4.113 Orte, 17 Kategorien.
Karte ↗Rugard mit Ernst-Moritz-Arndt-Turm
● Bergen auf Rügen
Der Rugard liegt im Herzen Rügens und ist heute Erholungs- und Erlebnispark mit dem Aussichtspunkt. Am Südhang des 90 Meter hohen Rugards ließ Fürst Jaromar I. um 1180 den Bau einer Kirche beginnen, deren Vorbild der Lübecker Dom war - die Marienkirche zu Bergen. Der Rugard ist eine hohe Erhebung nahe des Ortes Bergen. Es handelt sich um eine in der letzten Eiszeit entstandene Stauchendmoräne, auf welcher sich vom 9. Jahrhundert bis ins 14. Jahrhundert eine Burg befand, in der die Ranenfürsten residierten. Im Jahre 1168 wurde die slawische Burg am Rugard von den Dänen zerstört, als sie begannen, mit Feuer und Schwert die Insulaner zu christianisieren. Am Südhang des 90 Meter hohen Rugards ließ Fürst Jaromar I. um 1180 den Bau einer Kirche beginnen, deren Vorbild der Lübecker Dom war - die Marienkirche zu Bergen. Die Burgwälle sind zum Teil bis heute erhalten. Karl Friedrich Schinkel hat 1821 in seinem Gemälde „Der Rugard auf Rügen“ eine Ansicht gezeichnet, die den Rugard noch in unbewaldetem Zustand zeigt. Heute ist er umringt von einem Waldgebiet, durch welches seit 1984 ein 2,5 km langer Naturlehrpfad führt. In den 1870er Jahren wurde mit dem auf dem Rugard errichteten Turm, dem geborenen Rüganer Ernst Moritz Arndt ein Denkmal gesetzt. Das 27 m hohe Wahrzeichen Bergens bietet einen wunderschönen Ausblick über die Stadt und weite Teile der Insel. In unmittelbarer Nähe befindet sich die Erlebniswelt "Rugard" mit Inselrodelbahn, Kletterwald, Gokart- und Quadbahn und Minigolfanlage.
Ruine der ehem. Klosterkirche Stolpe
● Stolpe/ a. Peene
Stolpe wurde erstmalig 1136 urkundlich erwähnt. 1153 wurde von dem Herzog von Pommern das Kloster Stolpe gegründet. Das Kloster gilt als das erste in Pommern und gehörte zum Benediktinerorden. Im Jahr 1305 ging das Kloster an den Zisterzienserorden über. Im Jahr 1535 wurde es aufgehoben und 1637 während des Dreißigjährigen Krieges zerstört. Der über 300 Jahre alte Fährkrug, nur einen Steinwurf vom früheren Kloster entfernt, wurde seinerzeit zum Teil aus Abbruchsteinen, die aus der Klosterruine stammten, gebaut. Man kann diese besonders großen Ziegelsteine, die somit aus dem Mittelalter stammen, in der zur Straße gelegenen Fassade des Fährkruges unterhalb und zwischen zweitem, drittem und viertem Fenster von links heute noch sehen. Sie sind erst während der Restaurierung des Gebäudes Anfang 1998 wieder zum Vorschein gekommen. Anmeldung für Führungen: Dörphus Stolpe/ a. Peene Peenestraße 18 Frau Gehrke Telefon: 039721-56294 oder 0170 6649954
Ruine der ehemaligen Hydrierwerke
● Police
Die Fabrik entstand ein Jahr vor Ausbruch des 2. Weltkriegs. Sie produzierte für das deutsche Militär synthetisches Benzin, das aus Kohle gewonnen wurde. Vor Ort werden kostenfreie, geführte Rundgänge angeboten. Die Hydrierwerke Pölitz entstanden 1938. Hier wurde für die Wehrmacht aus Kohle synthetisch ein Ottokraftstoff hydriert. 1944 umfasste das Werk eine Fläche von 1500 Hektar, wobei etwa 200 Hektar bebaut waren. Von dieser Bebauung haben sich bis heute verschiedene Gebäude in unterschiedlichstem Zustand erhalten. Dominant ist das ehemalige Kohlhebewerk, das den Halbfabrikaten vorbehalten war. Sichtbar ist auch das Stahlskelett des Kraftstoffbrenners. Auch Luftschutzbunker und Splitterschutzzellen, mit ihrer eiförmigen Gestalt schützten sie eine Person, sowie Westermänner mit typischer Betonspitze blieben erhalten. Wie alles andere finden sich auch Silos, also Benzintanks in dem dicht mit Sträuchern und Büschen überwucherten Areal. Der Zugang ist schwierig und gefährlich, hier liegen überall ungeräumte Trümmer und Metallteile ragen aus dem Boden, weshalb von einer ungeführten Tour über das Gelände nur abgeraten werden kann. An jedem Samstag um 13:00 Uhr hingegen startet eine kostenlose Führung, auf der man die Fabrik, sowie Teile der unterirdischen Anlagen und natürlich das Museum, den Sitz des Vereins besichtigen kann.
Ruine des Augustinerklosters
● Jasienica
Mit der Ankunft der Augustinermönche in dieser Region wurde das Kloster im 13. Jh. gebaut. Nach der Reformation verlor das Bauwerk im 16. Jh. seine sakrale Funktion und verfiel zu einer Ruine. Seine Überreste können heute besichtigt werden. Die Ruine stellt eines der schönsten Denkmäler mittelalterlicher Klosterarchitektur in Westpommern dar. Seine Entstehung verdankt es dem Augustinerorden, dessen Mönche in der Mitte des 13. Jahrhunderts diese Gegend besiedelten. Sie begannen, die Urbarmachung der bislang öden Feuchtgebiete und regulierten das Flüsschen Gunica. Sie bauten eine Mühle, züchteten Schafe und Schweine, bauten Hopfen an und unterhielten mehrere Herbergen. Am Ende des 13. Jahrhunderts besaßen sie ebenfalls seine hölzerne Kirche, die später von ihnen ausgebaut wurde. Das eigentliche Kloster entstand im 14. Jahrhundert und bestand aus zwei, zweistöckigen Flügeln und einer Kirche, so dass ein nach Westen offener Innenhof entstand. Bis heute erhalten sind die ursprüngliche, gotische Anlage mit den Aussenmauern des Süd- und Ostflügels bis zum ersten Stock und ein Kellergewölbe. Mit der Reformation im 16. Jahrhundert wurde das Kloster Jasenitz säkularisiert. Ab dem Ende des 17. Jahrhunderts verfiel es zusehends. In der Mitte des 20. Jahrhunderts wurden die oberen Stockwerke abgetragen. Heute ist das Grundstück der Ruine und der Kirche gepflegt und baulich gesichert. Die Innenräume der Ruine sind mit Büschen und anderen wilden Pflanzen bewachsen, aber das Grundstück und die Ruine können besichtigt und begangen werden. Die erhaltenen Fensterbögen und Arkaden zeugen eindrucksvoll vom Stile in dem das Kloster einst gebaut wurde. Einen Teil kann man von Aussen betrachten, der andere Teil ist vom Kirchhof aus zugänglich. Häufig wird die malerische Szenerie als Fotokulisse für verschiedenste Anlässe genutzt. Seit einigen Jahren findet zum Ende der Sommerferienzeit rund um dieses Ensemble ein Augustinermarkt statt. Dieser Mittelaltermarkt soll die Erinnerung wachhalten an das damalige Leben. Seit nicht langer Zeit wird am Ostersamstag eine Inszenierung der Grablegung Jesu veranstaltet. Die Kirche ist von der Strasse aus leicht zu finden, liegt sie doch auf einer kleinen Anhöhe, während die Klosterruine selbst etwas tiefer in ihrem Schatten zu finden ist.
Rundbus Plauer See
Mit dem roten Doppeldecker die Region rund um den Plauer See erkunden! 26 Haltestellen - mit dem „großen Roten“ haben Fahrgäste die Möglichkeit, die Umgebung zwischen der Inselstadt Malchow und dem Luftkurort Plau am See zu endecken. Zusätzlich sind dank Audio-Guide im Bus interessante Details über die Region zu erfahren. Ob BÄRENWALD, Tal der Eisvögel, Kloster Malchow oder Stadtbummel in Plau am See - wer sich eine Tageskarte für den Rundbus um den Plauer See zulegt, kann 24 Stunden lang all diese Sehenswürdigkeiten besuchen - ohne umfangreiche logistische Planungen und Parkplatzsuche. Die Route führt von Mai bis September im Uhrzeigersinn um den Plauer See. Der rote Bus verkehrt alle zwei Stunden - und wird damit allen Fahrgästen die Möglichkeit geben, diese Zeit mit dem Besuch der jeweiligen Sehenswürdigkeit zu verbringen und dann sofort wieder Anschluss zum nächsten Ausflugspunkt zu haben. Fahren wird der Rundbus als Doppeldecker - und zwar wenn möglich „oben ohne“: Bei schönem Wetter wird ein Cabrioverdeck geöffnet und den Fahrgästen somit freie Sicht auf die herrliche Natur und die tollen Ortschaften geboten. Der Rundbus Plauer See bedient sich dem beliebten Hop On – Hop Off Prinzip, d. h. ein- und ausgestiegen werden kann beliebig oft, so dass jeder Fahrgast in seiner Tagesplanung trotz fester Abfahrtzeiten flexibel bleibt. Es gibt insgesamt 26 Haltepunkte, darunter zum Beispiel mehrere in Plau am See - um etwa das Plauer Burgmuseum mit Burgturm, die Hubbrücke oder den Leuchtturm zu besuchen. Gestoppt wird auch im Museumsdorf Alt Schwerin nahe dem AGRONEUM, an der Sommerrodelbahn und dem Affenwald Malchow, direkt in der Inselstadt Malchow mit Kloster, zahlreichen Museen oder der Eishalle, im beliebten Badeort Zislow oder am Bärenwald Müritz. Ihr Urlaubs-Plus - mit den Kurkarten der Orte Plau am See, Alt Schwerin, Malchow oder Zislow können Sie den Rundbus kostenfrei nutzen.
Rundbus Plauer See: Haltestelle 01 Plau am See "An der Metow"
Haltestelle 01 Plau am See / An der Metow - zentraler Haltepunkt, von dem die Touren zur vollen Stunden starten Das reizvolle Städtchen hat eine lange Geschichte, eine malerische Altstadt und zahlreiche Denkmäler. Entstanden aus einer slawischen Siedlung der Fischer und Flößer wurde die Stadt erstmals im Jahre 1235 urkundlich unter dem Namen Plawe erwähnt. Plau am See bildet ein Tor zur Müritz-Elde-Wasserstraße und kann damit verbundene technische Bauwerke vorweisen. Die historische Hubbrücke ist sehenswert. Sie wurde 1916 errichtet und wird, wenn nötig, Tag für Tag bis auf 1,60 m emporgehoben, damit Boote sie passieren können. In der Innenstadt finden Sie auch die als „Hühnerleiter“ bekannte Schleusenbrücke. Die Elde-Schleuse unterhalb der Brücke stammt aus dem 19. Jahrhundert und wurde zur Wende modernisiert. An der nahegelegenen, neu gestalteten Hafenpromenade legen täglich Fahrgastschiffe ab. Hier können Sie außerdem auf den neu errichteten Leuchtturm steigen und einen herrlichen Blick auf den See und die Natur genießen. Alte Fachwerkhäuser prägen das Zentrum der Stadt. Hier finden Sie auch den Weg zur sogenannten Lehm- und Backsteinstraße. Mit seinen schönen architektonischen Bauwerken und dem leuchtend roten Backstein gehört die Lehm- und Backsteinstraße zur europäischen Kulturgeschichte. www.plau-am-see.de
Rundbus Plauer See: Haltestelle 02 Plau am See Heidenholz 1
Die Haltestelle liegt unmittelbar beim Hotel Marianne & Restaurant „Kiek IN“. Bei einem Kaffee oder den zahlreichen Wild- und Fischspezialitäten des Hauses können Sie vielleicht sogar das ein oder andere Reh erblicken. Das Haus steht für Kreativität im Umgang mit heimischen Produkten, Spaß am Kochen und Gastgeben.
Rundbus Plauer See: Haltestelle 03 Plau am See Heidenholz 2
Haltestelle 03 - Heidenholz 2: Die Haltestelle befindet sich an der Einmündung zur Kantor-Ehrich-Straße Ferienpark Heidenholz & Aparthotel Am See & Ferienanlage Zum See Die Ferienanlagen liegen idyllisch direkt am Plauer See mit eigenem Badestrand, Ferienhäuser, Schwimmbad und Wellnessbereich, Boots- und Fahrradverleih. Das Highlight nicht nur für die Kinder sind Streichelzoo mit Pferden, Alpakas, Ziegen, Meerschweinchen.
Rundbus Plauer See: Haltestelle 04 Plau am See Krankenhaus
Haltestelle direkt vor dem Krankenhaus bzw. der Reha-Klinik Quetzin. Gegenüber der Reha-Klinik liegt der Heilwald Quetziner Tannen und die angrenzende Nordic Walking Strecke. Der Heilwald in Plau am See wird als natürlicher Therapieraum genutzt. Als "grüne Apotheke" steht der Heilwald Quetziner Tannen nicht nur den Patienten der Reha-Klinik, sondern Menschen aller Altersgruppen zur Verfügung. Auf dem Rundweg stehen verschiedene Geräte mit Anleitungen zur Verfügung.
Rundbus Plauer See: Haltestelle 05 Plau am See Heidekrug
Haltestelle 05 Heidekrug: Herzlich Willkommen im Gasthof Heidekrug und auf dem Bauernhof Familie Reichelt Unmittelbar an der Haltestelle befindet sich der Gasthof Heidekrug mit regionaler Hausmannskost. Auf der gegenüber liegenden Straßenseite befindet sich der Bauernhof der Familie Reichelt. Diese freut sich ebenfalls über Ihren Besuch, denn hier können Sie im Hofladen mit Café verweilen aber auch den Bauernhof sowie den Heidensee erkunden.
Rundbus Plauer See: Haltestelle 06 Plau am See Leistener Lanke
Leisten ist ein Ortsteil im nördlichen Teil der Stadt Plau am See. Der Rad- und Wanderweg rund um den Plauer See verläuft direkt an der Haltestelle. Der Campingplatz Leisten bietet für Camper ein wunderbares Ziel. Zudem können Sie von hier aus ihr Wohnmobil oder Camper stehen lassen und mit dem Rundbus die Region rund um den Plauer See erkunden!
Rundbus Plauer See: Haltestelle 07a Plau am See Besucherzentrum Nossentiner Heide
Am Nordufer des Plauer Sees, zwischen den Städten Plau am See, Goldberg, Krakow am See, Malchow und Waren/Müritz befindet sich auf einer Fläche von 35.500 ha der Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide. Direkt an der Haltestelle 07a Besucherzentrum Nossentiner Heide liegt der Karower Meiler, welcher das Tor zum Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide darstellt. Der Naturpark ist zertifizierter Sternenpark. Hier werden Groß und Klein alle Informationen über Flora und Fauna näher gebracht. Interaktives Lernen und Entdecken wird groß geschrieben. So gibt es beispielsweise einen Barfußpfad mit verschiedenen Untergründen und eine Tierweitsprunganlage, auf der man sich mit diesen messen kann.
Rundbus Plauer See: Haltestelle 07b Alt Schwerin Campingplatz Alt Schwerin
Direkt an der Haltestelle verläuft der Rad- und Wanderweg rund um den Plauer See mit Anbindung in Richtung Alt Schwerin oder zum Karower Meiler. Der familienfreundliche Campingplatz liegt direkt am Plauer See und ist bestens geeignet für den Mecklenburg Urlaub mit Zelt, Caravan oder Reisemobil.
Rundbus Plauer See: Haltestelle 08 Alt Schwerin, Agroneum
Die Haltestelle befindet sind direkt neben der Feuerwehr-Station des Ortes. Das Agroneum oder auch die Fischerei sind fußläufig in wenigen Minuten erreichbar. Das Dorf Alt Schwerin am Nordufer des Plauer Sees hat es sich auf die Fahnen geschrieben den Museumsbesuch für jedermann aufregend und interessant zu gestalten. So gibt es über das ganze Dorf verteilt verschiedenste Exponate zu entdecken – angefangen bei der Kirche mit ihrer Basis aus dem 13. Jahrhundert, über die Gutsanlage mit Herrenhaus, eine Verwalterwohnung, große Speicher und Stallanlagen aus dem 19. Jahrhundert bis hin zu einem Einfamilienhaus eines LPG-Mitgliedes aus den 1970er Jahren. Den Kern des Museums-Ensembles bildet das AGRONEUM, ein Freilichtmuseum mit dem Schwerpunkt Landwirtschaft und Handwerk. Hier steht beispielsweise ein neobarockes schmiedeeisernes Tor, das 1893 bei der Weltausstellung einen Sonderpreis erhielt und ursprünglich zum Gutshaus Vollratsruhe gehörte. Bevor es jedoch seinen Platz im AGRONEUM fand, bildete es viele Jahre den Hofeingang des Gutshauses Alt Schwerin.
Rundbus Plauer See: Haltestelle 09 Naturcamping Malchow Karower Chaussee
Die Haltestelle liegt direkt am Rad- und Wanderweg rund um den Plauer See mit Anschluss nach Alt Schwerin oder Malchow. Der Campingplatz ist fußläufig erreichbar. Der Campingplatz liegt direkt am Plauer See, fast vollständig umgeben von den für diese Region typischen Buchenwäldern. Die natürliche Parzellierung sorgt dafür, dass sich die Gäste mitten in der Natur von den Strapazen des Alltags erholen und beispielsweise beim Angeln den Fisch für das Abendessen fangen können. Nur wenige Kilometer entfernt lädt die Inselstadt Malchow mit ihrer Klosterkirche und der historischen Drehbrücke zum Bummeln und Verweilen ein.
Rundbus Plauer See: Haltestelle 10 Malchow Affenwald
Die Haltestelle liegt direkt am Ausflugsziel Sommerrodelbahn und Affenwald. Die „Sommerrodelbahn und Affenwald“ bei Malchow ist ein idealer Ausflugsort, um mit der Familie ein tolles Abenteuer zu erleben. Von April bis Oktober können Sie sich auf der Sommerrodelbahn mit einer Gesamtlänge von 800 m austoben. Die Bahn hat sieben Steilkurven und sechs Schikanen. Der Höhenunterschied beträgt 30 Meter. Aber keine Sorge, ein Schlepplift bringt Sie hoch. In dem 3,5 ha großen Naturgehege können Sie mit sympathisch-frechen Berberaffen-Großfamilien auf Tuchfüllung gehen. Interessante und lustige Begegnungen sind da vorprogrammiert, denn die Affen sind äußerst interessiert an den Besuchern. Aber Vorsicht - ihre Sachen wir Brillen usw. sollten sie gut festhalten. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt, sodass Sie nach einer schnellen Rodelpartie wieder gestärkt in den Rundbus steigen können.
Rundbus Plauer See: Haltestelle 11a Malchow Bahnhof
Die Haltestelle liegt am Bahnhof in Malchow und bietet den Umstieg zur Bahn in Richtung Waren (Müritz) an. Die Inselstadt Malchow lädt zum Bummeln und Verweilen ein. Das „Kiek in un wunner di“ ist ein Museum für Kuriositäten und Raritäten und lädt ein zum Staunen, Anfassen und Ausprobieren. Weiterhin ist die Drehbrücke am Hafen für jeden Besucher ein kleines Highlight. Wer historische Luft schnuppern will, der ist im Malchower DDR-Museum mit Filmpalast genau richtig. In Malchow haben Sie zudem die Möglichkeit, auf den Südbahnsaisonverkehr umzusteigen. Im Sommer fährt Freitagnachmittags, am Wochenende und an Ferientagen die RB 19 der ODEG von Plau am See über Inselstadt Malchow nach Waren und von Plau am See nach Parchim. Unter der Woche können Sie mit der RB15 von Malchow nach Waren reisen.
Rundbus Plauer See: Haltestelle 11b Malchow ZOB
Die Haltestelle liegt zentral in Malchow. Einkaufsmöglichkeiten und Tourist-Information sind fußläufig erreichbar. Spazieren Sie, vorbei an der Stadtwindmühle, welche eine Ausstellung rund um das Mühlenhandwerk und wechselnde Kunstausstellungen beinhaltet, durch die Einkaufsstraße in die Innenstadt hin zum Hafen, wo Sie ein gutes gastronomisches Angebot erwartet. In der Tourist-Information können Sie sich über Veranstaltungen, Stadtführungen und das kulturelle Angebot Malchows informieren. Ein besonderes Highlight der Inselstadt ist die Eishalle - denn Dank modernem Kunsteis kann man hier auch im Sommer Schlittschuh fahren.
Rundbus Plauer See: Haltestelle 12 Malchow Erddamm
Die Haltestelle liegt direkt am Verbindungsweg zwischen der Inselstadt und dem Kloster Malchow. Die Inselstadt Malchow liegt mitten in der Mecklenburgischen Seenplatte zwischen dem Plauer und dem Fleesensee. Die Stadt wurde 1147 zum ersten Mal geschichtlich erwähnt. Malchow bestand zunächst nur aus der Insel. Die Häuser sind innerhalb von nur 30 Jahren zweimal abgebrannt. Daraufhin wurde die Stadt auf dem Festland erweitert. Eine Verbindung zwischen beiden Stadtteilen wurde mit einer Holzbrücke geschaffen. Während des 30-jährigen Krieges wurde diese zerstört. Der von Menschenhand aufgeschüttete Erddamm verbinden die Altstadt auf der Insel und das Kloster. In der Zeit von 1844 bis 1846 wurde diese Verbindung unter Bürgermeister Friedrich Meyer erbaut. Zu dessen Ehren befindet sich seit 1875 ein steinernes Denkmal auf dem Erddamm. Der während der Bauarbeiten vom Wasser durchbrochene Damm lockt heute mit seinen zahlreichen Sitzgelegenheiten und einer prachtvollen Lindenallee. Der einzigartige Wasser- und Stadtblick verleitet zum Verweilen und Genießen.
Rundbus Plauer See: Haltestelle 12a Malchow Am Kloster
Die Haltestelle befindet sich unterhalb des Kloster Malchow sowie am Anleger der Fahrgastschifffahrt. Die Klosterkirche in Malchow, ein architektonisches Juwel mit einer bewegten Geschichte, ist ein bedeutendes Wahrzeichen in Mecklenburg-Vorpommern. Ursprünglich im 13. Jahrhundert erbaut, erfuhr die Kirche im Laufe der Jahrhunderte mehrere Umbauten und Renovierungen, darunter auch den Neubau im neogotischen Stil nach einem Brand im Jahr 1888. Heute dient die Klosterkirche als Ausstellungsraum des Mecklenburgischen Orgelmuseums sowie als Veranstaltungsort für Konzerte und Trauungen. Der besteigbare Turm bietet Besuchern einen atemberaubenden Blick über die Klosteranlage und die malerische Inselstadt Malchow, was den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.
Rundbus Plauer See: Haltestelle 13 Adamshoffnung
Die Haltestelle befindet sich im Ortsteil Adamshoffnung der Gemeinde Fünfseen. Adamshoffnung liegt östlich vom Plauer See, und befindet sich unmittelbar am Waldgebiet Kaakbusch.Der Rad- und Wanderweg rund um den Plauer See verläuft durch das Dorf. Die Dampferanlegestelle befinden sich in Lenz-Süd. Im Ort beginnt ein Zulauf des nördlich gelegenen Petersdorfer See.
Rundbus Plauer See: Haltestelle 14 Zislow
Die Haltstelle befindet in der Ortsmitte vom Erholungsort Zislow. Seit dem 7. bis 9. Jahrhundert war die Gegend slawisch besiedelt. Davon zeugt der slawische Burgwall Zislow am Westufer des Großen Pätschsees. Sowohl Zislow selbst als auch der Ortsteil Suckow waren ursprünglich slawische Ansiedlungen. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Zislow im Jahr 1255 und Suckow im Jahr 1344. Im Jahre 1338 wurde erstmals die heutige Wüstung Clippatendorpe erwähnt. Das Wahrzeichen von Zislow ist die 1749 geweihte Dorfkirche, die sich in der seltenen Form als achteckiger Fachwerkbau (Oktogon) präsentiert und 1990 saniert wurde. Nun finden in der Saison Lesungen und Konzerte darin statt. Von Zislow aus können Sie sich zum nahegelegenen Aussichtturm begeben. Dieser ist ca. 5 m hoch. Sie erreichen ihn über einen ausgeschilderten Lehrpfad und haben einen wundervollen Blick auf die Kirche der Stadt Plau und dem See.
Rundbus Plauer See: Haltestelle 15 Suckow
Die Haltestelle befindet in der Dorfmitte von Suckow, einem Ortsteil der Gemeinde Zislow. Suckow ist ein Ortsteil in der Gemeinde Zislow und liegt am Ostufer des Plauer Sees. Der Ort liegt an einem flach verlaufenden Hang, der sich bis zum Suckower Keller, einer Bucht des Plauer Sees, erstreckt und auf dem sich Weiden befinden. Vor Ort gibt es einen direkten Zugang zum See mit kleiner Badestelle.
Rundbus Plauer See: Haltestelle 16 Bärenwald Müritz
Die Haltestelle befindet sich direkt am Besucherzentrum Bärenwald Müritz. Der BÄRENWALD Müritz, ein Tierschutzprojekt von VIER PFOTEN, bietet den Bären einen Lebensraum, der ihren natürlichen Ansprüchen entspricht: eine abwechslungsreiche Landschaft mit Mischwald, Wiesenflächen, Waldlichtungen, Hanglagen und einem natürlichen Wasserlauf. Dies sind optimale Voraussetzungen für Braunbären, ihr natürliches Verhalten wiederentdecken und ausleben zu können. Sie können ihren Bewegungsdrang ausleben, sich zurückziehen, Höhlen graben und Winterruhe halten. Teiche erlauben ausgiebige Bäder und Fellpflege - Bären lieben Wasser! Der Kontakt zum Menschen wird auf ein notwendiges Minimum reduziert, damit der Braunbär die Möglichkeit hat, sich seinen eigenen Tagesablauf zu schaffen. Besucher erhalten einen Einblick in den Tagesablauf der Tiere - doch nur der Bär bestimmt, ob er sich sehen lässt. Er kann sich jederzeit zurückziehen. Ein Tagesausflug für die ganze Familie • spannende Ausstellungsstationen • Abenteuer-Waldspielplatz • BIO-Bistro • Bären-Shop