

Ribnitz-Damgarten

Dame von Welt - aber auch Nonne - Dauerausstellung zur Kloster- und Stiftsgeschichte im Kloster Ribnitz. 1323 stiftete Fürst Heinrich der Löwe ein Kloster für den Klarissenorden, der seine Gründerin und Regelgeberin, die Heilige Klara von Assisi (1193 - 1253), besonders verehrt. Reich mit Grundbesitz ausgestattet, entwickelte sich das Kloster schnell zu einem bedeutenden Konvent. Heute ist die Klosteranlage mit seiner gotischen Kirche eine kleine Schatzkammer. Ein großer Teil der mittelalterlichen Ausstattung hat sich bis heute bewahrt. Die Ausstellung „Dame von Welt, aber auch Nonne“ zur Kloster- und Stiftsgeschichte führt durch die Klosterkirche und zeigt die vielen Schätze des Klosters. Besucher können hier dem Leben der Klarissen nachspüren und Interessantes zur mecklenburgischen Landes- und Adelsgeschichte entdecken. Es gibt nur noch wenige Orte in Mecklenburg,die ihren Besuchern so viel historische Aura vermitteln. Das Kloster beherbergt auch das Deutsche Bernsteinmuseum. Die Ausstellungen sind miteinander verbunden und können gemeinsam erlebt werden.

Kloster Rühn

Kloster Rühn

Rühn

Das Kloster Rühn ist eine gut erhaltene Klosteranlage von 1232. Eigentümer ist ein gemeinnütziger, ehrenamtlicher Verein. Zum Kloster gehören u. a. ein Klosterladen und eine Schänke sowie eine Öl-, Senf- und Essigmanufaktur. Das Kloster Rühn war 1232 durch Bischof Brunward von Schwerin als zweites Frauenkloster des Landes gegründet worden, nachdem ein erster Versuch in Bützow fehlschlug. Seine Zurordnung zu einem Orden ist nicht gesichert, allgemein wird es als Zisterzienserinnenkloster bezeichnet. Die mittelalterliche Anlage ist in ihren Strukturen noch gut erhalten. Derzeit wird das Kloster schrittweise durch den Eigentümer (Klosterverein Rühn e.V.) denkmalgerecht saniert. Im Kloster gibt es ein gemütliches Café im Klosterladen mit Kaminofen und regionalen Köstlichkeiten. Direkt vor Ort erfolgt die Herstellung von Ölen, Essigen und Senfen. Außerdem werden Räumlichkeiten für Hochzeiten etc. vermietet und es finden Klosterführungen und zahlreiche Veranstaltungen, u.a. der Historische Klostermarkt Anfang Mai, das Apfel- und Lichterfest Anfang Oktober und der Adventsmarkt am Dritten Advent statt. Der Klosterladen ist ganzjährig täglich geöffnet

Kloster Sonnenkamp

Kloster Sonnenkamp

Neukloster

Erhaltene Gebäude des Klosters Sonnenkamp sind die Klosterkirche mit den ältesten Glasmalereien Norddeutschlands, das Propsteigebäude und der Glockenturm. Östlich von Wismar am Neuklostersee liegt die Stadt Neukloster. Vom ehemaligen Benediktinerkloster, heute Kloster Sonnenkamp, das 1219 unter dem Namen Campus Solis dort gegründet wurde, sind nur noch die Klosterkirche, der Glockenturm und das Propsteigebäude erhalten. Das Kloster wurde im Jahre 1555 im Zuge der Reformation säkularisiert. Anschließend sind große Teile des Geländes verfallen. Ein Besuch der Klosterkirche aber ist noch heute lohnenswert. Hier finden Besucher einige der ältesten Glasmalereien Norddeutschlands. Sie entstanden um 1250, zeigen verschiedene Heilige und befinden sich in der Dreierfenstergruppe des Chores. Im Klostergarten, der dem im schweizerischen St. Gallen nachempfunden ist, wachsen verschiedene Kräuter. Der Marienaltar wurde um 1500 von einem unbekannten Meister geschaffen. Die geschnitzte Predella besteht aus Teilen eines anderen Altars und ist deutlich älter (um 1420). Darauf sind Szenen und Heiligenfiguren dargestellt. Zur Klosterkirche gehört auch ein Glockenturm, der Anfang des 15. Jahrhunderts errichtet wurde und ursprünglich ein dreifaches Geläut besaß. Eine Glocke ging im Zweiten Weltkrieg verloren, wurde aber im Mai 2002 neu gegossen sodass Neukloster nun wieder ein volles Geläut hat. Der Glockenturm lockt mit Ausstellungen, die Klosterkirche mit ihren Kunstschätzen. Ein besonderes Kleinod der Backsteingotik ist der Stufengiebel der Propstei.

Kloster St. Annen und Brigitten

Kloster St. Annen und Brigitten

Stralsund

Das der heiligen Anna geweihte Haus, wurde 1480 von Hans Bure an den Orden der Augustinerinnen übergeben. Die Kapelle ist seit 2007 saniert und zugänglich. Nach dem die letzten Nonnen des Brigittenklosters Mariakron im Jahre 1560 gestorben waren, wurden die umfangreichen Ländereien dem St. Annen-Stift zugeschlagen. So entstand das Kloster St. Annen und Brigitten in der Schillstraße. Im gleichen Jahr wurde auch festgelegt, das Kloster als Bleibe für mittellose Witwen und Jungfrauen aus dem höheren Bürgerstand zu nutzen. Wahrscheinlich wurde Anfang des 16. Jahrhunderts die Kapelle auf dem Hof errichtet. 1842 erhielt das Kloster im Zuge dringender Sanierungsarbeiten eine eigene Orgel vom Orgelbaumeister Buchholz. Die letztmalig wurde 2003 bis 2007 eine Sanierung durchgeführt. Seitdem werden in der Kapelle auch Hochzeiten durchgeführt.

Kloster St. Johannis

Kloster St. Johannis

Stralsund

Das Kloster St. Johannis ist eines der ältesten Bauwerke Stralsunds mit einem historisch gewachsenen Neben- und Ineinander verschiedener Bauepochen - den einzelnen Phasen der dominierenden Gotik, des Barock und des Klassizismus. Das Kloster St. Johannis ist ein ehemaliges Franziskanerkloster, das 1254 gegründet wurde. Sehenswert sind der Räucherboden, die Barockbibliothek, der Kapitelsaal, der Kreuzgang und der Rosengarten. Im Innenhof der Kirchenruine befindet sich eine Nachbildung der Pietà von Ernst Barlach.Kreuzgang im Johanniskloster.

Kloster St. Jürgen Rambin

Kloster St. Jürgen Rambin

Das Kloster Rambin - eine Reise in die Vergangenheit. Erstmalig erwähnt wurde der Ort Rambin 1246 als "Rabyn". Der Ortsname ist slawischen Ursprungs. Rambin war Mittelpunkt eines Gardvogtbezirkes und hat als solcher sicherlich einen Burgwall besessen. Bereits im 14. Jahrhundert teilten sich mehrere Besitzer den Ort - der Herzog von Pommern, das Kloster St. Jürgen vor Rambin und das Pastorat. Das Stift St. Jürgen stammt aus dem 14. Jahrhundert und diente ursprünglich als Hospital und Siechenhaus. Seit dem 19. Jahrhundert wurde es als Kloster genutzt, die Kapelle wurde 1839 restauriert. Heute beherbergt sie eine Galerie mit wechselnden Ausstellungen. Die insgesamt drei Wohnhäuser hinter der Kapelle gehörten ursprünglich zum Kloster. Der rechte zweigeschossige Backsteinbau ist Klassizismus in reinster Form, K. F. Schinkel soll die Planung beeinflusst haben. Das Relief am Mittelhaus zeigt den heiligen Georg im Kampf mit dem Drachen.

Klosteranlage Bad Doberan

Klosteranlage Bad Doberan

Bad Doberan

Die Anlage mit Garten und backsteingotischen Bauten umschließt das Doberaner Münster. Rund um das Doberaner Münster erstrecken sich auf dem Klostergelände verschiedene Zeugnisse der Zisterzienser Mönche. Die Klostermauer mit ihren Toren ist die längste, fast vollständig erhaltene Backstein-Klostermauer Deutschlands. Ab 1290 wurde die 1400 m lange und durchschnittlich 2,5 m hohe Klostermauer erbaut. Die Klostertore befinden sich in allen vier Himmelsrichtungen. Das Haupttor mit Pförtnerhaus und ehemaliger Torkapelle befindet sich im Westen, das Kammertor im Norden. In südlicher Richtung liegt das Wirtschaftstor und das aus dem Jahre 1795 stammende, sogenannte „Grüne Tor“ befindet sich im Osten. Ebenfalls um 1290 entstand das Wirtschaftsgebäude des Zisterzienserklosters, das in der Vergangenheit vielfältig genutzt wurde. Es beinhaltete beispielsweise eine Brauerei, eine Brennerei, Mälzerei und Vorratsräume. Die Klostermühle befand sich im westlichen Seitenflügel. Im nördlichen Bereich ist das Gebäude nach einem Brand eine offene Ruine, die als Kulisse für Veranstaltungen dient. Das nördlich des Münsters gelegene Beinhaus befindet sich am Rande des ehemaligen Mönchsfriedhofs. Der achteckige Kapellenbau diente zur Aufbewahrung von Skelettresten aus wiederzubelegenden Mönchsgräbern. Wand- und Gewölbemalereien zieren den Bau. Auf der Klosteranlage befinden sich außerdem das Kornhaus, die Wolfsscheune sowie das Torhaus mit Klosterläden und die Klosterküche im alten Pfarrhaus. Alle Gemäuer und Gebäude der Klosteranlage Bad Doberans sind dem Stil der Backsteingotik zuzuordnen.

Klostercafé Malchow

Klostercafé Malchow

Im Refektorium des ehemaligen Damenstiftes, dem ältesten Gebäude des Klosters Malchow, trafen sich vor über 700 Jahren die Nonnen zum gemeinsamen Speisen. Jetzt empfängt der Kreuzgang die Besucher mit dem verführerischen Duft frischen Kaffees. In den historischen Räumen des Klostercafés oder im beschaulichen Klosterhof warten kulinarische Verlockungen auf Sie. Die Umgebung lädt zum längeren Verweilen nach einem Spaziergang oder dem Museumsbesuch ein.

Klostergarten Franzburg

Klostergarten Franzburg

Franzburg

Im Klostergarten in Franzburg werden interssante Führungen zu Kräutern und Gewürzen angeboten. Unter dem Motto „Moderne trifft Erbe“ wurde im November 2006 der Klostergarten in unserer Stadt, direkt neben der Kirche, eingeweiht. Die von Hainbuchenhecken umsäumten Beete bergen all das, was einen mittelalterlichen Klostergarten ausmachte: Beeren aller Art, Kräuter, Gemüse, Gewürz- und Arzneipflanzen und natürlich viele Obstbäume. Auch ein von Weiden eingezäuntes Spielareal für Kinder findet bei den Besuchern besonderen Anklang. Erklärungen und Geschichten von Kräuter- und Heilpflanzen werden gewürzt mit Anekdoten fachmännisch von Frau Thielke an die Frau oder den Mann gebrachtEs werden auch Projektunterrichtsstunden und Feriengestaltung für die Schulen und Kitas angeboten (auf Wunsch mit anschließendem Picknick mit Früchten aus dem Klostergarten) Führungen im Klostergarten sind in den Monaten Mai bis September nach vorheriger Absprache möglich Anmeldungen hierfür bitte unter Tel.: 038322- 578 762 Galerie oder 038322- 59284 Frau Thielke

Klosterhof Bergen

Klosterhof Bergen

Bergen auf Rügen

Der historische Klosterhof mit Museum und Schauwerkstatt befindet sich in Bergen auf der Insel Rügen. Als Oase im Herzen der Stadt, zentral und doch verborgen, gibt der Klosterhof Einblick in vergangene Zeiten. In einem ehemaligen Klostergebäude befindet sich das kleine Stadtmuseum. Es ist das einzige Museum Rügens, das die historische Entwicklung Rügens von der Frühgeschichte bis zum 19. Jahrhundert beinhaltet. Die Klosteranlage, zu der der Klosterhof zählt, ist 1193 zusammen mit der St. Marienkirche geweiht worden. Nach der Reformationszeit wurde das Kloster aufgelöst und in einen evangelischen Jungfräuleinstift umgewandelt. Nach einem Stadtbrand wurden die zwei heute noch vorhandenen ehemaligen Stiftsgebäude 1732 erbaut. Die Schauwerkstatt neben dem Stadtmuseum bildet ein weiteres wunderschönes Detail im historisch wertvollen Ensemble des Klosterhofes. Hier lassen sich die einheimischen Handwerker gern bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Von Mai bis September finden monatlich die beliebten Floh- und Handwerkermärkte im Klosterhof statt. Rügentypische Produkte, wie Keramik, Kerzen, Konfitüren und Liköre sowie Souvenirartikel, können vor Ort erworben werden.

Klosterkirche Verchen

Klosterkirche Verchen

Verchen

Schon im 13. Jahrhundert siedelte sich in der 1269 erbauten Klosterkirche St. Marien ein Benediktinerinnenkloster an. Etwa 300 Jahre lang beteten und arbeiteten die Benediktinerinnen hier in Verchen.Dann ist viel passiert... Um 1270 fand der Baubeginn der Klosterkirche statt. Die Fenster des langgestreckten Backsteinbaus sind mit Glasmalereien aus dem 15. Jahrhundert geschmückt. Barnim Grüneberg aus Stettin fertigte die Orgel 1881 an. Im 16. Jahrhundert zerstörte ein Großbrand fast alle Klostergebäude. Von 2004 bis 2014 lebten 4 Schwestern der Christusbruderschaft Selbitz in Verchen und pflegen die Klostertraditionen. Nach einer "Pause" von 400 Jahren, haben Schwestern der evangelischen Communität Christusbruderschaft Selbnitz diese Tradition wieder aufgenommen. Da riefen die Glocken erneut zu den Tagzeitengebeten und Bewohner des Dorfes oder Feriengäste nutzen die Möglichkeit, an den Mittags-oder Abendgebeten teilzunehmen.Vier Schwestern teilten ihr Leben mit den Bewohnern des Dorfes und der Kirchengemeinde.

Klosterkirche Wanzka

Klosterkirche Wanzka

Wanzka

Die Klosterkirche in Wanzka war ursprünglich eine evangelische Backsteinkirche. Sie gehörte zum Zisterzienserinnen-Kloster, das im Jahr 1283 gegründet wurde. Die Kirche brannte im Jahr 1833 aus und wurde 1843 als neugotischer Bau wieder aufgebaut. Die Kirche wurde nach umfangreichen Renovierungsarbeiten wiedereröffnet.

Klosterladen Dargun

Klosterladen Dargun

Dargun

Der urige Klosterladen befindet sich im ehemaligen Speichergebäude der Kloster- und Schlossanlage Dargun. Wir führen regionale Erzeugnisse, Kunsthandwerk und Spezialitäten aus eigener Produktion sowie aus der Region. Souvenirs und kleine Mitbringsel für die Lieben oder sich selbst findet man hier garantiert. Wildschweinsalami, Chutneys, Gewürze handgemachte Schokoladentrüffel - der Darguner Klostervogt hat ein reichhaltiges Sortiment an regional gefertigten Produkten. Wer mag kann, nach Anmeldung, im hell und gemütlich eingerichteten Gewölberaum über dem Laden Platz nehmen und eine Auswahl der zahlreichen Spezialitäten verkosten. Der Klostervogt richtet sich dabei ganz nach den Wünschen seiner Gäste. Ideal ist eine Kombination der Verkostung mit einer Führung durch die Kloster- und Schlossanlage oder einem Besuch des liebevoll gepflegten Museums auf dem Gelände. Bei diesen Kulinarischen Führungen schlüpfen die Gäste selbst in die Rolle der ehemaligen Zisterziensermönche und begeben sich auf eine kurzweilige und bekömmliche Zeitreise. Diese Gruppenevents bis max. 24 Personen werden sehr individuell auf die Besucher abgestimmt und müssen unbedingt im Vorfeld angemeldet werden. Das Stöbern und einkaufen im Klosterladen ist dagegen täglich von 10 bis 12 und 14 bis 16 Uhr möglich.

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