Sehenswürdigkeiten

4.113 Orte, 17 Kategorien.

Karte
Schlosskirche Putbus

Schlosskirche Putbus

Putbus

Die Schlosskirche im Park zu Putbus Bis in das Jahr 1840 war Putbus Teil der Kirchengemeinde Vilmnitz. In diesem Jahr wurden eigene Kirchenbücher angeschafft und ein eigener Kirchhof eingeweiht. Putbus wurde selbständige Kirchengemeinde. Mit der Zeit wuchs auch die Notwendigkeit, ein eigenes Kirchengebäude zu schaffen. Zunächst sollte das Theater zur Kirche umgebaut werden. Da dieser Plan jedoch auf den Widerstand der Einwohner stieß, wurde in den Jahren 1891/92 der Kursalon im Park zur Kirche umgestaltet - die oberen Galerien wurden entfernt und deren Fenster nach innen verlegt, die offenen Arkaden zum Tanzsaal wurden mit Fenstern versehen. Es entstand ein dreischiffiger Kirchenraum. An Stelle des nördlichen Anbaus wurde ein Kirchturm errichtet, der südliche Anbau behielt seine Gestalt. Am Reformationstag 1892 wurde die Kirche geweiht, die Glocken läuteten erstmals am 12. Juli 1893. Die Schlosskirche unterscheidet sich eindrucksvoll von den inseltypischen Backsteinkirchen. Sie ist lichtdurchflutet, große rundbogige Fenster öffnen sie zum Park hin. Sie bildet mit den klassizistischen Gebäuden im Park und in den anliegenden Straßen ein eindrucksvolles Ensemble.

Schlosskirche Schwerin

Schlosskirche Schwerin

Schwerin

Die kleine Schlosskirche an der Nordseite der Schlossinsel bezaubert mit ihrem goldenen Sternenzelt und der schönen Innenausstattung. Mecklenburgs erster reformatorischer Kirchenbau ist ein weiteres Highlight des Schweriner Schlosses, hat eine aktive Kirchgemeinde und ist ein gefragter Heiratsort. "Das sieht ja aus wie am Kölner Dom!" hört man Besucher oft sagen, wenn Sie die Fassade der Schlosskirche auf der Schlossinsel erblicken. Der kleine Kirchenbau schmiegt sich in grauem Sandstein in die Fassade des Schlosses. Verziert mit Maßwerk, gotischen Fenstern, Wasserspeiern und Spitzen. Die Erinnerung an den Dom zu Köln kommt nicht von ungefähr. In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Kirche im modischen neogotischen Stil umgestaltet, vom Kölner Dombaumeister Zwirner. Das Innere der Kirche ist nicht weniger prachtvoll. Der Besucher steht unter einem Nachthimmel in Blau und Gold. Die Emporen und Balkone sind wundervoll dekoriert, glänzend bemalt und gestaltet mit Ornamenten, Engelsfiguren und biblischen Motiven im Sinne der evangelischen Erlösungsthematik. Die evangelisch-lutherische Schlosskirchen-Gemeinde feiert in der Kirche regelmäßige Gottesdienste. Es finden Trauungen und Taufen statt. Die Kirche kann auch im Rahmen von angemeldeten Führungen besichtigt werden. Informationen zu den Führungen finden Sie hier: Öffnungszeiten der Schlosskirche

Schlossmuseum Schwerin

Schlossmuseum Schwerin

Schwerin

Unüberschaubar viele Türme und Türmchen ragen in den Himmel, gekrönt von goldenen Kuppeln und funkelnden Zinnen. Innen strahlen die Museumsräume in der Pracht herzoglicher Zeiten. Auf einer Insel, reizvoll eingebettet in eine malerische Seen- und Parklandschaft, zählt Schloss Schwerin zu den bedeutendsten Schöpfungen des romantischen Historismus in Europa. Die prachtvollen Wohn- und Festräume, darunter Thronsaal und Ahnengalerie, beeindrucken durch einen reichen plastischen und malerischen Dekor, ergänzt durch kunstvolle Intarsienfußböden. Am Schloss führt in Schwerin kein Weg vorbei. Aus allen Richtungen zieht es die Blicke auf sich. Monumental und majestätisch erhebt sich der vielachsige Rundbau aus elf Geschossen und sechs Flügeln. Ein sagenhafter Detailreichtum lässt den Koloss mit 635 Räumen zugleich anmutig und leicht erscheinen. Unzählige Fenster, Nischen, Säulen, Erker, Balustraden, goldene Ornamente und Figuren gliedern die Fassaden grazil und pointiert. Das Museum präsentiert auf drei Etagen kostbare Gemälde, Skulpturen und Kunsthandwerk Möbel vor allem aus Schwerins prächtigster Epoche, dem 19. Jahrhundert.  Öffnungszeiten: 15. April bis 14. Oktober von Di–So 10–18 Uhr  15. Oktober bis 14. April von Di–So 10–17 Uhr  (letzter Einlass 30 Minuten vor Schließzeit) Eintrittspreise:  Einzelkarte Erwachsene: 13,00 €  Ermäßigt: 9,00 € Jahreskarte Erwachsene: 75,00 € Ermäßigt: 60,00 € Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, Schulklassen, Mitglieder des Fördervereins, Mitglieder von Fachverbänden sowie notwendige Begleitpersonen: kostenfrei Audioguides: kostenfrei Öffentliche Führung (max. 25 Personen) Erwachsene: 5,00 € zzgl. Eintritt Ermäßigt: 4,00 € zzgl. Eintritt Angemeldete Führungen (max. 25 Personen) 60 Minuten: 75,00 € (dt.), 85,00 € (fremdsprachig) Bitte beachten Sie bei den angemeldeten Führungen die Stornierungsgebühren der Staatlichen Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern. Der Schlossgarten/ Park ist öffentlich zugänglich.

Schlosspark Ludwigslust

Schlosspark Ludwigslust

Der Schlosspark Ludwigslust ist mit 127 ha einer der größten und schönsten Parks Norddeutschlands. Der englische Landschaftspark ist durch ein großzügiges Wegenetz durchzogen, die zu idyllischen Aussichten und Sehenswürdigkeiten führen. Für den Park stehen zwei Audioguides (1 für Kinder) zur Verfügung, der per App auf das eigene Smartphone geladen werden kann. Der ursprüngliche Barockgarten wurde um die Mitte des 19. Jahrhunderts von P. J. Lenné in einen Landschaftspark umgewandelt. Eine besondere Faszination geht von den kunstvollen Wasserspielen aus. Im Schlosspark können das Louisen-Mausoleum, im ägyptischen Baustil erbaut, das Helenen-Paulownen-Mausoleum, die neugotische Kirche, eine Grotte sowie verschiedene Denkmäler und Blumengärten bewundert werden. Führungen und Audioguide: Für Besucher des Schlossparks steht eine kostenfreie APP mit Audioguide zur Verfügung. Diese enthält Informationen zu sehenswerten Orten im Park. Auch Hörgeschichten für Kinder sind inklusive. Die App finden Sie unter www.mecklenburg-schwerin.de/ludwigslust zum Download.

Schlosspark Putbus

Schlosspark Putbus

Putbus

Obwohl das Schloss Putbus, der ehemals herrschaftlicher Sitz der Fürsten von Putbus, bereits 1962 dem Erdboden gleich gemacht wurde, erinnert der wunderschöne Schlosspark noch heute an diese prunkvolle Zeit. Magnolien und Mammutbäume zieren den im englischen Stil angelegten Garten. Angelegt wurde der Park 1804 vom Stadtgründer Wilhelm Malte I. zu Putbus, ursprünglich in französischem Stil. Später wurde er im Stil eines englischen Landschaftsparks weitergeführt. Das klassizistische Schloss, um welches der Park angelegt worden war, wurde leider in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts abgerissen. Noch erhalten sind die Orangerie, der Marstall, das Mausoleum, die Pfarr- und die Schlosskirche, sowie das Affen- und Vogelhaus. Damals wie heute ist Putbus nicht nur durch sein Schloss und den Circus bekannt, sondern auch durch seine landschaftlich reizvolle Umgebung. Nicht verwunderlich, dass sogar Caspar David Friedrich die Putbuser Gegend bereiste. Die gewonnenen Eindrücke ließ er beispielsweise in die Gemälde „Ein Blick auf Putbus“ und „Landschaft mit Regenbogen“ einfließen.

Schlosspark Semlow

Schlosspark Semlow

Die Pläne für die Gestaltung des Landschaftsparks entwarf der damalige in Potsdam tätige Königliche Hofgärtner Gustav Meyer (1816-1877). Die Anlage zählt nach heutigem Kenntnisstand zu den wenigen nahezu authentisch überlieferten Gartenschöpfungen des später als erster Gartendirektor in Berlin wirkenden Gartenkünstlers. Der von Anbeginn im Sinne der Aufklärung öffentlich zugängliche Semlower Park ist als Ort der Bildung und Erziehung in einer geistigen Nähe zu dem berühmten Vorbild Wörlitz zu betrachten. Meyer bezog in seine landschaftliche Gestaltung des Parks weite Wiesenräume, ein ausgedehntes Wegenetz mit prachtvollen Blicken auf das Schloss, markante Einzelbäume und ein System von Gräben und Teichen ein. Es wurden unter anderem Eichen, Kastanien, Blutbuchen, Linden und Platanen verwendet. Zu den dendrologischen Besonderheiten zählen zwei in späterer Zeit in unmittelbarer Nähe des Teiches gepflanzte Sumpfzypressen. Im Frühjahr bezaubert alljährlich ein Teppich von wilden Krokussen, Schneeglöckchen und Anemonen den Besucher. Dem zur Zeit der Anlage des Parks mit der Pflege beauftragten Gärtner Helmuth Lembke (1819-1892) war ein heute nicht mehr erhaltener Gedenkstein gewidmet. Ein gusseisernes Kreuz markiert hingegen noch seine Grabstätte auf dem Kirchhof.  Eine Führung durch den Schlosspark findet an den "Tagen der offenen Gärten" im Juni bzw. der Treckeltied im September statt bzw. ist nach vorheriger Anmeldung beim Förderverein zur Erhaltung Semlower Kulturgüter möglich. Der spontane Besucher findet an markanten Stellen im Park Informationstafeln, die die Ideen von Gustav Meyer, dem einstigen königlichen Hofgärtner zu Berlin und Architekt unseres Landschaftsparks, näher erläutern bzw. die Flora und Fauna beschreiben. Teilweise sind die Tafeln mit QR-Codes versehen, womit weitere Informationen über das Internet abrufbar sind.  Auch der Besuch der Semlower Kirche mit ihren einzigartigen restaurierten Malereien und den ganz besonderen Epitaphien ist für spontane Tagesbesucher möglich. Im Schaukasten der Kirche stehen Telefonnummern, über die einen meist recht schnell Einlass gewährt werden kann.

Schlosspark-Center Schwerin

Schlosspark-Center Schwerin

Modernes Einkaufscenter in Innenstadtlage mit 120 Geschäften und Restaurants und Cafés auf 3 Etagen, inkl. 24/7 Parkhaus. Das Schlosspark-Center Schwerin ist das pulsierende Herz der Landeshauptstadt – ein Einkaufs- und Erlebnisraum mit Flair. Der architektonisch einmalige Shopping-Boulevard ist geprägt von Licht, Lebendigkeit und Lebensfreude. Die drei Ebenen verfügen über eine Verkaufsfläche von insgesamt rund 25.000 qm. In einem großzügigen Ambiente erwarten Besucher*innen über 120 Fachgeschäfte mit einer überwältigenden Anzahl an Mode und Accessoires, Kosmetik und Beauty, Technik und Lebensmitteln. Die 18 vielfältigen Restaurants und Cafés verwöhnen kulinarisch je nach Gusto. Das familienfreundliche Center mit Baby-Wickelraum, Buggy-Verleih und großzügigen Lounges bietet außerdem zwei Kids-Play-Areas und liegt nur 5 Gehminuten vom Schweriner Schloss entfernt. Noch ein Hinweis an das „Navi“: Mit dem Auto ist das Schlosspark-Center am besten erreichbar über „Reiferbahn 5, 19053 Schwerin“. Das Parkhaus ist rund um die Uhr an 7 Tagen und 24 Stunden geöffnet und bietet Platz auf etwa 1.100 Parkplätzen. Mit der Bahn erreichen Sie es über die Station Schwerin Mitte. S-Bahn und Bus halten am ÖPNV Knotenpunkt Marienplatz direkt vor dem Haupteingang.   Täglich geöffnet: montags bis samstags 9:30 – 20:00 Uhr Markenvielfalt und Shops entdecken Sie auf der Webseite und den Social Media Kanälen Instagram und Facebook.  Das Schlosspark-Center Schwerin freut sich auf Ihren Besuch!

Schlossruine Dwasieden

Schlossruine Dwasieden

Sassnitz

"Das weiße Schloss am Meer" - Erinnerungen an ein Schloss, das es heute so nicht mehr gibt. Das Herrenhaus Schloss Dwasieden befand sich nahe Sassnitz auf Rügen in unmittelbarer Nähe der Ostsee. Dieses ehemalige prachtvolle Gebäude wurde in den Jahren 1873 bis 1877 im Auftrag von Adolph von Hansemann, Inhaber der Disconto-Gesellschaft in Berlin und einer der reichsten Männer der Bismarckzeit, erbaut. Der Architekt des Herrenhauses war Friedrich Hitzig, ein Schüler vom berühmten Friedrich Schinkel. Die Architektur war angelehnt an die Bäderarchitektur, die für die Ostseeküste Vorpommerns prägend ist. Von dem Prachtbau existieren aufgrund der Sprengung 1948 nur noch Ruinenreste sowie der 1997 ausgebrannte Marstall. Die Reste des Ensembles befinden sich auf einer Anhöhe oberhalb der Ostsee, die unmittelbar südwestlich an den Stadthafen von Sassnitz anschließt. Die Schlossallee zum Schloss Dwasieden zweigt von der Straße nach Mukran ab (von Sassnitz kommend). "Das weiße Schloss am Meer" ein Buch von Ralf Lindemann, erzählt die Geschichte des Schlosses sehr ausführlich. Regelmäßig werden Führungen zu den Schlossruinen durchgeführt.

Schlossruine Putzar

Schlossruine Putzar

Putzar

Die Schlossruine Putzar befindet sich einem wildromantischen Park. Das Schloss wurde in den Jahren 1575 bis 1578 errichtet. Das Anwesen befand sich bis 1945 im Besitz der Adelsfamilie von Schwerin. Das Schloss liegt in einem wildromantischen, öffentlich zugänglichen Park und ist heute eine Ruine.

Schlossruine und Park Pansevitz

Schlossruine und Park Pansevitz

Pansevitz

Errichtet im 16. Jahrhundert und seither im Besitz der Familie des Freiherrn von Krassow, wurde das ursprünglich im Renaissance-Stil errichtete Anwesen um 1860 im Stile der Neorenaissance um- und ausgebaut. Im 19. Jahrhundert gelangte das Gut in den Besitz der Fürsten von Inn- und Knyphausen. Nach der Enteignung im Jahr 1945 wurde das Schloss von mehreren Familien bezogen. Durch mangelhafte Instandhaltung verfiel das Anwesen zusehends und wurde nach dem Auszug der letzten Bewohner als Steinbruch genutzt. Die Anfänge des Parks gehen bis in das 17. Jahrhundert zurück. Der barocke Garten wurde um das Schloss herum angelegt und nach und nach erweitert. Im 19. Jahrhundert erfolgte dann eine Umwandlung in einen ca. 40 ha großen Landschaftsgarten im englischen Stil. Wichtige Elemente des Parks sind der Wundersee mit der Liebesinsel, sowie die im späteren 19. Jh angepflanzten exotischen Baumarten, von denen die meisten noch vorhanden sind.Nach der Wiedervereinigung gelang es der Familie v. Knyphausen wesentliche Teile des Parks wieder zu erwerben. Seit 2006 saniert und aus dem Dornröschenschlaf erlöst, erstrahlt er in alter Schönheit. Dendrologische Seltenheiten, Wundersee mit Liebesinsel, Herz- und Nierenteich. Einziger Friedwald (alternative Bestattung unter Bäumen) in einem öffentlichen Park.

Schlosswall - Insel Poel

Schlosswall - Insel Poel

Kirchdorf

Der Schlosswall der einstigen Festungsanlage der Insel Poel mit Schloss in Kirchdorf wird heute für Veranstaltungen, Märkte und als Freilichtbühne genutzt. Informationstafeln vermitteln viel Wissenswertes über die ehemalige Festung der Insel. Herzog Johann Albrecht der II. gab im Jahre 1614 dem Generalbaumeister und Ingenieur Gerhart Evert Pilooth den Auftrag, eine Festungsanlage mit Schloss in Kirchdorf auf der Insel Poel zu errichten. So konstruierte er ein imposantes Bauwerk, welches aus zwei Teilen geplant und gebaut wurde. Entstanden sind eine Schlossanlage in Form eines fünfzackigen Sternes und dem Hornwerk, der in Form eines Sternschweifes noch heute aus der Luftperspektive zu erkennen ist. Nach dem 30jährigen Krieg verfiel das Schloss komplett und verhalf den Poelern dadurch ihre Häuser instand zu setzen, indem sie die Steine des Schlosses verbauten. Heute wird der Schlosswall für Veranstaltungen, Märkte und Open-Air-Kino genutzt. Ein Modell des Poeler Schlosses und der Kirche befindet sich im Außenbereich des Inselmuseums und begeistert heute viele Gäste.

Schlüsseldienst und Hausmeisterservice O. Brandenburg & Sohn GmbH

Schlüsseldienst und Hausmeisterservice O. Brandenburg & Sohn GmbH

Barth

Als Schlüsseldienst begleiten wir private Haushalte und Unternehmen von der Planung über die Fertigung bis zur Montage von Schließsystemen. Durch eine Auswahl verschiedener Hersteller und Partner erhalten Sie von uns Ihr individuelles Schließsystem nach Ihren Bedürfnissen.

Schmalspurbahn „Lütt Kaffeebrenner“

Schmalspurbahn „Lütt Kaffeebrenner“

Klütz

Der „Lütt Kaffeebrenner“ ist eine Schmalspurbahn mit einer 600mm Spurweite. Nur 10 Minuten vom Ostseebad Boltenhagen entfernt, fährt die Kleinbahn von April bis Oktober die Strecke Klütz-Reppenhagen und zurück. Er schnauft, quietscht und pfeift bei jedem Wetter. DE LÜTT KAFFEEBRENNER begeistert Erwachsene und Kinder gleichermaßen. Einsteigen und entschleunigen! So reisen Heerscharen aller Generationen an, um bei einer Ausfahrt dabei zu sein. Bei Sonnenschein genießen Sie die Natur im offenen Wagen und bei kühlem Wetter stehen Ihnen die geschlossenen Wagons zur Verfügung. Vorbei an der barocken Schlossanlage „Schloss Bothmer“, gemütlich weiter durch die urige Landschaft bis in den kleinen Ort Reppenhagen. Wir laden Sie herzlich ein zu einer erlebnisreichen Ausflugsfahrt durch den Klützer Winkel.

Schmetterlingsfarm Trassenheide

Schmetterlingsfarm Trassenheide

Trassenheide

Europas größte Schmetterlingsfarm ist ein tropisches Paradies auf 5.000 qm und ca. 2.500 freifliegenden exotischen Schmetterlingen. Wer schon morgens in die Farm kommt, kann in der so genannten Puppenstube erleben, wie Schmetterlinge schlüpfen. Jeden Morgen ab 9:30 Uhr erwacht die Anlage mit ihren außergewöhnlichen Tieren und Pflanzen zum Leben. Auf der Schmetterlingsfarm gibt es in einer riesigen tropischen Freiflughalle mit Teich, Bergen und exotischen Gewächsen tausende Schmetterlinge aus fernen Ländern zu sehen. Bewundern Sie außerdem Otto und Koko, die beiden Papageien, ein Schildkrötengehege, die einzigartige Insektenausstellung, Vogelspinnenschau, Sonderausstellungen und im Außenbereich Armi, die elf Meter lange Ameisenskulptur. Ergänzt wird die Farm durch eine umfangreiche Mineralien- und Fossiliensammlung. So ist für jeden Gast, von jung bis alt, etwas dabei. Aufgrund ihrer Artenvielfalt sowie der mannigfaltigen Anschauungsobjekte aus Natur und Umwelt, wird die Schmetterlingsfarm besonders gern von Schülergruppen besucht.

Schmetterlingspark Klütz

Schmetterlingspark Klütz

Klütz

Der Schmetterlingspark Klütz ist ein Erlebnis für die ganze Familie, zwischen tropischen Pflanzen von hunderten farbenprächtigen Waldfaltern aus Asien und Südamerika umflattert zu werden. Auch den Atlasseidenspinner, der größte Falter der Welt mit einer Flügelspannweite von bis zu 32 cm, kann man sehen. Die Welt der fliegenden Juwelen im Tropenparadies an der Ostsee. Der Schmetterlingspark in Klütz ist eine tropische Oase nahe dem Ostseebad Boltenhagen. Dort herrscht vom 1. April bis zum 31. Oktober immer Sommer. In der 700 Quadratmeter großen, tropisch bepflanzten Flughalle tummeln sich etwa 400 farbenprächtige Waldfalter aus Asien und Südamerika, darunter der größte Falter der Welt, der Atlasseidenspinner (Flügelspannweite: bis zu 32 Zentimeter). Schautafeln und geschultes Personal informieren über das Leben dieser interessanten Tiere. Das Palmencafé mit Sonnenterrasse bietet Erfrischungen, Kuchen und warme Speisen. Im Souveniershop könnt Ihr allerlei rund um die Schmetterlinge erwerben, zum Beispiel Sämereien für den eigenen Schmetterlingsgarten. Dein Entdeckerpass-Vorteil: 2 Jahre kostenfreier Eintritt

Schmiede & Kunstschlosserei

Schmiede & Kunstschlosserei

Bartelshagen II b. Barth

Unvergänglich seit Jahrtausenden - das Schmiedehandwerk. Das Schmiedehandwerk ist eine der ältesten handwerklichen Traditionen der Menschheitsgeschichte, die bis in die frühesten Zivilisationen zurückreicht. Es hat nicht nur praktische, sondern auch künstlerische Aspekte, die es zu einem beständigen Kulturgut gemacht haben. Die Verbindung von Zeitgeist und Tradition beschreibt dabei den kontinuierlichen Wandel, den dieses Handwerk durchläuft: einerseits tief verwurzelt in alten Techniken, andererseits stets offen für moderne Innovationen und Stile. Klassische Schmiede Die klassische Schmiede steht für handwerkliche Meisterschaft, bei der das Schmieden von Eisen und Stahl traditionell mit Hammer und Amboss erfolgt. Hier entstehen Produkte von zeitloser Qualität: von Werkzeugen und Waffen bis hin zu dekorativen Elementen wie Geländern und Toren. Bauschlosserei In der Bauschlosserei wird die Kunst des Schmiedens auf die Architektur angewendet. Geländer, Zäune, Treppen und Tore werden individuell gestaltet, oft mit aufwendigen Verzierungen. Hier verschmelzen Funktionalität und Ästhetik, um sowohl moderne als auch historische Gebäude mit einzigartigen Metallarbeiten zu ergänzen. Edelstahlarbeiten Mit der Verarbeitung von Edelstahl hat das Schmiedehandwerk einen modernen Werkstoff in sein Repertoire aufgenommen, der sowohl robust als auch korrosionsbeständig ist. Edelstahl wird oft in zeitgenössischen Designs verwendet und verbindet die Stärke des Metalls mit einer minimalistischen, glänzenden Ästhetik. Die Schmiedekunst bleibt unvergänglich, weil sie über Generationen hinweg weitergegeben wird und dabei nie ihre Wurzeln verliert. Tradition und Innovation gehen Hand in Hand, und das Schmiedehandwerk beweist, dass es auch im modernen Zeitalter noch seinen Platz hat – immer in Einklang mit den aktuellen Bedürfnissen und dem Zeitgeist.

Schmiede Radsack

Schmiede Radsack

Gadebusch

Die Schmiede Radsack in Stresdorf bei Gadebusch ist ein Familienbetrieb, der Tradition und Zukunft auf verblüffende Weise verbindet. Vater Birger Radsack ist Schmiedemeister und Werklehrer mit einem Diplom in der freien Malerei. Coco Radsack betreibt als Silberschmiedin in Schwerin ein Kunstkaufhaus, das Kontor in der Puschkinstraße. Seit einigen Jahren arbeiten der Schwiegersohn und beide Söhne mit in der Werkstatt in Stresdorf, die sich inzwischen auf „Tiny Houses“ spezialisiert hat: mobile Wohnhäuser nach hohen ökologischen und energetischen Standards, die bundesweit reißenden Absatz finden. Der Mechatroniker Robert Radsack ist für die Planung und Konstruktion des Wagenbaus verantwortlich: „Auf 30 Quadratmetern ist Küche, Bad, Wohn- und Schlafraum untergebracht. Viele Menschen verstehen unter Lebensqualität heute nicht mehr, viel Platz zu haben und viele Dinge zu besitzen. Sie wollen lieber frei und mobil sein und viel erleben – nach dem Motto: Weniger ist mehr!“ 1988 haben sich die Radsacks in Nordwestmecklenburg niedergelassen und engagieren sich für die Region: in der Denkmalpflege, durch Bildungsprojekte mit Jugendlichen oder durch Kunstausstellungen. Stresdorf ist mit seinen reetgedeckten Katen und Scheunen komplett denkmalgeschützt. Im Seminarraum der Schmiede genießen Besucher den spektakulären Rundumblick auf die malerische Hügellandschaft bei Gadebusch in Nordwestmecklenburg. „Wir möchten mit unserer offenen Werkstatt und Schmiedekursen ein Bewusstsein für handwerkliche Arbeit und professionelle Qualität schaffen.“ Birger Radsack verrät auch den ganz privaten Standortvorteil, dass er seine Enkelkinder gleich auf dem Hof hat und am Feierabend kurz mal besuchen kann: „Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist hier optimiert!“ Öffnungszeiten: tägl. 8:30 - 17:00 und nach Absprache

Schmiedeberg

Schmiedeberg

Rerik

Der Schmiedeberg ist ein beliebter Aussichtspunkt am Strand von Rerik. Stolz reckt sich der Schmiedeberg am Reriker Strand empor. Er ist der Rest eines alten slawischen Burgwalls aus dem 8. Jahrhundert. 1872 fiel ein großer Teil einer Sturmflut zum Opfer. Neben Kap Arkona ist der Schmiedeberg der einzig bekannte Burgwall unmittelbar an der Ostseeküste in Mecklenburg-Vorpommern. Heute ist der Schmiedeberg ein beliebtes Aus­flugsziel. Besucher werden mit einem herrlichen Rundumblick über das Salzhaff, die Halbinsel Wustrow und die Ostsee belohnt. In einem kleinen luftigen Pavillon kann man sich von den Strapazen des Aufstiegs erholen und die Aussicht genießen.

Schmitt's in Mirow - Buchladen

Schmitt's in Mirow - Buchladen

Mirow

Wir, Grit und Peter Schmitt, betreiben unter dem Namen „Schmitt‘s in Mirow“ einen Buchladen. Wir, Grit und Peter Schmitt, betreiben unter dem Namen „Schmitt‘s in Mirow“ einen Buchladen sowie ein Geschäft für Geschenkideen unterschiedlichster Art – von Wein, über Deko-Artikel, ausgewählte Papier- und Schreibwaren bis hin zu Spielen. Zum Gesamtkonzept gehören auch zwei Ferienstudios, die in der Zeit von April bis Oktober vermietet werden sowie kulturelle Veranstaltungen. So finden seit 2020 in Mirow jährlich die von uns initiierten Literatur- und Kulturtage statt.

Schmugglerkahn in Marlow

Schmugglerkahn in Marlow

Schmuggel an der Alten Salzstraße „An der Grenze war immer was los. Hüben und drüben gab es Leute, die gern die Waren möglichst billig aufkaufen wollten, indem sie den Zoll umgingen. Die Recknitz und die Trebel bildeten die Zoll- und Landesgrenzen zwischen Alt-Mecklenburg und Schwedisch-Vorpommern. ... An der Grenze wurde viel Salz geschmuggelt, was streng verboten war. Koch besaß einen Kahn, einem Backtrog ähnlich. Der war so groß, dass er drei Mann und 2 Zentner Salz tragen konnte. Der Kahn lag versteckt im Schilf. Mit dem setzte Koch die beiden Schmuggler über das Wasser. Kamen sie drüben an, hatte jeder einen Taler verdient. ... Als Mecklenburg 1868 dem Zollverein beigetreten war, fiel der Anreiz des Warenschmuggels fort.“ aus „Vom Schmuggel an der Sülzer Grenze“ von Ernst Garduhn, erschienen in der Festschrift „700 Jahre Bad Sülze“ Wussten Sie schon, dass ... ... Sie heute wieder – und das ganz gefahrlos – schmuggeln können? Die acht Anbieter auf der nebenstehenden Karte sagen Ihnen, was sie heute noch mit dem Thema Salz verbindet. Für Ihre Einkehr bzw. Einkauf erhalten Sie Schmugglerwaren, die sie an der nächsten Station gegen neue Waren eintauschen können. Am Ende haben Sie ein Säckchen voller hochwertiger Souvenirs! Mehr Info's

Schreiadlerparcours

Schreiadlerparcours

Schuenhagen

auf dem Gelände des Forstamtes Schuenhagen Auf dem Gelände des Forstamtes Schuenhagen können Besucher auf dem Schreiadlerparcours erfahren, welchen Lebensraum der Schreiadler braucht, wie man ihn am Himmel erkennt und welchen langen Weg der Adler bis in die Winterquartiere in Afrika zurücklegt. Oder gehen Sie doch einfach selbst auf die Suche nach dem Adler! Mit Hilfe eines installierten Fernglases ist dies für Kinder von April bis September möglich. Der Parcours ist kostenlos, ganzjährig frei zugänglich und für Kinder und Erwachsene gleichermaßen spannend gestaltet. Gern können Sie auch an Führungen teilnehmen. Seit 2022 gibt es zusätzlich einen neuen Lehrpfad hinter dem Forstamt zu entdecken. In der sogenannten "Müß" - einem Naturwald, der seiner natürlichen Entwicklung überlassen wird - führt ein Pfad mit 7 verschiedenen Stationen durch die Welt der Baumarten. Das Forstamt Schuenhagen mit einer Größe von knapp 20.000 ha, gelegen zwischen Ribnitz-Damgarten und Stralsund, beherbergt eine deutschlandweit bedeutende Anzahl an Schreiadlervorkommen. In den dichten Wäldern der "Nordvorpommerschen Waldlandschaft" fühlt sich der kleinste Adler Deutschlands noch wohl. Hier kann er in Ruhe seine Jungen aufziehen und in den umliegenden Wiesen Mäuse und Frösche fangen. Das Forstamt Schuenhagen unterstützt seit Beginn das chance.natur Projekt "Nordvorpommersche Waldlandschaft", das sich den Erhalt dieser besonderen Tierart und auch den Schutz seines Lebensraums zur Aufgabe gemacht hat. Auf dem Gelände des historischen Forstamtes gibt es Einiges zu entdecken!

Schuhhaus Barth

Schuhhaus Barth

Barth

Damen-, Herren-, Kinderschuhe von diversen Marken, kompetenter Service und Beratung Öffnungszeiten: werktags bis 18:00 Uhr, samstags bis 12:00 Uhr

Schulenberger Burg - Slawische Höhenburg

Schulenberger Burg - Slawische Höhenburg

Bad Sülze

Die Slawische Höhenburg stammt aus dem 9. Jahrhundert und befindet sich an den Recknitzwiesen am Waldrand des Schulenberger Holzes. Mit ihrem Ursprung im 9. Jahrhundert gehört die Burg Schulenberg zu den slawischen Anlagen des Mittelalters. Schon von der Straße nach Marlow aus kann man die erste künstliche Vertiefung erkennen, die von der dahinter liegenden Anlage zeugt. Von der Burg selbst ist nicht mehr so viel erhalten. Zu erkennen ist ein ca. 8 m hoher Wall, der sich ringförmig um ein höher gelegenes Plateau zieht. Mit 80 m Länge und 65 m Breite gehört sie eher zu den mittelgroßen Wehranlagen. Von der Kernburg, die mit dem bereits genannten Wall umringt war, zeugt heute nur noch ein Hügel, der ausreichend Platz für einen Turm und ein Gebäude bot. Durch die Nähe zu einem alten Flussbett wird nicht ausgeschlossen, dass die Burganlage einst einen weiteren Wassergraben besaß. Man geht davon aus, dass sich vor der Burg eine Siedlung befand und die Anlage eher als Fluchtburg diente, also so ähnlich aufgebaut war wie Groß Raden. Von der Atmosphäre her wirkt Burg Schulenberg angenehm urig und ruhig. Position 54°08'12.1"N 12°36'19.1"E

Schulkamp-Anlage Teterow

Schulkamp-Anlage Teterow

Auf dem Gelände des heutigen Schulkamps befanden sich noch bis ins 19. Jh. Äcker und Gärten. Sie gehörten zum Stiftungsvermögen des Fiedlerschen Schulstifts (Felix Fiedler 1661-1705 Pastor in Teterow) und waren an die Stadt verpachtet. Der Pachtertrag diente der Unterstützung armer Schüler. Die Schulgebäude auf dem Schulkamp wurden bis auf einen Ergänzungsbau Ende des 19. Jahrhunderts errichtet. Heute ist in zwei Gebäuden die Grundschule der Stadt Teterow untergebracht. Die ehemalige "Uhrenschule" dient künstlerischen Zwecken und wird auch "Haus der Musen" genannt. Hier ist die Außenstelle Teterow der Kreismusikschule des Landkreises Rostock zu finden. Weiterhin gibt es einen Theatersaal sowie eine Kreativwerkstatt. Die "graue" Schule ist eine Außenstelle des Teterower Stadtmuseums und dient momentan als Lager. Das sich ebenfalls auf dem Schulkamp befindende Pastor-Fiedler-Haus war einstmals der erste Kindergarten der Stadt.

ZurückSeite 133 von 172Weiter