Sehenswürdigkeiten
3963 Einträge gefunden
Familientierpark Wolgast
📍 Wolgast
Von alten Bäumen umrahmt, können große und kleine Besucher etwa 300 Tiere in 45 Arten naturnah erleben und in zum Teil begehbaren Gehegen in ihrem natürlichen Verhalten beobachten, unter anderem im Affenwald, dem Känguruh-Gehege oder dem Alpakagehege mit frei lebenden Präriehunden. Tiererlebnisse vor den Toren der Insel Usedom Von alten Bäumen umrahmt, können große und kleine Besucher etwa 300 Tiere in 45 Arten naturnah erleben und in zum Teil begehbaren Gehegen in ihrem natürlichen Verhalten beobachten, unter anderem im Affenwald, dem Känguruh-Gehege oder dem Alpakagehege mit frei lebenden Präriehunden… Eine kleine Gastronomie, Spielplätze mit Scooterbahn und Streichelgehege runden das Angebot ab. Vor den Toren der Insel Usedom ist der Besuch des Familientierparks gut als Tagesausflug möglich. Also dann herzlich willkommen! Dein Entdeckerpass-Vorteil: 2 Jahre kostenfreier Eintritt
Familienzentrum Neustrelitz
📍 Neustrelitz
Familienbildung für Eltern, Weiterbildung für Erwachsene, Selbsthilfe, Treffpunkte und Veranstaltungen für die ganze Familie - alles unter einem Dach. Menschen jedes Alters und in jeder Lebensphase finden in Kursen, Angeboten und Treffpunkten eine Möglichkeit des Austausches, der Begegnung, der Weiterbildung und kreativen Entfaltung. Ein freundliches, motiviertes und kompetentes Team von Hauptamtlichen, Kursleitern und Ehrenamtlichen garantiert, dass Jeder sich im Familienzentrum willkommen und angenommen fühlt. Das gemütliche alte Fachwerkhaus am Zierker See mit einer idyllischen Außenanlage und offenem Spielplatz ist individuell und multifunktional eingerichtet und bietet damit beste Bedingungen für alle großen und kleinen Aktivitäten.
Fangelturm Barth
📍 Barth
Der heutige Fangelturm wurde im 16. Jahrhundert als runder Backsteinturm errichtet. Er hat eine Höhe von 12 m, einen Durchmesser von 7,5 m und eine Wandstärke von etwa 2–2,3 m. Möglicherweise gab es im Bereich des heutigen Fangelturmes schon einen Vorgängerbau der 1325 bis 1400 errichteten Stadtbefestigungsanlagen, worauf die Bezeichnung „nova turris“, der „Neue Turm“, für den heutigen Bau hinweist. Der heutige Fangelturm wurde im 16. Jahrhundert als runder Backsteinturm errichtet. Er hat eine Höhe von 12 m, einen Durchmesser von 7,5 m und eine Wandstärke von etwa 2–2,3 m. Möglicherweise gab es im Bereich des heutigen Fangelturmes schon einen Vorgängerbau der 1325 bis 1400 errichteten Stadtbefestigungsanlagen, worauf die Bezeichnung „nova turris“, der „Neue Turm“, für den heutigen Bau hinweist. Für den Einsatz als Beobachtungs- und Verteidigungsanlage war der Turm ursprünglich unbedacht und von Zinnen bekrönt und wies mehrere, heute z.T. zugemauerte Schießscharten auf. So erscheint er auf der 1611/1615 entstandenen „Stralsunder Bilderhandschrift“. Im 19. Jh. wurde der Turm mit einem Flachdach versehen. Der seitliche, ebenerdige Eingang führte auf eine enge, steile Steintreppe in das erste und zweite Geschoß, in dem sich jeweils ein runder Raum öffnet. Der letzte Teil des Aufgangs führt heute auf die Dachplattform. Der Name Fangelturm könnte sprachlich sowohl als „Turm in der Einfriedung“, also der Stadtmauer, aber auch als „Gefängnisturm“ gedeutet werden. Tatsächlich führt vom Raum im ersten Geschoß eine enge, runde Bodenöffnung ohne Treppe in das mehr als 5 m tiefe Verließ, das in Verbindung mit der in der Turmstraße benachbarten „Frohnerei“, dem nicht erhaltenen Scharfrichterhaus (heute Platz der evang. Grundschule, Turmstr. 1) als städtisches Gefängnis diente. Aus Gerichtsakten ist belegt, daß der Turm und die Frohnerei der Ort von Verhören mit Folterungen auch im Zusammenhang mit Hexenprozessen in Barth war. Das Verlies wurde im 18. Jh. zugemauert und dafür zwei Gefängniszellen eingerichtet, die noch heute an den stark gesicherten Türen erkennbar sind. Im November 1965 wurde auf dem Dach des Fangelturms die Schulsternwarte Barth errichtet. Der Turm wurde 1996/98 und 2007 restauriert, wobei auch das Verlies geöffnet wurde, ist in den unteren Etagen mit einer kleinen Ausstellung gestaltet und kann zu besonderen Anlässen bestiegen werden. Von seiner Aussichtsplattform bietet er einen weiten Blick über die Stadt und über das Land.
Fangelturm Malchin
Der Fangelturm in Malchin ist ein Wehrturm der Stadtmauer, welche die Stadt umgab. Er diente durch seine Höhe und die Grenzlage der Stadt zu Pommern als Wachturm. Er stammt aus dem 15. Jahrhundert und wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts um einen Renaissance-Giebel ergänzt. Das Gebäude ist ein sechsstöckiger Backsteinbau mit Satteldach. Der Turm ist zirka 35 Meter hoch und wurde im Jahr 1996 grundlegend saniert. Obwohl ursprünglich als Wehrturm errichtet, trägt er seinen Namen durch seine spätere Verwendung als Gefängnis (Fangelturm).
Fangelturm Nehringen
Der Fangelturm in Nehringen gehörte einst zu den eindrucksvollsten Burganlagen Vorpommerns. In der dicht bewachsenen Parkanlage, die sich hinter dem Gutshaus Nehringen erstreckt, trifft man rechter Hand auf den Fangelturm, der einst zu den eindrucksvollsten Burganlagen Vorpommerns gehört haben dürfte. Der im 14. jahrhundert errichtete und rund 17 Meter hohe Turm liegt auf einem künstlichen Hügel, der von breiten Wassergräben umgeben ist. Direkt an der mecklenburgisch-pommerschen Grenze gelegen, erfüllte die Burg wichtige Sicherungs- und Verteidigungsaufgaben während der jahrhundertelangen kriegerischen Auseinandersetzungen.
Fangelturm bei Parchim
📍 Darze
Dieser Turm ist heute der einzige seiner Art in Mecklenburg und gehört zu den ältesten Bauwerken im Lande. Bei dem Fangelturm handelt es sich um eine Steinburg, welche 1360 als Bestandteil einer Landwehr zur äußeren Stadtverteidigung von Parchim errichtet wurde. Das Bauwerk hat eine Höhe von 10 Metern, eine Wandstärke von 1 Meter und 100 Steinschichten. Der Einstieg zum Turm ist 2,50 Meter über dem Boden und war früher über eine einziehbare Leiter erreichbar. Über diesen Beobachtungsposten erfolgten die Verteidigung und die Benachrichtigung der Wache am Wockertor durch die Schießscharten. Zu jener Zeit stellten besonders Raubritter eine Gefahr dar, die die Viehherden von der städtischen Feldmark trieben. Die Bezeichnung Fangelturm wird erst seit dem Beginn des 19. Jahrhundert gebraucht und lässt auf eine Nutzung als Gefängnis schließen. Dieser Turm ist heute der einzige seiner Art in Mecklenburg und gehört zu den ältesten Bauwerken im Lande. Der Fangelturm ist von Mai bis Oktober von 08:00 - 18:00 Uhr für Interessierte aufgeschlossen.
Fangenturm Greifswald
📍 Greifswald
Dieses Bauwerk war Teil der mittelalterlichen Befestigungsanlage, die Greifswald einst umschloss. Der Fangenturm wurde erstmals 1329 im Stadtbuch als "Vangentorm" erwähnt. Nachdem die Anlagen im Bereich des Schützenwalls im 18. Jahrhundert eingeebnet worden war und in den 1970er Jahren der Hansering gebaut wurde, blieb der 13,50 Meter hohe Turm als Rudiment erhalten. Als das Gebäude später auch als Pulverturm den Anforderungen nicht mehr gerecht wurde, verpachte es die Stadt 1775 an die Universität, die den Turm ob seiner Höhe und Lage am Rande der Stadt eine Zeit lang als Sternwarte nutze. Der Zinnenkranz wurde erst Mitte des 19. Jahrhunderts aufgesetzt, als der Fangenturm fortan sogar als öffentliche Bedürfnisanstalt herhalten musste. Nach umfangreichen Erhaltungs- und Sanierungsarbeiten in den 1990er Jahren konnte der Hafenmeister des Museumshafens im Erdgeschoss sein Büro beziehen. Er hat die organisatorische Verantwortung für den Hafen mit über 50 Liegeplätzen, die ausschließlich seetüchtigen Traditionsschiffen vorbehalten sind.
Farmer Steakhouse - Basedow
📍 Basedow
Der inmitten der bezaubernden Mecklenburgischen Schweiz gelegene Ort Basedow ist weithin bekannt durch das ehemalige Landgut und seine historisch wertvollen und sehenswerten Gebäude und Anlagen. Hier präsentiert sich das FARMER STEAKHOUSE als attraktive Stätte der Einkehr für Gäste aus nah und fern. In seiner Art ist es im ländlichen Bereich in ganz Mecklenburg-Vorpommern einmalig. Es erwartet sie: - ein rustikal-niveauvolles und gemütliches Ambiente in einem liebevoll wieder hergerichteten historischen Gebäude - fachkundige und freundliche Bedienung - eine gutbürgerliche Küche, die vor allem Steaks von Rindern variantenreich, solide und schmackhaft zubereitet - gepflegte Getränke in umfangreichem Sortiment - ein schmackhaftes und vielseitiges Kaffee-, Kuchen- und Eisangebot und eine großzügig angelegte Terrasse mit Biergarten und wunderbarem Blick auf Schloß Basedow und den Lenné-Park.
Fashion Fleesensee
📍 Göhren-Lebbin
Ausgewählte Artikel rund um das Thema Sportbekleidung, Schuhe, Bade- und Freizeitmode für Damen und Herren. Ab sofort kann auch online bestellt werden. Nutzen Sie unseren Online-Shop. Unser Mode-Geschäft finden Sie bereits seit 10 Jahren auf dem Marktplatz in Göhren-Lebbin. Wir haben Mode für Damen und Herren. Mit unserem Angebot sind Sie perfekt ausgestattet für diverse Sportaktivitäten. Für die Freizeit haben wir Fashion von Garcia und außerdem führen wir auch Bademode von Watercult. Wie Sie sehen lohnt sich ein Besuch bei uns, um das passende Teil zu finden!
Faszination Origami, Quilling und Stickerei.
📍 Perlin
Ilona Neumann verwandelt verschiedene Papiere in kreative Sterne, Weihnachts- und Blumenkarten, Schleifen, Servietten, Umschläge, 3D-Bilder und mehr. Öffnungszeiten Pfingsten: Sa+So10-18 Uhr
FeWos im Haus "Birgit"
📍 Kühlungsborn
Moderne und individuell eingerichtete Ferienwohnungen in ruhiger Lage laden zum Familienurlaub im Ostseebad Kühlungsborn ein. Sie wohnen in modern eingerichteten Ferienwohnungen im Ortsteil West, ruhig mit Balkon, Gartensitzecke mit Grill und Strandkorb, Kinderbett und Kinderstuhl, Fahrradraum, Fahrradverleih (gegen Gebühr), PKW-Stellplatz. 15 Minuten Fußweg zum Strand, Einkaufszentrum in der Nähe. Ganzjährig buchbar. Separater Eingang.
Feinkostladen LandGUTkiste in der Tourist-Info Rechlin
📍 Rechlin
Regionale Produkte, Geschenkideen, Liköre, Weine & Co., Naturprodukte, Selbstgemachtes
Feldenkrais® und systemische Beratung am Schaalsee
📍 Zarrentin
Mit Feldenkrais und systemischer Beratung – In Bewegung kommen – Leichtigkeit erleben – Freiräume erkunden Auf dem ehemaligen Heuboden einer liebevoll und ökologisch sanierten Scheune biete ich Ihnen viel Platz für Ihre Entdeckungen: Mit der Feldenkrais-Methode richte ich meine Aufmerksamkeit gemeinsam mit Ihnen auf überflüssige Anstrengungen und Schutzmuster im Körper, sowie auf das, wo etwas gut geht, sich wohl anfühlt und Sie von daher Neues zulassen können. Körperpartien, die angespannt sind, schmerzen oder auf andere Weise Probleme bereiten, können wieder besser integriert werden und das Bild, das Sie von sich haben, Ihr Selbstbild kann sich erweitern. Mit systemischer Beratung unterstütze ich Sie zu klären, was Ihr Ziel ist, welche Ressourcen Ihnen dafür zur Verfügung stehen und was Sie eventuell hindert ihren Weg fortzusetzen, in die Richtung in die Sie wollen. Mehr dazu und aktuelle Angebote finden Sie auf meiner Webseite oder Sie rufen mich einfach an. Ich bin Partner des Biosphärenreservates Schaalsee und Inhaber der Regionalmarke "Für Leib und Seele".
Felder zwichen Barthe und Fliegerhorst
📍 Barth
Auf den abgeernteten Feldern kannst du bis zu hunderte Tier bei der Nahrungsaufnahme beobachten. Beachte aber, dass das Gelände sehr offen ist und die Fluchtdistanz der Vögel bei 300 Metern liegt. Bleibe deshalb in jedem Fall auf den Feldwegen, halte deinen Hund an der Leine und danke an dein Fernglas.
Feldsteinkirche Bellin
📍 Bellin
Die Feldsteinkirche Bellin ist ein spätromanisches-frühgotisches Kirchengebäude, welches ab 1230 erbaut wurde. Sie ist Teil der Ev.-Luth. Kirchengemeinde im Landkreis Rostock. Die Feldsteinkirche steht auf einer Anhöhe am Dorfrand. Das Kirchenschiff mit Rundapsis im Chor hat die gleiche Breite wie der kräftige Turm mit Mansarddach. Feld-und Backsteine sind für den Bau der Außenwände verwendet worden. Die Innenräume sind unterschiedlich gewölbt. Zum Inventar der Kirche gehört u.a. ein steinerner Sarkophag des Grafen Gerd Carl von Sala auf Bellin aus dem 18.Jahrhundert. Eine Besonderheit der Belliner Kirche sind die Wandmalereien verschiedener Zeiten. In den 80er Jahren erfolgten umfassende Erneuerungen in der Kirche. Dabei wurden die Malereien des 14.und 15.Jahrhunderts wieder freigelegt. Dargestellt werden unter anderem Adam und Eva, das Jüngste Gericht und musizierende Engel. Neben terminlich festgelegten Sonntagsgottesdiensten, finden hier auch diverse kulturelle Veranstaltungen statt. Auch bietet die Kirche an, sich trauen zu lassen. Wenn Sie die Kirche besichtigen möchten, wenden Sie sich bitte in Bellin an Hr. Ralf-Peter Laube, Tel. 038458 20235
Feldsteinkirche Groß Gievitz
📍 Groß Gievitz
Die Dorfkirche hat eine mehr als 750-jährige Geschichte und lädt ein zu spannenden Entdeckungen. Ungewöhnliche mittelalterliche Fresken, ein Bild von Lukas Cranach d. Ä. und eine Lütkemüller-Orgel und eine multimediale Ausstellung vor und in der Kirche begleitet Sie bei der Erkundung dieses historischen Ortes. Die Feldsteinkirche Groß Gievitz am Torgelower See ist ein Bau aus der Zeit des Übergangs vom romanischen zum gotischen Stil im 13. Jahrhundert. Die Ersterwähnung ist von 1267. Die Kirche ist mit interessanten Inventaren ausgestattet und besitzt eine imposante Ausmalung aus der Entstehungszeit, die im Jahre 1964 freigelegt wurde. 2022 entstand eine multimediale Ausstellung, u. a. mit einem filmischen Porträt dieses besonderen Baus.
Feldsteinkirche Japenzin
📍 Japenzin
Die Feldsteinkirche Japenzin stammt aus dem 15. Jahrhundert. Die Kirche in Japenzin ist ein Feldsteinbau, der offenbar einen älteren Fachwerkbau ummantelt. Die Glocken gelten als das älteste Glockenensemble in Vorpommern, die älteste Glocke wurde um 1400 angefertigt. Sehenswert ist die mit Sternenhimmel versehene Kassettendecke und der Schnitzaltar aus der Zeit um 1500, der im Mittelschrein Maria zwischen dem Heiligen Martin und der Heiligen Katharina sowie an den Seiten weitere Heilige zeigt.
Feldsteinkirche Neuenkirchen
📍 Neuenkirchen
Die kleine Kirche, deren aus Feldsteinen errichteter Chor vermutlich schon aus dem späten 12. Jahrhundert stammt, liegt idyllisch am Ortsrand von Neuenkirchen. Wie die meisten Kirchen in der Gegend thront die kleine Feldsteinkirche von Neuenkirchen auf einem Hügel über dem Dorf. Vom Kirchhof aus schweift der Blick in ein idyllisches kleines Tal und in den urigen Ortskern mit den zahlreichen alten Bauernhäusern und der Allee. An den aus dem Mittelalter stammenden Chor wurde im 17. Jahrhundert das Kirchenschiff und der Glockenstuhl in Fachwerkbauweise angefügt. Die Bronzeglocke aus dem 18. Jahrhundert hängt in einem niedrigen hölzernen Glockenstuhl und stammt aus Lübeck. Die kleine Kirche hat einen hellen, einladenden Innenraum. Zu sehen sind ein vorreformatischer Altarschrein, eine geschnitzte Triumphkreuz-Gruppe und eine Anna Selbdritt-Gruppe, ein altes Kastengestühl, einige alte Grabplatten aus dem 17. und 18. Jahrhundert ,sowie ein farbenfrohes modernes Glasfenster und Reste der mittelalterlichen Ausmalung.
Feldsteinkirche Poppentin
📍 Poppentin
Die evangelische Kirche ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Poppentin, einem Ortsteil der Gemeinde Göhren-Lebbin. Die Kirche, ein rechteckiger Feldsteinbau aus dem 13. Jahrhundert, zählt zu einer der ältesten Kirchen der Region. Seit Januar 2020 gehört die Kirche zur Kirchengemeinde Malchow. Die traumhaft gelegene Poppentiner Kirche wurde in den zurückliegenden Jahren vielfach als Hochzeitskirche genutzt. Die alte Kirche war einst von einem Bauernhof umgeben und hatte einen eigenen Pfarrhof. Heute ist die evangelische Kirche Filia zu Sietow. 1802 existierten neben dem Pfarrhof noch drei weitere Höfe und eine Schule. Eine alte Kopfsteinpflasterstraße führte von Poppentin durch Kirch Poppentin nach Wendhof. Von der ursprünglichen Kirche aus dem 13. Jahrhundert sind noch die Ecksteine aus behauenem Granit erhalten. Um 1820 wurden die Wände des Kirchenschiffs in Backstein erneuert. In die Wände sind spitzbogige Fenster eingelassen, die im Chorbereich durch kleinere, fünfgeteilte Fenster mit Zwischenstegen gegliedert sind. Auffällig sind die blumigen Glasmalereien. Der im Stil der Zopfgotik erbaute Westturm trägt an der Vorderseite die Jahreszahl 1822. Das Portal im Untergeschoss blieb in Feldstein gemauert. Sein Obergeschoss wurde in Backstein saniert. Die Wände sind durch Schallöffnungen gegliedert, die in Spitzbogenblenden eingelassen wurden. Sein flaches Pyramidendach wurde mit Dachziegeln gedeckt. Im Zuge der Restaurierung der Kirche 1883 wurde auch das Kircheninnere saniert und im Mittelteil des Innenraums ein hölzernes Tonnengewölbe eingezogen. Die schlichte Innenausstattung wurde im Stil der Neugotik gehalten. Im Turm hängt eine kleine Bronzeglocke vom Wismarer Meister Albrecht. Die Glocke von Carl Illies ist nicht mehr vorhanden. Bei den Renovierungsarbeiten von 2000 bis 2002 wurde das Dach neu eingedeckt. Kirche und Friedhof rahmt eine Feldsteintrockenmauer ein. Eine denkmalgeschützte Skulptur befindet sich am Grab der Frieda Glantz. Im hinteren Teil des Friedhofs steht das Grabmal der Familie Tiele-Winckler, eine 1890 errichtete Kopie des Segnenden Christus des dänischen Bildhauers Bertel Thorvaldsen (1770 - 1844). Das Original aus Marmor befindet sich in der Frauenkirche in Kopenhagen. Die 3,50 Meter große Kopie aus Zinkguss in galvanischer Verkupferung war nach mehr als 100 Jahren durch Erosion stark beschädigt und drohte umzustürzen. Der Rotary Club Waren / Müritz brachte zusammen mit vielen Sponsoren insgesamt 25.000 Euro auf, um die Restaurierung des Denkmals einschließlich Sockel und Metallgitterzaun zu realisieren. Nach aufwändiger Restaurierung strahlt die Anlage nun wieder seit dem 16.05.2013 in altem Glanz. Sie wird regelmäßig von den Rotariern gepflegt. Informationen zu den Gottesdiensten finden Sie Hier.
Feldsteinkirche Schlatkow
📍 Schlatkow
Die Kirche Maria Magdalena Schlatkow ist eine Feldsteinkirche. Die Feldsteinkirche wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Sehenswert im Inneren der Kirche sind die Wandmalereien, der barocke Altar sowie die Kanzel und ein Taufengel.
Feldsteinkirche Semlow
Die Dorfkirche Semlow ist eine aus dem Anfang des 13. Jahrhunderts stammende Dorfkirche in der vorpommerschen Gemeinde Semlow und gehört zu den ältesten Feldsteinkirchen im unteren Recknitztal. In unserer Gegend fasste die Kirche nach 1170 Fuß, als Heinrich der Löwe die hier lebenden Slawen unterwarf. Etwa zwanzig Jahre später wurde mit dem Bau der romanischen Feldsteinkirche in Semlow begonnen. Vollendet wurde sie um 1220, wohl nachdem politische Ereignisse im Zusammenhang mit der Einwanderung deutscher Siedler die Arbeiten unterbrochen hatten. An der Westseite des Turmes ist ein großer Inschriftstein eingelassen, der auf die Erneuerung der Kirche im 19. Jahrhundert durch den Grafen Behr-Negendank hinweist. Im Turm befinden sich drei Glocken (von 1611, 1447 und aus dem Ende des 14. Jahrhundert) und ein voll funktionierendes Uhrwerk von 1856. Von der reichen Innenausstattung der Kirche fällt zuerst die vollständige Ausmalung (1860) ins Auge, die das Hauptwerk des Lübecker Malers C. J. Milde ist. Die Bilder im spätnazarenischen Stil sind in eine romanisierende Architekturmalerei eingebunden und zeigen an den Wänden unten Szenen aus dem Alten Testament und darüber Erzengel, im Triumphbogen Propheten und an der Decke Darstellungen des Jüngsten Gerichts mit Christus als Weltenrichter in der Mitte. Ebenfalls von Milde sind die Brustbilder von Kirchenvätern, Missionaren und Reformatoren an der Orgelempore. Die Grüneberg-Orgel wurde 1913 erbaut und 1999 wiederhergestellt. Der älteste Ausstattungsgegenstand ist das gotische Triumphkreuz aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Gut einhundert Jahre jünger ist die Kanzel, deren Schalldeckel eine Mosefigur krönt und um deren Korb reliefartige biblische Bilder zu Tod und Auferstehung Jesu zu sehen sind. Der Besuch der Semlower Kirche ist auch für spontane Tagesbesucher möglich. Im Schaukasten der Kirche stehen Telefonnummern, über die einen meist recht schnell Einlass gewährt werden kann.
Feldsteinkirche Tribohm
📍 Tribohm
Die Kirche in Tribohm ist eine der ältesten Bauwerke in unserer Region. Die altertümlich wirkende Feldsteinkirche wurde zwischen 1210 und 1215 errichtet. Genutzt wurde sie anfänglich als Mönchkapelle und später als Wehrkirche. Der Innenbereich der Kirche verfügt über eine sehr gute Ausstattung. Die Kirche Triborn wurde zwischen 1210 und 1215 als Feldsteinkirche mit Holzturm errichtet. Der Holzturm ist im unteren Teil quadratisch und verjüngt sich bis zur Dachtraufe. Das Dach besitzt den Grundriss eines regelmäßigen Achtecks. Zur Einrichtung zählen u. a. ein barocker Altar mit geschnitzten Figuren von 1745, eine hölzerne Kanzel sowie ein Patronatsgestühl. Sehenswert ist auch die 1845 gebaute Buchholz-Orgel. Der hölzerne Kirchturm stammt aus dem Jahr 1419 und wurde im Jahr 2003 grundlegend restauriert. Der Lehrpfad von der Kirche führt 6 km an 17 Tafeln mit Informationen zur Geschichte sowie Flora und Fauna der Gegend vorbei.
Ferienanlage Dröse
📍 Ostseebad Kühlungsborn
Familienfreundliche Nichtraucheranlage mit modern ausgestatteten 2- , 3- und 4-Raum-Wohnungen mit Balkon oder Terrasse, sowie fünf 3-Raum-Rolli-Wohnungen mit je 2 elektrischen Pflegebetten. Unsere 5.000 qm Anlage verfügt über: Spiel-, Grill- und Bolzplatz, TT, Liegewiese, Sport- und Saunahaus mit Sauna, Solarium und Infrarotkabine. Entfernungen: 480m zum Strand und Yachthafen, 300m zum Stadtzentrum, 200m zum Bahnhof Das Angebot 2-Raum-Ferienwohnung Bad, Dusche, Küche, TV, Radio, Geschirrspüler kostenfreier Internetzugang ab 35 m² ab 28 € pro Übernachtung (2-3 Personen) Feiertage zählen wie Hauptsaison, Aufbettung 10 €, Bettwäsche inkl., Handtuchpaket 4 €, Endreinigung 40 €
Ferienbungalow Boeck
📍 Rethwisch
Ferienbungalow ca. 32 qm mit vier Schlafgelegenheiten, Wohnraum mit Pentry, Schlafraum (2), Schlafboden (2), WC/Dusche; Liegewiese; PKW-Stellplatz Belegung: Mai - September Gemütlicher Ferienbungalow in ruhiger ländlicher Lage in Ostseenähe am Rande der Conventer Niederung. Ferienbungalow ca. 32 qm mit vier Schlafgelegenheiten, Wohnraum mit Pentry, Schlafraum (2), Schlafboden (2), WC/Dusche; Liegewiese; PKW-Stellplatz Gut geeignet für junge Familien 2 + 2 und alle Junggebliebenen. Gutes und interessantes Radwandergebiet mit Anschluss an den überregionalen Ostseeradweg, nach Kühlungsborn, nach Bad Doberan, nach Warnemünde und nach Rostock. Entfernungen: Strand Börgerende 2,5 km; Warnemünde 12 km; Rostock City 17 km; Bad Doberan 3 km; Einkaufen: Supermarkt im Ort 300 m; Bad Doberan 3 km Belegung: Mai - September