Sehenswürdigkeiten
511 Einträge gefunden
Spielzeug Erlebniswelt
📍 Peenemünde
Erleben Sie die Spielzeug Erlebniswelt in Peenemünde mit seinen interessanten Spielzeuge und bezaubernden Kinder- und Märchenwelten! Die Spielzeug Erlebniswelt bietet Ihnen eine interessante Ausstellung über die Entwicklung des Spielzeugs bis in die heutige Zeit. Auf rund 1.100 m² werden ca. 25.000 Exponate ausgestellt, die bis zu 200 Jahre alt sind. Sonderausstellungen sind in stetiger Entwicklung.
SportFliegerClub Greifswald e.V.
📍 Schmoldow
Am Flugplatz Schmoldow hat der SportFliegerClub Greifswald e.V. sein Domizil. Der Flugplatz Schmoldow befindet sich ca.15km südlich von Greifswald. Hier ist der SportFliegerClub Greifswald e.V. angesiedelt. Hier können Sie eine Ausbildung für Segelflugzeuge, Motorsegelflugzeuge und Ultraleichtflugzeuge absolvieren. Die Segelflugzeugausbildung ist ebenfalls für Kinder ab 14 Jahren möglich. Ein weiteres Angebot stellen Gastflüge über Greifswald und Umgebung mit einem Segel-, Ultraleichtflugzeug oder Motorsegler dar. Der Flugplatz verfügt zudem über einen Fallschirmlandeplatz.
Sportforum Wolgast
📍 Wolgast
Im Sportforum Wolgast können sich Jung und Alt vielfältig sportlich betätigen. Zum Sportforum gehören unter anderem ein Rasen- und ein Kunstrasenplatz, eine Judohalle und ein Schachraum,
Sportshop JUMP IN
📍 Stralsund
Hochwertige Sportbekleidung und -schuhe für alle Sportarten Dein Sportpartner in Stralsund seit 1994 Seit 2011 bietet unser modernes Sportgeschäft am Frankendamm 81 Sportbekleidung und Sportschuhe für alle Sportarten! Von Fußball bis Schwimmen – bei uns wird jeder Sportler fündig, ob die passende Ausrüstung für das Workout oder den nächsten Outdoor-Trip, wir suchen euch das passende raus. Selbst verständlich bieten wir auch spezielle Sportlernahrung für das erfolgreiche Training oder den Wettkampf an. Unsere Stärken im sportiven Segment (u.a. die Bereiche Fußball, Running, Indoor) haben wir ausgebaut und sind somit zu einem wichtigen Kooperationspartner für Vereine geworden. • TSV 1860 Stralsund (Fußball, Leichtathletik, Gewichtheben/Kraftdreikampf, Gymnastik) • PSV Stralsund (Schwimmen, Fußball) • Stralsunder HV • FSV Garz e.V. – Fußball • Athletic Energy – Ringen • Stralsunder Kanu Club e.V. • u.w.
St. Andreaskirche
📍 Lancken-Granitz
Back- und Feldsteinkirche aus dem 15. Jahrhundert. Die auf einem Hügel stehende, gotische Backsteinkirche stammt aus dem 15. Jahrhundert. Ihr ältestes Ausstattungsstück ist ein, an einem Triumphbogenpfeiler befindliches, hölzernes Kruzifix. Die achtseitige Kanzel mit dem sternförmigen Schalldeckel wurde 1598 errichtet. Der aus dem Barock stammende Taufengel wurde vor kurzem restauriert. Der Altaraufsatz (Anfang 19. Jahrhundert) enthält eine Kopie des Madonnengemäldes nach Cerregio. 2001 wurde die 1909 in Stettin angefertigte Orgel restauriert.
St. Bartholomaei Kirche
📍 Demmin
Schon von weitem grüßt der Turm der St. Bartholomaei Kirche in der Hansestadt Demmin die Gäste. Mit dem Bau der Kirche wurde Ende des 13. Jahrhunderts oder Anfang des 14. Jahrhunderts begonnen. Der Backsteinbau wurde 1867 von keinem Geringeren neu gestaltet als vom preußischen Baumeister Friedrich August Stüler. Mit einem fast 100 Meter hohen Turm gehört die Kirche zu den größten Stadtkirchen im vorpommerschen Raum. Ihr Name geht zurück auf den Jesu-Jünger Bartholomäus, im Neuen Testament auch Nathanael genannt, der von einwandernden Siedlern als Schutzpatron ihrer Zünfte verehrt wurde. Ungewöhnlich hell ist der Innenraum der dreischiffigen Hallenkirche, der derzeit nach Stüler-Vorlagen von 1867 restauriert wird. Besonderheiten im Innenraum sind neugotische Fresken und Glasfenster mit Szenen aus der Bartholomäus-Nacht. Beim Eintritt fallen Gästen lebensgroße Gipsskulpturen im Chorraum sowie die Stüler-Kanzel ins Auge. Sie wurde der Form des Steinturmes nachempfunden und ist mit fünf Statuen gestaltet, der des Bischofs Otto von Bamberg, der des pommerschen Herzogs Wartislaw I., der von Alwinius, des ersten Priesters der Kirche, der von Martin Luther sowie der von Johannes Bugenhagen. In einer ständigen Dauerausstellung wird über die Person und die Missionarsreise Otto von Bambergs berichtet, der in Demmin Station machte. 2011 feierte die Kirche das zehnjährige Jubiläum der Buchholzorgel.
St. Jacobs-Kirche Kasnevitz
📍 Kasnevitz
Weithin grüßt der schlanke mit einer massiven Spitze aufgeführte Turm der Kasnevitzer St. Jacobs-Kirche. Dieser Turm soll zwei Vorgänger gehabt haben. Nachdem in der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts Chor und Sakristei der Kirche gebaut und wenig später das Langhaus angefügt worden war, muss es noch zur mittelalterlichen Zeit zum Bau eines Kirchturms gekommen sein. Der Chronist erwähnt einen Turm, der angeblich in Ziegeln errichtet und mit Kupfer eingedeckt war. Er soll am 1. Adventssonntag des Jahres 1641 eingestürzt sein. "Die unbeschädigt gebliebenen Glocken wurden darauf in einer unweit der Kirche stehenden Eiche aufgehängt ... " Ein neuer Glockenturm wurde im Jahre 1768 erbaut. Sehr auffällig am Langhaus der Kirche sind die hohen Spitzbogenfenster. Im Inneren ist die Kirche verputzt und wurde in den Jahren 1990/91 neu ausgemalt. Die Kanzel befand sich ursprünglich direkt auf dem Altar. 1958 wurde sie herabgenommen und an ihrem jetzigen Platz am Triumphbogen angebracht. Neben ihr befindet sich eine Sanduhr, mit der dem Prediger die Länge seiner Predigt angezeigt werden soll. Die Namen der Prediger seit der Reformation sind auf einer Tafel neben der Kanzel notiert.
St. Katharinenkirche
📍 Middelhagen
Eine Back- und Feldsteinkirche in Middelhagen, welche im Jahr 1455 erbaut wurde. Der Backsteinbau, dessen Fundament aus Findlingsblöcken besteht, wurde um 1455 errichtet. Erst später entstand der hölzerne Turm, denn nach den strengen Regeln der Zisterziensermönche wurden viele Kirchen turmlos erbaut. Aus der mittelalterlichen Zeit blieb der um 1480 geschaffene Katharinenaltar erhalten, der vermutlich erst nach dem Dreißigjährigen Krieg von Stralsund nach Middelhagen kam. Ein weiteres, sehr wertvolles Stück, stellt ein aus Silber getriebener und vergoldeter Kelch aus dem Jahre 1597 dar.
St. Katharinenkloster
📍 Stralsund
St. Katharinen gehört zu den wenigen Klöstern Norddeutschlands, deren gotische Substanz fast vollständig erhalten geblieben ist. Es wurde im Jahre 1251 von Dominikanern gegründet. Stifter des Klosters war Fürst Jaromar II. von Rügen. Im Ursprung war dieser Backsteinbau eine 73 Meter lange, dreischiffige Hallenkirche. Eine architektonische Besonderheit ist der Kapitelsaal mit seinem wunderschönen Kreuzrippengewölbe, getragen von acht schlanken Pfeilern mit Gewölbemalereien aus dem 15. Jahrhundert. Er zählt zu den schönsten Innenräumen der niederdeutschen Backsteingotik. Mit der Reformation gelangte das Katharinenkloster in den Besitz der Stadt. 1560 zogen Schüler und Lehrer des damals gegründeten Gymnasiums in den westlichen Teil. Die humanistische Bildungsstätte hatte hier bis 1945 ihr Domizil. Der östliche Klosterteil war bis 1919 städtisches Waisenhaus. Im Laufe der Jahrhunderte wurden zahlreiche Umbauten vorgenommen, geblieben ist jedoch der architektonische Reiz der verschiedenen Räumlichkeiten. Nach umfangreichen Restaurationsarbeiten in den Jahren 1921 bis 1924 wurde es Heimstatt des Provinzialmuseums für Neuvorpommern und Rügen. Mit seinen mehr als 50 Räumen beherbergt das Katharinenkloster seit 1924 das Kulturhistorische Museum (Umbenennung in Stralsund Museum) und seit 1951 das Deutsche Meeresmuseum und Aquarium.1973 wurde eine freitragende Konstruktion in die Hallenkirche eingebaut, die dem Deutschen Meeresmuseum eine intensive Nutzung des Klosters als Ausstellungsfläche gestattet. Von 2020 bis 2025/26 erfolgte eine Sanierung beider Museumsbereiche, mit einer umfangreichen Bauforschung und restauratorischen Freilegungen.
St. Laurentius Kirche (ev.)
📍 Zudar
Die St.-Laurentius-Kirche ist eine Kirche aus dem 14. Jahrhundert. Vor 1370 war sie Wallfahrtskirche, da sie ein „wundertätiges“ Marienbild besaß. Die, auf der Halbinsel Zudar gelegene, südlichste Kirche Rügens ist eine in Langhaus und Chor einheitlich durchgebaute, schlichte gotische Kirche mit einem runden Triumphbogen und niedriger Einwölbung. Diese erfolgte baulich etwas später als die Errichtung der Außenmauern Mitte des 14. Jahrhunderts, denn sie entspricht nicht ganz dem Fenstersitz. Bereits 1318 wurde die Kirche urkundlich erwähnt. Vor dem Jahre 1370 war die Kirche das Ziel vieler Wallfahrten. Ein wundertätiges Marienbild machte die Kirche zu einem weithin bekannten Pilgerort. Eine Reise nach Zudar hatte in Norddeutschland so viel Wert, wie eine Pilgerfahrt nach Rom. Nachdem ein Pilgerschiff 1372 auf der Reise nach Zudar im Sund kenterte, es kam "ein wedder und groth storm", und alle Pilger ertranken, hörten die Wallfahrten auf. Seither glaubten die Leute nicht mehr daran, dass von Zudar Wunderkraft ausginge. Jeden 2. Sonntag wird um 14.00 Uhr ein Gottesdienst gehalten. Regelmäßig finden hier Sommermusiken statt.
St. Marien Kirche Poseritz
📍 Poseritz
Die St. Marien Kirche in Poseritz ist die Pfarrkirche der evangelischen Kirchengemeinde Poseritz Der Baubeginn der St. Marienkirche lag nach 1300. Zunächst wurde das Langhaus errichtet, später, etwa um 1450, wurden der Chor im Osten und der Turm im Westen angefügt. Im 18. Jahrhundert erhielt die Kirche eine jener Zeit entsprechende Ausstattung. Der Altar stammt aus dem Jahr 1703 aus der Werkstatt von Jacob Freese, die Kanzel wurde 1753 erbaut. Wie in vielen Rügener Kirchen gibt es auch hier einen Beichtstuhl. Bei einer Innenrestaurierung in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts wurden die Emporen weitgehend entfernt. Von 1986 bis 1993 konnte die Kirche nicht genutzt werden. 1988 begann eine Grundsanierung, die bis zum Jahr 1993 etwa 1,2 Mio DM gekostet hat. Die Dachstühle und Dächer über dem Hauptschiff und Chor mussten erneuert werden, die Statik der Kirche wurde gesichert, das Mauerwerk saniert. Der Turm wurde durch stählerne Anker in seiner Standfestigkeit gesichert und die Haube mit Eiche neu beschindelt. Die Kirche wartet nun auf eine Innenraumsanierung, die angesichts der Finanzlage der Kirchengemeinde schwer zu bewerkstelligen ist. Im Wechsel von Poseritz und Swantow finden Gottesdienste sonntags 14-tägig um 10.00 Uhr statt.
St. Nikolai Kirche Altefähr
📍 Altefähr
Die Dorfkirche St. Nikolai in Altefähr auf Rügen ist wegen ihrer Lage am ehemaligen Fähranleger auch als St. Nikolaus zur Fähre bekannt. Sie liegt am Strelasund direkt gegenüber der Stadt Stralsund und gilt als alte Seefahrerkirche. Das Kirchdorf Altefähr war nachweisbar seit dem 13. Jahrhundert der traditionelle Ankunftsort der Fähren zwischen dem Festland und der Insel Rügen. Erst mit dem Bau des Rügendammes 1936 verlor das Dorf mit der weitgehenden Aufgabe des Fährhafens seine namensgebende, ursprüngliche Bedeutung. Als "Kapelle gegenüber der Stadt Stralsund" (capella opposite civitati Stralsund) findet 1325 erstmals eine Kirche in Altefähr urkundliche Erwähnung. Von diesem Bau sind allerdings keine Reste mehr erhalten. Die heutige Kirche stammt in ihren ältesten Teilen aus der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts. An den Chor wurde bald das Schiff angebaut und unmittelbar danach kam der Turm hinzu. Dieser wurde 1692 verändert. 1803 stürzte das obere Drittel ein und 1913 erhielt der Turm seine heutige Gestalt.
St. Petri Kirche
📍 Wolgast
Die St. Petri Kirche ist die ehemalige Hofkirche der Herzöge zu Pommern-Wolgast. Die dreischiffige Basilika aus dem 14. Jahrhundert war Hofkirche der Herzöge zu Pommern-Wolgast. Sie wurde um 1350 zu Ehren des Apostels Petrus erbaut. An gleicher Stelle soll ursprünglich ein heidnischer Tempel gestanden haben, den Otto von Bamberg zu Zeiten der Christianisierung Pommerns zerstören ließ. Heutzutage befindet sich die Grablege der letzten Pommernherzöge in der Gruft von St. Petri und im Kirchenschiff hängt ein Bilderzyklus aus dem Mittelalter zum Totentanz. Auf den Turm der St. Petri Kirche, der zur Öffnungszeit der Kirche bestiegen werden kann, führen 184 Stufen. Von oben erstreckt sich ein wunderbarer Panoramablick über die Stadt Wolgast bis zur Insel Usedom.
St. Petri Kirche Garz
📍 Garz/ Rügen
Die über 600 Jahre alte Kirche St. Petri gilt als ältestes bauliches Zeugnis der Stadt Garz. Im Jahre 1168 erfolgte die Unterwerfung der wendischen Slawen durch Bischof Absalon von Roeskilde (Dänemark). Damit begann die Christianisierung Rügens. 1319 wurde die Stadt Garz erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahre 1396 wurde die Kirche im Garzer Stadtbuch als "deme godeshuze tu sunte Petare tu Gartze" erstmals erwähnt, wobei der Baubeginn aber schon um 1350 datiert ist. Um 1450 wurde die Kirche um drei Langhausjoche vergrößert, ein hoher Spitzturmwurde gebaut und es erfolgte eine Erweiterung um zwei östliche Chorjoche. Um 1648 wurde der ursprüngliche Turm bei einem Sturm heruntergerissen und noch vor 1650 durch den heutigen stumpfen Helm ersetzt. 1741 dann erfolgten größere bauliche Veränderungen und Instandsetzungsarbeiten. Bei einem der letzten großen Stadtbrände 1765 blieb die Kirche zwar verschont, jedoch fiel die Kirchen-Chronik den Bränden zum Opfer. 1914 fanden die 1906 begonnenen Instandsetzungsarbeiten ihr Ende. Der Dachstuhl wurde erneuert und die Orgel wurde vom Turmraum in den Innenraum umgebaut. 1992-1993 erfolgten weitere umfangreiche Instandsetzungsarbeiten am Außenmauerwerk sowie die Erneuerung des Daches, der Turmspitze und der Fenster.
St.-Johannes-Kirche Rambin
📍 Rambin
Die St.-Johannes-Kirche zu Rambin ist die evangelische Pfarrkirche der Kirchgemeinde Rambin im Süden der Insel Rügen. Die St.-Johannes-Kirche zu Rambin wurde erstmals im Jahr 1300 urkundlich erwähnt. Sie gehört damit zu den ältesten Kirchen der Insel Rügen. Die gotische Backsteinkirche wurde um 1700 barock umgestaltet und eine weit und tief geschwungene Holzdecke eingezogen. Nach 1990 wurden der Kirchturm und der Dachstuhl saniert, zudem erfolgten Teilrestaurierungen. Decke und Gestühl wurden unter restauratorischer Begleitung von Einheimischen ausgemalt und instand gesetzt. Ältestes Ausstattungsstück der Kirche ist der Taufstein aus dem 13. Jahrhundert. Das Triumphkreuz und die Schnitzfigur Maria mit dem Kind stammen aus dem Spätmittelalter. Die reich verzierte Empore aus der Renaissance. Auch die lebensgroßen Figurenmalereien an der Nord- und Südwand der Kirche (Christus als Pantokrator und die vier Evangelisten) stammen aus dieser Zeit. Bei den Malereien handelt es sich um umgestaltete Figuren einer früheren Fassung der 12 Apostel. Der Altar stammt aus dem Jahr 1738. Die Orgel wurde 1972 von dem Orgelbauer VEB Frankfurter Orgelbau Sauer erbaut.
Stadtbibliothek Stralsund
📍 Stralsund
Seit über 100 Jahren in der Badenstraße 13 zu finden, die Stadtbibliothek Stralsund. Unsere Stadtbibliothek ist ein Ort zum Verweilen und Entspannen, Lesen und Reden, Surfen und Stöbern – ohne Zwang zum Konsum oder Anlass zum Einlass. Die Zahl der Besucher spricht Bände! Zu den Büchern haben sich digitale Medien, wie eBooks und eAudios sowie Filme und Internetplätze, hinzugesellt. Die jährlich über 100 Informations-, Fortbildungs- und Freizeitveranstaltungen für jedes Alter geben Durchblick im Dschungel der Medienwelt. Und machen jede Menge Spaß. Barrierefrei geprüft durch die AG Plakette "Barrierefrei" der Hansestadt Stralsund
Stadtbäckerei Kühl - Der „Kornknacker“
📍 Grimmen
Die Stadtbäckerei Kühl ist ein Familienunternehmen in der vierten Generation und hat seinen Ursprung in der Altstadt von Greifswald. Mittlerweile finden Sie Filialen an über 70 Standorten in ganz Mecklenburg-Vorpommern. Am Produktionsstandort in Grimmen wurde mit dem „Kornknacker“ ein gemütliches Bistro für Sie geschaffen. Neben dem Werksverkauf erwarten Sie hier ein vielfältiges Frühstücksangebot und ein täglich wechselnder Mittagstisch. Herzlich willkommen in unserem „Kornknacker“! Direkt am Produktionsstandort in Grimmen, Zum Rauhen Berg 36, haben wir im Anschluss an unsere Backstube mit dem „Kornknacker“ ein gemütliches Bistro mit Sonnenterrasse geschaffen. Sie haben hier die Möglichkeit im Werksverkauf verschiedene Backwaren mit bis zu 30% Rabatt zu erwerben. Unser Kornknacker bietet von 06:30 Uhr bis 10:30 Uhr eine vielfältige Frühstückskarte und ab 11:00 Uhr bis 13:30 Uhr einen abwechslungsreichen Mittagstisch an. Wir kochen jeden Tag frisch mit regionalen Produkten für Sie! Öffnungszeiten Kornknacker: Montag bis Freitag 06:30 bis 15:00 Uhr Damals wie heute backen wir für Sie mit Leidenschaft! Trotz modernster Technik sind wir besonders stolz darauf, dass unsere Backwaren mit viel Liebe, Leidenschaft, Tradition und handwerklichem Können, durch unsere Bäckerinnen und Bäcker, hergestellt werden. Wir verwenden ausschließlich beste Zutaten - bevorzugt aus unserer Region. Das ist die Stadtbäckerei Kühl: an über 70 Standorten in ganz Mecklenburg-Vorpommern für Sie da gemütliche Cafés traditionelle & moderne Backwaren Kaffeespezialitäten & handgemachte Snacks saisonale Kuchen & hausgemachte Torten Besuchen Sie uns im "Kornknacker" oder in einer unserer Filialen und lassen Sie sich von unserer Backleidenschaft überzeugen!
Stadtgeschichtliches Museum Kaffeemühle
📍 Wolgast
Das Wolgaster Stadtmuseum, von seinen Einwohnern auf Grund der Gebäudeform auch liebevoll "Kaffeemühle" genannt, beherbergt eine Ausstellung zur Stadtgeschichte, die eng mit der Schifffahrt verbunden ist. Darüber hinaus gibt es einen Bereich, der über die Zeit der Zugehörigkeit Wolgasts zu Schweden informiert und ein original eingerichtetes DDR-Wohnzimer. In einem alten Klassenzimmer und einer historischen Handwerkerausstellung wird das Leben in früheren Zeiten nachvollziehbar dargestellt.
Stadtinformation Demmin
📍 Demmin
Unteres Peenetal: Stadtinformation Demmin Information - Publikation - Beratung, Vermittlung & Buchung von Unterkünften, Kartenvorverkauf, Informationsmaterial, Auskünfte über kulturelle Veranstaltungen u. v. m. Die Hansestadt liegt im Herzen von Mecklenburg-Vorpommern am Zusammenfluss von Peene, Trebel und Tollense. Aufgrund der nachgewiesenen Mitgliedschaft Demmins von 1283 bis 1615 in der mittelalterlichen Hanse trat die Stadt 1992 dem Hansebund der Neuzeit bei. Seit 1994 trägt die Stadt mit Stolz den Zusatznamen "Hansestadt". Ob Sie Rad fahren, wandern, baden oder Kultur genießen möchten, die zentrale Lage bietet viele Möglichkeiten für erlebnisreiche Tagestouren. Reisen Sie ins Mittelalter auf die Fischerinsel in das "Hanseviertel". Hier erfahren Sie Wissenswertes rund um die Hanse und es werden alte Handwerkstechniken vorgestellt. Die Flüsse sind ideal für Wassersportler geeignet. Erfrischungsspaß im Wasser bietet das Naturerlebnisbad. Sehenswert sind das wieder aufgebaute Rathaus, die St. Bartholomaei-Kirche, die Katholische Pfarrkirche "Maria Rosenkranzkönigin", das Luisentor mit Pulverturm, Reste der Stadtmauer, die alte Burgruine "Haus Demmin", das Ulanendenkmal u. v. m. Entlang unserer Stadtwanderwege weisen Hinweistafeln auf besondere historische Gebäude und Plätze in Demmin hin.Stadtinformation am Bahnhof: Information - Publikation - Beratung, Vermittlung und Buchung von Unterkünften in und um Demmin, Informationsmaterial, Auskunft über kulturelle Veranstaltungen, Kartenvorverkauf u. v. m. Öffnungszeiten Stadtinformation: Mai bis Oktober Montag - Donnerstag: 10:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 17:00 Uhr Freitag: 10:00 - 12:00 Uhr Samstag: 11:00 - 14:00 Uhr November bis April Montag: 09:30 - 12:00 Uhr Dienstag - Donnerstag: 09:30 - 12:00 Uhr und 13:00 - 15:30 Uhr Freitag: 09:30 - 12:00 Uhr Samstag: geschlossen
Stadtinformation Loitz
📍 Loitz
Die Stadtinformation Loitz befindet sich im Rathaus am Markt direkt im Zentrum der Stadt. Schon über 750 Jahre alt befand sich hier an der Peene ursprünglich nur eine slawische Siedlung, später stand dort die Burg pommerscher Fürsten. Nachfolgend gab es sogar ein herzogliches Schloss, das die Jahrhunderte leider nicht überstanden hat und 1701 völlig zerstört wurde. Dafür findet man viele andere historische Gebäude, wie die Marienkirche aus dem 13. Jhd. oder das Steintor. Sehenswert ist ebenfalls die Altstadt, die im wesentlichen im späten Mittelalter im Fachwerkstil erbaut wurde.
Stadtinformation im Wasserturm
📍 Grimmen
Der Wasserturm wurde 1933 errichtet, Mitte der 60-er stillgelegt und 2002 saniert. Er ist 33 m hoch und eine verglaste Aussichtsebene bietet eine gute Aussicht. Die Stadtinformation von Grimmen hat hier ihren Sitz. Außerdem werden wechselnde Kunstausstellungen gezeigt. Ein Trauzimmer ist eingerichtet. Angebote der Stadtinformation: Vermittlung von Übernachtungen Informationsmaterial aus der Region rund um Grimmen Souvenir- und Kartenverkauf für Veranstaltungen Vermittlung von Stadt- und Museumsführungen Informationen zum "Altstadtspaziergang" Wasserturm-Führungen
Stadtkirche St. Nicolai Gützkow
📍 Gützkow
Die Stadtkirche St. Nikolai befindet sich in Gützkow in Vorpommern. Sie besitzt eine neugotische Ausstattung. Die Feldsteinkirche in Gützkow wurde im Jahre 1241 erstmals urkundlich erwähnt. Der heutige Kirchplatz war jedoch schon früher eine religiöse Stätte. Hier befand sich ein heidnischer Tempel, der 1128 einem durch Bischof Otto von Bamberg geweihten Kirchenbau weichen musste. Die Stadtkirche wurde bei einem Brand im 18. Jahrhundert stark beschädigt und in den folgenden Jahrzehnten wieder aufgebaut und restauriert. Die Kirche besitzt eine neugotische Ausstattung. Im Chor befinden sich Buntglasfenster, die unter anderem Martin Luther, Otto von Bamberg, den segnenden Christus, Nikolaus von Myra sowie die Apostel Petrus und Paulus zeigen.
Stadtmauer
📍 Stralsund
Noch große Teile der 700 Jahre alten Stadtmauer sind erhalten und wurden in den letzten Jahrzehnten stetig restauriert. Im Vergleich zu anderen mittelalterlichen Städten sind in Stralsund noch große Teile der Stadtmauer erhalten. Im 13. Jh. bestand die Befestigungsanlage noch aus Pfahlwerk. Doch schnell wurde sie im 14 Jh. durch eine Steinmauer mit Türmen und Wehrgängen ersetzt. Der Bereich der Stadtmauer zwischen dem ehemaligen Hospitaler Tor und dem heute noch existierenden Kütertor ist in den 60er Jahren des 20. Jh. restauriert worden. Auch die Wehrgänge und Wiekhäuser sind hier noch erhalten. Von den einst zehn Toren existieren noch zwei - das Kniepertor, bereits 1293 urkundlich erwähnt, heute als originelle Wohnung genutzt, und das bereits erwähnte Kütertor. Dieses wurde 1446 erbaut und ist an beiden Seiten sparsam mit Blenden gegliedert. Ein Zeltdach mit Laterne und steilem Helm bildet den Abschluss.
Stadtpark Marienhain
📍 Demmin
Stadtpark Marienhain mit Pavillon für kleine Ausstellungen in Demmin. Hier stand wahrscheinlich die älteste Kirche der Stadt, die Marienkirche. Die Kapelle wurde 1797 gebaut. Bis 1847 war das Gelände Friedhof, heute ist es ein Stadtpark. Hier finden Sie u.a. das Grabmal der Familie Lobeck, erbaut von Gottfried Schadow im Jahre 1815. Peter Jürgen Lobeck betrieb Handel in der Hansestadt und ließ eigene Seeschiffe bauen. Auch die Muhrbeck-Stele ist mehr als 200 Jahre alt. Hier befindet sich das Grab der beiden bedeutenden Ärzte Ketil Johann Muhrbeck und Julius Gustav Lorenz Muhrbeck. Sie waren Kreisphysikusse, praktizierten als populäre Ärzte und bekämpften intensiv die Cholera. Der Pavillon wird seit 1976 als „Kleine Galerie“ für Ausstellungen genutzt.